Donnerstag, 4. August 2022
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (97)
Wo sind sie hin – die guten, alten Zeiten ...
Ganz einfach, eine Bombe oder Waffe an Bord zu schmuggeln, wenn man nur genügend Verbündete/ Glaubensbrüder in sensiblen Bereichen weiß.
Erinnert mich an eine Episode relativ kurz nach 9/11, als ich, aus Asien kommend, in Frankfurt die Maschine nach Wien besteigen wollte. An der Sicherheitskontrolle war wenig los, nur wir zu viert und vor uns eine dreiköpfige Familie: Mutter im Nikab, Tochter noch nicht, da sehr klein, Vater mit typischer Tracht, Takke, Zottelbart – und grimmigem Blick. Das Gepäck lief durch den Scanner und dann versuchte man, das übergroße Stofftier des Kindes zu scannen, was nicht auf Anhieb gelang, worauf hin die Flughafen-Angestellte es unkontrolliert außen vorbei dem Kind wieder geben wollte. Darauf hin reklamierte ich, der den Gürtel abnehmen musste und wortwörtlich neben den Schuhen stand, weil ich die ebenfalls ausziehen musste, und bestand auf einer Kontrolle. Irgendwie haben die es dann geschafft, dass Stofftier zu scannen, was mir nicht nur einen bösen Blick des Zottelbartbesitzers einbrachte, sondern auch einen der beiden Angestellten.
Sinnlos, der Security zu erklären, wie irrational potentielle Selbstmordattentäter agieren und eine Frau und ein Kind kein Grund sind, sich nicht vielleicht unter „Allahu Akbar“ zusammen mit dem ganzen Flugzeug in die Luft zu blasen.
Und genau das ist der Punkt, den ich ansprechen will: Früher war die Welt zweigeteilt – der freie Westen und der kommunistische Osten, dennoch war dies die friedlichste Zeit, an die ich mich erinnern kann, es herrschte Friede, weil jeder Block vor dem anderen Angst/Respekt hatte und wusste, wer als erster einen Atomschlag ausführt, ist eben dann als zweiter tot.
Wir hatten es – abgesehen von anderen Charaktereigenschaften – mit rationell denkenden Menschen zu tun, die nur eines wollten: ein möglichst angenehmes, sorgenfreies Leben. Natürlich gab es die üblichen Stellvertreterkriege, wie der Ukrainekrieg einer ist oder wie die USA soeben den nächsten provozieren, indem sie angekündigt haben, dass die drittmächtigste Person in Form der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, im Herbst Taiwan besuchen werde, um China, das zu mächtig werden droht, zu ärgern. Auch der Vizetransportminister der damaligen UdSSR hatte neben einer hübschen Tochter, die in der Botschaft in Wien arbeitete, seine Datscha außerhalb Moskaus, wo er sich immer zurückzog, seine Ausritte machte und seine Aufgüsse in der Sauna, natürlich nicht ohne den obligatorischen Vodka danach.
Dennoch: es war eine friedliche Zeit, man kannte den Gegner und hat sich mehr oder weniger mit ihm arrangiert.
Das änderte sich mit der Radikalisierung der Muslime, beginnend mit den Flugzeugentführungen, in Kombination mit dem Erstarken der Linksextremen in Europa, und dieser Zustand hält bis heute an. Was sie so gefährlich macht ist ihr völliger Mangel an rationellem Denken. Man stelle sich vor, jemand von Euch hätte die Milliarden eines Osama bin Laden, würdet Ihr zu Mördern werden oder in Höhlen leben wollen unter ständiger Lebensgefahr? Sicherlich nicht, aber bei diesen Hirngewaschenen zählt nur der Koran, keine Angehörigen oder Freunde, sondern nur der sogenannte Kampf gegen uns Ungläubige als Lebensinhalt. Auch wenn man manchmal den Eindruck hat, es mit einem gemäßigten Muslim zu tun zu haben – Irrtum, wenn es hart auf hart geht, ist er zuallererst Muslim mit all daraus resultierenden Konsequenzen. Das Wort Toleranz scheint es im Arabischen ebenfalls nicht zu geben, andere Religionen zum Beispiel anerkennen oder tolerieren zu wollen.
Meine Conclusio: Wir leben in einer wesentlich gefährlicheren, unberechenbareren Zeit als in der des „Kalten Krieges“.
