Samstag, 23. November 2019

Dystopische Zukunftsbilder


... soll eine kleine Serie heißen, die auf diesem Blog auf teils schon unmittelbar drohende Gefahren hinweist, die unsere Freiheit bedrohen. Beginnen wir doch gleich ...  ... mit paypal:
So geht bargeldlos: Wenn der Zahlungsdienstleister bestimmt, was erlaubt ist
Der führende Internet-Bezahldienst PayPal hat ohne Vorwarnung und erkennbaren Anlass einen Dienst der Porno-Plattform Pornhub vom Zahlungsverkehr abgeklemmt. Wenige werden sich öffentlich darüber aufregen. Ist ja kein schönes Gewerbe. Das war auch schon so, als Glücksspiel, bis hin zum Lotto, abgeklemmt oder mit Sondergebühren belegt wurde, oder als die Zahlungsverkehrsanbieter Enthüllungskanäle wie Wikileaks vom Spendenstrom abklemmten. Gibt es da wohl ein Muster?

Pornhub ist ein werbefinanzierter Porno-Streamingdienst. Viele werden argumentieren, dass die Welt – vor allem für Frauen und Mädchen – besser wäre, wenn es solche Dienste nicht gäbe. Aber die Plattform ist legal. Der US-Internet-Bezahldienst PayPal hat entschieden, keine Zahlungen für das „Model Program“ von Pornhub mehr abzuwickeln. Laut Pornhub können DarstellerInnen dort eigene Videos hochladen und verkaufen, beziehungsweise an den Werbeerlösen beteiligt werden.
Nun werden viele Leser sagen: »Was soll's, ich lade ohnehin keine Pornos von mir zu Werbezwecken hoch! Interessiert mich nicht, wie die Schlampen, die damit Geld machen wollen, künftig zu ihrer Kohle kommen ... «

Gemach, gemach! Was heute bei einer geringgeschätzten Randgruppe passiert, kann morgen bei einer x-beliebigen geringgeschätzten anderen Bevülkerungsgruppe passieren: z.B. bei FPÖ-Anhängern, bei Klima»leugnern«, oder bei Christen in einem mohammedanisch beherrschten Umfeld. Der Kretivität sind da keine Grenzen gesetzt.

Der Lebensqualität hingegen schon, wenn man unter einem solchen System leben muß.


Goldbarren

von Fragolin

„Goldbarren!“ tönt es durch die Medienkanäle der Republik, „Goldbarren!!!“
Was ist an Goldbarren jetzt so sensationsträchtig? Es sind ganz normale Anlageobjekte, die man bei offiziellen Händlern ganz normal kaufen kann. Steuerfrei. Habe ich auch gemacht, also nicht mit Barren sondern mit Münzen, direkt von der staatlichen Münze Österreich, mit fidelen Musikinstrumenten drauf und die ersten, die ich mir am Beginn meiner Selbständigkeit vom ersten guten Gewinn gekauft habe, sind heute mehr als das Doppelte wert, und das trotz massivem Druck gegen den Goldpreis (den ich positiv finde, weil damit auch heute noch permanentes Nachkaufen lohnend ist). Gold ist nicht nur krisenfest, nein, in wirklichen Krisen steigt sein Wert sogar sprunghaft an. Und seit 2009 wissen wir auch, dass Banken auf sein Gold aufpassen zu lassen in etwa so ist, als würde man den Mops die Wurst in der Speis‘ bewachen lassen.
Also was ist an Gold in privater Verwahrung an sicherem Ort jetzt wirklich schlecht?
Man weiß es nicht.

Warum also dann die Aufregung um die „Goldbarren“ (man impliziert damit das Bild der kiloschweren Klötze aus den Gangsterfilmen, in Wahrheit gibt es die ab dem Gewicht von einem Gramm) der FPÖ? Und am lautesten kreischen ausgerechnet jene, die zig Millionen Parteigelder in Stiftungen parken, gerne auch mal in der Karibik, wo sie auch mal etliches versenken, aber egal, wenn man einen ganzen Staat zum Ausplündern hat ist Ersatz gesichert, während sie ihre Parteijugend mit dem Hut unter den Junggenossen bettelnd in die Runde schicken. Oder die sich als politischer Arm eines von Staatsaufträgen lebenden Großkonzerns von dessen Goldbarren finanzieren. Oder die eher auf Goldstücke setzen, die man in Deutschland nicht einmal mehr so nennen darf, weil allein der Begriff schon Bilder von Drogendealern, Gleisschubsern, Gruppenvergewaltigern und Messerstechern aufkommen lässt, die natürlich böse und hetzerisch sind, auch wenn sie nur eine erlebte Realität widerspiegeln.

Im Schatten des „Goldbarren“-Gekreischs geht etwas ganz Anderes vor. Da hat ein Vögelchen der offenbar hinter dem „Ibiza-Video“ stehenden Balkan-Mafia zum Zwitschern begonnen und plötzlich wird aus der von Links so bejubelten investigativen Heldentat von Demokratiewächtern wie von Realisten (und damit bösen Rechten) vorhergesehen ein schnöder, schwerkrimineller Fall von Erpressungsversuch. Und jetzt könnte man natürlich Fragen stellen, wie:
Gegen wen wurden solche Erpressungsversuche bisher noch unternommen, die dann erfolgreich verliefen? Über welche Politiker gibt es kompromittierendes Material, mit dem sie erpresst werden können und welche Entscheidungen der Hochpolitik wurden durch erpresserische Kriminelle im Hintergrund gesteuert? War Strache vielleicht sogar der Erste, der sich weigerte, als Politiker in einem hohen Staatsamt vor Erpressern in die Knie zu gehen?
Wieviel bezahlte die „Süddeutsche“, ein offen mit linksextremen Statements eine linksradikale Klientel bedienende Propagandazeitung, für das Material? Und welches Interesse könnte die Zeitung haben; eine Steigerung der Verkaufszahlen wird sich kaum aus einem solchen Artikel ergeben. Oder wurde die Zeitung von den Erpressern bewusst gewählt, um Strache für sein Nicht-Zahlen zu bestrafen und ein Exempel für alle zu statuieren, die gerade auf der Liste dieser Mafia stehen? Warum gibt sich eine Zeitung dafür her? Oder zahlt da jemand im Hintergrund?
Alles unangenehme Fragen, die aufzuklären nach einem solchen offenen Angriff einer hochkriminellen Bande professioneller Indust riespione und Erpresser auf die Demokratie und den Rechtsstaat höchste Priorität haben sollte. Aber was macht unsere Hochpolitik? (Und warum? Weil es gerade so viel Spaß macht, auf die FPÖ zu prügeln oder weil jemand aus dem Hintergrund flüstert: „Tu etwas, oder...“)
Sie schreit „Goldbarren!“
Es war wohl gerade kein Liederbuch zur Hand.

Freitag, 22. November 2019

Linker Hass

von Fragolin

Nur mal so als Beispiel, was im linksradikalen „Standard“-Forum locker durch die Moderation kommt und auch nach Stunden immer noch online ist – es geht um den Mord an dem Arzt von Weizsäcker durch einen selbsternannten Nazijäger:
„Danke für die Gerechtigkeit!“
„...und der Enkel verdient es nicht anders.“
„Der Täter ist ein Held.“




Man erkennt, aus welcher Richtung dieser feige Mord kommt: glühende Antifaschisten, die auch den Mord an Kindern und Enkeln von Nazis bejubeln; Linksradikale, die wie ihre Großen kommunistischen Helden nichts gegen Sippenhaft und Mord haben. Deshalb auch die schnelle Klassifizierung als „psychisch labiler Einzelfall“; die Wahrheit könnte dazu führen, dass die inzwischen realitätsstiftenden Zeckenbisse und angeblich Nazis jagenden Stasi-Hetzvereine ob ihrer Verantwortung kritisch betrachtet würden. Oder eben solche Mord verherrlichende und Hass verbreitende Linksradikale wie der zitierte Hetzer oder die Moderation eines ultralinken Propagandablattes, die solche Hetze stundenlang offen stehen lässt. Und wer will das schon im Reich der Linksverschissten?

