Montag, 25. November 2019

Propaganda gegen Gold

von Bastiat


Der Privatbesitz von Gold steht derzeit unter massivem Beschuss durch die Politik und deren treue Vasallen, die Mainstream-Medien. Die Tatsache, dass die FPÖ einen Teil ihres Parteivermögens in Gold angelegt hat, liefert der Journaille einmal mehr einen willkommenen Anlass, gegen Goldbesitzer zu hetzen. Besonders tut sich hier der Vorzeige-Transatlantiker des „DerDieDasStandard“, Eric Frey, hervor. In diesem Machwerk etwa setzt er Goldbesitzer mit Rechtsextremisten, Rassisten,  Anti-semiten, Verschwörungstheoretikern, etc. gleich.

Wesentlich bedeutender als das, was die Mietmäuler des Establishments so verzapfen, sind allerdings die Handlungen der Politik. Und hier tut sich einmal mehr – wen würde es überraschen – Deutschland hervor in Sachen Freiheitseinschränkung. In einer aktuellen Gesetzesänderung wurde festgelegt, dass ab 1.1.2020 der anonyme Erwerb von Gold nur mehr bis zu einer Obergrenze von € 2.000,- möglich ist (bisher: € 10.000,-). Begründet wurde dieser massive Einschnitt in die finanzielle Freiheit der Bürger, auch wenig überraschend, mit der Bekämpfung von Geldwäsche.

Nun, diese Begründung ist einmal mehr eine Lüge. Dies wurde offenbart durch eine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler (einer der ganz wenigen personellen Lichtblicke in den etablierten Parteien). Schäffler fragte nach der Anzahl von Verdachtsfällen bezüglich Geldwäsche, mit einem Bezug zu Gold spielte. Die entlarvende Antwort: in den Jahren 2017 und 2018, gab es insgesamt ganze 4 (!) solche Fälle, in denen Gold mit einem Anschaffungswert unter € 10.000,- (über dieser Grenze muss man seine Personalien bereits jetzt offenlegen) eine Rolle spielte. Als Vergleich: die Gesamtzahl aller Verdachtsfälle in diesen beiden Jahren lag bei über 137.000.

Diese Zahlen zeigen die ganze Absurdität des Geldwäsche-Arguments. Der Grund für diese Gesetzesverschärfung liegt aber nicht in der Unwissenheit und Dummheit der Politiker, sondern vielmehr handelt es sich dabei nur um einen weiteren Schritt in Richtung finanzielle Unterdrückung der Bürger. Gold stellt, wie das ebenso unter Beschuss befindliche Bargeld, eine Fluchtmöglichkeit vor der staatlichen Ausbeutung der Untertanen dar. Beide stehen den geplanten finanziellen Re-pressionsmaßnahmen wie Minuszinsen, Substanzbesteuerung von Bankkonten, Zwangshypotheken auf Immobilien, etc. im Weg.

Es ist jedem freiheitsliebenden deutschen Bürger dringend zu raten, die Zeit bis zum Jahresende zur anonymen Aufstockung der privaten Goldreserven zu nutzen. Und auch wir Österreicher sollten uns nicht in allzu großer Sicherheit wiegen: sobald die neue Bundesregierung unter Beteiligung der Ökofaschisten steht, werden einschlägige Maßnahmen auch hierzulande diskutiert werden, das ist so sicher wie das Amen im Gebet.


Burnout

von  it’s  me  



Liebe Frau Bürgermeisterin Angermann !


Mit Erschütterung habe ich in der Bild-Zeitung gelesen, dass Sie hinwerfen, aufgeben, psychisch am Ende sind, weil Sie in den sozialen Medien nur mehr Anfeindungen und Hetze spüren in Ihrem kleinen sächsischen Städtchen Arnsdorf – dort, wo natürlich geballt sämtliche Nazis Krautlands leben.

Begonnen hat es damit, dass ein irakischer Schwersttraumatisierter in einem Nettomarkt randalierte, worauf hin einige Bürger den Orientalen an einen Baum fesselten und die Polizei verständigten. Das Verfahren gegen die Männer wurde eingestellt, obwohl das „Opfer“ völlig unschuldig war, da Insasse in der örtlichen Psychiatrie.

Warum haben Sie sich trotz des Freispruches in letzter Zeit immer wieder gegen die vier couragierten Männer kritisch geäußert? Glauben Sie wirklich, dass das Wort der Bürgermeisterin über dem Gesetz steht?

Oder könnte sein, dass Sie sich auf mehrere Präzedenzfälle berufen? Denn im Krautland wurde die Verfassung schon des Öfteren durch das Wort der Kanzlerin ausgehebelt.

An der Stelle fällt mir auf, dass überproportional viele Asylwerber / Flüchtlinge / Invasoren angeblich psychisch gestört sind, denn anders kann ich mir das Verhalten folgender Kültürbereicherer nicht vorstellen, wobei auch in diesen Fällen couragierte Deutsche vonnöten gewesen wären.

https://www.youtube.com/results?search_query=+asylant+schlägt+auf+auto+ein
https://www.youtube.com/watch?v=zXLgThTmWDU
https://www.youtube.com/watch?v=FMOJQrsUQj0
https://www.youtube.com/watch?v=zxu-DX6hop0


Jetzt sind Sie Arme schon seit Februar krankgeschrieben und erfahren keine Unterstützung!

Einen kleinen Vorwurf darf ich Ihnen schon machen: dass Sie nämlich ein Mimöschen sind (obwohl – bei Ihrer Physiognomie schwer vorstellbar ...).

Vielleicht bringen Sie jetzt etwas Mitgefühl auf für Ihre politischen Kollegen von der AfD, die diese Erfahrung in geballter Form täglich erleben, wobei sich die Anfeindungen auf AfD-Politiker nicht nur auf die sozialen Medien beschränken, sondern bis zu Anschläge auf deren Leib und Leben gehen. Haben Sie Frank Maglitz vergessen, der lebensgefährlich niedergeprügelt wurde (zur Erinnerung: das ist der Mann, der mit einer Türkin verheiratet ist, mit der er vier Kinder hat, aber die „Todsünde“ begangen hatte, Mitglied der AfD zu werden), oder den AfD-Politiker, dessen Gartenhaus aus Holz angezündet wurde, obwohl er gerade darin schlief, oder die vielen Fälle, wo Radmuttern gelockert wurden – nicht an Autos von Politikern der CDU oder Ihrer Partei, der SPD und schon gar nicht bei denen der Nachfolgepartei der SED, den Linken. 

Nein, es war immer die Gestapo Ihrer Partei – a.k.a. die Antifa – die dem politischen „Gegner“ an die Gurgel ging, doch keiner von denen ist krankgeschrieben und burnout-gefährdet, so wie Sie.

