Samstag, 6. Februar 2021

Als ich vor Jahren

 von  it’s  me 
 
 

... mein erstes politisches Pamphlet, in dem ich Fehler bei den Beitrittsverhandlungen Österreichs in die EU anprangerte und  detailliert Verbesserungsvorschläge unterbreitete, verfasst und verschickt hatte, lachten viele Bekannte über mich und fragten, was ich denn denke, mit meinem Schreiben erreichen zu können. Ich bestritt nicht, dass ich als eine Art Don Quijote nichts bewirken könne, obwohl die Reaktionen doch so weit ging (neben einigen zu erwartenden Null-Reaktionen), mir lange Antworten auf jeden Punkt zu geben bzw. mich ins Kaffeehaus zu Gesprächen einzuladen. Und da erkannte ich, dass, schrieben wöchentlich 10.000 Österreicher intellektuell und konstruktiv und verschickten es an die Politik, dies vielleicht zu einem Denkprozess anregen würde – erkennend, dass nicht alle Lands-leute kritiklos, bedingungslos obrigkeitsgläubig und dumm sind.

 

Beim Bloggen hingegen besteht das Problem darin, dass den Blog immer dieselben Menschen lesen, die eine Gruppe zustimmend, die andere unbelehrbar und nur des Trollens wegen – Wirkung daher bei Null. Dennoch werde ich nicht aufhören, weil es für mich eine Art Befreiung darstellt.

 

Es wird sich der eine oder andere wundern, dass meine Texte in letzter Zeit immer kürzer werden, aber ich passe mich nur an das sich immer schneller drehende Karussell des Irrsinns an, und möchte möglichst viel des Wahnsinns erfassen und niederschreiben – daher die schlagwortartigen Beiträge. 

 

Wollte ich über jedes Thema einen normalen Beitrag schreiben, käme ich innerhalb kürzester Zeit auf einen Umfang einer Encyclopedia Britannica.

 

Hier zu den neuesten “Schlagzeilen“.

 

Laut Kronenzeitung waren 2020 wegen der Coronakrise kaum Abschiebungen möglich (was ich nicht verstehe, denn was spricht dagegen, so wie bei normalen Passagieren, am Flughafen einen Antigen-Test zu machen, und dann ab in die Herkules). Im Umkehrschluss lässt sich vermuten, dass es wegen der Coronakrise zu keinen illegalen Einwanderungen gekommen war. Oder irre ich mich da?

 

Aktuell in den Medien: 1.124 Neuinfektionen in Österreich und 54 Todesfälle. In wenigen Zahlen und Buchstaben so viel Blödsinn, das muss man erst einmal schaffen! Denn von 1.124 Neuinfektionen zu sprechen, würde einen Notstand insinuieren, dabei handelt es sich um Neu-Positiv-Getestete. Seriös wäre es, die Zahl derer, die Krankheitssymptome haben und hospitalisiert werden mussten, zu veröffentlichen. Und: 54 Tote – bei wie vielen wurde obduziert? Wie alt waren die Verstorbenen? Wel-che Grunderkrankungen hatten sie?

 

Erinnert mich an die Schlagzeilen, als der Leibarzt des Papstes am 10. Jänner 2021 angeblich an Corona verstarb. Sicher wurde er poitiv auf Covid19 getestet, aber kaum ein Medium berichtete, dass Dr. Soccorsi, 78, Ende Dezember wegen einer schweren Krebserkrankung in die Gemelli-Klinik einge-liefert wurde. 

 

Statistisch verstarben am selben Tag in Österreich 87 Menschen  (zu besagten 54 angeblich an Corona Verstorbenen), und auch an den anderen 364 Tagen an  den Folgen von Herz-Kreislaufproblemen,  55 Menschen an einem Carcinom, wobei die letzten beiden Zahlen verifiziert sind – im Gegensatz zu den angeblich durch Covid19-Verstorbenen. Was ich fast vergessen habe, dass noch mehr Menschen täglich sterben an den Folgen von Adipositas. Wie will das Dou infernal Kurz/Anschober diese (bei Adipositas völlig unnötigen) Sterbefälle eindämmen, denn diese Toten wird es immer geben, im Gegensatz zum Virus, denn irgendwann ist die Population durchgeimpft bzw. herdenimmunisiert.

 

Da Küssel mit Weggefährten ebenfalls bei der Demonstration gegen die überzogenen Maßnahmen der Regierung war, werden alle Demonstranten sofort ins Nazi-Eck gestellt -  warum baut man nicht wieder Pranger? Nach dieser Logik wäre ich ein Mörder, da ich früher öfters mit einem Mann Billard gespielt habe, der später aus Eifersucht – direkt nach einer Carambolepartie - seine Lebensgefährtin erschoss. 

 

DDR 2.0/MDR/Krautland haben fertig in Sachen Meinungsfreiheit, die im Artikel 5 des Grundgesetzes niedergeschrieben wurde (Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt), aber keine Gültigkeit mehr hat. Beweis gefällig, wie brutalst und erbarmungslos zensiert wird? Hier.