Wofür »GRÜN« steht


... und wovon man in den Systemmedien nur ganz en passant (wenn überhaupt) was erfährt:
Parteitagsbeschluss

Bei den Grünen entscheiden die Frauen, ob debattiert wird

Schon bislang ist es so, dass in Debatten auf Versammlungen immer abwechselnd Frauen und Männer zu Wort kommen müssen. In den (nicht seltenen) Fällen, dass es nur noch Wortmeldungen von Männern gibt, muss das Plenum abstimmen, ob die Debatte fortgesetzt werden darf – was in aller Regel erlaubt wird. 

Mit der jetzt beschlossenen Änderung sind die Männer künftig von der Entscheidung über eine Fortsetzung der Debatte, an der die anwesenden Frauen kein weiteres Interesse bekunden, ausgeschlossen: „Ist die Redeliste der Frauen erschöpft, so sind die Frauen der Versammlung zu befragen, ob die Debatte fortgesetzt werden soll.“
Nun wird man sagen: »Na, aber das ist doch in Deutschland ...«

Stimmt. Aber dann sollte man auch dazusagen, daß die deutschen GrünInnen insgesamt als weniger links und radikal gelten, als die österreichischen. Man kann sich also vorstellen, was da noch auf uns zukommt ...

Und mit solchen Idioten (pardon: IdiotInnen bzw. Idiot*innen, Idiot_innen bzw. Idiot*x) will also der Kurz eine Regierung machen. So wie Merkel es demnächst wohl auch will (bzw. muß, weil die Roten endgültig abstürzen).




Dem Statistischen Bundesamt sei Dank

von  it’s  me  


... denn es entlarvt das weinerliche Gesudere von Frauen, immer und überall benachteiligt zu sein, und das nach 20 Jahren von Milliardensubventionen in Gender-Feminismus und sonstigem Müll!

Was hat es denn gebracht, außer dass Milliarden in ein Loch ohne Boden und ohne Wertschöpfung geflossen sind? Frauen sehen sich benachteiligt, nicht dieselben Aufstiegschancen und Verdienst-möglichkeiten zu haben wie Männer. Aber glaubt wirklich eine dieser Emanzen, dass eine Gender-beauftragte in einer Schule oder eine Journalistin für irgendein Queer-Schundblatt dasselbe verdienen soll wie ein Maschinenbauer, Informatiker oder Physiker? Bringt uns Genderstudies wirtschaftlich voran? Oder Politologie, Soziologie, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften oder interkulturelle Kommunikation? Sicher nicht – doch Ihr weint ob der „Ungerechtigkeit“, dass ein Quantenphysiker oder Maschinenbauer mehr verdient als eine Politologin!

Jetzt zu einigen Zahlen aus dem Bericht des Statistischen Bundesamtes: Technik-Jobs sind meist Männersache, während der Lehrberuf in Frauenhand ist. 2018 waren demnach 89% der Beschäftigten im Bereich Maschinen- und Fahrzeugtechnik und 85% der Informations- und Kommunikations-techniker Männer. Seit 2012 stieg der Frauenanteil bei der IT um 2%, bei Maschinenbau fiel er sogar um 1%. Im Lehrberuf an allgemeinbildenden Schulen liegt der Frauenanteil dagegen bei 73%, bei Grundschulen sogar bei 91%. An den Universitäten verschiebt sich der Anteil allerdings wieder auf 58% Männer.

Also: wo es ans sprichwortliche Eingemachte geht, sind Männer in der Überzahl, Frauen jammern aber ob der (selbstverursachten) angeblichen Ungleichbehandlung. Sollen halt bei Loreal oder Chanel 100% aller Vorstandposten weiblich sein, oder bei der Innung der Kosmetikerinnen – aber bei Magna, BMW oder VW haben Frauen eher nichts verloren. Doch denken sie, auf Grund der Tatsache, eine Vulva zu besitzen, für jeden Job qualifiziert zu sein.

Ist auch kein Wunder, wenn die hohe Politik die falschen Signale setzt, denn bei eine Drittel Frauen im europäischen Parlament sind 50% aller Kommissariate mit Frauen besetzt. Und die Werbung trägt auch ihren negativen Beitrag dazu bei, dass Minderheiten als Normalität vorgegaukelt werden, denn in der neuesten UNIQA-Werbung küsst sich ein Paar – aber es ist ein rein männliches. Und in der Werbung für SPARKASSE wird ein Menschenmix gezeigt, in dem weiße Gesichter unterrepräsentiert sind – und das in Österreich. Von diesem falschen Signal ausgehend erwarten sie einfach zu viel und berufen sich auf ihre Existenz als Vulvenbesitzerinnen.

Meine lieben Frauen, Ihr habt so viele Vorteile zu bieten und ich könnte mir ein Leben – jetzt ohne die eine Richtige – ohne Euch nicht im Entferntesten vorstellen: aber kommt auf den Boden der Realität zurück und nervt nicht ständig, denn wir Männer haben uns noch nie empört, dass sämtliche Lehrstühle für Genderismus und deren Mitarbeiter zu 100% weiblich sind. Ist doch ein bisschen widersprüchlich, findet Ihr nicht?


Frage an Radio Eriwan

von Fragolin

Frage an Radio Eriwan: Ist eins plus eins zwei?

Antwort: Im Prinzip ja, aber das ist natürlich nur eine Interpretation der Mathematik als patriarchalischem Unterdrückungsinstrument des Weißen Mannes, ein reines Geisteskonstrukt, dass durch permanente Wiederholung des Sprechaktes bereits bei kleinen Kindern eine Gesetzmäßigkeit vorgaukeln soll, die geisteswissenschaftlich nicht bestätigt werden kann. Wenn jemand aus tiefstem Herzen der Überzeugung ist, dass eins plus eins drei oder eine beliebige andere Zahl, ja sogar ein beliebiges anderes Konstrukt sei, zum Beispiel eins plus eins gleich Honigkuchenpferd, dann muss man das respektieren und darf nicht diskriminierend und ausgrenzend auf der intolerant-unterdrückerischen Behauptung beharren, eins plus eins wäre immer zwei.
Es ist aus Gründen der Menschlichkeit, Toleranz, Diversität und des Antirassismus nicht relevant, ob das Ergebnis einer Rechnung mathematisch beweisbar wäre, vorausgesetzt, man würde akzeptieren, dass es so etwas wie mathematische Beweisführung überhaupt gibt, sondern ob es sich für den Empfänger der Botschaft gut anfühlt. Deshalb empfehlen wir Lehrperson*Innen, den bockig am theoretisch mathematisch richtigen, aber leider inhuman unterdrückerischen Ergebnis festhaltenden Lernperson*Innen entsprechende psychologische Unterstützung zur Erkenntnis ihres Irrtums zu geben und jenen, die sich vom Diktat der unterdrückerischen Wissenschaftsdogmen befreit haben und ein mathematisch falsches, aber ästhetisch schönes und emotional berührendes Ergebnis nennen, zu belohnen. Mit einem Honigkuchenpferd zum Beispiel.

Donnerstag, 21. November 2019

Bis zur Landtagswahl in der Steiermark


... sind es bekanntlich nur mehr einige Tage, und dementsprechend blank liegen die Nerven der SPÖ und ihrer medialen und beamteten Zuarbeiter, weil sich nicht mit der nötigen Sicherheit schon vorhersagen lassen läßt, ob die SPÖ wenigstens den Platz 2 halten kann, oder ob — horribile dictu! — die steirische FPÖ sie etwa doch überholen könnte, nachdem die nur mehr lächerliche Neuauflage der alterprobten Liederbuch-»Affäre« keine nennenswerte Wirkung auf die Wähler gezeigt hatte.

