Montag, 2. September 2019

Auch daran sollte man denken. Sollte! Aber es tut keiner unserer Politruks.


Bei Deprivers kann man folgende, ebenso richtige wie heute beflissen totgeschwiegene Tatsachen in einem trefflichen Artikel zusammengefaßt lesen:

1. September-Gedenkfeier : Der Opfer der Polen wird nicht gedacht

Endlich kann sich der Pole wieder in seiner Lieblingsrolle, der des ewigen Opfers, sonnen und diese zelebrieren. Natürlich wird dabei von Polen die deutsche Schuld, inzwischen als zweite und dritte Schuld verwiesen, um anhand dieser ewigen deutschen Kollektivschuld die unmöglichsten Reparationszahlungen zu erpressen.

Dabei spielt die Merkel-Regierung den gierigen Polen geradezu in die Hände. Der Auftritt Bundespräsident Steinmeiers, der sich einzig vor den polnischen Opfern verneigt und um Vergebung bat, und damit die ewige Kollektivschuld der Deutschen noch untermauerte, wird nicht im Mindesten dazu beitragen, dass die Polen von ihren Forderungen ablassen werden. Eher das Gegenteil dürfte der Fall sein. Steinmeier sagte: ,,Die Vergangenheit vergehe nicht. Und unsere Verantwortung vergeht nicht“, um damit polnischen Forderungen mit dem Vertreten der ewigen Kollektivschuld in die Hände zu spielen.

Wie immer hatten Politiker aus Deutschland nicht ansatzweise den Mut auch das Schicksal vielen Deutschen, die das Opfer polnischer Rache und Nationalismus geworden, während sie um die Polen herumkrochen.
Chapeau! Touché! 

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P.S.: Zugfahren hat einen großen Vorteil — man kann dabei lesen, und sogar (wie man sieht) posten. Was beim Autofahren ein bisserl problematisch werden kann ...

Dennoch, wie heute früh schon angekündigt: in nächster Zeit ist von mir hier eher wenig zu lesen.

See us later ...



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