Freitag, 25. Dezember 2020

Ein paar Gedanken über Advent und Weihnachten

 
 ... von Rev. Andrew J. Brown, dem minister der Memorial (Unitarian) Church on Emmanuel Road, Cambridge, UK, von dem schon eine ganze Reihe lesenswerter Artikel auf dem LePenseur.-Blog verlinkt bzw. zitiert wurden:
What was, must be tested — some (positive) Christian atheist reflections on the seasons of Advent & Christmas 
 
 
One of the things has often stuck me as being odd about the season of Advent (a word which simply means “to come”) is the fact that the coming for which we, and the cast of familiar Christmas characters are waiting, namely, the birth of Jesus, is now two-thousand years behind us. I say that those waiting are, to us, familiar characters, but is this true anymore? I fear not. So, lest there be any doubt, let me list them now. In addition to the baby Jesus they are, his step-father Joseph and his mother Mary, Mary’s cousin Elizabeth and her priest husband Zechariah, the so-called “Three Kings” (though they are more more properly to be called  Magi, “wise men” from the east), assorted shepherds and angels and, of course, the villain of the story, King Herod. To this, thanks especially to once traditional nativity scenes and plays, we must also add the odd ox and donkey. 
Leseempfehlung!
 

Video vom Christkind

von Fragolin


Gestern noch bei der Arbeit, heute schon wieder Zeit für ein Interview:





Donnerstag, 24. Dezember 2020

Frohe Weihnachten!

 
Dieses Jahr mit einer Christmas Eve Choral Eucharist aus der Grace Church Cathedral, Charleston, South Carolina:
 
 

 
 
 
 
 
 
 

Gruß an die Heilige Nacht

 von Max Bruch, op. 62:

 



MÖGE DIE ZU HERZEN GEHENDE MUSIK VON MAX BRUCH VERLETZUNGEN HEILEN, DIE UNS UNSERE REGIERUNGEN IN DEN LETZTEN MONATEN ZUGEFÜGT HABEN.


FROHE WEIHNACHTEN!



Beruhigung zum Heiligen Abend

von Fragolin


Liebe Kinder, keine Angst, die Corona-Bescherung fällt nicht aus!

Eine Lösung ist gefunden:





Wünsche zum Heiligen Abend

von Fragolin


Allen Leserinnen und Lesern, Lesenden und Les*xen (heute gibt es Gendern geschenkt) ein fleißiges Christkind und besinnliche Feiertage! Genießt die abgespeckten Feiertage und nehmt sie als Geschenk, denn wenn wir dieses Jahr eines gelernt haben, dann, das Selbstverständliche nicht als selbstverständlich zu betrachten.

Und als Begleitmusik (ich bin ja hier so ein bisschen der Lieferant des Trivialen) die Prinzessin der guten alten mittelalterlichen Leier (es war ja nicht alles schlecht damals...) Patty Gurdy als Weihnachtsengel:





Mittwoch, 23. Dezember 2020

»Niemand hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen. Ein Gedankensplitter. «

 
... übertitelt Kollege Llarian einen — wie bei ihm gewohnt — ausgezeichneten Artikel bei Zettels Raum:
 
Nun ist sie da, die berühmte Corona-Impfung, ein medizinisches Novum, hergestellt in einer absoluten Rekordzeit von weniger als 12 Monaten und mehr oder minder auch gleich in großen Dosen verfügbar. Die Lösung des Corona-Problems zeichnet sich ab, endlich kann die Gesellschaft wieder aufatmen, endlich kann man das Ende der verhassten Lockdowns absehen, endlich triumphiert der Mensch über das böse Virus, dass uns so lange das Leben vermiest hat. 

Aber stimmt das auch? Zweifel sind angebracht, und zwar aus so vielen Perspektiven, dass es einem die gute Laune schnell wieder verderben kann. 
Chapeau! Touché!
 

Gesundheits(?)politik und ihre Folgen ...