Nur kapieren das unsere Politiker ebenfalls nicht, weil die Grenzen sind weiterhin ungeschützt und es kommen großteils junge, radikalisierte Muslime, denen Toleranz und Empathie fehlen und die ihre Zustände von zu Hause bei uns implementieren wollen (abgesehen davon, dass sei kein Recht hätten, sich hier aufzuhalten).
Und das alles mit Unterstützung der Linken (wie damals die Verbindung Islamisten-RAF), die nicht genug bekommen können, unser Land zerstört zu sehen, kapieren aber nicht, dass es dann keine Selbst-bestimmung über das eigene Geschlecht mehr gibt, keine 60 Geschlechter, sondern nur zwei, keinen Regenbogen, keinen CSD, keine Schwulenehe, kein gar nichts, was heute zur heiligen Kuh erhöht wurde.
Aber erklär das einmal einem Linken – wegen mangelnder Intelligenz einfach nicht möglich ...
Fußnoten zum Donnerstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Die Transhumanisten haben Recht: die Menschheit entwickelt sich weiter! Nichts kann die Evolution aufhalten:
Mittwoch, 3. August 2022
Einfach sympathisch, diese Offenheit!
Eine glasklare Zusammenfassung über die Situation Ukraine - Russland - USA
Es gibt keinen Kampf um die Ukraine. Es gibt einen Krieg gegen Russland, und der Krieg gegen Russ-land ist ein Krieg gegen Europa.
Warum führen die Vereinigten Staaten diesen Krieg? Aus Liebe zur Demokratie und zu den Men-schenrechten? Aus selbstloser Sorge um die Zukunft Europas und der Welt? Um Frieden und Wohlstand auf der ganzen Welt zu verbreiten?
Die Antwort ist ekelhaft zynisch. Wegen der 17 Billionen Dollar, die sie der Welt schulden, wegen des 500-Milliarden-Dollar-Handels zwischen Russland und Europa, den sie stehlen wollen, um den Dollar als Weltwährung zu erhalten, weil der Yuan aus dem Osten kommt und nicht gut ist, und weil die BRICS-Länder gerade ihre eigene Bank und ihren eigenen Währungsfonds gegründet haben.
Mal sehen, was Paul Christie, geschäftsführender Direktor des Institute for Global Perspectives an der Columbia University und, was noch wichtiger ist, ein Mitarbeiter der National Security Agency (NSA), dazu zu sagen hat.
Wie sehen die 17 Billionen Dollar aus?
Hier sind sie: "Die Schulden der USA wachsen täglich um 3,5 Milliarden Dollar. Jeder
Amerikaner schuldet persönlich 148.000 Dollar an Gläubigerstaaten.
Die größten US-Gläubiger sind:
1. China (2 Billionen Dollar)
2) Japan (1,14 Billionen Dollar)
3. Brasilien (256,4 Milliarden Dollar)
4. Taiwan (185,8 Milliarden Dollar)
5. Schweiz (178,2 Mrd. USD)
6. Belgien (167,7 Mrd. USD)
7. Vereinigtes Königreich ($156,9 Milliarden)
8. Luxemburg (146,8 Mrd. USD)
9. Russland (131,6 Milliarden Dollar)
10. Hongkong (120 Mrd. USD).
Damit die Vereinigten Staaten ihre Schulden bewältigen können, so Paul Christie, müssen sie Katastrophen organisieren, die keine verheerenden Folgen für die Vereinigten Staaten haben (die Folgen sind immer für andere, nur für die Europäer, vorzugsweise die Russen), ohne den Standard der eigenen Bevölkerung zu senken, d.h. alles auf Kosten von jemand anderem und der ganzen Welt, d.h. jedes Land muss sich an der Lösung der finanziellen Schwierigkeiten Amerikas beteiligen.
Nachdem Herr Paul Christie uns nun aufgeklärt hat, lassen Sie uns die Ziele der Vereinigten Staaten beschreiben:
Einen irreparablen Bruch zwischen Europa und Russland herbeizuführen, ein überschaubares Chaos in der Ukraine zu schaffen, um Russlands Energieressourcen abzuschneiden und Europa vor Empörung gegen Russland zum Kochen zu bringen, bis es überkocht und dann selbst einen irreversiblen Bruch in den Beziehungen zu Russland verursacht. Dann wird Europa gezwungen sein, sich auf die US-Energieversorgung umzustellen.
