Dienstag, 6. Juni 2023

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (116)

 

 
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Heute vor 120 Jahren

von LePenseur
 
 
... wurde in Tiflis Aram Khatschaturian geboren. Älteren Lesern dieses Blogs werden sich beim folgenden Musikstück an die Fernsehserie »Onedin-Linie« erinnert fühlen, für deren Titelmusik das Adagio aus dem Ballett Spartacus verwendet wurde (ca. ab min. 2:15):
 
 
(Das gesamte Ballett ist hier zu hören)
 
Daß er nicht nur geeignete Vorlagen für Filmmusik schreiben konnte, beweisen seine drei Symphonien, denen man eine regelmäßige Aufführung auch außerhalb seines Heimatlandes wünschen kann — denn sie verdienen es! Schon seine 1. Symphonie (die er 1934 als Diplomarbeit des Studiums bei Nikolai Mjaskowski schrieb) läßt den künftigen »Nationalkomponisten« (eine Werkauswahl wurde übrigens 2013 zum Weltkulturerbe erklärt) quasi ex ungue leonem erkennen:


Neun Jahre später folgte — mitten in den Wirren des Zweiten Weltkriegs — seine 2. Symphonie (inoffiziell oft als »Symphonie mit der Glocke« bezeichnet), ein dramatisches Werk, das über weite Strecken jenen von der Stalin'schen Kulturpolitik verordneten »Optimismus« vermissen läßt und auf diese Art 1948 vielleicht zu Verurteilung des Komponisten als »formalistisch« und »anti-sowjetisch« begetragen haben könnte (ein Schicksal, das ebenfalls seinen Lehrer Mjaskowski, aber auch Prokofjew und Schostakowitsch und viele weitere Komponisten jener Zeit traf)


Noch anstößiger für die Ohren der sowjetischen Kultur-Apparatschiks vom »Format« Schdanows*) war die 1947 zum 30. Jahrestag der Oktoberrevolution veröffentlichte 3. Symphonie, die in ihrer eigen-willigen formalen Gestalt (eine Symphonie in nur einem Satz!) und ihren keineswegs platt-eingängigen Klängen nicht den erwarteten Jubelton trafen:


Aram Khatschaturian unterwarf sich, wie auch fast alle anderen von Schdanows Wüten Betroffenen (Mjaskowski als rühmliche Ausnahme), und übte »Selbstkritik«. Er wurde
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*) dessen Namen nach seinem Tode 1948 bis 1989 sein Geburtsort Mariupol trug.

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Eine Partei, die nach einer monatelangen Schlammschlacht und selbstdemolierenden Farce am Ende zu blöd ist, die für genau zwei Kandidaten abgegebenen Stimmen in die richtige Spalte einer Excel-Tabelle einzutragen, will Regierungsverantwortung übernehmen und schwurbelt von „Demokratie“. Wer dachte, unter der farblosen Päm würde die SPÖ ihren Tiefpunkt erleben, der wurde gestern eines Besseren belehrt. Das ganze Land lacht nur noch brüllend über diesen Witz aus der Löwelstraße.

Die Alternative wäre ja, dass es einen „Diese Wahl muss rückgängig gemacht werden!“-Anruf von einer höheren Stelle gab, der die vorauseilenden Kotau-Verbeugungen Doskozils vor dem linksradikalen Rand nicht weit genug gingen und die auf einem linksextremen Wokisten, Coronazi und Klimafanatiker besteht, aber das würde die Sozen sogar noch unwählbarer machen als die reine Blödheit, die sie jetzt vor sich hertragen. Also müssen sie jetzt diese Schmach tragen, denn jeder alternative Hintergrund ihres Totalversagens wäre noch rufschädigender als die Rolle der Lachnummer.

***

„Wir haben die Namen vertauscht und die Stimmen in einer Excel-Tabelle in die falsche Spalte eingetragen“, lautet die lachhafte Ausrede für die Wahlkorrektur bei den Sozen. Jetzt wird mir auch klar, wie es damals bei dem Wahlduell Van der Bellen gegen Hofer so kurz vor dem Ende zu einem überraschenden Umdrehen des Ergebnisses kommen konnte. Dort hatte man anscheinend auch die Namen vertauscht. Die Frage ist nur, ob vorher oder nachher...

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Der nun endgültig wieder an den ultralinken Rand abgedrifteten Sozialistischen Partei Österreichs sei noch das Zitat eines großen sowjetischen Führers und kommunistischen Massenmörders geschenkt, für den sie bis heute ein Denkmal in Wien zärtlich pflegen:

„Die Leute, die die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die die Stimmen zählen, entscheiden alles.“


Montag, 5. Juni 2023

Mit Zahlen haben die Linken traditionell ein Problem

von LePenseur
 
 
Mit Auszählen auch, wie wir spätestens seit der »Wahl« von Biden wisssen (wir Österreicher schon seit der Präsidentschaftswahl von 2016). Jetzt also auch in der neuen Spaß-Partei Österreichs SPÖ: da wurden, hört man, einfach die Stimmen für Babler und Doskozil irrtümlich vertauscht. Ja, das Excel »is a Hund!«, wie der Wiener sagen würde ...
 
