Donnerstag, 14. Januar 2021

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

von  it’s  me 
 
 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben? 

Wenn man bei einer Polizeikontrolle zwecks Corona-Ausgangssperre die Amtshandlung mitfilmt (ohne Beanstandung der Polizei) und flapsig meint, dass der Möchtegerndiktator aus Bayern ein „Penner“ wäre wegen seiner überzogenen Regeln, und daraufhin die Staatspolizei aktiv wird. Eine Behörde, die an und für sich  für Extremisten, Terroristen und Islamisten zuständig wäre, aber in dem Fall der schwersten Majestätsbeleidigung einschreitet und  den Mann in den Medien mit Vollname und Beruf an den Pranger stellt. Wo käme man da hin, wenn jemand die Entscheidungen seiner Halbgöttlichkeit anzweifelt.

Vielleicht träumt Söder davon, mit Dissidenten so umzugehen, wie es der gute Onkel Mao und sein dämonischer Zwilling in Form seiner Ehefrau Jiang Qing (Name muss erwähnt werden, hatte er doch vier davon – Ehefrauen nämlich ...) handhabte. 

Erst entwürdigen und dann bestrafen.

An und für sich ist die Staatspolizei nicht zuständig für Majestätsbeleidigungen, sondern der Beleidigte müsste aktiv werden, aber im besten Deutschland, in dem es sich gut und gerne leben lässt, ticken die Uhren in der Zwischenzeit etwas anders.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn man als steuerzahlender Michl auf den Urlaub verzichten musste, sich nicht weiter als 15 km vom Wohnort wegbewegen darf, in Augsburg sogar beim Rad fahren und Joggen Maske tragen muss, aber gleichzeitig im Vorjahr 112.170 Asylanträge gestellt wurden, von der Dunkelziffer ganz zu schweigen.

Selektive Einschränkung der Bewegungsfreiheit  nennt sich das.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn ein Zahnarzt in Pfaffenhofen seine Assistentinnen zur Covid-Impfung mit einem kaum getesteten Vaccin zwingt, bei sonstiger Kündigung, aber ein Häftling nicht abgeschoben werden kann, da er den Antigen-Test verweigert.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn Uwe Brandl, Präsident des  Bayerischen Gemeindetages, vorschlägt, die Bewegungsprofile aus den Handys auszulesen, um dadurch den 15 km-Bewegungsradius überwachen zu können.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn die Bundeskanzlerin 2006 selbst erklärte, dass „Deutschland keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit habe“, dies auch durchzieht, aber heute noch immer von Demokratie redet.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn in Berlin eine von der Partei „Die Linken“ (man könnte auch „Die Mauerschützenpartei“ sagen) angemeldete Demonstration im Gedenken an die Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Lieb-knecht abgehalten werden durfte, während Querdenker-Demos verboten werden.

Und wenn regierungskritische  Demonstranten, obwohl sie sich nicht wehren,  wie der Anwalt Markus Haintz brutalst zu Boden gerissen und seine Partnerin mit Fußtritten zu Boden getreten werden. Ihr einziges Vergehen: Regierungskritik.

Ebenso der AfD-Abgeordnete Hilse, der brutalst zu Boden gerungen wurde – sein Vergehen: AfD-Mitglied zu sein, nicht Kommunist. Die fehlende Maske gab Merkels Schergen nur den gewünschten Anlass, Andersdenkende zu bestrafen.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Wenn eine Altkommunistin und frühere Stasi-Denunziantin über Hate-Speech, Demokratie und Antisemi-tismus wacht.

 

Woran erkennt man, in einer Art Diktatur zu leben?

Daran.

So satt, zufrieden und verächtlich lächeln nämlich nur Diktatoren, die sich alles leisten können.

 

 

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PS: Woran erkennt man, dass Obama einen gesunden Magen hatte?

Daran.

Vermutlich danach nicht mehr ...

 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin


Ioannidis schon wieder. Vor einem Jahr noch der gefeiertste und bedeutendste Virologe der Welt, inzwischen wegen seiner permanenten Weigerung, den Mächtigen nach dem Maul zu reden einer der meistgehassten und von den Medienknilchen niedergebrüllten. Hat mal wieder eine Studie gemacht – Datenmaterial gibt es inzwischen ja genug, nur haben unsere Politkasper kein Interesse daran – und ist zu einem, nun ja, für einen Menschen mit funktionierender Großhirnrinde nicht allzu überraschenden Ergebnis gekommen: Lockdowns bringen nichts, sie richten mehr Schaden an als Nutzen. Ach nee. Was für ein Coronaleugner, Reichsbürger, Putintroll! Das Virus möge ihn strafen! Und die Medien und die Politik – die tun es eh bereits, nämlich mit Ignoranz.

Fakten sind überbewertet. Emotionen regieren. Lockdowns bringen zwar nachweislich gar nichts, das ist jetzt bewiesen, aber wenn die Politik sagt, die Alternative wären Berge von Toten und Bergamo, dann ist das so und alle Fakten irrelevant. Wer glaubt, mit Argumenten noch irgendwas zu erreichen, der irrt. Dieser Punkt wurde schon lange überschritten.