Und dann sehen Sie ....
...wie die Vereinigten Staaten mit ihrem Schiefergas wieder einmal in
die Rolle des Wohltäters Europas schlüpfen, bewaffnet mit einer Art
Energie-Zauberstab. Dies wird zu enormen Investitionen in die
Schiefergasförderung in den USA und zur Schaffung einer leistungsfähigen
Infrastruktur für die Verarbeitung und Lieferung von Schiefergas nach
Europa führen.
Und die alte Dame, die ohne russisches Gas dasteht, wird sich nicht äußern, was es den USA ermög-lichen wird, ihre finanziellen Probleme schnell zu beseitigen.
So wird der "Wohltäter" gewinnen, und das "begünstigte" Europa wird das Doppelte oder Dreifache für amerikanisches Schiefergas zahlen und zum Trost die Freiheit von russischer Energieunter-drückung, Stiefeln, Budjonka und Watniki feiern und fröhlich singen.
Die größten Schiefergasvorkommen befinden sich in Lugansk und Slaviansk. In Slaviansk, in der gleichen Gegend, in der der 12-jährige Junge begraben wurde, der am 9. Mai von Azows erschossen wurde, weil er das St.-Georgs-Band trug und somit ein Separatist war. Ein kleiner Preis für die Vorherrschaft des Schiefergesteins...oder?
Die Übernahme des europäischen Marktes, um die Europäer zu zwingen, ihre wirtschaftlichen Inter-essen an die amerikanischen Energielieferungen zu binden.
In der Tat (Achtung!) sprechen wir davon, dass die beiden Volkswirtschaften buchstäblich zu einer einzigen verschmelzen". Es geht nicht um Verschmelzung, es geht um Schlucken.
Es muss (notwendigerweise!) der 500 Milliarden Dollar schwere Handelsumsatz zwischen Europa und Russland, zukünftig der Handelsumsatz zwischen Europa und Amerika werden.
Um Europa einzuschüchtern, den Europäern eine schreckliche Angst vor "russischer Gefahr und Aggression" einzuflößen, Europa jede Sekunde mit Lügen über "russische Gräueltaten", über "kommende Horden russischer Panzer", über die "russische Kriegsschiffsarmee" zu überschwemmen, Manipulationen in jeder Hinsicht zu nutzen, muss Europa in Hysterie gehalten werden, bis es ohnmächtig wird, und Russland zur Eskalation von Konflikten provozieren, z.B. in der Ukraine.
Und: "die Europäer sollen sich über eine mögliche russische Invasion aufregen"! Je mehr Missver-ständnisse es zwischen Russland und Europa gibt, desto eher werden die Pläne der USA in die Tat umgesetzt.
Und sehen Sie, wie Amerika auf diese Weise "den Frieden auf dem Planeten bewahren und dem Fort-schritt den größtmöglichen Impuls geben wird" (natürlich auf amerikanisch). Nun, Europa wird auch etwas "gewinnen": Durch den Verzicht auf russische Lieferungen würde Europa seinen Titel als Verteidiger der europäischen Werte und der Menschenrechte behalten und den Vereinigten Staaten helfen, ihr Schuldenproblem zu lösen.
Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin nannte die Vereinigten Staaten einmal einen "globalen Parasiten". Soweit wir sehen können, ist es so etwas wie das:
"Wir wollen das Geld, das wir Ihnen schulden, unbedingt zurückgeben, wir können es kaum erwarten, es zu bekommen, aber auf unsere Weise. Wir werden "farbige Revolutionen", "arabische Frühlinge" und "Maidan-Putsche" organisieren; wir werden uns auf die demokratischste Art und Weise eurer Ländereien, Gewässer und Wälder, eures Öls, Gases, Goldes, eurer Diamanten und was auch immer bemächtigen (denn wir müssen ja leben, nicht wahr?); wir werden eure Industrie, euer Militär, eure Kultur, eure Geschichte, euer Gedächtnis und eure Spiritualität auf die zivilisierteste und wertvollste Art und Weise zerstören; wir werden euch auf die edelste und präziseste Art und Weise bis auf die Knochen ausplündern. Wenn Sie jedoch die Dreistigkeit besitzen, sich nicht zu fügen, werden wir Sie auf die humanste und friedlichste Weise ausrotten, verbrennen und bombardieren, wir werden Sie nach euro-atlantischem Muster unterwerfen und ein schreckliches Massaker veranstalten. Und natürlich werden wir euch nichts zurückgeben, weil wir keine solchen Absichten haben, sondern wir werden alles als Belohnung nehmen."