Also muß jetzt der Neidreflex bedient werden, nachdem die Nazikeule so schmählich versagt hat. Und DiePresse wäre kein von einem Nowak geleitetes und von Soros wohlwollend »unterstütztes« Systemmedium, wenn sie nicht gleich eine treffliche Schlagzeile parat hätte:

Wiener FPÖ hortete Goldbarren in Osttiroler Pension

Die Ermittlungen in der Causa Casino haben den Inhalt zweier Tresore ans Licht gebracht: Im "Freiheitlichen Bildungsinstitut St. Jakob in Osttirol“ wurde Gold entdeckt.

Im Jahr 2012 kaufte ein Verein im Umfeld der Wiener FPÖ die „Pension Enzian“ im St. Jakob in Osttirol. Wozu? Darüber wurde zuletzt immer wieder spekuliert. Offiziell handelt es sich bei dem Haus um den Sitz des  „Freiheitlichen Bildungsinstituts“. Das Nachrichtenmagazin „profil“ bringt nun aber eine andere Funktion ins Spiel: Wie am Mittwoch berichtet wird, soll die Wiener FPÖ dort bis vor Kurzem Gold gelagert haben. Das ergebe sich aus Ermittlungsakten im Zusammenhang mit der „Causa Casinos“.

Die FPÖ bestätigte am Mittwoch, dass sich im Tresor des „Bildungsinstituts St. Jakob in Osttirol" Gold befunden habe. Über Anzahl und Wert der Barren wollte man aber keine Auskunft erteilen, da es sich um Vermögenswerte der Partei handle.
Ei, wie keck! Da wagt es doch eine Partei, Vermögensreserven nicht in zunehmend inflationierten Lumpen (der Euro ist bekanntlich keine Papiergeld, sondern wird überwiegend aus Baumwollstoffen hergestellt — also fachtechnisch: Lumpen. Paßt bestens zum Leitungspersonal ...), sondern in auf lange Sicht höchst wertbeständigem Gold zu halten. Ja, dürfen's den das?

Ja, dürfen sie. Und wenn sofort die neidreflexgesteuerte Schnappatmung der FPÖ-Feinde einsetzt, die darüber zetern, daß eine »Partei der kleinen Leute« in Gold veranlagt, statt ihre Gelder bei demnächst pleitegehenden Banken zu veranlagen, dann steht mir das Beispiel meiner Großmutter vor Augen, die als kleine Pensionistin trotzdem Goldmünzen sammelte (für Goldbarren hätte ihr Pension wohl nicht gereicht, davon abgesehen, daß Goldbesitz damals nur in Form von Schmuck und »Handelsmünzen« erlaubt war ...). Why not?!

Aber warum nicht in einem Banktresor, sondern in einem Tresor in einem Schulungshaus? Eine sogenannte »No na!« Frage, würde ich sagen. Denn wenn es zu einem Bankencrash kommt, dann hat man — Bürger von Zypern können es aus eigener Erfahrung bestätigen — u.U. wochenlang keinen Zugriff auf die Bestände im Banksafe, weil die Bankfiliale schlicht und einfach geschlossen ist. Und einen Goldbarren, auf den ich nicht zugreifen kann, kann ich auch nicht als Zahlungsmittel verwenden.

Aber es ist typisch für unsere Systemmedien: mit — mehr oder weniger — geschickem framing soll Stimmung gemacht werden. »Goldbarren«, pfui! Solche Kapitalisten! »Horten« — ach wie asozial! Und sowas schreibt DiePresse — einmal das Flaggschiff österreichischen Qualitätsjournalismus' ...

Der FPÖ weht es derzeit eiskalt ins Gesicht. Kein Wunder: hat sie doch schon in wenigen Monaten ihrer Mitregierung bewiesen, daß sie dem etablierten Machtkartell der Blockparteien SPÖVP (neuerdings mit grünem Anhängsel) gefährlich werden könnte. Und das darf bekanntlich nicht sein — denn Wahlen dürfen das Kartell stets nur bestätigen, nie gefährden. Wie heißt es so schön zynisch: »Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie längst verboten ...«


Wer wundert sich über die ORF-»Berichterstattung«


... wenn man hier sehen kann, daß zusammenwächst, was offenbar schon längst zusammengehört:




Vielen Dank für den Hinweis an unseren Gastautor it's me.


Lieber Joshua Wong!

von  it’s  me  


Du behauptest, wenn man der Alpenprawda vom 17. November, a.k.a. Süddeutsche Zeitung, Glauben schenkt, Erfahrung an der Front zu haben. Aber welche Front meinst Du? Für die Isonzo-Front bist Du mehr als 100 Jahre zu spät geboren, ebenso für sämtliche vom Braunauer Kunstmaler initiierten Fronten. Und den chinesisch-japanische Krieg mit seinen Perversionen hast Du auch um Jahrzehnte versäumt. Die einzigen Fronten, die momentan herrschen, bestehen zwischen einem kultivierten Westen und einem archaisch-primitiven Islam – in denen Du aber nicht involviert bist.

Also runter von Gas, junger Mann, und wenn ich mir so Deine Physiognomie anschaue: Du kannst in einem Krieg maximal die Position eines Funkers oder Sanitäters einnehmen, denn ein „Zniachtl“ wie Du haben an keiner Front dieser Welt eine Überlebenschance, die länger als 10 Sekunden beträgt. Was willst Du eigentlich erreichen, außer Aufmerksamkeit? Schau Dir an, was herauskommt, wenn man freie Wahlen abhält? Und schau Dir bitte Krautland an, wo die Bundeskanzlerin (besser gesagt: ihre Partei) die Mehrheit erreichte – und was aus diesem Land geworden ist:

  • Redefreiheit – null.
  • Pressefreiheit – null.

Was hat man dafür? Die Wahl einer Partei, die einem nahesteht – okay! Außer es handelt sich um die AfD, dann ist schnell der Job weg, oder sogar das Leben in Gefahr. Ist es in Hong-Komg schlimmer als in Merkels Diktatorischen Republik? Sicher nicht.

Mann, ich beneide Dich, in Hong-Kong – btw, die für mich schönste Stadt auf diesem Planeten mit dem besten Essen sowieso – leben zu dürfen. Du willst offensichtlich der Heiligen Greta den Rang ablaufen oder Dich sonst profilieren, okay! Aber Du bist angeblich Student, und da setze ich, speziell in China (im Gegensatz zu Europa) voraus, dass man intelligent ist (in Österreich schummelt man sich in einem immer inferiorer werdenden Schulsystem einfach bis zur Matura durch, danach studiert man Soziologie oder Politologie, reißt das Maul auf und wartet auf die staatliche Alimentierung, um danach gegen den Staat, der einen unterstützt, zu demonstrieren ...).

Zurückkommend auf die Intelligenz: Glaubst Du wirklich, ein 1,3-Milliardenvolk regieren zu können wie Österreich, Andorra oder Großbritannien? Wir sind Demokratien gewohnt, Ihr nicht, außerdem seid Ihr zu viele, leuchtet das Dir nicht ein. Bist Du wirklich so dumm, das nicht zu kapieren? Willst Du wirklich, dass ich Greta zu Dir sage?

Joshua, Du lebst in einem pseudo-kommunistisch, aber faktisch kapitalistischen Land, das freier ist als sämtliche muslimischen Länder dieser Welt – sei dankbar, Du Trottel! Deine Regierung hat bloß den Fehler gemacht, Dich nicht nach Saudi-Arabien, Bahrain oder Kuweit zu deportieren, damit Du einmal kapierst, was es bedeutet, in einer Diktatur zu leben. Denn Du bist einfach, um in Klonowskys Worten zu sprechen, ein politischer Analphabet ...