Es wird nicht mehr lange dauern und die Erwähnung der Studie von Ioannidis wird zu massiven Löschungen führen. Die meinungsethnischen Säuberungsstürme und digitalen Bücherverbrennungen laufen ja bereits auf Hochtouren, und nachdem das Zuckerberg-Imperium seine Litfaßsäulen vom rechten Schmutz gesäubert hat, damit mehr Platz für islamistische Mordaufrufe und linksradikale Terrorwettkämpfe zur Verfügung steht, werden inzwischen die Betreiber digitaler Netzwerke direkt angegriffen, gehackt und zerstört. Freie Meinungsäußerung im Internet wird bald nicht mehr möglich sein.


Mittwoch, 13. Januar 2021

Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (58)

 
Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.
 
  
Meinte der Philosoph und Mathematiker Bertrand Russell. Dabei hatte er die Regierungspropaganda in Coronazeiten noch gar nicht miterlebt ...
 

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Puzzleteile des Wahnsinns

von  it’s  me 
 
 

Wenn ein deutscher Opa seine Enkeltochter um 23:00 zu den Eltern zurückbringt – 500€ Bußgeld. Wenn sich Fußballer umarmen – alles gut. Was noch auffällt: Diese Kicker waren seit dem Lockdown sicher nicht beim Friseur. Der genauso wenig wie die und diese Herren aus Frankfurt. 

 

In Augsburg muss man sogar beim Rad fahren und Spazieren gehen Maske tragen. Im Augsburger Fußballstadion gibt es natürlich keine Ausnahmen (HüstelHüstel), wie  hier und hier ersichtlich. 

 

Fußballspiele finden statt – der Handel ist geschlossen. 

Frage: wie viele Existenzen hängen vom Handel ab und wie viele vom Fußball?

 

Muslime in den USA  – Bidens wichtigste Agenda (oder doch die von Kamala Harris?)

 

Das Zensurrad in den USA dreht sich immer schneller – wer wagt es unter diesen Umständen noch, von Demokratie zu sprechen. Alle, die Trump unterstützten, werden der Sippenhaftung entsprechend von Twitter zensiert: General Flynn, Anwältin Sidney Powell (ihr „Verbrechen“: sie wollte den Wahlbetrug nachweisen, als Anwältin Teil ihres Aufgabenspektrums).

 

Ein Witz gefällig? Bodo Ramelow, SED,  beklagt den Versuch, in Washington die Demokratie zu zerstören. Hat der Genosse vergessen, wie „demokratisch“ er an die Macht kam?

 

Arnold Schwarzenegger vergleicht die Ereignisse von Washington mit der Reichskristallnacht. Frage an alle Juristen: Kann man diesen Steroid-Junkie  klagen wegen Verharmlosung des Nationalsozialismus? Er hätte sich lieber bei seinem Vater erkundigen sollen über die Geschehnisse damals, war der doch treues Parteimitglied der NSDAP, SA-Mitglied und laut militärischen Unterlagen (so wie sein Sohn) nur von durchschnittlicher Intelligenz.

 

Normalerweise sind Physiker gebildete, logisch denkende Menschen, was bei Merkel nicht zutrifft, gibt sie doch Trump eine Mitschuld an den Ereignissen in Washington DC, sieht jedoch keine bei sich trotz hunderter Vergewaltigungen und Morde, trotz zunehmenden Antisemitismus, alles durch ihre Wertvoller-als-Gold Bereicherer. Differenzieren scheint nicht ihre Stärke zu sein.

 

Wenn es ums „Geldsammeln“ in eigener Sache geht, sind meist die Linken ganz vorne dabei, wie der Bürgermeister von Liverpool, Joe Anderson, der jetzt verhaftet wurde im Zusammenhang mit Betrug. Es ging um irgendwelche Bauvorhaben. 

 

In der Theorie sind die Genossen immer vorbildliche Genossen, in der Realität schlägt halt die Gier durch. Überzeugter Sozialist, wenn man den Sozialismus nicht leben muss.

 

Der 15 km-Radius in Bayern (Söder ist der größte Verfechter) , den man nicht überschreiten darf, soll helfen,  mehr E-Autos zu verkaufen.

 

Eine Auffälligkeit zum „Sturm“ auf das Kapitol: sogar Merkels treuestes, ergebendstes, mediales Suppositorium, Claus Kleber, wundert sich über die lasche Polizeipräsenz hier.

 

Die deutsche Bundesregierung unter der großen Vorsitzenden, Genossin Merkel, empfiehlt Menschen, die während  des Lockdowns „Angst, Frust und Ärger“ verspüren, gemeinsam zu kochen. 

 

Genossin Angela kümmert sich ähnlich rührend um ihre Landsleute wie der ebenfalls modische Hosenanzüge bevorzugende große Führer in Nordkorea  und gibt wunderbare Ratschläge: wenn den Kindern kalt ist – Kniebeugen und mit den Händen klatschen.

 

Wenn Gefahr für Leib und Leben besteht, ausgehend von kriegstraumatisierten Schutzsuchenden, dann soll man laut Merkel Blockflöte spielen, und schon ist die Gefahr gebannt. Merkels Lebensratschläge erinnern  mich an die Hadithen, in denen ebenfalls so umwerfend „intellektuelle“ Ratschläge gegeben werden ...
 