Also Frau Bürgermeisterin, reißen Sie sich zusammen, nehmen Sie sich die AfD-ler zum Vorbild und essen Sie etwas Schokolade ... es soll beruhigen – und bei Ihrem Aussehen ist es  auch schon egal.


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P.S.: Etwas Pech gestehe ich Ihnen aber schon zu, dass Sie nämlich keine Beamtin in Österreich sind. Denn hier baut die BVA ein Rehabilitationszentrum für – und diese Kabarettnummer kann es nur in meinem Heimatland Österreich geben – für burnoutgefährdete Beamte.


Weiter so

von Fragolin

Leider habe ich nur wenig Zeit, mich mit der steirischen Landtagswahl auseinanderzusetzen. Das Ergebnis wurde eh seit Wochen vorhergesagt, und Überraschungen zu erwarten habe ich mir inzwischen abgewöhnt. Ich war eigentlich nur gespannt darauf, wie das Wiener Pämmchen wohl die erwartete Klatsche für die SPÖ schönreden und zum Erfolg umdeuten würde. Inzwischen haben die Roten ja ausreichend Erfahrung darin.
Trotzdem war ich ehrlich verblüfft, mit welcher Kaltschnäuzigkeit die Sozenbarbie ihren steirischen Genossen, auch wenn es ein offenes Geheimnis ist, dass eine ziemliche Kälte zwischen den Steirern und den Wiener Genossen herrscht, ausrichtete, sie würden es schon verdient haben. Wie es scheint, ist das quereinsteigende Pämmchen endgültig in der Politik angekommen, wo das Rückgrat an der Garderobe abgegeben und eine kleine Flasche Intriganz auf Ex gekippt wird, bevor man die Amtsräume betritt.

„Die Ergebnisse der Hochrechnungen nach Wahlschluss der Landtagswahl in der Steiermark zeigen für SPÖ-Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch „ein schmerzliches Ergebnis für die SPÖ Steiermark".“

Wohl gemerkt, liebe auf Formulierungen achtende Wortkonsumenten, nur eines für die SPÖ Steiermark, aber nicht für „die SPÖ“. Denn die Bundespartei, eingeschworen auf ein trotziges: „Wir schaffen das!“ „Die Richtung stimmt!“, kennt keine schmerzlichen Ergebnisse mehr. Sie ist über den Punkt des Schmerzlichen hinaus in die transzendentale Sphäre der in sich geschlossenen Blase permanenter Hackelschmeißerei entrückt, in der neben den gegenseitigen Spitzen nur noch alte Parolen aus der marxistischen Steinzeit durch die ausgetrockneten Hirne wabern.

"Die Ausgangslage für die steirische SPÖ war schwierig und unter anderem Fehlern der Vergangenheit geschuldet...“

Jo eh. Die Fehler haben andere gemacht. Zu einer anderen Zeit. Es liegt nicht an dem inhaltsleeren, zerstrittenen Haufen sich verzweifelt an verknöcherte Strukturen und wohlfeile Pfründe klammernder Bonzen unter einer führungsschwachen Schaufensterpuppe, die nur aus folgenden drei Gründen den Parteivorsitz bekam: Erstens weil es endlich mal eine Frau sein musste, zweitens weil sie auf weiter Flur die einzig herzeigbare Genossin dafür war und drittens, weil es kein anderer machen wollte, nicht einmal für viele Geschenke, und das hat die damals noch herzensgute und blauäugige JoyPämm nicht überzuckert.

Und auch wenn die Roten sich bereits auf ihren typischen Whataboutismus einspielen und tröten: „Aber die Blauen haben noch viel mehr verloren!“, muss man schon zwei Unterschiede festhalten. Denn erstens haben die Blauen zwar fast 10% verloren, aber bei der letzten Wahl über 16% gewonnen gehabt. Bei den Roten geht es seit Jahren permanent bergab. Und zweitens möge man bedenken, was mit der SPÖ passiert wäre, die schon durch Nichtstun eine Klatsche bekommen hat, wenn es dort eine vergleichbare Medienkampagne gegen die Partei und ein internes Problem von der Größenordnung Ibiza gegeben hätte.

Wer aber jetzt glaubt, der Lutherische Ausruf, wonach einem verzagten Arsch kein fröhlicher Furz entfleuchen könne, würde für die Steirische SPÖ gelten, der irrt. Und so trötet Schickhofer aus der Position des Watschenmannes fröhlich:

„Das vorläufige Ergebnis sei besser als die Umfrage, die die SPÖ bei 19 Prozent gesehen hätten. „Der steirische Weg ist gestärkt, auch wenn ich mit der Verteilung nicht zufrieden sein kann.““

Auch schon ein in die DNA der Roten übernommener Reflex: Wenn es noch irgendwo eine Vorwahl-Umfrage gab, die ein auch nur minimal schlechteres Ergebnis vorausgesagt hat, dann jubelt man selbst bei schallenden Ohrfeigen noch, es wäre ja gar nicht so schlimm wie befürchtet und außerdem sei man auf dem richtigen Weg und wäre „gestärkt“. Die können im Casino stehen und gerade Haus und Hof verspielt haben, und würden sich „bereichert“ fühlen, weil sie den Holzschuppen noch behalten dürfen. Pittoresk.

Die Grünen freuen sich und fordern schon vom alten Betonschwarzen Schützenhöfer Gespräche ein; man ist sich wohl der Briefwahlstimmen sicher, bei denen in den Altenheimen beim Ankreuzen der Briefwahlkarten schon einmal freundliche grün-affine Altenpfleger den lieben Altchen die zittrigen Finger führen, denn anders lässt sich das kaum erklären, dass man kaum in den zweistelligen Bereich gekrochen und weit unterhalb der rechnerischen Koalitionsfähigkeit hinstellt, als sollte man eigentlich den Landehauptmann stellen.

Die Kommunisten, die als steirische Besonderheit witzigerweise weniger marxistisch sind als die Grünen und der linke Rand der Roten zusammen, dürfen auch weiterhin im Landtag sitzen und freuen sich. Naja, man muss es positiv sehen: solange es die KPÖ gibt, rennen nicht alle Kommunisten zu den Grünen.

Die Neos gibt es auch noch. Nutzt nix, schad‘ nix.

Die Blauen, naja, hier sind es wirklich Fehler, die andere in der Vergangenheit begangen haben, aber von einem intensiven Inhaltswahlkampf hat man da auch nicht viel was mitbekommen. Medial wurde auch keiner der blauen Kandidaten irgend etwas Sachliches gefragt, sondern immer nur „Ibiza“, „Liederbuch“ und „Goldbarren“ geblafft. Aber das war trotzdem kein Hindernis, mit einem Inhalt um die Ecke zu kommen. Da haben die beiden Wahlverlierer etwas gemeinsam. Man möchte zur Wahl schon wissen, wofür jemand steht. Da war aber nix.