 

Ich hätte die Wände hochgehen können, als ich im TV-Programm auf ARTE sah: „Hallo, Diktator“ und ein Foto, nicht von Mutti, sondern von Victor Orban. 02/02/2021 auf ARTE. Auftrag erfüllt – im Sinne von Mutti – setzen. Die Bandagen werden immer härter/untergriffiger/gemeiner/merkelisierter.

 

Univ. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi verlässt zusammen mit seiner Frau Deutschland, denn er will nicht mehr in einer Meinungsdiktatur leben, wobei ich mich frage, ob Thailand unter diesem König besser ist. Sehr geehrter Herr Professor, denken sie über die baltischen Länder nach – nach Jahrzehnten unter dem Kommunismus leidend – sehr freiheitsliebende Länder (haben viel zu lange Erfahrung mit dem Sozialismus gemacht, um ihn jetzt schon wieder herbeizusehnen!) mit jungen, schönen Menschen und vielen Kindern und Städten ohne Hundescheiße. Mit der Begründung, Deutschland sei eine Meinungs-diktatur, haben Sie völlig recht, nur mit ihrem ehemaligen Heimaltland als Exil machen Sie sich etwas unglaubwürdig und gießen Wasser auf die Mühlen derer, die sie als Verschwörungstheoretiker sehen. Wenn sie wegen des Klimas dorthin ziehen – völliges Verständnis.

 

Ein mehr als guter, passender Spruch, bei Klonovsky gefunden:

 

Erichs Erbin zeigt dem Michel,
wo der Hammer hängt (mit Sichel)!

 

 

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Angeblich gehört es zum Plan der Konstrukteure der Neuen Weltordnung, dass die Menschen massiv enteignet werden und selbst Wohnungseigentum, Mobilitätseigentum und Geldeigentum abgeschafft werden soll. Das scheint nicht weit gedacht zu sein, denn die größte Angst der Menschen war es schon immer, das zu verlieren, was sie sich mühsam erarbeitet haben. Lieber ducken und Maul halten, solange man dadurch nichts verlieren kann. Opportunismus entsteht immer aus Angst vor Verlust. Wenn die Menschen aber nichts mehr verlieren können, haben sie auch keinen Grund mehr zum Opportunismus.

***

Viele Medien verstehen sich als Vierte Gewalt, dabei sind sie nur eine Fünfte Kolonne.

***

Eine Freiheit, die „gewährt“ wird, ist keine.

***

Im Kanzleramt herrscht nie Mangel an Klopapier. Zur Not liegt immer noch irgendwo eine Ausgabe des Grundgesetzes herum.

***

Ich habe mich schon gefragt, wie die armen Revolutionsgarden von „Extinction Rebellion“ jetzt den Kapitalismus kaputtschlagen und ihren Weltkommunismus etablieren wollen, wo Klima doch kein Thema mehr ist. Seit „Zero Covid“ weiß ich es.


Freitag, 5. Februar 2021

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin

 

Rechstrechte Verschwörungstheoretiker fakenewsen seit Monaten, dass im Windschatten der aufgebauschten Corona-Pandemie die Mächtigen dieser Welt an einer Neuordnung der Weltpolitik basteln. Denen sei im Namen von Kaiserin Angela der Alternativlosen zugerufen: Niemand hat die Absicht, eine neue Weltpolitik zu bauen, ihr rechtsextremes Lügenpack! Niemand!!

***

Die Juden im Dritten Reich waren alles fette Geschäftsleute, die sich schon dadurch verfolgt fühlten, weil Göbbels‘ Kamerateams sogar bei ihren Beerdigungen auftauchten und die Gestapo einen eigenen Ordner mit Judenkriminalität füllte, die sie aber oft nicht einmal weiter verfolgte, weil sich niemand gern mit den jüdischen Drogendealer- und Erpresserclans anlegen wollte, denen in den Reichsstädten ganze Stadtviertel gehörten und in deren No-Go-Areas sich nicht einmal die SA traute.

So scheint das Bild der Judenverfolgungen und Vernichtungslager unter Hitler bei den Araber-Clans heute auszusehen. Keine Sorge, diese widerliche Verhöhnung der Opfer des Holocaust wird nicht als widerliche Verhöhnung der Opfer des Holocaust angeprangert. Es kommt immerhin von Abou-Chaker, unter frenetischem Jubel einer „feministischen Kabarettistin“ und wer will sich mit diesen Gestalten schon anlegen? Denn wir wissen ja seit dieser Lehrstunde in „Gedankenwelt der Zukunftsdeutschen“: wer sich im Dritten Reich öffentlich negativ über Juden äußerte, dem wurde anscheinend schonmal ein Nasenbein gebrochen oder der Volkswagen abgefackelt...

***

Was haben Dumbo, Peter Pan und die Aristocats gemeinsam?

Alles Rassisten! Rassisten!! RASSISTEN!!!

Endlich wissen wir, warum die Boomer so elendigliche xenophobe Rassisten und Stolpersteine auf dem Weg in das einheitsbreiige Eiapopeia sind! Das darf man unseren Kindern nicht mehr antun!

Sollen sie lieber kultursensibel „Fortnite“ spielen oder „Zombie-Apokalypse“...