 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

„Es ist verheerend. Endlose Fake News und Lügen führen dazu, dass Leute sich in Scheinwelten und Parallelwelten begeben. Es ist wie eine sektenähnliche Entwicklung. Die Leute werden wie einer Gehirnwäsche unterzogen.“

Also beschreibt der Södolf in der „Welt“ seine Geistesverfasstheit. Denn was für eine alternativfaktische Parallelwelt ist es, in denen die Zeugen Coronas sich verkriechen?

„Corona ist wie die Pestilenz. Sie kriecht in jede Ritze.“

Letalität Corona: 0,25 Prozent. 97 Prozent der Todesopfer über 75 Jahre.

Letalität Pest: 60 bis 90 Prozent. Todesopfer durch alle Altersklassen.

Corona und Pest können nur im Paralleluniversum vollkommen Gehirngewaschener überhaupt vergleichbar sein. Die dafür laut kreischen, dass man Corona nicht mit der Grippe vergleichen könne. Die übrigens eine Atemwegserkrankung durch Viren ist, mit einer Letalität bis etwa 0,25 Prozent.

***

Ach ja, nochmal der Södolf und seine feuchten Träume:

„Wir müssen den Lockdown, den wir jetzt haben, verlängern, an einigen Stellen auch noch vertiefen“, sagte Söder. Es sei nicht seriös, jetzt zu sagen, im Februar sei alles vorbei. Die Pandemie werde das Land „noch Monate beschäftigen“.

Danke für die Bestätigung. Merkel hat sich ja auch schon in diese Richtung geäußert.

Da kommen wir vor dem Sommer nicht mehr raus. Das ist keine Option mehr.

Und was im Sommer dann ist, kann sich jeder an den Fingern abzählen, selbst der Vorarbeiter vom Sägewerk.

***

Die Pleitewelle rollt an. Die Kleinen gehen krachen und die Großen übernehmen den ganzen Markt allein. Natürlich reiner Zufall. Hat nichts mit nichts zu tun, wenn am Ende der Lockdownpolitik nur noch jene am Markt existieren, die groß genug sind, um sich Lobbyisten und Politiker zu kaufen.

Dazu ein Zitat von Warren Buffet:

„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“

Buffet ist kein Kommunist. Seine „Klassen“ teilen sich nicht marxistisch-philosophisch sondern nach Kontostand und Konkurrenzkraft. Für die Klasse der Reichen sind nicht die Arbeiter der Gegner, sondern der Mittelstand. Das kapieren die selbsterklärten „Linksintellektuellen“ aber nicht. Die Konkurrenz ist nie der Andere sondern immer der Gleiche. Den Großen geht es nicht darum, irgendwas gegen ihre Arbeitskräfte zu tun, sondern die unüberschaubar große Masse der kleinen Konkurrenten auszuschalten und deren gesammelte Marktmacht zu übernehmen.

Deshalb Lockdown noch für Monate, deshalb Pleitewelle, deshalb Spaltung und Hetze gegen die Gesellschaft, deshalb Hysterie und Panikverbreitung, deshalb Überwachungsstaat und Polizeiwillkür – und deshalb auch kein Rauskommen.


Dienstag, 12. Januar 2021

So kann's kommen ...

 

 
 ... wenn wir es nicht verhindern.


Ecrasez l’infâmes!
 
 

Freedom Is Not Free (© Vera Lengsfeld)

von  it’s  me 
 
 

Der Grundtenor aller Medien: Trump hat seine Anhänger zur Gewalt und zum Marsch auf das Kapitol, was gleichzusetzen mit der Erstürmung desselben ist, aufgerufen.

 

Das Gegenteil war der Fall, was aber von den Medien wohlweislich verschwiegen wurde, könnte ja sonst einen Pluspunkt für Trump darstellen und ihn nicht als Megaarschloch erscheinen lassen.

 

Oder war es eine False- flag- action? Dieses Sich-vor-jede-Kamera-Drängen dieses Abschaums mit dem Camp Auschwitz-Sweater könnte ein Hinweis darauf sein, (ähnlich der Aktion mit dem Hitlergruß in Chemnitz – von einem linken RAF-Sympathisanten). Und nochmals vor der Kamera, und einmal geht’s noch. Sogar der Herausgeber der „Jüdischen Rundschau“, Dr. Rafael Korenzecher, bezeichnet das als Inszinierung. Sollte einem zu denken geben. 

 

n-tv-news geht in seinen Nachrichten um 17:00 (10/01/2021) sogar soweit, die Querdenkerbewegung mit dem zu vergleichen, was in Washington geschah und man auf der Hut sein müsse, dass unter Unterstützung der AfD (klar, musste ja sein) sich so eine Bewegung in Deutschland etablieren könne. Eine ideale Steilvorlage, die Querdenkerbewegung und die AfD auch gleich unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu stellen. Und damit das Ganze das richtige G’schmäckle kriegt, spricht Söder von „Anti.Corona-Terrorismus“, d.h. wer gegen die Regierung ist, ist ein Terrorist. Jeder darf sich die Konsequenzen, die in Zukunft über uns hereinbrechen, selbst ausrechnen.

