Montag, 22. Mai 2023
Per Aspera Ad Astra!
Geopolitik im 21 Jahrhundert
..."Historische Inspirationen für die Idee des Intermarium lassen sich zum einen in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg finden, als in Ostmitteleuropa auf den Ruinen der unter-gegangenen Imperien Nationalstaaten entstanden bzw. wiederentstanden. Dazu gehörte auch Polen, das versuchte, sowohl seine wiedererlangte Unabhängigkeit zu sichern als auch größtmöglichen Einfluss auf die Lage in der Region zu gewinnen, denn die polnischen Diplomaten waren sich dessen bewusst, dass das gemeinsame Problem der Bewohner dieses Teils Europas die geopolitische Lage zwischen Berlin und Moskau war."..."Die Aktivitäten zugunsten der Umsetzung dieses Projektes sowie seine theoretische Entwicklung lagen vor allem bei den Anhängern des Marschalls Józef Piłsudski (1919-1923) Piłsudski betrachtete Russland als Hauptgefahr, weshalb er eine Föderation mit den östlichen Nationen der Litauer, Ukrainer und Belarussen schaffen wollte, die eine Barriere zwischen Polen und Russland bilden sollten. Der nächste Schritt zur Stärkung der Republik Polen sollte der Ausbau von Militärbündnissen und die Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den Staaten in der Region sein. Dieses Konzept wurde in der damaligen Publizistik als "Intermarium" bezeichnet. Aufgenommen werden sollten auch Estland, Jugoslawien, Lettland, Rumänien und Ungarn, in manchen Varianten auch Finnland. Das Bündnis sollte die Staaten der Region einander annähern, so dass sie eine effektive Außenpolitik, gestützt auf ein großes militärisches und wirtschaftliches Potential, hätten verfolgen können. Polen sollte einen besonderen Platz in diesem Bündnis einnehmen und den Ton in dessen Politik angeben...."Der erste Gipfel der Drei-Meere-Initiative fand am 25. und 26. August 2016 in Dubrovnik (Kroatien) mit Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Österreich, Polen, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn, aber ohne die Ukraine statt. Die Teilnahme Österreichs sollte dem möglichen Vorwurf vorbauen, dass hier ein Graben zwischen dem sogenannten "alten und dem neuen Europa" ausgehoben würde. 2017 nahm auch der US-amerikanische Präsident Donald Trump teil, was den diplomatischen Rang des Ereignisses erhöhte und ihm eine transatlantische Perspektive gab."
"Die Behauptungen des UNFPA sind falsch... In den Ländern, in denen der UNFPA tätig ist... entgegen den Behauptungen des UNFPA ist die Ein-Kind-Politik mit den damit verbundenen Zielen und Quoten immer noch in Kraft... Es gibt keinen wirklichen Unterschied zwischen der Ein-Kind-Politik, wie sie in den 32 Landkreisen durchgeführt wird, in denen der UNFPA aktiv ist, und der Ein-Kind-Politik, die in ganz China zu finden ist. Der UNFPA beteiligt sich, entgegen seinen eigenen Angaben, an der Verwaltung und Unterstützung eines Programms zur Zwangsabtreibung und Zwangssterilisation in China"...."Das bestätigt frühere Feststellungen des US-Außenministeriums. Ich frage mich, ob sich der Minister im Namen der Regierung noch in der Lage fühlt, sie anzufechten. Zhang Weiging, der Minister der staatlichen chinesischen Familienplanungskommission, wurde am 3. November letzten Jahres in den IPPF News mit der Aussage zitiert, dass China beabsichtige, das Bevölkerungswachstum weiterhin zu kontrollieren. Es ist klar, dass sich trotz 20 Jahren UNFPA-Engagement in China nichts geändert hat. Darf man fragen, warum? Es ist eine immens gut finanzierte Organisation. Allein im vergangenen Jahr hat unsere Regierung, die in unserem Namen handelte, ihr 47 Millionen Pfund unseres Geldes zur Verfügung gestellt. Der UNFPA gibt jährlich Millionen in China aus. Es liegt also sicher nicht an mangelnder Erfahrung oder Geld, dass sie den Zwang nicht aus der chinesischen Politik eliminiert hat. Was auch immer seine Worte sein mögen, seine Taten unterstützen Chinas erzwungene Ein-Kind-Politik."
