Sonntag, 24. Januar 2021
Video zum Sonntag
von Fragolin
Der „Great Reset“ ist da. Der Weg in die technologische Knechtschaft. Woran man das erkennen kann erklärt das Mitglied des Krebsgeschwürs (c Brok) Werte-Union Max Otte:
Samstag, 23. Januar 2021
Qualifikation? Wer braucht sowas ...
Die Linken weltweit werden in ihrem Quotenwahn und der Förderung und Bevorzugung von Minderheiten schon so pervers, dass eigentlich die Majorität, der wir auf Grund unserer Hautfarbe und der sexuellen Orientierung in einem Land angehören, zur Minderheit wird.
Offensichtlich zeigt sich das ganz krass an der neuseeländischen Regierung II von Jacinda Ardern: 8 von 20 sind Frauen, 5 Maori, 3 pazifische Insulaner (bei einem Anteil von 6,9% der Population), und was ganz, ganz wichtig ist in Zeiten wie diesen: 3 gehören der LGTB-Community an. Was den Rückschluss zulässt, sollten die Quoten brav eingehalten worden sein, dass 15% aller Neuseeländer schwul/lesbisch sind, wobei die Außenministerin Nanaia Mahuta dennoch am meisten für Furore sorgen wird, aber nicht wegen ihres Studiums in „Maori Business Development“. Zur seite gefragt: Ist Qualifikation heutzu-tage in der Politik überhaupt noch notwendig?
Anscheinend nicht, denn die Qualifikation des stellvertretenden Premiers Grant Robertson als Finanz-minister kann sein Politologiestudium nicht sein, eher die Tatsache, ein bekennender Schwuler zu sein. Und dass das Pummelchen Megan Woods gleich drei Ministerien leitet – „Forschung,Wissenschaft und Innovation“, „Energie und Ressourcen“ und „Wohnungswesen“, verdankt sie sicher nicht ihrem Studium in „Neuseeländischer Geschichte“, (die ihren Anfang 1642 hat mit den ersten Europäern) das sie mit einem Doktorat abschloss.
Wobei mich eine sexuelle Orientierung welcher Art auch immer nicht stört (solange Kinder dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden) — mich aber dafür umso mehr stört, dass diese aberrative sexuelle Orientierung wie eine Monstranz, etwas Tolles und Gutes getan zu haben, vor sich hergetragen wird.
Zurück zum Thema Qualifikation: Erinnert mich an unser Land, wo auch eine 2-jährige Ausbildung zum Volksschulehrer genügt, um Gesundheitsminister werden zu können oder eine Fast-Analphabetin Arbeits-ministerin werden konnte.
Scheint überall in Mode gekommen zu sein mit wenigen Ausnahmen), die Negativauslese eines Landes in die Politik abzuschieben.
Auch
der senile, pädophile Joe Biden geht den Weg weiter, den ihm Ardern
vorgezeigt hat, und wird eine Transgender*in zur Staatssekretär*in
machen, nämlich die Kinderärzt*in und Gesundheitsminister*in von
Pennsylvania, Dr Rachel Levine, ehemals Richard Levine (zumindest vom Fach versteht es was ...)
Dann werden noch einige Schwarze ins Kabinett kommen, ein paar Minderheiten, und schon ist der sozialistische Mix fertig.
Planwirtschaft durch die Hygiene-Schleuse
Genausowenig wie es akzeptabel ist, dass die Politiker durch sinnlose Verordnungen die Wirtschaft behindern und ruinieren, genausowenig ist zu akzeptieren, dass sich die Politik in das Privatleben der Menschen einmischt.
Es geht weder den Hern Kurz, noch den Hern Anschober noch den Herrn Nehammer etwas an, ob jemand eine Maske trägt oder nicht. Jeder, der sich gefährdet fühlt, darf eine Maske aufsetzen — kein Problem. Doch es ist auch zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die das anders sehen.
Wir brauchen keine Politik, um zu wissen, wann wir unsere Geschäfte aufsperren sollen, wir brauchen keine Politik, die uns mit tausenden und abertausenden Verordnungen sekkiert, wir brauchen auch keine Politik, um zu wissen, dass es nur zwei und nicht dutzende verschiedene Geschlechter gibt, wir brauchen auch keine Politik, die uns erklärt, dass wir uns einschränken müssen und wir brauchen auch keine Politik, die uns erklärt, dass der Planet alsbald verbruzzelt. Und schon gar nicht brauchen wir eine Politik, um Menschen vor sich selbst zu schützen, weswegen ich keine Empfehlung für oder gegen eine Maske von einem Volksschullehrer benötige.
'Die Aufgaben der Politik lägen ganz woanders nämlich: Schutz des Territoriums und Schutz der Bürger durch Rechtsstaat und Verfassung. Nicht nur, dass diese zentralen Aufgaben von der Politik sträflichst vernachlässigt werden, haben wir statt dessen einen Bundeskanzler, der Verfassungsbrüche als Spitzfindigkeiten abtut und der auch kein Problem damit hat, dass rechtschaffene Bürger ausgegrenzt, in ein rechtsradikale Eck gerückt und sogar gerichtlich verfolgt werden. Solche Methoden erinnern mich schon an die Gestapo - anders kann ich das nicht ausdrücken.
Die ständigen Übergriffe der Politik auf Wirtschaft und Privatleben kennt man eher von sozialistischen Herrschaftssystemen, wohingegen konservative Parteien sich eher als Hüter des Rechtsstaates und der Verfassung positioniert haben. Mittlerweile sind aber die konservativen Parteien so weit nach links abgedriftet, dass sie die Bezeichnung konservativ nicht mehr verdienen — christlich sind sie schon längst nicht mehr.
