Dienstag, 6. Juni 2023
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (116)
Heute vor 120 Jahren
Fußnoten zum Dienstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Eine Partei, die nach einer monatelangen Schlammschlacht und selbstdemolierenden Farce am Ende zu blöd ist, die für genau zwei Kandidaten abgegebenen Stimmen in die richtige Spalte einer Excel-Tabelle einzutragen, will Regierungsverantwortung übernehmen und schwurbelt von „Demokratie“. Wer dachte, unter der farblosen Päm würde die SPÖ ihren Tiefpunkt erleben, der wurde gestern eines Besseren belehrt. Das ganze Land lacht nur noch brüllend über diesen Witz aus der Löwelstraße.
Die Alternative wäre ja, dass es einen „Diese Wahl muss rückgängig gemacht werden!“-Anruf von einer höheren Stelle gab, der die vorauseilenden Kotau-Verbeugungen Doskozils vor dem linksradikalen Rand nicht weit genug gingen und die auf einem linksextremen Wokisten, Coronazi und Klimafanatiker besteht, aber das würde die Sozen sogar noch unwählbarer machen als die reine Blödheit, die sie jetzt vor sich hertragen. Also müssen sie jetzt diese Schmach tragen, denn jeder alternative Hintergrund ihres Totalversagens wäre noch rufschädigender als die Rolle der Lachnummer.
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„Wir haben die Namen vertauscht und die Stimmen in einer Excel-Tabelle in die falsche Spalte eingetragen“, lautet die lachhafte Ausrede für die Wahlkorrektur bei den Sozen. Jetzt wird mir auch klar, wie es damals bei dem Wahlduell Van der Bellen gegen Hofer so kurz vor dem Ende zu einem überraschenden Umdrehen des Ergebnisses kommen konnte. Dort hatte man anscheinend auch die Namen vertauscht. Die Frage ist nur, ob vorher oder nachher...
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Der nun endgültig wieder an den ultralinken Rand abgedrifteten Sozialistischen Partei Österreichs sei noch das Zitat eines großen sowjetischen Führers und kommunistischen Massenmörders geschenkt, für den sie bis heute ein Denkmal in Wien zärtlich pflegen:
„Die Leute, die die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die die Stimmen zählen, entscheiden alles.“
Montag, 5. Juni 2023
Mit Zahlen haben die Linken traditionell ein Problem
kann man nicht velwechsern.
werch ein illtum!
Am 5. Juni 1963
[T]he Profumo Affair, an event that rocked all British countries in 1961, had started at Cliveden. There was a summer party at the Cliveden estate of 3rd Viscount William Astor in 1961; this was the very same weekend that Stephen Ward, Astor’s residential osteopath, had a party. Lord Astor’s friends were mainly aristocratic eg the Conservative politician and British Secretary of State for War John Profumo (1915–2006). Ward’s friends were less than aristocratic, including the sexy dancer Christine Keeler and her lover, the Russian military attaché Yevgeny Ivanov.
To cool down from the summer heat, Lord Astor walked his guests to over to the family pool where Profumo caught a sight of Christine Keeler swimming naked. It was love at first sight! Through Ward’s connections, the very married Profumo began an affair with Keeler, and rumours of their involvement soon began to spread. In March 1963 Profumo lied about the affair to Parliament, stating that he had never had sexual relations with that woman, with Miss Keeler. A short time later Profumo resigned, admitting with deep remorse that he had deceived the House of Commons.
The real tragedy was not that extra-marital sex took place at Cliveden House, nor that the British Secretary of State for War was forced to admit that he had deceived Mrs Profumo. The real tragedy for the Conservatives was that the scandal led to the eventual downfall of Prime Minister Harold Macmillan’s government. The opposition Labour Party soon defeated the Conservatives in a national election.
The personal results were strangely unequal. Profumo began a career in charity and was honoured by the queen in 1975 for his work. He never spoke about politics in public again. Stephen Ward was convicted on two counts of living off immoral earnings, took an over-dose of sleeping pills and died three days later. After Christine Keeler’s release from prison in 1964 and two brief marriages, the ex-showgirl largely lived alone.
It was never proven that Yevgeny Ivanov had attempted to entrap Profumo or to use Keeler as an agent. And Profumo’s relationship with Ms Keeler was never proven to lead to a breach of British national security in Russia. Ivanov was recalled to Moscow in Dec 1962 and although his naval career continued back in the Soviet Union, he was assigned to a distant fleet well away from the centres of power.