"Der Anschein, daß bei der UNO-Bevölkerungspolitik die universellen und bekanntlich individuellen Menschenrechte im Mittelpunkt stünden, wird vom UNFPA selbst widerlegt, wenn dieser seine ‚Bevölkerungspreise‘ an Regierungen verleiht, die auch Zwangsmaßnahmen anwenden, um die Geburtenrate zu reduzieren. So erhielt 1984 die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi, unter deren Regierung Zwangssterilisationskampagnen durchgeführt wurden, gemeinsam mit dem chinesischen Familienplanungsminister Qian Xinzhong den UNO-Bevölkerungspreis. 1989 wurde der indonesische Präsident Suharto für seine Bevölkerungspolitik ausgezeichnet."
An S.M. König Karl III von Großbritannien und Nordirland
Anlässlich der Krönung meines Lehnsherrn möchte ich Sie herzlich einladen, in Ihrem eigenen Königreich ein besonderes Königreich zu besuchen: das Gefängnis Seiner Majestät in Belmarsh.Sicherlich erinnern Sie sich an die weisen Worte eines berühmten Dramatikers: «Barm-herzigkeit ist nicht anstrengend. Sie tropft wie der sanfte Regen vom Himmel.»
Aber was wüsste der Barde über Barmherzigkeit angesichts der Bilanz am Morgen Eurer historischen Herrschaft? Schließlich kann man den wahren Wert einer Gesell-schaft daran erkennen, wie sie ihre Gefangenen behandelt, und Euer Königreich hat sich in dieser Hinsicht wahrlich hervorgetan.
Das Gefängnis Belmarsh Eurer Majestät befindet sich an der prestigeträchtigen Adresse One Western Way in London, nur eine kurze Fuchsjagd vom Old Royal Naval College in Greenwich entfernt. Wie reizend muss es sein, dass eine solch angesehene Institution Euren Namen trägt.
Hier im Gefängnis Belmarsh sind 687 Ihrer treuen Untertanen inhaftiert, was das Vereinigte Königreich zum Land mit der größten Gefängnispopulation in Westeuropa macht. Wie Ihre edle Regierung kürzlich erklärte, durchläuft Ihr Königreich derzeit «den größten Ausbau von Gefängnisplätzen seit über einem Jahrhundert». Die kühnen Pro-gnosen Ihrer Regierung erwarten, dass die Gefängnispopulation von heute 82.000 bis in vier Jahren auf 106.000 steigt.
Als politischer Gefangener, der nach dem Wohlgefallen Eurer Majestät im Auftrag eines blamierten ausländischen Souveräns gefangen gehalten wird, ist es mir eine Ehre, in den Mauern dieser erstklassigen Institution zu residieren. Wahrlich, Euer Königreich kennt keine Grenzen.
Mit höchst angebracht kaustischer Ironie entlarvt Julian Assange die heuchlerische Verlogenheit des ach-so-demokratischen, ach-so-rechtsstaatlichen »Werte-Westens«.
Dass der frisch gekröne Monarch durch diesen offenen Brief auch nur im Geringsten zum Überdenken seiner Standpunkte bewogen werden könnte, ist vergebliche Hoffnung; Assange wird auch nicht damit rechnen.
Ein Monarch, der einer der engangiertesten Verfechter aller globalistischen Unterdrückungsprojekte ist, die er im Gleichschritt mit dem WEF (und ähnlichen Vereinigungen organisierter Kriminalität) durchziehen will, hat sicher keine Gewissensbisse wegen menschenverachtenden Unrechts, sondern fühlt sich als zu solchen Aktionen gegenüber seinen »Untertanen« berechtigt, denn er gehört als einer der »Guten« ja zu den Auserwählten dieses Planeten, die dem tumben Volk zeigen, wo's lang geht. Wie der Gründer des LePenseurs-Blogs in vergleichbaren Fällen schon öfters schrieb:
Ecrasez l'infâme!
Fußnoten zum Montag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Langsam verstehe ich den ganzen Terz um das „I identify as…“
Man muss es akzeptieren und als reine Wahrheit hinnehmen, wenn jemand sagt, dass er sich als etwas „identifiziert“; und das gilt wenn man genauer hinschaut ausschließlich dann, wenn sich jemand als etwas identifiziert, was er ganz offensichtlich, logisch und wissenschaftlich nachweisbar gar nicht ist.