Hitparade zum Samstag
von Fragolin
Mal was anderes. Die Melodie dazu muss sich jeder vorstellen, denn singen will mich hier ganz bestimmt niemand hören. Aber vielleicht nimmt ja jemand diese Texte auf? Mir egal, ich beanspruche kein Copyright ;-)
Auf Platz drei: Geier Sturzflug
Wenn vom Canale Grande Kreuzfahrtschiffe zum Abriss geh‘n
Und auf dem Petersplatz in Rom Plastikabsperrwände steh‘n
überm Basar von Ankara eine Virenwolke schwebt
Und auf den Hügeln des Olymp sich ein Impfcenter erhebt
Dann ist alles längst zu spät
Dann ist, wenn schon nichts mehr geht
Besuchen Sie die Oma
Solange es noch geht
In einem Altenheim gibt es nur noch gefilterte Luft
Und er Himmel ist erfüllt von Desinfektionsmittelduft
Wenn die Pflegekraft die Fotos von der Ischgl-Party zeigt
Und die Bestellung der Masken für nächsten Monat vergeigt
Dann ist alles längst zu spät
Dann ist, wenn schon nichts mehr geht
Besuchen Sie die Oma
Solange es noch geht
Platz zwei: Peter Maffay
Manchmal geh ich meine Straße ganz allein
Manchmal möcht‘ ich wieder unter Menschen sein
Doch dann hör ich dem Herrn Lauterbach zu
Und dann schließ‘ ich alle Türen ganz schnell zu
Manchmal ist mir kalt und manchmal heiß
Manchmal weiß ich nicht mehr was ich weiß
Und wenn ich depri werd‘ vom Hausarrest
Renn ich los und mache einen Test
Über sieben Brücken musst du gehen
Sieben U-Bahnhöfe übersteh‘n
Sieben Mal wirst du das Arschloch sein
Aber einmal steckens dir das Staberl rein
Und wie auch in der Vorwoche der ungeschlagene Platz eins: Roland Kaiser:
„Tante Maria,
die du bist in Ischgl geboren,
ich hab den Geruchssinn verloren,
in dem Fieber, das wie Feuer brennt.
Tante Maria,
in dem Zimmer mit den weißen Wänden
hielt ich ihre Spritze in den Händen,
deren Namen jeder heute kennt.
Sie war ein Kind der Piste
Dann tat sie sich die Impfung besorgen
Heiß war ihr ganzer Kopf
und tief in ihrem Innern verborgen,
brannte der Impfstoff
Tante Maria
sie wollt‘ immun sein
Tante Maria
Und jetzt ist sie dahin...“
Und die Neuvorstellung der Woche kommt von Gitte Haenning:
„Freu dich bloß nicht zu früh
spar dein Klopapier auf
pack Ravioli dir ein, denn die Mutti sperrt drei Monat dich ein
Tut mir leid -
deine Freiheit ist kleiner als du denkst
ob du‘s glaubst oder nicht
Lockdown ist längst.“
Freitag, 22. Januar 2021
Ein paar Fragen
Jetzt hinterfragt die WHO nun diese hohen Amplifikationswerte plötzlich und empfiehlt, die Einzelfälle genauer anzusehen und das klinische Bild der positiv Getesteten mit einzubeziehen – also: haben sie Symptome? Waren sie in Kontakt mit Infizierten? Gibt es Anhaltspunkte für eine echte Infektion? Und wenn der Getestete keinen Hinweis liefert auf eine echte Infektion, sollte man eben lieber nach kurzer Zeit neu testen, am besten mit einem anderen Testverfahren.
Wenn jetzt in den USA mit deutlich weniger Kopierzyklen gearbeitet werden sollte und die Positiv-Getesteten genauer betrachtet werden, ob sie denn auch wirklich Krankheitszeichen zeigen, dann dürften die Covid-Fallzahlen in den USA und wahrscheinlich in der ganzen Welt drastisch sinken. Was wiederum bedeutet, dass die Lockdown- und andere Maßnahmen nicht mehr aufrecht erhalten werden könnten.
Sind die wirtschaftlichen Schäden so groß, dass man sehen muss, wie man aus dem Schlamassel wieder herauskommt? Hat man nicht bedacht, dass in einigen Entwicklungsländern die Hungertoten insgesamt auf etwa 150 Millionen anwachsen würden? Sind die 50 Millionen Amerikaner, die jetzt schon kaum mehr etwas zu essen haben, eine zu gefährliche „Rebellionsmasse“?
Will man dem neuen Präsidenten Biden eine enorme Starthilfe geben, dass er in ein, zwei Wochen das Ende der Pandemie verkündet, alle aufatmen und Bidens Präsidentschaft unter einem Glücksstern zu stehen scheint? Hat man diese Notiz absichtlich bis zum Amtsantritt Präsident Bidens zurückgehalten? War es ein Inaugurationsgeschenk von Bill Gates, dem Hauptfinanzier der WHO, an Joe Biden? Wird Joe Biden dann wieder der WHO beitreten und zahlen dafür, dass er die Pandemie beenden und sich die USA wieder wirtschaftlich erholen können? Denn die „Fortune“ war schon immer wichtig für einen neuen Regenten und sorgt für die Akzeptanz des Volkes. Und die wenigsten werden wissen, dass die WHO in dieser kleinen Notiz die Wende in der Pandemie herbeiführen konnte.
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Eigentlich eine ganze Menge an Fragen, die man sich — und unseren Politruks, ihren Hintermännern und Strippenziehern — stellen muß, auch wenn man genau weiß, daß sie nicht oder jedenfalls nur mit dreisten Lügen beantwortet werden.
Und dann sollten wir alle uns die Frage stellen: warum jagen wir diese ganze Bande von organisierten Kriminellen nicht endlich zum Teufel?
Was kommt nach der Demokratie?
Die Demokraten gefährden ihre Glaubwürdigkeit
Wir werden in Kürze erleben wie sich die Demokraten mit ihrer Überheblichkeit und Arroganz in eine schwierige Lage bringen.
Die Politiker setzen auf Lockdown und Impfungen. Was sie tatsächlich erreichen wollen ist fraglich. Das verraten sie uns nicht und wir können darüber nur mutmaßen. Aber das ist gar nicht nötig. Denn Lügengebilde fallen ab einer gewissen Größe immer in sich zusammen. Zumal der Denkhorizont der Demokraten seit Jahren immer weiter schrumpft.
Die Prozesse des Lebens sind überlebensorientiert und das immer. Das gilt auch und gerade für Viren, was die Herrschaften bei ihren Planspielen wahrscheinlich nicht so richtig bedacht haben. Aber jeder Mensch, der sich informieren will, kann heute außerhalb der Leitmedien alle notwendigen Informa-tionen erhalten.