 
 
 
Gastkommentar
von elfenzauberin
 
 
Wenn man sich in der jetzigen Situation über die Regierung nur ärgern muss, dann ist man in einer privilegierten Situation. Es gibt nämlich viele andere, denen die Handlungen der Regierung die nackte Angst einjagen. Für Unternehmen gibt es überhaupt keine Planungssicherheit mehr. Niemand weiß, ob man sein Geschäft schon nach wenigen Tagen per Gesetzeskraft geschlossen wird, niemand weiß, ob er von der Regierung wirtschaftlich und existentiell ruiniert wird oder nicht.

Faktum ist, dass jeder von uns irgendwann einmal mit dem Coronavirus in Kontakt kommen wird. Ein in der Bevölkerung zirkulierendes Virus kann man nicht aufhalten, weder mit Masken noch mit Lockdowns.

Wenn nämlich die aktuellen Zahlen tatsächlich stimmen, dann ist das ein stringenter Beleg dafür, dass Lockdowns völlig überflüssig und sinnlos sind. Zunächst wurde nämlich noch behauptet, dass die Zahlen deswegen steigen, weil eben der Lockdown noch nicht greift. Diese Ausrede zieht aber angesichts steigender Zahlen nicht mehr. Nun behauptet man, dass eine weitere Verschärfung der Maßnahmen Besserung bringen sollen, ganz nach dem Motto: "noch mehr von dem, was bis jetzt nicht funktioniert hat".

Was die freiwilligen Testungen betrifft: Deren mangelnde Akzeptanz in der Bevölkerung war voraussehbar. Ein paar gingen schon deswegen nicht zu den Tests, weil sie eben dem Hrn. Kurz nicht gehorchen wollen. Ein noch großerer Teil aber hat sich wohl gedacht: "Ich bin gesund. Wenn ich mich testen lasse und fälschlicherweise positiv getestet werde, dann darf ich in der ganzen Vorweihnachts-zeit, zu Weihnachten und Silvester in der Quarantäne verbringen. Das will ich nicht!"

Dieses Verhalten hätte die Politik durchaus antizipieren können, wenn wir intelligente Politiker hätten. Statt dessen werden enorme finanzielle Ressourcen für flächendeckende Testungen zum Fenster hinausgeworfen, die anderorts besser einsetzbar gewesen wären. So hat Dr. Marcus Franz berechnet, dass man mit diesem Geld 1000 Intensivbetten ein Jahr lang betreiben hätte können, samt Personal!

Wenn sich die Politik genötigt fühlt, die Krankenhäuser vor einem Ansturm zu schützen, dann sei der Politik folgendes gesagt: es war und ist die Politik, die die Spitäler finanziell, personell und apparativ ausgetrocknet hat. Hier in unserem Krankenhaus wurden im vorigen Jahr 20 Schwesterschülerinnen mit ihrer Ausbildung fertig. Im Krankenhaus angestellt wurden von diesen 20 sage und schreibe 2 (in Worten zwei!). Bei den Ärzten sieht es nicht besser, sondern noch schlechter aus. Ich selbst habe seit einem halben Jahr keinen einzigen Urlaubstag genießen können, aber nicht deswegen, weil ich zuwenig Urlaub hätte, sondern weil ich mir aus Personalmangel keinen Urlaub nehmen kann, wobei diese Situation rein gar nichts mit Corona zu tun hat, sondern mit der idiotischen Personalpolitik, die dazu führt, dass immer mehr Ärzte dem öffentlichen Gesundheitswesen den Rücken kehren.

Was Corona selbst betrifft: es hat sich nichts geändert. Diejenigen, die daran sterben, sind im Durch-schnitt über 80 Jahre alt, haben also das Ende ihrer Lebensspanne erreicht. Wenn einmal Jüngere betroffen sind, was selten, aber doch vorkommt, dann liegen massive Grunderkrankungen vor wie etwa ein Mammacarcinom mit Metastasen oder Diabetes mit Folgekrankheiten. Diese Menschen sterben an Covid19. Covid19 ist also durchaus todesursächlich, doch die eigentlich die Lebenszeit limitierende Krankheit ist die Grundkrankheit. Darüber hinaus gibt es dann gar nicht so wenige Fälle, wo der positive PCR-Test nur ein bedeutungsloser Beifang ist — etwa bei Leuten, die an einer massiven Hirnblutung sterben, die nicht mit Covid19, sondern mit der zugrundeliegenden Krankheit (Bluthoch-druck) im Zusammenhang stehen.

