Donnerstag, 6. Juni 2024

Was geschah wirklich letzten Freitag in Mannheim?

Gastkommentar
von Nereus
 
 
Die Meldungen überschlagen sich, wenn es um die Ereignisse in Mannheim vom letzten Freitag geht, wo ein Polizist ermordet wurde. Die notorischen Grenzöffner und Grenzen-offen-Halter heucheln falsche Worte und vergießen falsche Tränen vor der Europa-Wahl.

Diese moralisch verkommenen Bande wird nichts ändern, denn es wurden mittlerweile tausende von Menschen per Messer „geschlachtet“ und das Mitgefühl der Widerlinge hielt sich in Grenzen. Die Schein-Debatte um die Abschiebung ist nichts anderes als Maskerade. 

Doch ich möchte mit dem Beitrag auf etwas anderes hinaus. Wer ist der Mann mit der blauen Jacke, der in das Gerangel verwickelt war? Offiziell heißt es dazu:

Sulaiman A. setzt mit dem Kampfmesser zum ersten Stich in den Hals von Rouven L. an, der gerade den Mann in der blauen Jacke festhält. Der hatte irrtümlich auf einen Helfer (rechts) eingeschlagen, der den Attentäter fixiert hatte.

Etwas interessanter liest sich dann dieser Bericht zum Vorfall:

Als Sulaiman Ataee am Freitag kaltblütig mit einem großen Messer auf Michael Stürzenberger losging, stellten sich mehrere Menschen dem Attentäter mutig und unter Einsatz ihres Lebens entgegen .. „Ich bin einfach gerannt und ich hab ihn festgehalten“, sagt der etwa 30- bis 35-jährige Mann, dessen Name nicht genannt wird, zu einem Journalisten der Welt, während er auf dem Mannheimer Marktplatz steht – an dem Ort, wo er am Freitag sein Leben riskierte. Der Mann, der einen sichtbaren Migrationshintergrund hat, ist aufgelöst, während er von den Geschehnissen berichtet – er weint und wirkt sehr verzweifelt.
..
Er habe den Angreifer festgehalten und mit seiner „Hand gedrückt“. Die Szene, die der junge Mann hier beschreibt, ereignet sich kurz bevor der Polizist Rouven L. tödlich verletzt wird.
..
Vielleicht hätte das Blutbad an dieser Stelle enden können, die Situation schien für Sekunden unter Kontrolle.

Doch dann erscheint ein Mann in einer blauen Jacke – auf den Videos von Freitag scheint er von außen zu der Szene dazuzustoßen und etwas desorientiert zu sein. Er scheint nicht zu den Mitarbeitern von Stürzenberger zu gehören – hat zwar eine blaue Jacke, doch die hat im Gegensatz, zu den anderen, keine weiße Aufschrift. Aber es ist doch recht eindeutig, dass er helfen will. Er erkennt im Eifer des Gefechts allerdings nicht, wer der Täter ist – und schlägt auf den falschen Mann ein.

Diese Desorientierung stelle ich ernsthaft in Zweifel! Der will schon helfen, aber nicht den mutigen Helfern, sondern dem Attentäter!

„Ich habe Schläge auf mein Kopf bekommen“, sagt der von Welt interviewte Mann, der den Täter im Griff hatte. Er habe ihn nicht loslassen wollen – „ich habe gesagt, hilf mir Gott“. Doch dann „habe ich wieder Schläge bekommen und ich habe ihn losgelassen“. Genau wegen dieser Szene stürzte sich der 29-jährige Polizist Rouven L. auf den Mann mit der blauen Jacke. Er wollte ihn davon abhalten, weiter auf den falschen Mann einzuschlagen – auf den, der den Attentäter grade fixiert hatte. Doch, so scheint es, leider Sekunden zu spät. Der junge Mann konnte Sulaiman Ataee nicht mehr halten, woraufhin dieser aufsprang und sich auf den Polizisten stürzte – ihm von hinten das Messer in den Nacken rammte.