Kehrtwende

von Fragolin

Die bösen Stimmen, sie wollten nicht verstummen, die da immer wieder hämisch behaupteten, die ganze riesige Ibiza-Affäre würde von dem Moment, wo sie benutzt wurde, um die Regierung zu zerschlagen und eine (fast hätte es ja geklappt) schwarze Alleinregierung bis zur NR-Wahl zu installieren, die mit dem Kanzler- und Macherbonus durchaus Chancen auf die Absolute gehabt hätte, bis zu dem Moment, wo die NR-Wahl geschlagen und Kurzens Macht einbetoniert ist, halten, und danach in Schall und Rauch aufgehen.
Nun denn, es scheint so weit. Es riecht nach Kehrtwende.

Hat die von Benko inzwischen so stramm auf „türkisen“, also tiefschwarzen Parteikurs und permanenten Kurzjubel getrimmte „Krone“ sich über den bösen Strache und sein Begehr, in deren Redaktionsstube mal ebenso aufräumen zu dürfen wie es Kurz über seinen Freund hat offensichtlich einfach machen lassen, bisher ziemlich herablassend, hämisch und empört alteriert, so ist ein deutlicher Schwenk zu spüren, wie man hier erstaunt feststellen kann. Da liest man plötzlich davon, dass Strache um 400.000 Euro erpresst werden sollte und die eben noch als investigative Helden Gefeierten nennt man plötzlich „Fallensteller“.

„Schnell war ein Lockvogel gefunden - und die Falle für den blauäugigen FPÖ-Chef schnappte im Sommer 2017 auf der spanischen Partyinsel zu.“

Eine Falle schnappte zu und Strache war das „blauäugige“ Opfer.
Ach nee. Wie sich das Bild doch ändert. Und das nur, weil einer der offensichtlich dort agierenden Balkanmafia angefangen hat zu Singen wie ein Rotkehlchen.

Wie stellt es sich nun dar?
Eine balkanische Kriminellenbande mit Geheimdiensthintergrund hat mit höchster krimineller Energie versucht, Strache zu erpressen, der hat sich aber offensichtlich nicht erpressen lassen - und so konnte das Material an den Meistbietenden verkauft werden. Jetzt ist nur noch zu klären, wie viel Geld eine deutsche stark links stehende Zeitung dafür ausgegeben hat oder wer das finanziert hat, um hier in Österreich eine Regierung zu sprengen, oder ob das nur die Rache war, weil Strache nicht gezahlt hat. Und da das professionelle Industriespione waren, also Geschäftsleute auf diesem Gebiet, bleibt noch eine Frage: Wie viele solcher Fälle gibt es, in denen brav gezahlt wurde und deshalb nie etwas an die Öffentlichkeit gelangt? Wer ist alles erpressbar in unserer Hochpolitik, wer hängt an unsichtbaren Fäden?
Ich bin ja mal gespannt, wie weit die Ermittlungen gedeihen werden.
Dass die Hintermänner jemals im Rampenlicht stehen werden, darf bezweifelt werden. Aber eine mafiöse Schwerverbrecherbande scheint man erstmal erwischt zu haben. Vielleicht fängt ja noch jemand an zu Zwitschern?

P.S.: Erstaunlich aber auch, wie schnell und oft sogar noch vor der eigentlichen Überstellung behördliche Unterlagen wie Vernehmungsprotokolle, ausgelesene Chatverläufe, aufgenommene Beweismittel oder ausgestellte Haftbefehle auf Redaktionsschreibtischen auftauchen. Wie es scheint, gibt es verlässliche Quellen und ausreichend undichte Stellen in Justiz und Exekutive, dass es für eine ganze Bananenrepublik reicht.
Aber wehe, es wird einmal dagegen ermittelt...

Mittwoch, 20. November 2019

Einspruch!


Gestern erschien auf diesem Blog ein Artikel von Kollegen Fragolin, denn ich nicht unkommentiert so stehenlassen möchte:
Mimimi
von Fragolin

Da hat dieser kleine Wunderknabe also eine App gebastelt, über die man, jeglichem Datenschutz lachend ins Gesicht spuckend, Lehrer öffentlich bewerten und niederkommentieren kann, und den Lehrern ausgerichtet, sie mögen bitte nicht so dünnhäutig sein und negative Bewertungen eben wegstecken. Es würde eh nur objektiv bewertet (wer an Objektivität glaubt, glaubt auch an Regenbogen-Einhorn-Kittys…) und überhaupt sei eben jeder selbst schuld, wenn er keine Bestbewertung bekommt.

Gleich nach dem ersten Wochenende wurde die App wieder vom Netz genommen. Im App-Store wurde sie nämlich massiv negativ bewertet und kritisiert, dass es sich um eine Mobbing-App und Datenkrake handle und um offenen Verstoß gegen jeglichen Datenschutz und jegliche Persönlichkeitsrechte. Während Noten nicht mehr in der Klasse vorgelesen werden dürfen, würden Lehrer öffentlich an den Pranger gestellt. Und das ließ den Programmbastler weinend zusammenbrechen, weil er ja jetzt von „Hass“ verfolgt wird.
Nun kann ich ja die Süffisanz, mit der Kollege Fragolin das »Mimimi« des Programmbastler-Jüngels behandelt, durchaus verstehen und teile sie vollinhaltlich. Wer austeilen will, muß auch einstecken können, sage ich immer. Nur: warum diese App einen »offenen Verstoß gegen jeglichen Datenschutz und jegliche Persönlichkeitsrechte« darstellen soll, erschließt sich mir nicht ganz!

Sind Lehrer sakrosankte Lebewesen? Exakt, das, was mit Lehrern diese App bewerkstelligen sollte, das wird seit jeher mit einigen anderen Berufsgruppen gemacht. Theater-, Musik- und Filmkritik sind ja nicht erst mit den Smartphone-Apps erfunden worden, sondern existieren seit Jahrhunderten (okay, die Filmkritik erst seit ca. hundert Jahren). Und bspw. ein Anton Bruckner wußte ein Lied davon zu seufzen, was ihm die gehässige Kritik Hanslicks alles an Aufführungsmöglichkeiten und positiver Publikumsresonanz verhagelt hat.

Seit Jahrzehnten treiben »Gastrokritiker« ihr Unwesen — Zeitschriften wie Gault Millau, Falstaff & Co. loben und verreißen Restaurants seit Jahren — und über den noblen Zirkel der Haubenlokale hinaus: seit Jahren boomt auf Trip Advisor & Co. die Hotel- und Gasthausbewertung durch Besucher: hat hier je einer »Datenschutz« und »Persönlichkeitsrechte« moniert, wenn der Koch XY mit seiner neuesten Kreation zur Sau gemacht wurde?

Warum also nicht Lehrer bewerten, wenn dasselbe Schicksal auch Ärzte, Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, IT-Berater, Baumeister, Installateure (und überhaupt alle Wirtschaftstreibenden) trifft? Oder ist der erboste Patient, dem der Doktor nicht einfühlsam genug auf seine Wehwehchen eingehen wollte, für den Arzt nicht ebenso ein Problem, wie für einen Lehrer ein aufsässiger Schüler, der ihn wegen eines »Nichtgenügend« in Mathe angiftet?

Sicher: ich weiß schon, daß anonyme Kritik dazu verleitet, die Sau rauszulassen und hinterhältig Rache zu nehmen (genau das werfen diesem LePenseur-Blog ja gerne Poster vor, bei denen es mich immer amüsiert, daß sie diese Kritik natürlich als »Anonym« oder hinter einem Nickname versteckt vortragen ...) — und das unterscheidet die »Lehrer-App« (aber auch die Bewertungen auf »Google«, »Herold« oder »TripAdvisor« wohlgemerkt, denn auch die sind meist anonym!) von den Artikeln im Falstaff-Magazin oder der Theaterkritik in der Tageszeitung. Denn da steht ein Name drunter, und da kann man sich (meist aber nur theoretisch!) beschweren, wenn Unwahres behauptet wird.
Ja, keine Frage: solche Bewertungsplattformen sind nicht unproblematisch! Denn wenn nicht die Kompetenz, sondern die beleidigte Leberwurst das Sagen hat, und man einfach nicht feststellen kann, ob hier ein Kenner berechtigt kritisiert, oder vielleicht ein neidischer Konkurrent giftig anschwärzt — es ist problematisch. Aber es ist wohl kaum problematischer bei einer Lehrer-App als bei einer App für Restaurant-Bewertungen. Wobei die Konsequenzen bei der letzteren im Mißbrauchsfall noch weit dramatischer ausfallen dürften, als in der »geschützten Werkstatt« einer Schule.