 

"Wir sind bereit, mit den USA an einem gemeinsamen Marshallplan für die Demokratie zu arbeiten." Sprach in einem Anfall von Präpotenz und Größenwahn der deutsche Außenamtsnapoleon (speziell kleine Menschen neigen gerne zu Größenwahn), wahrscheinlich darauf hinweisend, dass am deutschen Wesen die Welt genesen solle.

 

Da wollen die Krauts doch nur das Beste, und keiner liebt sie dafür – ihr übliches Schicksal. 

 

Ein treffender Kommentar eines deutschen Zwitscherers dazu: „In Thüringen wurde ein demokra-tisch gewählter Ministerpräsident von Merkel wieder zum Rücktritt genötigt. Eine demo-kratische Wahl wurde rückgängig gemacht, weil das Ergebnis einigen nicht passte. Und jetzt wollen wir ernsthaft den USA erklären, was Demokratie ist?“

 

Die Amis hätten die drei deutsche Polizisten anheuern sollen, die den „Reichstagssturm“ heroisch abgewehrt haben, ohne angegriffen worden zu sein und nie zu einer Waffe greifen mussten, da die „Angreifer“ auf der obersten Stufe stehen blieben und dem Objekt ihrer Begierde den Rücken zukehrten. 

 

All die political-correct-Ratten, die sich bei jedem Antifa- und BLM-Zerstörungswahn korrekt zurück-hielten, kommen jetzt aus ihren Löchern und zeigen auf Washington. Genannt: Messen mit zweierlei Maß oder eine Netzhautablösung im linken Auge.

 

Trump’s Twitter-Account wird gelöscht, dafür darf dieser von Khameini online bleiben. Es ist bedenklich, dass Medienkonzerne Politik machen und in dem Fall Twitter das befolgt, was Kamala Harris letztes Jahr schon forderte, nämlich Trump’s account zu löschen.  Generell nimmt die Zensur immer schneller Fahrt auf – Accounts von kritischen Journalisten werden gelöscht,  deren Follower auf Twitter werden zu hunderten gelöscht (nachzulesen bei Dushan Wegner oder Neverforgetniki), Youtubekanäle werden gelöscht (fragen Sie Prof Sucharit Bhakdi), und anderen kritischen, seriösen, investigativen Journalisten wie Boris Reitschuster wird der Geldhahn abgedreht, wie er selbst prächtig beweist.

 

Auch logisch, ist Reitschuster  doch kritisch und behauptet, dass er, der 16 Jahre für den Focus aus Moskau berichtete, sich hier in Deutschland immer mehr an die alte russische Politik erinnert fühlt in Fragen Rechtsauffassung, Meinungsbeschränkung und Zensur. Und 16 Jahre Russland sollten ihn als Fachmann qualifizieren.

 

Das Traurige an Aschbachers FH-Diplomarbeit und an ihrer „Dissertation“ sind weniger die Plagiate als folgende 2 Punkte: auf der einen Seite die Tatsache, dass man mit Aschbachers Deutschkenntnissen heute eine Matura schafft (zu meiner Zeit vor Jahrzehnten hätte sie maximal den Wechsel vom Gym-nasium in die Hauptschule geschafft), auf der anderen Seite das „Niveau“ dieser slowakischen technischen (technisch ?????) Universität. Das hat ja nicht einmal FH-Niveau. Da muss sich doch jeder Dipl. Ing. der Techn. Mathematik oder Physik (einer ernstzunehmenden Universität) verarscht vor-kommen, wenn solche geistigen Glühwürmchen einen Dr. vorweisen können.

 

Auch die ehemalige deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks hat einen Dr.phil. erlangt mit einer Dissertation, die an Peinlichkeit nicht mehr zu unterbieten ist: „Die Margarineindustrie am unteren Niederrhein im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert“.

 
Dieses leidige Thema der inflationären Titelvergabe habe ich schon einmal in einem Beitrag thematisiert: 
 

Bachelor, Master, Hausmaster

Dieses alte, einsam gelegene, etwas renovierungsbedürftige Haus hat es mir angetan, aber es ist unser Traum, daher wollen wir das Projekt  angehen.

Meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe ich das gesagt und angekündigt, den Bau-meister meines Vertrauens, der jahrzehntelange Erfahrung hat, als Experten beizuziehen, ob der Kauf Sinn macht und wie hoch die Sanierungskosten werden.

Da hörte ich natürlich Gegenstimmen, dass ich als alter Mann doch mit der Zeit gehen müsse und nicht einem einfachen HTL-Ingenieur vertrauen dürfe, auch wenn er Erfahrung hat, sondern ich müsse auf die Chance zurückgreifen, wahre Akademiker – jeder ein Experte auf seinem Fach – zu konsultieren.
 