Klartext: Dieser Mann hatte die Szenerie am Rande beobachtet, wie das ein Video aus einer anderen Perspektive zeigt. Er hat sich nicht geirrt, sondern er hat meiner Ansicht nach, aktiv an der Tatbegehung mitgewirkt oder anders ausgedrückt, er wollte den bereits festgehaltenen Täter wieder in Aktion haben. Ob es Zufall ist, das er die gleichen Klamotten wie die Stürzenberger-Leute trägt, kann ich nicht sagen, aber es würde in die Theorie passen:

(interessante Stellen bei Min 10 und Min 55f.)

Das ausführliche Video ist ja der Hammer. Ich würde auch zustimmen, das der Messer-Mann ein Profi ist und kein Verwirrter. Er hat den Tatort genau inspiziert und nach der passenden Gelegenheit gesucht. Der blaue Mann hat ihn aus der Umklammerung frei gekämpft und den Mord begünstigt.

Die Kritik an der Polizei kann ich nicht nachvollziehen. Die waren schnell vor Ort und wurden nur durch einen anderen mysteriösen Akteur bewußt gestört. Die Rolle des Iraners ist mir noch unklar, aber immerhin hat er geholfen. Waren hier zwei Seiten im Einsatz, deren Rollen erhellt werden müßten?  

Egal, der Mann in Blau ist hochgradig verdächtig. Wenn irgend jemand hier etwas über die Identität des Mannes in Erfahrung bringen kann, bitte hier einstellen.

 

The Next Pandemic

by  Meme Dept. 



USA verhindern "Republikflucht"

von kennerderlage
 
 
In der DDR gab es das Delikt der so genannten "Republikflucht". Ach, das sind doch alte Geschichten! Wen interessiert das heute noch?! Scott Ritter z.B. ... – denn: "Von Mielke lernen heisst Siegen lernen", denkt sich das US-Regime in Washington offenbar und handelt entsprechend:

Ein wichtiger Teil der westlichen Propaganda im Kalten Krieg war, dass die Staaten Osteuropas die Reisefreiheit ihrer Bürger eingeschränkt und Regimekritikern die Teilnahme an internationalen Veranstaltungen verhindert haben. Das Ausreiseverbot der USA für Scott Ritter zeigt, dass im angeblich freien Westen heute derartige Verhältnisse herrschen.

Quelle: anti-spiegel

Die US-Regierung hat Scott Ritter, einen ehemaligen Marinesoldaten, UN-Waffeninspektor und Kritiker der Politik der US-Regierung, am 3. April die Ausreise aus den USA untersagt und seinen Reisepass eingezogen, als Ritter zum Petersburger Wirtschaftsforum nach Russland reisen wollte. Ritter teilte russischen Medien mit, dass das US-Außenministerium seinen Reisepass beschlagnahmt habe. Er sei aus dem Flugzeug gezerrt und seine Dokumente seien beschlagnahmt worden.
Man glaubt es einfach nicht: Der "Freie Westen" verbietet die Ausreise von Regimekritikern. Und wenn jetzt noch von einem gerontokratischen Regime die Meinungsfreiheit unterbunden und ein Regimegegner durch Schauprozesse erledigt wird, dann haben wir doch eine Situation wie in der UdSSR unter Breschnew.

Augenblick mal – warum eigentlich: "wenn jetzt noch"...? Alles das findet in den USA derzeit gerade statt!

 

Gehorchen

von LePenseur
 
 
Ein Internetfund, der in wenigen Zeilen eines Kommentarpostings alles sagt, woran die Deutschen laborieren:
 
 
 Ihr glaubt es hört auf, 
WENN ihr gehorcht... 
Doch  es  geht  weiter 
[& wird noch viel schlimmer]
WEIL ihr gehorcht !!
(gangeldorf)
 
 

Mittwoch, 5. Juni 2024

How Do Bank Loans Work ?

by  Meme Dept. 



Ist das der wahre Grund warum Frankreich so sauer auf Russland ist?

