Dienstag, 5. September 2017

Man darf nicht auf Urlaub gehen!

Oder wenigstens: als Freiberufler nicht länger als maximal zwei Wochen »am Stück«. Sonst sieht der Schreibtisch nämlich etwa so aus:


oder so:


Ohne mich mit diesen beiden Herren vermessentlich vergleichen zu wollen — aber was den Berg an Papier und Akten betrifft, nimmt mein Schreibtisch es derzeit locker mit beiden (und zwar allen beiden zusammengenommen!) auf.

Kollege Fragolin, der wackere Co-Autor dieses Blogs, hält zwar mehr als tapfer die Stellung — aber bei mir ist in den nächsten Tagen noch nicht wirklich »Land in Sicht« ... Geduld, messieurs-dames, haben Sie Geduld! Da die Urlaubsnymphen & -najaden, die in den vergangenen Wochen bisweilen die Seiten füllten (und behübschten), von manchen Postern als Seriositätskiller für diesen Blog angesehen wurden (und LePenseur natürlich alles sein will, nur kein unseriöser Blogger!), fällt diese bewährte Methode leider flach.

Nun: guter Rat ist teuer (wie einer meiner anwaltlichen Freunde als dezenten Warnhinweis in seinem Wartezimmer anbringen ließ). Obwohl — einfach nicht auf Urlaub gehen! Das wär's!

Die besten Rezepte sind selten die angenehmsten. Hélàs ...

Kommentare:

Gerd Franken hat gesagt…

Was würde z.B. ein J.S. Bach wohl über das Gejammere des Penseurs sagen? Such dir deine Kantaten bei den Urlaubern? ;-) ;-)
Frohes Schaffen!

Biedermann hat gesagt…

"Urlaub" wird ohnehin überschätzt. Nie geht es in D entspannter zu als während der sommerlichen Ferienzeit. Und wenn gleichzeitig noch der "Schlafkampf" tobt (Versprecher eines NTV-Moderators) …
Ihnen einen entspannenden Urlaub!