Dienstag, 23. Juli 2019

Uns wird sicher nicht langweilig




... in den nächsten Monaten mit Boris Johnson. Und was daran besonders spaßig sein wird: wie die ebenso überforderte wie abgehobene Flinten-Uschi damit zu Rande kommt. Wird sicher ganz großes Kino, erste Reihe fußfrei ...


Zeitlose Wahrheiten aus dem Netz (48)






Vom Winde verweht ...





Zurück in die Spur

von Fragolin

Ein gefährlicher Rechtsruck scheint durch die SPD zu gehen. Jetzt beschwert sich sogar der Oberbürgermeister von Saarlouis, bekannt durch die verhaltenskreativen „Franzosen“ im Freibad, nach einem Stadtfest:

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“

Nein, braucht nicht erwähnt werden. Geradezu wasseraufmühlengießende Ernüchterung.

Die Gewährleistung der Sicherheit sei vorrangige Aufgabe des Staates und im Grundgesetz festgeschrieben, unterstreicht Demmer.“

Hui, ein Verfassungsextremist. Gilt bei den Genossen eigentlich als typisches Zeichen für Verbrüderung mit den dämonischen AfD-lern. Wie will er die Kurve noch bekommen? Wie den Kopf aus der rechtsextremen Schlinge ziehen?
Ganz einfach, durch den Lösungsansatz:

Der Saarlouiser OB denkt, dass nur die Vollzugspolizei (in der Alltagssprache einfach die Polizei) geeignet ist, den geschilderten Problemen zu begegnen.“

Also mehr Dienststellen. Mehr Polizei.
Auch wenn „mehr Polizei“ bei Linken sonst nicht gut ankommt, ist es in diesem Fall die typische Forderung eines Linken, nämlich immer nur jene, die Symptome zu bekämpfen und nicht die Ursache.
Die Lösung ist nämlich nicht mehr Polizei.
Die Lösung ist weniger Jugendbanden mit Migrationshintergrund.
Denkt mal an den Klimawandel, da wird ja auch permanent gefordert, die Ursache zu bekämpfen. Also ran an die Ursache: „Refugees Welcome“, Erklärung zum „sicheren Hafen für Flüchtlinge“, unbegrenzte Einwanderung, Justizmilde gegen Mehrfachtäter mit Edelmetallhintergrund.
Wetten, dass das nicht passieren wird?

Also, lieber Genosse, übe dich mal lieber darin, deinen Bürgern zu vermitteln, dass sie die freudige Buntheit der Neuverhandlung der Regeln des täglichen Zusammenlebens erleben dürfen, nicht nur passive Zeitzeugen sondern aktive Erlebende der von der SPD geforderten Umwandlung Deutschlands in eine multikulturelle Eiapopeiagesellschaft sind, faktisch froh sein dürfen, die Neuordnung der alten spießigen Gartenzwerggesellschaft in eine fröhlich-bunte Toleranzgesellschaft live miterleben zu dürfen. Es wurde geliefert wie bestellt, jetzt höre auf deine Parteiführung und vermittle deinen Bürgern die Freude und Zuversicht, dass alles gut wird und wir das schaffen, und gieße kein Wasser auf die schwefeligen Mühlen der dämonischen Verfassungsextremisten vom rechten, intoleranten Rand! Deine Bürger werden es verstehen, denn sie haben ja dafür gesorgt, dass von 45 Stadträten nur einer vom bösen intoleranten rechtsrechten Rand der AfD kommt. Sie wollten es so, jetzt streu ihnen den gebührenden Zucker drüber.
Husch husch, zurück in die Spur!

Montag, 22. Juli 2019

Auf Abwegen






Rauscher berauscht

von  it’s  me 


... sich in seinem „Einserkastl“ im Standard,  dem Zentralorgan der SPÖ, gerne an Werbung für seine Partei (die ident ist mit der seines Brötchengebers) – na, soll er, wir erwarten nichts anders! Wenn er aber beleidigend, pauschalierend, rassistisch wird, und gleichzeitig sein Unwissen und sein Niveau – dem Standard angepasst – plakativ zeigt, dann wird es bedenklich. Vor zwei Tagen schrieb er, dass die Schlagzeile des Sommer gewesen sei: 

Schlägerei unter Deutschen um Reservierung 
für Pool-Liege auf Kreuzfahrtschiff

Das passt zu Leuten, deren Niveau und Intellekt schon mit dem Konsum der „Bild“-Zeitung oder „Heute“ überfordert sind – denn die Schlagzeilen für Menschen mit auch nur etwas mehr Intellekt waren noch immer die Themen über den Greta-Hype, über die Gesetzesverletzungen der Rackete, die sie trotzdem/oder genau deswegen in den Olymp der gutmenschlichen Links-Grün*innen aufsteigen ließ, die Wahl der Flintenuschi zur EU-Kommissionspräsidentin und das Dauerbashing in Richtung Kurz und Trump – aber nie und nimmer ein Streit zwischen Krauts um einen Liegestuhl. 

Beleidigend und pauschalierend wurde Rauscher in Bezug auf amerikanische Kreuzfahrtstouristen, da die nach seinen Ausführungen allesamt Hundertjährige mit Atemgeräten und Rollatoren seien, und rassistisch wurde er in Bezug auf Chinesen, die „militärisch organisiert und mit leeren Augen“ durch die Gegend liefen, wobei sie die Kulisse einer griechischen Insel zu Hause viel schöner nachbauen könnten. Indirekt wünscht er sich, keinen Chinesen in Europa zu sehen. Man stelle sich im Vergleich dazu vor, Strache oder Kurz hätten gesagt, dass die Araber in Zell am See mit stupidem Blick, Müll abladend, durch die Gegend liefen – ein Shitstorm vom Feinsten wäre die Folge! Aber Rauscher ist „ein linker Jupiter“, Strache ist ein „rechtes Rindvieh“ (um einen alten lateinischen Spruch zu adaptieren).