Um die Pandemie zum Laufen zu bringen und am Laufen zu halten muss man die Fall- und die Todes-zahlen in möglichst beängstigende Höhen treiben. Um hohe Fallzahlen zu bekommen nutzte man den PCR-Test. Dieser Test ist hinreichend ungenau und liefert offensichtlich viele positive Ergebnisse, auch wenn die positiv getesteten Menschen gar nicht krank sind. Außerdem werden möglichst viele Ver-storbene als Corona-Tote ausgewiesen. Dafür werden einfach finanzielle Anreize durch entsprechende Zusatz-Zahlungen für Corona-Tote geschaffen. Wenn jemand mit einer Schusswunde eingeliefert wird und im Krankenhaus verstirbt ist es lukrativ selbst nach dem Tod noch einen Corona-Test zu machen, in der Hoffnung, dass auch dieser Tote als Corona-Fall abgerechnet werden darf. Denn dann gibt es Extra-Geld fürs Krankenhaus und wer will das nicht.
Wenn im Krankenhaus schlaue Menschen arbeiten, werden solche Tests, die im Anschluss viel Geld bringen, immer positiv ausfallen. Dafür hat man einfach ein Gefäß mit Viren vorrätig, in das jedes Teststäbchen am Ende eingetaucht wird. Schon kommt der Geldsegen der Regierung. Nicht ganz fair, könnte man sagen, aber die Regierung möchte das ja sogar so haben, damit die Todesfallzahlen der Pandemie schön hoch ausfallen.
Jetzt kommen die Impfungen ins Spiel und mit den Impfungen wird alles schwierig.
Jetzt will man nach wie vor viele Fallzahlen und viele Corona-Tote, damit bis zum letzten Bürger alle geimpft werden müssen. Allerdings dürfen natürlich niemals nie die geimpften sterben und schon gar nicht als „Corona-Fälle“. Denn jeder geimpfte, der trotzdem an Corona verstirbt, senkt die Impf-bereitschaft bei der bislang ungeimpften Bevölkerung.
Das wird jetzt schon sehr schwierig, denn man kann die Zuzahlungsrichtlinien ja nicht „offiziell“ ändern, in dem man erklärt, Krankenhäuser erhalten Corona-Zuschüsse nur für ungeimpfte Ver-storbene. Damit würde die Manipulation wohl doch etwas zu offensichtlich werden. Das Einstellen der Tests bei geimpften Personen würde die Glaubwürdigkeit der Regierungsmaßnahmen auch nicht gerade erhöhen. Außerdem entsteht jetzt ein Interessen-Konflikt zwischen Krankenhäusern, denen durch Corona die Einnahmen wegbrechen und den fallenden Zuschüssen bei Corona-Toten. Die Regierung hat kein Interesse an positiven Tests bei Geimpften, die Krankenhäuser wegen der Zuschüsse sehr wohl. Eine Variante wäre den PCR-Test durch einen besseren Test abzulösen, der zuverlässiger ist. Aber auch das würde nachträglich die Zahlen-Manipulation durch falschpositive PCR-Tests sichtbar machen.
Um die neuen, noch schärferen Lockdowns zu rechtfertigen, kam die Virus-Mutation aus Großbritan-nien gerade rechtzeitig. Das neue Virus ist angeblich viel ansteckender und deshalb sind härtere Lock-downs gerechtfertigt. Gott sei Dank ist die Mutation nicht so groß, dass die Impfstoffe nach wie vor wirken. Um von solch kritischen Virus-Mutationen zukünftig nicht mehr überrascht zu werden, werden neben den Lockdowns auch die Analysen zum Auffinden von Mutationen weltweit verstärkt. Und sicher wird man weitere Mutationen finden.
Bis jetzt ist die Welt der demokratischen Politiker noch weitgehend in Ordnung. Scharfer Lockdown, um die Sehnsucht nach dem alles auflösenden Impfstoff hoch zu halten.
Immunisierte Menschen sind Brutstätten für Virusmutationen
Ich bin kein Virus-Experte, kann aber logisch denken und die Informationen die mir die Regierung gibt dabei verwenden. Nur was wird also passieren? Jeder Mensch ist in der Lage Corona-Viren zu bekämpfen, wenn er immunisiert wurde. Das kann durch eine Erkrankung passieren oder durch eine Impfung, die eine Krankheit simuliert. Sobald er immunisiert ist, kann der Körper die Covid19-Viren bekämpfen.
Parallel verkünden uns Regierung und Medien, dass das Covid19-Virus stark mutiert. Und natürlich werden bei allen immunisierten Menschen die Covid19-Mutationen erfolgreich bekämpft und damit aussortiert. Überleben und vermehren werden sich die Mutationen, für die es keine Immunisierung also auch keine Impfung gibt. Nennen wir sie Covid21. Je mehr Menschen immunisiert wurden, desto schneller wird es solche resistenten Mutationen geben: Covid21-A, Covid21-B, Covid21-C usw. Viele dieser Mutationen sind nicht lebensfähig oder können sich nicht gut verbreiten. Aber früher oder später entsteht ein neuer Typ Covid21-X, das genauso erfolgreich ist wie Covid19, nur anders. Das ist bei Atemwegserkrankungen regelmäßig so, auch bei der Grippe. Sonst würden diese Viren nach der ein-maligen Durchseuchung der Bevölkerung doch aussterben, was sie dank ihrer Mutationsfähigkeit bisher niemals, nie getan haben.
„Gehen Sie zurück auf Los“
Das hat aber riesige Konsequenzen. Denn dann kann man die Covid19-Impfung quasi zeitnah ein-stellen. Weil sie nicht mehr schützt. Und dann sind alle bereits geimpften Personen wieder empfänglich für die neue Krankheit „Covid21“. Wie fangen mit Covid21-X wieder da an, wo wir im März 2020 mit Covid19 waren. Kein Impfstoff und keinerlei Durchseuchung.