Es ehrt die Wiener Zeitung

 
... daß sie trotz regierungsamtlicher Vorgaben, die sich in der Schlagzeile (»10 Prozent mehr Todesfälle durch Corona«) nachlesen lassen, dennoch nicht den üblen Trick versucht, die darunter eingestellte Graphik erst seit dem März abzubilden, sondern das Gesamtjahr 2020 mit vier Vorjahresvergleichen ab 2016 (aber vielleicht vermute ich hier fälschlich journalistische Gewissenhaftigkeit, wo doch nur Gedankenlosigkeit und geringe Neigung zu umfänglicher Bildbearbeitung der Grund war):



Und was sieht man da?

Wenn man nicht nur auf die dicke rote Linie (=2020) fixiert ist, daß bspw. in der 2.-3. KW 2017 ein dem im Jahr 2020 in der 49. KW verzeichneten Peak in praktisch gleicher Höhe entspricht. Der sich übrigens in der 2016er-Linie etwa ab der 50. KW 2016 ankündigt. Also ziemlich exakt derselbe Kurvenverlauf – bloß 2020 um ca. einen Monat nach vorne verschoben.

Allerdings gibt es schon einen gravierenden Unterschied:

Mir ist nicht erinnerlich, daß es um den Jahreswechsel 2016 auf 2017 zu massiven Lockdowns in Österreich, Verhängung von Maskenpflicht, Ausgangssperren etc. etc. gekommen ist. Diese Tatsachen (sowohl der Peak, wie auch die gänzlich andere Reaktion darauf) dürften wohl kaum bestreitbar sein.

Dann erlaube ich mir freilich die Frage: 

Und was ist an der Situation der KW 49 aus 2020 gegenüber jener der KW 3 aus 2016 so fundamental anders,
  • daß man dafür die Wirtschaft durch den bereits 3. Lockdown komplett gegen die Wand fährt?
  • daß man deshalb ein Budgetdefizit produziert, an dem noch usnere Urenkel zu knabbern haben?
  • daß man seit 1945 unangetastete Grund- und Freiheitsrechte über den Jordan schießt?
  • daß man unsere Gesellschaft mit faktischen Zwangstestungen und drohenden Zwangs-impfungen von Bürgern zu gefügigen Untertanen weichklopft?
  • daß man durch massivste Bestechungszahlungen an ORF und Systempresse jede Diskussion im Keim zu ersticken versucht?
  • daß man die Regierungsmaßnahmen kritisch hinterfragende Menschen bedenkenlos als »Rechtsextremisten«, »Gefährder« und »Verschwörungstheoretiker« diffamiert.
Kann all das mal jemand plausibel begründen?


Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Washington 2020: Trump verliert gegen Biden, und Merkel so: „Man muss in der Demokratie eine Niederlage akzeptieren!“

Thüringen 2020: Ramelow verliert gegen Kemmerich, und Merkel so: „Diese Wahl ist inakzeptabel und muss rückgängig gemacht werden!“

Und Merkel, wir erinnern uns, ist nicht Kolumnistin beim Spiegel sondern Bundeskanzlerin.

 ***

„Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.“

Also sprach Joseph Pulitzer, in Vorahnung dessen, was wir heute live erleben. Nur eines konnte er nicht vorhersehen: Dass sich die zynische, käufliche und demagogische Presse nach seinem Tod gegenseitig einen Preis mit seinem Namen ans Revers tackern wird. Auch die größten Propheten können das wahre Ausmaß des menschlichen Zynismus nicht vorhersehen.

***

Twitter und Facebook verbannen gerade tausende User und löschen deren Accounts. Die Verbliebenen lachen derweil über alle, die sich in „Echokammern“ versammeln, in denen sie vor Andersdenkenden abschotten. Und nein, sie merken es nicht. Nicht einmal ansatzweise. Dummheit ist kein Einzelfall sondern ein Massenphänomen.

***

In einem Anfall von brutaler Polizeigewalt wurde im Kapitol eine friedliche und unbewaffnete Person einfach erschossen. Irgend eine Betroffenheitsgeste, irgend eine Frage nach Polizeigewalt gegen Unbewaffnete, irgend eine Demo?

Mal das Opfer anschauen: Frau, weiß, unbescholten, Kriegsveteranin, Trump-Anhägerin.

Aha, fünf Minuspunkte, also ein live das bei weitem nicht so mattert wie das eines schwarzen Gewalttäters, der bei seiner Festnahme an einem selbst verpassten Drogencocktail verröchelt.


Montag, 11. Januar 2021

»USA in der Sackgasse – wie man eine Gesellschaft an die Wand fährt«

 
betitelt sich ein Artikel von Roger Letsch. Ein Artikel, dessen Lektüre höchst nachdenklich stimmt. Und nicht eben hoffnungsvoll für die Zukunft ... ... Aber lesen Sie selbst:
D.C. war abgeriegelt, Straßen gesperrt, Hotels informierten ihre Gäste über die Unmög-lichkeit der Anreise, der in Washington eh schon kaum geltende 2. Verfassungszusatz wurde noch stärker eingeschränkt, eine Ausgangssperre war bereits angekündigt … es war also zunächst fraglich, ob die für den 6.1. angekündigte Trump-Ralley in der Hauptstadt überhaupt „wild“ hätte werden können, wie der Präsident es via Twitter angekündigt hatte. Es war jedoch nicht so, dass die Demonstranten sich dieses Datum ausgesucht hätten, wie etwa die WELT in ihrem Livestream berichtete. Es war die Verfassung der Vereinigten Staaten, welche dieses Datum als „letzte Gelegenheit zum Widerstand“ vorgab.
2021 verspricht ein spannendes Jahr zu werden. Irgendwie erinnert mich die Situation an jene bekannte, verbürgte Anekdote über Lady Astor, wo bei einem Dinner in den 1920er-Jahren, an dem sie teilnahm, die Rede auf die politische Situation in Deutschland kam, und einer der Gäste sich über diesen Hitler, der da gerade anfing, eine noch eher bescheidene, doch umso lautstärkere Wirksamkeit zu entfalten, erkundigte: »Weiß jemand, wo dieser Hitler eigentlich geboren wurde?« Lady Astor antwortete wie aus der Pistole geschossen: »In Versailles.«
 