Sein Unwissen zeigt dieser – und jetzt begebe ich mich kurz auf Rauschers Niveau – ausg’fressene, glatzköpfige Anti-Adonis mit Doppelkinn bei der pauschalierenden Bezeichnung „die Chinesen“. He, Blader! China ist flächenmäßig fast so groß wie Europa – und in Bezug auf Europa sprechen Sie ja auch von Deutschen, Finnen oder Griechen, und nicht von „den Europäern“. Und dass es naturgemäß riesige Unterschiede – äußerlich und verhaltensmäßig – zwischen Han- und Hakka-Chinesen gibt, das weiß Rauscher offenbar nicht, wenn man seinem Unsinn Glauben schenkt.

Alles in allem ein kurzer Artikel, gespickt mit Beleidigungen, Rassismus und Herabwürdigungen, Eigenschaften, die genau Typen wie diese Journaillist gewordene Reinkarnation des „Herrn Karl“ (und seine Genossen) nur zu gerne den sogenannten „Rechten“ unterstellen.

Aber wie ich schon des öfteren erwähnte – die Linken sind zu dumm, um die Widersprüche, in denen sie sich permanent verfangen, zu kapieren.

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PS: Keine in der Physik je gemessene Halbwertszeit ist kürzer als das Denk-und Erinnerungs-vermögen eines klassischen Linken.

PPS: Frage an Radio Mekka: Wenn ich müde bin, darf ich gähnen?
Antwort von Radio Mekka: Im Prinzip nein, denn Gott liebt das Niesen und verabscheut das Gähnen. Der Prophet hat dazu gesagt: Wenn jemand niest und anschließend „Preis sei Gott“ sagt, so soll jeder Muslim, der ihn hört, „Gott erbarme dich deiner“ sagen. „Das Gähnen ist aber vom Teufel.“
(Abu Huraira aus der Hadithensammlung von Al-Buhari)



Evolution eines Mordes

von Fragolin

Gestern war es mal wieder interessant, die mediale Evolution zu beobachten.
Erst kam eine Meldung, dass in Deutschland ein Mann eine Frau vor einen Zug geschubst hat. Niedlich, oder? Nebenbei erwähnt überlebte die Frau den kleinen Schubser nicht.
Als erste renitent faschistoid-rechtsextrem-rassistische (also aufmerksame) Leser das Neuschreib der Deutschmedien analysierten, und aus der Codierung „Mann“ und dem verharmlosenden „Schubsen“ den Verdacht ableiteten, es könnte sich um einen „Mann“ aus der Gruppe der Noch-nicht-so-lange-hier-Lebenden handeln, der nur das tägliche Zusammenleben neu ausverhandeln wollte, wurde ein kryptischer Herkunftssatz eingebügelt:

Der Mann stamme aus Hamminkeln und sei polizeibekannt, hieß es.“

Natürlich krochen sofort die üblichen Faktenchecker aus ihren Löchern und brüllten in die Foren: „Seht ihr, ihr Nazipack, es war ein Deutscher!“
Wer die Herkunftsangaben der letzten Jahre aufmerksam verfolgt hat, der weiß, dass auch diese einer Codierung folgen. Es steht nicht „deutscher Staatsbürger“ dort, was zwar nichts über den Zeitpunkt der Erlangung der Staatsbürgerschaft aussagt, aber immer sofort verwendet wird, wenn es nur irgendwie geht. Ging hier offensichtlich nicht, also kein Deutscher. Warum soll er dann aus einem deutschen Dorf „stammen“? Weil es die gleiche Wortspielerei ist wie das „schubsen“. Hätte man geschrieben, er „wohne“ in Hamminkeln, wäre das zwar korrekter gewesen, aber hätte nicht die Kraft des „stamme“, das eine Abstammung suggeriert, die nicht existent ist.

Bitte, niemals dem Irrtum verfallen, diese Pressestellen und Journalisten würden irgend etwas zufällig formulieren! Das Formulieren, das Verwenden von passenden Worten zum Erreichen der angestrebten Wirkung, ist ihr Handwerk! Ein Fliesenleger nimmt auch nicht zufällig keinen Holzleim, das sind Fachleute, die ihre Werkzeuge kennen und genau so einsetzen, wie sie beabsichtigt sind. Diese Formulierungen sind volle Absicht!
Besonders sichtbar, wenn die Linkspostille „Standard“ erst dann das „Schubsen“ zu „Stoßen“ korrigiert, als selbst ihre linksradikale Posterhorde über die Verharmlosung des Verbrechens toben. Wenn auch noch in der glühenden Hoffnung, der Täter wäre ein Deutscher und in der vollkommen realitätsfernen (also Linken-nahen) Annahme, die faschistische Deutschpresse würde nur Taten Deutscher verharmlosend darstellen.

Einen knappen Tag später dann die Bestätigung (der wievielhundertste Einzelfall eigentlich?), dass es sich trotz aller vorheriger Wortverrenkungen nicht um einen Deutschen, sondern um einen Serben mit dem Namen „Jackson B.“ handelt.
Und wieder wird nur eine modifizierte Wahrheit veröffentlicht. Denn es sind nicht unbedingt die bei uns als „Serben“ bekannten Slawen, die ihren Kindern gerne einen Vornamen nach berühmten Menschen, besonders gerne Filmschauspielern, geben. Man erinnert sich zurückversetzt an den Fall der deutschen Jugendlichen mit der Vergewaltigungsgang, deren Anführer so gerne auf Fotos gezeigt wurde, weil er auch noch dunkelblond aussah, und der sich dann als „Dean Martin“ entpuppte und zu den Roma gehörte.

Und dieser Zigeunerspross konnte also ein ganzes Dorf tyrannisieren, war bekannt wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, Einbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt und konnte drohen, den ganzen Ort „plattzumachen“ - offensichtlich ohne jede Konsequenz. Wohl deshalb auch fühlte er sich unantastbar, als er mal eben aus Lust und Spaß eine ihm vollkommen Fremde vor den einfahrenden Zug stieß.
Dass andere Fahrgäste sich auf ihn gestürzt, ihn überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten haben, kann man als wahre Zivilcourage betrachten. Schon, weil sie sich jetzt darauf vorbereiten können, vom Anwalt des Täters wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung und ziganistischem Hassverbrechen angeklagt zu werden. Da wir von Deutschland reden, würde ich keinen Pfifferling (so nennt man da die Eierschwammerl) darauf wetten, dass das nicht auch noch durchgeht.

Ob sich Justizmilde und Behördenkotau vor Angehörigen der mit ewigem Opferstatus Geadelten weiter fortsetzen, bleibt zu beobachten. Nach der medialen Evolution vom Verschweigen über das Märchen bis zum Durchsickern zumindest der Halbwahrheit bleibt abzuwarten ob es auch wieder zur üblichen Justizevolution kommt: vom Festgenommenen über den Freigelassenen zum Freigesprochenen mit üppiger Haftentschädigung.

Der Frau kann man nur wünschen, dass sie in Frieden ruhe, während die Familie Kraft finden muss. Das Opfer hinterlässt eine dreizehnjährige Tochter, ich wünsche ihr viele ehrliche Freunde und hoffe, dass sie es schafft, das irgendwann zu verarbeiten.
Dass der Witwer und die Halbwaise, sollten sie dem offensichtlich großkotzig ihr Dorf terrorisierenden Zigeunerclan nun eher feindselig gegenüberstehen, nach deutscher Zeitgeistmeinung die größten Verbrecher in der ganzen Tragödie darstellen und öffentliche Sympathiebekundungen als „rechte Hetze“ verteufelt werden, ist da nur noch eine widerliche Zugabe unter dem das eigene Land zerstörenden Merkel-Regime. Ich sehe schon die Meldungen über Buntheits-Demonstranten, die eine Mahnwache angreifen, im Namen der Toleranz und Nächstenliebe. Und da werden die Medien auch wieder die richtigen Formulierungen finden. An diesen werdet ihr sie erkennen.

Sonntag, 21. Juli 2019

Video zum Sonntag

von Fragolin

Alt, aber gut und bis heute leider aktuell. So funktioniert seit Jahren der Racketen-Shuttledienst der sogenannten „Menschenretter“. Menschen werden immer an der gleichen Stelle und wie am Fließband aufgenommen, sorry, natürlich „vor dem Ertrinken gerettet“, und obwohl nur wenige Meilen von der tunesischen Grenze und sicheren tunesischen Häfen entfernt, zielstrebig nach Europa verfrachtet. Ob während der weit längeren Fahrt nach Europa hinter dem Heck weitere Menschen ersaufen, ist den „Rettern“ dabei herzlich egal. Die Wahrscheinlichkeit ist auch extrem gering, denn die Seenot der Ertrinkenden entsteht ja immer rein zufällig nur dann und auch nur dort, wo ein „Retter“ auftaucht. Wie aus dem Nichts tauchen genau dort urplötzlich prallvolle Schlauchboote ohne Motor und Ruder auf, wo die Europa-Fähren warten. Man weiß, wo und wann der Bus fährt.
Kann man nicht beschreiben.
Ein Video sagt mehr als tausend Worte:



Samstag, 20. Juli 2019

Nun verwendet also auch die »Addendum«-Redaktion


... den Trottel-Begriff »Studierende« statt »Studenten«. Und bemüht sich um politkorrektes Entsetzen wegen der Differenz zwischen gutmenschlichen Aussagen und nicht so gutmenschlichem Handeln:
a0075 WG-Suche: Studierende schreiben Mohammed seltener zurück als Anna 
Wer mit einem ausländischen Namen ein WG-Zimmer sucht, findet die Grenzen der Toleranz.
Bullshit! Nicht die Grenzen der Toleranz, sondern die Grenzen der vermuteten Anpassungsfähigkeit wurden getestet. Und zwar der vermuteten Anpassungsfähigkeit der (vermeintlichen) Ausländer. Und noch was, liebe Addendum-Redaktion: laut eurem Bericht liegen der »Lukas« und die »Fatima« in der Antworthäufigkeit praktisch gleichauf.

Also könntet ihr ebenso schreiben, daß Burschen bei einer solchen Anfrage weniger oft geantwortet wird als Mädeln. Und wen wundert's? Wenn eine WG sauber und brav funktionieren soll, dann sind es halt die Mädels, die dank ihres ererbten Putz-Gens die Sache schupfen (meistens jedenfalls). Burschen sind da meist »zweite Wahl« ... und wenn einer unter Bewerbungen aussuchen kann, nimmt er dann die erste oder die zweite Wahl?

Ebenso mit den Ausländern: die Mädels in der WG wollen nicht unbedingt einen Macho aus dem Morgenland, der sie als willige Ficknutten beschnackseln will, aber für den sie ansonsten einfach inexistent sind. Und Burschen haben mit einer vermutlichen Spaßbremse, die beim Alkoholkonsum verweigert und beim Essen herumzickt, weil's nicht »halal« ist, wenn im Gemeinschaftskühlschrank das Schweinsschnitzel neben den Lammchops liegt, auch keine Freude.

Ja, ich weiß: es gibt Mohammeds, die saufen (gar nicht so wenige!), und (weit seltener) auch welche, die gegen einen zünftigen Schweinsbraten nix einzuwenden haben. Aber die sind etwa so häufig, wie Sozen, die was von Wirtschaft verstehen.

Und im Fall einer Bewerbung wird man sicherheitshalber den Kandidaten (und vorzugsweise die Kandidatin!) wählen, wo möglichst wenig Magengeschwüre zu erwarten sind.

Das ist so wie beim Restaurant-Menü: ein Gericht, das keiner kennt, bleibt über. Wenn der Wirt also als Alternativen
1. Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat
2. Kaldaunen auf mongolische Art mit Tofu
anbietet, dann weiß er, was er nach der Mittagsschicht wegschmeißen kann. In der WG ist es da nicht anders ...




Gut behütet






Die Festung

von Fragolin

Europa darf keine Festung sein!
Deutschland darf keine Festung sein!
Berlin darf keine Festung sein!
Der Reichstag – wird eine.
Dort treffen sich ja auch weit wichtigere Leute als der sie umgebende Pöbel. Leute, die so wichtig sind, dass eine Handvoll davon schon über die Hälfte von 709 ist. Menschen (abgesehen von einer Handvoll dieses auch noch renitent ernst meinender), die für Freiheit, Demokratie, Zuversicht und Toleranz stehen. Und vor diffusen Ängsten warnen. Vor Abschottung und Verweigerung der Anerkennung der Alternativlosigkeit der Willkommenspolitik ihrer Herzensregentin.

Leider scheinen diese Menschen selbst aber vor diffusen Ängsten nur so schlottern. Immerhin wird „Revolution Chemnitz“ irgendwann auch wieder aus dem Knast kommen, und sich neben dem Luftgewehr und den vorsorglich geleerten Glasflaschen vielleicht noch eine am Flughafen von Franco A. im Baucontainer 18 versteckte Puffen besorgen und dann mit einer von den Gelbwesten gespendeten Ente mit Identitären-Abzeichen quer über den holperigen Rasen des Reichstages brettern – und dann, ha, werden sie aufgehalten von einem zehn Meter breiten Burggraben, der die Festung der Demokratie vor jeglicher Unmutsbekundung des Pöbels schützt! Pech gehabt, renitentes dunkeldeutsches Pack, eure Lichtgestalten haben sehr lange Arme, da reicht die Armlänge Abstand bis über die Burgwehr! Und eine andere Gefährdung gibt es nach offizieller Realitätsfestlegung aus dem Wahrheitsministerium nicht.

Wenn es noch eines Beweises für die Verlogenheit dieser (und hier denke ich mir eine Bezeichnung aus, die ebenso treffend wie justiziabel sein dürfte) bedurfte, die einem ja schon nach der Mauer-Poller-Posse um das Büro des ahnungslosen damaligen österreichischen Bundeskanzlers und nunmehrigen Vielfliegers zwischen Tel Aviv und Moskau (oder fährt der die Strecke immer brav mit der Bahn, so als Greta-Bewunderer und Klimaretter?), der vielgeliebten Pizzaprinzessin Kern, klar sein müsste – bitte, hier ist er. Das Geheimnis um Merkels Zitteranfälle dürfte auch gelöst sein: es ist nackte Angst. Und da ein Rückzug auf den Obersalzberg zu offensichtlich wäre und der Führerbunker nicht mehr in Betrieb ist, muss also im Angesicht des Endkampfes eine Festung geschaffen werden. Mit Sperranlagen und Burggraben. Ob es auch Selbstschussanlagen und automatische Drohnenabwehr gibt, weiß ich nicht, aber vielleicht kommt das auch noch heraus.

Und eines darf nicht vergessen werden: Es hat nichts, absolut gar nichts mit einer Gefährdung durch jüngst auf Regentinnenweisung importierte Neubürger zu tun. Pfui Hetze!

P.S. Sollte es sich bei den Projektanten und Baufirmen um jene handeln, die auch für den Flughafen verantwortlich zeichnen, dann wird das die nächste große Posse von Berlin. Frühestens in zwölf Jahren kann damit gerechnet werden, dass es eine Ausschreibung gibt für das Befüllen des Burggrabens mit – um korrekt zu bleiben – gesegnetem Wasser, das mit einer koscheren Holzkelle aus einem für halal erklärten Teich handgeschöpft werden muss. Kurz vor Beginn des Befüllens wird dann ein Gutachter Mängel in der Brandmeldeanlage des Burggrabens feststellen, die einfach nicht vorhanden ist, obwohl in der Vorschrift ein Verzicht darauf mit der Begründung, es würde sich immerhin um ein mit Wasser befülltes Loch handeln, das nur schwere Chancen hat, sich zu entzünden, nicht erwähnt wird...

Freitag, 19. Juli 2019

»Das Facebook-Geld ist riskant, wird den Euro aber nicht zerstören«


... titelt DiePresse.

Stimmt! Irgendwas muß Mme. Lagarde schließlich auch noch für ihr bescheidenes Salär zu tun bleiben ...


Rücksicht — bitte!






Und wieder die menschliche Dummheit

von Fragolin

Erster selbstfahrender Bus erfasst Fußgängerin“ titelt die „Krone“, und begeht damit den klassischen Fehler der Berichterstattung über menschliche Dummheit.
Wir erinnern uns: Jedesmal, wenn es den Leuten an den ersten schönen Wochenenden im Frühling den Hormonschub durch den präfrontalen Cortex pumpt und das Denken beim Anblick des frisch ausgemotteten Motovelozipeds in reinem Testosteron ersäuft, dann lesen wir wieder diese bullshittigen Schlagzeilen: „Der Straßenverkehr forderte drei Todesopfer“ oder „Das Osterwochenende forderte einen hohen Blutzoll“.

Es gibt einen einfachen Grundsatz, wie man Bullshit erkennen kann: Immer dann, wenn ein Abstraktum oder Ding zum Schuldigen erklärt wird, wenn Menschen beteiligt sind, handelt es sich um Bullshit. Warum wohl hat noch niemand den Straßenverkehr oder das Osterwochenende verklagt? An welche Adresse sollte man auch die Vorladung schicken?
Weder der Straßenverkehr noch das Osterwochenende und ebensowenig ein „selbstfahrender Bus“ haben jemals irgendwas gefordert, angefahren, erfasst oder – last but not least – terrorisiert. Die Nummern „LKW rast auf Weihnachtsmarkt“ oder „PKW rast in Menschenmenge“ fallen da nämlich auch darunter. LKWs und PKWs machen sowas nicht einfach so.
Es sind immer Menschen. Immer. IMMER.

Doch zurück zu dem „selbstfahrenden Bus“, der einfach so mal eine arme Fußgängerin „erfasst“ hat. Wie hat er das angestellt? Hat er vor dem Schutzweg Gas (oder Elektronen) gegeben? Hat er die Fußgängerin auf dem Trottoir verfolgt, bis er sie endlich kurz vor ihrer Haustür erwischt hat?
Nein.
Wir erfahren:

Unser Operator meldet, dass eine Dame mit Kopfhörer und Blick am Handy die Straße passiert hat. Der Bus hat sie links seitlich touchiert.“

Aha.
Fassen wir zusammen. „Dame mit Kopfhörer“, „Blick aufs Handy“ und „seitlich touchiert“.
Klartext: Ein typischer Smombie, Stöpsel in den Ohren um besser nichts zu hören als überlaut aufgedrehte Musik und den Blick starr auf das Smartphone getackert, um die neueste WhatsApp-Nachricht auch nicht um eine Zehntelsekunde zu spät zu bemerken, latscht faktisch blind und taub quer durch den Straßenverkehr, der bekanntlich recht ignorant ist, da er nur ein Abstraktum aus schwammigen Polizeiberichten ist. Und dieser sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes sinnbefreite Trampel rennt auf diese Weise seitlich gegen den vorbeirollenden Bus.
Meine Fresse, hatte die ein Glück! Wäre das ein Schlenki mit Fahrer in voller Fahrt gewesen, hätte man ihre Reste mit einem feuchten Fetzen vom Asphalt wischen können! Aber die Spielzeug-Rollgondel fährt maximal 12 km/h, um uns schon mal auf die klimaneutral entschleunigte Eselkarren-Zukunft vorzubereiten, und hat als rollender Roboter zum Glück eine weit kürzere Reaktionszeit als ein menschlicher Busfahrer (der mit etwas Pech gar nicht mitbekommen hätte, wenn ihm während der Fahrt seitlich jemand ins Chassis rennt) und ist sofort stehengeblieben. Sie kam mit einem aufgestoßenen Knie weg.

Die korrekte Schlagzeile wäre gewesen: „Hirnloser Smombie ramponiert selbstfahrenden Bus“. Jetzt muss natürlich das komplette Projekt auf Eis gelegt werden und alle „Experten“ rätseln, wie es passieren konnte, dass ein autonomer Bus eine arme Fußgängerin erfassen konnte.
Dabei ist die Antwort einfach: Hat er nicht! Die ist ihm reingerannt!
Das ist wie bei dem russischen Versicherungstrick, wo der, der vor dir an der roten Ampel stehenbleibt, einfach den Rückwärtsgang einlegt, mit Vollgas in dein Bug rammt und dann die Polizei ruft, um dich für den Auffahrunfall festzunageln. Deshalb haben die da alle eine Dashcam. Oder dieser 2016 ein paarmal versuchte Trick von GoldstückchenTM, sich finanziell zu verbessern, indem sie stehenden Autos auf die Motorhaube gesprungen sind und dann schreiend zu Boden gingen und den Autofahrer beschuldigten, ihn angefahren zu haben. Es scheiterte an Zeugen und scheint deshalb heute kein Thema mehr zu sein.
Mit ihrer hirnlosen Blödheit hat dieser Smombie es geschafft, einen Großeinsatz auszulösen (Polizei, Unfallkommando, Rettung und mehrere Fahrzeuge der Wiener Linien sind zur Ilse-Arlt-Straße ausgerückt.“) wegen einem geprellten Knie. Wenn die statt gegen den Bus gegen einen Laternenpfahl geknallt wäre, hätte es kein Schwein interessiert. So geht der Schaden in die Zigtausende.

Und die Klugscheißer in den Foren toben natürlich, dass dürfe ja nicht sein, dass so ein automatisch fahrender Bus nicht rechtzeitig stehen bleiben kann – und man erkennt die durch die oben erwähnten Schlagzeilen komplett aufgeweichten Hirne. Ob ein Fahrzeug rechtzeitig stehen bleiben kann hängt nämlich von zwei Größen ab: erstens der Reaktionszeit, und da ist jeder Roboter weit schneller als ein Mensch; zweitens der Geschwindigkeit des Fahrzeugs; drittens dem Gewicht, also die Schwungmasse des Gefährts und viertens dem Abstand zum Hindernis bei dessen Auftauchen.

Wenn also, wie ein genanntes Beispiel war, plötzlich ein spielendes Kind zwischen zwei Autos einen Meter vor dem Bus auf die Straße rennt, dann ist es einem menschlichen Fahrer sogar noch unmöglicher, rechtzeitig stehen zu bleiben. Weil Schrecksekunde; bei 30 km/h macht die bereits 10 Meter Fahrweg aus, bevor der Fahrer überhaupt seinen Fuß auf das Bremspedal stemmt. Der Roboter würde da schon stehen. Aber beide zu spät, weil, und jetzt wird es für jene schwer, die glauben, die Realität wäre nur ein soziales Konstrukt, geboren aus einem Sprechakt: PHYSIK. Dieses eklige patriarchalische Unterdrückungsinstrument, das leider diesseits des Ereignishorizonts von Schwarzen Löchern überall allgemein gültig ist. Geschwindigkeit, Weg, Bremskraft, Schwungmasse. Lassen sich so lange exakt berechnen, bis menschliche Dummheit ins Spiel kommt. Und damit Smombies. Dann kommt sogar Einstein nicht weiter.
(War da nicht erst vor ein paar Tagen was mit einem Bengel, der vor lauter Handygaffen das Ende vom Bahnsteig übersehen und in eine einfahrende S-Bahn gerannt ist?)

Wenn man ein Fahrzeug erst dann zulassen will, wenn es garantiert keinen Unfall erleben wird (denn verursachen tut es diesen in keinem der genannten Fälle) und immer, egal wie die Umstände sind, garantiert rechtzeitig stehen bleibt, dann kann man es niemals zulassen. Weil es irgendwann eben genau den Trottel gibt, der als Smombie seitlich in das Auto rennt und dann schfreit.

Ich täte der Frau ja den Schaden am Fahrzeug und vor Allem den Totalausfall eines kompletten, zig tausende Euro teuren Projektes in Rechnung stellen.

Und nein, das beinhaltet keine Wertung meinerseits, ob autonome Busse wirklich notwendig sind. Aber warum die von der selbsternannten Arbeiterpartei verwalteten Wiener Linien ihre Busfahrer von Robotern ersetzen lassen wollen, müssen die Busfahrer ihre Genossen Führungskräfte selbst fragen.

Donnerstag, 18. Juli 2019

Stabile Währungen

von Bastiat


Wie der am Geldwesen interessierte Leser möglicherweise mitbekommen hat, plant Facebook, eine Kryptowährung names „Libra“ auf den Markt zu bringen. Die Vision dabei lautet nach offizieller Leseart, dass damit ein „weltweites, inklusiveres Finanzsystem“ geschaffen werden soll, und „eine Währung mit möglichst weiter Akzeptanz und einfacher Nutzung“, und so weiter und so fort.

Nun erscheint es mir grundsätzlich als eine eher absurde Idee, mein Geld ausgerechnet Facebook anzuvertrauen. Derzeit ist das Schlimmste, was einem von Facebook etwa für das Posten unbotmäßiger Wortmeldungen angetan kann, auf ebendieser Plattform gesperrt zu werden. Eine Sperre des virtuellen finanziellen Guthabens wäre da wesentlich unangenehmer und hätte auch durchaus Auswirkungen im realen Leben.

Nichtsdestoweniger ist das Konzept von Libra durchaus interessant, und noch interessanter ist die Reaktion der Politik darauf.

In der Theorie soll Libra sich von anderen Kryptowährungen wie etwa Bitcoin durch seine Wertstabilität unterscheiden. D.h. es sind keine sprunghaften Wertzuwächse zu erwarten, aber auch keine plötzlichen Abstürze. Dies soll mittels einer Wertdeckung durch Assets wie Fiat Währungen, risikoarmen Anlagen, etc. erreicht werden. Und diese Wertdeckung soll 100% betragen, was einen grundlegenden Unterschied zum Konzept der Fiat Währungen darstellt. Neues „Geld“ in Libra darf nur erzeugt werden, wenn entsprechende Assets mit gleichem Wert angeschafft werden. Somit soll eine Inflationierung von Libra ausgeschlossen sein.

Dieses Konzept lässt aber nun bei der Politik und der ihr untergebenen Journaille die Alarmglocken läuten. Die Politik reagiert auf Libra etwa so wie der sprichwörtliche Teufel auf das Weihwasser, bzw. wie ein Linker auf die Aufforderung, sich seinen Lebensunterhalt durch ehrliche Arbeit zu verdienen.

Diese Reaktionen aus der Politik sind entlarvend und für jeden, der die staatlich kontrollierten Fiat-Währungen skeptisch sieht, köstlich zu lesen. Dazu nur ein Absatz aus dem verlinkten Artikel:

Herkömmliche Notenbanken seien zwar offiziell unabhängig, würden ihre Geldpolitik in der Praxis aber mit der Politik koordinieren – ein Instrument, auf dass [sic] Staaten nicht verzichten wollten. Warum? "Die Finanzierung von Staaten könnte erschwert werden, wenn die eigene Währung stärker inflationiert als Libra."

Drei bis zum Erbrechen wiederholte,  offizielle Wahrheiten der Mainstream-Ökonomie lösen sich innerhalb eines Absatzes in Luft auf:

Die Unabhängigkeit der Notenbanken von der Politik - ist keine.

Eine Finanzierung der Staaten durch die Notenpresse findet nicht statt (also höchstens in Venezuela oder so) - doch.

Der Euro ist stabil und hat kaum Inflation - doch.

Wie heißt es so schön in dem Artikel:

Notenbanken und Regierungen sehen sich durch ein privates Geld in ihrer Souveränität bedroht …

Ja. In ihrer Souveränität, den Bürger mittels Inflationierung weiter auszuplündern. Und jetzt sind sie sauer, weil man ihnen auf die Schliche kommen könnte.


Ach ja, übrigens: Gold als Alternative zu den Fiat Währungen steht auch immer stärker unter Beschuss. Demnächst wird in Deutschland (und wohl nicht nur dort) die Grenze für die Möglichkeit, anonym Gold zu erwerben, von derzeit 10.000,- auf 2.000,- Euro gesenkt. Ich kann nur jedem Leser raten, daraus seine persönlichen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Am deutschen Wesen soll die ...?

Gastkommentar
von Jean Ackermann


Früher gab es den Kommunismus, und heute den Ökoterrorismus, die bestimmte Cliquen scheinbar berechtigen, die Macht zu übernehmen um ganze Gesellschaften quasi terroristisch zu beherrschen (ähnlich wie man es ja auch beim IS gesehen hat). 

Einerseits werden diese Leute nur instrumentalisiert, weil hinter dieser ganzen CO2-Masche ein gigantisches Geschäft steckt (neue Infrastrukturen und Verkehrsmobilitäten usw). Eigenartigerweise steht da Deutschland wieder einmal an vorderster Front, um — wie Eric Gujer kürzlich in der NZZ ausgeführt hat — die ganze Welt moralisch zu belehren.

Flüchtige Einzelfälle

von  it’s  me  


2015 war der Beginn der Massenflutung Europas durch, wenn man Merkel glauben darf, politische Flüchtlinge. Dass sie sich damit außerhalb der Verfassung gestellt hat – Scheiß drauf, die hyper-moralisierende Übermutti hat immer Recht – denn laut Genfer Flüchtlingskonvention steht nur politisch Verfolgten das Recht auf Asyl zu und nicht Menschen, die in einem Land leben, wo Krieg oder Bürgerkrieg herrschen. Im Laufe der Jahre wurde das Wort „Flüchtling“ inflationär benützt, und unter diese Kategorie „Flüchtlng“, die das Herz sämtlicher Gutmenschen schmelzen ließ, war auch der „Flüchtling“ Laith Majid al-Amiri mit Tochter, der tränenüberströmt griechischen Boden er-reichte und damit dem Tode entronnen war.

Zufällig war der US-amerikanische Fotograf Daniel Etter zugegen und hat dieses weltberühmte Foto geschossen, das ihm den Pulitzerpreis bescherte. Das bedeutet Geld und Ehre für den Rest seiner Tage.



Aber als Humanist wollte er natürlich, nachdem sich die Welle der Ehrungen gelegt hatte, recher-chieren, was aus diesem armen, kriegstraumatisierten, dem Tode knapp entkommenen Laith Majid al-Amir und seiner Tochter geworden ist, und hat in Deutschland, das Land, in das dieser arme Mensch geflüchtet war – Griechenland war nie und nimmer eine Option – zu suchen begonnen.

Er suchte, suchte, und suchte, aber fand diesen armen, nur mit der Tochter und ohne Ehefrau Geflüch-teten nicht. Wurde er gar von den bösen Nazis, derer es, wenn man den Systemmedien glauben darf, so viele gibt, ermordet oder verschleppt? Ist er, gezeichnet von den Strapazen der Flucht, gestorben? Nein, er ist wieder zurück in den Irak gegangen, weil ihm das Leben in Deutschland nicht zusagte und das Essen nicht schmeckte. (Quelle: https://www.krone.at/511339)

Soviel zu einem der vielen angeblichen Flüchtlinge. Eine weitere, sehr große Gruppe stellen Deser-teure dar. Als der ORF beim Gutmenschen Parzelt, der eine syrische Familie bei sich aufgenommen hatte, ein Interview mit den Flüchtilanten machte, sagte ihm der junge, kraftstrotzende Mann und Vater von zweieinhalb Kindern und Besitzer einer mit zwei Kopftüchern verhüllten Frau, dass er zur syrischen Armee einberufen wurde und daher die Flucht angetreten ist. Das Kämpfen überlässt man halt lieber den NATO-Truppen. Na, wenn das nicht ein Fluchtgrund ist!!

Das war vor vier Jahren und es hat sich in der Zwischenzeit viel ereignet, dass nämlich die Politik gar nicht mehr von „Kriegstraumatisierten“, „politisch Verfolgten“ und „Opfern eines Bürgerkrieges“ spricht, sondern sich offen zur Migration unter dem „Global Compact for Migration“ bekennt, was eine durch die UNO legitimierte und offiziell anzuerkennende Masssenflutung bedeutet.

Gleichzeitig hat man medial Ikonen aufgebaut: auf der einen Seite die heilige Greta, Fräulein Dr. h.c. – diese Person soll eigentlich nur die Funktion einer Nebelgranate einnehmen und von den wahren Problemen ablenken –, auf der anderen Seite Rackete – die Frau mit viel Wolle unter ihren Achseln – die uns ebenfalls, brain-wash gleich die Sicht nehmen soll auf noch mehr Migration, steigende Kosten in der Elendsbewirschaftung, Raub, Schächtungen im Tagesrhythmus, Vergewaltigungen, usw. Denn die „BILD“, zwar unter einem massiven Schwund der Leser leidend, aber noch immer das Nr.1-Blatt in Schland, berichtet momentan täglich über diese Rackete, die zur Ikone aufgebaut wird und sagt, dass wir – wer ist wir? – sämtliche in Libyen befindlichen Neger aufnehmen müssen UND sämtliche Klimaflüchtlinge. Und ab diesem Moment beginnt es, unübersichtlich zu werden. Was ist eigentlich ein Klimaflüchtling? Nichts anders als ein Saharabewohner, der vom Met- und Honig-paradies Deutschland (böse Zungen bezeichnen es als GerMONEY) gehört hat, sämtliche nomadische Traditionen hinter sich lässt und sich aufmacht, um sich in Deutschland, dem Nummer1-all-inclusive-Club für „Flüchtlinge“ aller Art niederzulassen.

Und die Medien bereiten den Boden vor, damit die Merkels, Racketes und Konsorten Gehör und Zustimmung finden. So brachte der Sender ARTE genau eine Woche- welch Zufall – vor der Unterzeichnung des „Global Compact for Migration“ den Beitrag „Klimafluch und Klimaflucht“, produziert 2018 von einem Deutschen mit einem deutschen Kameramann. Gedreht wurde in Niger und im Tschad, wo es nicht genügend Nahrung gibt, was aber die Männer nicht abhält, im Schnitt 6 bzw. 7,5 Kinder in unverantwortlicher Weise zu produzieren. Dies wurde natürlich nicht thematisiert (diese Zahlen habe ich selbst recherchiert), denn sonst könnte der Zuseher vielleicht denken, dass man zwei Kinder ernähren kann, aber eben nicht mehr als sieben.

Und mehrere Male hörte ich, dass diese Menschen das Recht hätten, als Klimaflüchtlinge anerkannt zu werden. Auftrag erfüllt, danke, Merkel wird sich erkenntlich zeigen. Der nächste Beitrag war Bangladesch gewidmet, einem armen Land, fast schon als Shithole Country zu bezeichnen, dessen Bewohner als Klimaflüchtlinge, sollten sie sich auf die Walz nach Europa aufmachen, zu akzeptieren seien. Gezeigt wurden Dörfer am Ganges, deren Hütten fast jährlich weggeschwemmt werden. Gezeigt wurde NICHT, dass der Norden des Landes hochwassersicher ist, was ich auf meiner vier-wöchigen Reise durch dieses Land erfahren habe. Außerdem kann es so schlimm nicht sein, ist die Bevölkerungszahl von 120 Millionen vor 35 Jahren, als ich das Land bereiste, auf in der Zwischen-zeit 180 Millionen gestiegen.