Historisch war das bei den Grippe- und wahrscheinlich auch den Corona-Viren immer so und niemals, nie ein Problem. Jedes Jahr muss die Grippe-Impfung deshalb den zu erwartenden Virenstämmen angepasst werden. Genau deshalb gibt es trotz Impfung immer wieder Grippe-Erkrankungen und diese werden dann genau mit „ungeplanten Mutationen“ begründet. So etwas wird normalerweise weder genauer untersucht, noch an die große Glocke gehängt. Das ist halt so, und war schon immer so, genau wie die vielen Grippe-Toten unter den alten Menschen mit Vorerkrankungen.
Lügner graben sich immer ihr eigenes Grab
Aber jetzt, wo die Regierung einen völlig natürlichen Zustand plötzlich mit Lockdowns bekämpft, müssten wir wohl auf ewig eingesperrt bleiben.
Das geht aber natürlich nicht, und es wird wohl der Bevölkerung, als auch den Medien, als auch wahr-scheinlich ganz zum Schluss der Regierung auffallen.
Es wird völlig klar, was von Anfang an hätte klar sein können, nein klar sein müssen: Lockdowns und Impfungen sind keine sinnvolle Strategie.
Warum war das nicht klar?
Die Meinungsvielfalt wurde eingeschränkt
Man hatte mit langfristig etablierten Mechanismen die warnenden Stimmen, die einen anderen Ansatz forderten systematisch unterdrückt. Und die demokratischen Regierungen haben sich so völlig ver-rannt, in eine von Anfang an irrsinnige Strategie.
Wie kam es dazu? Die Demokratie ist seit vielen Jahren inhaltlich mutiert wie ein Virus. Die Meinungsvielfalt, die mal der wesentliche Erfolgsgarant der demokratischen Systeme war, wurde schleichend abgeschafft. Dieselbe Meinungsvielfalt, die für die besten Ergebnisse in Entscheidungs-prozessen sorgt, wird von den heutigen Demokraten aus strategischen Gründen nicht mehr gewünscht. Seit Jahrzehnten sind sie dabei ihre Regierungs-Strategien zum Vorteil der befreundeten Eliten und gegen die Interessen der normalen Menschen durchzusetzen. Dabei sind abweichende Meinungen hinderlich. Deshalb wurden Mechanismen etabliert, um solche abweichenden Meinungen zu unter-drücken. Dieses Unterdrücken führt zu schlechten Ergebnissen. Normalerweise mit voller Absicht. Was die normale Bevölkerung auch schon lange spürt.
Das Aufkommen der Rechtspopulisten war die Folge. Aber solche Bewegungen können die Demo-kraten durchaus in Schach halten. Dafür haben sie langjährig erprobte Mechanismen. Man sieht es an den Grünen. Als Friedens- und Umwelt-Partei waren sie gestartet. Dann wurden die führenden Mit-arbeiter über die Jahre durch solch grüne Clowns ersetzt, die sich inhaltlich von den schwarzen Clowns nicht mehr unterscheiden. Die grünen Clowns sind jetzt für mehr Militär-Einsätze der Bundeswehr und für umweltschädliches US-Fracking-Gas. Trotzdem werden die Wähler der Grünen nicht weniger und wir bekommen zur Abwechselung vielleicht eine Schwaz-Grüne-Clown-Regierung.
Wer jetzt, während der Corona-Krise, noch immer nicht gemerkt hat, dass dieses System sich seit einigen Jahrzehnten ganz klar gegen die Bevölkerung richtet, der muss schon sehr blind sein.
Nochmals: es gab Wahlbetrug bei den jüngsten US-Präsidentenwahlen
Niemals hat der Supreme Court in irgendeiner Art und Weise festgestellt, dass die Wahl ordentlich ab-gelaufen ist. Alle Indizien deuten nämlich in die entgegengesetzte Richtung. Wahr ist vielmehr, dass in Texas eine Dame einer Wahlkommission verhaftet wurde, weil sie Wahlbetrug begangen hat. Die Mani-pulationen, die sie vorgenommen hat, sind mit Videoaufnahmen belegt. Hier wurde also eine Dame wegen eines Verbrechens (nicht eines bloßen Bagatelldeliktes, hier handelt es sich um felony!) verhaftet, das nach Lesart der hiesigen linksdrehenden Presse nicht existiert, nämlich Wahlbetrug.
Auch der sogenannte "Sturm auf das Kapitol" scheint eine von langer Hand geplante Inszenierung gewesen zu sein, um etwaigen republikanischen Widerstand im Keim zu ersticken. Nacnzulesen ist das hier:
https://sciencefiles.org/2021/01/15/usa-kapitol-sturm-von-langer-linker-hand-geplant/
und hier:
https://sciencefiles.org/2021/01/08/fake-sturm-der-sturm-auf-das-us-capitol-war-wohl-doch-eher-ein-gewahren-von-zutritt/
Hier finden sich noch weitere Artikel zu dem Thema:
https://sciencefiles.org/2021/01/14/verhaftung-wegen-des-wahlbetrugs-von-dem-ms-medien-sagen-dass-es-ihn-nicht-gebe/
oder hier:
https://sciencefiles.org/2020/12/31/wissenschaftlicher-beleg-fur-wahlbetrug-bei-den-us-prasidentschaftswahlen/
Wenn man das nicht als Beleg akzeptiert, sollte man kundtun, welche Anforderungen an Belege im Allgemeinen zu stellen sind. Es reicht einfach nicht aus, ständig zu behaupten, es gäbe keine Belege für Wahlbetrug – um dann im gleichen Atemzug die Belege zu ignorieren.
Fußnoten zum Freitag
von Fragolin
Da hat man sich jahrelang jeglichen sprachlichen Verrenkungen hingegeben, um die Einwanderer als Geflüchtete und Asylsuchende hinzustellen, ist dann auf den Begriff Migranten ausgewichen um die Verwendung des Begriffes „Einwanderer“ als sicheren Indikator für Deutsch-affine Kellernazis und xenophobe Fremdenhasser zu offenbaren, und nun das: Es soll laut neuer Sprachregelung der Experten für politisch korrektes Neusprech nicht mehr „Migrationshintergrund“ heißen sondern… Eingewanderte. Yep. So wird aus der (nur von bösen rechten Hetzern beim richtigen Namen genannte) illegalen Einwanderung erst eine angebliche „Flucht“ konstruiert, denn „Geflüchtete“ und „Gerettete“ kann man entgegen Einwanderern ja nicht an der Grenze abweisen, da sie sonst keinerlei rechtliche Grundlage für das Übertreten selbiger mitbringen würden, und kaum im Lande, mutieren die eben noch statt illegal eingewandert Seienden schutzerflehenden traumatisierten Geflüchteten dann zu ganz normalen Einwanderern, denn, laut Muttisprech, sind sie ja nun mal da. Und als Einwanderer sind sie im Gegensatz zu temporär Schutz suchenden Kriegsflüchtlingen ja gekommen, um zu bleiben.