Um den Dichter Ernst Jandl zu zitieren:

lechts und rinks.
kann man nicht velwechsern.
werch ein illtum!
 
 
 

#stolzmonat

 von Sandokan







Am 5. Juni 1963

von LePenseur
 
 
 
... (also heute vor sechzig Jahren) trat der britische Heeresminister Baron Profumo zurück, nachdem er zugeben mußte, mit einer gewissen Miss Keeler (die auch mit dem Marineattaché der sowjetischen Botschaft ... ähm ... attachiert war) ein Techtelmechtel gehabt zu haben, was er aber dem Parlament gegenüber zuvor bestritten hatte. Vor sechzig Jahren hatte man also noch den Anstand, wegen einer Lüge über eine Affäre zurückzutreten (ein Bill Clinton bspw. ließ ihn später vermissen, aber das nur nebenfüglich ...).

Auf einem Blog, der sich vorzugsweise mit Kunst und Architektur beschäftigt, fand ich nicht nur obiges Doppelporträt von Baron Profumo und Christine Keeler in einem Artikel über Cliveden House,  ein höchst eindrucksvolles Landschloß — ursprünglich vom 2. Herzog von Buckingham als Jagdschloß errichtet ...

 
...sondern auch eine hübsche Zusammenfassung der ganzen Profumo/Keeler-Story:
[T]he Profumo Affair, an event that rocked all British countries in 1961, had started at Cliveden. There was a summer party at the Cliveden estate of 3rd Viscount William Astor in 1961; this was the very same weekend that Stephen Ward, Astor’s resid­ential osteopath, had a party. Lord Astor’s friends were mainly aristoc­ratic eg the Conservative politician and British Secretary of State for War John Profumo (1915–2006). Ward’s friends were less than aristo­cratic, including the sexy dancer Christine Keeler and her lover, the Russian military attaché Yevgeny Ivanov.

To cool down from the summer heat, Lord Astor walked his guests to over to the family pool where Profumo caught a sight of Christine Keeler swimming naked. It was love at first sight! Through Ward’s connections, the very married Profumo began an affair with Keeler, and rumours of their involvement soon began to spread. In March 1963 Profumo lied about the affair to Parliament, stating that he had never had sexual relations with that woman, with Miss Keeler. A short time later Profumo resigned, admitting with deep remorse that he had deceived the House of Commons.

The real tragedy was not that extra-marital sex took place at Clive­den House, nor that the British Secretary of State for War was forc­ed to admit that he had deceived Mrs Profumo. The real tragedy for the Conservatives was that the scandal led to the eventual downfall of Prime Minister Harold Macmillan’s government. The op­p­os­ition Lab­our Party soon defeated the Conservatives in a national elec­tion.

The personal results were strangely unequal. Profumo began a career in charity and was honoured by the queen in 1975 for his work. He never spoke about politics in public again. Step­hen Ward was con­victed on two counts of living off immoral ear­nings, took an over-dose of sleeping pills and died three days later. After Christ­ine Keeler’s release from prison in 1964 and two brief marriages, the ex-showgirl largely lived alone.

It was never proven that Yevgeny Ivanov had attempted to entrap Pro­fumo or to use Keeler as an agent. And Profumo’s relationship with Ms Keeler was never proven to lead to a breach of British national sec­urity in Russia. Ivanov was recalled to Moscow in Dec 1962 and although his naval career continued back in the Soviet Union, he was assigned to a distant fleet well away from the centres of power. 
Habent sua fata mansiones ... 

Ach, ja — nicht nur Häuser, auch Stühle haben ihre Geschichte. 
Jenes Photo von Christine Keeler, rittlings auf einem solchen, katapultierte den schon damals international anerkannten Designer Arne Jacobsen und den von ihm entworfenen Stuhl Modell 3107 zur Berühmtheit. Der tatsächlich verwendete Stuhl stammte jedoch nicht von Jacobsen, sondern war eine Kopie, die Morley vorher billig erstanden hatte 
... schreibt Wikipedia.


Wie kam es zu diesem Photo? Nun, auch hier sei auf die Datenhalde Wikipedia verwiesen:
Auf dem Höhepunkt der Profumo-Affäre 1963 stand Keeler dem Fotografen Lewis Morley Modell. Die Bilder der Fotosession, die einen dann jedoch nicht verbreiteten Film mit dem Namen The Keeler Affair promoten sollten, wurden weltbekannt. Keeler hatte sich ursprünglich vertraglich verpflichtet, für Nacktfotos zu posieren, um dem Film eine größere Publizität zu verschaffen, war davon inzwischen aber nicht mehr begeistert. Der Fotograf Morley überzeugte sie schließlich davon, rittlings auf einem Sperrholzstuhl Platz zu nehmen. So war sie zwar nackt und der Vertrag damit erfüllt, der größte Teil ihres Körpers wurde jedoch durch die Rückenlehne verdeckt.
Habent sua fata sediles ...😉

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Früher gab es zwei Geschlechter und tausend Meinungen. Heute gibt es tausend Geschlechter und zwei Meinungen.