Meine Meinung dazu: Erschreckend klar hat der Schreiber den Nagel auf den Kopf getroffen ...
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Um noch einmal dringendst vor der größten Gefahr des Schnupfens zu warnen, sich als Schnupfen zu tarnen:
Dienstag, 2. August 2022
Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (96)
»... I allowed me to write that text to show that it's not black or white, it's more grey«
Well, real life: I am German, married to a Russian woman from South-Ukraine. In 1991 she woke up and had an ukrainian passport, which she never wanted as a natural born Russian (like 95% in south-east Ukraine).
Since her parents still live there, we visited South-Ukraine quite often - it's a 2.000km drive from Germany. When you pass the Dnipro-River, the area where the Russians live starts - and Ukrainian government didn't even invested a cent into infrastructure there. Every single road, building, factory is from former SSSR.
The war started, and than my wife got the opportunity to get a Russian passport, since we still have her old apartment over there. So I applied for a visa for Russia, and we drove from Germany via Latvia/North Russia to Crimea into South Ukraine. More than 4000km...
Russian roads are on one level with German roads, I didn't expect that. Only, there are speed radars every single f*cking kilometer - so whatever you thought about crazy Russian driver, that must be long ago - you simple cannot drive faster than allowed.
We made a one week vacation in Crimea, and that island is simply God given.
Than we crossed into South Ukraine. I, as a German, was interviewed by FSB, that screening took 5 hours. But finally I was allowed to enter, because Family is a high value in Russia and they understood that I do not want to let my wife go alone.
We were a week in her hometown. 50% of people left, since Ukrainian announced an offensive. But reality is, that it was Russian earth, and it will be Russian earth. People are waiting to come back to normality. It won't be like before, since all Ukrainian shops and services already left. All Pro-Ukrainian left, and they probably will never return but enjoy living on social welfare money in Germany (which soon will end due to economic situation, but that's another story).
I very much like that area. As already mentioned, I was there before several time - but never thought about moving there. Since I already -thanks to ma wife- can communicate in Russian, I think about moving there. Let's see what future will bring.
Anyway, I allowed me to write that text to show that it's not black or white, it's more grey - you can cross the border if you have a reason, evil Russians are not hunting or killing you, and don't send Westerners into prison. They are afraid of Ukrainian partisans, and there are many checkpoints which they call »blokposts« - but as soon as the understand you are a foreigner (from the accent), they start to be friendly; well, friendly is maybe the wrong word while a kalashnikov is pointing to you, but ok...My wife successfully applied for a Russian passport, in a month we will drive there again to fetch that passport. I am now married to a Russian, and that is something I am proud of.
Ein imposanter Artikel eines rumänischen Autors über Russland
Man muss die rumänische Mentalität kennen: viele erinnern sich noch an den deutsch-russischen Nichtangriffspakt 1940, als man den Rumänen die Nordbukowina und Bessarabien weggenommen und den Russen überlassen hatte. Auch die vorübergehende Besetzung Rumäniens durch russisches Militär im Jahre 1944 sowie die damit einher gehenden unschönen Ereignisse blieben im Gedächtnis.
So ist es zu erklären, dass bei vielen die NATO-Propaganda auf fruchtbaren Boden und auf ein offenes Ohr fällt. Die Gegenstimmen, die Verständnis für das Vorgehen Putins in der Ukraine haben, waren in der absoluten Unterzahl. Seit einigen Wochen aber ändert sich das, die Kritiker Selenzkys werden immer mehr.
Nu hat jemand einen Artikel vom März 2020 veröffentlicht, und gerade im rumämischen facebook, wo man sowas nicht erwartet hätte. Also zu einer Zeit geschrieben, wo keine Rede von einem Krieg in der Ukraine war. Aber dieser Artikel erklärt die Haltung des Westens, und insbesonders das Bestreben der USA, Putin auf den Mond zu schießen.