Und für diese Sprachakrobatik bezahlen die Steuerschafe jahrelang eine „Expertenkommission der Bundesregierung“ – und wie sowas zusammengesetzt ist, wissen wir spätestens seit Corona und den peinlichen Fragen eines Boris Reitschuster in der Bundespressekonferenz sehr genau. Die Personalien der Vorsitzenden dieser „Expertenkommission“ sprechen Bände: der CDU-Politiker und ehemalige Oberbürgermeister von Bonn Ashok-Aleksander Sridharan und die Berliner Abgeordnete der SPD Derya Caglar. Man besetzt die Kommission mit eigenen Parteigängern ohne jeglichen Beschäftigungshintergrund jenseits der eigenen Parteibüros, dafür aber mit für diesen Job richtig klingenden Namen, und verschafft denen im Nebeneffekt ein kleines Zubrot. Zum Dank bekommt man eine vorgebliche Legitimation von „Experten“ für sprachliche Lenkung der Manipulation der öffentlichen Meinung und einen Katalog der Triggerworte, an denen man Dissidenten und Falschmeinende erkennen kann.
***
Wochenlang war die willkürlich eingerichtete „Corona-Ampel“ flächendeckend eine blutrote Kriegsflagge, von den Pandemietreibern und Impfbegeisterten wie eine Monstranz vor der Parade zur Hexenjagd auf Unverantwortliche und Coronaleugner hergetragen. Inzwischen hat die aktuelle Entwicklung dazu geführt, dass einige Bezirke wieder orange eingefärbt werden könnten, und weil diese Flecken auf der Panikstandarte den Hysteriefaktor senken und Wasser auf die Mühlen der renitenten Beschwichtiger gießen könnte, wurde mit sofortiger Wirkung festgelegt, die Arbeit der Ampelkommission einzustellen und auf Dauerrot zu schalten. Die Frage, wie es sein kann, dass sinkende Zahlen und entspannende Lage automatisch zu Verlängerungen und Verschärfungen des Hausarrestes führen, ist nicht erwünscht.
Donnerstag, 21. Januar 2021
Kurz gesagt: was wir alle satt haben!
Und je dümmer die Maßnahmen sind, umso mehr werden die medialen Geschütztürme auf Anders-denkende gerichtet. Wir erfahren von den finanziell satt gepamperten Medien nur das, was wir hören sollen, etwa, dass bei der Corona-Demo am Sonntag lauter Rechte und Nazis anwesend waren. Ich habe hingegen bekennenden Christen gesehen, die die Bibel ausgeteilt haben, ich habe Rollstuhlfahrer gesehen, die auch nicht in das Klischee eines Neonazis mit Springerstiefeln passten, dann sah ich ein paar Studentinnen, die ein Schild trugen, man solle endlich die Unis aufsperren und so ging es weiter.
Tags darauf las ich darüber im Kurier. Der Bericht über diese Demonstration unterschied sich derart von meiner Wahrnehmung, dass ich mir anfangs nicht sicher war, ob es tatsächlich um dieselbe Demonstration ging. Von einer "aufgeheizten Stimmung" war die Rede, ebenso von einer "Mischung" aus "Corona-Leugnern", "besorgten Bürgern" und "Rechtsextremen". Die einzige Gruppe, die für Un-ruhe sorgte, war wieder einmal die stänkernde Antifa, die dann aber von der Polizei vorbildlich neu-tralisiert wurde.
Andere Dinge erfahren wir aus den Medien gar nicht oder bestenfalls en passant, wie beispielsweise das nicht ganz uninteressante Faktum, dass in Italien 50.000 Gastgewerbebetriebe geöffnet hatten, obwohl das unter Strafandrohung verboten war. Man erfährt beispielsweise auch nichts von Norwegen, wo Maßnahmen gesetzt wurden, die die Norweger zwar als Lockdown bezeichnen, die diesen Namen allerdings nicht verdienen. Es gelten Abstandsregeln – und das wars dann im Großen und Ganzen! Ob man im Supermarkt Masken tragen muss oder nicht, diese Entscheidung liegt beim Inhaber des Supermarktes (die meisten Supermärke verzichten auf das verpflichtende Tragen von Masken).
Die Norweger kommen ganz offenbar ohne den blödsinnigen Lockdown aus. Das Gesundheitssystem ist dort interessanterweise nicht so überlastet wie bei uns. Man fragt sich allmählich: kann es sein, dass die Lockdowns hierzulande erst die Initialzündung für eine weitere Verbreitung des Virus ist.
Die hiesige Politik liegt bei der Einschätzung der Coronapandemie so weit daneben wie vor knapp einem Jahr, als uns der Bundeskanzler mit Matura einreden wollte, dass es 100.000 Tote geben werde. Wir halten irgendwo bei 7.000 Toten, wobei die offizielle Zählweise, wo jeder positiv Getestete und Verstorbene als Coronatoter gezählt wird, so idiotisch ist, dass sie von einem Debilen stammen könnte. Sogar mit dieser wissenschaftlich durch nichts gerechtfertigten Zählweise, die die Zahl der Coronatoten utopisch in die Höhe treibt, ist man noch immer mehr als eine Zehnerpotenz von der Anzahl der tatsächlich Verstorbenen entfernt. Das muss man erst einmal zusammenbringen!
Jedenfalls fällt es mir von Tag zu Tag schwerer, nur Dummheit und nicht böse Absicht als Ursache für die Handlungen der Politik zu sehen.
Fußnoten zum Donnerstag
von Fragolin
Amerika hat einen neuen, oder sagen wir mal so: einen anderen Präsidenten. Nachdem sich der weltumspannende Jubel gelegt hat wird es sich zeigen, wie lange es dauert, bis alle begreifen, dass ein US-Präsident vor allem immer eines ist: US-Präsident.