Gastkommentar
von ebbes
 
 
Frankreich hat die meisten Atomkraftwerke und relativ billigen Strom, z.B. gegenüber dem wirtschaftlichen Konkurrent Deutschland. Nur: dafür braucht man Uran, das haben sie billig aus Afrika bekommen.

Nun wenden sich immer mehr afrikanische Länder von Frankreich ab und gehen auf Russland zu, weil sie merken dass Russland nicht nur seine eigene Interessen, sondern auch die Bedürfnisse der afrikanischen Staaten berücksichtigt, anders als der "Westblock". 

Auch die U.S.A. versuchen Frankreich aus Afrika zu verdrängen. Die billigen Uranimporte sind damit Geschichte. 

Das heißt die französische Wirtschaft verliert an Wettbewerbsfähigkeit und deshalb möglicherweise auch die Herabstufung durch die US-Ratingagentur S&P.

Deshalb ist Frankreich ein Vorreiter, wenn es darum geht, Truppen in die Ukraine zu schicken.

Meine Interpretation, die aber logisch klingt.

 

Die Vollkatastrophe ...

Gastkommentar
von Tanit 


Die Gesamtsituation in einem Bild ausgedrückt:

Denn das, was diese Politdarsteller aufführen ist in Worten nicht mehr zu beschreiben. Eine Gesinnungs-diktatur, die bereits jeden Bereich infiltriert hat! Leider steht Österreich denen um nichts nach ... 😥

 


Dienstag, 4. Juni 2024

Angst vor Klimawandel? Nein!

von kennerderlage
 
 

Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts?

von Grantscherben 


Das neueste Interview auf der Website der »Weltwoche«: Roger Köppel spricht mit General a.D. Harald Kujat: 
 
Der Ukraine-Krieg könnte zur Urkatastrophe 
des 21. Jahrhunderts werden


Vielleicht sollten sich einige Leute das mal ansehen ...

Döp-dödö-döp

von Fragolin


Weil sich ein Bürger auf den Marktplatz von Mannheim stellt und Dinge sagt, die radikalen Islamisten nicht passen, kommt einer von denen vorbei und messert um sich. Weil sich danach Bürger zu einer Mahnwache am Tatort versammeln, die den radikalen Antifanten nicht passen, kommen welche vorbei und prügeln einen davon blutig. Langsam verstehe ich die Islamophilie der Linksradikalen: sie sind sich einfach im Denken zu gleich.

***

Bei der „U-18-Europawahl“ wurde im Osten Deutschlands bei der Jugend die AfD stärkste Kraft und erreichte in Thüringen sogar knappe 47 Prozent. Tja, da haben die Grünen und die Linksextremen immer getrommelt, man möge doch endlich die Jungen wählen lassen, und dann stellt sich heraus, das ist die Generation Döp-dödö-döp… dumm gelaufen.

***

Apropos Döp-dödö-döp: dem Erkenntnis des damals noch halbwegs funktionierenden Bundesverfassungsgerichts aus 2010 folgend stellen inzwischen die ersten Staatsanwaltschaften, wie aktuell in Augsburg, die Ermittlungen gegen Leute ein, die es wagen, die Parole „Ausländer raus“ zu singen. Diese stellt nämlich für sich allein eben keine Volksverhetzung dar, auch wenn Polizei und Politik dies wider besseren Wissens (Polizei) oder aus reiner ideologiegepeitschter und hassgetriebener Dummheit (Politik) immer wieder behaupten und linksradikale Politikerinnen Höchststrafen fordern oder sich öffentlich über Denunziantentum und strafbare Selbstjustiz freuen. Umso lächerlicher ist das inzwischen erfolgte großflächige Verbot, auch nur die Musik dazu zu spielen, die laut besonders denkabstinenten Politgestalten ja eigentlich zu unsrem Liedgut gehört, auch wenn es ein Disco-Gedröhn eines italienischen DJs ist, was mal wieder zeigt wie ahnungslos die vor den Kameras herumplappernden und empörtobenden Politkasper sind. Was machend die eigentlich, wenn findige Geister einen so richtig kernigen Text auf die „Ode an die Freude“ legen und aus den Autos und Clubs dröhnen lassen? Wird dann das Abspielen der „Europahymne“ auch verboten?