Vielleicht wurde am 6.1.2021 wieder einer geboren. Und, nein – nur Dummköpfe aus den Reihen der »Demokraten« werden jetzt laut: »Na, Trump natürlich!« blöken ...

Denen empfehle ich – die Hoffnung stirbt zuletzt! – dringend, den obigen Artikel nochmals zu lesen und zu verstehen, worum es da geht! Nein, es wird nicht Trump sein. Aber der, der aus dem abgrundtiefen Haß heraus, von »denen in Washington D.C.« wieder einmal gnadenlos gelackmeiert worden zu sein, von John & Jane Doe dann möglicherweise auf den Schild gehoben wird, wird die Clintons und Pelosis ebenso das Gruseln lehren, wie ihre republikanischen »Gegner« – und in Wahrheit Verbündeten im Trachten nach vom Wahlpöbel möglichst ungestörtem Machterhalt und Pfründengenuß.

Und das Erdbeben, das durch so jemanden ausgelöst werden kann, dürfte nicht nur die East Coast von Nordamerika, sondern die ganze Welt erschüttern. Eine Globalisierung, wie sie unsere »Eliten« allerdings nicht so wirklich wünschen dürften ...


Ach, ein Rumpelstilzchen?

 
Zu Unterbergers Nachtritt auf Trump, näherhin zu seinem Statement:
Donald Trump hat in den letzten Tagen seiner regulären Amtszeit durch eine ganze Reihe von Rumpelstilz-Aktionen endgültig sein politisches Ansehen vernichtet. 

erscheint folgender 


Gastkommentar
von elfenzauberin


Ganz ehrlich gesagt: mich stören die Rumpelstilzchenaktionen eines Herrn Nehammer viel mehr, der das in der Verfassung garantierte Recht der Versammlungsfreiheit einschränken möchte, als ein Donald Trump, der angeblich das Ansehen der größten Demokratie der Welt beschädigt haben soll.

Oft überlege ich mir, was wäre, wenn Ibiza nicht geschehen wäre und wir eine türkis-blaue Regierung mit dem Hrn. Kickl als Innenminister hätten. Ich versuche mir gerade vorzustellen, was denn los wäre, hätte Kickl, über den der Herr Dr. Unterberger so gerne herzieht, auch nur ansatzweise das gesagt und getan, was der Hr. Nehammer so als Innenminister zu sagen und zu tun pflegt. Der Teufel wäre los gewesen, der Hr. Klenk hätte im Gleichschritt mit dem Hrn. Novak und den Hrn. Wolf die Wiedererrichtung des 3. Reiches als unmittelbar bevorstehend erachtet, im ORF gäbe es einen runden Tisch nach dem anderen, jeden Donnerstag würden die Omas gegen rechts demonstrieren und die ganze Kunst- und Kulturszene wäre aus dem Häuschen. 

Pikant ist in diesem Zusammenhang ja, dass die Grünen, die ja in der Vergangenheit das Demonstra-tionsrecht wie eine Monstranz hochgehalten haben, jetzt mucksmäuschenstill sind.
 
Die Ereignisse in den USA lassen meiner Meinung nach nur einen Schluß zu: der Deep State hat gewonnen – und es war Donald Trump, der zumindest den Versuch unternommen hat, sich diesem Deep State entgegenzustellen.

Dass es in den USA Wahlbetrug in ungeheurem Ausmaß gegeben hat, steht für mich fest. Die zahllosen Indizien wurden auf https://sciencefiles.org/ zusammengetragen. Wer all den (dort, aber nicht nur dort) zusammengetragenen Belegen die Beweiskraft abspricht, sollte uns einmal erklären, was er denn als Beweis bzw. als Beleg für einen Wahlbetrug akzeptieren würde. Es reicht einfach nicht aus, immer nur zu behaupten, es gäbe keinen Beweis für massiven Wahlbetrug, ohne zu begründen, warum die vorgebrachten Belege keine Beweiskraft haben. Wer übrigens glaubt, dass es die amerikanischen Gerichte waren, die festgestellt hätten, es gäbe keinen Wahlbetrug, dem sei gesagt: das haben die Gerichte genau nicht festgestellt (die haben sich da elegant herausgehalten, indem sie die Klage oftmals gar nicht erst annahmen).