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Früher stand die Staatsmacht unter Beobachtung von Journalisten. Heute stehen Journalisten unter der Beobachtung der Staatsmacht.

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Früher wurden Kranke ohne Symptome zu Gesunden erklärt. Heute werden Gesunde ohne Symptome zu Kranken erklärt.

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Früher waren Verfassungsschutz und Verfassungsgericht das Bollwerk des freien Bürgers gegen den übergriffigen Staat. Heute sind sie das Bollwerk eines übergriffigen Staates gegen den freien Bürger.

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Früher nannte man Aktionen gegen die Gesellschaft Terror. Heute nennt man Terror gegen die Gesellschaft Aktionismus.

Sonntag, 4. Juni 2023

Auch ein Wort zum Sonntag: »Die Welt danach«

Gastbeitrag 
von Ryszard Kotonski
 
Ursprünglich veröffentlicht am 7. Mai 2023 auf dem Zeitgeistblog 
 
 
Nur, was hätte passieren können, wenn alle diese ungläubigen Spielverderber und Leugner, dieses ganze selbstdenkende Pack ausgestorben wäre? Gar nichts. Die Welt wird bestimmt nicht untergehen, weil die Evolution die Anpassungsfähigkeiten eines Organismus bevorzugt und nicht das Denkver-mögen oder das Bewusstsein.
 
Für die Architekten der neuen Weltordnung wäre es allerdings eine große Erleichterung, bei ihrer Arbeit nicht mit Widerstand rechnen zu müssen. Denn wie der Sicherheitsberater von Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, es klar formulierte: »Das politische Erwachen der Menschen ist eine Gefahr für die Neue Welt-Ordnung.« Und deshalb: Ohne jeden Widerstand kann die neue Welt einfach nur »schöner« werden. 
 
 

Kein Wort zum Sonntag

von LePenseur
 
 
Heute vor zweieinviertel Jahrhunderten, also am 4. Juni 1798, starb auf Schloß Dux in Böhmen der venezianische Jurist, Schriftsteller und Bibliothekar, Dichter und Übersetzer, Chemiker, Alchemist und Mathematiker, Historiker, Diplomat, Glücksspieler, Geheimagent, Freimaurer, Abenteurer und notori-sche Damenbeglücker
 

Giacomo Casanova

Was immer man über ihn wissen möchte (und noch vieles mehr), erfährt man in seinem Wikipedia-Artikel, der in fürwahr enzyklopädischer Ausführlichkeit sein abenteuerliches Leben ausbreitet.

Höchst lesenswert — aber (soviel Konzession sei dem heutigen Sonntag gemacht!) wohl nicht wirklich nachahmenswert ...

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Unsere Regierigen, und diese Vermutung habe ich schon lange geäußert, sind nicht etwa die großen Anführer, als die sie sich gerne gerieren, sondern nur kleine Hampelmänner und -frauen an den Schnüren mächtiger Billionenverwalter. Und diese Puppet Masters achten sehr genau darauf, dass nur ihre Marionetten die politischen Entscheidungspositionen erreichen. Und wer sie beim Namen nennt, gegen den werden Hass und Hetze aktiviert...


Samstag, 3. Juni 2023

Märchenstunde

von Sandokan



Ich will deinen kleinen Hühnchen doch nur ein bißchen was vorlesen.


Vor einigen Wochen

von LePenseur
 
 
...  kam ich ziemlich zufällig über einen Linkverweis bei der »Bloggerei« auf einen Blog mit dem Titel 
 
 
und fand dort u.a. einen Artikel über Bischof Alois Hudal. Da ich über diesen vor Jahren einiges auf dem LePenseur-Blog veröffentlicht hatte, und der Artikel völlig unreflektiert ein Buch von Sachslehner mit flagrant unrichtigen Darstellungen übernahm und auf dieser faktisch falschen Grundlage gewagte psychologische Deutungen von Hudals Persönlichkeit vornahm, erlaubte ich mir kritische Einwände zu erheben:
17. Mai 2023 um 17:45
Sachslehners Buch über Hudal blendet jede Menge an Belegen und Zeugnissen aus, die seine Schlußfolgerungen einigermaßen ins Wanken bringen würden.
 
Wer z.B. weiß, daß Hudal "Mein Kampf" und den "Mythus des 20. Jahrhunderts" auf den Index verbotener Bücher zu setzen empfahl, wird die Behauptung, er wäre "Hitlers Mann im Vatikan" gewesen, einigermaßen absurd finden.
 
Ich habe über Hudal aus Anlaß dieses Sachslehner-Buches einen Artikel veröffentlicht, in dem auch auf eine Reihe früherer Artikel dieses Blogs verlinkt wurde.
 
