Mittwoch, 25. Dezember 2019

»Papst Franziskus macht sich für Flüchtlinge stark«


... informiert uns die bekannte Free-Mail-Plattform gmx.net über die jüngsten Wortspenden Seiner Heiligkeit:
Das Oberhaupt von weltweit 1,3 Milliarden Katholiken erinnerte zugleich an das Leid der Flüchtlinge und kritisierte das Verhalten der Aufnahmeländer.
"Es ist die Ungerechtigkeit, die sie dazu zwingt, Wüsten und Meere, die zu Friedhöfen werden, zu überqueren. Es ist die Ungerechtigkeit, die sie dazu zwingt, unsagbare Miss-handlungen, Knechtschaft jeder Art und Folter in den unmenschlichen Auffanglagern zu ertragen. Es ist die Ungerechtigkeit, die sie abweist von Orten, wo sie eine Hoffnung auf ein würdiges Leben haben könnten und die sie auf Mauern der Gleichgültigkeit stoßen lässt", sagte er.
Will er uns verarschen? Ja, will er offenbar. Oder er trägt permanent lichtundurchlässige Haftschalen, die ihn daran hindern, all die zahllosen Bilder und Videos zu sehen, auf denen nämlich keineswegs schmerzgebrochene und zerlumpte  Kriegsflüchtlinge, unterernährten Kinder oder Elendsgestalten von jungen Müttern zu sehen sind — sondern im Gegenteil: zu 90% sportliche, gesunde, wohlgenährte, mit modischen Klamotten und mit Smartphones ausgestattete junge Männer. Die als Invasoren kommen, um zu bleiben, eine Bleibe in unserer wohlausgestatteten Sozialversorgung zu finden, und möglichst schnell den »legitimen« Wunsch nach »Familienzusammenführung«, d.h. die Erst- (bis ggf. Viert-)frau + Kinderschar + Vater + Mutter + Brüder + Onkel und Tanten bis zum dritten Grad Seitenlinie etc. etc., zu außern.

Die unser Steuergeld abgreifen wollen, und zu 90% völlig unfähig (und v.a. auch uninteressiert) sind, irgendwas für die ihnen gewährten Wohltaten zu leisten.

Papst Franz: wenn Sie derartig linken, aberwitzigen Unsinn von sich geben, dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Ihnen die Schäfchen scharenweise davonrennen! Ich habe schon vor einiger Zeit (und, nachträglich gesehen: viel zu spät!) diese Entscheidung getroffen — aber spätestens jetzt sollte auch für den Geduldigsten die sprichwörtliche Hutschnur erreicht sein!

Wenn der vorgebliche »Oberhirte« nicht seine Herde gegen Gefahr schützt, sondern mit den Wölfen gemeinsame Sache macht, und dann den Schäfchen noch die Leviten liest, daß sie sich den Wölfen gegenüber nicht entgegenkommend genug verhalten, dann soll er doch schei ...

Also wirklich, Ordnungsruf! Gehört es sich, einem Papst das »scheißen gehen« anzuschaffen?! Aber nein, mit Nichten und Neffen! Der Satz geht doch vielmehr so weiter:

... tern mit seiner perfiden
Anbiederung an die Mächte der Finsternis und Zerstörung unserer abendländischen Zivilisation! Wie schon in der Bibel steht (Mt 7,15):

Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig
aber reißende Wölfe sind !


Kommentare:

Arminius hat gesagt…

Cui bono?

Was hat er davon, so einen Unfug zu predigen?

it's me hat gesagt…

werter lepenseur!
und ich habe gehofft, sie wären auf urlaub, denn dieses themas wollte ich mich annehmen..
wie heißt es im matthäus-evangelium: "ehe der hahn dreimal kräht, wirst du mich verraten haben"
heute kräht der hahn in endlosschleife, denn der papst ( wie schön wäre es, einen ratzinger in rom zu wissen)
ist genauso ein judas wie kardinal marx oder ein bedford-strohm, die beiden kreuzabnehmer.
in abwandlung von danisch': wer wählt denn sowas kann man nur sagen: " wer ist noch bei diesem unnötigen verein"