***

Ihre alternativlose Majestät ließ einmal mehr die volle Weisheit ihres Denkmuskels spielen und überraschte ihre Fangemeinde mit einem neuen Geniestreich: Nach anfänglicher nichtssagender Gleichgültigkeit ob der Sorgen irgendwelcher maulender Kartoffelmütter über die Nöte mit ihren nazihaft blondbezopften Kleinkindern während des Lockdown , die Ihre Majestät aus mehreren naheliegenden Gründen auch vollkommen am voluminösen Gesäß vorbeigingen, wurde sie dann doch angerührt, als sie erfuhr, dass es auch ihre herbeigerufenen Lieblingskinder beträfe, die nun ganz allein in den Haushalten der seltsamerweise recht bildungsunaffinen Raketentechniker und Hirnchirurgen herumsäßen um unbetreut genau gar nichts zu lernen – also ähnlich dem, was auch während Schulbetrieb passiert, aber nun darf man es offensichtlich doch mal laut aussprechen. Um diese armen Geschöpfe nicht ganz aus dem Raster der geplanten Unbildung plumpsen zu lassen und wieder mit Begeisterung ins Homeschooling zu führen, hatte die Alternativlose wieder einen ihrer weltberühmten friedensnobelpreisverdächtigen Geistesblitze: Homeschooling solle künftig in den Heimatsprachen der Kinder angeboten werden!

Das ist genial! Und absolut einfach! Denn hat die Kaiserin der Herzen nicht jahrein, jahraus den üblen xenophoben und islamophoben AfD-Rechts-Hetz-Faschisten ausgerichtet, dass für diese „die Menschen“ und ihre Kinder die Heimat Deutschland sei, da sie sich ja Deutschland als neue Heimat auserkoren haben? Also ist deren Heimatsprache…? Richtig: Deutsch! Und in diesem Deutsch muss man nur das Homeschooling abhalten, und die Bildung der von der „Bild“ immer noch als „Migrationsfamilien“ verhetzten Nunsindsieeinmaldadeutschen mit Einwanderungshintergrund ist gesichert!

Das ist der zweitgenialste Coup dieser Spitzenpoliteuse nach ihrer Bemerkung, dass es in Deutschland keine Straftaten von Migranten gäbe, da Straftaten ja verboten seien.

Hoffentlich wird das MS Deutschland noch lange von einer so weisen Kapitänin gesteuert! Wenn wir Alpenländler schon nicht verhindern können, bei dem dabei entstehenden Strudel wieder einmal mit in die Tiefe gerissen zu werden, sollten wir dem gurgelnden Untergang einer ehemaligen Kulturnation diesen Gewichtes wenigstens mit Genuss und einem Gläschen südsteirischem Grauburgunder beiwohnen. Prost!


Donnerstag, 4. Februar 2021

»Die ganze Sache ist weitaus subtiler«

 
Im Leben ist – fast – nicht schwarz oder weiß. Ja oder Nein. Okay, ein paar Ausnahmen gibt es. Eine Substanz ist entweder Materie oder Antimaterie (doch wie oft hat denn Otto Normalverbraucher schon mit Antimaterie zu tun?) ...

Und so verhält es sich auch mit den Systemmedien. Nein, es gibt keine »Zensur« in dem Sinne, daß eine Behörde Zeitungen einstampfen läßt oder Nachrichtensendungen abbricht. Oder wenigstens selten, und natürlich aus technischen Gründen. Und Redakteure, die dissident berichten würden (sie tun's eh nicht!), würden nicht per Genickschuß in einem Keller des Fernsehstudios erledigt. Sie würden bloß nicht mehr oft am Bildschirm auftauchen (was zweifellos etwas subtiler ist). Und die Kreditrate ihres Einfamilienhauses nicht mehr zahlen können, weil man sie rausschmeißen würde. Oder solange mobben, bis sie das Handtuch »freiwillig« werfen.

Ein überaus lesenswerter, informativer Artikel von Ralf Arnold beschreibt das alles sehr plausibel:
Die Mainstream-Blase

Vorbemerkung der Redaktion: Der Autor des folgenden Textes ist seit vielen Jahren Redakteur und Nachrichtensprecher beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und schreibt hier unter Pseudonym. Der Redaktion ist seine Identität bekannt. Er berichtet aus dem Innenleben einer Nachrichtenredaktion während der Corona-Krise. Multipolar ist auch an weiteren Stimmen von Insidern interessiert, die sich gern bei uns melden können. Vertraulichkeit wird gewährleistet.

