von kennerderlage
Eher schlechte Aussichten auf Seiten der US-Israel-Allianz, den Iran zu besiegen, ortet Douglas Macgregor bei Daniel Davis:
Der Versuch (der in der Vergangenheit immer wieder zur Rettung innenpolitisch angeschlagener Politiker unternommern wurde), durch den Krieg wieder Handlungsfreiheit zu gewinnen, ist offenbar fehlgeschlagen. Weder die Verwicklung in die Epstein-Affaire, noch die durch die erratische Zollpolitik und durch die Energiekrise gestiegene Inflation sind in Vergessenheit geraten.
Der Beginn der 2. Amtszeit Trumps, der eine Befreiung aus den Ketten des Wokismus, der ungehemmten illegalen Einwanderung, des ausufernden Staatsapparates usw. versprach, ist inzwischen vergessen. Tump, der mit dem Friedens-Etikett in die Wahl ging, hat seine Versprechen dreist gebrochen und damit viele, wenn nicht die meisten seiner vorherigen Fans verprellt und wird bei den Midterm-Elections die Rechnung erhalten. Wie schon Lincoln sagte:
"You can fool some of the people all of the time; but you can't fool all of the people all of the time."
Trump hat das zuerst bei den Russen durch inszenierte Differenzen mit den Ukrainern versucht, dann im Sommer 2025 durch Scheinverhandlungen vor dem 12-Tage-Krieg bei den Iranern, dann jetzt nochmals mit der gleichen Masche vor dem 28. Februar. Und jedesmal dadurch zugleich seine Wahlbewegung verraten. So wie es aussieht: einmal zu viel.
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