Ich hoffe auf die Kreativität der Jungen.

***

Und zum Abschluss ein letzter Hinweis an die herrschende faschistoide Linksradikalenkaste: Es ist entgegen eurer Vermutung eben doch so, dass der Zusammenhang zwischen Massenmigration und der Umwandlung ehemaliger Freibäder in stacheldrahtumzäunte Planschbunker vom gemeinen Pöbel verstanden wird. Das Döp-dödö-döp ist keine Aktion, sondern eine Reaktion. Das Wahlverhalten ist kein Rechtsruck sondern eine Linksflucht.


Montag, 3. Juni 2024

Mannheimer Gedanken

von Fragolin


Mannomannheim, was geht hier ab. Wie kann ein ganzes Volk bis auf eine hauchdünne Schicht Stutzender sich so massenbesoffen verblöden lassen.

Punkt Eins. Stürzenberger hat also „massiv provoziert“ und, so tönt es bis in höchste linke Polit- und Medienkreise, den Angriff selbst verschuldet und damit – Ätschibätsch! - auch verdient. Abgesehen davon, dass das ausgerechnet von denen kommt, die im Fall Lübcke die exakt gegenteilige Meinung vertraten und angeekelt von sich wiesen – es sind mal wieder die doppelten Maßstäbe der Heuchler – ist es genau anders herum: dass jemand, der es wagt, den Islam zu kritisieren und seinen weltlichen und politischen Allmachtsanspruch, den er zur Not auch mit letaler Gewalt durchzusetzen gedenkt, dann von einem Islamfanatiker angegriffen wird, der ihn ermorden will, gibt ihm einfach Recht. Dieser religionseifernde hassgetriebene Radikalmoslem hat jedes Wort Stürzenbergers als Wahrheit kenntlich gemacht und bestätigt. Islam heißt Unterwerfung, und wer das offen anspricht und kritisiert, muss mit der Ermordung rechnen. Genau das ist mit Unterwerfung gemeint. QED.

Punkt Zwei. Die Polizei war nicht etwa vor Ort, um solche Angriffe zu verhindern, sondern um „die Rechten“ und „Rassisten“, wie die wenigen offen den Islam kritisierenden Mutigen von den sich aus freien Stücken kriecherisch unterwerfenden Islamophilen verhetzend genannt werden, zu beobachten. Das sind die Bösen, die Radikalmohammedaner die Guten, so die Doktrin der Dienstherrin – und das wird auch noch einem der Polizisten zum Verhängnis. Denn als der sieht, wie sich einer der mutmaßlich agrressiv-rassistischen Ordner auf einen armen Muselmanen wirft, befreit er das vermeintliche Opfer sofort aus dem rassistischen Würgegriff – um dann von diesem selbst erstochen zu werden. Denn entgegen der Doktrin der Linksextremen, deren Verteterin das oberste Glied der Befehlskette dieser Beamten bildet, ist nicht der arme traumatisierte Moslem das Opfer und der „Rechtsextreme“ der in blindwütigem Hass handelnde Täter sondern es ist genau anders herum. Aber der tapfere Befehlsempfänger befreit den Messerstecher und fixiert den Ordner. Ein Fehler, den er mit seinem Leben bezahlt. Über die Verantwortung seiner Befehlshaber für dieses tragische kann sich jeder selbst Gedanken machen.

