Dienstag, 6. August 2019

Aus der Mottenkiste: Weltregierung

von Fragolin

Immer wieder war in den letzten Jahren auch das Thema diskutiert, wer denn nun hinter all den Vorgängen steckt, die zur ersten Welle der merkelschen Völkerwanderung geführt haben und ganz sicher auch zu weiteren Wellen führen werden (denn wer glaubt, das Thema sei erledigt und auf ein paar „Sea-Watch“-Passagiere im Monat beschränkt, der hat den Schuss nicht gehört):

Die Finanzierung durch die Saudis oder der Kampf Soros' gegen das verhasste Europa sind nur Steinchen in einem Mosaik. Es ist ein Konglomerat aus verschiedensten Interessengruppen, die just zu dieser Zeit Gewinn aus der gleichen Entwicklung zu schlagen hoffen und daher an einem Strang ziehen, den sie sonst nicht einmal mit desinfektionsmittelgetränkten Lederhandschuhen angreifen würden. Da finden sich Ultralinke und superreiche Spekulanten in einem Boot und sogar der katholische Glaubenskonzern verdient mit seiner Betreuungsindustrie Milliarden an Kohle mit der Pamperung von Christenhassern und Kriminellen und nimmt lieber das Kreuz ab als auf sprudelnde Einnahmen zu verzichten. Hotelbesitzer verdienen besseres Geld mit eingelagerten Humangeschenken als mit dem mühsamen Kampf um eine Handvoll Touristen in strukturschwachen Gebieten, Firmen mit leerstehenden Lagerhallen haben sich eine goldene Nase verdient, aber mit Platin überzogen, und können die nächste "Flüchtlingswelle" kaum erwarten. Linke wollen alles Deutsche ausrotten, dieses miese Stück Schei*e soll verrecken, wie sie vollmundig fordern, und außerdem muss nach Fischers Richtlinie das Geld der Deutschen vernichtet werden, aus dem Fenster geworfen, egal wofür, Hauptsache die Deutschen haben keines mehr. Die Wachstumsfanatiker brauchen statistische Zahlen, egal wo die Leute herkommen und ob es Verbrecher sind, alle rein, denn die Endabrechnung muss stimmen und die Industrie braucht Konsumenten - der Bau boomt für die geschenkten Wohnungen, die Ankommenden sind oft markenbewusst und werden mit Nike und Adidas eingekleidet, während der Michel immer mehr bei kik und dem Preispiraten einkauft, Zetsche reibt sich die Hände ob der von Hehler- und Dealergeld gekauften Nobelkarossen, die seine heimischen Schöpfer und die ehemals balkanischen Flüchtlinge, denen man Hausgeschenke und das Rundum-Sorglos-Paket auf Lebenszeit ebenso verwehrte wie man dies bei Deutschen tut, bis 73 am Fließband zusammenschrauben, damit der kleine Ali nach drei Jahren Antänzerkarriere endlich den erträumten Stern fahren kann. Da existiert keine geheime Weltregierung mit Masterplan, sondern das Zusammenspiel vieler Kräfte. Und immer wieder hängen die Gleichen mit drin, immer wieder Soros oder die Clinton-Stiftung, immer wieder Saudis und Qatar, immer wieder Marxisten und Grünfaschisten - alles Gruppen, die sich sonst nicht einmal mit der Kneifzange gegenseitig berühren würden, aber deren Interessen durch gemeinsames Handeln besonders gewahrt werden.

Genau das macht es ja auch so schwer, dagegen anzukommen, falls es überhaupt noch Mittel und Wege gibt, die Situation halbwegs gewaltfrei in den Griff zu bekommen. Wir stehen im Schachspiel der global player vor einer großen Rochade, und da werden noch einige Figuren fallen.

Montag, 5. August 2019

Die Schrecken der 100 Euro Banknote

von Bastiat


Jeder normale Mensch wird wohl Freude empfinden, wenn er eine 100 Euro Banknote in seinem Besitz hat. Und noch größer wird die Freude sein, wenn er viele davon besitzt.

Wie gesagt, jeder normale Mensch. Eine etwas andere Meinung hat ein gewisser Frank Wiebe, seines Zeichens Redakteur beim Handelsblatt und auch sonst von mäßigem Verstand. Herr Wiebe ist lt. seinem Profil ganz toll erfahren in den Themen „Finanzmärkte“, „Geldanlage“, etc. und kann auf eine Ausbildung als Diplomkaufmann und eine mehrjährige Berufserfahrung in einer Bank verweisen.

Und – Herr Wiebe leidet an einer seltenen Phobie. Und zwar an einer Phobie gegen 100 Euro Banknoten. Ja, sowas gibt es tatsächlich. Wäre an sich noch keine Schande, wenn Herr Wiebe seine Phobie von einem Seelenklempner behandeln lassen würde und oder im Fall der Unheilbarkeit jeden Kontakt mit 100 Euro Banknoten vermeiden würde. Ist zwar seltsam bei seinem Job (wie bei einem Chirurgen, der kein Blut sehen kann), aber was soll’s; der Herrgott hat einen großen Tiergarten, wie der Volksmund sagt.