Am Ende haben viele wohl einfach gesagt: „Da weiß man, was man hat!“ und haben deshalb dem schwarzen Bonzen die Stimme gegeben. Ein Trend in Österreich: die intriganteste Partei gewinnt.
Naja, soll so sein. Wird wohl wieder Schwarz-Rot werden, immerhin ist der Schickhofer billig zu haben, falls er die nächsten Tage politisch überlebt. Man kennt sich, man weiß wie es geht, und Schützenhöfer ist nicht gerade der knackige Reformer-Typ, der gerne Neues ausprobiert. Und im Hintergrund sind die Bande der alten schwarz-roten Politseilschaften in der Steiermark recht dick. An der Basis herrscht beim tiefschwarzen Landadel dazu auch noch eine abgrundtiefe Verachtung für die proletenhafte FPÖ. Man erträgt die Champagner-Salonsozen besser als die Bierzelt-Blauen. Und auch die Grünen nimmt man nicht einmal ansatzweise für voll.
Also wird sich nach dem ersten lauten „Alles wird anders!“ am Ende wohl nichts als das Alte herauskommen: Schützenhöfer als Alleinherrscher, Schickhofer als Steigbügelhalter und Kunasek als Querulant, während die Grünen, Dunkelroten und Pinken ab und zu etwas aus der letzten Reihe quaken dürfen, was keinen interessiert. Hätten gestern keine Wahlen in der Steiermark stattgefunden, wäre das Gleiche dabei herausgekommen.
Also weiter so…

Sonntag, 24. November 2019

Prof. Dr. Stephan Hoeller talks about the »Lord of the Rings«



Solch eine »Lecture« als Wort zum Sonntag? Manche werden schockiert sein ... aber: why not? Es sind — wie immer bei Dr. Hoeller — kluge Worte über einen Themenkomplex, über welchen sich ein kritisch-rationalistischer Geist wie LePenseur wohl niemals freiwillig äußern würde.

Food for thought, anyway.

Video zum Sonntag

von Fragolin

Birgit Kelle in der Schmuddelkinderecke der Buchmesse zu Klima und Gender:



Samstag, 23. November 2019

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (49)


Jetzt wissen wir's endlich:






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Mehr »Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz«: 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19 - 20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38  - 39 - 40 - 41 - 42 - 43 - 44 - 45 - 46 - 47 - 48   

Dystopische Zukunftsbilder


... soll eine kleine Serie heißen, die auf diesem Blog auf teils schon unmittelbar drohende Gefahren hinweist, die unsere Freiheit bedrohen. Beginnen wir doch gleich ...  ... mit paypal:
So geht bargeldlos: Wenn der Zahlungsdienstleister bestimmt, was erlaubt ist
Der führende Internet-Bezahldienst PayPal hat ohne Vorwarnung und erkennbaren Anlass einen Dienst der Porno-Plattform Pornhub vom Zahlungsverkehr abgeklemmt. Wenige werden sich öffentlich darüber aufregen. Ist ja kein schönes Gewerbe. Das war auch schon so, als Glücksspiel, bis hin zum Lotto, abgeklemmt oder mit Sondergebühren belegt wurde, oder als die Zahlungsverkehrsanbieter Enthüllungskanäle wie Wikileaks vom Spendenstrom abklemmten. Gibt es da wohl ein Muster?

Pornhub ist ein werbefinanzierter Porno-Streamingdienst. Viele werden argumentieren, dass die Welt – vor allem für Frauen und Mädchen – besser wäre, wenn es solche Dienste nicht gäbe. Aber die Plattform ist legal. Der US-Internet-Bezahldienst PayPal hat entschieden, keine Zahlungen für das „Model Program“ von Pornhub mehr abzuwickeln. Laut Pornhub können DarstellerInnen dort eigene Videos hochladen und verkaufen, beziehungsweise an den Werbeerlösen beteiligt werden.
Nun werden viele Leser sagen: »Was soll's, ich lade ohnehin keine Pornos von mir zu Werbezwecken hoch! Interessiert mich nicht, wie die Schlampen, die damit Geld machen wollen, künftig zu ihrer Kohle kommen ... «

Gemach, gemach! Was heute bei einer geringgeschätzten Randgruppe passiert, kann morgen bei einer x-beliebigen geringgeschätzten anderen Bevülkerungsgruppe passieren: z.B. bei FPÖ-Anhängern, bei Klima»leugnern«, oder bei Christen in einem mohammedanisch beherrschten Umfeld. Der Kretivität sind da keine Grenzen gesetzt.

Der Lebensqualität hingegen schon, wenn man unter einem solchen System leben muß.


Goldbarren

von Fragolin

„Goldbarren!“ tönt es durch die Medienkanäle der Republik, „Goldbarren!!!“
Was ist an Goldbarren jetzt so sensationsträchtig? Es sind ganz normale Anlageobjekte, die man bei offiziellen Händlern ganz normal kaufen kann. Steuerfrei. Habe ich auch gemacht, also nicht mit Barren sondern mit Münzen, direkt von der staatlichen Münze Österreich, mit fidelen Musikinstrumenten drauf und die ersten, die ich mir am Beginn meiner Selbständigkeit vom ersten guten Gewinn gekauft habe, sind heute mehr als das Doppelte wert, und das trotz massivem Druck gegen den Goldpreis (den ich positiv finde, weil damit auch heute noch permanentes Nachkaufen lohnend ist). Gold ist nicht nur krisenfest, nein, in wirklichen Krisen steigt sein Wert sogar sprunghaft an. Und seit 2009 wissen wir auch, dass Banken auf sein Gold aufpassen zu lassen in etwa so ist, als würde man den Mops die Wurst in der Speis‘ bewachen lassen.
Also was ist an Gold in privater Verwahrung an sicherem Ort jetzt wirklich schlecht?
Man weiß es nicht.

Warum also dann die Aufregung um die „Goldbarren“ (man impliziert damit das Bild der kiloschweren Klötze aus den Gangsterfilmen, in Wahrheit gibt es die ab dem Gewicht von einem Gramm) der FPÖ? Und am lautesten kreischen ausgerechnet jene, die zig Millionen Parteigelder in Stiftungen parken, gerne auch mal in der Karibik, wo sie auch mal etliches versenken, aber egal, wenn man einen ganzen Staat zum Ausplündern hat ist Ersatz gesichert, während sie ihre Parteijugend mit dem Hut unter den Junggenossen bettelnd in die Runde schicken. Oder die sich als politischer Arm eines von Staatsaufträgen lebenden Großkonzerns von dessen Goldbarren finanzieren. Oder die eher auf Goldstücke setzen, die man in Deutschland nicht einmal mehr so nennen darf, weil allein der Begriff schon Bilder von Drogendealern, Gleisschubsern, Gruppenvergewaltigern und Messerstechern aufkommen lässt, die natürlich böse und hetzerisch sind, auch wenn sie nur eine erlebte Realität widerspiegeln.