Punkt Drei. Obwohl massenhaft die „rechten Rassisten“ observierende Polizeibeamte anwesend sind ist es nur einer – und das auch noch der mit dem Migrationshintergrund – der korrekt handelt, die Dienstwaffe zieht und den Täter mit einem Beinschuss außer Gefecht setzt. Kein einziger der anwesenden deutschen Kollegen und auch -innen, wagt es, gegen einen Neudeutschen aus der Kaste der Heiligen und Unantastbaren die Waffe zu ziehen, wohl wissend, dass dies sofort zu schwersten Anschuldigungen der unangemessenen rassistischen Gewalt führen würde. Man kann sich die Wortmeldungen von Gestalten wie Künast, die medialen Scheißestürme und die dem folgenden dienstrechtlichen Konsequenzen vorstellen. Lieber lässt man einen eigenen Kollegen verrecken und rennt hilflos wie ein Schock augfescheuchter Hühner herum, als die Waffe gegen ein Goldstück zu erheben. Die interne Säuberung der Polizei von nicht-linksextremen Elementen scheint Wirkung zu zeigen. Auch hier darf man sich über die Verantwortung der Befehlshaber für dieses massive Handlungsversagen selbst Gedanken machen.

Punkt Vier: Nach mehreren Augenzeugenberichten, die man eher bei Danisch, Apollo, Nius und anderen Quellen findet als in der Tagesschau, die diese Tat erst sogar vertuschen wollte (was ein eigener Punkt wäre, wenn mir das nicht zu viel würde), hat sich auch die bald anrollende Rettung erst einmal nur um den Polizisten, dann einige andere Verletzte und erst nach einer guten Viertelstunde um das eigentliche Ziel des Angriffs, den schwerverletzten und stark blutenden Stürzenberger gekümmert. Kann man nur als Totalversagen des Rettungseinsatzes betrachten. Weder der Polizei- noch der Rettungseinsatz ließen irgend eine Form von Plan, Struktur oder Kompetenz erkennen. Dieses Land, das den Handlungen nur eines einzigen Exemplars zu tausenden eingeschleuster Religionsfanatiker und Kalifatsherbeibrüller mit vollkommen kopfloser Übrforderung reagiert, lässt erkennen, dass es einem weit massiveren Angriff solcher innerer Feinde vollkommen wehrlos gegenübersteht. Es kann zwar mit dreitausend Beamten und medialer Showbegleitung ein Dutzend geriatrischer Tagträumer überraschen und sich diebisch darüber freuen, wenn der stasineske Denunziatismus des Deutschen es schafft, besoffen irgendwelche politisch unkorrekte Texte grölende Jugendliche arbeitslos zu machen, aber einem wirklich gezielten Angriff fanatischer Anhänger aggressiver Sekten, würde dieser konzertiert erfolgen, wäre Deutschland machtlos ausgeliefert. Ein Land, das inzwischen offen davon träumt, eine Atommacht kriegerisch in die Knie zu zwingen ist offensichtlich nicht einmal in der Lage (und nicht willens), die innere Sicherheit gegen den aggressiven fanatischen Kern einer weltliche Machtansprüche erhebenden Sekte zu bewahren.

Punkt Fünf: Ich würde gerne wissen, wie es dem Ordner geht, der absolut korrekt den Messerstecher überwältigt und fixiert hatte und dafür von der Polizei festgenommen wurde. Der war einer der ganz wenigen Anwesenden, der richtig gehandelt hat. Ich würde mich nicht wundern, wenn er dafür jetzt vor dem Kadi landet.

Punkt Sechs: Nachdem böse Zungen sofort sarkastisch fragten, wann als Antwort auf diesen Terroranschlag eines Radikalmoslems ein Solidaritätskonzert gegen rechts abgehalten wird – nun ja, bisher ist da noch nichts bekannt, es würde aber nicht wundern, denn die erste Reaktion der Parteien des Mannheimer Stadtrates (mit einer Ausnahme, no na) war ein konzertierter Aufmarsch einer Lichterkette „gegen Hass und Hetze“ und „gegen rechts“. Die Polizei, die gerade einen Kollegen verloren hat, konnte sich dann auch noch von aggressiven Antifanten anbrüllen und bespucken lassen. Also alles ganz normal. In den nächsten Tagen kommt dann noch die übliche Propaganda, dass eigentlich die AfD und der Putin an diesem Attentat schuld sind und die Lösung ein Verbot der AfD und die Auslöschung Russlands ist, und dann geht alles im Gesang der nächsten „Demo gegen rechts“ und dem Kriegsgebell Strack-Zimmermanns unter.