Eine geschickt eingefädelte Kampagne gegen ein Restaurant kann dieses schnell in Konkurs treiben. Die Wahrscheinlichkeit, daß negative Bewertungen auf einer Schüler-Plattform einen Lehrer den Job kosten, halte ich dagegn für wohl weit geringer: zu gut organisiert ist dafür die Lehrergewerkschaft, als daß die sowas durchgehen ließen! Was für den »unorganisierten« Lehrer, der vielleicht noch Nonkonformist ist, vermutlich nicht gelten wird. 
Nur frage ich mich: was tut so jemand auf einer öffentlichen Schule? Und weiters: würde der nicht längst von seinen »lieben« Kollegen gemobbt werden, was das Zeug hält ...?


Teuflische Chemie

von Fragolin

Frage an Radio Eriwan: Kann die Heilige Greta wirklich Kohlendioxid aus den Kühltürmen der Kohlekraftwerke aufsteigen sehen?

Antwort: Im Prinzip ja, nur handelt es sich dabei um das nicht weniger gefährliche, hochgiftige und klimazerstörerische Dihydrogenmonoxid. Nur wirklich selbstaufopfernde Klimaretter setzen im Kampf gegen diese fürchterlichen klimazerstörerischen, polklappenabschmelzenden und erdverglühenden Molekülgruppen auf die heldenhafte Direktvernichtung, indem sie auf ihren Klimakonferenzen, zu denen sie alljährlich rund um die Welt jetten, eine pure Mischung aus diesen Substanzen, in umweltfreundliche Mehrwegflaschen gezogen, literweise trinken. Abends wird dann auch noch eine besondere chemische Mixtur aller beteiligten chemischen Elemente namens Hydroxiethan dazugemischt, die sich sogar positiv auf das Klima, zumindest das zwischenmenschliche, auswirken kann, wenn man sie in Maßen zu sich nimmt. (Vor einer dauerhaften Überdosierung wird allerdings gewarnt, sie kann zu spontanen Ischias-Anfällen führen.) Und man verhindert damit die Weiterverarbeitung dieses teuflischen C2H5-OH zu Biokraftstoff, als welcher es ja wieder zu Kohlendioxid verbrannt werden würde, was die arme Greta dann weinend ansehen müsste. Und wer will das schon?

Dienstag, 19. November 2019

Mimimi

von Fragolin

Da hat dieser kleine Wunderknabe also eine App gebastelt, über die man, jeglichem Datenschutz lachend ins Gesicht spuckend, Lehrer öffentlich bewerten und niederkommentieren kann, und den Lehrern ausgerichtet, sie mögen bitte nicht so dünnhäutig sein und negative Bewertungen eben wegstecken. Es würde eh nur objektiv bewertet (wer an Objektivität glaubt, glaubt auch an Regenbogen-Einhorn-Kittys…) und überhaupt sei eben jeder selbst schuld, wenn er keine Bestbewertung bekommt.

Gleich nach dem ersten Wochenende wurde die App wieder vom Netz genommen. Im App-Store wurde sie nämlich massiv negativ bewertet und kritisiert, dass es sich um eine Mobbing-App und Datenkrake handle und um offenen Verstoß gegen jeglichen Datenschutz und jegliche Persönlichkeitsrechte. Während Noten nicht mehr in der Klasse vorgelesen werden dürfen, würden Lehrer öffentlich an den Pranger gestellt. Und das ließ den Programmbastler weinend zusammenbrechen, weil er ja jetzt von „Hass“ verfolgt wird.
Ach nee.
Wirklich?

Tja, Burli, so fühlt sich das an, wenn ein Bumerang zurückkommt. Da kann man auch kleine Einhorn-Kittys reinschnitzen, es tut trotzdem weh, wenn er einem vor die Stirn knallt. Wie hast du selbst gesagt? Wer negativ bewertet würde, müsse das eben als Ansporn sehen, besser zu werden.
Warum dann jetzt das Mimimi und inflationäre Geflenne wegen „Hass“, wenn objektive und berechtigte Kritik kommt? Schneeflöckchen-Syndrom?

Ach ja, und noch eine Frage an die Lehrergewerkschaft: Beiträge kassieren tut ihr ja fleißig, eure Klientel wird ja auch nicht gerade mickrig entlohnt, also wo bleibt jetzt eure hochgepriesene Interessenvertretung? Kein Geld für eine Klage wegen Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte? Die Schule kann nämlich jeder öffentlich bewerten, aber Lehrer namentlich ist mit dem Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten absolut unvereinbar!

Aber es kann auch sein, dass es besonders im linken Spektrum interessierte Kreise gibt, die aus Kommentaren zu Negativbewertungen herausfiltern, wo sich „rechte Gesinnung“ verstecken könnte. Oder Ablehnung gegen Klimahüpfer. Wer finanziert und forciert denn da im Hintergrund die Arbeit des Blockwart-App-Programmierers? Oder ist der gar nur eine Marionette? Weil man eine Lehrer-Bewertungs-App noch weniger akzeptieren würde, wenn sie nicht von einem Schüler kommt?

Ich hoffe, da hängen sich mal ein paar investigative Journalisten dran. Und nein, vom „Falter“ erwarte ich da nix; die wühlen wahrscheinlich lieber in den Schülerkommentaren nach Hinweisen auf „Nazilehrer.“..

Karma is a bitch ...


Tja, was soll man da noch sagen ...
British "White Helmets" Co-Founder Dead in Turkey

November 15, 2019 (Tony Cartalucci - LD) - Former British military officer James Le Mesurier suspected of ties to MI6 and the co-founder of the so-called "White Helmets" front was found dead this month in Turkey from an apparent fall from his residence.

The Western media wasted no time linking it to claims Russia had recently made that he was an intelligence asset involved in sowing instability worldwide - attempting to portray Russia as somehow likely responsible for Le Mesurier's death.

Not a Rescue Org 

In actuality, the "White Helmets" were an extension of Western armed and funded terrorist organizations operating in Syria with the "White Helmets" specifically serving the purpose of war propagandists thinly disguised as "rescue workers" or local "civil defense."

They found themselves repeatedly at the center of alleged chemical attacks the US accused the Syrian government of - indicating their likely involvement in carrying out false flag operations - many of which may have actually killed real people.
»Ene mene muh, und raus bist du«, haben wir als Kinder gespielt. Später im Leben kann das todernst werden. Le Mesurier wurde offenbar »geopolitisch« nicht mehr gebraucht, hätte aber als Insider noch lästig werden können ...

Der Sozialismus siecht!

Ich verstehe die Aufregung nicht.

Da wurde also eine Kranzschleife nicht ganz rechtschreibkonform beschriftet. Die SPD schäumt und will klagen.
Wo ist das Problem?
Es kann doch nur an einer von vier Möglichkeiten gelegen haben.

Erstens: Der orthographiedysfunktionale Kranzschleifenbeschrifter hat in einer von den Roten und Grünen so bejubelten, die patriarchalen Unterdrückungsmethoden der Schriftvorschriften durchbrechenden „Schreiben nach Gehör“-Schulen das Schreiben nach Gehör gelernt und eben genau das auf den Kranz geschrieben, was er gehört hat. So wie er es gelernt hat. Praktisch das Opfer einer von tiefroten Schulbehörden durchgesetzten Multifunktionsverblödung ab Einschulungsdatum. Eine Klage gegen das Unternehmen könnte dort Ressentiments schüren und dazu führen, dass künftig Menschen aus alternativpädagogisch verblödenden Schulsystemen von vornherein keine Chance auf einen Job haben.