Im Schatten des „Goldbarren“-Gekreischs geht etwas ganz Anderes vor. Da hat ein Vögelchen der offenbar hinter dem „Ibiza-Video“ stehenden Balkan-Mafia zum Zwitschern begonnen und plötzlich wird aus der von Links so bejubelten investigativen Heldentat von Demokratiewächtern wie von Realisten (und damit bösen Rechten) vorhergesehen ein schnöder, schwerkrimineller Fall von Erpressungsversuch. Und jetzt könnte man natürlich Fragen stellen, wie:
Gegen wen wurden solche Erpressungsversuche bisher noch unternommen, die dann erfolgreich verliefen? Über welche Politiker gibt es kompromittierendes Material, mit dem sie erpresst werden können und welche Entscheidungen der Hochpolitik wurden durch erpresserische Kriminelle im Hintergrund gesteuert? War Strache vielleicht sogar der Erste, der sich weigerte, als Politiker in einem hohen Staatsamt vor Erpressern in die Knie zu gehen?
Wieviel bezahlte die „Süddeutsche“, ein offen mit linksextremen Statements eine linksradikale Klientel bedienende Propagandazeitung, für das Material? Und welches Interesse könnte die Zeitung haben; eine Steigerung der Verkaufszahlen wird sich kaum aus einem solchen Artikel ergeben. Oder wurde die Zeitung von den Erpressern bewusst gewählt, um Strache für sein Nicht-Zahlen zu bestrafen und ein Exempel für alle zu statuieren, die gerade auf der Liste dieser Mafia stehen? Warum gibt sich eine Zeitung dafür her? Oder zahlt da jemand im Hintergrund?
Alles unangenehme Fragen, die aufzuklären nach einem solchen offenen Angriff einer hochkriminellen Bande professioneller Indust riespione und Erpresser auf die Demokratie und den Rechtsstaat höchste Priorität haben sollte. Aber was macht unsere Hochpolitik? (Und warum? Weil es gerade so viel Spaß macht, auf die FPÖ zu prügeln oder weil jemand aus dem Hintergrund flüstert: „Tu etwas, oder...“)
Sie schreit „Goldbarren!“
Es war wohl gerade kein Liederbuch zur Hand.

Freitag, 22. November 2019

Linker Hass

von Fragolin

Nur mal so als Beispiel, was im linksradikalen „Standard“-Forum locker durch die Moderation kommt und auch nach Stunden immer noch online ist – es geht um den Mord an dem Arzt von Weizsäcker durch einen selbsternannten Nazijäger:
„Danke für die Gerechtigkeit!“
„...und der Enkel verdient es nicht anders.“
„Der Täter ist ein Held.“




Man erkennt, aus welcher Richtung dieser feige Mord kommt: glühende Antifaschisten, die auch den Mord an Kindern und Enkeln von Nazis bejubeln; Linksradikale, die wie ihre Großen kommunistischen Helden nichts gegen Sippenhaft und Mord haben. Deshalb auch die schnelle Klassifizierung als „psychisch labiler Einzelfall“; die Wahrheit könnte dazu führen, dass die inzwischen realitätsstiftenden Zeckenbisse und angeblich Nazis jagenden Stasi-Hetzvereine ob ihrer Verantwortung kritisch betrachtet würden. Oder eben solche Mord verherrlichende und Hass verbreitende Linksradikale wie der zitierte Hetzer oder die Moderation eines ultralinken Propagandablattes, die solche Hetze stundenlang offen stehen lässt. Und wer will das schon im Reich der Linksverschissten?

Wofür »GRÜN« steht


... und wovon man in den Systemmedien nur ganz en passant (wenn überhaupt) was erfährt:
Parteitagsbeschluss

Bei den Grünen entscheiden die Frauen, ob debattiert wird

Schon bislang ist es so, dass in Debatten auf Versammlungen immer abwechselnd Frauen und Männer zu Wort kommen müssen. In den (nicht seltenen) Fällen, dass es nur noch Wortmeldungen von Männern gibt, muss das Plenum abstimmen, ob die Debatte fortgesetzt werden darf – was in aller Regel erlaubt wird. 

Mit der jetzt beschlossenen Änderung sind die Männer künftig von der Entscheidung über eine Fortsetzung der Debatte, an der die anwesenden Frauen kein weiteres Interesse bekunden, ausgeschlossen: „Ist die Redeliste der Frauen erschöpft, so sind die Frauen der Versammlung zu befragen, ob die Debatte fortgesetzt werden soll.“
Nun wird man sagen: »Na, aber das ist doch in Deutschland ...«

Stimmt. Aber dann sollte man auch dazusagen, daß die deutschen GrünInnen insgesamt als weniger links und radikal gelten, als die österreichischen. Man kann sich also vorstellen, was da noch auf uns zukommt ...

Und mit solchen Idioten (pardon: IdiotInnen bzw. Idiot*innen, Idiot_innen bzw. Idiot*x) will also der Kurz eine Regierung machen. So wie Merkel es demnächst wohl auch will (bzw. muß, weil die Roten endgültig abstürzen).




Dem Statistischen Bundesamt sei Dank

von  it’s  me  


... denn es entlarvt das weinerliche Gesudere von Frauen, immer und überall benachteiligt zu sein, und das nach 20 Jahren von Milliardensubventionen in Gender-Feminismus und sonstigem Müll!

Was hat es denn gebracht, außer dass Milliarden in ein Loch ohne Boden und ohne Wertschöpfung geflossen sind? Frauen sehen sich benachteiligt, nicht dieselben Aufstiegschancen und Verdienst-möglichkeiten zu haben wie Männer. Aber glaubt wirklich eine dieser Emanzen, dass eine Gender-beauftragte in einer Schule oder eine Journalistin für irgendein Queer-Schundblatt dasselbe verdienen soll wie ein Maschinenbauer, Informatiker oder Physiker? Bringt uns Genderstudies wirtschaftlich voran? Oder Politologie, Soziologie, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften oder interkulturelle Kommunikation? Sicher nicht – doch Ihr weint ob der „Ungerechtigkeit“, dass ein Quantenphysiker oder Maschinenbauer mehr verdient als eine Politologin!

Jetzt zu einigen Zahlen aus dem Bericht des Statistischen Bundesamtes: Technik-Jobs sind meist Männersache, während der Lehrberuf in Frauenhand ist. 2018 waren demnach 89% der Beschäftigten im Bereich Maschinen- und Fahrzeugtechnik und 85% der Informations- und Kommunikations-techniker Männer. Seit 2012 stieg der Frauenanteil bei der IT um 2%, bei Maschinenbau fiel er sogar um 1%. Im Lehrberuf an allgemeinbildenden Schulen liegt der Frauenanteil dagegen bei 73%, bei Grundschulen sogar bei 91%. An den Universitäten verschiebt sich der Anteil allerdings wieder auf 58% Männer.