Im Gegensatz zu den meisten (und vermutlich auch zu Herr Sachslehner) habe ich Hudals Buch »Die geistigen Grundlagen des Nationalsozialismus« gelesen. Sicherlich wird uns heute vieles davon politisch höchst unkorrekt vorkommen. Aber: ein gerüttelt Maß an Antisemitismus war damals das Gemeingut weitester Kreise (und zwar nicht nur der "Rechten", sondern auch des Zentrums und der Linken!), das Bemühen des Autors, die "guten Kräfte" im Nationalsozialismus zu stärken mag man als naiv betrachten, möge aber bedenken, daß heute ganz ähnliche Versuche gemacht werden (man denke etwa an westliche Bemühungen, Afghanistan zu "demokratisieren" etc.). Aber wer die beiden Bände durchgelesen hat, wird über die Charakterisierung Hudals als "Nazi-Bischof" und dergleichen nur fassungslos den Kopf schütteln. 

 Darauf replizierte der Blogbetreiber, Herr Sven Fuchs, wie folgt

Ich nehme den Kommentar zur Kenntnis.  
 
Um Ihre Sicht zu prüfen, müsste ich mich ausführlich einlesen, was ich zeitlich gar nicht schaffen würde.  
 
Sachlehner ist ein anerkannter Historiker und ich schätze seine Arbeiten. Ich gehe davon aus, dass seine Sicht ihre Grundlagen hat.  
 
Den von Ihnen verlinkten Blog finde ich dagegen vom ersten Eindruck her etwas "aufgeregt" und wenig transparent (z.B. Klarnamen der Autoren).  
 
So viel von mir dazu.
Nun — diese Antwort ist im Grunde keine. Einfach darauf zu verweisen, daß man einen Autor schätze, und daher schon stimmen werde, was der behauptet (obwohl dieser, wie sich aus seiner Dissertation ablesen läßt, weniger Historiker als vielmehr Germanist ist), ist doch ein bisserl dünn argumentiert. Ich antwortete mit folgendem Posting, von dem ich nicht weiß, ob es Herr Fuchs veröffentlicht; es ist mir eigentlich auch egal, denn — wie ich nun feststellen mußte — auf einem Blog, der erklärt
Da derzeit meine gesammelten Daten bzgl. des Ausmaßes von Kindesmisshandlung in diversen Ländern (auch denen, aus denen derzeit viele Menschen nach Deutschland geflohen sind) von rechten, AfD-freundlichen und Verschwörungstheorie-gewaschen Blogs entdeckt worden sind, möchte ich hier gleich eine kleine Stellungnahme abgeben:

1. Ich distanziere mich von solchen Seiten deutlich! [...]

... und weiters — aber schon sowas von ganz und gar nicht pauschal! — (ver)urteilt: 
Ich spreche AFD-Leuten und rechten Gesinnungsbrüdern und -schwester eine reife Per-sönlichkeit ab!
... lege ich (auch als AfD-Nicht-Mitglied) eigentlich keinen gesteigerten Wert auf Veröffentlichung, zumal ich nicht weiß, ob ich gar nach Meinung von Herrn Fuchs zu den »rechten Gesinnungsbrüdern und -schwester« zu zählen wäre — bloß, weil ich mir erlaube, selbst zu denken, statt gängige Meinungen zu übernehmen. 
 
Aber schließlich will ich den Text doch nicht völlig für den Fuchs bzw. die Katz' geschrieben haben — eh, voilà:
Sehr geehrter Herr Fuchs,

Sie müssen sich natürlich überhaupt nicht ausführlich einlesen, es reicht ja völlig, Sachslehner zu schätzen und zu zitieren. Der SPIEGEL (und fast die gesamten Journaille der Systemmedien) nachen schließlich auch nichts anderes: auf etablierte Autoritäten zu vertrauen, statt selbst die Quellen zu suchen und eingenständig zu bewerten.

Wenn Ihnen daher mein Blog "aufgeregt" vorkommt — nun, da könnten Sie schon recht haben: mich regt es nämlich auf, wenn gekaufte Medien unter verschiedenen Hüten bloß dieselben Flachköpfe verbergen — und dafür ihr Mund trefflich "geschmiert" den jeweiligen Macht"eliten" nachplappert.

Was die von Ihnen bemängelte geringe Transparenz unseres Blogs betrifft: wer nicht mit dem Strom schwimmt, tut schon seit Jahren gut daran, seinen abweichenden Kurs möglichst anonym zu verfolgen — denn wer es nicht tut, kann durchaus mit Folgen wie diesen rechnen — wobei "nur" so etwas zu erleben ja noch eine Quisquilie ist im Verhältnis zur Verfolgung, die bspw. Kritikern der Covid- oder Rußlandpolitik der ach-so-demokratischen Regierungen des Wertewestens zuteil wird. Aber auch auf obige "Petitessen", wie sie eben Dr. Kustos wiederfahren sind, kann ich dankend verzichten.

Nun, geehrter Herr Fuchs, sind das alles freilich Gefahren, die einem zahmen Blog wie dem Ihren nie drohen werden. Wer einstens in Nazi-Deutschland von Volksgemeinschaft schwärmte, oder in der Sowjetunion dem hehren Ziel des Sozialismus nacheiferte, hatte ja auch nichts zu befürchten ...

