Sonntag, 4. März 2018

Land der Schande

von Fragolin

Es war nur eine Frage der Zeit, wann der politische Wandel in Österreich die linksradikalen Horden aus ihren verdreckten Löchern kriechen lässt. Zum Teil aus Deutschland importiert, wo die kommunistische Ex-SED und Stasipartei „Die Linke“ sogenannte „Antifaschisten“ als neue SA hochzüchtet. Deutsche Prügeltruppen zur politischen Züchtigung der Ostmark sind hier gerne willkommen, zumindest bei rot und Grün.
Aber nicht nur das soll hier Thema sein sondern auch, wieder einmal, die Presse. Diesmal die gleichnamige, also die einstmals qualitativ hochwertige „Die Presse“ aus dem einstmals konservativ-katholischen Styria-Medienhaus. Die gleich einmal titelt:

„Rechter Kongress versetzt Aistersheim in Ausnahmezustand“

Ich vertraue darauf, dass die Journalisten der „Presse“ genug von ihrem wortsetzenden Handwerk verstehen, um sich genau im Klaren darüber zu sein, welches Bild sie damit vermitteln. Und genau wissen, dass es eine Lüge ist, ein klassischer Fake, wie man ihn sonst nur den Tweets des Herrn Trump zuschreibt.
Der „rechte Kongress“ versetzt nämlich gar nichts. Der ist für den Durchschnittsaistersheimer nämlich komplett bedeutungslos und hätte normalerweise nicht mehr Folgen als ein Blumenbinderwettbewerb oder die Staatsmeisterschaften der Österreichischen Kanarienvogelzüchterverbände.

Wenn da nicht, ja, wenn da nicht die Begleitmusik wäre, die immer aufgespielt wird, wenn etwas stattfindet, was von irgendwelchen Deutungshoheiten als „rechts“ klassifiziert“ wird. Die Punzierung als „rechts“ ist nämlich für die Antifanten so etwas wie eine dicke auf den Rücken gepappte Zielscheibe. Und diese Antifanten, die sind es, die Aistersheim in den Ausnahmezustand versetzen. Ohne die hätte es nicht eine Hundertschaft Polizei sondern nur eine Handvoll Verkehrsregler gebraucht.

Aber warum schreibt die „Presse“ das nicht? Warum sind es nicht die Demonstranten und Randalierer von links sondern der „rechte Kongress“, der für den Ausnahmezustand verantwortlich sein soll? Warum spielt dieses Blatt diese dreiste Tatsachenverdrehung und Täter-Opfer-Umkehr mit? Ich weiß es ehrlich nicht, aber man sollte das nicht vergessen, wenn man sich mal wieder die Frage nach der Neutralität der Berichterstatter stellt.

„Die "Verteidiger Europas" tagten in einem oberösterreichischen Wasserschloss. Mit dabei Politiker von FPÖ und AfD. Die SPÖ spricht von einer "Schande" für das Bundesland.“

Haha, die SPÖ. Mit Schande kennt sie sich ja aus.
Zum Beispiel erst vorgestern im Parlament. Denn "das Verständnis der SPÖ von parlamentarischer Demokratie entspricht dem üblichen linken Verständnis vom Umgang mit dem Äußern einer nicht konformen Meinung: Unterbrechen, Niederschreien, Pöbeln. Ja, das ist eine Schande.
Zum Glück haben die nicht auch noch angefangen, mit Gegenständen zu werfen wie der extreme Rand ihrer Parteijugend. Aber woher die Jungen ihr Benehmen haben, zeigen die Alten Herren eindrucksvoll."

„Noch bevor die Kongressteilnehmer im Wasserschloss Aistersheim eintrafen, startete die erste Gegendemonstration mit dem Titel "Politischer Frühschoppen für eine schönere Welt". Laut Polizeisprecher David Furtner waren seit der Früh etwa 30 schwarz vermummte Personen im Ort unterwegs.“

Weil in einer schöneren Welt eben schwarz vermummte Horden durch die morgendlichen Straßen verschlafener Provinzdörfer ziehen. Das gehört dazu. Zumindest in der für Linksextreme schöneren Welt. Die passen dann auf, dass keine „Rechten“, von denen sie natürlich selbst bestimmen, wer dazugehört, sich auf die Straße wagen. Dass keiner, der es ihrer Meinung nach verdient hat, dem Gulag entkommt.