Also: wo es ans sprichwortliche Eingemachte geht, sind Männer in der Überzahl, Frauen jammern aber ob der (selbstverursachten) angeblichen Ungleichbehandlung. Sollen halt bei Loreal oder Chanel 100% aller Vorstandposten weiblich sein, oder bei der Innung der Kosmetikerinnen – aber bei Magna, BMW oder VW haben Frauen eher nichts verloren. Doch denken sie, auf Grund der Tatsache, eine Vulva zu besitzen, für jeden Job qualifiziert zu sein.

Ist auch kein Wunder, wenn die hohe Politik die falschen Signale setzt, denn bei eine Drittel Frauen im europäischen Parlament sind 50% aller Kommissariate mit Frauen besetzt. Und die Werbung trägt auch ihren negativen Beitrag dazu bei, dass Minderheiten als Normalität vorgegaukelt werden, denn in der neuesten UNIQA-Werbung küsst sich ein Paar – aber es ist ein rein männliches. Und in der Werbung für SPARKASSE wird ein Menschenmix gezeigt, in dem weiße Gesichter unterrepräsentiert sind – und das in Österreich. Von diesem falschen Signal ausgehend erwarten sie einfach zu viel und berufen sich auf ihre Existenz als Vulvenbesitzerinnen.

Meine lieben Frauen, Ihr habt so viele Vorteile zu bieten und ich könnte mir ein Leben – jetzt ohne die eine Richtige – ohne Euch nicht im Entferntesten vorstellen: aber kommt auf den Boden der Realität zurück und nervt nicht ständig, denn wir Männer haben uns noch nie empört, dass sämtliche Lehrstühle für Genderismus und deren Mitarbeiter zu 100% weiblich sind. Ist doch ein bisschen widersprüchlich, findet Ihr nicht?


Frage an Radio Eriwan

von Fragolin

Frage an Radio Eriwan: Ist eins plus eins zwei?

Antwort: Im Prinzip ja, aber das ist natürlich nur eine Interpretation der Mathematik als patriarchalischem Unterdrückungsinstrument des Weißen Mannes, ein reines Geisteskonstrukt, dass durch permanente Wiederholung des Sprechaktes bereits bei kleinen Kindern eine Gesetzmäßigkeit vorgaukeln soll, die geisteswissenschaftlich nicht bestätigt werden kann. Wenn jemand aus tiefstem Herzen der Überzeugung ist, dass eins plus eins drei oder eine beliebige andere Zahl, ja sogar ein beliebiges anderes Konstrukt sei, zum Beispiel eins plus eins gleich Honigkuchenpferd, dann muss man das respektieren und darf nicht diskriminierend und ausgrenzend auf der intolerant-unterdrückerischen Behauptung beharren, eins plus eins wäre immer zwei.
Es ist aus Gründen der Menschlichkeit, Toleranz, Diversität und des Antirassismus nicht relevant, ob das Ergebnis einer Rechnung mathematisch beweisbar wäre, vorausgesetzt, man würde akzeptieren, dass es so etwas wie mathematische Beweisführung überhaupt gibt, sondern ob es sich für den Empfänger der Botschaft gut anfühlt. Deshalb empfehlen wir Lehrperson*Innen, den bockig am theoretisch mathematisch richtigen, aber leider inhuman unterdrückerischen Ergebnis festhaltenden Lernperson*Innen entsprechende psychologische Unterstützung zur Erkenntnis ihres Irrtums zu geben und jenen, die sich vom Diktat der unterdrückerischen Wissenschaftsdogmen befreit haben und ein mathematisch falsches, aber ästhetisch schönes und emotional berührendes Ergebnis nennen, zu belohnen. Mit einem Honigkuchenpferd zum Beispiel.

Donnerstag, 21. November 2019

Bis zur Landtagswahl in der Steiermark


... sind es bekanntlich nur mehr einige Tage, und dementsprechend blank liegen die Nerven der SPÖ und ihrer medialen und beamteten Zuarbeiter, weil sich nicht mit der nötigen Sicherheit schon vorhersagen lassen läßt, ob die SPÖ wenigstens den Platz 2 halten kann, oder ob — horribile dictu! — die steirische FPÖ sie etwa doch überholen könnte, nachdem die nur mehr lächerliche Neuauflage der alterprobten Liederbuch-»Affäre« keine nennenswerte Wirkung auf die Wähler gezeigt hatte.

Also muß jetzt der Neidreflex bedient werden, nachdem die Nazikeule so schmählich versagt hat. Und DiePresse wäre kein von einem Nowak geleitetes und von Soros wohlwollend »unterstütztes« Systemmedium, wenn sie nicht gleich eine treffliche Schlagzeile parat hätte:

Wiener FPÖ hortete Goldbarren in Osttiroler Pension

Die Ermittlungen in der Causa Casino haben den Inhalt zweier Tresore ans Licht gebracht: Im "Freiheitlichen Bildungsinstitut St. Jakob in Osttirol“ wurde Gold entdeckt.

Im Jahr 2012 kaufte ein Verein im Umfeld der Wiener FPÖ die „Pension Enzian“ im St. Jakob in Osttirol. Wozu? Darüber wurde zuletzt immer wieder spekuliert. Offiziell handelt es sich bei dem Haus um den Sitz des  „Freiheitlichen Bildungsinstituts“. Das Nachrichtenmagazin „profil“ bringt nun aber eine andere Funktion ins Spiel: Wie am Mittwoch berichtet wird, soll die Wiener FPÖ dort bis vor Kurzem Gold gelagert haben. Das ergebe sich aus Ermittlungsakten im Zusammenhang mit der „Causa Casinos“.

Die FPÖ bestätigte am Mittwoch, dass sich im Tresor des „Bildungsinstituts St. Jakob in Osttirol" Gold befunden habe. Über Anzahl und Wert der Barren wollte man aber keine Auskunft erteilen, da es sich um Vermögenswerte der Partei handle.
Ei, wie keck! Da wagt es doch eine Partei, Vermögensreserven nicht in zunehmend inflationierten Lumpen (der Euro ist bekanntlich keine Papiergeld, sondern wird überwiegend aus Baumwollstoffen hergestellt — also fachtechnisch: Lumpen. Paßt bestens zum Leitungspersonal ...), sondern in auf lange Sicht höchst wertbeständigem Gold zu halten. Ja, dürfen's den das?

Ja, dürfen sie. Und wenn sofort die neidreflexgesteuerte Schnappatmung der FPÖ-Feinde einsetzt, die darüber zetern, daß eine »Partei der kleinen Leute« in Gold veranlagt, statt ihre Gelder bei demnächst pleitegehenden Banken zu veranlagen, dann steht mir das Beispiel meiner Großmutter vor Augen, die als kleine Pensionistin trotzdem Goldmünzen sammelte (für Goldbarren hätte ihr Pension wohl nicht gereicht, davon abgesehen, daß Goldbesitz damals nur in Form von Schmuck und »Handelsmünzen« erlaubt war ...). Why not?!