Und last but not least sollte man nicht so tun, als hätten wir es mit einer völlig neuen Situation zu tun. So scheußlich die Lungenveränderungen bei Covid19 sind, so hatten wir auch in der Vergangenheit mit Grippewellen zu tun, wo die Spitäler ebenfalls überfüllt, das Personal überfordert war. Die ECMO (extra-korporale membranöse Oxygenation) gibt es nicht erst seit Covid19, sondern sie wurde schon in der Vergangenheit bei der Influenza angewandt. Und die interstitielle Grippepneumonie führt genauso zum Tod wie Covid19 (tatsächlich kann man diese beiden nach dem morphologischen oder radio-logischen Bild gar nicht zuverlässig unterscheiden).

Und noch ein Wort zu den Rechenmodellen, mit denen uns die drohende Katastrophe prognostiziert wird: es waren die Rechenmodelle, den den Hrn. Bundeskanzler dazu veranlasst hat, von 100.000 Toten zu sprechen. Davon sind wir gottseidank meilenweit entfernt. Die Rechenmodelle waren einfach falsch — und falsch sind diese Rechenmodelle, weil sie eben mit Vereinfachungen arbeiten, die zu unzuverlässigen Ergebnissen führen. Es ist so ähnlich wie mit den Modellen in der Klimaforschung, die ebenfalls nicht funktionieren (aus denselben Gründen). Wenn man nämlich mit fixen R-Zahlen rechnet, ist man schon auf dem Holzweg. Es gibt nämlich Leute, die für Corona leicht empfänglich sind, dann gibt es anscheinend solche, die ziemlich resistent sind. All das geht in die Rechnenmodelle nicht ein, es ist nicht quantifizierbar. Rechenmodelle sind gut, um die Dynamik einer Epidemie zu verstehen, sie sind aber ungeeignet für Zukunftsprognosen. 


Aufklärung am Mittwoch

von Fragolin


Heute ist der richtige Tag, um mal Klartext zu reden. Es muss sein! Ihr müsst die Wahrheit erfahren!





Dienstag, 22. Dezember 2020

Bis letzten Samstag hat Großbritannien ...

von  it’s  me 
 
 
... gut 100.000 Menschen geimpft. Binnen vier Tagen konnten 3.150 davon keine normalen Tagesaktivi-täten mehr ausführen, waren unfähig zu arbeiten, benötigten ärztliche oder pflegerische Hilfe. 
 

Mit anderen Worten:
die Nebenwirkungen bei Biotech-Pfizer-Impfstoff liegen bei fast 3%, Langzeit-folgen unbekannt ...
 
 

Eine Stimme der Vernunft

 
... ist heute in Gefahr, vom Geschrei der Politik und ihrer medialen Hofnarren und Wasserträge übertönt zu werden. eine von ihnen ist die des Wiener Arztes Dr. Marcus Franz, der bei OrtnerOnline einen klugen, wohlabgewogenen Artikel veröffentlicht hat:
Impfen oder nicht – Willkommen beim Corona-Poker!

(MARCUS FRANZ) Das Spannungsfeld zwischen Covid, Lockdowns, Massentests, Maskenpflicht, Schutz der vulnerablen Gruppen, Zuteilung medizinischer Ressourcen, Triage, Recht auf Leben, Impfung und diversen anderen Begriffen, die derzeit unseren Alltag prägen, wird immer größer und immer spürbarer. Zentrale Angelpunkte sind Freiheit, Sicherheit und die Frage, wie weit persönliche Einschränkungen gehen dürfen oder sollen, wenn die Einengungen dem gesundheitlichen Allgemeinwohl dienen. Wer und was sind wichtiger: Das Wohl des Individuums oder das der Masse, die ja wie-derum aus Individuen besteht?
Wetten werden angenommen, daß die Anmerkungen dieses Arztes bei den Regierungspolitikern exakt so mißachtet bleiben werden, wie all die der anderen, die sich der Panikmache und Totalitarismus-förderung verweigerten, und flugs ins Pfui-Eck der »Coronaleugner«, »Aluhutträger«, »Covidioten«, »Gefährder« und — wenn das alles nicht genug deklassierte — »Nazis« gestellt wurden ...