Zu Beginn des jetzt schon denkwürdigen Jahres 2020 drängte sich ein Begriff ins öffentliche und private Bewusstsein, der immer mehr unser aller Leben bestimmen und überschatten sollte: Das „neuartige Corona-Virus“, auch SARS-CoV-2 genannt. Offiziell wurde der Name von der WHO am 11. Februar verkündet. Danach ging es Schlag auf Schlag. Zunächst sah ich die Bilder von Chinesen mit Masken nur in der Tagesschau, was kein so ungewöhnlicher Anblick war, doch bald erreichte Corona auch unsere Nachrichtenredaktion.
Der Artikelautor beschreibt die Entwicklung dieses »Narrativs«, dieses »Framings« sehr zurück-haltend, fast möchte man sagen: übervorsichtig. Aber das ist schon völlig in Ordnung. Journalistische Sünden sind nicht mit der Streitaxt, sondern nur durch wohlabgewogene, sachliche Darstellung zu korrigieren. Zum Schluß fragt er sich:
Immer wieder mache ich mir Gedanken, warum fast alle meiner Kollegen so bereitwillig und kritiklos dieses Narrativ von Regierung und von (wenigen von der Regierung ausgesuchten) Wissenschaftlern übernehmen und weiter verbreiten. Wie schon erwähnt, spielt sicher die Sorge um die eigene Gesundheit oder die von Angehörigen eine Rolle. Aber es ist noch mehr. In den letzten Jahren hat sich zunehmend etwas herausgebildet, was „Haltungsjournalismus“ genannt wird. Es ist eine intellektuelle und moralisierende Über-heblichkeit, die sich meiner Meinung nach immer mehr verbreitet. Man gehört einfach zu den „Guten“, zu denen, die auf der „richtigen Seite“ stehen. Man glaubt, den ver(w)irrten Bürger belehren zu müssen. Es geht nicht mehr um Neutralität, sondern darum, die „richtige Sache“ zu vertreten, und erstaunlich oft deckt sich das mit den Interessen der Regierung.
Vor über zwanzig Jahren habe ich ein Buch gelesen, das dieses Problem (das schon damals unter den Nägeln brannte, wenn ein Journalist wirklich einer sein wollte!) bravourös abhandelte: Klaus J. Groth, Die Diktatur der Guten (München 1996, ISBN 3-7766-1943-0). Das, was Groth über die informellen Mechanismen der Meinungslenkung damals schrieb, hat sich seither nur in seiner Perfektionierung und Allgegenwärtigkeit verändert, vom Grundsatz ist es gleichgeblieben. Wenn Ralf Arnold dann völlig zutreffend schreibt:
George Orwell soll gesagt haben, dass Journalismus ist, wenn man etwas veröffentlicht, was jemand nicht veröffentlicht haben möchte. Alles andere sei Propaganda. Gemessen an diesem Anspruch muss man leider sagen, dass die Mainstream-Medien in der Corona-Krise zu 99 Prozent nur Propaganda liefern.
möchte ich das um die Einschätzung zuspitzen: ein Goebbels würde vor Neid erblassen, wenn er sehen könnte, wie situationselastisch sich unsere »Medienschaffenden« in der Analfurche der Regierenden eingenistet haben. Da braucht es keine Zensur mehr ...


Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Die Schulen in Österreich werden nach den Ferien wieder geöffnet. Für die eine Gruppe montags und dienstags, für die andere Gruppe mittwochs und donnerstags, außer eine Woche später, da ist es für die eine Gruppe mittwochs und donnerstags und für die andere Gruppe montags und dienstags, also genau das Gleiche aber anders herum.

Wer in die Schule reinwill, muss sich vorher grundsätzlich freitesten lassen. Also nur Nasenbohrer kommen freiwillig in die Schule. Haben einige sicher schon lange geahnt.

Gemeinsam haben alle Schüler, dass sie freitags nicht in die Schule müssen. Alle, die deshalb vor Freude hüpfen, haben es verstanden. Es wurde ja versprochen, dass es klimagerecht werden soll, damit die Melonen es mittragen. Was die nicht kapiert haben: wenn es freitags gar keinen Unterricht gibt, ist es kein Schulstreik.

Dass es sowieso nie einer war, weil Schüler nicht streiken können sondern höchstens boykottieren, ist für einen normalen Durchschnittsgrünen zu hoch.

***

Die ECDC rät wissenschaftlich fundiert von der Verpflichtung zu FFP2-Masken ab. In Österreich sind und bleiben sie Pflicht.

Die WHO erklärt wissenschaftlich fundiert Massentestungen von symptomlosen und damit gesunden Menschen für Unsinn. In Österreich wird ab Montag das Freitesten an Schulen und bei Dienstleistern zur verordneten Pflicht.

Sogar die Corona-Heulboje Lauterbach fordert die EMA auf, den inzwischen wissenschaftlich fundiert ebenso wie seine westlichen Konkurrenten getesteten russischen Impfstoff zuzulassen, den Serbien und Ungarn bereits gekauft haben. Österreich lehnt diesen generös ab, denn wir haben zwar zuwenig Impfstoff für die Impfbegeisterten und Sehnsüchtigen, aber dafür zuwenig vom „richtigen“. Ist ja besser als zuviel vom „falschen“.

Man fragt sich, aus welchen Quellen der Gesalbte seine Weisheit schöpft. Und woher er die Gewissheit nimmt, um so viel besser und weiser als der Rest der Welt zu sein, wenn die erst gestern erwähnten Wirtschafts- oder besser Niedergangsdaten beweisen, dass Österreich das mit Abstand mieseste Ergebnis aller EU-Staaten aufweisen kann, wäre auch interessant. Aber eine Korrelation kann man durchaus polemisch zu einer knackigen Aussage instrumentalisieren: mit Grünen in der Regierung knallt man schneller und lauter an die Wand. Eine Dunning-Kruger-Selbsthilfegruppe taugt eben nicht zur Krisenbewältigung.