Der Artikel beginnt mit einem Foto, das genauso bezeichnend ist. Bei einer ähnlichen Veranstaltung im Westen wäre sicher ein Soldat neben dem Präsidenten anwesend, der einen Regenschirm über ihn hält, selbst aber im Regen steht:
Wie könnten sie ihn nicht hassen!
Von Cristian Pătrașcu - 16. März 2020
1991 hatte Russland alles, alle Voraussetzungen, alles war bereit für den Ansturm des westlichen wilden Kapitalismus. Diese Zeiten sind so nah und doch so fern ... Russland musste die große Beute sein! ... Mit all seinen Reichtümern, mit den Diamanten unter dem sibirischen Eis, die ausgebeutet werden mussten, mit dem Gas, das in Joint Ventures geteilt und im Westen verbraucht werden musste, mit den ölreichen Perimetern, die an sie verpachtet werden mussten, mit den weiten fruchtbaren Böden, die von ihnen intensiv ausgebeutet werden mussten, mit all den alten Fabriken und Anlagen, die rentabel gemacht werden mussten. Und nur der Westen konnte all dies tun! ... Sie hatten alles und alles wurde ihnen genommen. Wegen ... oder deswegen. Wie könnten sie ihn nicht hassen?!
Sie hatten sogar ihren Abenteurer, ihren perfekten Säufer, wie Basescu (ehem. rumänischer Präsident und aktuell EU-Abgeordneter), den unverantwortlichen Säufer, mit seiner Familie und seinem Gefolge, der bereit war, alles aufzugeben und zu verkaufen, um die ungezügelten Vorteile der Macht zu ge-nießen. Sie verfügten auch über die Parteien, die Opposition und die Macht, die bereit waren, den Staat in zwei Hälften zu zerreißen und ihn zugunsten derjenigen bloßzustellen, die sie besser finanzierten, und zwar auf beiden Seiten, um sich an der Ausübung der nominellen Führung des Staates zu laben. Sie verfügten auch über eine Zivilgesellschaft, die bereit war, die reale Gesellschaft mit neuen Konzep-ten und Paradigmen über die uneingeschränkte Ausübung begrenzter Freiheiten und die vorher fest-gelegte Vielfalt zu stören.
Der IWF war da und „bot seine Hilfe an” Hilfe nach Hilfe, auf die Bedingungen nach anderen Be-dingungen folgten, vor anderen Bedingungen, wobei er „profitabel machen”, sprich „zerstören”, und „effizient machen”, sprich „für fast nichts verkaufen” würde. Clinton war dort und versprach ihnen, wie auch den Rumänen: „Stay the course, stay the course, the future is yours!” — „Bleibt auf Kurs, bleibt auf Kurs, die Zukunft gehört euch”.
Alles lief so gut, wie es nur laufen konnte!
Aber dann erschien er und der KGB kam hinter der Bühne zurück. Die KGB-ler schaltete sich ein. Mit ihren „unorthodoxen” Methoden. Sie kannten das Spiel, sie wussten, was auf sie zukam. Und das konnten sie nicht zulassen. Sie sagten: „Niet! So funktioniert das nicht mit Russland!” Sie erpressten und eliminierten Jelzin. „Hässlich, sehr hässlich", antwortete der Westen, der nicht wusste, was er sonst tun sollte. Sie haben die Zügel in die Hand genommen. Sie entfernten die Oligarchen, die (wie zur gleichen Zeit in Rumänien) versuchten, sich der Macht anzunähern, und sagten, dass politische Macht, die für den Staat und das Volk arbeitet, wirtschaftliche Macht schafft und nicht andersherum.
Putin kam und sagte, Russland sei kein Opfer, sondern eine Großmacht. Es ist nicht käuflich, aber es kann ehrlich zusammengearbeitet werden. Er hat vorausgesehen, was passieren würde. Die KGB-ler kannten die Westler zu gut, sie glaubten nicht an ihre „Freundschaft”. Und sie sagten: „Niet! Dies ist nicht Rumänien, nicht Albanien, nicht Chile, nicht Argentinien, nicht Thailand, nicht Angola und nicht Elfenbeinküste. Sie werden hier nicht dasselbe Vergnügen haben!”