Nun leidet Herr Wiebe allerdings offenbar nicht nur an dieser Phobie, sondern auch an einer Art von Vergesellschaftlichungs-Syndrom. Anstatt seinen psychischen Defekt zu tragen wie ein Mann, will er die komplette Gesellschaft in Geiselhaft nehmen und den 100 Euro Schein gleich ganz abschaffen. Natürlich sagt er nicht offen „liebe Leser, ich spinne ein bisschen, darum nehmt bitte Rücksicht und verzichtet doch alle auf den 100 Euro Schein“, nein, er bringt andere, aber kaum absurdere Argumente. Wie in dem Artikel (der jetzt leider hinter einer Bezahlschranke verschwunden ist) zu lesen war, meint er, der 100 Euro Schein wäre so unpraktisch, weil der doch dauernd aus dem Bankomaten kommt, aber kein Geschäft ihn angeblich annehmen würde.

Nun solle man es grundsätzlich vermeiden, einer verhaltensauffälligen Person zu widersprechen. Der Hinweis, dass man auch kleinere Scheine vom Bankomaten anfordern kann, ist etwa zu unterlassen. Auch der Hinweis, wie oft man selbst bereits in einem Geschäft auch eine kleine Summe mit einem 100 Euro Schein bezahlt und anstandslos Wechselgeld herausbekommen hat – sehr gefährlich. Am besten ist, solche Meinungsäußerungen wie die des Herrn Wiebe mit einem milden Lächeln und einem verständnisvollen Kopfnicken zu quittieren. Und weiter konsequent Bargeld, inkl. 100 Euro Scheinen, zu verwenden.


Das Handelsblatt war früher mal eine anerkannte Finanzzeitung. Welchen Schwachsinn heutzutage ihr verantwortlicher Redakteur für Geldpolitik zusammenschreibt, ist symptomatisch für den Niedergang nicht nur dieser Zeitung, sondern der gesamten deutschen Presselandschaft.

Dieses Foto mit Joy-Pamela am Naschmarkt

 von  it’s  me 




hat Symbolcharakter. Denn wenn man dort einkauft, ist man ganz begeistert vom frischen, schönen Obst ganz vorne.

Doch wenn man dann zu Hause die Einkäufe auspackt, merkt man, dass man den Ausschuss vom Verkäufer HINTER dem Tresen eingepackt bekam ...

Die Antwort

von Fragolin

Was ist die Antwort auf die Randale großer migrantischer „Männergruppen“ in Freibädern?
Genau: deutsche „rechte“ Männergruppen werden künftig abgewiesen und von der Polizei erfasst, ihre Daten dem Staatsschutz übermittelt.
Wie vorhergesagt: alles, was Migranten tun, führt zu einem verstärkten Kampf gegen Rechts.
Bin gespannt, wann Deutschen das Bahnfahren verboten wird.
Dann können sie auch nicht mehr geschubst werden.
Problem gelöst.

Heucheln und Hetzen

von Fragolin

Sieben Mexikaner waren unter den von dem Amokschützen in El Paso Getöteten. Der Rest waren Nordamerikaner, Weiße, also eigentlich (im Falle des Army-Veteranen oder der weißen Oma, die er niedermähte, sogar weit) außerhalb seines angeblich rassistischen Beuteschemas. In El Paso, direkt an der Mexikanischen Grenze, dürfte das dem normalen Kundendurchschnitt an einem Einkaufswochenende in der Mall entsprechen. Das heißt, der hätte sich sehr große Mühe beim Zielen geben müssen, um beim Herumballern mit einer AK47 keine Mexikaner zu treffen. Er hätte aber genau nur auf solche gezielt, wenn er aus rassistischem Hass nur solche hätte töten wollen.
Das passt nicht zusammen.

Dass es bei der Einstufung dieses Amoklaufes, wie er in den USA leider allzu oft vorkommt (was aber nicht an den Waffen liegt sondern an der Gesellschaft, die permanent Irre aller Hautfarben und Herkünfte ausflocken lässt, aber das ist ein anderes Thema) zu einem rassistischen Terroranschlag nur um eines geht, nämlich einen möglichst großen Kübel voller Anschuldigungen und hasszerfressener Hetze über Trump auszukippen, kann man an der Medienreaktion sehen. Dieses permanente Ausschlachten von Wahnsinnstaten und Morden für die eigene politische Agenda ist widerlich und menschenverachtend.

Übrigens ein sehr europäisches Phänomen, denn die meisten amerikanischen Medien gehen da ziemlich wenig emotionalisierend mit um und halten sich an die Fakten. Da kann man sehr schnell Tathergang, Täter-Identität und die Namen der Opfer erfahren, was bei teutonischen Schubsattacken zum Beispiel Tage braucht. Die Politiker geifern und hetzen zwar sofort los, aber einseitig meinungsbildend darüber berichten tun nur die deutschsprachigen Mainstream-Medien.