Jenes Photo von Christine Keeler, rittlings auf einem solchen, katapultierte den schon damals international anerkannten Designer Arne Jacobsen und den von ihm entworfenen Stuhl Modell 3107 zur Berühmtheit. Der tatsächlich verwendete Stuhl stammte jedoch nicht von Jacobsen, sondern war eine Kopie, die Morley vorher billig erstanden hatte
Auf dem Höhepunkt der Profumo-Affäre 1963 stand Keeler dem Fotografen Lewis Morley Modell. Die Bilder der Fotosession, die einen dann jedoch nicht verbreiteten Film mit dem Namen The Keeler Affair promoten sollten, wurden weltbekannt. Keeler hatte sich ursprünglich vertraglich verpflichtet, für Nacktfotos zu posieren, um dem Film eine größere Publizität zu verschaffen, war davon inzwischen aber nicht mehr begeistert. Der Fotograf Morley überzeugte sie schließlich davon, rittlings auf einem Sperrholzstuhl Platz zu nehmen. So war sie zwar nackt und der Vertrag damit erfüllt, der größte Teil ihres Körpers wurde jedoch durch die Rückenlehne verdeckt.
Fußnoten zum Montag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Früher gab es zwei Geschlechter und tausend Meinungen. Heute gibt es tausend Geschlechter und zwei Meinungen.
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Früher stand die Staatsmacht unter Beobachtung von Journalisten. Heute stehen Journalisten unter der Beobachtung der Staatsmacht.
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Früher wurden Kranke ohne Symptome zu Gesunden erklärt. Heute werden Gesunde ohne Symptome zu Kranken erklärt.
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Früher waren Verfassungsschutz und Verfassungsgericht das Bollwerk des freien Bürgers gegen den übergriffigen Staat. Heute sind sie das Bollwerk eines übergriffigen Staates gegen den freien Bürger.
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Früher nannte man Aktionen gegen die Gesellschaft Terror. Heute nennt man Terror gegen die Gesellschaft Aktionismus.
Sonntag, 4. Juni 2023
Auch ein Wort zum Sonntag: »Die Welt danach«
Kein Wort zum Sonntag
Video zum Sonntag
von Fragolin
Unsere Regierigen, und diese Vermutung habe ich schon lange geäußert, sind nicht etwa die großen Anführer, als die sie sich gerne gerieren, sondern nur kleine Hampelmänner und -frauen an den Schnüren mächtiger Billionenverwalter. Und diese Puppet Masters achten sehr genau darauf, dass nur ihre Marionetten die politischen Entscheidungspositionen erreichen. Und wer sie beim Namen nennt, gegen den werden Hass und Hetze aktiviert...
Samstag, 3. Juni 2023
Vor einigen Wochen
17. Mai 2023 um 17:45Sachslehners Buch über Hudal blendet jede Menge an Belegen und Zeugnissen aus, die seine Schlußfolgerungen einigermaßen ins Wanken bringen würden.Wer z.B. weiß, daß Hudal "Mein Kampf" und den "Mythus des 20. Jahrhunderts" auf den Index verbotener Bücher zu setzen empfahl, wird die Behauptung, er wäre "Hitlers Mann im Vatikan" gewesen, einigermaßen absurd finden.Ich habe über Hudal aus Anlaß dieses Sachslehner-Buches einen Artikel veröffentlicht, in dem auch auf eine Reihe früherer Artikel dieses Blogs verlinkt wurde.Im Gegensatz zu den meisten (und vermutlich auch zu Herr Sachslehner) habe ich Hudals Buch »Die geistigen Grundlagen des Nationalsozialismus« gelesen. Sicherlich wird uns heute vieles davon politisch höchst unkorrekt vorkommen. Aber: ein gerüttelt Maß an Antisemitismus war damals das Gemeingut weitester Kreise (und zwar nicht nur der "Rechten", sondern auch des Zentrums und der Linken!), das Bemühen des Autors, die "guten Kräfte" im Nationalsozialismus zu stärken mag man als naiv betrachten, möge aber bedenken, daß heute ganz ähnliche Versuche gemacht werden (man denke etwa an westliche Bemühungen, Afghanistan zu "demokratisieren" etc.). Aber wer die beiden Bände durchgelesen hat, wird über die Charakterisierung Hudals als "Nazi-Bischof" und dergleichen nur fassungslos den Kopf schütteln.
Darauf replizierte der Blogbetreiber, Herr Sven Fuchs, wie folgt
- Ich nehme den Kommentar zur Kenntnis.
- Um Ihre Sicht zu prüfen, müsste ich mich ausführlich einlesen, was ich zeitlich gar nicht schaffen würde.