„Vor der Kundgebung des Bündnisses "Linz gegen rechts" am Nachmittag hatten sich etliche Demonstranten Zugang zum Parkplatz gegenüber des Schlosses verschafft und dort Knallkörper gezündet, beschädigt wurde aber nichts, hieß es.“

Na, dann ist es ja gut. Reziprokenfalls hätten die linken Brüllaffen, vorneweg der neutrale, unabhängige und unpolitische ORF, wohl tagelang anhaltend von „rechtsextremen Sprengstoffanschlägen“ fabuliert.
Man mag zu diesem Kongress stehen wie man will (ich finde, man hat sogar genau so dazu zu stehen, wie man will, das nennt sich nämlich persönliche Freiheit), aber wer versucht diesen zu unterbinden, und das auch mit Mitteln der Abschreckung durch Gewaltandrohung, offenbart ein sehr denkwürdiges Verständnis für Demokratie und Freiheit. Demonstrieren soll dagegen, wer will, das ist genauso rechtens wie das Dafürsein, aber bitte friedlich, auch wenn Linken das schwerfällt.

„Am Nachmittag nahmen dann laut Polizei 200, laut Veranstaltern 450 Personen an der Kundgebung des Bündnisses teil, das nach eigenen Angaben von mehr als 60 Organisationen unterstützt wird. Etliche von ihnen waren mit Bussen aus Linz und Wien angereist, viele Schaulustige aus dem Ort mischten sich trotz der Kälte dazu.“

60 Organisationen karren 200 Leute aus Linz und sogar Wien heran, na wenn das keine machtvolle Demonstration ist… Man fragt sich langsam, warum die Medien eigentlich noch groß darüber berichten, wenn die Linken mit ihren witzigen Pappschildern und ihren vermummten Krawalleuren irgendwo Randale veranstalten. Da kommen ja zur feierlichen Eröffnung der neuen Stromtankstelle beim Gemeindeamt mehr Leute. Und das ohne Krawalltouristen.

„Auch die "Omas gegen rechts" waren zumindest den Schildern nach stark vertreten.“

Auf dem Foto sieht man zwei. Aber das passt schon, wenn man die 200 Hanseln nimmt, minus der Krawalltouristen vom Schwarzen Block, geteilt durch die 60 Organisationen, könnten es sogar drei gewesen sein. Ich bin beeindruckt.

„Dazu gesellten sich neugierige Einheimische, der Nahversorger am Dorfplatz machte ein gutes Geschäft mit Demonstranten und Schaulustigen.“

T.M.S.I.D.R. Schnapper und seine legendären Würstchen, die sogar Anteile von Fleisch enthalten können. Grüße aus Ankh-Morpork. Schön, dass am Rande linker Demonstrationen auch Kapitalisten und Ausbeuter ihr Geschäft machen können. Ich gönne es ihm von Herzen.

„Der Pfarrgemeinderat von Aistersheim lud um 19 Uhr zur "Wort Gottes Feier für den Frieden, die Toleranz und die Menschlichkeit" samt Lichtermeer.“

Das ist schon ein starker Auftritt gegen die aggressive Antifa, aber die haben den Witz daran wohl ebensowenig verstanden wie der Pfarrgemeinderat selbst.

Ach ja, am Rande wurde der Verlagssitz von „Info-direkt“ in Linz, einem Mitveranstalter des Kongresses, mit Farbbeuteln beworfen. Ist eine harmlose Sachbeschädigung, das übliche dumme Austoben linksextremer Idioten gegen alles, was sie nicht verstehen (und das ist sehr viel), aber ich stelle mit gerade vor, das wäre eine „Geflüchtetenherberge“ und kein rechter Verlag:


Wohl auch das Haus selbst schuld. Was ist es auch ein Haus, in dem ein rechter Verlag haust.
Das malt ihm eine Zielscheibe auf die Fassade.
Das ist das Land der Schande.

Samstag, 3. März 2018

Klassisch pseudowissenschaftliches Geschwurbel


... sondern »Forscher« aus Schweden in einer Studie ab, über die DiePresse wie folgt zu berichten weiß:

Warum Trump-Wählern mehr vor Körpergerüchen graust

Politische Psychologie. Die Neigung zum Ekel beeinflusst die politische Grundhaltung: Wem leichter ekelt, der fühle auch stärkere Aversionen gegen Fremde, meinen schwedische Psychologen. Liegen diese Unterschiede im Abscheu womöglich gar in den Genen?

[...] Tatsächlich fanden die Forscher bei einem Sample von circa 200 via Internet rekrutierten Testpersonen einen – wiewohl nicht sehr starken – Zusammenhang zwischen Ekel vor Körpergerüchen und RWA, in einer weiteren Studie auch eine Korrelation zwischen Ekel und Sympathie für Trump. Sie erklären das so: Wer fremde Körpergerüche als besonders unangenehm wahrnimmt, fühle sich eher in einer Gesellschaft wohl, die Fremde ausschließt, bejahe auch restriktive Maßnahmen in diesem Sinn.
Man könnte es auch anders ausdrücken: im Gegensatz zu den Linken, die offenbar in jeder Hinsicht Schweine sind, legen Konservative Wert auf Hygiene und Körperpflege.

Welch Erkenntnisfortschritt durch schwedische Forschung!