Man erlebt das ja auch als Blogger, wenn die Linkstrolle wieder aus ihren Löchern kriechen und sofort losgeifern, um mit erfundenen Zitaten und dreisten Lügen hier eine Befürwortung für irgendwelche Amokläufe, Massenmorde oder andere Schwerverbrechen zu konstruieren, die es zwar nachweislich nicht gibt, da ich Gewalt in jeglicher Form ablehne und an keiner Stelle gutheiße, aber linke Hetzer können keine Gelegenheit verstreichen lassen, um auf noch so vielen brutal abgeschlachteten Unschuldigen ihr politisches Kleingeld zu schlagen und ihre Hassparolen zu verbreiten. Da ist es ihnen auch nicht zu blöd, zu lügen, dass sich die Balken biegen.

Dem Irren droht in Texas übrigens die Todesstrafe.
Mal sehen, ob die Aufrechten und Zivilgesellschaftlichen, die Toleranzbesoffenen und bei einem farbigen Täter jedesmal Verständnistriefenden auch in diesem Fall vehement dagegen protestieren und gegen die Vollstreckung demonstrieren werden. Dann, liebe Heuchler, werden eure Masken fallen, unter eurem tosenden Schweigen, der brüllenden Stille bis hin zu hämischer Freude in den Kommentarspalten eurer Hetzblase.
Ihr seid solche Heuchler und Hetzer, man kann es täglich sehen.
Und eure billigen Versuche, dieses Blog durch Lügen und Hetze zu verunglimpfen, werde ich kommentarlos löschen. Ich habe es nämlich nicht Not, mich von euch provozieren zu lassen.

Was wir befürchten müssen


Ein Gastkommentar bei Andreas Unterberger wagt eine Prognose, die — leider — große Plausibilität für sich hat:

Warum jetzt Schwarz-Rot kommt: eine Prognose

Wird Sebastian Kurz allen Querelen zum Trotz nochmals mit der FPÖ eine Koalition bilden, oder gibt es nach der Wahl Türkis-(Pink)-Grün? So lautete auch hier im "Tagebuch" die sich der ÖVP im Falle eines Wahlsiegs stellende Alternative. Tatsächlich legen jedoch viele Gründe eine Koalition der ÖVP mit der SPÖ als eine sehr wahrscheinliche Option nahe. Der Hauptgrund lautet: Der "tiefe Staat" will es so. Und Sebastian Kurz hat sich mit der unnötigen Aufkündigung einer erfolgreichen Regierungs-koalition als dessen treuer Knecht erwiesen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Sebastian Kurz etwa vom Bundespräsidenten, unter Druck gesetzt wurde, der FPÖ eine für sie unerfüllbare Bedingung zu stellen, ob "Ibiza" also der erhoffte Anlass für einen Putsch von "außen" war, oder ob Kurz dem "tiefen Staat" aus innerster Seele selbst angehört und aus eigener Initiative gehandelt hat. Für das Letztere spricht, dass Kurz bereits mit dem Bekanntwerden der "Identitärenspende" den Tonfall gewechselt hat und begonnen hat, die FPÖ vorzuführen. Das Resultat, nämlich der Sieg des "tiefen Staates", ist in beiden Szenarien das gleiche.
Fünf Jahre Stillstand und GroKo-Packelei stehen uns ins Haus. Weiterer Invasoren-Zuzug, weitere Staatsverschuldung (dank des SP-Flügels der SPÖVP), weitere Einbetonierung schwarzer Landes-fürsten (die man am besten abschaffen sollte, denn reale politische Aufgaben, außer Intrigenspinnen und Parteifreunde mit Amterln zu versorgen haben die ja nicht!), pronocierte Brüssel-Hörigkeit (dank des VP-Flügels der SPÖVP).

Mit einem Wort: es ist zum kotzen ...

Aus der Mottenkiste: Merkeldiktatur

von Fragolin

Kaum war die 2015er Besoffenheit am Abklingen, bahnte sich an, was wir bis heute erleben:

In einer funktionierenden Demokratie wäre das Ausschalten des Parlamentes und die selbstherrliche Hinwegsetzung der Regierungschefin über internationale Verträge, geltendes nationales Recht und die Verfassung ein Grund für ihre sofortige Amtsenthebung. Die Erkenntnis, dass sie durch dieses verfassungs- und demokratiefeindliches Verhalten auch noch feindliche Terrorzellen in's Land geschleust hat, wäre die Grundlage eines Hochverratsprozesses.

Aber die deutsche Regentin hat bereits die Demokratie und den Rechtsstaat in einer Art und Weise außer Kraft gesetzt, dass man den Eindruck bekommt, dass die Deutschen, in einer vorgespielten Demokratie unter Hilfe von Konsumsedierung selig eingeschlummert sind und jetzt schlaftrunken aufschrecken und erst langsam realisieren, dass sie in einer lupenreinen Diktatur aufwachen. Eine Diktatur, die sich sogar auf zwei politischen Ebenen, Berlin und Brüssel, gegenseitig den Ball zuschiebt und damit dem Volk unter aktiver Mithilfe einer Medienlandschaft, die von nur 3 großen und eng verflochtenen Verlagshäusern dominiert wird, Demokratie vorgaukelt.