Bis zum nächsten Einzelfall.

Ach ja, Punkt Sieben: Die Junge AfD hat eine Mahnwache abgehalten unter dem Thema „Remigration hätte diese Tat verhindert“. Auch wenn diese Mahnwache das Ziel der aufmarschierenden Antifanten und von der Politik herbeigekarrten „Zivilgesellschaft“ war, weil der VS auf Bestellung von Oben die Junge AfD als „gesichert rechtsextrem“ punziert hat, muss man konstatieren, dass rein von der Logik her, sie näher an der Wahrheit waren als es alle jetzt aus ihren Löchern kriechenden „Toleranz“-Brüller sind. In Wahrheit muss man sagen, diese Tat wäre vor Allem bei einer für Illegale und Unberechtigte fest verschlossene und bewachte Grenze zu verhindern gewesen – übrigens ebenso wie Stürzenbergers Auftritt, der ja auch nur ein Resultat der Kollateralschäden einer offenen Grenze ist – durch die nicht einfach Millionen Anhänger einer intoleranten Religion einmarschieren können, unter denen es natürlich einen erklecklichen Prozentsatz Fanatiker gibt. Aber rückwirkend kann man da nichts mehr reparieren, die Uhren laufen nur in eine Richtung. Und da könnte Remigration aller Kalifatsbrüller und Messerschwinger, Hassprediger und Straffälliger einiges in der Zukunft verhindern. Die Wahrheit ist heute rechtsextrem. Wie man dann ein Gesellschaftssystem nennen soll, das inzwischen ausschließlich auf Lügen aufgebaut ist, naja, kann sich jeder selbst einen Begriff aussuchen. Nur offen aussprechen sollte er ihn nicht mehr. Die Zeiten sind vorbei in Deutschland.


Sonntag, 2. Juni 2024

Antifaschistische Aktion

von Sandokan

Nachdem jetzt endlich Gigi D'Agostinos Hit L' Amour Toujours wegen der Causa Sylt in die Verbannung geschickt wurde, musste auch ich ein Zeichen setzen.

Hitler, Himmler und Heß waren Vegetarier und Nichtraucher.
Ich werde jetzt also zu Rauchen beginnen und nie wieder Gemüse essen, alles andere wäre eine rechtsradikale Dog whistle.

Kein Fußbreit dem Faschismus!




Was glauben Sie, was heute ist ...?

von LePenseur
 
 
Keine Chance! Sie kommen nicht drauf! Heute ist (begangen seit seit 1976) der



 
Fragt sich nur: wie begeht man diesen international wichtigen Feiertag ... soll man(n) ins Puff gehen? Oder Escort-Girls kommen lassen? Oder für die bedauernswerten Wesen (WesInnen?) beten? Letzteres ist, speziell an einem Sonntag, natürlich immer eine Option ...
In Deutschland wurde der Internationale Hurentag erstmals am 2. Juni 1989 von der Kommunikationswissenschaftlerin Laura Méritt ausgerufen. 
weiß Wikipedia zu berichten. Prostitution ist ja auch eine Form (vorzugsweise nonverbaler) Kommunikation und so wird sich die Dame dabei schon ausgekannt haben. Wikipedia weiß jedenfalls über die Dame:

Laura Méritt (* 24. September 1960 in Wadern als Barbara Merziger) ist eine deutsche Kommunikationswissenschaftlerin, Lachforscherin, feministische Linguistin, Autorin und Herausgeberin und Aktivistin der Frauenbewegung. Sie ist Vertreterin des sexpositiven Feminismus. In ihrer Arbeit vereint sie alle Subkulturen und setzt sich besonders für die Gleichstellung von transgeschlechtlichen, intergeschlechtlichen, lesbischen, bisexuellen und schwulen Personen ein, ohne heterosexuelle Personen auszuschließen. In Vorträgen und Workshops vermittelt sie Grundlagen des sexpositiven Feminismus, u. a. durch die vorbehaltlose Einbeziehung aller sexuellen Praktiken, wie z. B. Tantra oder BDSM unter konsensuellen Bedingungen.