Und der KGB hat die Russen schnell mit der entsprechenden „Mentalität” ausgestattet. Zur gleichen Zeit war in Rumänien derselbe Ausdruck in aller Munde: die „Mentalität”, die „geändert” werden müsse. Sie mussten sich mit Selbstkritik beschäftigen und sich für den Kommunismus entschuldigen, während sie erneut ausgeplündert wurden, mehr als während der Nazi-Invasion.
Putin sagte ihnen, dass sie stolz auf ihre Arbeit sein sollten und dass sie den Großen Vaterländischen Krieg gewonnen hätten. Putin kam und sagte ihnen, dass sie sich mit der Geschichte versöhnen sollten, um die Rote Armee und die Opfer ihrer Großväter zu ehren. Er organisierte wieder große Paraden...
Er hat alles ruiniert. Großer Stil! Ein grandioser Plan, der die Wall Street, die Londoner City und die New Yorker Börse glücklich gemacht hätte ... Wie könnten sie ihn nicht verachten?!
Die Russen, die russischen Vasallen, abgehärtet, sollten auf den Baustellen von London, Paris, Mün-chen arbeiten, als Träger in den Häfen fungieren, ihre niederen Arbeiten verrichten, wie die Rumänen, Ukrainer, Polen, Slowaken, während ihr Land ein riesiger Absatzmarkt für westliche Fertigprodukte und ein Exportmarkt für billige Arbeitskräfte gewesen wäre. Stattdessen sind die meisten von ihnen zu Hause geblieben, und einige geben Millionen in ihren Urlaubsorten aus ... Wie können sie das nicht hassen?!
Die russischen Mädchen müssten sich in Amsterdam und Hamburg prostituieren, um als lebendes Fleisch für NATO-Soldaten im Kosovo, in Polen oder Rumänien zu dienen, ebenso wie Rumänen, Ukrainerinnen und Albanerinnen. Um alten Männern den Hintern abzuwischen. Stattdessen blieben sie zu Hause und sind Ehefrauen und Mütter, die zu einer der höchsten Geburtenraten in Europa beitragen, während ihr Westen ausstirbt ... Wie können sie das nicht verachten?!
Russland sollte entvölkert, bankrott, geteilt, unter der ständigen Bedrohung der Abspaltung von Min-derheiten, unter dem Reich des politischen und ideologischen Chaos, unter der immer nur vorüber-gehenden Herrschaft einiger Opportunisten und dann wieder anderer sein. Und in der Zwischenzeit streiten die Russen darüber, welcher Weg der richtige ist ... der Weg der Katastrophe: Liberalismus oder Sozialdemokratie. Putin kam ohne Ideologie, mit der Partei „Einiges Russland” ... Wie könnten sie ihn nicht hassen?!
Sie hätten „extra” die Westler anrufen müssen, um ihre Probleme zu lösen: Was ist besser, alles zu zerstören und dann mit „strategischen Investoren” wieder aufzubauen oder einfach alles zu zerstören und um Hilfe zu bitten? Der Westen würde helfen, er ist in dieser Hinsicht sehr wohltätig: wenn er weiß, dass er alles wegnehmen kann. Sie haben es in Hunderten von Jahren des Kolonialismus be-wiesen! Sie mussten von ihnen neu lernen, wie man fast alles macht und vor allem, wie man fast alles denkt.
...Aber Putin und der KGB kamen und ruinierten alles ...Wie könnten sie ihn nicht hassen?! Sie haben Milliarden und Abermilliarden verloren, die sie aus einem Russland herausgesaugt hätten, das auf der Suche nach Ruhe und Frieden und dem Weg dazu war und sich treiben ließ. Genau wie wir heute....Wie können sie ihn nicht verachten?
(Betrachtung aus rumänischer Sicht)...Aber warum hassen wir Russland? Aus historischen Gründen? Aber wir haben uns so gut mit der Geschichte abgefunden als wir den Verrat des Westens vergaßen, der uns so zynisch wie Churchill den Kommunisten überließ. Warum sollten wir diskriminieren? Hat uns der Westen nicht gelehrt, nicht zu diskriminieren?
Idiotie und Heuchelei – en gros & en detail
Vor wenigen Wochen noch hat er seine kruden Ideen vor Menschen vorgetragen, die mit mehr als 200 Privatflugzeugen in die Schweiz geflogen waren.
