Mittwoch, 9. Juni 2021

Über die nächste Flüchtlingswelle

 
... die uns zu überschwemmen droht, findet Andreas Unterberger berechtigterweise besorgte Worte. Wäre da nicht der Pawlow'sche Reflex, auch noch dieses Problem dem mittlerweile designierten Parteiobmann der FPÖ in die Schuhe schieben zu wollen, und die wohl ebenso befremdliche Ein-schätzung, daß der Balkanroutenschließungsterminator Basti Fantasti nur von ruchlosen GrünInnen gehindert wird, auf der Stelle ein solches wieder zu tun ... 
 
Zu beidem erfordert es dringend einen die Dinge wieder ins Lot rückenden


Gastkommentar
von elfenzauberin


Im Jahr 2016 hat Dr. Unterberger diesen interessanten Artikel geschrieben:

https://www.andreas-unterberger.at/2016/09/george-soros-und-die-feinde-der-westlichen-demokratie/

Genau aus dieser Richtung weht der Wind. Es ist die Davos-Clique mit Soros, Schwab und Konsorten, die hier in Europa das Kommando übernommen haben. Unsere politische Kaste, allen voran Sebastian Kurz und Alexander van der Bellen sind Erfüllungsgehilfen dieser Clique.

Sebastian Kurz pflegt Umgang sowohl mit George Soros als auch mit Klaus Schwab, der seine Visionen sogar in einem Buch niedergeschrieben hat. Vergessen wir nicht, dass es Sebastian Kurz war, der sehr gerne den Migrationspakt unterschrieben hätte. 
 
Damit Sebastian Kurz etwas gegen Migration unternehmen kann, muss er es zuallererst wollen. Er will es aber nicht!

Erinnert man sich an den Kurzzeit-Innenminister Ratz? Der hat innerhalb nur eines Tages eine ganze Reihe migrationshemmender Maßnahmen aufgehoben. Das wäre wohl nicht möglich gewesen, wenn Kurz nicht damit einverstanden gewesen wäre. 

Welche Belege brauchen wir also noch, um zu erkennen, dass Kurz die Migration nicht verhindern, sondern fördern will?

Für die türkise ÖVP läuft also alles nach Plan. Die Migration wird von höchster Stelle gewünscht, ebenso die Zensurmaßnahmen, die auch unsere türkis-grüne Regierung umsetzt. Dies ist die neue Normalität, die uns Sebastian Kurz schon seit längerer Zeit in Aussicht gestellt hat.

Die Migration ist also nur ein Mosaikstein im großen Ganzen und es ist wieder einmal die FPÖ, die als einzige echte Oppositionspartei genau das thematisiert. Sich nur auf die Migration zu fokussieren, wie das Dr. Unterberger vorschwebt, wäre ein schwerer Fehler der FPÖ.

Und hier noch etwas zum Nachlesen:

https://www.andreas-unterberger.at/2016/09/die-verlsslichen-alliierten-von-soros-im-eu-parlament/

https://www.andreas-unterberger.at/2020/10/soros-finanzierte-ngos-betreiben-salvini-prozess/
 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Jaja, der Basti. Mich hat er lange irritiert mit seinem Schlingerkurs. Einerseits als "Tatmensch" die Balkanroute blockierend, was natürlich leicht ist, wenn einem Orban die Arbeit abnimmt, in Wirklichkeit tat er so gut wie nichts. Sogar sich gegen die Heimsuchung aus der Uckermark stellend: Auch nicht schwer, da diese EU-weit die Rückendeckung schon verloren hatte. Andererseits die Dauer-Poussage mit Soros, dessen Kaderschmiede er in Österreich großzügig Asyl anbot.
In der Tat hofften damals viele auf einen neuen konservativen Helden, der zusammen mit den Visegrads das große Fass aufmacht. Allerdings war es spätestens mit dem Komplott von Ibiza klar, daß der Bub mit gezinkten Karten spielt. "Visegrad" ist vorbei und kommt in der veröffentlichten Wahrnehmung nicht mehr vor.
Es ist eindeutig Gerald Grosz Verdienst, die Kunstfigur Kurz zu entzaubern als hemmungslosen Opportunisten, der mit seiner grünen Chaostruppe das Hü und Hott in der Corona-Epoche mit enormen wirtschaftlichen Schäden zu verantworten hat. das Dünkelhafte seiner Persönlichkeit ist es indes, die die Seelenverbindung zu Schwab und dessen Dompteuren deutlich werden läßt: Hellsichtig formulierte Coudenhove-Kalergi schon 1925 das Credo des Sebastian Kurz:

"Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen…
Nun stehen wir an der Schwelle der dritten Epoche der Neuzeit: des Sozialismus. Auch er stützt sich auf die urbane Klasse der Industriearbeiter, geführt von der Aristokratie revolutionärer Schriftsteller. Der Einfluss des Blutadels sinkt, der Einfluss des Geistesadels wächst. Diese Entwicklung und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet... Nur den edelsten Männern wird die Verbindung mit den edelsten Frauen freistehen und umgekehrt — die Minderwertigen werden sich mit den Minderwertigen zufrieden geben müssen. Dann wird die erotische Lebensform der Minderwertigen und Mittelmäßigen Freie Liebe sein, der Auserwählten: Freie Ehe. So wird der neue Zuchtadel der Zukunft nicht hervorgehen aus den künstlichen Normen menschlicher Kastenbildung, sondern aus den göttlichen Gesetzen erotischer Eugenik…"

Wer wollte dem Knülch Kurz eigentlich nicht Anflüge von Größenwahn unterstellen?!

Anonym hat gesagt…

Wie sehr private Organisationen die gesellschaft-politischen Geschicke bestimmen wurde ja erstmals in den USA vom Reece Komitee untersucht (1952 - 54).
Geleitet wurde die Untersuchung von Norman Dodd, einem ehemaligen Banker.

Es ging darum, ob sie ihre Stellung als steuerbefreite Organisationen ausnutzen um, wie es hieß, subversiven und antiamerikanischen bzw undemokratischen Aktivitäten nachzugehen.
Kurz gesagt kam dabei heraus, dass eine handvoll einflussreicher Persönlichkeiten seit dem 1. Weltkrieg das gesamte Finanz- (Gründung der FED - Zentralbank) und Bildungswesen unterwandert hatte und ebenso die Außenpolitik bestimmte (zB mit dem Institute of Pacific Relations, Council of Foreign Reletions usw.).

Caroll Quigley hat das ja dann in seinen Büchern Tragedy and Hope und The Anglo-American Establishment ähnlich beschrieben.
Allerdings nicht als Kritiker, sondern da er zu diesem Personenkreis gehörte als etwas Positives (er war ja ua. ein Hochschullehrer von Bill Clinton).
Und selbst Rockefeller sprach das selbst ganz offen in seinen Memoiren aus - er sei stolz darauf und bekenne sich dazu.
Ein Soros oder ein Gates mit ihren "Foundations" sind da da sozusagen nur die neuesten Teilnehmer.
Die Menschen wissen das Großteils alles leider nicht, oder es interessiert sie auch nicht - eine Schafherde eben.

Als Bspl. - die meisten wissen ja nicht mal, wie letztlich die spätere EU zustande kam.
https://de.wikipedia.org/wiki/American_Committee_on_United_Europe

Astuga

Anonym hat gesagt…

Ein typisches Beispiel wie verdeckt bzw von der Öffentlichkeit beinahe komplett ignoriert die Migrationspolitik von dieser "Elite" bestimmt wird...

https://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395

Und das ist der Background dieses Peter Sutherland (von Goldman Sachs, der EU und UNO bis zu den Bilderbergern und dem Vatikan ist alles vertreten)...

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sutherland

Astuga