Also: brav weitermachen — und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg wird nicht ausbleiben. Sie verdienen es auch!
Interessant, was sich alles im Internet findet! Keine Ahnung von einer Sache, auf Fehler im gelesenen Text, der die Grundlage des Artikels bildete, hingewiesen: einfach ignorieren — aber ausstallieren, daß der Hinweisgeber nicht »transparent« genug unter Klarnamen schreibt. Nun ja, Gottes Menagerie ist groß  ...

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Update 4.6.2023, 22:12

Ein Leser des LePenseur-Blogs informierte mich, daß mein Kommentarposting zum Hudal-Artikel sowie die Antwort des Blogautors darauf gelöscht sind. Nun — nicht mein Problem ...

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Arbeiten des Pathologen Arne Burkhardt, die Beweise, die seine Untersuchungen an Organen verstorbener Geimpfter hervorbrachten, führten schließlich sogar zu einer Strafanzeige gegen die Swissmedic. Und prompt fällt der Mann plötzlich und unerwartet tot um. Zufälle gibt‘s. Ruhe in Frieden.

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Das für die „E-Mobilität“ dringend benötigte Lithium wird ab 2025 auch im Kärntner Wolfsberg aus der Koralpe geschürft. 70.000 Tonnen aufgearbeitetes Erz sollten in einem Werk gleich in der Nähe jährlich in einem aufwendigen Elektrolyse-Verfahren zu etwa 9.000 Tonnen batteriefähigem Lithium verarbeitet werden. Aber da die Politik der Grünen, besonders deren Blockade jeglichen Gas-Bezuges, den Energiepreis inzwischen in astronomische Höhen katapultiert hat, ist Österreich, ja sogar ganz Europa als Produktionsstandort für ein solches Verfahren nicht mehr wirtschaftlich und so werden jetzt diese 70.000 Tonnen Erz mit LKWs weggefahren und auf dieselbetriebenen Schiffen nach Saudi-Arabien gekarrt werden, um dort verarbeitet zu werden – unter Einsatz billigen Stromes aus Gaskraftwerken. Und wo kauft Saudi-Arabien dieses Gas? Richtig: von Russland. Genau dort, wo es auch Millionen Barrel Diesel einkauft. Für die Schiffe, die das Lithium tausende Meilen über das Meer karren.

So geht die Klimarettung der Grünen. Und wieder einmal sind die Saudis die großen Gewinner. Zufälle gibt‘s...

Freitag, 2. Juni 2023

Kommentar überflüssig

von Deliberator  Austriacus  


Zum folgenden Filmclip, bei dem nur aufs erste Hingucken nicht klar ist, was er mit Hadmut Danischs daran geknüpften Überlegungen zu tun hat. Kein Problem: mit hinreichender Intelligenz kommt man schon recht schnell drauf!


Danisch erörtert, warum die karnickelartige Vermehrung von "intellektuell Herausgeforderten" (wir wollen doch immer brav politisch korrekt bleiben!) bei gleichzeitiger Fortpflanzungsverweigerung intelligenterer Teile der Bevölkerung zu einer Herrschaft der Volltrottel, zur

IDIOCRAZY

führt. Führen muss! Und dass der Import genau solcher "herausgeforderten" Bevölkerungsgruppen aus fernen Ländern die Sache nicht verbessert, sondern den Weg in den Untergang Europas nur beschleunigt.

Wer das noch immer nicht sieht, ist offenbar dümmer als DIE ZEIT-Redaktion. Womit wir wieder bei der Herrschaft der Idioten gelandet wären. Der Herrschaft der Idioten in den Redaktionen nämlich. Und Danisch hat recht, wenn er am Ende zusammenfasst:

DIE ZEIT bzw. ZEIT ONLINE war schon lange ein Schundblatt, aber sie schaffen es, sich noch darin zu steigern.

Man wird hier systematisch belogen, bekommt ein Märchen von der tollen Migration erzählt, die alles besser macht, und die wir nur als schlecht empfinden, weil wir so verstockt sind.

Es bleibt aber die Erkenntnis, dass sie inzwischen zugeben, dass es eine Übernahme des Landes ist, ein Landraub eines ganzen Staates, und dass damit die Rechten, die Nazis und die Islamophoben eigentlich schon immer Recht hatten und weit richtiger lagen als alle Linken. Denn bisher wurde das ja als populistisches Geschwätz und rechte Verschwörungstheorie eingestuft, wenn jemand sagte, dass Deutsche zur Min-derheit werden würden. Und jetzt ist genau das da. Genau der Zustand, den „Rechte“ immer prognostiziert und Linke als hanebüchenen Unsinn abgetan haben. In der Wissenschaft gilt die These als richtig, die zutreffende Vorhersagen ermöglicht. Also hatten die Rechten recht, und die Linken eben nicht.

Es ist erschütternd, dass es immer noch Leute gibt, die in so genannten "Intelligenzberufen" (Journalist gehörte früher auch noch dazu!) arbeiten – und das immer noch nicht sehen. Weil sie es nicht sehen wollen. Weil ihnen die Wohlfühl-Illusion wichtiger ist. Der unvermeidliche Aufwachprozess in der Realität von Multikulti wird durch Messerungen, Bandenkriminalität, "Ehrenmorde" (und noch mehr) gerade eingeleitet. Er wird, davon können wir ausgehen, für die "liberalen", linken Realitätsverweigerer traumatischer sein, als für die konservativen, realistischen "Rechten".