Wenn sich Parteien wie die Grünen und die Roten also hinstellen und erklären, sie wären die wahren Liberalen, Demokraten und Sozialen, obwohl sie sich wie das letzte asoziale faschistoide Pack benehmen, das sie ganz offensichtlich und an ihren Worten und Taten für jeden erkennbar sind, dann muss man das akzeptieren und sie als wahre soziale liberale Demokraten betrachten, bezeichnen und anbeten. Denn ihnen klar ins Gesicht zu sagen, dass das, was sie als Selbstbild betrachten, von der Realität Lichtjahre entfernt ist, und sie eben ein offensichtlich und für jeden erkennbar asoziales faschistoides Pack sind, würde sie kränken. Denn Wahrheiten und Tatsachen sind, dem logisch daraus folgenden nächsten Narrativ folgend, „Hass und Hetze“. Akzeptiert werden nur Realitätsverweigerung und Lüge.
Nur darum geht es. Lüge ist Wahrheit und Wahrheit ist Lüge. Schwarz ist weiß und weiß ist schwarz. Ein Zimmer 101 ohne Wände.
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Linke bezeichnen sich selbst als Linke.
Rechte werden von Linken als Rechte bezeichnet.
Das mal zum Thema, wer hier die Deutungshoheit beansprucht.
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In Österreich krakeelen die Grünen – na, wer wohl sonst – nach dem Einsatz österreichischer Soldaten in der Ukraine. In Anbetracht des im Verfassungsrang stehenden Neutralitätsgesetzes ist es dabei besonders interessant, dass der oberste Verfassungswächter und Staatsnotar in Gestalt unseres tiefrotgrünen Gandalf Gelbzahn, in das gleiche Horn bläst.
Alles regt sich auf, alles gackert aufgeregt herum, die Medien überschlagen sich in Zustimmungsartikeln und offenbaren ihre Verfassungsverachtung – aber keiner verliert ein Wort über das, was im Hintergrund, im stillen Kämmerlein, von den Grünen derweil ausgekungelt wird. Aus dem Umweltministerium sickert nämlich durch, dass Österreich bereits in nicht einmal vier Jahren alle Verbrennerautos verbieten will. Während vornherum der proletoide Kanzler Nehammer mit zusammengebissenen Zähnen poltert, man müsse unbedingt E-Fuels vom Verbot ab 2030 ausnehmen, was absoluter Kokolores ist, weil die einfach nicht zur Verfügung stehen (außer vielleicht für ihn und seine selbstgefühlt elitären Bonzenfreunde), basteln seine Koalitionsfeinde bereits an einer Verschärfung und Beschleunigung des Zulassungsverbotes.
Außerdem soll, zur Befriedigung der mit der grünen Regierungspartei eng verbandelten Klebeterroristen, so schnell wie möglich Tempo 100/80 kommen, natürlich auch nur für Verbrenner, und die CO2-Steuer saftig nach oben geschnalzt werden. Energie ist ja noch zu billig, wie wir täglich sehen können.
Im Windschatten dieser Maßnahmen wird nebenher die Demokratie noch ein bisschen abgegraben, man muss ja jede Gelegenheit nutzen, und die Hoheit über die Flächenwidmung den gewählten Bürgermeistern entzogen und dem Land übertragen, damit sich nicht wieder renitente blaue Bürgermeister gegen Asylcontainer oder Windräder sperren können.
Also Leute, brav weiter diskutieren über Soldaten für Selenski, über Transen-Theater für Kleinkinder und über die „Gefahr von rechts“, und auf keinen Fall durch Meldungen in Blogs und Telegram-Kanälen verunsichern lassen: solange Armin Wolf in der „ZiB“ nichts darüber erzählt, sind das alles nur Fääknjuus.
Und auch in Portugal findet aktuell nichts statt, WEF und WHO sind nur rechte Hirngespinste...
Sonntag, 21. Mai 2023
»In meinem Elternhaus hingen keine Gainsboroughs ...«
Teils-teils
In meinem Elternhaus hingen keine Gainsboroughs
wurde auch kein Chopin gespielt
ganz amusisches Gedankenleben
mein Vater war einmal im Theater gewesen
Anfang des Jahrhunderts
Wildenbruchs »Haubenlerche«
davon zehrten wir
das war alles.Nun längst zu Ende
graue Herzen, graue Haare
der Garten in polnischem Besitz
die Gräber teils-teils
aber alle slawisch,
Oder-Neiße-Linie
für Sarginhalte ohne Belang
die Kinder denken an sie
die Gatten auch noch eine Weile
teils-teils
bis sie weitermüssen
Sela, Psalmenende.Heute noch in einer Großstadtnacht
Caféterasse
Sommersterne,
vom Nebentisch
Hotelqualitäten in Frankfurt
Vergleiche,
die Damen unbefriedigt
wenn ihre Sehnsucht Gewicht hätte
wöge jede drei Zentner.Aber ein Fluidum! Heiße Nacht
à la Reiseprospekt und
die Ladies treten aus ihren Bildern:
unwahrscheinliche Beauties
langbeinig, hoher Wasserfall
über ihre Hingabe kann man sich gar nicht
erlauben
nachzudenken.Ehepaare fallen demgegenüber ab,
kommen nicht an, Bälle gehn ins Netz,
er raucht, sie dreht ihre Ringe,
überhaupt nachdenkenswert
Verhältnis von Ehe und Mannesschaffen
Lähmung oder Hochtrieb.Fragen, Fragen! Erinnerungen in einer
Sommernacht
hingeblinzelt, hingestrichen,
in meinem Elternhaus hingen keine
Gainsboroughs
nun alles abgesunken
teils-teils das Ganze
Sela, Psalmenende.