***

Apropos Selbsthilfegruppe. Ist das schonmal jemandem aufgefallen, dass dieser Begriff eigentlich Unsinn ist? Denn entweder man hilft sich selbst, dann braucht man keine Gruppe, oder man braucht eine Gruppe, aber dann hilft man sich ja nicht selbst. Also besser: Therapiegruppe. Wie in einer Anstalt, in der die Irren die Leitung übernommen und die Angestellten in die Zellen gesperrt haben.

Und diese Irren übernehmen jetzt auch noch die Zwangsmedikation für die Eingesperrten...


Mittwoch, 3. Februar 2021

Wenn die »Moral« das Recht verdrängt ...

 


 

 

 

Euer Palliativblogger

 
So bezeichnet sich Hadmut Danisch in einem eben lesenswerten wie leider unerbaulichen Artikel auf seinem Blog. Unerbaulich nicht, weil Danisch was falsch macht, sondern weil rund um ihn viel zu viel – man könnte fast sagen: alles! – falsch läuft! 
Vom Zerfall

2.2.2021 17:20
 
Ein Indikator für den Zustand der Gesellschaft ist, wenn Pessimismus, Realismus und Empirie deckungsgleich werden.
 
Ein langjähriger Leser meldete sich vor einigen Tagen bei mir und meinte, mein Blog habe sich verändert. Wenn er die Tage mein Blog lese, bekomme er den Eindruck, es befinde sich alles im Zerfall. Ich habe extra zurückgefragt, aber er meinte damit nicht, dass mein Blog zerfällt, sondern das, worüber ich schreibe. Er fühle sich, als stehe er vor dem Eiffeltum, sehe den aber voller Risse, korrodiert, marode, als sei es sicher und unabwendbar, dass er einstürze. Als der mir das so erzählte, den Tonfall, musste ich eher an das Arecibo-Observa-torium denken, wo man ja die Risse auch kannte, sagen konnte, dass es bald einstürze, aber nichts mehr dagegen tun konnte, weil man es schon nicht mehr betreten konnte.
Wenn Sie die Wahrheit ungeschminkt ertragen können, dann lesen hier weiter. Wenn nicht, dann halt hier zugucken. Denn da muß man nur die Inszenierung, die Schönfärberei, die Lücken und die Lügen ertragen können. Aber das sind wir ja dank unserer derzeitigen Systemmedien gewöhnt.


Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Ab Montag darf man in Österreich wieder zum Friseur. Aber nur, wenn man sich vorher freitesten lässt. Künftig wird man die „Verweigerer“ an ihren Frisuren erkennen! Schild am Eingang zum Supermarkt: „Eintritt nur mit FFP2-Maske und ordentlicher Frisur!“

***

Österreich ist auf einem besonderen Erfolgsweg. Wir sind die Besten, die Spitzenreiter, die Musterschüler. Regiert werden vom türkisen Rettungsring der schwarzen Granden und den ausschließlich im Selbstbild hyperintellektüllen Grünschlümpfen zahlt sich aus.

***

Als Leckerli Lisa Eckharts Liebeserklärung an die Denunzianten:





Dienstag, 2. Februar 2021

»Wer regiert uns wirklich?«

 
 ... fragt sich (und wir mit ihr) Alexandra Bader auf ihrem überaus informativen und lesenswerten Blog »Ceiberweiber«. Die Antworten, die sie uns in Gestalt penibel recherchierter »Netzwerke« (die man in anständigen Staaten und Gesellschaften wohl nur als »Verbrecherbanden« tituliert hätte!) zu ahnen erlaubt, sind ebenso erschöpfend wie schlafraubend:
Am 31. Jänner 2021 demonstrierten einige tausend Menschen in Wien, obwohl der Protest untersagt wurde. Auch wenn einige alles unternahmen, um die Teilnehmer zu diskreditieren, erinnerte es viele doch an den Widerstand gegen Schwarzblau im Jahr 2000. Die Polizei sollte einzelne Abschnitte abriegeln, wie auch Aufnahmen aus der Luft zeigen; dann begleitete sie aber eine immer größere Menge, die zunächst über den Ring zog. Am Westbahnhof wurde dann mit Martin Rutter einer der Organisatoren der eigentlich für Sonntag geplanten, aber untersagten Kundgebung verhaftet. Es gab auch eine Auseinandersetzung zwischen ÖVP und FPÖ um die Ereignisse, über die sich jeder selbst ein Urteil bilden kann. Für die Türkisen ist nämlich jeder „rechtsextrem“, der für Freiheit auf die Straße geht und „Kurz muss weg!“ ruft.
Gut zu diesem informativen Artikel paßt auch folgende Meldung:
KPC-Liste in China geleakt: Schweizer Firmen von Hunderten kommunistischen Zellen unterwandert

Eine 2016 gehackte Liste von KPC-Mitgliedern der Region Schanghai deutet darauf hin, dass Hunderte von kommunistischen Zellen in Schweizer Unternehmen aktiv sind – und auch anderswo.

266 Angestellte bei Roche, 252 bei ABB, 249 in der Firma Schindler, bei Sulzer 65, bei Givaudan 48, 44 bei Nestlé und 42 bei Rieter, im Konzern Hilti 29, bei Oerlikon 6 und 5 bei Logitech – die Liste der Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), die mit Stand 21. Januar 2021 in Schweizer Konzernen vertreten sind, ist lang (Quelle: IPAC/ Internet 2.0).