Träume können Alpträume sein. Und die schlimmsten Alpträume sind die, die mit dem Erwachen nicht enden.

Ein Einzelfall. Leider.

von LePenseur
 
 
Auf der Website » Hannah Arendt — Der Sinn von Politik ist Freiheit« veröffentlichte der Betreiber Boris Blaha ein Sittenbild der deutschen Exekutiv und (leider auch!) Justiz — mit einem kleinen Hoff-nungsfunken im gegenständlichen »Fall Blaha«, zugegeben ...
In eigener Sache: Darf man Bundestagsabgeordnete als Verfassungsfeind bezeichnen?
 
Ein Bremer Gericht entschied nun: man darf. Ich persönlich füge hinzu: man darf nicht nur, man sollte. Doch der Reihe nach. Am 18.11.2020 fand im Bundestag die namentliche Abstimmung zum Dritten „Pandemie-Ermächtigungsgesetz“ statt. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits ausreichend Informationen frei verfügbar, um sich selbstständig eine sachlich fundierte, eigene Meinung zu bilden. Mehrfach hintereinander eine „Epidemische Lage nationaler Tragweite“ zu beschließen, die nur in der massenmedial erzeugten Fantasie existierte, in der Welt der Tatsachen aber nicht aufzufinden war, wird in die Annalen der an Ruhmestaten so reichen deutschen Parlamentsgeschichte eingehen. Wozu sich ausgerechnet ein Land wie Deutschland ein Parlament mit mehr als siebenhundert reichlich alimentierten Abgeordneten leistet, wenn die Mehrheit derselben zwischen Gerücht und Tatsache nicht zu unterscheiden weiß und sich seiner wichtigsten Aufgabe - der Kontrolle der Regierungsarbeit - verweigert, wird man Leuten, die sich um die Stabilität eines Gemeinwesens sorgen, schwer erklären können. Mit Parteien, die sich auf die Rolle einer Stellenvermittlungsagentur beschränken, ist kein Staat mehr zu machen. Inzwischen kursiert in informierten Kreisen der Witz: Was ist der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und einer Tatsachen-wahrheit? Zwölf Monate.
(Hier weiterlesen)
Das (Un-)Sittenbild eines nach totalitärer Unterwerfung der Untertanen (»Bürger« ist nur heuchlerische Camouflage!) steht und vor Augen. So sehr Herr Blaha zu beglückwünschen ist, daß ein (in Zeiten wie diesen als mutig zu bezeichnender) Richterspruch ihn komplett rehabilitierte — aber in welchen Zeiten leben wir, wenn eine an-sich-Selbstverständlichkeit nur mehr von mutigen Richtern gewagt wird? Und es bleibt abzuwarten, ob sich hier nicht der »Fall« eines Weimarer Richters wiederholt, den ein Urteil fällte, oder wenigstens, wenn nicht ein wunder geschieht, zu fällen droht!

Der Artikel ist mehr als lesenswert: er ist für viele (allzu viele!) augenöffnend, die immer noch der Illusion eines funktionierenden Rechtsstaates anhängen und nicht begreifen, daß es jetzt bereits spät, wenn nicht gar zu spät ist, dem Moloch Staat uns Opfer zu entreißen.

Nur in einem Punkt möchte ich zarte, aber doch nachdrückliche Kritik anbringen, nämlich wenn der Artikelautor schreibt:
Die Hoffnung der Amerikaner, den Deutschen mit den Nürnberger Prozessen einen Sinn für Rechtswahrung zu übertragen, hat sich nicht erfüllt.
Das halte ich — wohlgemerkt nicht, was die ja nur zu deutlich sichtbare »Nicht-erfüllung« betrifft, die steht leider außer Zweifel! — für völlig verfehlt! Denn »die Amerikaner« (recte: die Politmafiosi, die die Regierungen der USA zum Teil bilden, zum größeren Teil aber »bloß« lenken) hatten sicher alles mögliche im sinn, aber »den Deutschen mit den Nürnberger Prozessen einen Sinn für Rechtswahrung zu übertragen« sicherlich nicht!
 
Allzu klar beweisen die um Nürnberg »herum« gesetzten Aktionen (man denke bloß an die »Aktion Paperclip«, an die Greueltat der Rheinwiesenlager, an die Plünderung deutscher Patente, an die dreiste Arroganz, mit der eine Souveränität Deutschlands bis heute als bloße Mogelpackung zugelassen wird), daß »den Amis« (im obigen Sinne) »Rechtswahrung« schlicht und deftig gesagt am Arsch vorbeiging!

Und auch die Nürnberger Prozesse sind rechtlich gesehen eine Ungeheuerlichkeit: nicht, daß nicht viele der Verurteilten ein Urteil verdient hätten (auch nach damaligem Rechtsbestand: eben ein Todesurteil); aber die Zusammensetzung des »Gerichtshofes« sprach jeder Voraussetzung eines fair trial Hohn, da wurden Taten der Verliererseite geahndet, die von der Siegerseite exakt gleich begangen wurden, aber nicht nur ungeahndet blieben, sondern mit Orden, Auszeichnungen und Adelstiteln belohnt wurden.