 

Wie man Coronatote produziert

 

Na, so halt ...

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Wenn Lockdowns funktionieren, warum brauchen wir dann mehrere davon?

Und wenn Lockdowns nicht funktionieren, warum machen wir dann mehrere davon?

***

Werbung

Kaufen Sie Drei-Lockdown-Taft. Egal wie lange der Frisör gesperrt hat, die Frisur hält.

***

Die Sternsinger dürfen auch während des tiefsten Game-of-Lockdowns-Winters durch die Straßen ziehen, nur unter FFP2-Schalldämpfern leise singen und C+M+B an meine Tür pinseln. Was wollen sie mir damit wünschen? „Corona + Maske + Babyelefant“? Können sie stecken lassen. Ich gebe ihnen auch kein Geld. Das könnte ja kontaminiert sein, und ich kann das ja nicht mit meinem verantwortungsvollen und sozialen Gewissen vereinbaren, wenn ich ein armes Sternsingerkind mit Coronaviren verseuche (woher auch immer) und das Ärmste dann seine Großeltern damit ermordet. Also Pech gehabt, von mir gibt‘s nix.

Oder ist das ein Denkfehler? Sind die Sternsingerkinder eigentlich die gleichen, die beim Böhmermann das letzte Hetzlied geträllert haben? Dann gehen sie wohl durch die Straßen, um endlich das Virus einzufangen und ihre alte Umweltsau und Coronaleugnerin von Oma zu infizieren und frohlockend bei ihrem verdienten Verröcheln zuzusehen? Ich bin mir langsam im Zweifel, ob die Generation, die einem Hassprediger wie Böhmermann Einschaltquoten von 20% und Millionen Klicks auf Youtube beschert und über menschenverachtende Hetze gegen die eigenen Eltern und Großeltern schenkelklopfend lacht, es wert ist, für sie noch irgendwas aufzubauen oder zu hinterlassen.

***

Eislaufen in der Neuen Normalität geht nur mit „Community Distance Marker“: jeder wird registriert, bekommt einen Abstandspiepser um den Hals geschnallt, für den er auch noch Einsatz blechen muss, und wenn sich zwei näher als zwei Meter kommen, geht der Alarm los. Jedes „Treffen“ wird einen Monat lang gespeichert.

Nächstes Jahr dann mit Chip?!

***

Lange Schlangen vor den Einkaufscentern – verantwortungslose Covidioten.

Lange Schlangen vor den Teststraßen – verantwortungsvolle Bürger.

***

Wie stellt man sicher, dass ein mutiertes Virus sich auch bestmöglich ausbreiten kann? Man sperrt einfach alle, die aus einem Risikogebiet kommen, die ganze Nacht in einem Raum am Flughafen zusammen.





Montag, 21. Dezember 2020

Und jetzt verabschiedet sich LePenseur bis zum 31.12.2020

 
Also: mehr oder weniger. Vielleicht gibt's ein paar Musikvideos oder ähnliches. Aber ich weiß nicht, ob ich auf unserer Hütte eine Internetverbindung habe. Wait and see ... ... Bis dahin verabschiede ich mich mit einem »Snow Bunny«:
 


»... es ist eigentlich eine Schande


... ,dass außer Herbert Kickl niemand dieses heikle Thema richtig anzusprechen traut«, meint ein Poster unter dem Youtube-Video. Stimmt leider. Und nicht nur in Österreich.





Was man hätte tun können / sollen / müssen

 
... sagt Gerald Grosz in gewohnter Offenheit und rhetorischer Brillanz:
 
 

 
 

April! April!