Wie das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in einem jüngsten Beitrag berichtet, hat das Pekinger Regime seine Kontrolle über Schweizer Konzerne verstärkt.
Wir leben nicht nur in »interessanten Zeiten«. So wie es aussieht, gehen wir noch viel »interessanteren Zeiten« entgegen. Manchmal ist die frühere Geburt auch ein Segen. Man ist dann zwar – statistisch betrachtet – früher weg, aber das muß nicht immer ein Nachteil sein ...


Wenn der Wahnsinn endemisch wird

 ... dann merkt ihn keiner  (© Dirk Maxeiner)
 
 
von  it’s  me 


Wenn sich Mutti schon so fürsorglich um die Gesundheit ihrer Landsleute Kümmert, warum beginnt sie dann nicht mit einem Mauerbau nach genau 60 Jahren?  Dann wären die Deutschen vor schädlichen, äußeren Einflüssen geschützt, denn beim Einsperren hinter Mauern kennt sich dieses unempathische DDR-Gewächs ja aus Erfahrung aus.

 

----

 

Der Journalist und Autor Henryk M. Broder, Sohn von Überlebenden der Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald über den politischen Zustand Deutschlands von heute: „ Wenn Ihr Euch irgendwann wieder einmal fragt, wie es so weit kommen konnte, dann ist die Antwort die: Weil sie damals so waren, wie Ihr heute seid.“

 

----

 

Die Generation Greta Luisa Neubauer erinnert mich ans Buch „Walden“/„Vom Leben in den Wäldern“ (1854) von Henry David Thoreau, einem amerikanischen Philosophen, der einen alternativen Lebens-stil verwirklichen wollte, entfernt von der Zivilisation. Nur, und das wird gerne verschwiegen, sein Waldhaus war nur 2 Meilen von der Zivilisation entfernt und er ging gerne zu Mama und Freunden zum Abendessen, worüber sich im Buch kein einziges Wort findet. Und ich dachte vor Jahren, dass der Kerl cool sei – bis ich eines Besseren belehrt wurde. Und so ähnlich sind diese Klimahüpfer: den Verzicht als erstrebenswertes Gut predigen — aber selbst mit dem Flugzeug durch die Welt jetten, um in Kalifornien ein Eis zu essen.

 

-----

 

Hans-Georg Maaßen am 16. Jänner 2021 über den Zustand Deutschlands: “Vor Deutschland muss niemand in der Welt mehr Angst oder Respekt haben. Wir können weder Flughäfen, noch Brücken, noch 5G, noch impfen.  Dafür aber anderen Ratschläge geben..“

 

-----

 

US-Rapper „6 Dogs“ stirbt mit 21 Jahren, nachdem er letzten Sommer Corona hatte und in Depressionen verfiel, schreibt eines von Merkel’s Blättern. Also dieses Virus killt sogar die coolsten Hunde der Rap-Szene — und wenn auch nur auf Umwegen.

 

Wurde da nicht irgend etwas vergessen? Richtig, die Daily Mail, die davon schreibt, dass 6Dogs Suizid beging. Außerdem habe ich schon öfter gelesen, dass in diesen „Gesellschafts“schichten Drogenkonsum vorkommen soll.

 

But who cares, in der ersten Zeile steht Corona. Auftrag erfüllt, setzen.

 

-----

 

Die Debattenkultur in Deutschland hat schon diktatorische Ausmaße erreicht – es wird eine andere, als von Merkel vorgegeben – nicht akzeptiert, im Gegenteil, sogar bewusst runtergemacht. So darf/muss der Spiegel über die Professoren Streeck und Stöhr schreiben: „Corona, warum die Sehnsucht nach den falschen Experten.....“. Conclusio: Alle, die Drosten nicht zustimmen, sind falsche Experten und werden sogar in die Nähe der Corona-Leugner geschrieben.

 

Wie war die Presse in der DDR noch einmal? Frau Merkel – bitte melden.

 

-----

 

Die dänische Regierung hat angekündigt, die Zahl der der ankommenden Asylwerber auf 0 zu setzen.

Um Gottes Willen, das muss ja eine rechtsextreme, dem nationalsozialistischen Gedankengut nahe-stehende Regierung in der Art AfD, FPÖ, Lega Nord, Fidesz und PiS ,am Werk sein.

 

Irrtum:  Dänemark hat eine sozialdemokratische Regierung. 

 

-----

 

Die Bild-Zeitung ist immer wieder ein Quell von Informationen, die Bestandteil der Allgemeinbildung darstellen. So verrät sie uns, welche Damenunterwäsche die richtige ist, denn enge Unterwäsche begünstigt Infektionen, Shapewear drückt auf die Organe, falsche Slip-Stoffe begünstigen Pilzerkrankungen und  String Tangas begünstigen Blasenentzündungen.

 

Das lässt den Rückschluss zu, dass  diese oder jene die ideale Unterwäsche für Damen darstellt, wobei ich mich nicht von meiner Meinung abbringen lasse, dass das schöner ist.