Mal sehen, wie lange es noch ohne Krieg geht. Einige Generäle lassen angeblich bereits die Kanonen putzen und das Deck der Flugzeugträger polieren.
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Die Regierung hat gestern offiziell verlautbart, dass die Wirtschaftshilfen für die wegen Corona zugesperrten Klein- und Mittelbetriebe bis Ende Juni weiterlaufen. Damit ist die Katze aus dem Sack, wie lange wir noch weggesperrt werden sollen.
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Da macht die Regierung millionenteure Werbekampagnen, dass sich auch wirklich alle schnell durchimpfen lassen sollen, und jetzt haben sie auch noch auf den falschen Impfstoff gesetzt: da AstraZeneca ja nur durch eine blöde Schlamperei überhaupt die richtige Wirksamkeit seiner Impfsuppe feststellen konnte, in der betreffenden Studie aber keiner über 55 war, wird das Zeug jetzt später, und dann auch nur für unter-55-Jährige zugelassen. Der Pfizer-Booster dagegen ist nur für über-65-Jährige vorgesehen und wird jetzt sogar noch weniger geliefert, weil wahrscheinlich andere besser zahlen und bevorzugt beliefert werden. Dazwischen – Fehlanzeige. Und so können sich nicht Impfwillige als Covidioten und verantwortungslose Asoziale anschreien lassen, aber selbst für die sehnsüchtigsten Impfbegeisterten und Pandemie-Junkies steht nicht einmal annähernd ausreichend Impfstoff zur Verfügung. Was für eine Schmierenkomödie.
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Es gibt zwei Arten von Leuten, die offen zugeben, dass sie erst einmal abwarten und allen anderen den Vortritt geben, bevor sie sich selbst impfen lassen.
Die einen sind verantwortungslose Impfgegner, Impfleugner und Covidioten, die anderen sind unser Bundeskanzler und seine Regierungskollegen. Sich selbst als Letzte in die Schlange stellen und von dort jeden anschnauzen, der sich nicht vor Impfbegeisterung vordrängeln möchte – so kennen und lieben wir unsere Polit-Elite.
Mittwoch, 20. Januar 2021
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (59)
Nochmals zum 6. Jänner ...
6.Jänner – Heilige drei Könige – der Tag des Sturms auf das Kapitol in Washington D.C., wobei ich den „Sturm“ etwas in Frage stellen möchte, nachdem ich mir in letzter Zeit Einiges an Material angeschaut habe. Daher entwickle ich – ist seit Corona sowieso modern geworden – eine Verschwörungstheorie:
Die Trump-Anhänger sind nach Aufforderung des Präsidenten in Richtung Kapitol marschiert, um ihren Frust bzgl. des Wahlbetrugs zum Ausdruck zu bringen, und dort angekommen hat das Ganze eine Eigendynamik bekommen, die natürlich im Hintergrund vor Ort gesteuert war und einen Ausgang nahm, den die Trump-Anhänger nie angestrebt hatte.
Eigentlich schaut das Ganze so aus, als sollte es eine „Party“ werden wie der „Reichstagssturm“ in Berlin, den drei heroische Polizisten abwehren konnten (kein Wunder, hat damals auch niemand versucht, ins Gebäude einzudringen ...).
An dieser Stelle muss man den Demokraten (so nennen sich in den USA die Linken, und die sind von Demokratie genauso weit entfernt wie die Linken in Deutschland) neidlos zugestehen, dass sie eine Situation für ihre eigenen Belange blitzartig auszunützen verstehen.
Zu allererst wurden – sicher ist sicher – einige Antifas unter die Trumpanhänger geschleust, wie die Verhaftung zweier Gestalten beweist, hier und hier, beide dem linken Spektrum zugehörig und der BLM-Bewegung, also alles andere als Trump-Fans.
Und jetzt wird alles etwas eigenartig: warum haben die Polizisten die Gitter, die um das Kapitol aufgestellt waren, geöffnet – und eben nicht die Demonstranten, auch wenn der Kommentator davon spricht, dass die Polizisten vielleicht die Gitter geöffnet haben sollen, was aber im Video aus einem „vielleicht“ ein „ganz sicher“ macht.
Warum war die Polizei des Kapitols bei einer Stärke von 1.500 Mann so massiv unterbesetzt?
Warum hat die Polizei die Türen ins Kapitol selbst geöffnet (wären die Demonstranten gewaltsam ein-gedrungen, hätten die Medien zersplitterte Türrahmen tagelang gebracht) so wie die Gitter, und warum wurde das Video, das diesen Skandal zeigt, gelöscht? Das Löschen all dessen, was die Linken belasten könnte, scheint momentan in Mode gekommen zu sein
Und warum machten Polizisten, die eigentlich zur Verteidigung eingesetzt waren, Selfies mit den Demonstranten?
Meine Conclusio: Die Demokraten haben in dieser Demonstration eine riesige Chance erkannt, Donald Trump unwiderruflich zu diskreditieren, indem man ihm den schwarzen Peter zuschiebt, um so ein Impeachementverfahren einleiten zu können, nur zwei Wochen vor dem Ende seiner Präsidentschaft.
Und jetzt kommt das große „ABER“: wenn sie ein erfolgreiches Impeachement-Verfahren durchbringen, kann Trump in vier Jahren nicht mehr zur Präsidentschaft antreten, was meiner Meinung nach sowieso obsolet ist: erstens wegen seines Alters und zweitens wegen seiner fehlenden Social-Media- Connections – überall gelöscht und gesperrt.
Fußnoten zum Mittwoch
Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Aussage, dass das Gesundheitssystem wegen zu vieler Corona-Fälle zusammenbrechen könnte. Das Gesundheitssystem bricht nicht zusammen, wenn man es überlastet, sondern es sterben Menschen, wenn das Gesundheitssystem einmal überlastet ist. Zusammenbrechen tut das Gesundheitssystem, wenn es nicht mehr finanziert werden kann. Weil die Wirtschaft an die Wand gefahren wird. Und diese Melange aus zertrümmerter Wirtschaft, massenhaft Privatinsolvenzen, folgender Not und Elend und zusammengebrochenem Gesundheitssystem wird künftig weit mehr Tote fordern, als das Virus schaffen könnte. Gut gemacht.