Méritt ist Mitbegründerin der PorYes-Bewegung, die für feministische Kriterien in der Pornografie und die lustvolle Darstellung aller und besonders der weiblichen Sexualität eintritt. 

Ob "Lachforscherin" ein Tippfehler ist, weiß ich nicht zu sagen, aber jedenfalls eine interessante Vita, die man uns da präsentiert ...


Was bringt man im Bruckner-Jahr an einem 2. Juni

von LePenseur
 
 
Natürlich seine Symphonie No. 2. Eh voilà - hier ist sie. Moment ... zunächst noch eine kleine Provokation von Dave Hurwitz:


Und nun das Werk: dirigiert von Sir George Solti (den ich überaus schätze, wie manche vielleicht schon gemerkt haben werden ...) Viel Vergnügen!
 

 

Samstag, 1. Juni 2024

Erstes Interview mit Michael Stürzenberger

von Grantscherben
 
 
 

 

Mordanschlag auf Islamkritiker Stürzenberger

von Sandokan

„Wir werden ganz sicher an die Macht kommen, 
ob dies jedoch mit Blutvergießen oder ohne geschieht, ist eine offene Frage“ 
— Necmettin Erbakan in einer Rede im Jahr 2003,
zum Thema muslimische Migranten in Europa.
(Gründer von Milli Görüs, ehemaliger Regierungschef der Türkei)





Polizeiprofessionalität:
Polizist fixiert eine Person aus dem Team von Pax Europa (erkennbar an der blauen Jacke),
der den Attentäter zuvor entwaffnen wollte.
Die anderen Polizisten stehen dumm herum und der Attentäter kann den Polizisten attackieren und schwer am Hals verletzen, er kämpft jetzt um sein Leben. Erst unmittelbar danach wurde der Messermuslim von einem anderen Beamten ein einziges Mal angeschossen.
Stürzenberger soll, laut letzten Meldungen aus dem Spital, mittlerweile stabil und ansprechbar sein.


Perfect Mates

  by  Meme Dept. 
 
 

 
 

An der Schwelle eines Atomkriegs

von Grantscherben 


Das folgende Video macht vielleicht deutlich welche Gedankengänge man sich vor Augen halten sollte ... nehmen Sie sich daher etwas Zeit. Wichtig ab Minute 58 !
 



Eine kleine taktische Atombombe um einen großen Krieg zu verhindern


Zur Chronologie:
 
Dezember 2021: Putin versucht den Westen zu überzeugen dass im Interesse der russischen Sicherheit die Ukraine neutral bleiben muss.

Jänner 2022: Selensky und der Westen lehnen Gespräche ab

Februar 2022: "Militärische Operation" beginnt..... Putin will vermutlich damit Ukraine und den Westen an den Verhandlungstisch zu zwingen.  Das wäre im März 2022 beinahe gelungen bis die Briten die Friedensverhandlungen zunichte machten.

Russland will keine Eroberung sondern im Interesse seines Landes Sicherheit für sein Land. Die berühmte rote Linie wäre mit einem NATO Beitritt der Ukraine endgültig überschritten. Somit war Putin praktisch gezwungen zu handeln. Die Eskalation, die wir heute sehen, war nicht beabsichtigt, sondern wurde vom Westen noch befeuert. Die erste Arschkarte.

Jetzt  kommt noch hinzu dass der Westen Waffen liefert und dass gewisse Raketen nur von Spezialisten bedient werden können. Im Klartext: NATO-Personal wird bereitgestellt. Mit Angriffen auf russisches Territorium kommt das aber einer Kriegserklärung gleich insbesonder der mittlerweil zweimalige Angriff auf das Frühwarnsystem. Dieser Umstand lässt zumindest auch einige westliche Militärs aufhorchen und erste Warnungen wurden bereits veröffentlicht.

