Der Iran wird gewinnen, denn für ihn bedeutet Gewinnen nur das Überleben.
Israel wird gewinnen, weil der Iran schwer geschädigt sein und militärisch wie wirtschaftlich schlechter dastehen wird als zu Beginn. Und es hat so gut wie nichts in diesen Kampf investiert.
Nur die USA verlieren in dieser Situation. Wir haben Milliarden ausgegeben, Prestige eingebüßt, Menschenleben verloren, Verbündete verärgert und unser Land und sein Militär geopfert – und das alles ohne jeglichen Nutzen.
Ich gehe da nicht konform mit dem Kommentarposter beim Punkt, dass Israel gewinnen wird, wenn der Iran militärisch und wirtschaftlich schlechter dahsteht als zu Beginn und zwar deswegen nicht, weil die (satanistischen) revisionistischen Zionisten komplett ideologiegetrieben sind!
AntwortenLöschenRevital Gotliv befürwortet den Abschuss der "apokalyptischen Waffe" durch die Jericho-Raketen in aller Öffentlichkeit und verbreitet so diese eschatologische Doktrin der Chabad-Lubavitch- Kabbalistischen Sekte.
Mearsheimer meint, dass Israel der mörderiste Staat der Welt ist!
MfG Michael!
"Wir haben Verbündete verärgert" - wen meint er denn damit? Die Europärer kann er nicht gemeint haben- die sind allerpätestens seit der Trump-Administration keine Verbündeten mehr, sondern werden mehr oder weniger offen als Feinde angesehen und behandelt. Näher würde Russland liegen, aber die Russen können über diesen Krieg nicht verärgert sein, weil sie bekanntermaßen gigantische Profiteure desselben sind. Meint er evt. Ungarn und Kopea??
AntwortenLöschenCher (chère?) Anonym,
AntwortenLöschenDie Europärer kann er nicht gemeint haben- die sind allerpätestens seit der Trump-Administration keine Verbündeten mehr, sondern werden mehr oder weniger offen als Feinde angesehen und behandelt.
Doch, die Europäer (aber nicht nur diese, sondern z.B. auch die Kanadier) wird der Kommentarposter wohl gemeint haben. Wenn es Ihnen beim Verständnis hilft: ein "verärgerter Verbündeter" ist oft so ziemlich dasselbe wie ein Feind ...
(aus beider Sicht betrachtet). Trump wird das auch noch feststellen dürfen.
Europa kann man nicht verärgern, weil man keinen Vasallen verärgern kann. Die Meinung eines Vasallen ist irrelevant, weil es eine solche eigentlich nicht gibt. Wenn Europa nicht mithelfen will, die Straße von Hormuz zu öffnen, so hat das nichts mit der Artikulation eines eigenen Willens zu tun, sondern schlicht mit der absoluten Unmöglichkeit einer auch nur minimal relevanten Hilfeleistung. Die USA wissen das natürlich. Aber auch diese unmögliche Forderung kann ihnen nur Vorteile bringen: Europa muss entweder sich selbst demütigen, indem es diese Unmöglichkeit eingesteht, was die USA nach höheren Rüstungsausgaben "berechtigt", oder aber so tun, dass es ein treuloser Verbündeter wäre, womit den USA die Gelegenheit zu irgendeiner neuerlichen Unverschämtheit als Sanktionierung gegeben wird.
AntwortenLöschen... was die USA ZU FORDERUNGEN nach höheren EUROPÄISCHEN Rüstungsausgaben "berechtigt...
LöschenSehr richtig!
Löschen(Ein wenig stoße ich mich am Begriff "Vasall" - wir sind wohl eher elende Heloten. Das Lehnswesen lief, eingeräumt: theoretisch, auf Gegenseitigkeit, der Vasall musste "treu, hold und gewärtig" sein, der Lehnsherr aber durfte den Vasallen nicht als Schuhabstreicher behandeln.)