 
Nein, leider nicht — kein Scherz!
Lauterbach: Lockdown bis April
 
Karl Lauterbach (SPD) will Lockdown bis April. [...]

„Wir können die Einschränkungen des Alltags nur dann spürbar lockern, wenn die Fallzahlen deutlich unter 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner sinken“, sagte er.

„Wenn das nicht gelingt, werden wir wohl bis April im Lockdown bleiben. Es kann keine Normalität geben, solange uns die Kontrolle fehlt.“
Ein Hinweis fehlt da leider noch: April – welchen Jahres ...?



Ein Frage, die niemand stellt: Wie entwickelt sich unser Immunsystem durch die absurden Covid-Maßnahmen?

 
Gastkommentar
von Odysseus
 
 
Falls jemand dazu schon professionelle Ausführungen kennt, bitte posten.

Ich kenne bislang keine, bzw. nur Ausführungen zu Klagen über Depressionen verschiedenster Aus-prägungen, Unausgeglichenheit, erste Verhaltensauffälligkeiten, insbesondere bei Kindern. Jugend-liche leiden, Agression und Selbstmordgedanken nehmen zu. In jedem Fall wird fast alles unterbunden, was zur Endorphin-Ausschüttung oder Ausschüttung sonstiger Wohlfühlhormone führt.

All das wirkt bereits negativ auf unseren ganzen Körper und in Folge eben auch auf das Immunsystem. Zusätzlich kommt folgendes hinzu: Durch die übersteigerte Hygiene und den Abstand, sowie die Einschränkung von Kontakten, sowie Mundschutz, wird der natürliche Austausch mit "Angreifern" des Immunsystems über die Atemluft und durch die, im übrigen zu unserer Natur dazugehörigen, Aero-solwolken, erheblich heruntergefahren. 

Wer einen besonders wirksamen Mundschutz nutzt, erhöht diesen Effekt auch noch. Dazu kommt CO2-Rückatmung und eventuell belastende Stoffe aus unhygienisch gehandhabten Masken, sowie Gift-stoffen und Fasern von Billig-Masken, welche nach wie vor in Massen ohne jegliche Zertifizierung vertrieben werden dürfen.

Viele Menschen können ihren gewohnte sportliche Betätigung nicht mehr ausführen. Auch der Rehabilitations-Sport, der oft ein Teil des Programms eines modernen Fitnessstudios ist, fällt weg. Nicht jeder kann oder will dann einfach umschalten und als Kompensation spazieren oder laufen gehen. Es ist bestenfalls ein Notprogramm. Die wesentliche Komponente des sozialen Miteinanders fehlt zudem in jedem Fall.

Für die, die schon vorher nichts oder nicht viel für ihre Gesundheit oder ihr Immunsystem getan haben, verschlechtert sich die Situation weiter.

Somit wird sich die Anfälligkeit der Bevölkerung für Krankheiten erhöhen, letztlich auch für Covid-19. Ein Teufelskreis, der auch durch die Impfungen nicht durchbrochen wird, denn die Maßnahmen bleiben ja noch Monate in Kraft. Im Gegenteil, die Impfungen belasten das Immunsystem, zumindest temporär, zusätzlich. Sollte es dann irgendwann zum Verzicht auf Hygiene, Abstand und den Mund-schutz kommen, wird es erst mal eine ungeheure Krankheitswelle geben, da die volle Ladung "Umwelt" auf ein desolates Immunsystem trifft. Dazu werden auch Verletzungen/Beeinträchtigungen aller Art durch Selbstüberschätzung kommen, wenn man wieder "loslegen kann", beruflich wie privat.

Daran, dass uns eine neue Virenart (oder was Covid & Co. auch sonst sind) erwischt, bevor sich unser Immunsystem erholen konnte, möchte ich gar nicht denken. Könnte das grob auch ein Kalkül sein? – drängt sich da als Frage durchaus auf.