Putin wird natürlich auch von seinem Beraterstab zu einer Reaktion gedrängt. Wer immer nur warnt und droht aber letztlich doch nichts macht wird nicht mehr ernst genommen.

Einer der engsten Berater von Putin ist der im obigen Video erwähnte  Karaganow (das Video wurde kurz vor dem Angriff auf das Frühwarnsystem aufgenommen).

Hier die Übersetzung von Karaganow's Artikel vom letzten Jahr. (Übersetzung von Alexander Dubowy - Berliner Zeitung 17. Juni 2023
Der Einsatz von Atomwaffen könnte die Menschheit vor einer globalen Katastrophe bewahren

von Sergej Karaganow


Ich möchte Ihnen einige Gedanken mitteilen, die ich seit langem hege und die nach der jüngsten Tagung des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik, einer der bedeutendsten in dessen 31-jähriger Geschichte, Gestalt angenommen haben.

Unser Land, seine Führung, steht meines Erachtens vor einer schwierigen Wahl. Es wird immer deutlicher, dass die Auseinandersetzung mit dem Westen nicht enden wird, wenn wir in der Ukraine einen Teil- oder sogar einen vernichtenden Sieg erringen.
Vor etwa 2 Tagen war ich auf "Besuch" in einer russischen Denkfabrik. Karaganow hat sich erneut in einem Artikel geäußert. Der Artikel ist leider auf englisch, aber man kann ihn sich mit deepl.com etc. übersetzen:
For long, I have been watching the world move inexorably towards a wave of military conflicts threatening to deteriorate into a thermonuclear World War III that can likely destroy human civilization. This prognosis was one of the main reasons why I published a series of articles about why it is necessary to restore the credibility of nuclear deterrence, which kept the world safe for more than fifty years.

Many structural factors indicate a high probability of qualitative escalation in military conflicts. This would bring the world to the brink of total catastrophe. Furthermore, it would bring innumerable misfortunes to humanity in general and to Russia in particular. My intention is not to scare those who are already nervous and not yet ready to accept the new reality, especially given the hysteria my previous series of relatively “vegetarian” articles caused. However, you cannot hide an eel in a sack, and the most sagacious colleagues of mine have begun to write more and more determinedly about the likelihood of sliding into a big war, offering recipes for preventing it and preparing for it if it happens. First among them, of course, is the article “Warfare in a New Epoch: The Return of Big Armies” by Vasily Kashin and Andrey Sushentsov, based on a 2023 Valdai Club report of the same name. Another leading Russian international relations expert, Fyodor Lukyanov, has been advocating the same idea but in a bedside manner so characteristic of him.

Edging closer to catastrophe...

On the other side, the American “deep state” has also started warning about the high probability of a World War III and speculating about how the United States can avoid defeat if forced to fight on two or three fronts at the same time—Europe, the Pacific, and the Middle East.

I have decided to join the discussion. Of course, I would prefer a negative answer to the question posed in the title of this article. But to achieve this, we need to understand the causes of escalations in conflicts and advance a much more active policy of safeguarding peace. I am confident that we need to considerably adjust all policies—domestic, military, and foreign—and offer a new paradigm of development to ourselves and the world.

I will try to present my vision of the challenges ahead. I shall also describe active and proactive ways to respond to them. By listing the challenges, I do not expect to discover something new, but collectively, they draw a more than alarming reality that necessitates decisive action.
(Hier weiterlesen)
Ich verlinke diesen überaus langen Artikel, um unsere Leser auf dem Laufendem zu halten: auch wenn man nicht allen Argumenten darin zustimmt, so sollte man sie zumindest gelesen (und überdacht!) haben. Denn nur so erhält man ein vollständiges Bild unserer derzeitigen Situation.
 

Der Urlaub kann kommen. Abby auch ...

 

 

Freitag, 31. Mai 2024

Wise Quotes For Wise People 😎

 by  Meme Dept.