Dienstag, 17. März 2026
Paul Brandenburg bei Stefan Magnet: DIESE Alternativ-Medien werden von der Israel-Lobby finanziert
18 Kommentare:
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Werter Sandokan! Eine unbelegte Aussage von Brandenburg als Beweis für die Finanzierung durch die israelische Lobby zu bringen, ist sehr dürftig - fast schon eine bösartige Unterstellung, denn ich z.B. unterstütze Israel aus tiefster Überzeugung - hätte ich ein Medium, ich würde meine Sympathie für Israel laut in die Welt brüllen - und nicht wegen meiner entzückenden jüdischen Schwiegertochter. Generell fällt mir als jahrelanger Lepenseur-Leser der zunehmende antiisraelische Tenor auf - gefühlt jeder 2. Beitrag ist gegen Israel und das, was Israel macht. Thematisieren Sie lieber, ob Juden unser Leben negativ beeinflussen oder ob es nicht doch Muslime sind.
AntwortenLöschenWer hat was von "Beweis" geschrieben?
Löschen...ob Juden unser Leben negativ beeinflussen ...
LöschenSogar dann, wenn ich angesprochen wäre, würde ich entweder gar nicht, oder sehr ausweichend antworten. Aus Gründen.
Geschätzter Anonym18 März, 2026 08:13,
LöschenIch kann auf beide verzichten. Auf den überwiegenden Großteil der Muslime, wie auf Juden - so sie israelische Doppelstaatsbürger und/oder Zionisten sind.
Gleiches würde übrigens auch auf weiße und blonde evangelikale Zionisten zutreffen, so das eine nennenswerte Migrantengruppe wäre.
Und was die Förderung der Massenmigration betrifft, so sind dabei auffällig viele jüdische oder israelische Persönlichkeiten an vorderster Front dabei. Von Soros (etwa mit Refugees Welcome) bis zu einer Barbara Lerner Spectre.
Was sich auch einfach erklären lässt, denn sowohl Zionisten (aus demographischen Gründen) wie orthodoxe Hardliner (um die Ankunft des Messias zu beschleunigen) wollen möglichste viele Juden nach Israel holen. Aus deren Sicht ist es also gut, wenn Juden überall im Westen gefährdet sind.
Was immer Israel ist, es ist weder Freund noch Verbündeter.
Cher it's me,
AntwortenLöschenohne einer Antwort von Kollegen Sandokan vorgreifen zu wollen - aber: "der zunehmende antiisraelische Tenor" ist kein solcher, sondern (und das eigentlich auch nicht "zunehmend", sondern immer schon!) ein "antizionistischer" bzw. "-zionazistischer", wie man es zutreffender bezeichnen könnte.
Frei nach Helmut Schmidt:
AntwortenLöschenWer ein Wort wie "Zionazismus" ernsthaft verwendet, sollte zum Arzt gehen.
Cher Anonym,
Löschenwenn ich mir die höchst aktuellen Pläne eines "Großisraelischen Reichs" vom Euphrat bis zum Nil, beherrscht von einer auserwählten Herrenrasse, und dazu noch die Begeisterung sogen."christlicher Zionisten" v.a. in den USA für diesen Aberwitz, das auch um den Preis eines lupenreinen Genozids durchzuziehen, so ansehe, so denke ich eher: wer das noch immer nicht als Zionazismus zu erkennen gewillt ist, verrät damit ein Maß von neurotischer Verdrängung offensichtlicher Tatsachen, das höchst ungesund ist und eigentlich ärztlicher Hilfe bedarf ...
Spielt das eigentlich für Sie eine große Rolle, ob Ihre entzückende Schwiegertochter jüdisch oder nichtjüdisch ist? Was wollen Sie eigentlich mit dieser Argumentation bewirken?
AntwortenLöschenAls Argument dürfte das tatsächlich nicht gemeint sein, dafür ist es, wie auch Ihnen aufgefallen, ziemlich kontraproduktiv. Ich denke eher, es ist ihm so durchgerutscht, weil er in diese Sache, ua aus familiären Gründen, emotional so sehr involviert, dass es einem klaren Gedankengang abträglich erscheint. Das geht auch aus dem sonstigen Tonfall ganz klar hervor, siehe "Sympathien in die Welt brüllen" etc. Sollte das wirklich Gastautor "It 's me" sein?
LöschenNein, das ist niemals it‘s me. Der ist klare Kante antiisraelisch, wie es sich gehört.
LöschenIch für meinen Teil bin froh, dass LePenseur nicht auf diese Liste der Israel-finanzierten Medien steht.
AntwortenLöschenMich interessiert nur, ob meine Schwiegertochter nett und entzückend ist. Welche Nationalität und welche Religion - nicht könnte mich weniger interessieren.
AntwortenLöschenÜbrigens verrät die Wendung "entzückende Schwiegertochter" toxische Männlichkeit.
AntwortenLöschenHerrn Lechners Kommentar dazu verrät toxische Weiblichkeit. Lieber toxische Männlichkeit als Feminazismus bei Männern.,
LöschenUnd Ihre Antwort, cher (chère?) Anonym verrät völlige Unkenntnis des Stilmittels der Ironie ...
LöschenMeine nichtjüdische Schwiegertochter ist übrigens ein blöder Trampel. Was folgt daraus?
Löschen21:28 Dass Sie sich besser nach einer entzückenden Schwiegertochter umsehen hätten sollen, so diese Wahl überhaupt in Ihrer Ingerenz ist.
LöschenLeider sind die meisten Schwiegertöchter blöde Trampel. Liegt daran, dass in Folge der Linkswoken Kulturrevolution unsere Kinder nicht mehr auf uns gehört haben. Gerade auch bei der Damenwahl.
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