»Wo Österreich Grenzen schützen will, will der Papst Menschen schützen«


... meint Gudrun Sailer, Redakteurin der offiziellen vatikanischen Nachrichtenplattform »Vatican News« aus Anlaß des bevorstehenden Besuchs des Kurzen Kanzlers bei Papst Franz. Klingt zwar gut, darf aber in beiden Fällen mit zartem bzw. deutlichem Zweifel betrachtet werden: ob der Kurze Kanzler wirklich Österreichs Grenzen schützen will, oder sein Wahlkampfzuckerl bereits gelutscht ist, und er brav auf Brüssel-Soros-NWO-Linie eingeschwenkt ist, die die ethnisch weitgehend homogenen Nationalstaaten zertrümmern will, um auf ihren Ruinen die absolute Macht über eine atomisierte Bastardbevölkerung aus allen Kontinenten zu errichten, wird sich noch weisen.

Daß Papst Franz die Menschen im Nahen Osten, wenigstens sofern sie Christen oder Juden sind, so ziemlich am Heiligen Stuhl vorbeigehen, ist evident. Und die Menschen in Österreich, die er mit muselmanischen Barbarenhorden aus Nordafrika und dem Nahen Osten fluten will, sind ihm offenbar auch ziemlich egal.

Bin ich froh, daß ich aus diesem Verein ausgestiegen bin ....

Ein Grüne in „horizontaler Funktion“

von Fragolin

Eigentlich ist es mir ja wurscht, was die Karawankenmamba so treibt, nachdem sie dankbarerweise die Grünen nachhaltig zerprügelt hat, aber ein gewisses Geschmäckle hat es schon, wenn die jetzt bei den Melonen austritt und genau in den Glückspielkonzern wechselt, der sich über die permanenten Anfeindungen durch die Grünen nun nicht mehr sorgen muss. Ist da jemand dankbar, dass sie denen die Läuse aus dem Pelz geschüttelt hat?
Jedenfalls fängt Glawischnig jetzt ausgerechnet bei „Novomatic“ an. Auf irgend so einem Schwurbelposten, so eine Art Lobbyistenjob mit irgendwie eingehäkeltem „Nachhaltigkeit“ und „Ökologie“, was weiß ich, vielleicht soll sie sicherstellen dass Einarmige Banditen nur noch mit Strom aus Wasserkraft betrieben werden oder das ganze Gerät aus biologisch abbaubarer Baumwolle geklöppelt wird. Jedenfalls hat mit ein Satz in dem „Standard“-Artikel darüber besonders gefallen:

„Es handle sich dabei eher um eine "horizontale Funktion", Glawischnig wird also innerhalb und außerhalb des Konzerns viel netzwerken.“

Dazu könnte man jetzt viel schreiben, verdammt viel, und fast nichts davon wäre jugendfrei.
Aber ich überlasse das einfach mal dem Kopfkino eines jeden Lesers selbst.
Man kann es aber auch anders sehen: Was bleibt auch anderes als eine „horizontale Funktion“, wenn man vor dem prallen Geldbeutel im Liegen umfällt?
Auch bezeichnend finde ich die Meinungspirhouette der ehemaligen Matrone der Verbotsanbeter:

„Man könne "unerwünschte gesellschaftliche Erscheinungen" wie Spielsucht nicht "wegverbieten".“

Ach.
Nochmal: die war bis vor Kurzem Chefin der „Grünen“. Genau die, die alles regulieren und verbieten wollen bis hin zum Fleischgehalt des Mittagessens abhängig vom Wochentag oder so. Auch das Glückspiel, ganz besonders an Automaten, egal ob geklöppelt oder nicht.
Wie schnell sich eine Meinung doch drehen lässt.
Ein Schelm, der glaubt, es würde an der Höhe der Bezahlung liegen.
Grüne sind doch nicht käuflich.
Niemals!

Aufgepasst

von Fragolin

Nachdem wir hier gestern schon hatten, dass sogar der Bundesraute in ihrer intellektuellen Unbedarftheit herausgerutscht ist, dass es rechtsfreie Zonen in Deutschland gibt, kann man heute mal einen Blick darauf werfen, wie so etwas im Keim aussieht.

Eine Berliner Grundschule, was in Österreich einer Volksschule entspricht. Nasenbohrer zwischen sechs und zwölf Jahren.
99% Migrantenkinder (!).
93% Kinder von Transferzahlungsempfängern.
(Wie die anderen 6% den Deutschen die Renten erarbeiten sollen, kann man die Rotzlöffel ja mal ausrechnen lassen; dass das nicht funktioniert bekommen die schon in der zweiten Klasse mit, Sozen dagegen auch nach ihrem Sozialpädagogikstudium im dreißigsten Semester nicht...)
30 Fälle von Gewalt in einem Schuljahr, die an die Schulaufsicht gemeldet werden mussten. Gewalt von Schülern (Grundschülern!!) gegen Lehrer aber auch Gewalt von aufgebrachten Eltern gegen die Kinder Anderer. Folkloristische Buntheit eben. Täglich neu zum Ausverhandeln.
Und um das in den Griff zu bekommen, jetzt ein eigener Wachdienst.
Das beste Deutschland, in dem man jemals gut und gerne leben konnte.

