Donnerstag, 24. November 2022

Winter(alp)träume ...

von LePenseur
 
 
Jeder, der mich kennt, weiß, daß LePenseur Katzen aller Art – bspw. zwei- & vierbeinige etc. ... – mag. Trotzdem läßt mich folgendes Bild


wenn ich an den nächsten
Winter denke, ziemlich frösteln. Denn der – wiewohl gut bepelzte – Puma sieht auch nicht so drein, als ob ihm das Schneetreiben wirklich Spaß machte ...

Da ist es sicher angenehmer, ein knappes Dreiviertelstündchen Tschaikowsky zu hören und dazu zu träumen. Was bei seiner 1. Symphonie, die den Titel »Winterträume« (Зимние грёзы) trägt, nicht schwer fallen sollte:


Tschaikowskys 1. Symphonie in g-moll, op. 13, entstand 1866 und wurde erstmals am 3. Februar 1868 unter der Leitung von Nikolai Rubinstein vollständig aufgeführt. Der berühmte Dirigent und Pianist Hans von Bülow lobte an der Sinfonie deren Melodienreichtum – trotzdem steht sie (wie die beiden folgenden Symphonien des russischen Komponisten) recht unverdient im Schatten der „drei Großen“, nämlich der vierten, fünften und sechsten ...

00:00 1. Satz: „Traum von einer Winterreise“. Allegro tranquillo (g-moll)  
11:23 2. Satz: „Land der Öde, Land der Nebel“. Adagio cantabile ma non tanto (Es-dur) 
22:23 3. Satz: Scherzo: Allegro scherzando giocoso (c-moll)  
30:19 4. Satz: Finale: Andante lugubre – Allegro moderato – Allegro maestoso (g-moll)
 
In dieser Aufnahme dirigiert Riccardo Muti das New Philharmonia Orchestra.
 

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