Die Behörden kommen nach Monaten darauf, dass jene recht hatten und haben, die vor dem Einsickern von Terroristen und dem Abtauchen von Kriegsverbrechern, Schwerverbrechern und Kleinkriminellen in der geschenkten Anonymität gewarnt haben. Jene, die sich als Hetzer diffamieren lassen mussten, waren die Einzigen, die in der emotionalen Orgasmus-Show der teddybeworfenen und gratisgeküssten "Räffjutschiiiies" einen kühlen Kopf bewahrten und warnten. Jetzt, wo die medialen KO-Tropfen zu wirken aufhören und sich die hässliche Seite der achsoschönen Humangeschenke offenbart, wäre theoretisch eine Entschuldigung fällig. Praktisch wird die Diffamierung und Hetze weitergehen, denn jetzt kommt der interessanteste Teil der Massenpsychose: Nach dem Erkennen, dass die im gestrigen Willkommenssuff wie eine im bauchfreien Schleier daherschwebende Fatima aus tausendundeiner Nacht, diese geile Zuckerpuppe aus der Bauchtanzgruppe, nach dem unausweichlich kommenden Kater nüchtern betrachtet ein zottelbärtiger Muhammad mit um die Brust geschnalltem Bombengürtel ist, muss man einen Weg finden, wie man sich selbst und allen anderen klar macht, dass der Zottelbart eigentlich doch eine scharfe Fatima ist. Und jeder, der des Kaisers Kleider nicht bejubelt, bekommt es mit einer eilig aufgebauten Privatstasi zu tun, einer Verhetzungsanstalt im Auftrag des Justizministeriums und finanziert vom Sozialministerium. Glaubt nicht euren Augen sondern glaubt nur der Propaganda! Hitler und Honecker lassen grüßen. Deutschland ist scheinbar mal wieder so weit...

Sonntag, 4. August 2019

Vielleicht nicht die erbaulichste Lektüre für einen Sonntag


... aber dafür eine ganz wichtige für jene vielen, die bezüglich Geldwirtschaft im — staatlicherseits durch gezielt geförderten — Dunkel tappen:
Die Sparer zahlen die Zeche?
(Die kleinen Sparer schon.)
Die klugen und weisen Nationalökonomen, die so manchen Blödsinn erzählen, wenn der Tag lang ist, weisen stets darauf hin, dass Notenbanken unabhängig zu sein hätten, weshalb ihnen „der Staat“ ebensowenig dreinreden dürfe, wie sie Staat und Volkswirtschaft durch ihre Geldpolitik „stützen“ dürfen.
Das wäre, wenn es ihnen wirklich um das Wohlergehen der ganzen Volkswirtschaft, einschließlich „Volk“ ginge, heller Blödsinn, weil
a) die Versorgung einer Volkswirtschaft mit mindestens ausreichender Liquidität viel zu wichtig ist, um ausgerechnet den Staat, also die gewählte Regierung, davon auszuschließen, und
b) die Zentralbanken der kapitalistischen Welt, so wie sie organisiert und verfasst sind, ohne die freiwillige Mitwirkung der Geschäftsbanken gar nicht in der Lage sind, die Liquiditätsversorgung von Staat und Volkswirtschaft wirksam zu beeinflussen.
Keine schönen Aussichten — und so verdrängen die meisten all das mit derselben Bereitwilligkeit, mit der sie den Zusammenhang von literweisem Softdrink-Konsum und Diabetes nicht sehen wollen. Oder was auch immer ihrem Wohlfühl-Zustand von Fußball-Match-Schauen, Vorabend-Schnulze und spannendem Krimi am Samstag abträglich wäre.

Fürst Bismarck meinte bekanntlich: »„Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie!«

Das Wissen, wie Geld »gemacht« wird (wenngleich das in damaligen Zeiten einer Golddeckung noch nicht so schamlos leichtgemacht wurde!), ist offenbar auch ihm letztlich nicht bekannt gewesen ...




Mehr »Wort zum Sonntag«


... als das meiste, was heute aus den Lautsprecheranlagen der meisten Kirchen tropft, ist ein Artikel auf dem Blog »Superpelliceum«:
Angedacht

Mit der "Reinigung der Kirchen" nahm man den Gläubigen nicht nur den Anblick der Heiligen, man entzog sich auch der ständigen Erinnerung an eine Vergangenheit, der man sich nicht mhr stellen wollte, an der man sich nicht mehr messen lassen wollte. Der Abbruch der Figuren und Altäre, die Übertünchung der Wände stehen nicht für ein ge-ändertes ästhetisches Empfinden, sie sind Ausdruck einer Flucht aus der Tradition, die man Fortschritt nannte und nennt. Frucht dieses Fortschrittes sind leere weiße Hallen, die weder Auge noch Herz etwas bieten, keine Betrachtung zulassen, keine Ablenkung gönnen, wenn man an dem, der in den Mittelpunkt gerückt ist, vorbeischauen möchte, um den Herrn nicht aus dem Blick zu verlieren.
Worte, die auch einen Ungläubigen oder einen Glaubens-Skeptiker ansprechen können — so er denn angesprochen werden will ...