Aber warum nicht in einem Banktresor, sondern in einem Tresor in einem Schulungshaus? Eine sogenannte »No na!« Frage, würde ich sagen. Denn wenn es zu einem Bankencrash kommt, dann hat man — Bürger von Zypern können es aus eigener Erfahrung bestätigen — u.U. wochenlang keinen Zugriff auf die Bestände im Banksafe, weil die Bankfiliale schlicht und einfach geschlossen ist. Und einen Goldbarren, auf den ich nicht zugreifen kann, kann ich auch nicht als Zahlungsmittel verwenden.

Aber es ist typisch für unsere Systemmedien: mit — mehr oder weniger — geschickem framing soll Stimmung gemacht werden. »Goldbarren«, pfui! Solche Kapitalisten! »Horten« — ach wie asozial! Und sowas schreibt DiePresse — einmal das Flaggschiff österreichischen Qualitätsjournalismus' ...

Der FPÖ weht es derzeit eiskalt ins Gesicht. Kein Wunder: hat sie doch schon in wenigen Monaten ihrer Mitregierung bewiesen, daß sie dem etablierten Machtkartell der Blockparteien SPÖVP (neuerdings mit grünem Anhängsel) gefährlich werden könnte. Und das darf bekanntlich nicht sein — denn Wahlen dürfen das Kartell stets nur bestätigen, nie gefährden. Wie heißt es so schön zynisch: »Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie längst verboten ...«


Wer wundert sich über die ORF-»Berichterstattung«


... wenn man hier sehen kann, daß zusammenwächst, was offenbar schon längst zusammengehört:




Vielen Dank für den Hinweis an unseren Gastautor it's me.


Lieber Joshua Wong!

von  it’s  me  


Du behauptest, wenn man der Alpenprawda vom 17. November, a.k.a. Süddeutsche Zeitung, Glauben schenkt, Erfahrung an der Front zu haben. Aber welche Front meinst Du? Für die Isonzo-Front bist Du mehr als 100 Jahre zu spät geboren, ebenso für sämtliche vom Braunauer Kunstmaler initiierten Fronten. Und den chinesisch-japanische Krieg mit seinen Perversionen hast Du auch um Jahrzehnte versäumt. Die einzigen Fronten, die momentan herrschen, bestehen zwischen einem kultivierten Westen und einem archaisch-primitiven Islam – in denen Du aber nicht involviert bist.

Also runter von Gas, junger Mann, und wenn ich mir so Deine Physiognomie anschaue: Du kannst in einem Krieg maximal die Position eines Funkers oder Sanitäters einnehmen, denn ein „Zniachtl“ wie Du haben an keiner Front dieser Welt eine Überlebenschance, die länger als 10 Sekunden beträgt. Was willst Du eigentlich erreichen, außer Aufmerksamkeit? Schau Dir an, was herauskommt, wenn man freie Wahlen abhält? Und schau Dir bitte Krautland an, wo die Bundeskanzlerin (besser gesagt: ihre Partei) die Mehrheit erreichte – und was aus diesem Land geworden ist:

  • Redefreiheit – null.
  • Pressefreiheit – null.

Was hat man dafür? Die Wahl einer Partei, die einem nahesteht – okay! Außer es handelt sich um die AfD, dann ist schnell der Job weg, oder sogar das Leben in Gefahr. Ist es in Hong-Komg schlimmer als in Merkels Diktatorischen Republik? Sicher nicht.

Mann, ich beneide Dich, in Hong-Kong – btw, die für mich schönste Stadt auf diesem Planeten mit dem besten Essen sowieso – leben zu dürfen. Du willst offensichtlich der Heiligen Greta den Rang ablaufen oder Dich sonst profilieren, okay! Aber Du bist angeblich Student, und da setze ich, speziell in China (im Gegensatz zu Europa) voraus, dass man intelligent ist (in Österreich schummelt man sich in einem immer inferiorer werdenden Schulsystem einfach bis zur Matura durch, danach studiert man Soziologie oder Politologie, reißt das Maul auf und wartet auf die staatliche Alimentierung, um danach gegen den Staat, der einen unterstützt, zu demonstrieren ...).

Zurückkommend auf die Intelligenz: Glaubst Du wirklich, ein 1,3-Milliardenvolk regieren zu können wie Österreich, Andorra oder Großbritannien? Wir sind Demokratien gewohnt, Ihr nicht, außerdem seid Ihr zu viele, leuchtet das Dir nicht ein. Bist Du wirklich so dumm, das nicht zu kapieren? Willst Du wirklich, dass ich Greta zu Dir sage?

Joshua, Du lebst in einem pseudo-kommunistisch, aber faktisch kapitalistischen Land, das freier ist als sämtliche muslimischen Länder dieser Welt – sei dankbar, Du Trottel! Deine Regierung hat bloß den Fehler gemacht, Dich nicht nach Saudi-Arabien, Bahrain oder Kuweit zu deportieren, damit Du einmal kapierst, was es bedeutet, in einer Diktatur zu leben. Denn Du bist einfach, um in Klonowskys Worten zu sprechen, ein politischer Analphabet ...


Kehrtwende

von Fragolin

Die bösen Stimmen, sie wollten nicht verstummen, die da immer wieder hämisch behaupteten, die ganze riesige Ibiza-Affäre würde von dem Moment, wo sie benutzt wurde, um die Regierung zu zerschlagen und eine (fast hätte es ja geklappt) schwarze Alleinregierung bis zur NR-Wahl zu installieren, die mit dem Kanzler- und Macherbonus durchaus Chancen auf die Absolute gehabt hätte, bis zu dem Moment, wo die NR-Wahl geschlagen und Kurzens Macht einbetoniert ist, halten, und danach in Schall und Rauch aufgehen.
Nun denn, es scheint so weit. Es riecht nach Kehrtwende.

Hat die von Benko inzwischen so stramm auf „türkisen“, also tiefschwarzen Parteikurs und permanenten Kurzjubel getrimmte „Krone“ sich über den bösen Strache und sein Begehr, in deren Redaktionsstube mal ebenso aufräumen zu dürfen wie es Kurz über seinen Freund hat offensichtlich einfach machen lassen, bisher ziemlich herablassend, hämisch und empört alteriert, so ist ein deutlicher Schwenk zu spüren, wie man hier erstaunt feststellen kann. Da liest man plötzlich davon, dass Strache um 400.000 Euro erpresst werden sollte und die eben noch als investigative Helden Gefeierten nennt man plötzlich „Fallensteller“.