Nun ist das aber kein bedauerlicher Einzelfall, denn nebenan in Berlin-Neukölln gibt es bereits neun Schulen mit eigenem Wachdienst. Es ist eben nur noch keine Grundschule dabei. Das ist neu. Das hat eine neue Qualität.
Wann muss der erste Kindergarten vom Wachdienst geschützt werden? Wann gehen Klein Ahmed und Klein Ömer mit dem Schaufelchen auf die ungläubige Kindergartenschlampe los, weil die kein Kopftuch trägt und ihnen frech etwas vorschreiben will?

Freitag, 2. März 2018

Eva Glawischnig war keine Prostituierte, Fortsetzung

von Bastiat



Wie im ersten Teil dieser Geschichte zu lesen war, wurde die ehemalige Chefin der GrünInnen, Eva Glawischnig, zur Chefin des Bereichs „Corporate Responsibility und Sustainability“ beim Glücksspielkonzern Novomatic ernannt. Dem Wirtschaftsmagazin „trend“ verdanken wir die folgende nähere Erläuterung zur Art dieser Aufgabe:
Als Leiterin der Stabsstelle Corporate Responsibilty und Sustainability wird Glawischnig direkt an Konzernchef Neumann berichten. Es handelt sich dabei eher um eine "horizontale Funktion", Glawischnig wird also innerhalb und außerhalb des Konzerns viel netzwerken.

Aha.

Ein schlauer Fuchs




... riecht den Braten!

Was mich stutzig macht ...

Gastkommentar
von Gero


... in Bezug auf die Berichterstattung über den desolaten Zustand der Bundeswehr, ist, daß sie auch von der Staatspropaganda von ARD und ZDF sowie der Lügenpresse unter erheblichem Aufwand betrieben wird.

Immer, wenn von denen was kommt, stinkt's.

Nicht, daß ich glaubte, daß die Zustände anders wären. Aber solche Meldungen in diesen Medien haben immer (!) pädagogischen Charakter. Man will uns etwas anderes damit sagen. Etwas anderes rechtfertigen. Und wenn ich da so nach Theorien Ausschau halte, muß ich sagen, daß mir die vom russischen Propagandasender RTdeutsch noch am besten gefällt.

Die besagt nämlich, daß mit solchen Aussagen der Weg in eine neue Aufrüstung frei gemacht werden soll. Inklusive künftiger Milliarden, die dem Volk entzogen und dorthin verbracht werden sollen.

Die Bürger sollen sich, wie bei den Essener Tafeln, gefälligst selbst helfen, sollen aber gleichzeitig dort auch noch die Umvolkungspläne der Regierung mitfinanzieren und den, zumindest schon am grünen Tisch geplanten, Waffengang gegen Rußland über ihre abgepressten Steuergelder gleich mit.

Eigentlich kamen immer nach solchen breitwandigen Stimmungsmachen andere Gründe später zum Vorschein, die nur verschleiert werden sollten.

Ob Maut, Dieselverbot oder »Kampf gegen rechts«, immer war der ursprünglich angegebene Grund nur vorgeschoben.


Eva Glawischnig war keine Prostituierte

von Bastiat


Eva Glawischnig, die Ex-Chefin der GrünInnen, hat, wie sie gerichtlich feststellen ließ, nie als Prostituierte gearbeitet. Auch früher nicht, als sie noch jung und knusprig war und den Begriff „Botox“ noch nicht einmal kannte. Um also sämtliche Missverständnisse auszuschließen, halten wir ganz klar fest: Eva Glawischnig war keine Prostituierte.

Heute wird nun verlautbart (man möchte an Satire oder den 1. April glauben), Eva Glawischnig hätte beim Glücksspielkonzern Novomatic angeheuert. Also ein Konzern, der für die GrünInnen moralisch gesehen ungefähr auf einer Stufe mit einem Rüstungskonzern oder einer Nerzfarm steht. Sie wird dort „Verantwortungsmanagerin“, was man als boshafter Mensch mit „moralisches Feigenblatt“ übersetzen könnte.

Wobei schon verständlich ist, dass sie diese Position ohne Verantwortung übernehmen muss, denn, wie sie selbst sagt:
Aber ich kann ja jetzt auch keinen Windpark managen.

Logisch, das würde auch ein gewisses Maß an Führungsstärke und Fachwissen erfordern.

In einem Kommentar im „Standard“-Forum ist es schön süffisant-hintergründig folgendermaßen formuliert: 

Jetzt hat die Eva schon zwei Gründe, warum sie sich nicht in den Spiegel schauen kann.