- Sachlehner ist ein anerkannter Historiker und ich schätze seine Arbeiten. Ich gehe davon aus, dass seine Sicht ihre Grundlagen hat.
- Den von Ihnen verlinkten Blog finde ich dagegen vom ersten Eindruck her etwas "aufgeregt" und wenig transparent (z.B. Klarnamen der Autoren).
- So viel von mir dazu.
Da derzeit meine gesammelten Daten bzgl. des Ausmaßes von Kindesmisshandlung in diversen Ländern (auch denen, aus denen derzeit viele Menschen nach Deutschland geflohen sind) von rechten, AfD-freundlichen und Verschwörungstheorie-gewaschen Blogs entdeckt worden sind, möchte ich hier gleich eine kleine Stellungnahme abgeben:1. Ich distanziere mich von solchen Seiten deutlich! [...]
Ich spreche AFD-Leuten und rechten Gesinnungsbrüdern und -schwester eine reife Per-sönlichkeit ab!... lege ich (auch als AfD-Nicht-Mitglied) eigentlich keinen gesteigerten Wert auf Veröffentlichung, zumal ich nicht weiß, ob ich gar nach Meinung von Herrn Fuchs zu den »rechten Gesinnungsbrüdern und -schwester« zu zählen wäre — bloß, weil ich mir erlaube, selbst zu denken, statt gängige Meinungen zu übernehmen.
Sehr geehrter Herr Fuchs,Interessant, was sich alles im Internet findet! Keine Ahnung von einer Sache, auf Fehler im gelesenen Text, der die Grundlage des Artikels bildete, hingewiesen: einfach ignorieren — aber ausstallieren, daß der Hinweisgeber nicht »transparent« genug unter Klarnamen schreibt. Nun ja, Gottes Menagerie ist groß ...
Sie müssen sich natürlich überhaupt nicht ausführlich einlesen, es reicht ja völlig, Sachslehner zu schätzen und zu zitieren. Der SPIEGEL (und fast die gesamten Journaille der Systemmedien) nachen schließlich auch nichts anderes: auf etablierte Autoritäten zu vertrauen, statt selbst die Quellen zu suchen und eingenständig zu bewerten.
Wenn Ihnen daher mein Blog "aufgeregt" vorkommt — nun, da könnten Sie schon recht haben: mich regt es nämlich auf, wenn gekaufte Medien unter verschiedenen Hüten bloß dieselben Flachköpfe verbergen — und dafür ihr Mund trefflich "geschmiert" den jeweiligen Macht"eliten" nachplappert.
Was die von Ihnen bemängelte geringe Transparenz unseres Blogs betrifft: wer nicht mit dem Strom schwimmt, tut schon seit Jahren gut daran, seinen abweichenden Kurs möglichst anonym zu verfolgen — denn wer es nicht tut, kann durchaus mit Folgen wie diesen rechnen — wobei "nur" so etwas zu erleben ja noch eine Quisquilie ist im Verhältnis zur Verfolgung, die bspw. Kritikern der Covid- oder Rußlandpolitik der ach-so-demokratischen Regierungen des Wertewestens zuteil wird. Aber auch auf obige "Petitessen", wie sie eben Dr. Kustos wiederfahren sind, kann ich dankend verzichten.
Nun, geehrter Herr Fuchs, sind das alles freilich Gefahren, die einem zahmen Blog wie dem Ihren nie drohen werden. Wer einstens in Nazi-Deutschland von Volksgemeinschaft schwärmte, oder in der Sowjetunion dem hehren Ziel des Sozialismus nacheiferte, hatte ja auch nichts zu befürchten ...
Also: brav weitermachen — und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg wird nicht ausbleiben. Sie verdienen es auch!
Fußnoten zum Samstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Die Arbeiten des Pathologen Arne Burkhardt, die Beweise, die seine Untersuchungen an Organen verstorbener Geimpfter hervorbrachten, führten schließlich sogar zu einer Strafanzeige gegen die Swissmedic. Und prompt fällt der Mann plötzlich und unerwartet tot um. Zufälle gibt‘s. Ruhe in Frieden.