Video zum Sonntag

von Fragolin


Wie versprochen: für jene, die mit nackten Zahlen nichts anfangen können, hier die optische Aufarbeitung des Problems der Überbevölkerung und Migration. Nicht mehr ganz neu; die Zahlen der nachwachsenden Menschen sind inzwischen um etliche Kaugummikugeln höher…:


Samstag, 3. August 2019

Süßes Dessert ...




Russian breaststroke swimmer Yulia Efimova has shared her love for the sun, fruits and ocean with her social media followers, as Olympic medalist posted some raunchy near-naked snaps taken at Malibu beach in California.



Vermischtes aus Absurdistan

 von  it’s  me 


2002 war Deutschland eines der drei sichersten Länder der Welt. 2018 ist Deutschland nach dem Ergebnis des „World Economic Forum“, das in Davos tagte, auf Platz 51 — zwischen der Mongolei und Gambia. Ruanda nimmt Platz 9 ein.

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In Frankfurt bringt ein Neger aus Eritrea ein 8-jähriges Kind um, indem er es vor einen ICE stößt. Merkel schweigt.

In Chemnitz läuft ein Deutscher wenige Meter einem Neger nach, der ihn bedroht hatte . Merkel spricht von Rassismus und entlässt Hans-Georg Maaßen, der die Harmlosigkeit dieser Tat bestätigte. Nix passiert, außer ein politisches Erdbeben, da Merkel der Antifafgruppe „ZECKENBISS“ mehr Glauben schenkte als ihrem obersten Verfassungsschützer. DDR 2:0 lässt grüßen.

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Annalena Baerbock, die Chefin der deutschen Grünen/Bündnis 90, die wahrscheinlich in der nächsten Regierung eine wichtige Funktion innehaben wird, behauptet, dass Atomkraftwerke fossile Kraftwerke sind. Habe bisher noch nicht gesehen, wie Kohle in eines der französischen Kraftwerke geschaufelt wurde.

Selbiges geistiges Glühwürmchen macht aus dem Element Kobalt einen Kobold. (Quelle, ab 10:00)

Um in Danisch‘ Worten zu fragen: Wer wählt denn sowas?

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Merkel hat die Grenzen abgeschafft, dafür baut sie neue, genau vor dem Reichstagsgebäude. Dort wird ein 10m breiter und 2,5m tiefer Graben errichtet UND ein Zaun.

Also doch Befestigungen, halt nur weit ins Land hineingerutscht, so wie auf Weihnachtsmärkten. Hat sie doch Angst, dass die Bevölkerung revoltiert? Braucht sie nicht zu haben, denn laut Aussage von Josef Stalin bringen die Krauts nicht einmal eine ordentliche Demonstration zusammen.

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Die Relotiuspresse posaunt heute hinaus, dass 44% aller Flüchtlinge Arbeit gefunden hätten. Irgendwo dann ganz klein und versteckt – aller „anerkannten“ Flüchtlinge, die einen kleineren Teil ausmachen als die abgelehnten und dennoch geduldeten und die illegalen U-Boote. Nur Herr/ Frau/ Queer/ LGTB Deutsche* innen freuen sich über diese Verbesserung. Auftrag erfüllt, Merkel ist dankbar, Folgeaufträge werden folgen. Nichts geschehen, bitte weitergehen, danke.

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In Wien hat die Polizei eine illegale Jiaotzi – Produktion, die einige tausend dieser Köstlichkeiten herstellte – in Handarbeit – ausgehoben. Dies war dem Standard sogar einen Bericht wert. Ist auch kein Wunder, denn die Polizei hat ja jede Menge Ressourcen frei, wurde sie ihrer Aufgabe, die Grenzübergänge zu schützen und zu kontrollieren, entbunden. Daher geht sie jetzt gegen die Schwerverbrecher vor, die Teigtaschen wickeln.

Krems-Stein*) in Zukunft:
„Warum sitzt Du ein?“
„Mord und Drogenhandel. Und Du?“
„Teigtaschen“.

*) Erklärung für Piefkes hier.

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Seit 2015 bricht die deutsche Bundesregierung das Grundgesetz, sagt der ehemalige Verteidigungsminister und Verfassungsrechtler Prof. Dr. Rupert Scholz ( CDU ). Hat jemand davon in der Relotiuspresse gelesen? Nein, aber von der Verhaftung von Jiaotzi-Köchen. Es müssen einfach Prioritäten gesetzt werden.