 

 

-----

 

 

PS: A good one: https://pbs.twimg.com/media/DeXtZQpWkAAGq-8?format=jpg&name=medium

 

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

Eigentlich wollte ich ja irgendwas über das angebliche Ende des Lockdowns in Österreich schreiben. Aber da bleibt eigentlich nix. Es geht weiter und fertig. Man hängt die Karotte vor der Nase der müde werdenden Zugpferde etwas dichter vor die Nase und macht weiter wie bisher. Keines Kommentares würdig.

***

Ach ja, doch, eines fällt mir ein: für jeden Kunden muss ab nächsten Montag ein freier Platz von zwanzig Quadratmetern im Geschäft vorhanden sein. Schlechte Nachricht für unseren Fleischhauer, der muss dafür seine Vitrine wegschmeißen oder darf nur halbe Kunden reinlassen. Wobei, das Werkzeug dafür hätte er ja…

Da die zugrundeliegende Mathematik erst jenseits der Volksschule gelehrt wird, bleibt sie unserer Expertenregierung auch verschlossen, aber wenn ich um jeden Kunden einen Kreis mit dem Flächeninhalt von zwanzig Quadratmeter ziehe, das ganze durch Pi teile und dann zahnarztgleich die Wurzel ziehe, komme ich auf einen Radius von zwei Meter fünfzig. Die Kunden müssen also fünf Meter Abstand halten, um nicht in den zwanzig-Quadratmeter-Pflichtbereich der Isolationsgesellschaft einzudringen. Das ist schon ein ausgewachsener Elefantenbulle mit waagerecht ausgestrecktem Rüssel, was aber wieder unter das Wiederbetätigungsverbot fiele.

***

Heldenhaft verteidigten am Sonntag Österreichs Sicherheitskräfte die brutale, kapitolgleiche Erstürmung der Parlamentsrampe durch knüppelschwingende Horden von Staatsverweigerern. Also sprach Nehammer, der Flexinator, und das Land erstarrte vor Schreck, um dann dankbar für die Verteidigung der letzten Bastion der Demokratie auf die Knie zu sinken.

Abgesehen davon, dass ich Kurzens Wadelbeißer in diesem Fall genausoviel glaube wie bisher auch, nämlich kein Wort (ich warte ich auf Bilder und Videos des massiven Angriffs der Knüppelschwinger), bin ich wirklich erstaunt über diese zärtliche Sorge der Kurz-Truppe um das Parlament, das sie sonst bei jeder sich bietenden Gelegenheit lieber schnöde ignorieren. Woher der Sinneswandel?

***

Wir erleben das schleichende Abschaffen der Demokratie im Windschatten einer Pandemie. Damit man es nicht so merkt, wird, siehe oben, mal wieder die Karotte näher vor die Nase gehängt. Wird langsam unkommentierbar. Interessiert ja eigentlich auch keinen, wenn man so durch die Medienforen tingelt. Die Masse will regiert werden und sie ist glücklich, wenn sie eingesperrt wird, solange sie das Gefühl bekommt, bei besonders guter Führung und Regierungstreue auch mal einen Ausgang zu bekommen.

Heute werden die, die gegen die Abschaffung der Demokratie demonstrieren, als Nazis tituliert. Aber das hat ein anderer besser kommentiert:





Montag, 1. Februar 2021

Interessant, was sich so um Wirecard tut bzw. getan hat. Und wovon man in den Systemmedien liest — und wovon eher nicht ...

 
Bspw. das da:
Kai Dieckmann, ehemaliger BILD Chefredakteur, stand auch auf der Wirecard Gehaltsliste. Und ich hab mich gewundert, wieso der damals 2018 einen Fonds gegründet hatte:

DT, Freitag, 29.01.2021, 05:53 1208 Views

https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/kai-diekmann-fehlstart-fuer-zukunftsfon...

Zusmamen mit Lenny Fischer.

Der mit großen Ambitionen gestartete "Zukunftsfonds" des früheren "Bild"-Chef-redakteurs Kai Diekmann und des Ex-Investmentbankers Lenny Fischer kommt nur schwer in Tritt. Wie der Branchen-Newsletter "Finanz-Szene.de" berichtet, verwaltete der neue Fonds Anfang der Woche gerade einmal 12,01 Millionen Euro - obwohl es beim offiziellen Verkaufsstart vor drei Wochen auch schon 11,97 Millionen Euro gewesen waren.

Wo kamen die 12 Millionen her??

Vielleicht ist das der Judaslohn für Dieckmann von Wirecard gewesen...

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/wirecard-lobbyismus-geldwaescheverdacht-...

Ich wundere mich, daß die Investigativjournalisten nicht einmal genau nach Christo-pher Bauer aus Einhausen bei Lorsch in Hessen suchen, der die Milliarden von Wirecard auf den Philippinen versteckt hat und der wohl seinen Tod im letzten Sommer vorge-täuscht hat (27.7.2020):

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-manager-tod-1.4991278

Habe ich zwar im Gelben Forum, doch nicht in Staatsmedien und Systempresse berichtet gefunden. Schon irgendwie seltsam ...