Aber, das wollen wir hier nochmal eindeutig festhalten: Eva Glawischnig war keine Prostituierte.

Es gibt sie also doch

von Fragolin

„Das heißt, dass es zum Beispiel keine No-Go-Areas gibt. Dass es keine Räume geben kann, wo sich niemand hin traut. Und solche Räume gibt es und das muss man dann auch beim Namen nennen und man muss etwas dagegen tun.“

Sprach niemand Geringere als Ihre Alternativlosigkeit, die Heilige Raute, im Interview mit RTL, in dem sie auch andere Seltsamkeiten herausschwurbelte, aber diese doch besonders auffällig hervorstach.
Es gibt sie also doch, die bisher als rechte Hetze und übles Schüren diffuser Ängste entlarvten No-Go-Areas, aus denen diese üblen propagandistischen Hetzvideos, die immer gründlicher von YouTube gelöscht werden, stammen, auf denen man sehen kann (oder eben: konnte), wie Polizisten von den dort das Recht repräsentierenden Clans vermöbelt werden oder die interne Rechtsgestaltung täglich mit Knüppeln und Messern folkloristisch bunt neu ausverhandelt wird.

Sehr bezeichnend ist die Dissonanz zwischen dem Interesse der internationalen Medien an dieser Aussage und das donnernde Schweigen der deutschsprachigen Medien darüber. Die Lücken in der Presse werden immer deutlicher sichtbar. Journalisten, die noch morgen ihren Job haben wollen, halten sich mit Kritik an der Großen Vorsitzenden vornehm zurück und werden sich lieber nicht erfrechen, allzu laut auf Fehler der Großen Mutter aus der Uckermark hinzuweisen, wohl wissend, dass sie keine hat und keine macht. Punkt.

Mehrere freche Nachfragen ausländischer Sender mit etwas weniger Karriereängsten bei Merkelkritik (vorneweg natürlich der Putinsche Hetzapparat RT, der allein wegen seiner Herkunft bereits von jeder aufrechten und allseits gebildeten merkelistischen Persönlichkeit als Feindsender eingestuft werden muss) an die Regierung und Merkels Metatron Seibert erbrachten die seltsame Situation, dass niemand sagen kann, wo sich solche Zonen befinden.
Man fragt wahrscheinlich die Falschen.
Merkel hat, in der ihr eigenen provinziellen Unbedarftheit der Minderkompetenten, ihren eigenen Priesterkreis in arge Bedrängnis gebracht, denn das Wort Ihrer Heiligkeit falsch auszulegen kann schon morgen zum Auffinden seltsamer Plagiate in ihren Schulaufsätzen führen, die übermorgen zur Folge haben, dass sie aus den Annalen der Hofberichterstattung radiert werden.

Es gibt sie also doch, die rechtsfreien Räume. Ebenso wie die kompetenzfreie Kanzlerin. Und die lückenhafte Presse.

Mietmäuler

von Fragolin

Die Teutonische Journalistische Sozialistische Vaterlandsfront steht fest in Reih‘ und Glied gegen die faschistischen Angriffe auf Demokratie und Meinungsfreiheit und übt deshalb den Schulterschluss mit den vom Nazi-Vizegauleiter der Ostmark mit KZ und Schlot bedrohten Kämpfer für Wahrheit und Neutralität, den über jeden Zweifel an seiner Überparteilichkeit und Wahrheitstreue erhabenen ORF-Verlautbarungssprecher Armin Wolf.

Immerhin hat Strache diesen, (festhalten, es wird wirklich grauslich, am besten Sie machen sich Notizen, damit Sie das ihren Kindern erzählen können, wenn die mal wieder den selbstgemähten Öko-Spinat vom Bahndamm nicht essen wollen) beleidigt! So richtig mit Worten und so! Im umgekehrten Falle wäre es ein Witz gewesen, aber so, seien wir mal ehrlich, das ist, äh, also, jetzt mal so richtig betrachtet, ist das mindestens, also, äh, wenn nicht noch schlimmer! Jawoll!! Man spürt das Beben des Bodens vom rhythmischen Stampfen der genagelten Nazi-Stiefel, die da aufmarschieren, um den armen Armin abzuholen und einzukerkern!

Also haben diese von Zwangsbeiträgen gemäste…, äh, ich meine natürlich im Dienste der Demokratie und Wahrheit hart kämpfenden Revolutionäre der Worte das getan, was sie am Besten können: sich empört. Schriftlich. In einem Offenen Brief an den österreichischen Bundeskanzler.

Kurzer Einwurf: ja genau den. Also Kurz, nicht Einwurf. Der Baby-Hitler, den man satirisch schon mal zum Abschuss freigeben kann. Weil der austriakische Schluchtenscheißerpöbel anders zu wählen gewagt hat als beispielsweise ein Herr Kleber oder eine Frau Slomka wählen würden. Da kann man schon mal auf Demokratie und sowas pfeifen und zum Mord aufrufen.
Neinein, das waren natürlich nicht die Genannten sondern die „Titanic“-Schmierfinken mit dem Böhmermann-Humorlevel. Aber die Offenbriefler haben, als ihre Journalistenkollegen Mord als Satire hinstellen wollten, fein brav das Maul gehalten und nicht etwa die Geschmacklosigkeiten der Kollegen zurückgewiesen. Nene, das ist ja Meinungsfreiheit. Und die ist ein elementares Menschenrecht.
Dass elementar und Mensch auch Strache einschließt, werden Linksradikale nie begreifen, und dann weiß man schon, woher der ideologische Wind in diesem Zettel weht.

Ich persönlich halte Straches Auswürfe ja für ziemlich entbehrlich. Er reiht sich in eine lange Reihe politischer Peinlichkeiten ein, zu denen aktuell auch Kern, Häupl oder Strolz gehören, bei denen ich mir jedesmal, wenn sie etwas ablassen, denke, es wäre für alle Beteiligten besser gewesen, sie hätten den Mund gehalten. Die Spitzenplätze auf der Ewigenliste nehmen durchaus die Herren Faymann und Van der Bellen ein, flankiert von dem bereits in Vergessenheit geratenen Fräulein Rudas mit den süßen Dackelfalten im Dauerempörgesicht und der EU-Matrone Lunacek, die den Spagat zwischen Anspruch an sich selbst als intellektuell höchstwertiger Eliteperson und real sehr fest am Boden der Kompetenzfreiheit verankerten Gewinnerin des parteiinternen geschlechtsabhängigen Vorrückungsbingos auch mit viel Schmerz nicht geschafft hat. Und ein paar weitere Kabarettistenkonkurrenten weiter kommt dann schon der Herr Strache, der immer noch glaubt, die Leute würden FPÖ wegen ihm wählen und nicht trotz ihm.

Er hätte sich den Sager sparen können. War für nix und auf eine geradezu germanische Weise komisch, nämlich dermaßen gar nicht, dass den Schmäh mit der Satire keiner glauben mag. Deutsche Witze, die stehen bekanntlich auf dem gleichen Stockerl wie italienische Heldensagen und englisches Essen. (Nein, das ist nicht rassistisch, das darf man sagen. Hätte ich es mit afrikanischem Fleiß und arabischer Hochtechnologie verglichen, dann wäre es politisch unkorrekt. Warum? Keine Ahnung, denn Heuchelei und Bigotterie gibt es ja nicht, sonst gäbe es ja auch solche Offenen Briefe wie den oben genannten nicht – oder?)
Aber irgendwie hat es auch was Gutes. Denn jetzt kriechen die ganzen richtigen Gestalten aus ihren Löchern und empören sich. Das hat schon immer geholfen, dass Deutsche Österreichern erklären, was sie gefälligst zu tun und zu lassen haben.

Laut Artikel 1 der österreichischen Verfassung (ja, wir haben sowas) geht das Recht in der Republik Österreich vom Volk aus. Vom österreichischen Volk. Und nicht von deutschen Beschäftigten zwangsfinanzierter Propaganda-Orgeln. Also können die fordern, was sie wollen, es ist irrelevant, weil es sie einen Dreck angeht.
Und das ist gut so.
In ihrem ganzen Furor vergessen sie nämlich Einiges.

Erstens: Sie behaupten, das Posting wäre ein Angriff auf die Pressefreiheit. Das ist eine Lüge. Denn weder wird das Recht der Presse auf Meinungsäußerung durch dieses Posting eingeschränkt noch das Presserecht auf Information. An keiner Stelle. Ich halte es für taktisch unklug, den Vorwurf des Lügens dadurch abwehren zu wollen, dass man lügt. Aber es ist eine Lüge. Die Freiheit der Presse wird an keiner Stelle berührt.

Zweitens: Sie begehen immer wieder den Fehler, jede Kritik an sich (also den Zwangsfinanzierten mit den fünfstelligen Monatsbezügen, nicht den Journalisten der privaten Medien) als Angriff gegen die Demokratie darzustellen; sich selbst als eine Säule der Demokratie zu sehen. Sind sie aber nicht. Sie haben keinerlei demokratisches Mandat, irgend eine Funktion im Gefüge des demokratischen Rechtsstaates zu erfüllen. Staatsmedien waren immer nur Sprachrohre, niemals eine „Säule der Demokratie“. Sie sind weder Teil der Exekutive noch der Judikative oder der Legislative. Sie sind Hofberichterstatter und Verkünder, die historischen Nachfahren der Ausrufer am Marktplatz. Und ab zu die Hofnarren. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Wichtigtuerei kommt nicht gut an beim Volk.

Nein, liebe Staatsmedien, die ihr keinen Genierer habt, private Blogger und Netzwerke pauschal als Lügenverbreiter zu verhetzen und die Einschränkung derer Rechte zu fordern, ihr habt weder das Recht, irgendwem vorzuschreiben, was er zu tun oder zu lassen hat, noch, euch in Dinge einzumischen, die euch nichts angehen. Aber jeder Mensch, egal ob der Heinzi Müller aus Buxtehude oder der Vizekanzler aus Wien, hat das Recht, euch zu kritisieren und euch das vorzuwerfen, was ihr seid: Schmarotzer. Denn jeder private Medienanbieter muss eine gewisse Leistung bringen, damit ein Kunde bereit ist, ihm etwas zu bezahlen. Und viele Private machen das sogar unbezahlt. Aber ihr kassiert sogar von denen, die euer Gesülze gar nicht sehen oder lesen wollen. Nur weil sie es könnten und ihr als Dankbarkeit dafür, Mietmäuler und Ankünder zu sein, das Vorrecht der Beteiligung am Geplünderten erhalten habt.
Ihr seid wie Köche, die jeden Tag kochen können was sie wollen, egal ob es jemand isst oder nicht, aber alle müssen ihre Portion bezahlen. Und dann wollt ihr anderen vorschreiben, die Güte eures Fraßes gefälligst nicht zu kritisieren? Ehrlich?
Eine bessere Werbung für ein Anti-GIS Volksbegehren könnt ihr gar nicht machen!

Donnerstag, 1. März 2018

Im Märzen


Derzeit bestehen wenig Chancen, daß ein Bauer seine Rößlein anspannt, so ganz generell, und beim heutigen Wetter im speziellen, aber das hindert uns nicht, charmante Variationen auf ein Volkslied zu genießen, die ein feinsinniger Gitarrist uns in die Ohren zupft (oder wie man das halt ausdrücken soll)



»Stranger than fiction«


In der Tat: dieser Artikel bei Ceiberweiber trägt seinen Titel mit vollstem Recht: »Solcherne Sachen kann ma net erfinden, net amal bei uns in Bagdad«, hätte der legendäre Watschenmann georgelt.

Die Welt ist kein Mädchenpensionat, wissen wir. Daß sie die Kloake ist, in die unsere Politruks und ihre Strippenzieher — die noch größere Arschlöcher als die Politruks sind (jawohl, das geht!) — scheißen, riechen wir.

Leseempfehlung! D.h.: Lesen. Kotzen. Weiterlesen. Weiterkotzen ...

Monatsanfangsfigur: Strandidyll


So wenig idyllisch bei uns in Mitteleuropa derzeit die Temperaturen sind — ein Grund mehr, sich an warme Meeresgestade zu wünschen. In entsprechender Begleitung — bspw. eines guten Buches, versteht sich ...






Figuren

von Fragolin

1. Witzfigur

Das Maasmännchen. Ich weiß nicht, wie ich das noch satirisch toppen soll. Ich kann ihn einfach nur für sich selbst sprechen lassen.


„Heimat ist, dass alle ihre Meinung frei sagen können - auch wenn andere sie für falsch halten.“

Erstens, Heiko, ist Heimat ein Ort, also kann es richtig nur heißen, „wo alle“ und nicht „dass alle“, aber das ist nur ein kleiner stilistischer Fehler; der große inhaltliche liegt darin, dass du selbst dafür gesorgt hast, dass Deutschland kein Ort mehr ist, an dem alle ihre Meinung frei sagen können. Zumindest nicht, ohne Gefahr zu laufen, von deinen linksradikalen Prügeltruppen besucht zu werden, die gerade die Autos der Essener Tafeln mit Naziparolen beschmieren. Wobei die Tafel noch Glück hat, dass sie nicht gleich abgefackelt werden.

„Heimat ist, dass niemand Willkür fürchten muss, sondern der Staat an Recht und Gesetz gebunden ist.“

Äh, das mit dem „dass“ und dem „wo“ erkläre ich nicht nochmal, aber ich fühle mich in dem Verdacht bestätigt, dass besondere Verhaltenskreativität mit gewissen Lernschwächen verbunden ist. Zumindest zeigt sich, dass es eine gewisse mentale Dissonanz zwischen der real exitsierenden Umwelt und der Filterblase, in der der kleine Heiko in seiner Sandkiste am linken Rand sitzt und alle rechts von ihm mit dem Schaufelchen verprügelt, gibt. Er selbst zwingt offensichtlich verfassungsfeindlich per Gesetz Privatunternehmen dazu, im Namen des Staates Willkür auszuüben, und das auch noch gegen die oben besungene Meinungsfreiheit, und sulft dann etwas von Recht und Gesetz?