Zweitens: Die Kranzschleifenbeschrifterei hat als vorbildliches Willkommensunternehmen zur Verhinderung der Abschiebung und Forcierung der Integration eines Schutzerflehenden diesem die großmütige Chance gegeben, sich in unser Leistungsleben einzugliedern und der Ärmste ist eben noch nicht so sattelfest mit doitschas Sprak. Das muss man honorieren und Nachsicht üben. Eine Klage gegen das Unternehmen könnte dort Ressentiments schüren und xenophobe Mühlräder bewässern, so dass aufstrebende Einströmende künftig keine Chance mehr auf einen Job dort haben. Die SPD als Förderin von Fremdenfeindlichkeit. Wollt ihr das, Jenossen?

Drittens: Der/die Mitarbeitenden*In_X hat den Ratschlag der SPD-Genoss*_X+§&% befolgt und mehr auf moderne Technologie, Internet of Things und KI gesetzt, ohne zu wissen, was das alles eigentlich bedeutet, aber das muss man ja nicht, man hat ja Google, Wikipedia und Alexa, und hat einfach Alexa per Spracherkennung den Text diktiert und die Blechdrohne einfach ausdrucken lassen. Da Alexa mit KI, in der sich das Wort „Intelligenz“ versteckt, etwa so viel zu tun hat wie ein Kieselstein mit aufgemaltem Gesicht mit Albert Einstein, sind solche Fehler vorprogrammiert, müssen wir diese eben verzeihen. Eine Klage gegen das Unternehmen könnte dort zu der Meinung führen, dass man nur noch intelligente Menschen beschäftigt; allerdings sind die in den Billigprogrammen der sozialistischen Arbeitsmarktförderung nicht zu bekommen und was anderes kann sich das Unternehmen nicht leisten, weil die SPD ja auch nicht gerade aus dem Füllhorn zahlt. Und damit kommen wir zu…

Viertens: Man hat, selbst zwar nach Mindestlöhnen und bedingungslosem Geldverteilen schreiend, in Anbetracht des Erhaltes des eigenen Besitzes penibel darauf geachtet, den mit Abstand billigsten Bieter zu beauftragen, der zwar kaum deutsch kann, weil er in einer Druckerei im rumänischen Rila-Gebirge Straßenkinder für ein Pflanzenmargarinebrot handstempeln lässt, aber dafür war er eben unschlagbar billig. Eine Klage… ach was soll‘s, wäre eben der nächste Schuss ins Knie.

Also los, Genossen, frisch drauflosgeklagt gegen euch selbst. Ihr müsst nichts befürchten, denn Dummheit ist nicht strafbar. Außer vor dem Wähler, und der zeigt es euch seit Jahren, aber ihr seid sogar noch dümmer als vermutet und merkt nicht einmal das.
Jenossen, der Sozialismus siecht!

Montag, 18. November 2019

Braun muß weg!

von  it’s  me  


Der „Kampf gegen Rechts“ hat so richtig Fahrt aufgenommen, sodass ich mich verpflichtet fühle, meinen Beitrag für die „gute“ Sache beizusteuern.

Der FC St.Pauli muss seine Dressen ändern, denn die sind im sattesten Braun gehalten, was natürlich Assoziationen an die dunkelste Zeit Deutschlands erinnert, und das ist ein absolutes No-go. Rechts-abbiegespuren darf es nicht mehr geben. Es müssen Verkehrsplaner her, die es ermöglichen, dass man mit dreimal Linksabbiegen dasselbe Ergebnis erreicht wie mit einmal Rechtsabbiegen. Ein paar Brücken und Unterführungen machen das sicher möglich. Und die Kosten? Who cares – es dient der guten Sache, damit ist diese Verschwendung gerechtfertigt! Man kann ja noch immer die Erbschafts- und Schenkungssteuer wieder einführen.

Letztens dachte ich, ich fahre an einem geheimen Nazitreffpunkt vorbei, dabei war es das Auslieferungslager von UPS – alles im satten Braun gehalten: die Autos, die Uniformen und sogar die Pakete. Weg mit diesen Nazis, es muss alles auf Rot geändert werden, ein Sichel und Hammer – Logo zusätzlich würde sicher großen Zuspruch erfahren.

Die Autoindustrie muss ihre digitale Geschwindigkeitsanzeige insofern modifizieren, dass nie und nimmer die Geschwindigkeit 88 angezeigt wird, denn es könnte bei sämtlichen Linken und Ultralinken – a.k.a. GrünInnen – schwerste Traumata auslösen, und wer will schon einen gestörten Koalitions-partner!

Gegen den deutschen Arbeitsminister muss sofort ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet werden, denn ein HH – Hubertus Heil – geht schon gar nicht in Merkels Diktatorischer Republik. Auch Merkel selbst muss unter spezielle Beobachtung des Verfassungsschutzes gestellt werden, denn sie hat auch das „A“ in ihrem Vornamen, liebt ebenfalls Wagner, und hat ähnliche Völkerbewegungen initiiert wie jener Braunauer Kunstmaler (nur halt in die Gegenrichtung: während dieser die eigene männliche Bevölkerung in Bewegung setzte, um andere Völker zu überrennen und auszulöschen, hat „A“ andere Bevölkerungen – speziell männliche – in Bewegung gesetzt, um die eigene Bevölkerung zu überrennen und zu drangsalieren ...).

Sämtliche Blasmusikkapellen müssen aufgelöst werden, denn die spielen sehr gerne Märsche, und das ist ebenfalls schwerst Nazi-affin und traumatisierend, außerdem hörte ich am Land letztens sogar eine „Oh du mein Österreich“ spielen, und das in der Nähe einer Asylunterkunft:


Wie kulturell unsensibel die Leute am Land doch sind!

Die größte Herausforderung stellt sich für die Botaniker, denn die müssen das Erbmaterial der Bäume in einer Art verändern, dass es im Herbst keine braunen, die Gutmenschen traumatisiernden Blätter mehr gibt. Und sämtliche Hasen, Rehe und Eichhörnchen sind zum Abschuss freigegeben, denn deren braunes Feld ist ein unzumutbarer Anblick.

Vielleicht kann ich ein paar Millionen an Subventionen abstauben, indem ich eine Art „Anti-Rechts -Brainstorming-Institut“ gründe und die linke Szene mit meinen Beiträgen erfreue (das Briefpapier in Rot und Grün gehalten).


Interessante Entwicklungen bahnen sich an


Nicht nur in Österreich (Verzeihung für diese Bemerkung, die den Eindruck erwackt, als halte sich — bzw. hielte ich —  Österreich für den Nabel der Welt ...), sondern weltweit. Und die transatlantsichen Trolle werden vermutlich gleich wieder ihre alte Putin-Kim-Leier auspacken. Sei's drum!

Bei »Land Destroyer« findet sich eine hochinteressante Information über Änderungen in Süostasien, näherhin: in Thailand.
Why Thailand is Buying Russian Helicopters
November 17, 2019 (Joseph Thomas - NEO) - Beginning in 2011, the Kingdom of Thailand began replacing aging US helicopters not with newer US-built models, but with Russian and Italian systems instead.

This includes Russian Mi-17 medium twin-turbine transport helicopters and several AgustaWestland AW149's and AW139's (for transporting VIPs).