„Schnell war ein Lockvogel gefunden - und die Falle für den blauäugigen FPÖ-Chef schnappte im Sommer 2017 auf der spanischen Partyinsel zu.“

Eine Falle schnappte zu und Strache war das „blauäugige“ Opfer.
Ach nee. Wie sich das Bild doch ändert. Und das nur, weil einer der offensichtlich dort agierenden Balkanmafia angefangen hat zu Singen wie ein Rotkehlchen.

Wie stellt es sich nun dar?
Eine balkanische Kriminellenbande mit Geheimdiensthintergrund hat mit höchster krimineller Energie versucht, Strache zu erpressen, der hat sich aber offensichtlich nicht erpressen lassen - und so konnte das Material an den Meistbietenden verkauft werden. Jetzt ist nur noch zu klären, wie viel Geld eine deutsche stark links stehende Zeitung dafür ausgegeben hat oder wer das finanziert hat, um hier in Österreich eine Regierung zu sprengen, oder ob das nur die Rache war, weil Strache nicht gezahlt hat. Und da das professionelle Industriespione waren, also Geschäftsleute auf diesem Gebiet, bleibt noch eine Frage: Wie viele solcher Fälle gibt es, in denen brav gezahlt wurde und deshalb nie etwas an die Öffentlichkeit gelangt? Wer ist alles erpressbar in unserer Hochpolitik, wer hängt an unsichtbaren Fäden?
Ich bin ja mal gespannt, wie weit die Ermittlungen gedeihen werden.
Dass die Hintermänner jemals im Rampenlicht stehen werden, darf bezweifelt werden. Aber eine mafiöse Schwerverbrecherbande scheint man erstmal erwischt zu haben. Vielleicht fängt ja noch jemand an zu Zwitschern?

P.S.: Erstaunlich aber auch, wie schnell und oft sogar noch vor der eigentlichen Überstellung behördliche Unterlagen wie Vernehmungsprotokolle, ausgelesene Chatverläufe, aufgenommene Beweismittel oder ausgestellte Haftbefehle auf Redaktionsschreibtischen auftauchen. Wie es scheint, gibt es verlässliche Quellen und ausreichend undichte Stellen in Justiz und Exekutive, dass es für eine ganze Bananenrepublik reicht.
Aber wehe, es wird einmal dagegen ermittelt...

Mittwoch, 20. November 2019

Einspruch!


Gestern erschien auf diesem Blog ein Artikel von Kollegen Fragolin, denn ich nicht unkommentiert so stehenlassen möchte:
Mimimi
von Fragolin

Da hat dieser kleine Wunderknabe also eine App gebastelt, über die man, jeglichem Datenschutz lachend ins Gesicht spuckend, Lehrer öffentlich bewerten und niederkommentieren kann, und den Lehrern ausgerichtet, sie mögen bitte nicht so dünnhäutig sein und negative Bewertungen eben wegstecken. Es würde eh nur objektiv bewertet (wer an Objektivität glaubt, glaubt auch an Regenbogen-Einhorn-Kittys…) und überhaupt sei eben jeder selbst schuld, wenn er keine Bestbewertung bekommt.

Gleich nach dem ersten Wochenende wurde die App wieder vom Netz genommen. Im App-Store wurde sie nämlich massiv negativ bewertet und kritisiert, dass es sich um eine Mobbing-App und Datenkrake handle und um offenen Verstoß gegen jeglichen Datenschutz und jegliche Persönlichkeitsrechte. Während Noten nicht mehr in der Klasse vorgelesen werden dürfen, würden Lehrer öffentlich an den Pranger gestellt. Und das ließ den Programmbastler weinend zusammenbrechen, weil er ja jetzt von „Hass“ verfolgt wird.
Nun kann ich ja die Süffisanz, mit der Kollege Fragolin das »Mimimi« des Programmbastler-Jüngels behandelt, durchaus verstehen und teile sie vollinhaltlich. Wer austeilen will, muß auch einstecken können, sage ich immer. Nur: warum diese App einen »offenen Verstoß gegen jeglichen Datenschutz und jegliche Persönlichkeitsrechte« darstellen soll, erschließt sich mir nicht ganz!

Sind Lehrer sakrosankte Lebewesen? Exakt, das, was mit Lehrern diese App bewerkstelligen sollte, das wird seit jeher mit einigen anderen Berufsgruppen gemacht. Theater-, Musik- und Filmkritik sind ja nicht erst mit den Smartphone-Apps erfunden worden, sondern existieren seit Jahrhunderten (okay, die Filmkritik erst seit ca. hundert Jahren). Und bspw. ein Anton Bruckner wußte ein Lied davon zu seufzen, was ihm die gehässige Kritik Hanslicks alles an Aufführungsmöglichkeiten und positiver Publikumsresonanz verhagelt hat.

Seit Jahrzehnten treiben »Gastrokritiker« ihr Unwesen — Zeitschriften wie Gault Millau, Falstaff & Co. loben und verreißen Restaurants seit Jahren — und über den noblen Zirkel der Haubenlokale hinaus: seit Jahren boomt auf Trip Advisor & Co. die Hotel- und Gasthausbewertung durch Besucher: hat hier je einer »Datenschutz« und »Persönlichkeitsrechte« moniert, wenn der Koch XY mit seiner neuesten Kreation zur Sau gemacht wurde?

Warum also nicht Lehrer bewerten, wenn dasselbe Schicksal auch Ärzte, Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, IT-Berater, Baumeister, Installateure (und überhaupt alle Wirtschaftstreibenden) trifft? Oder ist der erboste Patient, dem der Doktor nicht einfühlsam genug auf seine Wehwehchen eingehen wollte, für den Arzt nicht ebenso ein Problem, wie für einen Lehrer ein aufsässiger Schüler, der ihn wegen eines »Nichtgenügend« in Mathe angiftet?

Sicher: ich weiß schon, daß anonyme Kritik dazu verleitet, die Sau rauszulassen und hinterhältig Rache zu nehmen (genau das werfen diesem LePenseur-Blog ja gerne Poster vor, bei denen es mich immer amüsiert, daß sie diese Kritik natürlich als »Anonym« oder hinter einem Nickname versteckt vortragen ...) — und das unterscheidet die »Lehrer-App« (aber auch die Bewertungen auf »Google«, »Herold« oder »TripAdvisor« wohlgemerkt, denn auch die sind meist anonym!) von den Artikeln im Falstaff-Magazin oder der Theaterkritik in der Tageszeitung. Denn da steht ein Name drunter, und da kann man sich (meist aber nur theoretisch!) beschweren, wenn Unwahres behauptet wird.
Ja, keine Frage: solche Bewertungsplattformen sind nicht unproblematisch! Denn wenn nicht die Kompetenz, sondern die beleidigte Leberwurst das Sagen hat, und man einfach nicht feststellen kann, ob hier ein Kenner berechtigt kritisiert, oder vielleicht ein neidischer Konkurrent giftig anschwärzt — es ist problematisch. Aber es ist wohl kaum problematischer bei einer Lehrer-App als bei einer App für Restaurant-Bewertungen. Wobei die Konsequenzen bei der letzteren im Mißbrauchsfall noch weit dramatischer ausfallen dürften, als in der »geschützten Werkstatt« einer Schule.