In jedem Fall eröffnen sich dann neue Belastungen für das Gesundheitssystem und neue fette Geschäfte für die Pharmaindustrie. Sollten dann Lieferschwierigkeiten für Medikamente auftreten, da ja ein Großteil der Welt eine ähnliche Situation hat, oder das hiesige Gesundheitssystem WIRKLICH zusammen brechen ....

Spinnt es selber weiter.  

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Kurz verkündet, dass direkt nach dem kommenden Lockdown – dem Dritten inzwischen, schön langsam wird es zum etablierten Geschäftsmodell dieser Truppe – ein neuerlicher „Massentest“ stattfinden wird. Nun aber wird, wie vorhergesehen, die Motivation zur Teilnahme einfach mal so eben dadurch erhöht, dass man Nicht-Teilnehmern am Test einfach weiterhin die Bürgerrechte einschränkt.

Nicht missverstehen: Das Problem ist nicht das Testen. Der Test ist entgegen der Erwartungen recht sinnlos, kann man sich sparen. Das Problem ist die verfassungsfeindliche Umkehrung des rechtsstaatlichen Grundrechtsprinzips durch die Kurz-Regierung. Nicht mehr alle Bürger haben die gleichen Grundrechte sondern die Bürger haben erstmal gar keine Grundrechte, dürfen sich aber durch von der Regierung verordnetes und verordnungskonformes Wohlverhalten die Erlaubnis verdienen, vom Staat huldvoll Grundrechte verliehen zu bekommen.

Der mangelnde Widerstand gegen den neuerlichen und immer tiefer gehenden Verfassungsbruch und die schleichende Abschaffung des Rechtsstaates ist erschreckend.

***

Wurde es nicht gerade als covidiotisch-bösrechte Verhetzung niedergebrüllt, weil jemand „Testen macht frei!“ als Parole verbreitet hat? Unsere Regierung wiederholt diese Parole nicht, sie setzt sie einfach um.

***

Die humanen Sortiermaschinen wurden entstaubt und wieder in Betrieb genommen. Kleine Änderung: „entartet / unentartet“ oder „deutsch / undeutsch“ wurden gelöscht und durch „getestet / ungetestet“ ersetzt. Und zur Kennzeichnung steht auf der Maske kein gelber Stern sondern „FFP2“. Der Platzhalter „geimpft / ungeimpft“ ist noch frei, der Einsatz aber bereits in Planung.


Boris Reitschuster, immerhin Mitglied der Bundespressekonferenz, wurde bereits nach dem Aussteigen aus der Berliner S-Bahn auf dem Weg zur Berichterstattung über einen Schweigemarsch von der Bundespolizei rüde überwältigt, Handy und Presseausweis abgenommen und längere Zeit festgehalten. Aufschrei der Pressefreiheitsverteidiger? Fehlanzeige.

Dafür wurden drei IS-Terroristinnen mit ihren Kindern aus der Haft im Irak „befreit“ und mit einem Charterflug nach Deutschland gebracht, wo sie sofort auf freien Fuß gesetzt wurden.

Terroristen werden eingeflogen und genießen Freiheit, kritisch und neutral berichtende Journalisten werden festgesetzt und gegängelt. Gut, dass Deutschland eine so lupenreine rechtsstaatliche Demokratie ist und keine Diktatur wie Polen oder Ungarn.


Sonntag, 20. Dezember 2020

Beherrschen unsere Politruks eigentlich die Grundrechnungsarten?

 
Gastkommentar
von Mathematicus
 
 
Offenbar sind sie über Addieren nicht hinausgekommen. Es werden nämlich, wie schrecklich, immer mehr »Covid-Tote«, jeden Tag mehr. Ist das nicht alarmierend?
 
Nein, liebe Politruks (so ihr wirklich so blöd seid und euch nicht nur zur Panikmache zum Machterhalt so blöd stellt), ist es nicht. Denn wenn man immer dazuzählt, wer seit März 2020 gestorben ist, hat man irgendwann ums Jahr 2100 mehr Tote als Lebendige in Deutschland. Is halt so.