According to a January 2019 article in Jane's 360:
The RTA [Royal Thai Army] already operates five Mi-17V-5 platforms. In March 2008 the service ordered the first three such rotorcraft from Russia, which were delivered in March 2011, followed by the remaining two in November 2015 under a contract signed in July 2014. 
The article also noted that 2 more have recently arrived in Thailand, bringing the total number up to 7:
The Royal Thai Army (RTA) has received two more Russian-made Mil Mi-17V-5 ‘Hip-H’ medium transport helicopters, an RTA source told Jane’s on 8 January.
Russia's embassy in Bangkok would note during the delivery of several Mi-17's in 2015 that:
This model of the famous Russian MI-17 helicopter can be used not only for transportation purposes but also in combat circumstances as well as for civil needs, in particular for rescue operations and forest fire extinguishing.
Indeed, far from just new toys resulting from a military spending spree as US-backed opposition figures in Thailand claim, Russian-built Mi-17s have already been seen in action, most notably during the spectacular cave rescue incident last year where 12 children and their football coach made it out of flooded caves alive.
(Hier weiterlesen)
Ein weiterer, kleiner Schritt zu multipolarer Normalität anstelle von monopolarer Weltherrschaft: gut so! Und weitere werden folgen — auch wenn es den Herrschaften vom Washingtoner East-Coast-Establishment nicht gefällt ...


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P.S.: wundert sich jetzt noch wer, daß der König Thailands in unseren ferngesteuerten Systemmedien als höchst seltsam und abwegig dargestellt wird? Geht ja irgendwie gar nicht anders: wenn man so jemanden nicht einfach per Putsch aus dem Weg räumen kann (was das weitaus mehrheitlich loyal zu ihrem Königshaus stehenden Thaivolk nicht goutieren würde) aber dennoch bekämpfen will, muß man ihn als Unmensch und Verrückten darstellen und hoffen, daß die Unterstützung für ihn dann doch zu bröckeln beginnt. War in der Vergangenheit ja schon öfter der Fall ...


Die Blauen sind nicht regierungsfähig

von Fragolin


Die BVT-Razzia, die der damalige Innenminister Kickl nicht ablehnen konnte ohne sich des Amtsmissbrauchs und der Behinderung laufender Ermittlungen schuldig zu machen, wurde ja bekanntlich von der Korruptionsstaatsanwaltschaft gefordert (nur nochmal für jene, die es nicht begreifen wollen: die Staatsanwaltschaft ordnet eine Razzia an, die Polizei muss diese dann ermöglichen), die damals offiziell dem Justizminister, einem Ex-Blauen und bekennenden Anti-Strache-Mann auf ÖVP-Ticket, unterstand und bekanntermaßen sehr offene Kanäle zu den Roten haben (durch die auch Medien wie „Falter“ und „Standard“ offensichtlich immer weit vor jedem anderen an eigentlich nicht öffentliche, interne Ermittlungsstände kommen). Anordnung also aus einem Schwarz-Roten Ressort an die Polizei, und die darf nicht selbstherrlich die Ermittlungen behindern oder gar verweigern sondern muss diese dann ermöglichen. Dass Kickl bei einem so brisanten Fall auf eine Truppe zurückgriff, zu der er Vertrauen hatte und wo er sicher war, keine Maulwürfe befürchten zu müssen, liegt auf der Hand. Dass diese Razzia ein Kuckucksei war und eigentlich Kickl aus dem Amt fegen sollte, also ein kalter Putsch des Koalitionsfeindes war, scheint die plausibelste Erklärung und ist rückblickend auf die mediale und politische Kampagne auch das wahrscheinlichste Szenario. (Das von links bis heute kolportierte Narrativ, Kickl wollte an Informationen aus Datenbanken des ihm selbst unterstellten BVT kommen, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten; wenn er die hätte haben wollen, hätte er auf die Datenbanken einfach zugreifen brauchen – er war damals der Innenminister!)

Der erste Putschversuch misslang trotz massivster Angriffe bis hin zu offenen Lügen und beleidigenden Ausritten bekannter Pöbler. Also musste Ibiza her.
Wie es scheint, und ich habe diesen Verdacht immer stärker, wusste Kurz selbst nichts von den Intrigen, die die alten schwarzen Bonzen, deren Sockenpuppe er letztendlich ist, auch wenn er glaubt irgend etwas Besonderes zu sein, hinter seinem Rücken sponnen und bis heute weben. Ich habe lange geschwankt zwischen dem Bild des intelligenten, gerissenen und intriganten Machtmenschen und der sich als solchen selbst einschätzenden, im Grunde aber in jugendlicher Selbstüberschätzung naiven Marionette alter erfahrener Puppenspieler hinter der Bühne. Mir scheint immer mehr, der ist einfach nur abgehoben, aber dumm. Daher diese ewigen aalglattten Stehsätze, immer die gleichen nichtssagenden Parolen, dieses sinnleere Geschwafel mit weinerlicher Stimme – er hat nichts zu sagen und sein einziges Talent ist es, das irgendwie telegen zu machen. Da ist kein Rückgrat, keine Meinung, kein Inhalt; wenn man dem das Skript wegnimmt, so ahnt man, redet er von Blockflöten und Weihnachtsliedern. Gerade, dass er nicht zu zittern anfängt. Wir werden von Marionetten regiert.

Nachdem Kickl nun immer noch im Parlament sitzt und dort mit dem Wissen seiner Amtszeit einer (ich glaube es erst, wenn es sie gibt) schwarz-grünen (oder doch eher einer den alten Seilschaften im Hintergrund herzensliebsten schwarz-roten Regierung) das Leben und vor Allem deren Umgang mit Migration und importierter Kriminalität recht schwer machen könnte, möchte man ihn dort auch weg haben. Strache konnte man kaltstellen, sogar seine Frau sippenhaftend und von den sonst so gern kreischbereiten Femanzen wohlwollend betrachtet zum Paria stempeln, aber den Kickl wird man irgendwie nicht los und anscheinend ist die Hemmschwelle zum Autounfall noch zu hoch.
Dass man jetzt aus einer roten Vorfeldorganisation heraus versucht, über eine unsinnige Wortverdrehung eine Verhetzung zu konstruieren und seine Immunität aufzuheben, ist dabei nur noch eine kleine Randnotiz.

Zusätzlich wird die nächste Rakete gezündet: In den letzten Tagen seiner Amtszeit soll das zum Innenressort gehörige Bundesamt für Korruptionsbekämpfung ein Begehr an die dem auf schwarzem Ticket fahrenden Justizministerium unterstehende Staatsanwaltschaft gerichtet haben, das Handy einer Neos-Abgeordneten zu beschlagnahmen, um „einem Maulwurf im BVT auf die Spur zu kommen“, denn sie war auch noch Mitglied des „BVT-Untersuchungsausschusses“, der allerdings weniger die Quellen zu diesem Skandal untersuchte sondern sich nur auf die Person Kickl und seine Rolle als Innenminister fokussierte – man hatte ja eine Agenda und ein klares Ziel.

„Der Antrag dazu wurde im Mai noch während der Amtszeit von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gestellt, die Absage kam in den ersten Tagen der neuen, parteifreien Regierung...“ berichtet die „Krone“.
Man beachte die Wortwahl dieses vom linken „Standard“ veröffentlichten Satzes. Nein, nicht das Märchen von der „parteifreien Regierung“: Es geschah „während der Amtszeit“ bedeutet nicht, er hätte irgendwas angeordnet oder der neue IM irgendwas zurückgenommen; das passierte ganz offensichtlich alles autark in den mittleren Ebenen ohne Einflussnahme oder Wissen der jeweiligen Chefs.
Man stapelte Munition gegen Kickl auf, sammelte Stolpersteine, um für den Fall seiner renitenten Weigerung, auf Geheiß der Hintermänner des Koalitionsfeindes das Amt zu räumen, ausreichend Granaten zu haben, die man auf ihn schießen könnte. Die Beschlagnahme des Handys ebenso wie des Laptops oder PCs einer Nationalratsabgeordneten wäre ein beispielloser Angriff gegen die Demokratie und die Verfassungsordnung. Deshalb schmetterte die Staatsanwaltschaft das Begehr auch folgerichtig ab, um folgendes Bild zu erzeugen, das von den linken Gazetten und ihren Filterblasen auch schnappatmend ventiliert wird: Der blaue Kickl wollte demokratiefeindlich oppositionelle Abgeordnete angreifen, und nur die heldenhaften schwarzen Staatsanwälte konnten diesen Angriff abwehren.
Was allerdings nur in einem Nebensatz ganz unten erwähnt und nicht weiter betrachtet wird, ist die Tatsache, dass Kickl dort ja kein Alleinregiment führte sondern eine schwarze Staatssekretärin zur Seite hatte, in deren Zuständigkeitsbereich, man ahnt es, genau jenes Bundesamt für Korruptionsbekämpfung fiel. Dessen Direktor, Andreas Wieselthaler, wurde auch bereits von verschiedenen Seiten eine überaus ausgeprägte Nähe zur ÖVP bescheinigt; Hörigkeit gegenüber einem FPÖ-Funktionär würde man bei diesem wohl eher nicht finden. So wie das gesamte BAK ein einziger schwarzer Verein zu sein scheint.