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Das für die „E-Mobilität“ dringend benötigte Lithium wird ab 2025 auch im Kärntner Wolfsberg aus der Koralpe geschürft. 70.000 Tonnen aufgearbeitetes Erz sollten in einem Werk gleich in der Nähe jährlich in einem aufwendigen Elektrolyse-Verfahren zu etwa 9.000 Tonnen batteriefähigem Lithium verarbeitet werden. Aber da die Politik der Grünen, besonders deren Blockade jeglichen Gas-Bezuges, den Energiepreis inzwischen in astronomische Höhen katapultiert hat, ist Österreich, ja sogar ganz Europa als Produktionsstandort für ein solches Verfahren nicht mehr wirtschaftlich und so werden jetzt diese 70.000 Tonnen Erz mit LKWs weggefahren und auf dieselbetriebenen Schiffen nach Saudi-Arabien gekarrt werden, um dort verarbeitet zu werden – unter Einsatz billigen Stromes aus Gaskraftwerken. Und wo kauft Saudi-Arabien dieses Gas? Richtig: von Russland. Genau dort, wo es auch Millionen Barrel Diesel einkauft. Für die Schiffe, die das Lithium tausende Meilen über das Meer karren.
So geht die Klimarettung der Grünen. Und wieder einmal sind die Saudis die großen Gewinner. Zufälle gibt‘s...
Freitag, 2. Juni 2023
Kommentar überflüssig
DIE ZEIT bzw. ZEIT ONLINE war schon lange ein Schundblatt, aber sie schaffen es, sich noch darin zu steigern.
Man wird hier systematisch belogen, bekommt ein Märchen von der tollen Migration erzählt, die alles besser macht, und die wir nur als schlecht empfinden, weil wir so verstockt sind.
Es bleibt aber die Erkenntnis, dass sie inzwischen zugeben, dass es eine Übernahme des Landes ist, ein Landraub eines ganzen Staates, und dass damit die Rechten, die Nazis und die Islamophoben eigentlich schon immer Recht hatten und weit richtiger lagen als alle Linken. Denn bisher wurde das ja als populistisches Geschwätz und rechte Verschwörungstheorie eingestuft, wenn jemand sagte, dass Deutsche zur Min-derheit werden würden. Und jetzt ist genau das da. Genau der Zustand, den „Rechte“ immer prognostiziert und Linke als hanebüchenen Unsinn abgetan haben. In der Wissenschaft gilt die These als richtig, die zutreffende Vorhersagen ermöglicht. Also hatten die Rechten recht, und die Linken eben nicht.
Ein Einzelfall. Leider.
In eigener Sache: Darf man Bundestagsabgeordnete als Verfassungsfeind bezeichnen?Ein Bremer Gericht entschied nun: man darf. Ich persönlich füge hinzu: man darf nicht nur, man sollte. Doch der Reihe nach. Am 18.11.2020 fand im Bundestag die namentliche Abstimmung zum Dritten „Pandemie-Ermächtigungsgesetz“ statt. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits ausreichend Informationen frei verfügbar, um sich selbstständig eine sachlich fundierte, eigene Meinung zu bilden. Mehrfach hintereinander eine „Epidemische Lage nationaler Tragweite“ zu beschließen, die nur in der massenmedial erzeugten Fantasie existierte, in der Welt der Tatsachen aber nicht aufzufinden war, wird in die Annalen der an Ruhmestaten so reichen deutschen Parlamentsgeschichte eingehen. Wozu sich ausgerechnet ein Land wie Deutschland ein Parlament mit mehr als siebenhundert reichlich alimentierten Abgeordneten leistet, wenn die Mehrheit derselben zwischen Gerücht und Tatsache nicht zu unterscheiden weiß und sich seiner wichtigsten Aufgabe - der Kontrolle der Regierungsarbeit - verweigert, wird man Leuten, die sich um die Stabilität eines Gemeinwesens sorgen, schwer erklären können. Mit Parteien, die sich auf die Rolle einer Stellenvermittlungsagentur beschränken, ist kein Staat mehr zu machen. Inzwischen kursiert in informierten Kreisen der Witz: Was ist der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und einer Tatsachen-wahrheit? Zwölf Monate.(Hier weiterlesen)
Die Hoffnung der Amerikaner, den Deutschen mit den Nürnberger Prozessen einen Sinn für Rechtswahrung zu übertragen, hat sich nicht erfüllt.
Donnerstag, 1. Juni 2023
Vom Joker zur Nullnummer
Die Kriminellen von Schweden
Man hört in den deutschen oder österreichischen Medien da kaum etwas darüber, aber wenn man Bekannte in Schweden hat, dann erfährt man doch so einiges, was unsereiner eigentlich nicht wissen soll.
Das Thema betrifft die Immigranten. Es dürfte bekannt sein, dass Schweden hinsichtlich der Immigranten eine sehr freizügige Regelung getroffen, und kaum eine Selektion vorgenommen hat. Nach dem Motto, ihr armen Araber, Afrikaner oder Afghanen, ihr seid alle arme Teufel, denen man helfen muss.