Video zum Sonntag
von Fragolin
Eine kleine Lobrede auf das erste Jahr der Erfolgsregierung Scholz.
Sie lebe hoch! Hoch! Hoch!
Samstag, 20. Mai 2023
Heute vor zehn Jahren
Explosive Daten?
Westliche Presse schweigt: In der polnischen Stadt Lublin, im Osten des Landes, erhöhte Radioaktivitätswerte.In Deutschland wird nur die Gammastrahlung gemessen, daher bleiben die meisten Messstellen ohne Alarmwirkung. Die DU-Geschosse (Uran), die bei der Explosion in der Ukraine vernichtet wurden, strahlen Alphastrahlung aus. In der Stadt Lublin wurde daher ein Anstieg des Bismut oder auch als bekanntes Wismut Isotop verzeichnet.
Leider halten Russland und sonstige ihre Klappe, man weiß nicht wirklich etwas, was dort hochgegangen ist.
RT-Deutsch hat auch eine Meldung veröffentlicht.---Edit: RT-Deutsch äußerte, dass die Webseiten der meisten EU Länder (vorübergehend) abgeschaltet wurde, die bestimmt Werte veröffentlichen.Kann ich bestätigen, auch meine Recherche führte auf abgeschalteten Webseiten!
Freitag, 19. Mai 2023
Wer die Existenz eines »Deep State« in den USA noch immer als »conspiracy theory« abtut
Durham Report by Washington Examiner
Progress?
Fußnoten zum Freitag
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Im Titel eines „Krone“-Interviews mit dem Pasta-Papst Paolo Barilla, das sich verschämt hinter einer Bezahlschranke verbirgt und mir nicht wichtig genug ist, auch nur einen Cent dafür zu investieren, wird dieser zitiert mit der Aussage: „Lebensmittel werden nie mehr so billig wie jetzt.“ Jetzt noch von „billig“ zu sprechen ist schon recht mutig, aber dass die Inflation nicht nur fröhlich weitergaloppiert, sondern auch langfristig den Knebel nicht mehr ablegen wird, sprechen nur wenige offen aus. Außer denen natürlich, die dafür regelmäßig als ultrarechtsradikalextreme Reichsschwurbler angebrüllt werden. Aber die zählen ja nicht.
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Dazu auch ein aktuelles Zitat des Schwefelbuben Klonovsky:
„Wenn Sie eines Tages enteignet, verarmt, immobil, käferfressend und rundumzensiert in einem ökosozialistischen Maßnahmestaat leben und das Klima sich munter weiter wandelt, werden Sie feststellen, dass das Ihr geringstes Problem ist.“
Ob unsere Bereicherungsgesellschaft da mitspielt?
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Apropos.
Die Stichwahl in der Türkei führt zu einem Wahlkampf, den man immer besser mit Chips und Popcorn genießen kann. Nachdem unsere Linke ja in dem Reflex, dass Erdogan ja der „Held der Rechten“ sein muss (wobei von denen, die aus der linken Ecke immer als solche bezeichnet werden, keiner den Bonsai-Sultan und erst recht nicht seine islamistischen Soldaten hier vor Ort leiden kann) gefangen ist, und sein Herausforderer Kilicdaroglu auch noch unter „Sozialdemokrat“ firmiert, jubelten sie diesem frenetisch zu. Doch jetzt, wo es eng wird, bleibt ihnen der Jubel im Hals stecken. Denn auf der Jagd nach Stimmen klingt der linke Wunschkandidat plötzlich wie jemand, der hier mindestens als „Ultrarechter“ und „fremdenfeindlicher Rassist“ niedergekreischt wird.