Um ein Marie Antoinette unterstelltes Zitat abzuwandeln: Sollen sie sich halt Jets kaufen, wenn sie sich keine Autos mehr leisten können.
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Laut Standard ist Ina Holub Künstlerin und Aktivistin, nur habe ich kein „Kunstwerk“ gefunden, das sich auf sie zurückführen ließe, bis ich erkannt habe, dass man schon Künstlerin und Aktivistin dadurch wird, einer Zeitung ein Interview zu geben mit der Überschrift: Ich bin homosexuell und fett.
Können unter diesen Prämissen jetzt schlanke, heterosexuelle Menschen noch Künstler sein?
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Der Standard kritisiert an anderer Stelle, dass die Stellenausschreibung für die Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule so geändet wurde, dass Sonja Klima, die ehemalige Kanzlergattin, diesen Posten trotz fehlender Qualifikation erhalten kann. Zweimal wurde abwertend von der „ehemaligen Volksschullehrerin“ geschrieben, wobei sie wahrscheinlich mit ihrer „Qualifikation“ weniger Schaden anrichten kann als der ehemalige Volksschullehrer Anschober oder der ehemalige Banklehrling Rauch auf dem Posten des Gesundheitsministers.
Österreich und Qualifikation – sowieso absolut inkompatibel.
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In Zeiten der drohenden Energiekrise geben Politiker sehr gerne gute Tipps, vom Kochen mit Deckel über kurze Duschzeit bis zum Frieren für den Frieden reichen die hirnentleerten Ratschläge, nur bei sich selbst legen sie andere Maßstäbe an, wie die Bild berichtete. Im deutschen Bundestag z.B. sind alle Klimaanlagen in Betrieb bei 22°, alle Lichter an, auch in leeren Räumen und in den Gängen, Roll-treppen usw, und jetzt kommts: alle Minister und Parlamentarier sind in den Sommerferien – das Haus steht 6 Wochen leer.
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Kriegstourismus ist en vogue und jeder Politiker, der etwas auf sich hält, muss zumindest einmal in Kiev gewesen sein. Dass es auch lustig zugehen kann – manche bezeichnen es als geschmacklos – bewiesen der deutsche Arbeitsminister HH/88 (Hubertus Heil) und die linksextreme Innenministerin Nancy Faeser, die es sich mit Champagner und Blick auf die ukrainische Hauptstadt gut gehen ließen, wie hier schon berichtet.
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Es scheint wesentlich weniger Lesben als Schwule zu geben, denn das RKI gab die Zahlen an Affen-pockenfällen für Deutschland bekannt.
Frauen: 5
Männer: 2.405
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In der Schweiz wurde mitten während eines Konzerts dieses abgebrochen, weil sich Zuseher irritiert fühlten wegen zweier weißer Musiker, die Raggaemusik spielten und Rastalocken hatten. Und das ist verboten – Aneignung fremder Kultur. Unter diesen Umständen dürften Neger kein Auto fahren, kein Flugzeug betreten, nicht im Supermarkt einkaufen, keine Waffe besitzen und keinen Toaster ver-wenden, nicht staubsaugen und keine Jeans anziehen: alles Erfindungen des weißen Mannes.
Wie unterwürfig ist unsere Gesellschaft geworden,vor allen und allem jederzeit unter Entschuldigung (wofür eigentlich ???) den Kotau zu machen.
Fußnoten zum Dienstag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Endlich hat „die Wissenschaft“ das Geheimnis der Affenpocken entschlüsselt:
Montag, 1. August 2022
»Mainstream Media - A suppurating infection within the body politic«
>>> Miseries Of War <<<. . . from the 17th century French Line Engraver Jacques Collot - his Miseries of War collection, reflecting upon the cycle of life and death in Europe. War. Exhaustion. Peace. Peace - Preparation for the next war. Collot depicted soldiers pillaging and burning villages, killing or taking the inhabitants as prisoners along with livestock, war scenes and summary executions of soldiers. Villagers grew to oppose the military, would round them up, execute them by various means or break their bones, so causing them to live out shortened, miserable lives as crippled beggars.
That was then. This is now.
