Mittwoch, 2. Januar 2019

Wenn man von nachstehendem Vorfall liest


Sexattacke in Wien: Frau schlägt Täter spitalsreif

Eine 21-jährige Schweizerin hat in der Silvesternacht am Rathausplatz in der Wiener Innenstadt einem 20-jährigen Afghanen die Nase gebrochen, der zuvor sie und andere Frauen immer wieder sexuell belästigt bzw. sie auch angefasst haben soll. Laut Polizei dürfte ihn das Belästigungsopfer reflexartig beim Umdrehen geschlagen haben. Der 20-Jährige blutete heftig, er wurde von der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Angezeigt wurden sowohl der Täter als auch das Opfer.
...dann bedauert man nur, daß die begrabschte Schweizerin den Musel-Macho nicht ebenso reflexartig wie beherzt in die Eier getreten hat. Notwehr bleibt Notwehr, aber ein trittkastrierter Afghane ist halt eine Lachnummer, die sich die community der bergvölkischen — und sonstigen — Rechtgläubigen als warnendes Beispiel merken würde! Was aus Gründen der Generalprävention ja durchaus von Vorteil wäre ...


Kommentare:

Arminius hat gesagt…

Der edle, junge rechtgläubige Mann war sicherlich traumatisiert und darf deshalb mit aller Milde des Gesetzes rechnen.
Die gewalttätige Schweizerin dagegn dürfte gewußt haben, daß sie sich der Körperverletzung schuldig gemacht hat. Für sie ist Gnade deshalb völlig unangebracht ...

Anonym hat gesagt…

Bei all den Horrormeldungen endlich mal was Lustiges!

Der preußische Piefke

Fragolin hat gesagt…

Da sich der Vorfall im rechtsfaschistischen Österreich ereignete, dessen Justiz nach Ansicht der linken Filterblasen sowieso naziverseucht ist, hat die Gute wenigstens eine Chance, dem Idioten nicht auch noch Schmerzensgeld zahlen zu müssen. Im humanliberallalistischen Merkeldeutschland würde der Typ wahrscheinlich damit durchkommen und die Kleine auch noch zahlen müssen. Aus der Haft wegen schwerer rassistisch begründeter Körperverletzung...
MfG Fragolin

Anonym hat gesagt…

Schade, daß die junge Dame nicht zufällig ein Schlüsselbund o.ä. in der Hand hatte - dann hätte die Chance bestanden, daß sie diesen Kavalier zu einem asymmetrischen Polyphem gemacht hätte.

Der preußische Piefke

O. Prantl hat gesagt…

Der arme Affghane, welch ein Schicksal, er wird wohl lebenslänglich von Antidepressiva abhängig sein.
Zwangsstörungen, Panikattacken,Angststörungen, Phobien,posttraumatische Belastungsstörung,Essstörungen und Schlafstörungen sind unbehandelt nur einige der möglichen Folgen.Eine neue, etwas praxisbezogenere, völlig unafghanische Einstellung zur holden Weiblichkeit wird er wohl auch entwickeln müssen.
Andererseits wird er wohl Abschiebeschutz erhalten, den mit panikartigem Flüchten vor Frauen wird er in seiner Heimat nicht so ganz zurecht kommen.
Wenn der jetzt in der Klinik auch noch von einer Frau behandelt wird, ..........manche trifft´s schon hart.

Carolus hat gesagt…

Wenn ich oben die Beschreibung der Abwehrhandlung der Schweizerin lese, fällt mir ein Ausdruck wieder ein, der in der Steiermark vor 60, 70 Jahren dafür üblich war: „Weiberhak'l“; man musste sich vor den ausgefahrenen Ellenbogen der sich rasch nach hinten drehenden Mädchen wohl in Acht nehmen...