Donnerstag, 1. August 2019

»Mann in Stuttgart auf offener Straße mit Schwert erstochen«


Das sieht man's wieder — diese hetzerischen FAKE NEWS! Bekanntlich sind Messer von mehr als 6 cm Klingenlänge verboten, wie kann also einer mit einem Schwert erstochen werden? Geht doch nicht, da bekanntlich nicht sein kann, was nicht sein darf ...

Und außerdem: »Mann«! Wie das schon klingt! Sexismus pur! »Person« hätte doch auch gereicht. Und warum »in Stuttgart«? Ist das nicht völlig egal, wo sowas passiert? Wie kommen Stuttgart und die StuttgarterInnen denn dazu, jetzt als »Schwertmordmetropole des Schwabenlandes« geächtet zu werden!? Also:


Person irgendwo mit irgendwas geschnitten


muß die Schlagzeile heißen! Man will doch keine Vorurteile gegen die Straßenbenutzung, die im Regelfall doch problemlos und ungefährlich ist, schüren ...


Kommentare:

Michael hat gesagt…

Ach, jetzt kommen neuerdings Schwerter zum Einsatz? Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich die Deutschen in den letzten Jahren eine dickere Haut zulegen mußten!

MfG, sehr von mir geschätzter Penseur!

O. Prantl hat gesagt…

Das Rauchen haben sie verboten und das Verbot durchgesetzt.
Die freie Rede haben sie verboten und setzen es durch.
Logik, das mit den Messern ist erwünscht und wird durch Unterlassen gefördert.
Und ca 80 % der Wähler wollen es so.
Aber inzwischen gibt es massive Gegenwehr der Eingeborenen, immer häufiger legen sie Blumensträuße aus dem nächsten Kiosk am Tatort nieder.

Anonym hat gesagt…

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gerd hat gesagt…

In einigen deutschen Schwimmbädern gibt es jetzt Ausweiskontrollen und Passflicht. An der deutschen Grenze allerdings wurde diese Neuerung noch nicht eingeführt. Es könnte durchaus so sein, dass der Bürger demnächst nur noch in Schwimmbädern einigermassen sicher ist.

Anonym hat gesagt…

Besonders komisch: natürlich aus purem Zufall standen mehrere Populisten ringsum, als der syrische Täter sein Schwert zog, und filmten johlend den Mord, statt ihn zu verhindern. War das Opfer doch auch bloß ein Flüchtilant. Also eigentlich eine win-win-Situation aus populistischen Sicht.
Unnötig zu erwähnen, dass die Videos von der grausamen Tat jetzt in den social media kursieren und genussvoll kommentiert werden.

Le Penseur hat gesagt…

Cher (chère) "Anonym",

ich bin mir natürlich sicher, daß Sie — falls Sie denn vor Ort gewesen wären! — mit nie gesehendem Todesmut beherzt eingeschritten wären, indem Sie als Ersatzopfer Ihre eigene Brust zum Zustechen angeboten hätten. Oder so halt ...

Ich werde daher beim Bundespräsidialamt anregen, Ihnen für diese mutige Willigkeits-Bekundung aus dem Füllhorn möglicher Verdientauszeichnungen die kleine goldene Unsichtbare am Bande auszuschütten.

Denn auch für Maulheldentum gilt: Ehre, wem Ehre gebührt!

Fragolin hat gesagt…

Ich finde es erstaunlich, dass der linksextreme Hetztroll, der hier immer wieder seine Lügen ausflockt, sogar weiß, wer bei diesem Mord alles dabeistand und welche politische Rolle spielt.
Typisch linksradikale Blase: von nichts etwas wissen, sich alles selbst ausdenken und dann glauben, nur das wäre die Wahrheit.
Siehst du, Täubchen: Im Gegensatz zu dir, @Anonym, wirst du hier niemanden finden, der einfach behauptet, zu wissen, wer dort welche Rolle gespielt hat. Vermutungen: ja, Behauptungen: nein.
Machst du dieses ganze Hetzen und Lügen eigentlich aus Überzeugung, also bist du so verblendet und hasszerfressen, oder wirst du dafür bezahlt?
Ach egal, spielt eigentlich keine Rolle.
MfG Fragolin