Aus der Mottenkiste: Bürokratie

von Fragolin

Vor einigen Jahren gab es einen Artikel, in dem die Verweigerung zugewanderter Fachkräfte, hier eine reguläre Lehre zu beginnen, schöngeschrieben wurde, weil eines der Goldstückchen nicht drei Jahre Friseur lernen wollte, denn bei ihm zuhause musste man sich nur einen Stuhl und eine Schere besorgen, an den Straßenrand stellen und „Friseur“ nennen, um einer zu sein.
Naja, ein gewisses Verständnis habe ich, da sind eben zwei Extreme aufeinandergetroffen:

Wenn man sich nur vor Augen führt, was man in dieser EU, in diesem Österreich benötigt, um ein aufgewärmtes Paarl Frankfurter am Straßenrand zu verkaufen: vom behördlich genehmigten und von persönlichen Gastwirtsprüfungen und Meisterbriefen abhängigen Gewerbeschein über die Standberechtigung, den Nachweis der eingehaltenen Hygienevorschriften, das Aufstellen verschiedenster Klohütten für wasweißichwelche Geschlechter, die permanent über das Internet mit dem Finanzamt verkoppelte Regisitrierkasse und nicht zu vergessen der zum Würstel gehörende Aushang mit der Deklaration gemäß der Allergieverordnung. Und wir reden hier von der hochqualifizierten Tätigkeit, ein paar Kilopackungen mit Frankfurterwürsteln aufzuschneiden und in heißes Wasser zu legen.

Dass unsere Kulturbereicherer fassungslos den Kopf schütteln, wenn man ihnen erklärt, dass sie eine dreijährige Berufsausbildung, mehrjährige Gastronomieerfahrung, nochmals ein Jahr Meisterschule, Meisterprüfung, Unternehmerprüfung, Gewerbeanmeldung und diverse wichtig abgestempelte Papierln benötigen um vielleicht in 6 oder 7 Jahren soweit zu sein, ein aufgewärmtes Würstel am Straßenrand zu verkaufen, sollte uns nicht wundern. Man begreift es ja selbst kaum.

Freitag, 2. August 2019

Einfach wüstes Video!



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P.S.: Dank an Kollegen Luzifer-Lux für den Link! Recht interessant wird's ab min. 09:55 — vielleicht sollten Greta & co. mal kurz reinhören. Werden sie aber nicht, weiß ich natürlich ...

Einfach beängstigend ...

von  it’s  me  


Ich habe Angst, aber nicht vor einer Klimakatastrophe, sondern vor der Tatsache, dass die Grünen/ Bündnis 90 wahrscheinlich in der nächsten deutschen Regierung sitzen werden.

Dass sie das Umweltresort für sich beanspruchen werden, darf als sicher angenommen werden.

So, und jetzt kommt die Begründung für meine Angszustände: man stelle sich vor, die Partei-vorsitzende Annalena Baerbock bekommt das Amt der Umweltministerin. Das ist die Frau, und das macht mir Angst, die Atomenergie als fossile Energie ansieht und aus dem Metall Cobalt – was eigentlich? – einen Kobold daraus macht. Die Grünen kompensieren ihre Wissensdefizite mit Logorrhoe: https://www.youtube.com/watch?v=F7OgcLbUjFw ab 10:00 zweimal Kobold innerhalb einer Minute. 

Als der Bürgermeister von Altona von einem Deutschen, dem es privat den Boden unter den Füßen weggzogen hat, – wie uns die Merkelpresse einzureden versuchte – „niedergestochen“ wurde (in Wahrheit war es ein Mini-Ritzerl am Hals, das mit einem kleinen Pflaster versorgt werden konnte), waren alle Medien landauf und -ab voll der Befürchtung einer Renaissance des Nationalsozialismus, und dass der Kampf gegen „Rechts“ intensiviert gehörte.

Als der AfD-Politiker Frank Magnitz, Ehemann einer Türkin (!) und Vater von 4 Kindern – okay, 4 Kinder, Mutterkreuz, daher Nazi, aber was ist mit der Herkunft seiner Frau? Noch immer Nazi? – brutalst niedergeschlagen wurde, war die Aufregung schon viel, viel geringer. Und das, obwohl er auf der Intensivstation lag.

Und ganz leise ist es derzeit – von einer vermuteten Tätergruppe ganz zu schweigen – um den Vorfall, dass jemand versuchte, den AfD-Politiker Sebastian Koch in einer Gartenlaube aus Holz, in der er mit seiner Freundin schlief, abzufackeln. Ein brutaler Mordanschlag, der nix mit niemandem zu tun hat, und schon gar nicht mit der Antifa.

Wenn eine Faust in einem Migrantengesicht landet, dann ist die Presse sehr schnell mit Verdächti-gungen und unterstellte bisher noch immer rechten Gruppen die Tat, auch ohne Beweise – siehe Chemnitz.
„Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.“ ( © Hadmut Danisch )
Politiker sämtlicher deutscher Systemparteien betonen immer wieder gerne, dass der Kampf gegen den Antisemitismus intensiviert werden müsse.

