Donnerstag, 14. Januar 2021

Die Diktatur der »Guten« hat längst begonnen

 
Hadmut Danisch zeigt es auf:
Welche Art der Zensur ich noch besonders erwarte…
 
Nämlich die, wie ich früher mal Hühner hypnotisiert habe.

Mir geht schon länger was durch den Kopf. Gerade aktuell wieder zu den Vorgängen am Capitol. Denn dort hat man alle Verdächtigen angeblich sofort (sobald sie identifiziert waren) auf die No-Fly-Liste gesetzt. Irgendwo gab es ein Video von Leuten, die am Flughafen erfahren, dass sie nicht fliegen dürfen.

Genau das wird zur Gewohnheit werden, nämlich gegenüber allen, die nicht politisch korrekt das sagen, was man hören will. Man wird sie nicht mehr fliegen lassen.

Man sperrt sie auf Twitter, auf Facebook, auf immer mehr digitalen Wegen.

Man sperrt ihre Konten, ihre Kreditkarten, man sperrt sie bei Paypal und als Geld-empfänger.

Es fehlt noch, dass man ihnen die Handys und den Telefon- und Internet-Anschluss im Haus sperrt. 
Brave New World ... und wir können wetten, daß die Gerichte in diesen Dingen ebenso rückgratlos gegenüber den Konzernen einknicken, wie sie den »Demokraten« (d.h. den sie steuernden Konzernen) gegenüber trotz ihrer dreisten Wahlmogeleien eingeknickt sind.
 
Was immer noch minimale Hoffnung gibt, ist der Widerstand, der sich – und man merkt es in persönlichen Gesprächen – zunehmend verstärkt. Da sagen auf einmal die Menschen nicht mehr bloß das, was man »sagen soll«, sondern einiges mehr. Und zunehmend exakt das Gegenteil.

Nun bin ich durch meine berufliche Verschwiegenheitspflicht natürlich in einer Sonderposition, das ist mir schon klar. Aber ich bewahre mir doch einen kleinen Rest an Hoffnung, daß es nicht so kommen wird, wie Hadmut Danisch fatalistisch wettet.

»Aus der großen, großen Ordnung entstand die große Unordnung« – so etwa zitierte der geschätzte Sigismund von Radecki eine russische Volksweisheit. Die Geschehnisse im früheren Ostblock geben Anlaß zur Hoffnung, daß die totale Versklavung der Menschen trotz aller technischen Mittel nicht funktionieren wird. Die Matrix wird löchrig bleiben, und irgendwann sich selbst zerstören.

Hoffen wir nur, daß es nicht so lange dauert wie im Ostblock. Obwohl – mir kann's ja egal sein. In meiner statistisch zu erwartenden Restlebenserwartung wird die Knebelung sich wohl noch nicht total verwirklichen lassen. Leid tun können einem die heute 30- bis 40-jährigen. Sie sind alt genug, um noch nicht am politkorrekten Hirnschwund der Jüngeren zu leiden, aber zugleich jung genug, darunter noch viele Jahre zu leiden zu haben.

Nein, 35 ist derzeit kein erstrebenswertes Alter ...


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo,

darf man fragen, was man sich unter den beruflichen Hintergrund vorzustellen hat, der Geheimhaltung verlangt?

Was mich angeht, als jemand, der sich in seinen späten 20ern befindet, sehe ich die Entwicklung auch eher negativ.
Man ist inzwischen aus den gröbsten raus, will sich vielleicht noch mal orientieren... und dann lassen die sauren Wahnsinn über einen herabregnen.

Ich habe jedenfalls nur wenig Interesse daran, in einem Land zu leben, indem ich mir meinen Gender (entgegen aller biologischen Voraussetzungen) selbst aussuchen kann, aber in dem irgendwelche Volkserzieher bestimmen, wie ich mein Geld ausgebe...

Anonym hat gesagt…

"darf man fragen, was man sich unter den beruflichen Hintergrund vorzustellen hat, der Geheimhaltung verlangt?"

Lepanseur schreibt: "berufliche Verschwiegenheitspflicht", d.h. Ärzte, Psychotherapeuten, Anwälte, Notare, Steuerberater, Seelsorger (und sonst noch einige)

Anonym hat gesagt…

Im Gegensatz zu den Verursachern der NWO, die das wohl schon seit Generationen planen, lebt der normale Bürger halt in den Tag hinein.
Was ja sein Recht ist und auch Ausdruck von Freiheit.
Nur hat er versäumt, sich zu vernetzen und einen Rückhalt gegen die kranken Allmachtsphantasien der selbsternannten Weltenherrscher zu bilden.
Und das wird in der kurzen Zeit seines Restdaseins auch nicht mehr funktionieren.
Es gibt keine Instanz für freiheitlich denkende Menschen. Vermutlich, weil das schon dem Gedanken der Freiheitlichkeit zuwider liefe.

Erschwerend kommt auf die, die sich vom Zuckerguß der massenmedialen Berichterstattung befreit haben die Tatsache, daß alle relevanten Medien in den Händen dieser "Eliten" (die man in Bezug auf einen bekannten Fantasyroman besser "Todesser" nennen sollte) sind.
Auch die technischen Strukturen, so daß eine ungestörte Informationssuche und eine daran anschließende Vernetzung der Freiheitsliebenden zunehmend unterbunden werden können.

Wer also eine Bewegung zur Freiheit hin initiieren möchte, sollte sich zuallererst um die entsprechenden Informationskanäle bemühen.

Leider teile ich Lepenseurs Einschätzung, daß eine Änderung, wenn überhaupt, nicht mehr in meinen Restlebenszeitraum fallen wird.
Und auch, daß Nachwachsenden schon heute das Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung als wertlos vermittelt wird.
"Dschungelcamps", wo man sich öffentlich bei gedemütigt werden filmen lässt; in Container gesperrte Promis, die man beim Duschen beobachten kann und gesteuerte Aufmärsche für das Klima oder gegen Braunkohle sind eben keine Förderung zur Bildung eines individuellen Charakters.

Früher konnte man eben ein Land weiter gehen. Oder in die Berge, um seine Ruhe zu haben.
Aber mit elektronischem Ausweis und Impfpflicht wird man künftig auch in den Bergen Afghanistans oder der Arktis von jeder Art zivilisatorischem Leben ausgeschlossen werden können, wenn man das System nicht vollumfänglich akzeptiert.

Es wird mehr nötig sein als ein Ereignis wie die französische Revolution, wenn der Mensch sich wieder den Platz als Dichter und Denker in der Welt zurückerobern will, für den einmal auch die deutsche Reichsgründung stand, welche sich am kommenden Montag zum 150 Male jährt.


Gero