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In Tunesien haben sich Gegner der staatlichen Maßnahmen gegen die Pandemie des Corona-Killervirus auf den Straßen ohne Masken und das Einhalten vernünftiger Mindestabstände zusammengerottet. Zum Glück wurden diese Aufmärsche der Covidioten und Staatsgefährder mit der vollen Härte der Sicherheitsorgane auseinandergeknüppelt, bevor sie zu Superspreader-Events ausarten konnten. Oder habe ich das jetzt falsch verstanden?
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Es ist monatelang nichts unternommen worden, um Alten- und Pflegeheime ordentlich auszurüsten und die gefährdeten Gruppen durch ordentliche Hygienekonzepte zu schützen. Dafür sperrt man die gesamte Bevölkerung weg. Das ist die von Weisheit geprägte Strategie der Pandemisten:
Dienstag, 19. Januar 2021
Am 19. Januar 1871 fand Schlacht bei Saint-Quentin statt
Die Schlacht bei Saint-Quentin am 19. Januar 1871 zwischen der französischen Nordarmee unter dem Kommando von General Faidherbe und der deutschen 1. Armee unter dem Kommando von General von Goeben war eine Schlacht des Deutsch-Franzö-sischen Krieges.Im Januar 1871 versuchten die Franzosen eine koordinierte Offensive, um zum einen die deutsche Belagerung von Paris aufzuheben und gleichzeitig diese Belagerungsverbände vom Nachschub abzuschneiden. Dazu sollten gleichzeitig mehrere koordinierte Angriffe geführt werden. Dies waren ein großer Ausfall der Pariser Besatzung bei Buzenval und ein Angriff aus dem Südwesten durch die Loirearmee, der in der Schlacht bei Le Mans verhindert wurde. Der Angriff im Süden in Richtung Belfort durch die Ostarmee führte zur Schlacht an der Lisaine.Nach der Schlacht bei Bapaume am 3. Januar 1871 und dem Fall der Festung Péronne am 9. Januar hatten sich die französischen Verbände bei Arras und Douai gesammelt. Aus dem Norden kommend sollte die sogenannte französische Nordarmee unter dem Kommando von General Faidherbe die deutschen Truppen binden.
Am 9. Januar 1871 hatte General von Manteuffel das Kommando über die deutsche 1. Armee an General von Goeben übergeben. Seine Armee hatte die Aufgabe die Belage-rung von Paris nach Norden hin abzusichern.
Nach der Schlacht und dem Rückzug stellte die Nordarmee für die deutsche Führung keine ernsthafte Bedrohung mehr dar. Die Verluste betrugen nahezu ein Drittel der Truppenstärke, darunter besonders viele Gefangene. Außerdem waren auch sechs Geschütze und andere Ausrüstung verloren gegangen. Innerhalb von nur knapp einer Woche hatten die Franzosen vier schwere Niederlagen erlitten. Es gab nach dieser Schlacht keinen Großverband mehr, der noch offensiv tätig werden konnte.Die Höhe der Verluste wird in verschiedenen Quellen unterschiedlich beziffert. Meyers Konversationslexikon von 1888 gibt die Verluste auf beiden Seiten mit jeweils ca. 3.100 Mann und die Zahl der Kriegsgefangenen mit 10.000 Mann an. Auch zu den Truppen-stärken gibt es widersprüchliche Angaben. Für die deutsche Seite wurden 33.000 Mann und für die französische ca. 40.000 angegeben.
Schon während des Deutsch-Französischen Krieges hatte sich von der Groeben mit seinem Korpsgeneral Edwin von Manteuffel überworfen. Von der Groeben beantragte seine Versetzung, um Manteuffel nicht mehr unterstellt zu sein. Im Januar 1872 übernahm er die 5. Division in Frankfurt (Oder). Von Frankfurt aus schrieb er einen scharfen Brief an Manteuffel, woraufhin dieser von der Groeben verhaften ließ. Von der Groeben wurde zu einer viermonatigen Haft in der Festung Glogau verurteilt, jedoch nach 14 Tagen im Juli 1872 begnadigt.1875 endete seine militärische Laufbahn als General der Kavallerie, bevor er nach dem Tod seines Vaters 1876 die Verwaltung der ererbten Güter übernahm. 1877 wurde Groeben auf Präsentation des Grafenverbandes der Provinz Preußen Mitglied des Herrenhauses, dem er bis zu seinem Tode angehörte.
Auch in der preußischen Armee waren also Eifersüchtelei und Privatfehden nicht unbekannt. Daß ein General (und späterer Feldmarschall und erster Reichsstatthalter von Elsaß-Lothringen) einen anderen General (immerhin beide für ihre Verdienste bereits mit dem Pour le Mérite ausgezeichnet!) verhaften läßt, kommt doch nicht alle Tage vor ...
Nach der Auflösung der 1. Armee am 6. Juni 1871 wurde Goeben für den Sieg von St. Quentin das Großkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Er wurde zum Chef des 2. Rheinischen Infanterie-Regiments Nr. 28 ernannt. Neben vielen weiteren Ehrungen erhielt er für seine Verdienste in diesem Krieg eine National-dotation in Höhe von 200.000 Talern aus französischen Repara-tionen. 1875 wurde ihm der Schwarze Adlerorden verliehen. Im Januar 1878 entsandte ihn Wilhelm I. noch einmal nach Spanien, wo er den Kaiser bei der Hochzeit von König Alfons XIII. vertrat.Seit 1871 führte August von Goeben das Generalkommando des VIII. Armee-Korps in Koblenz. Nachdem er im Dezember 1879 aus gesundheitlichen Gründen ein Abschieds-gesuch eingereicht hatte, das jedoch nicht angenommen wurde, starb er in dieser Stellung und wurde am 17. November 1880 in Koblenz beigesetzt.