Dieselben Politiker importieren die größten und glühendsten Antisemiten in Millionenzahl und stimmen bei UNO – Resolutionen sehr gerne gegen Israel oder enthalten sich, wie vor wenigen Tagen geschehen, der Stimme. Mehrere Länder (darunter Saudi-Arabien und der Iran) brachten eine Resolution zu den Rechten palästinensischer Frauen ein, um Israel an den Pranger zu stellen – und Deutschland enthielt sich der Stimme. Nur die USA und Kanada stellten sich auf die Seite Israels, dem einzigen demokratischen Land im Nahen Osten mit gleichen Rechten für Frauen und Männer. 2018 stimmte Deutschland dort 16 von 21 Resolutionen zu, die sich gegen Israel richteten. Im gleichen Zeitraum wurden Länder mit miserabler Menschenechtslage wie Syrien oder Nordkorea nur einmal verurteilt. Dafür wurde Saudi-Arabien mit deutscher Zustimmung in die UN – Kommission für Frauenrechte gewählt. Mein neuestes Lieblingsbeispiel für das Wort „pervers“.

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PS: Hunde sind politisch anscheinend besser informiert als viele Menschen, denn sie scheißen auf alles, was GRÜN ist.

PPS: Warum bringen diese Informationen nur Blogger und nie die SZ oder die FAZ oder die ZEIT oder der STANDARD?


Aus der Mottenkiste: Moralfachleute

von Fragolin

Heute mal ein paar ältere Gedanken zu Studienabgängern:

Es gibt zwei Sorten von Fachleuten. Beide haben jahrelang studiert. Und dann kam der Tag der Wahrheit.

Die einen waren fleißig am Lernen, haben sich Wissen und Fähigkeiten angeeignet und sich in Forschungsprojekte eingebracht. Sie haben gebüffelt, hatten vielleicht auch das Glück leicht zu verstehen und schnell zu erfassen; entsprechend haben sie nicht nur einen tollen Abschluss hingelegt sondern auch einen gut dotierten Job in einer Forschungsabteilung eines namhaften Unternehmens ergattern können. Dort nutzten sie die Forschungsmöglichkeiten bis hin zu bahnbrechenden Ergebnissen, die sogar mit international anerkannten Preisen vergoldet wurden.

Die anderen haben weniger gelernt, vielleicht weil sie sich schwerer taten, vielleicht auch weil das Hirn bereits mit Ideologie verklebt war, die dem Lernstoff oder auch nur seiner nicht geschlechtergerechten Darbietung ablehnend gegenüberstand. Statt am Abend im Labor zu arbeiten sind sie lieber mit einem Plakat davor gestanden und haben gegen Tierversuche demonstriert, wobei die Frage, ob es solche dort überhaupt gibt, nachrangig war. Oder haben einen Flashmob organisiert um auf das Geschlechterungleichgewicht hinzuweisen, dass zwar 30% der Studierenden weiblich oder kreativgeschlechtlich seien, aber abends im Labor nur lauter Männer rumwuseln. Entsprechend war das Ergebnis des Studiums, nun ja, ausreichend, und die Nachfrage der renommierten Unternehmen enden wollend.

Während die einen für die Ergebnisse ihrer Arbeit sofortige Anerkennung bekamen und sich dadurch bestätigen konnten, mussten die zweiten erst nach einer Bestätigungsmöglichkeit suchen. Und da es auf fachlicher Ebene einfach nicht funktioniert und der Mist, den sie zusammenerzählen, von wirklichen Fachleuten oftmals nicht einmal belächelt wird, muss eben die absolute Keule herhalten: die MORAL!

Man erklärt einfach die Spitzenfachleute für allesamt bestochen und somit unfähig zur richtigen Bewertung - sie sind ja fachlich durchaus gut in ihrem Gebiet, also dieser menschenfeindlichen und von neoliberalen Großkonzernen finanzierten Wissenschaft, aber moralisch einfach nur gekaufte Armleuchter. Man selbst ist halt mindestens ebenso eine tolle Fachkraft, man hat ja auch studiert, aber man hat sich halt nicht zum Sklaven der Industrie machen lassen (ein beliebtes Argument der Arbeitsmarktversager) und stehe daher moralisch weit höher, denn man habe erkannt, dass der Mensch wichtiger ist als die Wissenschaft.

Mit diesem Glaubenssatz, der impliziert, dass Wissenschaft der Feind des Menschen und daher der unfähigere Wissenschaftler der bessere Menschenfreund sei, geht man dann hausieren um endlich auch das Geld zu scheffeln, dass der beneidete und verhasste Studienkollege aus der Streberfraktion für seine Leistung bekommt. Zur Not eben aus Spenden und Fördergeldern. Denn die Kohle stinkt ja nicht.
Wem ich persönlich aber eher glaube, kann man sich vielleicht denken.

Übrigens liebe Grünlinge: Wenn euch die Unterstützung von Nobelpreisträgern zu wenig ist, weil die nicht alle vom Fach sind, wieso lasst ihr euch dann unterstützen von jedem Soziologiestudienabbrecher und rastaverklebten Totalversager? Ach ja, die haben ja die richtige Moral. Und dafür sind ja Religionen da, nicht wahr?
Schon blöd, wenn man erkennen muss, dass man selbst historisch betrachtet nicht auf der Seite Galileos steht, sondern auf der der Inquisition...