Ja, es war Donald Trump, der sich dem Deep State entgegengestellt hatte. Denn letztendlich war es der Deep State, der Donald Trumps Stimme auf Twitter zumindest vorübergehend zum Verstummen brachte (was historisch absolut einmalig ist) und es war der Deep State, der jahrelang Donald Trump mit haltlosen Vorwürfen in Zusammenhang mit der angeblichen russischen Wahleinmischung konfrontiert hat. Mit dem Fall von Donald Trump ist die letzte Bastion derer gefallen, die gegen den unseligen Globalismus aufgetreten sind.

Hier in Europa haben es ja ganz ähnlich aus. Die europäischen Politiker allen voran der Herr Macron, die Frau Merkel und der Herr Kurz maschieren in Gleichschritt, und jeder der sich dem entgegenstellt, wird als Populist, Rechtsradikaler oder Coronaleugner denunziert. In dieser neuen Welt ist kein Platz für Trump oder auch Viktor Orban, an dem die EU fleßigst sägt.

Wohin das führen wird, weiß ich auch nicht. Eine Perspektive wird hier von einer Insiderin der amerikanischen Politik in diesem zwar langem, aber absolut sehenswerten Video dargestellt. Es ist die ehemalige Mitarbeiterin von Bush und nunmehrige Investmentbankerin Catherine Austin Fitts, die hier zu Wort kommt:
 

 
 
 
 

»Tabula rasa«

 
.. betitelte Manfrred Kleine-Hartlage einen überaus lesenswerten Artikel, den er auf »Korrektheiten« veröffentlichte: 
Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, gilt als einer der einflussreichsten Strippenzieher der globalen Eliten. Wenn ein solcher Mann ein Buch unter dem Titel „COVID-19: Der große Umbruch“ schreibt, kann man getrost davon ausgehen, dass über die darin genannten Ziele elitenintern weitgehend Konsens besteht.
 
Besonders sprechend ist der englische Originaltitel „The Great Reset“: Ein „Reset“ ist das Zurücksetzen einer Konfiguration, es bedeutet so viel wie „Tabula Rasa“ – ein pauschales „Alles auf Anfang“, bei dem auch Gutes und Bewährtes lieber verschwinden soll als dem Neuanfang im Wege zu stehen. Das ist mehr als ein „Umbruch“, bei dem Erhaltenswertes vielleicht geschont wird: Es ist Abriss und Neubau.
 
Im Technizismus der Metapher „Reset“ bündelt sich der Größenwahn von Technokraten, die sich fähig und berufen wähnen, die menschliche Gesellschaft gleichsam auf Knopfdruck zu steuern.
Wenn man den Artikel gelesen hat, versteht man besser, was sich (und warum) momentan so alles seltsam zusammenfügt, was auf den ersten Blick gar nicht zusammengehört. Man versteht besser — dafür schläft man dann schlechter. Aber diese Zeiten sind auch nicht dazu da, sie zu verschlafen: sonst ist die Chance, in einer »neuen Normalität« aufzuwachen, angesichts derer man lieber für immer schlafen würde, nahe an 100%. Keine schönen Nachrichten, ich weiß. Aber wahre ...
 
 

Fußnoten zum Montag

 von Fragolin

 

Brüller der Woche: keinen Corona-Test zu machen verhindert nicht nur den Besuch von Kinos und Konzerten, sondern auch die eigene Abschiebung. Praktisch, oder?

***

Da werden endlich die lieben Altchen, oder wie auch immer die in die als Altenheime bezeichneten Sterbebunker abgeschobenen Urgroßeltern gerade genannt werden, mit dem rettenden Super-Impfstoff durchge“piekst“, und eine Woche später – nein, sind sie nicht immun, sondern infiziert. Ach nee. Blöd gelaufen.

„Auf medizinische Spekulationen über die Wirkung der Impfung will sie sich nicht einlassen, sagt die Leiterin. Und tatsächlich würde sie sich damit auf Glatteis begeben.“

Ach, echt?

„Auf den wissenschaftlich fundierten Webseiten des Paul-Ehrlich- (PEI) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist zu der Fragestellung bislang nichts zu finden, inwieweit die erste Impfung bereits vor Sars-Cov-2 schützen soll und wann die Immunisierung schließlich einsetzt.“

Nee, interessiert ja auch keinen. Ob und wann welche und wie lange Immunisierung einsetzt, spielt das irgend eine Rolle? Wichtig ist doch nur der „Pieks“, seine Eintragung in den neuen Elektronischen Impfpass und dann dessen Erhebung zum Kontrollpass für den Gläsernen Bürger. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet interessiert wirklich keine Immunisierung gegen irgendwas. Passt doch.

***

Laut schallt der Vorwurf der Dems gegen Trump, er habe den Einsatz der Nationalgarde verzögert, so dass einige Kongressabgeordnete voller Verzweiflung und Todesangst (darunter geht nichts mehr) die Staatsgarde riefen. Doch ach:

„Wie die „Washington Post“ berichtet, seien sich im Vorfeld allerdings die Leitung der Reservekräfte im Verteidigungsministerium mit der Bürgermeisterin von Washington, Muriel Bowser, einig darin gewesen, nur wenige und schwach ausgerüstete Gardisten vor und am 6. Januar in Washington einzusetzen.“

Und das schreibt die Frankfurter Rundschau, die sich bekanntermaßen im deutschen Blätterwald politisch zwischen Zeit, taz und SZ kuschelt. Also kaum ein Sprachrohr ultrarechter Trumpisten.