Es geht noch ein bisschen so weiter, ich weiß nur nicht, ob die Tränen in meinen Augen vom Lachen oder Heulen kommen – beides ist gerechtfertigt angesichts dieser himmelschreienden Verlogenheit, die aus jedem einzelnen Wort trieft.

Unter der Überschrift:

„Verfassungspatriotismus ist die schönste Form von Heimatliebe“

bei der ich an die Schimpftiraden gegen die „rechten Verfassungsextremisten“ denken musste, mit denen jene Bürger Deutschlands inzwischen verhetzt werden, die es wagen, eine Einhaltung der Regeln des Grundgesetzes zu fordern, die gerade von Gestalten wie Maas mit Füßen getreten werden, steht dann solches:

„Die Quelle all jener Werte, die unsere Heimat ausmachen, ist heute das Grundgesetz. Es garantiert Freiheit und Frieden, Vielfalt und Solidarität.“

Das Grundgesetz garantiert gar nichts. Das Grundgesetz legt die Regeln fest, nach denen der Staat agieren muss und hat den Sinn und Zweck, das Staatsvolk vor Regierenden zu schützen, die es mit der Demokratie und Freiheit nicht so haben. Das Grundgesetz schützt die Rechte der Bürger gegenüber dem Staat und seiner Willkür, für die im konkreten Fall genau jener Herr Maas steht, der sich hier den Quartalspreis für Heuchelei verdient.
Das Haus, die Freiheit und den Frieden schützt keine Verfassung sondern bekanntermaßen der mit der Axt in der Hand und seinen kräftigen Söhnen hinter sich in der Haustür erscheinende Familienvorstand. Also genau der wehrhafte Bürger, vor dem Gestalten wie Maas und Co. Sich vor Angst in die Hose machen und gegen die sie alle ihnen zugefallene Macht rücksichtslos einsetzen werden.
Heimat ist ein Ort, den man genug liebt um sich für ihn zu wünschen, dass Leute wie dieser Maas niemals eine Position erlangen, die ihnen irgend eine Form von Machtausübung über andere ermöglicht.


2. Randfigur

Der aus der CDU in den ultralinken Flügel der SPD geflüchtete Linksextreme Karl Lauterbach lehnt sich in seiner Zwitscherbudenkemenate recht weit aus dem Fenster und lässt sich über das Verständnis der Linken für den Chef der Essener Tafel aus, das Angebot eher denen zukommen zu lassen, die es benötigen, als denen, die es fordern. Sieht dann so aus:


Jaja, die fesche Oskarmatratze hat ja auch von den eigenen Linksradikalen schon eine Torte auf die Zwölf bekommen, weil sie immer wieder Anflüge von Realitätssinn hat, die für einen strammen Ultralinken natürlich voll Nazi sind, aber dass ranghohe SPD-ler die kommunistischen Linken noch einmal links überholen wollen, ist bezeichnend.

Der sollte sich mal lieber fragen, warum rundumbetreute minderjährige Mittdreißiger aus Aleppo auf der einen Seite den Staat 120 Euro am Tag kosten, auf der anderen Seite aber angeblich nix zu fressen haben. Wieso muss einer hungern, der den Staat mehr kostet als Vollpension in einem Innenstadthotel mit All-you-can-eat?

Wenn jemand glaubt, er wäre Sozialdemokrat, weil er sich weit links der Kommunisten sieht, ist das ein Zeichen für Legasthenie, würde aber seine Herkunft aus der CDU erklären. Obwohl, inzwischen könnte er unter der dicken Raute glatt Karriere machen.


3. Pornofigur

Wo andere eine „Monatsanfangsfigur“ mit verschämt dekorierten Gewebefetzen über die einzigen silikonoptimierten Rundungen der sonst abgemagerten Körper in den Blog tapezieren, mache ich lieber Nägel mit Köpfen und stelle hier ein knallhartes Pornobild rein. Muss einfach mal sein, auch wenn die Betroffene selbst das Alter der aktuell so angesagten „Milf“ bereits weit überschritten hat, ist sie doch sowas wie die konkurrenz- und zeitlose „ewige Miss Austria“.
Unsere geile Venus…


Okay, sie hat ein bisschen was von den drallen Rubens-Fräuleins und ihr Friseur sollte sich auch nicht gerade als Haarkünstler fühlen, aber immerhin ist sie rattenscharf genug, um die Tugendwächter von Facebook wiederholt dazu zu bewegen, Fotos von ihr als „pornografisch“ zu bewerten und zu löschen.
Was müssen da für verklemmte Idioten an den Löschtasten sitzen!
Und von denen erwartet das Maas-Männchen das sekundenschnelle Erkennen strafwürdiger Textinhalte? Die können ja nicht mal auf Fotos zwischen Steinzeitkunst und Pornografie unterscheiden. Obwohl, wie man oben sieht, bei Maas wäre ich mir da jetzt auch nicht so sicher, ob der das kann...