„Erdogan hat freiwillig zehn Millionen Flüchtlinge ins Land geholt, und wenn er im Amt bleibt, wird er noch zehn Millionen ins Land holen“, wettert der angebliche Linke gegen den angeblichen Rechten, um mit einer Aussage nachzulegen, für die ein FPÖ- oder AfD-Politiker in unseren Breiten medial geröstet würde: „Es wird Plünderungen geben. Die Mafia und Drogenhändler werden die Städte kontrollieren. Die Zahl der Frauenmorde wird steigen.“
Und nein, Kilicdaroglu vrspricht nicht etwa, die „Flüchtlinge“ nach Deutschland zu schicken, sondern „binnen zwei Jahren zurückzuführen in ihre Heimat“.
Wenn der „linke“ Herausforderer „rechtere“ Parolen klopft als der nationalistische Despot, den er stürzen will, dann hat das eindeutig Popcornqualität. Das Winden der Linken in den kommenden Diskussionen wird legendär werden.
Startschuss: Ich als von linken Brüllern gerne als „rechtsextremer Erdoganfreund“ angerotzter Liberaler drücke bereits seit Beginn der Wahl Kilicdaroglu die Daumen, schon weil ich dem Irren vom Bosporus die Klatsche gönne und schon gespannt bin, mit welchen Tricks er sich da raus winden und die Wahl für ungültig erklären lassen will. Außerdem wird die Kotzlaune seiner islamistischen Fan-Armeen hierzulande lustig sein. Jetzt hoffe ich noch mehr auf den Wahlsieg Kilicdaroglus.
Und die Gesichter der hiesigen Linksradikalen, wenn er mit der Umsetzung seiner angekündigten Politik beginnt.
Donnerstag, 18. Mai 2023
Memento homo, quia pulvis es ...
Heute vor 299 Jahren
Bach schrieb die Kantate für das Fest Christi Himmelfahrt. Die vorgeschriebenen Lesun-gen für den Festtag waren Apg 1,1–11, der Prolog, letzte Verheißung und Himmelfahrt Jesu, und Mk 16,14–20, Missions- und Taufbefehl, Himmelfahrt.
Ein unbekannter Textdichter begann mit einem Zitat aus dem Evangelium, Vers 16. Er ging nicht auf die Himmelfahrt ein, sondern konzentrierte sich auf die lutherische Rechtfertigung des getauften Christen durch den Glauben, dabei gliederte er den Text in zwei Abschnitte, die er jeweils durch einen Choral abschloss, in Satz 3 die fünfte Strophe von Philipp Nicolais „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ (1599) und im abschließenden Satz 6 die vierte Strophe von Johann Kolroses Ich dank dir, lieber Herre (c. 1535). Der erste Abschnitt bedenkt die Liebe Jesu, für die der Choral dankt, der zweite Abschnitt führt wie eine Predigt in Anlehnung an Paulus (Röm 3,28) aus, dass gute Werke allein nicht genügen für ein seliges Leben, wenn sie nicht durch den Glauben begründet sind. Der Schlusschoral ist ein weiteres Danklied.
Das Amsterdam Baroque Orchestra & Choir unter Ton Koopman.
Replik auf: „Aber das sind alles selbstmurmelnd nur pöhse Verschwörungstheorien“
Ich lese mir diese Enthüllungen durch, schüttle den Kopf über den eklatanten Inhalt, aber dann kommen bei mir Zweifel auf, die den Zweck betreffen. Natürlich habe ich da eine etwas andere Meinung als der verehrte Penseur — wir hatten das in der Vergangenheit schon einmal diskutiert.
Ums an einem anderen Beispiel deutlicher zu machen:
Es geht um ein Tötungsdelikt, bei dem jemand mit einem Hammer erschlagen wurde. Die Ermittlungs-behörden korrigieren ihren Bericht in der Form, dass es sich nicht (wie ursprünglich angenommen) um einen 2 kg-Hammer gehandelt hat, sondern um einen 3 kg-Hammer.
Was ändert das am eigentlichen Vorgang? Kann man durch diese Spezifizierung jemanden von der vorher vertretenen Unschuldsvermutung für den Täter abbringen und vom Gegenteil überzeugen? Wohl kaum — o.k., vielleicht ein schlechter Vergleich.
Meine Meinung über das Corona-Schauspiel:
Wer heute noch nicht davon überzeugt ist, dass diese ganze Sache mit Corona seit Langem geplant war, einem völlig anderen Zweck diente, und (ums juristisch auszudrücken) zum Nachteil der Bevölkerung eines Landes geführt hat, sogar billigend Krankheit, Siechtum und auch den Tod der Einwohner in Kauf ge-nommen hat, dem ist sowieso nicht zu helfen.