Bevor die Abmahnanwälte ausrücken: für Kai Dieckmann gilt natürlich jede nur irgendwie denkbare Unschuldsvermutung. Und für Judas ebenso — wurde schließlich nicht rechtskräftig verurteilt (soweit wir das wissen). Und wenn Herr Bauer aus dem Jenseits Wert auf die Feststellung legt, doch gestorben zu sein — bitte, veröffentlichen wir sicherheitshalber auch das ...


Was ist der Job von Kabarettisten?



 

Was Merkel träumt ...

von  it’s  me 
 
 

Wäre ich Verschwörungstheoretiker, würde ich behaupten, dass Merkel das Virus in Auftrag gegeben hat, um ihren feuchten Traum von einer Diktatur, die sie ja von der Pieke auf erlernt hat, in einem angeblich demokratischen Land verwirklichen zu können:

  • Ausreiseverbot für die Bürger (wie in der DDR)
  • Ausgangsbeschränkungen (wie in der DDR)
  • Was 2015 angeblich nicht möglich war: Grenzkontrollen (wie in der DDR) 
  • Demonstrationen regierungskritischer Bürger werden brutalst niedergeknüppelt (wie in der DDR) 
  • Einreiseverbot durch Schließung der Flughäfen  wie in der DDR), ausgenommen aus befreun-deten Bruderländern
  • Finanzierung der regierungsfreundlichen Medien (wie in der DDR)

 

Krautland heute unter den Genossinnen IM Erika und IM Viktoria. 

 

 

 

 

Coronakritiker sind aggressive, staatsfeindliche Wesen, wie aus den Niederlanden bewiesen. Genau diesen Eindruck wollen die Medien vermitteln, vergessend, dass jede Corona-kritische Demonstration erst durch das Einschreiten der linksextremes Antifa dieses G’schmäckle hinterlässt. Bewiesen durch das BKA, veröffentlicht durch den „Nordkurier“, der diesen Sprengstoff trotz juridischer Konsequenzen veröffentlichte.

 

In einem zivilisierten Land mit funktionierender Judikatur wäre das ein veritabler Skandal, aber nicht in Merkels Diktatorischen Republik a.k.a. MDR.

 

Wobei die Randalierer sich nicht aus dem Pool der Coronakritiker rekrutieren, sondern aus Partygästen aus dem Eck der Antifa, Nordafrika und dem Orient – des Randalierens und Zerstörens wegen warat’s.

 

 

 

 

Prof. Dr. Hockertz, ein Kapanzunder auf dem in der heutigen Zeit höchstreputierten Fachgebiet der Virologie und Epidemiologie, gab dem tollen Journalisten Boris Reitschuster ein Interview, und wen wundert‘s? Youtube hat dieses Video gelöscht, aber es gibt im besten Deutschland, in dem es sich gut und gerne leben lässt, kein Zensur, außer man kriecht Mutti in ihren fetten Arsch.

 

 

 

 

Kopfkino: eine Randale von Muslimen, die „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein“ skandieren — wird konfrontiert mit einer Polizei, die aus Transgendern, Intersexuellen und Angehörigen der anderen 58 Geschlechter  besteht, im übertragenen Sinn: mit pseudo-hodenlosen Wesen. Wahrscheinlich wären die Demonstranten leicht zu überwältigen, weil sie sich vor Lachen auf dem Boden wälzen würden. Was, Sie glauben mir nicht? Hier wird Ihnen geholfen!

 

Eigentlich wünschenswert, denn bei der nächsten Kontrolle wegen Schnellfahrens kündige ich dieser Trans/Inter/Nichthoden -Besitzer*in eine Tracht Prügel an – und ich gehe straffrei aus. Huuuuuch.

 

Deutschland heute , voller Widersprüche
 
 

Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Es war ein schönes Wochenende. Meine Liebreizende weckte mich zärtlich und säuselte mir die berühmten drei Worte ins Ohr, die mein Herz höher schlagen lassen:

Kaffee ist fertig!“

Und wie uns der berühmte Wissenschaftssender RTL, auch bekannt durch landwirtschaftliche Verpartnerungs-Fachserien und ernährungswissenschaftliche Selbstversuche in südlichen Waldgebieten, erklärt, gibt es eine Art des Kaffeegenusses, die die gesündeste von allen ist, der Goldstandard des Kaffees, der ultimative Lebensretter, praktisch das BionTech-Vakzin des Frühstückstisches: Filterkaffee.

Ich hatte Recht mit meiner lebenslänglichen Verweigerung rumpelnder Espressomühlen oder fauchender Schrottsammelstellen mit ihren umweltsauenden Aluminiumfolientopfbergen! Jeden Morgen filtert sich teergleiches gesundheitsförderndes Jungbrunnenwasser glucksend in eine Kanne, die Tränke des Technikers, die Tankstelle des Erwachens, und der erste Schluck ist der offiziell registrierte Moment des Tagesbeginnes; alles davor Liegende ist nur reflexhaftes Schlafwandeln.

Gut, zu wissen, es richtig gemacht zu haben. Auch wenn die Bestätigung von einem Sender kommt, der auch propagiert, man solle die Bananenschalen mitessen. Wenn man schon einmal im Recht ist, kann man es ruhig genießen.

Und jetzt gibt es (Achtung! Rassismustrigger!!) einen Kleinen Schwarzen. Prost!