In The West, Militarism is revered by Political Elites and Mainstream Media personalities. A rare occasion where they honour the lower educated working class. The Religious Class is notably silent. They generally are, if not boosting for foreign wars. The West thus exhibits a form of Fascist Italy, a union of State Power, Private Capital along with privatized Armaments Manufacturers and a form of Nazi Germany, Veneration of the Military. Weapon systems are sacralized in name - U.S. Hellfire Missiles. Rods from God (a once planned project to place in orbit massive Tungsten Rods, to fall out of orbit onto a target as a kinetic, radiation free, hypersonic weapon).
Davos
Yuval Noah Harari ist der Macher, der den Kurs der Davoser Sekte bestimmt, in den fast alle Politiker, Merkel, Obama, Baerbock, Nehammer, Ardern, Macron, Kurz und unzählige mehr, eindringen wollen, um sich endlich zur Elite zählen zu dürfen, wobei mich etwas bedenklich stimmt, dass es ein Jude ist, der das Wort „nutzloser Mensch“ in den Mund nimmt.
Hat er nichts aus der Geschichte gelernt, dass er anscheinend einen Zustand wieder implementieren will, unter dessen „Philosophie“ (🤮) von nutzlosen/ nicht lebensberechtigten Wesen Millionen seiner Glaubensbrüder gewaltsam zu Tode kamen?
Aber wenn diese menschenverachtende Äußerung von einem Repräsentanten einer rechten, bürgerli-chen Partei käme, wäre Feuer am Dach, so hingegen kommen sie aus dem Mund des Chefeinflüsterers von Klaus Schwab, und der steht über jedem Gesetz und wahrscheinlich in seinen Augen mindestens auf einer Stufe mit Gott, denn Ministranten und Anbeter hat er ja zur Genüge, die ihm damit in seinen Augen berechtigterweise dieses Gefühl geben.
Es wäre jedem angeraten, sich mit dieser grausigen Sekte zu beschäftigten, die mich in ihrer Forderung nach unlimitierter Macht, in ihrem diktatorischem Auftreten (die sie fast schon öffentlich ausleben), in ihrer Abgehobenheit (wir sind die Elite, der Rest nutzlos) und Eliteempfinden, denn sie will die Welt nach ihrem Wunsch neu erschaffen und kann es nach den Worten von Klaus Schwab auch, weil er die Macht und die willfährigen Gefolgsleute in den Regierungen hat, an Diktatoren erinnert und ist damit genau so gefährlich wie Lenin, Hitler, Mao, Pol Pot und Stalin. Mögen sie uns am Leben lassen, wobei die Frage die ist, ob das Leben im Sinn dieser Scientology-2.0-Welt noch lebenswert ist oder ob man sich nicht wünscht, lieber tot zu sein als unter dieser grausigen Clique am Leben. Denn kein Auto zu besitzen, eigentlich gar nichts zu besitzen und dennoch glücklich sein zu müssen – das entspricht nicht meinem Lebensziel und dem meiner Kinder.
Seine menschenverachtende Einstellung dokumentiert er in seinem Buch „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ mit der Überschrift des 9. Kapitels:
„Manche Kulturen sind womöglich besser als andere“, wobei ich ihm vollinhaltlich zustimmen muss bei der Überschrift zum 11. Kapitel: „Unterschätze nie die menschliche Dummheit“, was sich seine Bagage jedoch zunutze macht, indem sie unwidersprochen walten kann, wie sie will.
Die Erschaffung unseres Universums geschah in einem Sekundenbruchteil, das Ende der freien, nicht unterjochten Zivilisation erfolgt in der Schöpfung 2.0 nach Schwab/Harari schleichend, aber stetig durch Menschen, die eine neue, reine Rasse im Sinne Hararis erschaffen wollen, wobei für die Nutz-losen nur der Rand übrig bleibt – das Zentrum des Lebens gehört den Eliten.
Ein Jude als Rassismus-Fan, wer hätte das für möglich gehalten?!
Wie hat Josef Joffe gesagt? (er dachte dabei an Trump, aber man kann an andere denken): „Es muss sich doch ein Sniper finden lassen“ ...
Für gewöhnlich mag ich Rot ja nicht so sehr
Fußnoten zum Montag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Wer behauptet, unsere weisen Führer würden sich nicht stetig und konsequent auf dem Pfade der Wahrheit bewegen, ist ein rechtsradikaler Delegitimierer des Staates! Es gibt immerhin eindeutige Beweise für die Ehrlichkeit und Konsistenz unserer Politiker:












