Samstag, 1. Februar 2025

Der Merz'sche "Migrationswende"-Gesetzesentwurf scheitert im Bundestag

Gastkommentar
von Olivia 


Nun: damit hat Merz den Wählern einen sehr großen Gefallen getan. Wer jetzt noch SPD, Grüne, BSW wählt, der will, dass das Morden weiter geht. Das jedenfalls würde ich als außerordentlich fair bezeichnen, dass dem Wähler hier mit aller Deutlichkeit klar gemacht wurde, WO die Parteien stehen.

Auch der Eingriff von Merkel sollte jedem klar machen, wofür diese Frau steht: sie will das Chaos, das sie in diesem Land erzeugt hat, beibehalten. Man hat den Eindruck, dass der Deep State auch hier in der BRD alles daran setzt, es zu einem Bürgerkrieg kommen zu lassen — sehr ähnlich wie in den USA.

Ich hätte nie glauben können, dass das in Deutschland möglich sein würde — aber, wenn man die entsprechend skrupellosen Personen mithilfe der Medien an die Macht befördert, dann geht das alles. Wer diese Parteien noch wählt, der ist für die nächsten Morde mitverantwortlich. Niemand kann mehr sagen, er hätte es nicht gewußt.

Die CDU sollte außerdem die Namen derjenigen Abgeordneten veröffentlichen, die diese Gesetzesvorlage verhindert haben. Das Wahlvolk hat ein Recht darauf, zu wissen, welche CDU-Abgeordneten Politik für die Grünen und die SPD machen.

Was aber Merkel betrifft, so wundere ich mich, dass noch niemand eine Strafanzeige wegen Korruption gegen sie gestellt hat. Die Frau belegt ein erheblich größeres "Nachkanzler-Büro" und hat auch erheblich mehr Personal als andere Ex-Kanzler. Das wird aus Steuermitteln bezahlt. WER hat ihr das zugestanden und was hat das zu bedeuten. Das fällt unter Sachzuwendungen und auch die Annahme von Sachzuwendungen fallen unter das Korruptionsgesetz.
 

Medienmanipulation generell — und die Auswirkung in Rumänien

von Helmut
 
 
Ein gutes und fast alltägliches Beispiel ist dieser Bericht:

https://romania.europalibera.org/a/nato-confirma-ca-rusia-a-pus-la-cale-un-complot-pentru-a-l-ucide-pe-seful-rheinmetall/33292278.html

Da wird versucht, den Leuten was zu erzählen, dass die Russen versucht haben, den Chef der Rheinmetall umzubringen. Und sicher gibt es viele, die das glauben und weiter erzählen. Natürlich wird immer noch mit aller Kraft versucht, in Rumänien ein Feindbild gegen die Russen aufzubauen, um einen NATO-freundlichen Präsidenten den Weg zu bereiten.Schließlich wird ja im März wieder gewählt.

Wenn man logisch nachdenkt, dann weiß man sofort, das so etwas purer Blödsinn ist. Schon aus dem einfachen Grund, weil das überhaupt keinen Effekt hat. Wenn so ein Vorstandsvorsitzender stirbt — egal auf welche Weise —, dann wird weder eine Produktion von Waffen beendet, oder andere Konsequenzen. Sofort rückt einer auf diesen Posten nach.

Aber man kann sich bei dieser Gelegenheit die Medien ansehen, die das verbreiten. Zum Beispiel "Europa Libera Romania". Was liest man das bei Wikipedia über die Organisation, die "Europa Libera Romania" finanziert?

„Radio Free Europe, Radio Liberty (RFE/RL) ist ein Radiosender und eine vom US-Kongress finanzierte Organisation, die in Ländern Osteuropas und des Nahen Ostens sendet.

Die Organisation wurde vom US-Kongress finanziell unterstützt, und bis 1972 wurden die Mittel zur Finanzierung von RFE im Haushalt der US Central Intelligence Agency (CIA) bereitgestellt. Die CIA legte allgemeine Richtlinien fest und war täglich in die redaktionelle Arbeit der zentralen Nachrichtenabteilung eingebunden.“

Nun die Gretchenfrage: Welche Nachrichten erwartet man dann von so einem Medium?

Zumal vor ein paar Tagen die „Venedig-Kommission” sich über die Annullierung der Präsidentenwahl durch das Verfassungsgericht kritisch geäußert hat.

https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/25690-venedig_komission-ueber-die-grundsaetze.html

„Venedig-Komission über die Grundsätze von Wahlannullierungen

Bukarest – Wahlen dürfen nicht ausschließlich aufgrund von geheimen Informationen, sondern können nur aufgrund von klaren, transparenten und der Öffentlichkeit zugänglichen Beweisen annulliert werden. Zudem sollen betroffene Wahlparteien die Möglichkeit bekommen, eigene Standpunkte und Beweise vor der Justiz vorzulegen. Diese Grundsätze legte die Venedig-Kommission (Europäische Kommission für Demokratie durch Recht), eine Einrichtung des Europarates, in einem Dringlichkeitsbericht am 27. Januar dar.”

 

Im Fasching fallen die ... ... Masken, natürlich!

von LePenseur
 
 
... und, sind sie erst gefallen, kommt – bisweilen – eine atemberaubende Schönheit zum Vorschein, wie zB diese:
 

Wer so aussieht, braucht sich nicht zu maskieren! Im Grunde genommen: braucht sich nicht mal anzuziehen, um höchst anziehend zu wirken ... was aber auf diesem streng seriös-ernsthaften Politik-, Geschichts-, Wirtschafts- und Kulturblog natürlich nicht in Frage kommt. So reizvoll die Vorstellung wäre ...

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P.S.: die junge Dame ist nicht nur bezaubernd schön, sondern auch blond. Mußte einfach sein, da beim letzten Mal unsere geschätzte Kollegin Tanit sich über eine brünette Schönheit auf diesem Blog verblüfft zeigte. Und nichts läge mir ferner, als die geschätzte Kollegin und Gastkommentatorin in Verwirrung setzen zu wollen ...

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P.P.S.: statt zu verwirren, könnte man auch zitieren. Zitieren ist immer gut und gibt so einen intellektüllen Anstrich. Etwa Anton Wildgans aus dessen vortrefflichen und heute leider völlig vergessenen Sonetten an Ead, bspw. aus dem zehnten:

Tief in Dein Goldhaar geht mein Blick zur Ruh,
Mohntrunk für meine Unrast, Du Vergessen.
Viel Qual war mir im Leben zugemessen
–
Nun fallen selig meine Lider zu.

Und was ich träumend sehe, das bist Du
–
Bin ich denn jener, der noch jüngst besessen
Von Gier war, die im Blute ihm gefressen
– ?
Tief in Dein Goldhaar geht mein Blick zur Ruh.

Freilich an Tagen, da Dir Deine Laune
Nicht gut und lieb mit mir zu sein erlaubt,
Da bin ich wieder aller Ruh beraubt,

[...]

Tja, die Liebe ... so ist sie ...

 

Freitag, 31. Januar 2025

Zufall oder Warnung? Flugzeugunglück in Washington

Gastkommentar
von Nereus
 
 
Kollege Ikonoklast hat hier schon auf die sonderbaren Vorabmeldungen verwiesen, die ein wenig an 9/11 erinnern. Nichtsdestoweniger passieren nun einmal Unfälle und der Luftraum in Washington ist ziemlich dicht.

Dennoch fragt man sich, was ist da geschehen? Onkel Donald hat natürlich auch etwas dazu gesagt:

"Das Flugzeug befand sich auf einer perfekten und routinemäßigen Anflugbahn zum Flughafen. Der Hubschrauber steuerte über einen längeren Zeitraum direkt darauf zu. Die Nacht war klar, die Lichter des Flugzeugs waren eingeschaltet – warum ist der Hubschrauber nicht gestiegen, gesunken oder ausgewichen? Warum hat der Tower dem Hubschrauber keine klaren Anweisungen gegeben, anstatt nur zu fragen, ob er das Flugzeug sieht?
Das ist eine schlimme Situation, die vermeidbar gewesen wäre."

Doch wo er recht, hat er recht. Die Umstände sind bizarr. Und das hier macht es nicht besser:

Bekannt ist bereits, dass die ehemaligen Weltmeister im Paarlauf der russischen National-mannschaft, die Trainer Jewgenija Schischkowa und Wadim Naumow, sowie die Bronze-medaillengewinnerin der sowjetischen Meisterschaften im Paarlauf, Inna Woljanskaja, an Bord waren. Dies erklärte Ari Sakarjan, Manager des Weltmeisters Ilja Malinin, gegenüber der Nachrichtenagentur TASS.

Was hat das zu bedeuten? 

[[hae]]

Ist dies eine Botschaft Russlands an die USA: "Wir sind bei Bedarf direkt vor Ort" – die mit "Verrätern" gekrönt wurde?

Ist es eine Botschaft der USA an Russland? Seht, was wir Euch antun können, wenn ihr nicht spurt? Oder ist es eine Botschaft der globalen Kabale, die gerade in Serbien, im Kongo und anderswo versucht, das Unvermeidliche noch zu verhindern?

Daß die Helikopter-Besatzung freiwillig in den Tod flog, schließe ich aus. Wurde die Steuerung des Hubschraubers manipuliert oder gehackt?

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Ikonoklast hier mit weiteren Details.

 

„Was heutzutage alles als Global Leader aus der Zuchtkloake kriecht, sind allesamt korrupte, verlogene Psychopathen ohne irgendeine Art von moralischem Kompass.“

von Manfred Müller
 
 
Ein Satz, der alles sagt! Er steht in einem Kommentarposting zu einem fürwahr enthüllenden Artikel von Thomas Röper über die russophobe Krampfhenne, die die Chef-„Diplomatin“ der EU mimt: Kaja Kallas.
Die ehemalige estnische Ministerpräsidentin und heutige Chefin der EU-Außenpolitik Kaja Kallas ist eine der radikalsten Anti-Russen in der EU. Interessant ist ihre Geschichte, denn ihre Familie gehörte zur regierenden Elite in der Sowjetunion und hat nach der Wende einfach die Fahne in den neuen Wind gehängt.
 
Wenn Kaja Kallas in den letzten Jahren durch etwas aufgefallen ist, dann vor allem durch ihre radikal anti-russische Haltung und die Horrorgeschichten, die sie westlichen Medien gerne über das Leid erzählt, das ihre Familie in der Zeit der Sowjetunion angeblich durchleben musste. Schon daran sieht man allerdings, dass die Dame es mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt, was sie mit ihrer neuen Chefin, der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, gemeinsam hat.
(Hier weiterlesen)
Dank an Thomas Röper, der dieser erbärmlichen Lügnerin die Opfermaske von ihrer verbissenen Agitatoren-Visage gerissen hat. Sie reiht sich unrühmlich in die endlose Galerie verlogener und korrupter Arschgeigen, die die couloirs der Brüsseler EU-Zentrale bevölkern und die in einem den lebhaften Wunsch aufsteigen lassen, ein mittelkleiner Meteorit (ideal wäre ca. das Doppelte des Tscheljabinsk-Meteoriten, damit es nach Scholzens Diktion ordentlich „Doppel-Wumms“ macht ...), der ganz zufällig exakt in die EU-Zentrale einschlägt und uns von dem ganzen Gesocks von Politkriminellen, korrupt-machtgeilen EU-Bürokraten und ebenso korrupten, profitgeilen Lobbyisten erlöst (ein Zwillingsmeteorit, der im NATO-Hauptquartier landete, wäre natürlich auch keine schlechte Idee) ... Wenn es möglich ist, unsere Welt ein Stück besser zu machen

LIEBER GOTT:
TU DOCH WAS,
BITTE !!!!!!!!!!!!

Donnerstag, 30. Januar 2025

:-) Thank you, Hadmut ...

 
Selten so gelacht wie

HIERBEI

 Und selten so bitter ...

 

Walter Savage Landor

von LePenseur
 
 
"Walter Savage Landor ... ... who?", wird der geneigte Leser fragen. 
 
In der Tat: der Dichter, der heute vor 250 Jahren, am 30. Jänner 1775, in der Grafschaft Warwick, im mittleren England gelegen, zur Welt kam, ist heute schon in seiner Heimat weitgehend vergessen und außerhalb seines Landes (oder wenigstens außerhalb anglistischer und altphilologischer Gelehrten-kreise) wohl als nahezu unbekannt anzusehen. 
 
Dennoch: er ist vielleicht einer kurzen Erwähnung auf diesem Blog wert, denn sein Leben wie auch sein Werk sind von einiger Originalität und die Wikipedia erwähnt über ihn:
Landors literarisches Schaffen hatte bereits während seines Studiums in Oxford begonnen und umfasste klassische Epigramme ebenso wie Gedichte und Dramen. Berühmt wurde er aber insbesondere auch für seine geschliffene Prosa; Friedrich Nietzsche rühmt Landor als einen von nur vier „Meister[n] der Prosa“ im 19. Jahrhundert.
Und Friedrich Nietzsche ist in Bezug auf Stilbewertung ja keine schlechte "Visitenkarte" für einen Dichter ...

LePenseur "stolperte" über Landor recht zufällig: die Imaginary Conversations between Literary Men and Statesmen, höchst eingewillige, fiktive Dialoge historischer Persönlichkeiten über literarische und politische Themen, kamen ihm als Fußnote zu Wielands "Gesprächen im Elysium" unter, auch eine Erwähnung in einer Ausgabe der berühmten Totengespräche von Bernard de Fontenelle (deren Lektüre ebenfalls nur empfohlen werden kann!) trug dazu bei.
 
Das latinistische Hobby (mehr ist es nicht, LePenseur ist, hélàs, kein wirklich "vollbürtiger" Lateiner) führte ihn schließlich zu einem einzigartigen Doppel-Werk Landors: Gebir (engl.) bzw. Gebirus (lat.):
Schon als 20-Jähriger ließ Landor einen Band Poems (1795) erscheinen, die sich durch kräftigen, markigen Stil, edle, reine Sprache, epigrammatisch scharfe Satire auszeichnen. Drei Jahre später verfasste er das noch wenig erfolgreiche, über die Feueranbeter handelnde Heldengedicht Gebir, das ihm die lebenslange Freundschaft Southeys verschaffte. In der zweiten umgearbeiteten und erweiterten Ausgabe (1803) erschien Gebir gleichzeitig in lateinischer Übersetzung, die in Eleganz und Sprache dem Original gleichkam und eine außerordentliche Meisterschaft im Lateinischen bekundete. 
... schreibt Wikipedia. Und hier kann man die beiden lesen: Gebir und Gebirus.

Das persönliche Schicksal des eigenwilligen Autors war an Höhen und, insbesondere in späteren Jahren, Rückschlägen und Enttäuschungen reich: eine unglückliche Ehe, Streitigkeiten mit Nachbarn, schließlich ein verlorener Prozeß gegen eine Dame, die sich durch Spottgedichte und anonyme Briefe beleidigt fühlte. Landor "flüchtete" vor der verhängten Strafe nach Florenz, wo er hochbetagt, vereinsamt am 17. September 1864 starb. 
Almost the last event of his life was a visit in 1864 from the poet Swinburne, who visited Florence specifically to see him, and dedicated to him the 'Atlanta in Calydon'.
... schreibt die englische Wikipedia, deren Artikel Landor, sein Leben und Werk, mit noch weitaus größerer Ausführlichkeit schildert.

Sic transit ...

"Over 1 MILLION Ukrainians have been killed and the country is finished" Col. Douglas Macgregor

von Sandokan

 
Laut Col. Macgregor sei die Ukraine erledigt, ebenso wie NATO und EU. 
Und Trump zeige zwar in fast allen Bereichen guten Willen (mehr oder weniger), agiere aber viel zu planlos. Von der Ukraine bis zum Grenzschutz.
Die USA wäre demnach als Vermittler in all den aktuellen Konflikten weltweit unglaubwürdig und Teil des Problems, nicht Teil der Lösung.


Ergänzend...

Und aus dem dortigen Kommentarbereich: 
Definition des Wahnsinns: Einen Krieg zu führen, bei dem man vollständig von ausländischer Hilfe abhängt, und zwar von denselben Leuten, die einen überhaupt erst in diesen Krieg hineingetrieben haben.


Trump-Euphorie: weshalb eigentlich?

Gastkommentar
von Ulrich
 
 
Die Euphorie bezüglich Trumps Präsidentschaft zeigt eigentlich ganz deutlich die pure Verzweiflung der Menschen in Westeuropa und natürlich auch in den USA. Die Menschen wollen einen Aufbruch, raus aus dieser lähmenden Götterdämmerung, dieser bleiernen Atmosphäre und aus der Geiselhaft des woken Gendergagas und der puren Heuchelei und Verlogenheit! Sie klammern sich an Heilsbringer wie Trump und die AfD und blenden deren Widersprüche und häßliche Seiten bewußt aus. So gesehen unterscheiden sich viele Trump- und AfD-Fans gar nicht so sehr von der Anhängerschaft der woken Grünen. Sie richten sich in ihrer Blase ein und sperren alles, was die Harmonie in ihr stört, aus.

Die „Weltwoche“ titelt in der jüngsten Ausgabe zum Thema Trump „Rückkehr zur Vernunft“. 
 
Ist es vernünftig das Ende des Ukraine-Krieges innerhalb von 24 Stunden zu versprechen — zumal dieses Versprechen verdeutlicht, wie bedeutungslos für Trump das Leid der Menschen im Kriegsgebiet ist? Ist es vernünftig, sich Kanada und Grönland einverleiben zu wollen? Ist es vernünftig Kuba wieder auf die Liste der Terrorstaaten zu setzen? Ist die blinde Unterstützung Israels vernünftig? Sind die Sanktionen und die Drohungen in alberner Cowboy-Manier ein Ausdruck von Vernunft? 
 
Trump wird nicht diese Welt zu einem besseren Ort machen und hier in Europa wird nichts — aber auch gar nichts — durch ihn besser werden. Er ist nicht der Messias, den die Welt braucht. Und erst recht ist er nicht der erste Präsident der USA, der endlich begreift, dass es auch für sein Land nur einen Weg in eine bessere Zukunft gibt, nämlich: endlich Schluß zu machen mit dem amerikanischen Größenwahn, der die USA über den Rest der Welt stellt, und endlich zu lernen, dass auch die USA dazu verdammt sind, als Volk unter Völkern gleich-berechtigt und friedlich zu leben! 
 
Aber bis dahin scheint es ein langer Weg zu sein — und Trump ist definitiv der letzte, der das begreifen wird! 

Ein Riß in der Mauer?

von LePenseur
 
 
Gestern also. Da schrieb DiePresse, erkennbar stirnrunzelnd und angewidert:
Friedrich Merz tänzelt entlang der Brandmauer
 
Nach den Morden von Aschaffenburg bestimmt eine emotionale Migrationsdebatte den kurzen deutschen Wahlkampf. Der aussichtsreiche Kanzlerkandidat Friedrich Merz ist dabei ein Risiko eingegangen.
Gestern also: da wurde "die Brandmauer eingerissen", hieß es, teils mit Frohlocken, teils mit Entsetzen ... "Aber ... Schnecken!" (für Piefkes etwa mit einem forschen "Denkste!" zu übersetzen, nur halt gemütlicher und hinterfotziger, wie die Wiener eben sind ...). Nichts wurde eingerissen, der angebliche Kurswechsel ist nur Show für den Endspurt im Wahlkampf. Wer glaubt, daß Merz ihn nach der Wahl umsetzt, darf getrost an den Osterhasen glauben (der Weihnachtsmann ist schon vorbei).

Im Gelben Forum brachte Kollege Plancius die Sache auf den Punkt:
Motto der CDU wie immer: Rechts blinken und dann wieder links abbiegen.

Merz sinngemäß: "Auch wenn er größte Bauchschmerzen am Freitag hat, wenn er jauchzende und feixende AfDler sieht. In der Sache ist es die richtige Entscheidung."

Schade. Unserem Land ist damit nicht gedient. Denn damit wird er wieder viele Wähler zur CDU, der Partei der Zauderer und Lügner, ziehen. Der Partei, der wir das ganze Schlamassel zu verdanken haben, die sich noch immer nicht erneuert hat und die grün-link-woken Köpfe immer noch die Richtlinien der Partei bestimmen.

Merz ist ein Umfaller vor dem Herrn, ohne Rückgrat. Er ist nicht in der Lage und nicht fähig, der CDU eine neue Richtung zu geben.

Der Antrag hat viele Unschärfen und ist auch kein Richtungswechsel in der Migrationspolitik. Hat auch gerade Christian Lindner so formuliert. Deshalb tun sich auch die Freien Demokraten schwer, hier zuzustimmen.

Der Antrag der CDU bleibt weit hinter den aktuell geltenden gesetzlichen Vorgaben zurück. Genau das wird auch der AfD wieder zum Verhängnis. Sie lässt sich von der CDU vor sich hertreiben und knickt schon bei einem solchen Wischi-Waschi-Antrag der CDU ein.

Das kostet der AfD Glaubwürdigket, weil sie in der Sache nicht hart bleibt. Sie biedert sich der CDU aktuell sogar als Junior-Partner an, was bisher immer kategorisch ausgeschlossen wurde.

Ein schwerer strategischer Fehler der AfD.

Wie zu befürchten ist: ein zutreffender Befund! Vergleichbar mit der Mogelpackung Meloni, die in Italien den bis dahin einzig tatsächlich eine Wende im Asyl(un)wesen vorantreibenden Salvini verdrängte, weil die Italiener dumm und gehirngewaschen genug waren, auf die Attrappe hereinzufallen (vielleicht, weil sie so "nett" aussah, netter jedenfalls als der Salvini ...). Meloni, eine Kreatur transatlantischer Thinktanks, so wie Merz eine von Blackrocks Gnaden, dient nur dazu, den Unmut in den europäischen Staaten oberflächlich zu besänftigen und das Staatsschiff insgeheim auf Westkurs zu halten, zum Nutzen der East-Coast-Banditen und ihrer globalistischen Netzwerke.

Der deutsche Michel wird in seiner sattsam bekannten Obrigskeitsgläubigkeit und politischen Naivität auch nicht klüger entscheiden. So "feiert" die AfD ihre Zähmung zum — bestenfalls! — nützlichen Idioten für die schon bisher am Ruder befindlichen Satrapen transatlantischer Interessen. Denn: den Irrtum, daß der Rudergänger den Kurs bestimmt, begeht nur der Laie. 
 
Der am Steuer dreht nur nach Anweisung (mit minimalem Ermessensspielraum) mal hin, mal her — doch wohin die Fahrt geht — das bestimmen andere, die ihm die Weisung geben ...

Mittwoch, 29. Januar 2025

Brzezinski (1998) in: "Die einzige Weltmacht"

Gastkommentar
von DT
 
 
Kurz, eurasische Geostrategie bedeutet für die Vereinigten Staaten den taktisch klugen und entschlossenen Umgang mit geostrategisch dynamischen Staaten und den behutsamen Umgang mit geopolitisch katalytischen Staaten entsprechend dem Doppelinteresse Amerikas an einer kurzfristigen Bewahrung seiner einzigartigen globalen Machtposition und an deren langfristiger Umwandlung in eine zunehmend institutionalisierte weltweite Zusammenarbeit.

Bedient man sich einer Terminologie, die an das brutalere Zeitalter der alten Weltreiche gemahnt, so lauten die drei großen Imperative imperialer Geostrategie:

Absprachen zwischen den Vasallen zu verhindern und ihre Abhängigkeit in Fragen der Sicherheit zu bewahren, die tributpflichtigen Staaten  fügsam zu halten und zu schützen und dafür zu sorgen, daß die »Barbaren«völker sich nicht zusammenschließen.

Es braucht nicht mehr, als dieses PDF, dieses Buch durchzulesen, um zu verstehen, wie die Drecksamis handeln.

Divide et impera. Uralt.  

Das Jahr das uns den Frieden nahm

von kennerderlage
 
 
Einfach hier lang:
 
https://www.dropbox.com/scl/fi/xfzfa3bbmnq9sixhebtyj/Das-Jahr-das-uns-den-Frieden-nahm.mp4?rlkey=l98v0dyrjwxlwproe4kj9fdtx&st=fc6rfjrb&dl=0

Dienstag, 28. Januar 2025

Trump's Choice - Our Dilemma

von kennerderlage
 
 
 

Ökosozialismus

by  Meme Dept. 

 

 

Kommt da ein schwarzer Schwan geflogen?

Gastkommentar
von Nereus
 
 
Man sollte vorsichtig mit der Aktienbewertung US Amerikanischer AI Unternehmen sein, heißt es ...

Ja, diese Vorsicht ist sicher eine gute Idee. Markus Fugmann sieht das zumindest so und ich würde mich seiner Meinung anschließen. Bei Interesse bitte hier entlang: https://youtu.be/TZVYMO-xVxo

Das Thema hat meiner Ansicht nach noch eine andere Dimension. Zufällig kam die chinesische KI am 20.1. auf den Markt, also dem Tag des Beginns der neuen US-Präsidentschaft.

Zufall? Wohl kaum.

Das sind die kleinen bitteren Pillen, die China verteilt, um den Größenwahn auf der anderen Seite des Ozeans ein wenig abzukühlen. Da wurde schon mit Emission der Dollar-Anleihen im Mittleren Osten Ende 2024 ein vielsagendes Signal gesendet.

Allerdings ist die dicke Hose Chinas auch mit ordentlich heißer Luft gefüllt – siehe Immobilien-Katastrophe.
Da zerren also viele an den Zeltstangen des Weltwirtschafts-Zirkus.

 

 

Im Burgenland soll also Rot/Grün regieren ...

von LePenseur
 
 
So will es zumindest der bisherige (und wohl auch künftige) Landeshauptmann Doskozil von der SPÖ. Es wird eine Koalition der Verlierer sein. Die SPÖ sank von fast 50% auf etwas über 46 % (also um 3,6 Prozentpunkte), die GrünInnen gingen von 6,7% auf 5,7% zurück.

Jene Partei, die ihren Stimmanteil hingegen auf das 2,35-fache vergrößerte, die FPÖ (von 9,8% auf 23,1%), und erstmals die ÖVP vom zweiten Platz verdrängte, die wird von einer Regierungsbeteiligung gezielt ferngehalten. Aus Doskozils Sicht natürlich verständlich: eine Regierungsbeteiligung der FPÖ würde das Risiko bedeuten, daß all die Unsauberkeiten und Verfilzungen zwischen dem "Land" und "der Baddei", die das Burgenland längst zum Selbstbedienungsladen zweckentfremdet hat, nicht mehr "unter der Budel*)" zu halten wären, denn der stets verbindliche und besonnene, dafür umso "zähere" Norbert Hofer wäre wohl (im Gegensatz zu den ebenfalls geschlagenen GrünInnen, die ohnehin wegen des Verlustes ihrer Pfründen in der Bundesregierung die Wunden lecken) nicht bereit, weitere Vertuschungsmanöver mitzutragen, um Doskozil unangenehme Fragen zu den Skandalen um die Commerzialbank Mattersburg oder zur jüngst in Insolvenz gegangenen Sektkellerei A-Nobis zu ersparen.

Nun, man hat ja jüngst gesehen, wie "erfolgreich" die Anbahnung einer Verliererkoalition auf Bundesebene gelaufen ist ... und so bleibt abzuwarten, ob Doskozil, der eine Koalition mit FPÖ oder ÖVP aus Grunden der "Ehrlichkeit" und "Stabilität" nicht eingehen will, mit seiner geplanten Koalition, die nur einen Sitz über dem Mandatsgleichstand liegt, erfolgreich arbeiten kann.

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*) für Piefkes: "unter dem Tresen"

Montag, 27. Januar 2025

"Trump's Opening Cry To Russia Falls Flat"

von kennerderlage


Ein langer, aber lesenswerter Artikel, am 23. Januar bei Moon of Alabama erschienen:

In May 2017 the Russian president Vladimir Putin had an interview with Le Figaro. He explained his experience with policy preferences forwarded by U.S. presidents:

I have already spoken to three US Presidents. They come and go, but politics stay the same at all times. Do you know why? Because of the powerful bureaucracy. When a person is elected, they may have some ideas. Then people with briefcases arrive, well dressed, wearing dark suits, just like mine, except for the red tie, since they wear black or dark blue ones. These people start explaining how things are done. And instantly, everything changes. This is what happens with every administration.

It took only two days for that to happen with the second presidency of Donald Trump. Instead of seeking better relations with Russia to end the war in Ukraine, as he had promised during the campaign, Trump initiated a public 'dialog' with Russia that seems to make both of these aims impossible.

He posted on Truth-Social:

Donald J. Trump @realDonaldTrump - Jan 22, 2025, 15:46 UTC

I’m not looking to hurt Russia. I love the Russian people, and always had a very good relationship with President Putin - and this despite the Radical Left’s Russia, Russia, Russia HOAX. We must never forget that Russia helped us win the Second World War, losing almost 60,000,000 lives in the process. All of that being said, I’m going to do Russia, whose Economy is failing, and President Putin, a very big FAVOR. Settle now, and STOP this ridiculous War! IT’S ONLY GOING TO GET WORSE. If we don’t make a “deal,” and soon, I have no other choice but to put high levels of Taxes, Tariffs, and Sanctions on anything being sold by Russia to the United States, and various other participating countries. Let’s get this war, which never would have started if I were President, over with! We can do it the easy way, or the hard way - and the easy way is always better. It’s time to “MAKE A DEAL.” NO MORE LIVES SHOULD BE LOST!!!

One wonders what the people in dark suits were thinking when they fed such bullshit to Donald Trump. Russia did not 'help' to win the Second World War. It did win it. It was the U.S. and others who were merely helpful in doing so.
 

Es war zu erwarten. Und ist kein gutes Zeichen

von LePenseur
 
Ungarn gibt Veto gegen Russland-Sanktionen auf
 
Außenminister. Die Maßnahmen gegen Russland werden wie bisher um sechs Monate fortgesetzt.  
DiePresse, das transatlantische Publikationsorgan aus der Afterfalte des selbsternannten Welthegemons, frohlockt natürlich und spricht von ein "beinahe lehrbuchhaften Brüsseler Kompromiss". Welches Lehrbuch hier wohl benutzt wurde ...?

Gender Studies sind Hirninsuffizienz

von LePenseur
 
 
Meint Hadmut Danisch. Und wenn man seinen Artikel gelesen hat, kann man dieser harschen Schlußfolgerung nur zustimmen ...

Aktuelles aus dem Marxisten-Meiler.  Die Humbug-Universität zu Berlin:

Link

Und das ist so richtig dummes Zeug. Am Anfang kommt mal kurz eine Formel, damit alle, die nicht wissen, was Mathematik ist, mal gesehen haben, wie so etwas aussieht. Statt um Mathematik – oder was daran Gender sein soll – geht es überhaupt nicht, dafür um die Biographien von Mathematikerinnen. Es geht darum, dass Mathematikerinnen „vergessen“ würden und nicht sichtbar genug seien. Es geht – soweit ich ersehen konnte – an keiner Stelle um Mathematik.

Das ist nicht nur völlig bescheuert und hirnlos – es ist auch kontraproduktiv. Auf mathematisch begabte Kinder – auch Mädchen – muss dieser Blödsinn doch abschreckend wirken. Wer soll sich denn da mit irgendwelchen alten Trullas in Großmütterchen-Kleidern auf uralten Schwarzweiß-Fotos „identifizieren“? Wenn man sich so einen erbärmlichen Mist anschauen muss, vergeht einem doch gleich die Lust auf Mathematik.

Mir fällt daran etwas – wieder einmal – auf: Das Stichwort ist „hirnlos“.
Und nicht bloß die GenderInnen bekommen in den Artikel die zutreffende Einschätzung frei Haus - auch die ganze linke Mischpoke, deren "kultur"-marxistisches Anhängsel sie letztlich sind:

Ich habe viel geschrieben über die Paradies-Erwartung der Kommunisten.

Ist dieses Paradies am Ende nichts anderes als der unterschwellige Drang im Hirn, in eine Lebensumgebung zurückzukehren, zu der das eigene genetische Verhaltensprogramm passt, nämlich in eine Gegend, in der man nicht rational denken, nicht konservieren, nicht planen, nicht bevorraten muss, sondern einfach in den Tag hinein leben kann, weil jeden Tag Früchte am Baum hängen, wie es namentlich viele Affenarten tun? Und ist der Hass auf Kapitalisten und die Leistungsgesellschaft am Ende einfach nur die Ablehnung einer genetischen Andersartigkeit, Rudelfremdheit, weil da Leute sind, die rational denken und konservativ agieren, also andere Verhaltensweisen haben, und darauf auch noch Neid und Missgunst entstehen, weil man von der Gleichheit, also der gleichen Verteilung der Tagesbeute auch ohne Zutun ausgeht?

Chapeau! Touché!
 

Spielverderber in Sachen WHO und Trump

von Sandokan

Trump-Administration sendet Brief zum Austritt der USA
aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 
 
Das stammt allerdings bereits aus 2020. 
Doch davon profitierte zu Zeiten der Pandemie jene Person 
die schon damals als Großspender der WHO die Richtung vorgab - Bill Gates!
Die Vereinigten Staaten haben damals 1,16 Milliarden Dollar an Gavi gespendet, 
der Vaccine Alliance - (Impfallianz von Bill Gates, WHO und Pharmakonzernen). 
Präsident Trump gab eine Erklärung zur Unterstützung von Gavi 
während der Gavi-Geberkonferenz ab.

Bill Gates ist jedenfalls auch 2025 erneut positiv beeindruckt von Trump.