Eigentlich ist es mit Kenntnis der Grundrechnungsarten recht einfach. Man nehme bspw. die Sterbefälle in Deutschland in den letzten Jahren (hat ja wenig Sinn, mit Zahlen aus der Zeit Goethes oder Fürst Bismarcks zu vergleichen), die uns das Statistische Bundesamt dankenswerterweise zur Verfügung stellt. Nämlich: uns Normalos ebenso wie jedem Politruk (wenn er nur googelt). Und was findet man da? Das:
2016: 910 899 Todesfälle in Deutschland gesamt
2017: 932 263 Todesfälle in Deutschland gesamt
2018: 954 874 Todesfälle in Deutschland gesamt
2019: 939 520 Todesfälle in Deutschland gesamt
2020: 847 326 Todesfälle in Deutschland gesamt bis einschließlich 22.11.2020
So, und jetzt rechnen wir hoch, wieviel Todesfälle es vermutlich bis 31.12.2020 sein werden. Achtung, da sind Rechenkünste (ca. 4. Klasse Grundschule) und Kalenderkunde gefragt: 

1. Der wievielte Tag in 2020 ist der 22. November?
 
Grundwissen Kalenderkunde (wir vom Jahrgang 1949  haben das noch mit den Fingerknöcheln — Knöchel = 31, dazwischen = 30 — gelernt, das mit Februar 28 oder 29 mußte man halt extra dazulernen ...), und daß 2020 ein Schaltjahr ist, sage ich als kleine Hilfestellung einfach dazu ... ... also:
31+29+31+30+31+30+31+31+30+31+22 = 327

Sehr brav, Jens!

2. Wieviele Tage hat so'n Schaltjahr, Kinder? Ja Markus, bitte lauter!

366.

Stimmt!

3. Und wie rechnet man jetz eine Zahl vom 22. November auf den 31. Dezember hoch?

?????????
 
Na, man dividiert — Achtung: Rechenkünste! — 847.326 durch 327 und multipliziert dann mit 366. Und das ergibt? 

948.383,2294

Da es bekanntlich zwar durchaus Halbtote gibt (bspw. nach jeder Silvesterparty), aber ein Vierteltoter wohl für Deutschland wohl nicht so ins Gewicht fällt, lassen wir den einfach weg und kommen so auf geschätzt

948.383 Tote in 2020

Ja, das ist etwas mehr als 2019 (knapp 9.000 übers ganze Jahr gesehen), aber es sind immer noch um ca. 6.000 Tote weniger als 2018. Ich kann mich aber nicht erinnern, daß es 2018 Lockdowns und eine total ruinierte Wirtschaft gegeben hätte, weil damals so schrecklich viel mehr Menschen gestorben sind als im Jahr davor — dabei waren es doch exakt 22.611 Tote mehr als 2017! Da hätte das abgrundtiefe Entsetzen unserer Politdarsteller doch noch viel größer sein müssen! 22.611 Tote mehr, das ist ja, dank Google schreib ich das mal locker hin, so viel, wie das Postleitzahlengebiet 67547 gemäß Zensus 2011 Einwohner hatte (die Mitvergangenheitsform paßt einfach perfekt!) ... wenn Sie also nach Worms eine Karte schreiben wollen: die sind 2018 alle mehr tot gewesen gegenüber 2017. Schrecklich, aber da hat keiner was gesagt. Kein Drosten, kein Spahn, kein Söder, nicht mal unsere mitfühlende Mutti! Worms war denen einfach egal 2018. 
 
So, aber jetzt ausgescherzt! Jetzt sagt mir gefälligst, Ihr Politpfeifen:
 

WO SEHT IHR DAS SCHRECKLICHE WÜTEN DER PANDEMIE IN DEUTSCHLAND???


-----

P.S.: jetzt kommen natürlich gleich die Klugscheißer und zetern, daß es doch bis Ende 2020 noch viel, viel mehr sein werden, als bis jetzt. Ja, kann sein, daß es nicht 948.000, sondern vielleicht sogar 954.000 sein werden. Wie 2018. Na — und?