Da saßen bspw. sowjetische Richter und Ankläger, die wegen der Massenmorde zu Katyn Deutsche anklagten und verurteilten, obwohl wenigstens ihnen bestens bekannt sein mußte, daß diese Verbrechen von sowjetischer Seite begangen wurden. Es ehrt insbesondere die britische Justiz, daß eine Reihe von hochrangigen Richtern, die um eine Teilnahme an diesem Tribunal gebeten wurden, diese ablehnten, weil sie eben keine fairen Verfahren und unparteiischen Urteile gewährleistet sahen — und es entehrt jene, die dennoch an dieser Gerichtsinszenierung teilnahmen.

So richtig wohl die Feststellung ist, daß die deutsche Justiz nach zwölf Jahren Unterwerfung (und Unterwürfigkeit) unter die Stiefel der Nazi-Bonzen ebenso nicht geeignet gewesen wäre, die Prozesse zu führen — aber es gab 1945 noch neutrale Staaten mit funktionierender Gerichtsbarkeit, die so eine Funktion der Rechtswahrung mit größerer Glaubwürdigkeit hätten wahrnehmen können! Ob will man bestreiten, daß es geeignete Richter in Schweden, der Schweiz, der Republik Irland und vielleicht auch im Vatikan gegeben hätte? Geeignetere jedenfalls als die Negativ-Auslese (s.o.) an Anklägern und Richtern, die von den Siegermächten letztlich aufgeboten wurde?

Wenn die Nürnberger Prozesse eines zeigten, dann die Unfähigkeit einer Siegerjustiz, Recht zu wahren! Das ist — und dies muß zur Vermeidung von gewollten »Mißverständnissen« leider betont werden! — keine Sehnsucht nach Reinwaschung von Nazi-Verbrechern, sondern die elementarste Voraussetzung jeglicher Rechtspechung: daß das Gericht unparteiisch zu besetzen ist. Kein Mensch käme auf die Idee, Angehörige und Freunde eines Mordopfers zu Richtern im Mordprozeß zu bestellen. Eine Regierung, die genau so etwas macht, hat damit jeden Anspruch verwirkt, mit Rechtswahrung etwas im Sinn zu haben.

Doch zurück zum Artikel von Herrn Blaha: Hut ab vor seiner Konsequenz, Standpunkt zu beziehen und sich auch gegen rechtswidrige Aktionen der »Obertanen« behaupten zu wollen. Es ist ihm in diesem Fall gelungen — herzliche Gratulation! Ob aber dem Hoffnungsschimmer dieses einzelnen Urteils ein Morgenrot unparteiischer, an Recht und Verfassung orientierter Judikatur folgen wird, bleibt freilich abzuwarten, wenngleich die Hoffnung darauf nach so vielen Gegenbeispielen fast vermessen scheint. Doch wie ein russisches Sprichwort so treffend sagt:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Donnerstag, 1. Juni 2023

Vom Joker zur Nullnummer

von Sandokan

Roter Joker entlarvt die Heuchler des Politzirkus und sich selbst.

Da sagte der Möchtegern-SPÖ Parteichef Andreas Babler mal etwas beinahe Vernünftiges und schon distanziert er sich nach dem erstem Gegenwind von sich selbst und seiner "dunklen Vergangenheit" als EU-Kritiker.

Als bekennender Marxist bekommt man hingegen in der EUdSSR, der SPÖ und in Österreich keine Probleme oder mediale Ordnungsrufe.
Obwohl, davon hat er sich ja ebenfalls wieder distanziert - der Mann fällt noch im Liegen um. 

Karl Marx war übrigens unverhohlen Rassist, Nationalist und trotz jüdischer Herkunft, Antisemit.
Und unzweifelhaft als Privatperson ein ziemliches Gfrast, aber das nur am Rande.
Womit sich der Kreis wieder schließt, die EU ist ja auch das Gegenteil dessen, was ihre Gefolgsleute öffentlich über sie behaupten, oder über das sie sich selbst und andere belügen.



Die Welt steht Kopf für den armen Tropf.
Doch wie das Blatt sich auch dreht und wendet,
der arme Narr ist verblendet.

Wenn selbst Freund und Feind sich einig sind,
geht es ab in den Narrenturm ganz geschwind.
So bleibt noch das Exil als letzte Flucht,
für Marxisten ist das seit jeher wie eine Sucht.

Und kommt einst jemand mit dem Eispickel im Ärmel versteckt.
 So sprich: Der Marxismus ist verreckt!
Ich habe den Bablerismus für mich entdeckt.

Das Zielpublikum dann pflichtschuldigst applaudiert.
Denn der ist neu und wurde noch nie richtig probiert.

... aber die EUrokraten verbieten uns Plastiktrinkhalme

von LePenseur
 
 

Die Kriminellen von Schweden

von Helmut
 
 

Man hört in den deutschen oder österreichischen Medien da kaum etwas darüber, aber wenn man Bekannte in Schweden hat, dann erfährt man doch so einiges, was unsereiner eigentlich nicht wissen soll.

