Montag, 29. Juli 2019

Splitter

von Fragolin

Wer eine Tonne CO2 ausstößt, ist ein Klimakiller.
Wer eine Tonne CO2 ausstößt, und dafür 50€ Steuer an den Staat bezahlt, ist ein Klimaretter.

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Ich lasse mich gerne als Gestriger bezeichnen, wenn das bedeutet, dass ich im Wettlauf der Dekadenz auf einem der hinteren Plätzen liege.

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Keine Kuh ist so blöd, sich ein Stück Lende von einem Löwen herausbeißen zu lassen, weil sie Verständnis für die Situation seiner Kinder hat.

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Die AfD ist die Partei, die die CDU ohne machtbesessene Pastorentochter wäre.

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Feministinnen behaupten, Qualifikation befinde sich nicht zwischen den Beinen und fordern dann eine Quote, die darauf basiert, was jemand zwischen den Beinen hat.
Finde den Fehler.

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Alle Tage wieder passiert er den Medien: der bedauerliche Einzelfake.

Kommentare:

Atlantiker hat gesagt…

Zum "Aphorismus" über die AfD und die Pastorentochter: das glauben Sie selber nicht. Sie wissen genau, wie die CDU vor Merkel, also unter Adenauer und Kohl war. Alles das, was die AfD und die sie unterstützenden "Bewegten" und Populisten aufs Schärfste bekämpfen:

- Russlandkritisch
- US-freundlich
- unbedingt bündnistreu zur NATO
- unerschütterlich proeuropäisch und EU-loyal
- Die Partei, die den Euro durchgesetzt hat
- in gewissen Grenzen loyal zur Kirche, aber die heute noch geltende Abtreibungsgesetzgebung durchsetzend
- konservativ, liberal und sozial
- Verfassungstreu, ins besondere zum Art 1 GG, wo die Unantastbarkeit der "Würde des Menschen" garantiert ist, nicht die der Würde des Deutschen

und und und...

Le Penseur hat gesagt…

Cher "Atlantiker",

in der Tat, Sie haben in einem Detail recht: "verfassungstreu" zu sein, gehört — wenigstens derzeit — nicht unbedingt zur Würde des Deutschen. Insbesondere dann, wenn er den sogenannten "politischen Eliten" (a.k.a. Systempolitikern) angehört.

Und das war vermutlich auch schon unter Adenauer nicht gänzlich anders ...

Luna1964 hat gesagt…

ZU "Feministinnen behaupten ..."
Ja, und bei aller Genderei, wollen die "Männer", die sich immer schon "im falschen Körper", also als "Frau" fühlten und die "Frauen", die sich ebenfalls schon immer "im falschen Körper" fühlten, also als "Mann", ja nicht etwa "Gender drei" oder "Trans" oder "Uni" oder "Mimimi" werden, sondern (Trommelwirbel!): "Frau" respektive "Mann". Dazu lassen sie sich auch umoperieren. Also - man möge mir erklären, wie das dann mit der "Genderbefreitheit" so ist und den "vielen" Geschlechtern ...
Und – wenn ich schon dabei sind (beim Ausdrücken des Verwirrtseins):
Die "Ausländer" in Österreich, die von Österreichern so übel behandelt und nicht als Österreicher betrachtet werden, bezeichnen sich selber als "Türken", "Araber", "Serben", "Syrer", "Afrikaner" und so weiter ... also nennen sie sich selber "Ausländer". Und reden auch so. Also - ich verstehe nicht, wo das Problem ist, jemanden "Ausländer" zu nennen? Und warum ist es falsch, auf seine angestammten Traditionen zu pochen, sie verteidigen zu wollen und seine Heimat zu lieben, wenn das jede/r und zwar jede/r Migrant/in macht? Wenn das "rechts" ist, dann ist die gesamte Einwanderungspopulation "rechtsextrem", die muslimische besonders, denn diese verachtet unsere heimischen Traditionen zumeist (verpflichtend, des Religionsbekenntnisses wegen). Was tun? Sie weiter einfach ignorieren, Unisexklo propagieren und darauf verzichten, die MigrantInnen AUCH dazu anzuhalten, sich an unsere neuen Regeln zu halten, allen voran: respektvoll zu sein - gegen Anderskulturige?