Seit längerer Zeit hat man diesen Wahnsinn bemerkt und nun kämpft Schweden damit, das wieder in den Griff zu bekommen. Es ist ein Kampf mit den Windmühlen.
Ich hab da ein Foto reinbekommen, das so aussieht:
Das wären die schwedischen Staatsbürger, die man per Interpol sucht. Ist mir irgendwie komisch vorgekommen, vielleicht auch übertrieben, - jedenfalls habe ich keinen link dafür gefunden. Daraufhin habe ich mir die schwedischen Nachrichten angesehen, und da gibt’s schon einiges, was in diese Richtung geht.
https://nyheter24.se/nyheter/aktuella-brott/729257-en-av-sveriges-farligaste-greps-i-gryningsrad
Ehrlich gesagt, ich habe mich in Schweden mehrmals aufgehalten und weiß, wie ein typischer Schwede aussieht. Mit Sicherheit nicht so, wie auf diesem Foto. Das sind die Typen, die von der großzügigen Immigrationspolitik der Schweden profitiert und geglaubt haben, dass sie mit ihren traditionellen kriminellen Handlungen, die sie in ihrer Heimat gewohnt waren, auch in Schweden ihre Schäfchen ins Trockene bringen können.
Nun hat Schweden ein Problem, viel ärger als manche andere EU-Staaten, und die Quintessenz läuft darauf hinaus, dass man dort die Einwanderungspolitik grundlegend überdenken muss. Genau das aber wäre auch in anderen EU-Ländern dringend nötig, aber in Österreich und Deutschland wird das schwedische Problem verschwiegen, weil man ja nicht als ausländerfeindlich dastehen will.
Aber jeder, der sich über die aktuellen Straftaten informiert, auch, wenn man die Familiennamen und seit letzter Zeit auch die Vornamen nicht mehr nennt, sich aus dem Kontext einer Meldung schon vorstellen kann, wer da kriminelle Handlungen vorgenommen hat, weiß, was da über kurz oder lang auf uns zukommt, wenn sich da nicht grundlegend was ändert.
Aber in Österreich herrscht der Slogan vor: „Es gibt viel zu tun, warten wir‘s ab“Fußnoten zum Donnerstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Doskozils Herausforderer um den SPÖ-Vorsitz, „Rein-in-den-Marx-raus-aus-dem Marx“ Babler, jammert, dass kurz vor dem Parteitag ein drei Jahre altes Interview von ihm herausgekramt wird, in dem er sich klar gegen die EU positioniert. Er findet sowas überzogen. Soll er doch froh sein, dass keiner ein Jahrzehnte altes Liederbuch bei ihm gesehen haben will.
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Deutsche werden bald in der Minderheit sein und Migranten die „Mächtigen“ im Lande. Also bestätigt ein Artikel in der linksextremen „Zeit“ genau das, was bisher als „rechter Verschwörungsmythos“ niedergebrüllt wurde. Und weil es ausgerechnet ein Sprachrohr des linken Randes ist, das mit der offensichtlichen Wahrheit anscheinend zu früh ausgeritten ist, entlädt sich der linke Shitstorm jetzt massiv gegen genau eines jener ultralinken Hassblätter, das selbst gerne Shitstorms gegen andere provozieren. Irgendwann kommt eben alles zurück. Karma is a bitch.
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Wieder mal doppelte Maßstäbe. Wenn friedliche Demonstranten, die von irgendwelchen Schreihälsen als „Rächtä!“ angebrüllt werden, vor dem Haus eines Politikers auftauchen, dann wird medial-politisch ein riesiges Fass aufgemacht, rollen Sonderkommandos des Staatsschutzes an und heult ein Journalistendarsteller des öffentlich-rechtlichen Rundfunks live in die Kamera, die AfD plane den Putsch. Wenn aber das Privathaus des amtierenden Justizministers Buschmann angegriffen, beschmiert und die Fenster eingeworfen werden, dann ist das keine Randbemerkung wert. Kein Betroffenheitsgesülze vom Steinbeißer, kein Hassgeschrei von der knallbunten Kreischkugel Roth, nichts, absolute Stille.
Wie das sein kann? Nun, die terroristischen Attentäter kommen aus dem Kreis der aggressiven Antifa und prahlen auf der linksextremen Hetzseite „Indymedia“ über ihre Taten. Da muss der FDP-Minister aus Koalitionstreue zu seinen beiden linksextremen Koalitionsfeinden eben brav die Füße still halten. Wer sich mit Hunden ins Bett legt, muss die Bisse der Flöhe eben still ertragen.


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