Eine geschickt eingefädelte Kampagne gegen ein Restaurant kann dieses schnell in Konkurs treiben. Die Wahrscheinlichkeit, daß negative Bewertungen auf einer Schüler-Plattform einen Lehrer den Job kosten, halte ich dagegn für wohl weit geringer: zu gut organisiert ist dafür die Lehrergewerkschaft, als daß die sowas durchgehen ließen! Was für den »unorganisierten« Lehrer, der vielleicht noch Nonkonformist ist, vermutlich nicht gelten wird. 
Nur frage ich mich: was tut so jemand auf einer öffentlichen Schule? Und weiters: würde der nicht längst von seinen »lieben« Kollegen gemobbt werden, was das Zeug hält ...?


Teuflische Chemie

von Fragolin

Frage an Radio Eriwan: Kann die Heilige Greta wirklich Kohlendioxid aus den Kühltürmen der Kohlekraftwerke aufsteigen sehen?

Antwort: Im Prinzip ja, nur handelt es sich dabei um das nicht weniger gefährliche, hochgiftige und klimazerstörerische Dihydrogenmonoxid. Nur wirklich selbstaufopfernde Klimaretter setzen im Kampf gegen diese fürchterlichen klimazerstörerischen, polklappenabschmelzenden und erdverglühenden Molekülgruppen auf die heldenhafte Direktvernichtung, indem sie auf ihren Klimakonferenzen, zu denen sie alljährlich rund um die Welt jetten, eine pure Mischung aus diesen Substanzen, in umweltfreundliche Mehrwegflaschen gezogen, literweise trinken. Abends wird dann auch noch eine besondere chemische Mixtur aller beteiligten chemischen Elemente namens Hydroxiethan dazugemischt, die sich sogar positiv auf das Klima, zumindest das zwischenmenschliche, auswirken kann, wenn man sie in Maßen zu sich nimmt. (Vor einer dauerhaften Überdosierung wird allerdings gewarnt, sie kann zu spontanen Ischias-Anfällen führen.) Und man verhindert damit die Weiterverarbeitung dieses teuflischen C2H5-OH zu Biokraftstoff, als welcher es ja wieder zu Kohlendioxid verbrannt werden würde, was die arme Greta dann weinend ansehen müsste. Und wer will das schon?

Dienstag, 19. November 2019

Mimimi

von Fragolin

Da hat dieser kleine Wunderknabe also eine App gebastelt, über die man, jeglichem Datenschutz lachend ins Gesicht spuckend, Lehrer öffentlich bewerten und niederkommentieren kann, und den Lehrern ausgerichtet, sie mögen bitte nicht so dünnhäutig sein und negative Bewertungen eben wegstecken. Es würde eh nur objektiv bewertet (wer an Objektivität glaubt, glaubt auch an Regenbogen-Einhorn-Kittys…) und überhaupt sei eben jeder selbst schuld, wenn er keine Bestbewertung bekommt.

Gleich nach dem ersten Wochenende wurde die App wieder vom Netz genommen. Im App-Store wurde sie nämlich massiv negativ bewertet und kritisiert, dass es sich um eine Mobbing-App und Datenkrake handle und um offenen Verstoß gegen jeglichen Datenschutz und jegliche Persönlichkeitsrechte. Während Noten nicht mehr in der Klasse vorgelesen werden dürfen, würden Lehrer öffentlich an den Pranger gestellt. Und das ließ den Programmbastler weinend zusammenbrechen, weil er ja jetzt von „Hass“ verfolgt wird.
Ach nee.
Wirklich?

Tja, Burli, so fühlt sich das an, wenn ein Bumerang zurückkommt. Da kann man auch kleine Einhorn-Kittys reinschnitzen, es tut trotzdem weh, wenn er einem vor die Stirn knallt. Wie hast du selbst gesagt? Wer negativ bewertet würde, müsse das eben als Ansporn sehen, besser zu werden.
Warum dann jetzt das Mimimi und inflationäre Geflenne wegen „Hass“, wenn objektive und berechtigte Kritik kommt? Schneeflöckchen-Syndrom?

Ach ja, und noch eine Frage an die Lehrergewerkschaft: Beiträge kassieren tut ihr ja fleißig, eure Klientel wird ja auch nicht gerade mickrig entlohnt, also wo bleibt jetzt eure hochgepriesene Interessenvertretung? Kein Geld für eine Klage wegen Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte? Die Schule kann nämlich jeder öffentlich bewerten, aber Lehrer namentlich ist mit dem Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten absolut unvereinbar!

Aber es kann auch sein, dass es besonders im linken Spektrum interessierte Kreise gibt, die aus Kommentaren zu Negativbewertungen herausfiltern, wo sich „rechte Gesinnung“ verstecken könnte. Oder Ablehnung gegen Klimahüpfer. Wer finanziert und forciert denn da im Hintergrund die Arbeit des Blockwart-App-Programmierers? Oder ist der gar nur eine Marionette? Weil man eine Lehrer-Bewertungs-App noch weniger akzeptieren würde, wenn sie nicht von einem Schüler kommt?

Ich hoffe, da hängen sich mal ein paar investigative Journalisten dran. Und nein, vom „Falter“ erwarte ich da nix; die wühlen wahrscheinlich lieber in den Schülerkommentaren nach Hinweisen auf „Nazilehrer.“..

Karma is a bitch ...


Tja, was soll man da noch sagen ...
British "White Helmets" Co-Founder Dead in Turkey

November 15, 2019 (Tony Cartalucci - LD) - Former British military officer James Le Mesurier suspected of ties to MI6 and the co-founder of the so-called "White Helmets" front was found dead this month in Turkey from an apparent fall from his residence.

The Western media wasted no time linking it to claims Russia had recently made that he was an intelligence asset involved in sowing instability worldwide - attempting to portray Russia as somehow likely responsible for Le Mesurier's death.

Not a Rescue Org 

In actuality, the "White Helmets" were an extension of Western armed and funded terrorist organizations operating in Syria with the "White Helmets" specifically serving the purpose of war propagandists thinly disguised as "rescue workers" or local "civil defense."

They found themselves repeatedly at the center of alleged chemical attacks the US accused the Syrian government of - indicating their likely involvement in carrying out false flag operations - many of which may have actually killed real people.
»Ene mene muh, und raus bist du«, haben wir als Kinder gespielt. Später im Leben kann das todernst werden. Le Mesurier wurde offenbar »geopolitisch« nicht mehr gebraucht, hätte aber als Insider noch lästig werden können ...