Und Migrant ist nicht gleich Migrant, denn wie Henryk M.Broder schon sagte: eine Million Chinesen wären ein Segen für die Wirtschaft, eine Million Muslime – und die meisten Flüchtlingsschauspieler sind Muslime – bereiten Probleme. Das habe ich am eigenen Leib erfahren, indem ich, nachdem ich mit der PR-Chefin des einzigen 5-Sterne-Hotels in Dhaka essen war, am nächsten Tag in der Stadt von fremden Menschen beschimpft und physisch attackiert wurde, was ich mir als Kuffar einbilde, mit einer Muslima essen zu gehen! Ich war froh, als ich dann wieder in Kalkutta war. Als Résumé steht für mich fest, dass Europa nicht verantwortlich dafür ist, dass gewisse Ethnien in Befruchtungs-dauerproduktion gehen und Europa für das Ergebnis aufkommen soll. Und die Inkompatibilität gewisser Ethnien und Gläubigen mit unserem Kontinent zu ignorieren, zeigt von völliger Gehirn-wäsche, Uneinsichtigkeit und mangelndem logischen Denkvermögen, eine Eigenschaft, die die Linkkgrünguten zur Perfektion gebracht haben. Daher sei diesen Realitätsverweigerern ins Stamm-buch geschrieben: „Nicht alle Menschen sind gut, nicht alle sind gleich und nicht alle Menschen, die wie Menschen ausschauen, sind Menschen.“


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PS: Frage an Radio Mekka: Darf man auch ungläubig sein? Antwort Radio Mekka: Im Prinzip nein, denn der Gesandte Gottes hat gesagt: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Gott gibt und Muhammed der Gesandte Gottes ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzliche Abgabe bezahlen. Kommen sie diesen Forderungen nach, so sind ihre Leben und ihr Habe vor mir sicher. Sie unterstehen dann einzig dem Gesetz des Islam, und Gott wird sie richten.“ (Ibn Umar aus der Hadithensammlung von Al-Buhari) 

Spurwechsel

von Fragolin


Unser Pudel Kern, eh schon wissen, ist also doch auf der vehement dementierten Stelle bei der russischen Staatsbahn aufgeschlagen, um die er sich nicht beworben hat. Muss er also dank dem toiflischen Putin doch keine Pizza austragen, was ja auch besonders weh tun würde. Ich täte glatt eine „Pizza Salvini“ bei ihm bestellen. Das ist die mit dem Nutella drauf. 
 
(Futter für unsere kleinen Forentrolle: Ja, weil sie braun ist. Die opfere ich dann genüsslich vor meinem bekannten Putin-Verehrungsaltar im Keller, runtergespült mit Wodka. Aber nicht Gorbatschow, der schmeckt so demokratisch, da nehme ich lieber einen Jelzin. Der macht so torkelig wie steirischer Juncker, besonders wenn man ihn mit Ischias trinkt.)

Ich staune immer wieder, mit welchen gefinkelten Schachzügen der Genosse Vladimir Vladimirowitsch die europäischen freiheitlich demokratischen Rechtsstaaten untergräbt und angreift! Er unterstützt ja, dem bekannten Narrativ linker Kampfpostillen folgend, die europäischen Rrrächten und Rrrächtsäxtrrrämen, und das macht er ganz geschickt dadurch, dass er seine erklärten demokratischen Feinde aus dem linken Lager der Sozialisten mit fetten Pfründen versorgt. Er weiß ja, dass diese armen Holer dessen, von dem sie glauben, dass es ihnen zusteht, bei keinem fetten Happen Nein sagen können. Und so köderte er den Ewig Ungewählten, das vom dumpfen Wahlpöbel vollkommen verkannte Genie, mit einem fetten Staatsbahnposten, und der konnte gar nicht anders, als dem sozialistischen Reflex des Zubeißens zu erliegen.

Jetzt zappelt er an der Angel des toiflischen Putin.
Dabei hat der Kremldespot das nur getan, damit die bösen verfassungsextremen Rrrächten hier wieder Munition gegen die mutigen und auf verlorenem Posten einsam gegen das Unbill des rrrächten Vormarsches kämpfenden Demokraten haben. 
 
Anders kann ich es mir nicht erklären, dass diese tiefe Verbundenheit zwischen Kern und Putin hier zelebriert wird, die nach dem Dogma der Sozen, dass Putin ein ekliger Feind und zu sanktionierender Schwefelbube sei, doch gar nicht existieren dürfte. Denn wie kann ich Sanktionen gegen ein Land fordern und sogar noch gegen den Ausbau von dessen Breitspurbahn bis Wien poltern, und dann in genau diesem Land einen Führungsposten bei der Bahn übernehmen?

Oder kann der toiflische Putin gar nichts dafür und es geht einzig nur um die allseits bekannte Raffgier und Prinzipienlosigkeit der Sozen? Deren Wähler aus der Arbeiterschaft immer noch an Einzelfälle glauben, wenn ausflockende rote Funktionäre plötzlich selbst in Großkonzernen landen oder bei denen, die sie sonst noch so als Feindbild postulieren. Dass es System haben könnte, die anderen als Knechte der Großkonzerne hinzustellen, aber selbst nach getaner Arbeit fette Versorgungsposten bei genau diesen abzugreifen, darauf kommen der kleine Seppel und die kleine Zenzi nicht. Die machen brav ihr Kreuzerl bei den Roten und denken sich: Na, so sind die ja nicht alle. Man darf ja vom Handeln des Einen nicht auf die ganze Partei schließen.
Nicht bei den Roten.
Moskau ist ja nicht Ibiza.



P.S. Einwurf der liebreizenden Fragolina, als ich ihr den Text vorlas:
Schon gemein vom Putin! Kern hat sicher erstmal empört abgelehnt, aber als Putin nachlegte: „Wir haben aber Breitspur!“, da konnte er nicht mehr widerstehen...