Tangentiale Erkenntnisse sind zwar interessant und auch wünschenswert, aber solange nicht die eigentliche Kugel zum Rollen gebracht wird, haben derlei Infos höchstens einen statistischen Wert.
Beispiele:
Tangentiale Erkenntnisse sind für mich, ob man die Vorhaben von Attali, Rockefeller, Bill Gates, etc., die Jahrzehnte zurückliegen, aufgrund des „plötzlichen Auftauchens“ von Covid 19 in die Tat umgesetzt hat — also man ist auf einen bereits fahrenden Zug aufgesprungen, weil sich das so günstig ergeben hat. Oder aber Covid 19 wurde gezielt ins Leben gerufen, um das lang Geplante umzusetzen.
Was ändert das an den Auswirkungen? Gar nichts. Man wird auch bei den Amis nicht ans Eingemachte gehen. Da kommen höchstens Leute wie Fauci ins Gerede, die sich aber wohlweislich aus dem Kampf-geschehen zurückgezogen haben, und dadurch kaum mehr wirksam zu kriegen sind.
Die eigentliche Kugel geht nach meinem Erkenntnisstand in die Richtung, dass diese Schübe mit dem sich ständig verändernden Coronavirus bereits seit Jahrzehnten in unterschiedlichen Auswirkungen stattfanden und man im Dezember 2019 den Kunstnamen „Covid 19“ dafür erfand. Ich selbst hatte im Januar 2018 eine Coronagrippe und damit meine kranke Schwiegermutter angesteckt, die daraufhin verstorben ist. Die erfahrene und mittlerweile pensionierte Lungenärztin, die damals impliziert war, hat mir das aufgrund der Symptome und des Zeitfensters klar nachgewiesen.
Das Wichtigste aber, nämlich dass man in den US-Labors an einem Bio-Kampfstoff mit Hilfe von Coronaviren geforscht hat, der den Amis mit Hilfe von entsprechenden Impfungen aber kaum was aus-macht — oder ausmachen sollte, so die Theorie! —, aber den Asiaten aufgrund ihrer unterschiedlichen genetischen Konstellation das Messer an die Kehle setzt, ums mal bildlich auszudrücken, und sich des Glücksfalls bedient hatte, die damit infizierten US-Militärangehörigen nach Wuhan zu den Wettkämpfen zu schicken, das wird auch zukünftig unter den Tisch fallen.
Auch ein Paul Craig Roberts wird deshalb nie den eigentlichen Exekutor dieser Aktion, Herrn Fauci, öffentlich zur Verantwortung ziehen, weil er nur zu gut weiß, was mit Leuten wie Assange passiert ist, die den „Sicherheitsinteressen der USA“ schaden. Dass es Fauci war, der die plausible Erklärung für die USA durch die Etablierung der US-Forschung mit Corona ins Labor nach Wuhan organisiert hatte, um dann Covid 19 den Chinesen in die Schuhe schieben zu können, das wird auch künftig unter den Tisch fallen.
Und hier ist ein wichtiger Überschneidungspunkt zwischen Demokraten und Republikanern: Beide Parteien resp. deren Führer befürworten die Dezimierung der wirtschaftlichen und militärischen Stärke von China, und dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Deshalb wird auch Fauci niemals vor Gericht gestellt werden, denn wenn er auspackt, dann sehen Biden und Trump noch älter aus, als sie schon sind. Vielleicht wird er verunfallt, und dann darf er für alles herhalten.
Damit komme ich zur Gegenwart:
Bei der ganzen Aufarbeitung von Covid 19 wird es nicht mehr als einen Sturm in Wasserglas geben. Das hat mehrere Gründe. Zum einen sind hier viel zu viele namhafte Politikerköche in der Küche, die an diesem Brei herumgerührt haben, zum anderen würde sonst das von der WHO und IWF organisierte Zahnradsystem publik werden, was eine gemeinsame Aktion über viele Staaten hinweg ermöglicht hatte.
Deshalb wird auch in Zukunft vieles, was wichtig ist, nicht veröffentlicht werden, insbesondere Zahlen und Beispiele von anderen Ländern, wo man den Irrsinn mit Restriktionen und Impfungen nicht in der Form wie in Deutschland oder Österreich vollzogen hat. Bestes und geografisch am nächsten liegendes Beispiel ist Weißrussland. Aber da wird mit unermüdlichem Fleiß von denjenigen, die von der deutschen Regierung bezahlt werden, an der Ernsthaftigkeit der Zahlen gerüttelt.
Die in „Ungnade“ gefallenen international anerkannten Wissenschaftler wie Bhakdi und Hockertz (nur um zwei Beispiele zu nennen) werden mit Sicherheit bezüglich ihrer Rufschädigung nicht rehabilitiert, und es wird auch kein Mensch aus der Regierungsriege mit allen Konsequenzen zur Verantwortung gezogen werden. In vielen Ländern hat man ja schon während der Corona-Phase die Gesundheitsminister ge-wechselt, um später einen Buhmann für irgendwelche Vorwürfe im Ärmel zu haben.
Das, was sich derzeit in Österreich an der „Aufarbeitung“ der Coronavorwürfe abspielt, das spottet jeder Beschreibung. Damit gibt man den Regierenden das Werkzeug in die Hand, bei der nächsten Aktion, die Bill Gates bereits vorbereitet hat, wieder brav mit ins Horn zu stoßen. Die nach wie vor blendend funk-tionierende Propagandamaschinerie der Regierungen ist doch das beste Beispiel dafür.
Hat sich mal jemand öffentlich darüber alteriert, oder gar Demos veranstaltet, was die Preiserhöhungen betrifft? Ich hab da nichts bemerkt, was zahlmäßig ins Auge springen würde. „Frieren“ für die Ukraine, wir müssen mehr das Fahrrad oder die U-Bahn benützen, wenn der Sprit so teuer ist (aktueller Vergleich A – RO: billigste Tankstelle in Wien Benzin 1,45 €, bei uns in RO 1,30 €). Meinen Kaffee, den ich noch vor Corona in Wien mit 3 € fürs kg gekauft habe, ist nur mehr in Sonderangeboten für 9 € zu bekommen.
Was werden die Politiker tun, wenn die Propaganda der NATO so weiter läuft? Neutralität? Schnee von gestern. Auch Schweden war mal neutral. Wie hieß das so sinnig damals im Lied: „Wir werden weiter marschieren, bis alles in Scherben fällt…“ Ja, auch meine Söhne haben so wie ich mit Überzeugung der Landesverteidigung gedient, aber nicht einem Angriffsbündnis der NATO.
Wenn ich gerade eine Zeile aus einem früheren Lied benannt habe, dann will ich wieder auf dieses Lied hinweisen, auch, wenn ich das schon mehrmals getan habe.
https://www.youtube.com/watch?v=SJnmZmy8IEU
Ja, ich weiß, Wader hat dieses Leid bereits 1980 gebracht, aber das zeitliche Zusammentreffen der gemeinsamen Darbietung von Mey, Wecker und Wader an einer Veranstaltung 2014 ist schon eigenartig. In einer Zeit, als sich die Sache mit Maidan in der Ukraine bereits abzeichnete, bringen diese drei Musiker dieses Lied vor großem Publikum. Zufall? Klar, ein Musiker soll sich möglichst unpolitisch verhalten, aber er ist nicht zur Dummheit verpflichtet. Gerade in der Musik hat er dann die Möglichkeit, den Finger in die Wunde zu legen.
Die Reaktion der Bevölkerung:
Die lässt zu wünschen übrig. Bei Corona hats anfangs Proteste gegeben, aber das ist mit der Zeit abgeflacht. Die Angst vor der Zwangsimpfung war zu groß. Genauso hält sich der Protest gegen das Vorgehen der NATO in der Ukraine in engen Grenzen. Wenn irgendwas zaghaft aufsteht, dann ist es ein Protest gegen Putin. Aber das Wesentliche kapiert der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht:
Wer soll denn den Karren in die richtige Richtung lenken? Die Schwarzen mit ihrer korrupten Politik? Die Grünen mit ihren utopischen Vorstellungen? Oder die Roten mit ihrer Rendi? Auch von den Blauen ist nicht viel zu erwarten. O.k., Kickl ist ein hervorragender Redner, der die richtigen Punkte anspricht, - aber er wird der Regierung niemals gefährlich werden können. Überhaupt sind die Wenigstens in der FPÖ in der Lage, über den Tellerrand drüber zu sehen. Sonst wären die Spaltungen mit BZÖ und später mit Strache nicht passiert. Sind halt zu wenige „Gstudierte“ in der Partei, sonst würden sie den Spruch von Cäsar „Divide et impera“ kennen.
Was will ich mit meinem langen Vorspann ausdrücken:
Wir können nun weiterhin wie der Mann von La Mancha mit den Windmühlen kämpfen, aber wir werden nichts erreichen. Der Österreicher ist nicht der Typ Mensch, der die Zeichen der Zeit erkennt und das Heft in die Hand nimmt. Mit Nachdruck, mit Demos, mit allen möglichen Aktionen, die die gelenkte Presse auch nicht mehr verschweigen kann. Übrigens, nicht nur der Österreicher, auch in vielen anderen Ländern schweigt die Mehrheit. Lediglich die Holländer und die Franzosen, manchmal auch die Italiener, stellen was auf die Beine.