Donnerstag, 1. August 2019

»Mann in Stuttgart auf offener Straße mit Schwert erstochen«


Das sieht man's wieder — diese hetzerischen FAKE NEWS! Bekanntlich sind Messer von mehr als 6 cm Klingenlänge verboten, wie kann also einer mit einem Schwert erstochen werden? Geht doch nicht, da bekanntlich nicht sein kann, was nicht sein darf ...

Und außerdem: »Mann«! Wie das schon klingt! Sexismus pur! »Person« hätte doch auch gereicht. Und warum »in Stuttgart«? Ist das nicht völlig egal, wo sowas passiert? Wie kommen Stuttgart und die StuttgarterInnen denn dazu, jetzt als »Schwertmordmetropole des Schwabenlandes« geächtet zu werden!? Also:


Person irgendwo mit irgendwas geschnitten


muß die Schlagzeile heißen! Man will doch keine Vorurteile gegen die Straßenbenutzung, die im Regelfall doch problemlos und ungefährlich ist, schüren ...


Zu Unterbergers »Sebastian Kurz wird gewinnen. Aber.«


(hier nachzulesen) erscheint folgender

Gastkommentar
von »Der Realist«


Der Wasti ist ein Weichei — letztendlich hat ihn die alte Betonschädelpartie der Partei vor sich her-getrieben und er ist vor der Meute der politisch Überkorrekten und ihrer gleichgeschalteten Medien in die Knie gegangen. 

Wasti hat, ob eines zwei Jahre alten Videos, die Windeln gestrichen voll gehabt. 

Wasti hat der politische Weitblick total gefehlt, er hat nicht im Geringsten die Tragweite seines Handelns geahnt, meiner Meinung nach: ein Politwurschtl, der jetzt fadenscheinige Gründe für das Zerschlagen einer funktionierenden und beim Volk durchaus beliebten Koalition sucht. Wasti hat bei der Übernahme der Partei echt Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft gemacht. Wie er die alte Garde in der Partei kaltgestellt hat, das hatte wirklich Stil, umso enttäuschender hat er nach dem Auftauchen des Ibiza-Videos agiert, und das aktuelle Schlamassel hat einzig und allein er zu verantworten. 

Eine aufgetakelte 70-Jährige als Bundeskanzlerin und eine Regierung, die niemand kennt und schon gar keiner braucht, sind die Folgen seiner unüberlegten Vorgangsweise. 

Ich habe Wastl einmal gewählt, und es war bestimmt das letzte Mal. 


Monatsanfangsfigur August






Aus der Mottenkiste: Beutelschneider

von Fragolin

Gedanken zu unserem Umgang mit geschenkten Kleinkriminellen aus dem Jahre 2016:

Die Menschen bekommen beigebracht, dass Notwehr eine Provokation darstellt, dass es besser ist sich zu ergeben. Vor einiger Zeit hatten wir hier das Thema, dass in Polizeivideos Bahnreisenden geraten wird, auftauchenden Dieben einfach Geldtasche und Handy zu geben um sie nicht durch Gegenwehr zu provozieren - ich vertrete bis heute 2 eindeutige Standpunkte:

1. Gegenwehr, egal ob mir jemand an mein Eigentum, an meine Familie oder an mich selbst will, ist keine Provokation sondern zum Einen legitim und zum Anderen abschreckend - diese feigen kleinen Armleuchter, die durch unsere Züge und Nebenstraßen irrlichtern, suchen Opfer, keine Gegner. Diejenigen, die Gegnern gewachsen wären, sind die, um die wir uns Sorgen machen sollten: Ausgebildete Soldaten, die eine Phantomarmee aus Schläfern bilden, die, wenn sie auf den Wink ihres Imam oder Kalifen losschlagen nicht mit Faustschlägen, Pfefferspray oder einem Tritt zwischen die Beine abzuwehren sind - die suchen Gegner und machen keine Gefangenen. Das sind die Typen vom Bataclan. Und wir haben hier tausende, ach was, zigtausende von denen.

2. Es ist richtig, dass die Gefahr existent ist, auf einen Bewaffneten zu treffen der auch keine Skrupel hat, zuzustechen. Man lebt mit größerer Wahrscheinlichkeit weiter, wenn man sich ruhig verhält. Aber in was für einer Welt? In einer Welt, wo jemand nur grimmig schauen braucht und schon händigen alle brav ihr Eigentum aus? In der Frauen belästigt oder vergewaltigt werden und keiner hilft? In der schon kleine räudige Straßenköter ohne Gegenwehr einfach bekommen, was immer sie wollen? Haben wir es wirklich verlernt, auch nur das kleinste Risiko zur Verteidigung unserer Freiheit einzugehen? Dann sind wir reif für die Unterwerfung. Und der Rest sollte sich überlegen, nach Kentucky auszuwandern. Oder nach Murmansk. Da darf man einem kleinen Beutelschneider in Gegenwehr noch die Gosch'n putzen. Wie er es verdient.