Und wer ist nun diese Muriel Bowser, die den Einsatz der Nationalgarde bereits im Vorfeld(!) klein halten wollte? Eine farbige glühende Demokratin, die die Kreuzung direkt vor dem Weißen Haus in Gedenken an den toten Gewalttäter George Floyd in „Black Lives Matter Plaza“ benennen ließ.

Ach was.

Wieder einmal die Entscheidung eines Demokratischen Gouverneurs, die zu genau jener Situation führt, auf Basis derer er selbst dann schreit, Trump wäre schuld? Stadt- und Staatspolizeigewalt in demokratisch geführten Städten und Staaten? Der Bund ist schuld! Versagen des städtischen und staatlichen Gesundheitssystems in demokratisch geführten Städten und Staaten? Trump ist schuld! Das Muster hat inzwischen System.

***

Warum eigentlich wollen die Dems mit Gewalt Trump noch am vorletzten Tag aus dem Amt putschen? Ich vermute, damit er 2024 nicht wieder antreten kann. Anscheinend gehen sie bereits jetzt davon aus, dass ihre Politik in den nächsten drei Jahren so viele Menschen in die Flucht vor Links schlägt, dass Trump die 2024 nur noch einsammeln braucht.



Sonntag, 10. Januar 2021

Noch einmal (einmal?) Corona

 
Gastkommentar von
elfenzauberin
 
 
Ich bin kritisiert worden, weil ich die Letalität von einer SARS-COV2-Infektion in Übereinstimmung mit der WHO und den RKI mit 0,3% angegeben habe.

Diese Zahl stimmt tatsächlich. Definitionsgemäß bezeichnet die Letalität den Anteil der an einer Krankheit Verstorbenen im Verhältnis zu den Erkrankten. Wer jetzt herkommt und die Letalität zu ermitteln versucht, indem er einfach die Anzahl der "Fälle" und die Anzahl der daran Verstorbenen ermittelt und dann diesen Anteil einfach ausrechnet, der ist auf dem Holzweg. Wäre es so einfach, dann bräuchte man keinen Arzt, sondern da reicht ein dressierter Affe.

Zunächst einmal weiß man gar nicht, wieviele solcher "Fälle" es überhaupt gibt. Diese Dunkelziffer ist durch die vielen Tests zwar kleiner geworden, sie existiert aber nach wie vor. Das größere Problem ist die Anzahl der Verstorbenen. Nach der Definition hier in Österreich gilt jeder als Coronatoter, der innerhalb eines Monats nach einem positiven Test stirbt. Ob das Ableben durch einen Selbstmord, durch einen Verkehrsunfall oder durch eine interstitielle Pneumonie erfolgt, spielt für die Statistik überhaupt keine Rolle. Diese medizinisch mehr als fragwürdige Definition eines Coronatoten treibt die Statistik natürlich in die Höhe - und zwar massiv! Jeder, der mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingewiesen wird und an diesem Herzinfarkt verstirbt, gilt als Coronatoter, wenn nur ein positiver PCR- oder Antigentest vorliegt.

Wenn man solche Zahlen als Grundlage nimmt, um die Letalität zu bestimmen, kommt nur Unsinn raus, frei nach dem Motto: garbage in, garbage out! Selbstverständlich kann man die Letalität nur dann seriös ermitteln, wenn man sich genau ansieht, ob das Coronavirus tatsächlich todesursächlich war oder nicht. Denn - man höre und staune! - es gibt auch Menschen, die Corona überleben.

Dann gibt es noch die Patienten, die tatsächlich an einer Sars-Cov2-assoziierten Pneumonie sterben, aber solche Grundleiden wie beispielsweise ein metasierendes Mammacarcinom haben. In diesen Fällen mag COVID19 tatsächlich todesursächlich gewesen sein, doch der eigentliche limitierende Faktor für die Lebenserwartung ist in diesem Falle ganz eindeutig das Mammacarcinom. Punkt aus!

Viele Malignom-Patienten bekommen am Ende ihres Lebens eine respiratorischen Infekt, an dem sie sterben. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob das ein Adeno-, ein Corona- oder ein RS-Virus ist. Die fatale Konsequenz ist dieselbe.

Übrigens bekommen etliche Malignompatienten terminal eine Lungenembolie. Man sagt dann ja auch nicht, der Patient wäre an der Lungenembolie gestorben, sondern an der zugrundeliegenden malignen Erkrankung.

Die Diskussion wird – wie man sieht – leider von Ahnungslosen geführt, die von Tuten und Blasen und insbesondere von Medizin keine Ahnung haben. Das ist das eigentlich Vernhängnisvolle daran, weil man damit Maßnahmen rechtfertigt, die die Existenz ganzer Bevölkerungsschichten zerstört.
 

The Curtain Has Been Pulled Back


Interessante Analyse:



Johann Sebastian Bach: Kantate für den 1. Sonntag nach Epiphanias, BWV 124