gerd hat gesagt…

Hier gilt auch was der Herr einen Satz weiter sagt: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?"
Eine hervorragende Tugend des Christen ist die Geduld. So muss man erst mal warten, u.U. bis über den Tod hinaus, bis die Früchte gereift sind oder eben nicht.
Einen falschen Propheten zu erkennen, beschränkt sich nicht nur darauf, seine Worte zu zitieren, sondern ihn an den Taten zu messen, so man sie denn wahrnehmen kann. Aus der Entfernung ist das nicht immer möglich.
Ein Papst kann scheitern, das fing schon mit dem ersten Nachfolger Christi an, dass er darüber hinaus auch die Toillette benutzt, ist ein eindeutiges Kennzeichen, für sein normales Menschsein, inc. aller Fehler und Sünden.
Zu Weihnachten vielleicht mein Vorsatz, diese Kirche niemals zu verlassen, nur weil sie von schwachen Menschen geleitet wird. Es ist immer noch der Herr, der in seiner Kirche lebt und wirkt.
Ihnen noch eine frohe und gesegnete Weihnacht.

Wieder stolz auf Deutschland sein hat gesagt…

@Gerd:
Das wird wohl so sein, hoffe ich jedenfalls, dass der Herr in seiner Kirche wirkt und sie leitet.
ABER: die "Kirche", die in Rom regiert wird, die Kirche des Papst Franz, ist mit absoluter Sicherheit NICHT die Kirche des Herrn.
(Nebenbei bemerkt, auch nicht die "Kirche" des Professor Ratzinger. Auch der hat mehr als genug feige Kotaus vor dem Modernismus gemacht. Und ist in Moscheen gepilgert.)

Deshalb: jeder, der diesem Verein, der sich in gar nichts von jedem x-beliebigen Karnickelzüchterverein unterscheidet (bzw. allenfalls in der Heuchelei seiner Funktionäre) immer noch treu bleibt, hat nur noch Verachtung verdient. Oder bestenfalls Mitleid für seine offenkundige Schlichtheit.

Le Penseur hat gesagt…

Cher "Wieder stolz auf Deutschland sein",

es ist weder argumentativ notwendig, noch einem gesitteten Diskurs förderlich, jemanden für die Äußerung

Zu Weihnachten vielleicht mein Vorsatz, diese Kirche niemals zu verlassen, nur weil sie von schwachen Menschen geleitet wird. Es ist immer noch der Herr, der in seiner Kirche lebt und wirkt

rüde abzukanzeln, daß er deshalb »... nur noch Verachtung verdient. Oder bestenfalls Mitleid für seine offenkundige Schlichtheit«

Ordnungsruf!

gerd hat gesagt…

" wer ist noch bei diesem unnötigen verein"

Werter "it's me"

Ich bin noch bei diesem "unnötigen Verein"! Und nu?
Im Namen aller Gastautoren, also auch in ihrem Namen, wurde den Lesern hier auf diesem Blog von ganzen Herzen "Frohe Weihnachten" gewünscht. Weihnachten ist ein zutiefst christliches Fest. Die Ursprünge liegen in den Berichten der Evangelien (z.B. Matthäus) und in der Verkündigung der Kirche durch die Jahrhunderte, mittlerweile sind es über 2000 Jahre. Sie wüssten gar nichts von Weihnachten, sie könnten gar nicht von Herzen frohe Weihnachten wünschen, wenn es der "unnötige Verein" ihnen und ihren Vorfahren nicht jedes Jahr verkündigt hätte. Bevor sie also eine Endlosschleife der Lüge beschwören, die würde streng genommen auch Weihachten einschliessen, denken Sie mal darüber nach, (bevorzugt in einer stillen Stunde) wem sie welche Wünsche von Herzen senden.

gerd hat gesagt…

"ist mit absoluter Sicherheit NICHT die Kirche des Herrn."

@Wieder stolz auf Deutschland sein

Wenn mir jemand sagt er wüsste etwas mit "absoluter Sicherheit", dann könnte Größenwahn im Spiel sein. Mein Mitleid haben Sie......

it's me hat gesagt…

werter gerd!
man muss nicht bei diesem - und ich stehe noch immer dazu - unnötigen verein sein, um ein guter christ zu sein und um weihnachten im urchristlichen sinn feiern zu können, nur mit ratzinger ist der letzte theologe gegangen.
eine schönes neues jaht wünsche ich ihnen.