Im Februar 1871 wurde Faidherbe als eifriger Republikaner und Anhänger Gambettas in die Nationalversammlung ge-wählt, legte aber bereits am 19. Februar sein Mandat nieder. Am 27. April 1871 wurde er in den Ruhestand versetzt und von der Regierung nach Oberägypten entsandt, um die dortigen Denkmäler und Inschriften zu untersuchen. Er hat sich um die Geographie, Ethnographie, Archäologie und Sprachkunde große Verdienste erworben, so u. a. in seinen Aufsätzen zur Kultur und den Sprachen des Senegal. 1872 publizierte er einen Artikel über die Megalithbauten Algeriens, die er mit der Ausbreitung ihrer Erbauer aus dem baltischen Raum in Verbindung setzte. 1884 wurde er zum Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres gewählt.Seine Verteidigungsschrift über die Militäroperationen der Nordarmee während des Deutsch-Französischen Krieges enthält Angaben, die General von Goeben zu Erwide-rungen in der Allgemeinen Militär-Zeitung (Darmstadt, 1871 und 1872) veranlasste.
Fußnoten zum Dienstag
von Fragolin
Die Grippe wurde laut unserer offiziellen Verlautbarungsorgane dieses Jahr fast vollständig eingedämmt, weil das Gevölke die hochwirksamen Corona-Maßnahmen so brav befolge. Corona verbreitet sich stattdessen laut unserer offiziellen Verlautbarungsorgane weiterhin rasant, weil das Gevölke die Corona-Maßnahmen so gar nicht richtig befolgen wolle. Beides gleichzeitig auf dem gleichen Planeten. Und da sage mal jemand, es gäbe keine Wunder!
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Auf Heise wird vermeldet, dass ein sogenannter Expertenrat (und wir wissen inzwischen, was für „richtige“ Experten man da so zusammentrommelt) nun in geradezu nationalistischer Vehemenz fordert, dass Deutschland dringend technologisch zurück an die Weltspitze müsse und innerhalb von zehn Jahren einen Quantencomputer „Made in Germany“ bauen. Die haben da irgendwas nicht richtig verstanden. Es muss richtig „Quotencomputer“ heißen. Denn wichtig ist vor Allem, dass in den an der Realisierung arbeitenden Forschungsgruppen die richtige antidiskiminierende Quote an Frauen und Migranten erfüllt ist. Was bei den massenhaft ins Land geströmten Superfachkräften und Quantenphysikern kein Problem sein dürfte. Was die Bauzeit betrifft könnte man es aber schaffen; immerhin ist so ein Quotencomputer kleiner als ein Flughafen.
Ach ja, um die Ambitionen der Merkelei zu berechnen braucht es inzwischen keinen Computer, egal welcher Bauart, mehr. Da reichen drei Finger. Als ich die Überschrift las, dachte ich mir neben dem „Quotencomputer“, dass in Deutschland so ein Ding sicher nur für neue Klima- und Coronapanikberechnungen benötigt würde. Und dann liest man ein paar Absätze weiter die in Letter gegossene Bestätigung:
„Quantencomputer bieten ihnen zufolge das Potenzial, "hochkomplexe Systeme für die Entwicklung neuartiger Batterien oder für die Erforschung medizinischer Wirkstoffe zu simulieren". Ferner könnten sie "weitreichende Effizienzsteigerungen in zahlreichen relevanten Anwendungen ermöglichen, von der Optimierung von Verkehrsflüssen oder Produktionsabläufen bis hin zu Modellrechnungen in der Klimaforschung".“
Es braucht einfach ein neues Spielzeug, um den Skeptikern der aus den regierungstreuen Verlautbarungskanälen schallenden Verkündigungen ein donnerndes „Das hat ein Quantencomputer errechnet, du leugnender dumpfdödeliger Spitznasenaffe, der auch noch gendergerecht und diversityfördernd gebaut wurde, das ist unantastbare Wissenschaft!“ um die Ohren zu dreschen. Wie viele Geschlechter es gibt, wird man das Ding lieber nicht berechnen lassen, auf den Teil der Wissenschaft pfeifen wir gerne.
Wer glaubte, Hochtechnologie führe den Menschen in eine lichte Zukunft der Sorglosigkeit und des Wohlstandes, der hat vergessen, dass auch diese Hochtechnologie unweigerlich in den Händen machtgeiler und gewissensbefreiter Arschlöcher landet. Wo schon seit der Urmenschenhorde das fetteste Teil der Beute landete.
Montag, 18. Januar 2021
Na, warten wir ab, wie lange das Video bei Youtube online ist
Heute vor 150 Jahren
... fand zu Versailles die »Kaiserproklamation« und damit die Gründung des Zweiten Deutschen Kaiserreichs statt. Der auf diesem Blog bereits in einem eigenen Artikel erwähnte damalige bedeutende Porträtist und Historienmaler Anton von Werner stellte den Staatsakt in gewohnter Accuratesse dar:
Der Festakt wird häufig – aber zu Unrecht – als Gründungstag des Deutschen Kaiserreichs angesehen, denn verfassungsrechtlich ist dieses bereits mit 1. Januar 1871 entstanden:
Am 9. und 10. Dezember 1870 beschlossen Reichstag und Bundesrat, dem Inhaber des Bundespräsidiums (dem preußischen König) den Kaisertitel anzutragen; Wilhelm hatte den Titel gegenüber einer Kaiserdeputation des Reichstags angenommen (18. Dezem-ber). Außerdem sollte das Land in „Deutsches Reich“ umbenannt werden. Wirksam wurde dies am 1. Januar 1871 mit einer neuen Verfassung. Die spätere Proklamation war nur ein „Akt der förmlichen Amtseinweisung und Amtsergreifung“, der „18. Januar war kein Reichsgründungstag“ (E. R. Huber)
... schreibt Wikipedia dazu. Dessen ungeachtet: es war ein Tag von hoher Symbolkraft – wobei seine Veranstaltung im Köngisschloß eines gerade (fast) niedergerungenen Kriegsgegners nicht eben eine diplomatische Meisterleistung an Fingerspitzengefühl war ...
Daß eine deutsche Bundesregierung in Zeiten von Coronoia-Mutti eines solchen Tages nicht einmal im entferntesten zu gedenken gedenkt, durfte als selbstverständlich anzusehen sein. Wenn sie nicht einmal den Anblick der heute offiziellen deutschen Flagge zu ertragen vermag, sondern sie angewidert entsorgt – was soll ihr dann so ein Jahrestag bedeuten ...