Was wäre dann der richtige Weg? Ich weiß es nicht, ob das richtig ist, was ich nun ausspreche:
Aber ich meine, dass es besser ist, mitzuhelfen, dass der Karren so schnell wie möglich viel tiefer in den Morast geschickt wird, als er es jetzt bereits ist. Also, weiter die Schwarzen und die Grünen wählen, der Wahnsinn soll einfach so weiter laufen.
Wenn es soweit kommt wie in Deutschland, dass man die Öl- und Gasheizungen abschaffen will, allen voran die Heizungen mit festen Brennstoffen wie Pellets, etc., dann wird’s interessant. Bin gespannt, wer dann das Geld für eine Wärmepumpe im Boden hat, und wie viele dann ihr mühsam angespartes (und vielleicht noch gar nicht vollständig bezahltes) Häusle abstoßen müssen, weils finanziell nicht mehr klappt. Zum Glück gibt’s ja noch den Gemeindebau.
Solange der Österreicher nicht persönlich erhebliche Nachteile spürt, solange wird sich nichts ändern. Also helfen wir alle zusammen mit, dass diese Nachteile so bald wie möglich Realität werden. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Aber danach wäre es möglich, dass eine Regierung wählbar ist, die in erster Linie die Interessen des Volkes berücksichtigt. Und genau das wünsche ich meiner alten Heimat aus tiefstem Herzen.Mittwoch, 17. Mai 2023
US Navy erfindet ultimative Wunderwaffe!
Neue Normalität (2): Zu sehen in Ihrem Fernsehprogramm!
Vom US-/EU-Sanktionsregime gegen Russland
von Deliberator Austriacus
Das herrschaftliche Narrativ im Westen setzt den Beginn des Krieges um die (Ost)Ukraine mit dem 24. Februar 2022 an, dem Tag, an dem die russische Armee in den Donbass einmarschierte. Beim Wirtschaftskrieg ist die westliche Terminisierung ehrlicher, kein Wunder, wurde dieser doch von den USA und EU-Europa selbst begonnen. Am 28. April 2014 beschloss Washington, die Geschäftstätigkeit von 17 russischen Großunternehmen in den USA zu verbieten und belegte gleichzeitig den Chef des wichtigsten dieser Betriebe, Igor Setschin von Rosneft, mit einem Einreiseverbot.
Fußnoten zum Mittwoch
von Fragolin
Unvaccinated lives matter.
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Wir müssen aus Corona lernen, haben sie gesagt. Wir müssen aus dem Ukraine-Krieg lernen, haben sie gesagt. Wir dürfen uns nicht abhängig machen von Lieferketten, haben sie gesagt. Wir müssen mehr die europäische und die regionale Wirtschaft stärken, haben sie gesagt. Jetzt bestellt die Post drei Viertel ihres jährlichen Flottenaustauschs, über 700 E-Kleintransporter, in China. Also nix gelernt. Gar nix.
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Apropos regionale Wirtschaft: Frankreich hat jetzt die Genehmigungsverfahren für neue Atomreaktoren radikal beschleunigt. Die Franzosen wissen, was die deutsche Politik aus Abschaltung von Kraftwerken und Zwang zu E-Heizung und E-Mobilität bedeuten: ein rasant wachsender Markt mit schweren Mangelerscheinungen direkt vor der Haustür. Also das beste Pflaster für Milliardengewinne.
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Entweder die Franzosen oder die Grüne Göring-Eckhart, einer von den beiden muss ein vollkommener Vollpfosten sein. Stichwort: „Atomstrom verstopft die Leitungen“. Haben die Franzosen andere „Leitungen“ oder die Grünen einfach keinen Dunst, was sie so daherplappern? (Ich weiß, die Frage stellen heißt die Antwort kennen...)
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Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Branddelikte, offene Mordaufrufe, eine Steigerung der Strafdelikte um 73%, eine neuerliche Einschätzung des Verfassungsschutzes, dass die reale Gefahr zur Bildung einer Terrororganisation besteht - man sieht, dass die Gefahr in Deutschland wirklich von Rechts ausgeht. Zumindest, wenn man die Klimaterroristen der "letzten Generation" und "Extinction Rebellion" zu Rechten erklärt.
Scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis das passiert.



