Mittwoch, 16. Januar 2019

Splitter

von Fragolin

Wenn eine Regierung, die permanent die Verfassung bricht, eine Opposition, die das Einhalten der Verfassung fordert, vom Verfassungsschutz beobachten lassen will, dann ist das, als wenn Juncker von den Alkoholgegnern einen täglichen Alkotest verlangen würde.

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Regierende in einer Demokratie verstehen sich oft als Lenker des Staates. Das ist ein Irrtum.
Regierende Demokraten sind nur Chauffeure; regierende Lenker sind Despoten.

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Wenn ein Politiker früher versprach, auf das Begehr des Volkes zu hören und den Schwur, zu dessen Nutzen und Wohl zu agieren, ernst nahm, dann nannte man ihn Demokraten.
Heute nennt man ihn Populisten und Demokratiefeind.

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Wenn man darauf hinweist, dass man es zu akzeptieren hat, wenn eine demokratisch dazu legitimierte FPÖ regiert, dann kommt das Argument, auch Hitler wäre demokratisch gewählt worden. Von den gleichen Leuten kommt aber das Argument, dass jemand, der gegen eine demokratisch gewählte Frau Merkel auf die Straße geht, ein Demokratiefeind sein muss, der nicht begriffen habe, dass demokratische Entscheide zu akzeptieren sind.

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Die Donnerstagsdemos sind die Pegida von Wien: Beide wollen, dass die amtierende Regierung entfernt wird.

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In Deutschland wird man dafür kriminalisiert, dass man Kriminalität kritisiert.

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Rassismus soll sein, wenn man einer Menschengruppe Sühne für die Schandtaten einiger ihrer Angehöriger abverlangt.
Antirassismus soll sein, wenn wir uns selbst ständige Sühne für die Schandtaten einiger unserer Vorfahren abverlangen.

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Eine der größten Lügen der alle Weißen hassenden Rassisten ist es, zu behaupten, alle Weißen wären gleich und nur die Farbigen würden Buntheit und Vielfalt garantieren. Dabei gibt es keinen Kontinent, auf dem es mehr Diversität und Buntheit zwischen den Kulturen gibt als Europa.

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Seit Maaßen wissen wir, wie Merkel regiert.
Das „EDEKA“-Prinzip: Kritik an Ihrer Majestät = „Ende der Karriere“.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"In Deutschland wird man dafür kriminalisiert, dass man Kriminalität kritisiert."
Nein. In Deutschland wird man - von manchen - dafür kritisiert, wenn man ganze Ethnien und eine ganze Religion kriminalisiert.

"Rassismus soll sein, wenn man einer Menschengruppe Sühne für die Schandtaten einiger ihrer Angehöriger abverlangt.
Antirassismus soll sein, wenn wir uns selbst ständige Sühne für die Schandtaten einiger unserer Vorfahren abverlangen."

Nein. Die Schandtaten einiger unserer Vorfahren bestanden u.a. darin, ein ganzes Volk, eine ganze Religion als "Ungeziefer" auszurotten. 6 Millionen haben sie immerhin ermordet.
Es ist bisher nicht bekannt, dass 6 Millionen Deutsche durch muselmanische Migranten ermordet worden sind.

Aber bestimmt weiß es Herr Fragolin besser und liefert den Beleg, dass Millionen Deutsche von den muslemanischen Migranten umgebracht worden sind.

Jürgen hat gesagt…

"Wenn ein Politiker früher versprach, auf das Begehr des Volkes zu hören und den Schwur, zu dessen Nutzen und Wohl zu agieren, ernst nahm, dann nannte man ihn Demokraten.
Heute nennt man ihn Populisten und Demokratiefeind."

Der werte Herr Fragolin verdreht hier die Realität. Das "Begehr des Volkes" ist ausweislich vieler Wahlen in den letzten Jahren in Deutschland zu ca. 80%, also immerhin 4/5, nicht das, was die popüulistischen Parteien AfD und Linkspartei betreiben. Denn über ca. 20% sind die zusammen bisher nicht rausgekommen. So gesehen sind diese Parteien im Wirtsinn auch gar keine Populisten. Sondern extremisten, die als solche auch niemals an die Macht kommen werden. Weil "das Volk" in seiner großen Mehrheit die sog. Systemparteien begehrt.

Le Penseur hat gesagt…

Cher (chère) "Anonym",

"Rassismus soll sein, wenn man einer Menschengruppe Sühne für die Schandtaten einiger ihrer Angehöriger abverlangt.
Antirassismus soll sein, wenn wir uns selbst ständige Sühne für die Schandtaten einiger unserer Vorfahren abverlangen."

Nein. Die Schandtaten einiger unserer Vorfahren bestanden u.a. darin, ein ganzes Volk, eine ganze Religion als "Ungeziefer" auszurotten. 6 Millionen haben sie immerhin ermordet.
Es ist bisher nicht bekannt, dass 6 Millionen Deutsche durch muselmanische Migranten ermordet worden sind.


Mehr Kompetenz zu sinnerfassendem Lesen wäre Ihnen wirklich zu wünschen — dann wäre Ihnen nämlich klar, welch blühenden Unsinn Sie hier schreiben.

Le Penseur hat gesagt…

Cher "Jürgen",

wenn Wahlen wirklich das "Begehr des Volkes" ausdrücken sollten, dann dürften sie nicht nach einem Wahlsystem ablaufen, das das Begehr des Volkes so sehr wie nur irgend möglich zugunsten des etablierten Parteienkartells verwässert und verfälscht. Nicht ohne Grund war 2017 die "Partei der Nichtwähler" gleichauf mit der CDU/CSU (nämlich mit jeweils knapp 25% der Wahlberechtigten) — die wieder die "stärkste" Fraktion im Bundestag stellen.

Wenn man sich ansieht, wie selbstherrlich die angeblichen "Volksvertreter", sobald sie nur im Besitz der Macht sind, mit dem von ihnen angeblich repräsentierten Volkswillen umgehen, kann man sich die Frage, warum so ein System eigentlich als "repräsentative Demokratie" bezeichnet wird, schwer verkneifen.

Fragolin hat gesagt…

Werter Anonym,
dass du Massenmorde nur dann für kriminell hältst, wenn die Opfer explizit Deutsche sind, zeigt, dass du hier der rassistische und nazionalistische Hetzer bist.
Und woher du das ableitest ist unverständlich, muss an deinem Hass-Antrieb liegen der öfter mal durchstartet, denn mir ist nicht bekannt, dass Deutschland 6 Millionen Muslime gemordet hat.
Aber keine Sorge, ich bin schon still, denn wer denken kann erkennt den Sinn meiner Worte und wer seinen eigenen Sinn hineinlegen muss um überhaupt irgendwas zu sehen, kann eben nicht denken. Passt.
MfG Fragolin