Das Thema betrifft die Immigranten. Es dürfte bekannt sein, dass Schweden hinsichtlich der Immigranten eine sehr freizügige Regelung getroffen, und kaum eine Selektion vorgenommen hat. Nach dem Motto, ihr armen Araber, Afrikaner oder Afghanen, ihr seid alle arme Teufel, denen man helfen muss.

Seit längerer Zeit hat man diesen Wahnsinn bemerkt und nun kämpft Schweden damit, das wieder in den Griff zu bekommen. Es ist ein Kampf mit den Windmühlen.

Ich hab da ein Foto reinbekommen, das so aussieht:

https://ibb.co/cXBPNG1

Das wären die schwedischen Staatsbürger, die man per Interpol sucht. Ist mir irgendwie komisch vorgekommen, vielleicht auch übertrieben, - jedenfalls habe ich keinen link dafür gefunden. Daraufhin habe ich mir die schwedischen Nachrichten angesehen, und da gibt’s schon einiges, was in diese Richtung geht.

https://nyheter24.se/nyheter/aktuella-brott/729257-en-av-sveriges-farligaste-greps-i-gryningsrad

Ehrlich gesagt, ich habe mich in Schweden mehrmals aufgehalten und weiß, wie ein typischer Schwede aussieht. Mit Sicherheit nicht so, wie auf diesem Foto. Das sind die Typen, die von der großzügigen Immigrationspolitik der Schweden profitiert und geglaubt haben, dass sie mit ihren traditionellen kriminellen Handlungen, die sie in ihrer Heimat gewohnt waren, auch in Schweden ihre Schäfchen ins Trockene bringen können.

Nun hat Schweden ein Problem, viel ärger als manche andere EU-Staaten, und die Quintessenz läuft darauf hinaus, dass man dort die Einwanderungspolitik grundlegend überdenken muss. Genau das aber wäre auch in anderen EU-Ländern dringend nötig, aber in Österreich und Deutschland wird das schwedische Problem verschwiegen, weil man ja nicht als ausländerfeindlich dastehen will.

Aber jeder, der sich über die aktuellen Straftaten informiert, auch, wenn man die Familiennamen und seit letzter Zeit auch die Vornamen nicht mehr nennt, sich aus dem Kontext einer Meldung schon vorstellen kann, wer da kriminelle Handlungen vorgenommen hat, weiß, was da über kurz oder lang auf uns zukommt, wenn sich da nicht grundlegend was ändert.

Aber in Österreich herrscht der Slogan vor: „Es gibt viel zu tun, warten wir‘s ab“
 

Auf in den Sommer!

 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Doskozils Herausforderer um den SPÖ-Vorsitz, „Rein-in-den-Marx-raus-aus-dem Marx“ Babler, jammert, dass kurz vor dem Parteitag ein drei Jahre altes Interview von ihm herausgekramt wird, in dem er sich klar gegen die EU positioniert. Er findet sowas überzogen. Soll er doch froh sein, dass keiner ein Jahrzehnte altes Liederbuch bei ihm gesehen haben will.

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Deutsche werden bald in der Minderheit sein und Migranten die „Mächtigen“ im Lande. Also bestätigt ein Artikel in der linksextremen „Zeit“ genau das, was bisher als „rechter Verschwörungsmythos“ niedergebrüllt wurde. Und weil es ausgerechnet ein Sprachrohr des linken Randes ist, das mit der offensichtlichen Wahrheit anscheinend zu früh ausgeritten ist, entlädt sich der linke Shitstorm jetzt massiv gegen genau eines jener ultralinken Hassblätter, das selbst gerne Shitstorms gegen andere provozieren. Irgendwann kommt eben alles zurück. Karma is a bitch.

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Wieder mal doppelte Maßstäbe. Wenn friedliche Demonstranten, die von irgendwelchen Schreihälsen als „Rächtä!“ angebrüllt werden, vor dem Haus eines Politikers auftauchen, dann wird medial-politisch ein riesiges Fass aufgemacht, rollen Sonderkommandos des Staatsschutzes an und heult ein Journalistendarsteller des öffentlich-rechtlichen Rundfunks live in die Kamera, die AfD plane den Putsch. Wenn aber das Privathaus des amtierenden Justizministers Buschmann angegriffen, beschmiert und die Fenster eingeworfen werden, dann ist das keine Randbemerkung wert. Kein Betroffenheitsgesülze vom Steinbeißer, kein Hassgeschrei von der knallbunten Kreischkugel Roth, nichts, absolute Stille.

Wie das sein kann? Nun, die terroristischen Attentäter kommen aus dem Kreis der aggressiven Antifa und prahlen auf der linksextremen Hetzseite „Indymedia“ über ihre Taten. Da muss der FDP-Minister aus Koalitionstreue zu seinen beiden linksextremen Koalitionsfeinden eben brav die Füße still halten. Wer sich mit Hunden ins Bett legt, muss die Bisse der Flöhe eben still ertragen.