Es gab also dieses Begehr aus einem Amt, das einer schwarzen Staatssekretärin und einem schwarzen Direktor unterstand an die von einem auf schwarzem Ticket amtierenden Justizminister geleitete weisungsgebundene Staatsanwaltschaft. Der „Skandal“ wird dem ehemaligen blauen Innenminister umgehängt, der nach eigenen Angaben nicht einmal wusste (und auch nicht wissen konnte, wenn es ihm keiner sagt), dass eine Unterabteilung dieses Begehr stellte, und rein zufällig über die dem schwarzen Parteichef durch das Miteigentum seines guten Freundes und strahlenden Sternes in rotschwarzer Runde recht wohlgesonnene „Krone“ auch genau so an die Öffentlichkeit gehypet.

„Kickl verweist darauf, dass das BAK im Zuständigkeitsbereich der damaligen ÖVP-Staatssekretärin Karoline Edtstadler gelegen sei und empfahl, „bei ihr nachzufragen, ob sie über diesen gravierenden Schritt informiert war und wenn ja, ob sie ihre Zustimmung gab“.“

Die Sache hat nur einen Haken: Sofort nach der EU-Wahl wechselte – damals überraschend und viele Menschen verblüffend – Edtstadler sofort ins EU-Parlament und schlüpfte dort in die Immunität. Wenn man sich diese jetzt hochblubbernde Polit-Intrige anschaut, dann versteht man langsam, was wirklich hinter diesem erstaunlichen Wechsel stehen könnte: Sie wurde „Vonderleyent“. Bevor jemand tiefer gräbt und eventuell gar – wie die Blauen wohl getan hätten – einen Untersuchungsausschuss fordert, der zu sehr unangenehmen Ergebnissen führen könnte, wird die betroffene Person in eine höhere Sphäre der Immunität transferiert und ist damit aus dem Schussfeld. Was bleibt ist eine weitere Intrige gegen Kickl, die ihm auch noch selbst zur Last gelegt wird, und wenn er sich dagegen wehrt, wird ihm auch noch „Opfergehabe“ vorgeworfen.
Ich muss bei sowas immer an Stefan Jürgens und sein „Kentucky schreit ficken“ denken: „Gefickt eingeschädelt!“

Meine Meinung dazu: Die Blauen sind nicht regierungsfähig!
Aber nicht, weil sie, wie die Sprachrohre der alten roten und schwarzen Bonzenriegen tröten, so übel rechtsextrem und nazisch wären, sondern weil sie dem in Jahrzehnten zur Perfektion entwickelten Intrigen- und Schmutzkübelnetzwerk derer, die sich den Staat nach dem Krieg zur Beute gemacht haben, nicht gewachsen sind. Sie sind eben nicht zu „brutal“ für diesen Intrigantenstadel, sondern ganz im Gegenteil zu unbedarft. Sie glauben, mit knackigen Parolen etwas ausrichten zu können gegen ein in Jahrzehnten tief eingegossenes Betonfundament aus Seilschaften, Netzwerken und schwarzrotem Proporz. Sie glauben, eine Regierungsbeteiligung reicht schon aus, um irgend etwas verändern zu können.

Aber als Chef bist du machtlos, wenn sich die Belegschaft gegen dich einig ist. Man ändert das System nicht von oben, man infiltriert es von unten. Das haben die Rechten verpasst.
In Deutschland wird übrigens genau deswegen der „Kampf gegen rechts“ durch Blockwartsysteme, Denunziationsrufnummern, Meldewege in allen Ämtern und Ausschnüffeln der eigenen Kollegen geführt. Wenn die Gegner irgendwo mal auf einen Chefsessel kommen, kann man sie ignorieren, aber wenn sie unten im System stecken, werden sie gefährlich. Der maoistische „Marsch durch die Institutionen“.
Wer das von oben nicht verhindert, es zulässt, der lässt auch das Erodieren des Systems zu. Das, was man Merkel vorwerfen kann und muss: sie hat es aus intriganter Machtbesessenheit, egozentrischer Selbstüberschätzung und eklatanter Führungsschwäche zugelassen, dass alle Machtstrukturen mit Linksextremen und Deutschlandhassern durchsetzt werden.
In Deutschland sieht man das auch an der SPD. Deren linker Rand hat bereits so viele Beteiligungen in meinungsbildenden Medienhäusern, sitzt in so vielen Vorständen, in so vielen Ämtern, leitet Universitäten und Schulen, in denen bereits die Kleinen stramm auf links gepolt werden – die haben es gar nicht mehr nötig, noch gewählt zu werden, um ihre Ziele durchzusetzen. Die machen das von unten. Geld fließt über millionenschwere Beteiligungen und Stiftungen herein. Pfeif auf Wahlen und den Pöbel; man braucht keinen Chefsessel, wenn man eh alle Abteilungsleiter auf seiner Seite hat.

Wenn morgen die FPÖ eine Alleinregierung mit stabiler Mehrheit bilden könnte, wäre diese innerhalb eines Jahres aus dem Amt, wetten? Aber nicht, weil sie ihre Arbeit schlecht machen würde, sondern weil dann alle Geschütze aufgefahren würden, die es gibt. Bis hier die Straßen brennen.

P.S. Ach ja, zu dieser „Liederbuch-Farce“ habe ich auch was gefunden. „Unzensuriert“ gehört zwar nicht zu den Medien, die ich konsumiere, aber ich bekam diesen Link.
Man erkennt die komplette Sinnentstellung der Faksimiles, die über die „Krone“ verbreitet wurden, die ja bekanntlich in der Hand eines Freundes vom Herrn Kurz ist, dessen Partei wiederum jedesmal massiv profitiert, wenn FPÖ-Wähler verekelt wurden.
Ich hatte das Thema ja schonmal, ich halte dieses „Liederbuch“ für eine widerliche Sammlung primitiven Rotzes und eigentlich ein erstaunliches Sittenbild über die Gedankenwelt von Gymnasiasten und Studenten, aber ganz sicher alles andere als „NS-verherrlichend“. (Die gleiche Lügenstrategie übrigens wie bei dem „Rattengedicht“, bei dem bis heute behauptet wird, Migranten würden als Ratten bezeichnet, obwohl es nicht stimmt, sondern sich der Autor als „Stadtratte“ ausgibt.) Wer etwas von „Rassenwahn“ und „Nazipimmeln“ als „Verherrlichung“ interpretiert, muss schon gewaltig einen an der Klatsche haben. Wenn man das einem echten Nazi vorsingt, sollte man sich vorher eine Rüstung anziehen. Und der „Antisemitismus“ wird, wie man nun sieht, auch durch Sinnentstellung konstruiert.
Das ganze Brimborium wird vor Gericht gezerrt und dort dann eben festgestellt, wie schon viele Male vorher, dass da einfach gar nichts war. Aber natürlich passiert das erst nach der Wahl. Medien und Justiz als Instrumente der Meinungsbeeinflussung vor Wahlen – und die Politiker und Parteien, die das anzetteln, wollen irgendwas über Orban oder Putin maulen? Wir brauchen keine Russen, um unsere Demokratie auszuhebeln, dafür haben wir eigene Leute.
Und die sind hoch aktiv.