Dienstag, 24. September 2019

Na, jetzt wiss’ ma ‘s endlich!


Zu einer Räuberpistole, die uns die rotgefärbte Staatsanwaltschaft und DiePresse (deren Färbung, irgendwas zwischen pink und grün, mannigfaltig changiert) serverien — natürlich zufällig genau jene paar Tage vor einer Wahl, in denen die veröffentlichte Meinung zwar noch einsickern kann, aber jede Widerlegung durch Gegenbeweise zu spät kommt — erscheint folgender

Gastkommentar
von Wilhelm Biener


Ich glaube gern, dass nicht nur der fragwürdig beleumundete Privatdetektiv und der grenzwertige „Rechtsanwalt“ M. an der Produktion des Ibiza-Videos beteiligt waren, sondern vielleicht auch ein ominöser ehemaliger Mitarbeiter des Herrn Strache.

Was ich keinesfalls für möglich halte ist, dass einer der drei Herren (oder meinetwegen auch alle drei zusammen) die Finanzkraft hatten, um die Finanzierungskosten in sechsstelliger Höhe zu stemmen. Da muss also noch ein finanzkräftiger Partner – bzw. eher eine finanzkräftige Institution – mit im Boot sein.

Eine Frage stelle ich in den Raum: 

An welchen „Hauptfeind“ des Herrn Strache würde sich ein rachsüchtiger ehemaliger Mitarbeiter im Jahr 2016-2017 am ehesten gewendet haben, wenn er einen finanzkräftigen Partner für ein Kompromat gesucht hätte? An die ÖVP? An die Grünen? Oder doch eher....

... na, schau ma amol, dann segn ma ‘s eh.


Wertvoller als Gold ...


Rund drei Viertel aller in Deutschland lebenden Syrer im erwerbsfähigen Alter sind Hartz-IV-Empfänger. Zuletzt erhielten 74,9 Prozent von ihnen Transferleistungen, wie die Bundesagentur für Arbeit auf Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer mitteilte.
Deshalb wählen die Schlafschafe auch weiter brav unsere Blockparteien, die uns noch mehr von demselben versprechen und ihre Versprechen auch halten. Wetten?

»Geliefert wie bestellt«, wie Kollege Fragolin in solchen Fällen zu schreiben pflegt ...


Äpfel und Birnen, Butter und Fleisch

von Fragolin

Irgendwie habe ich den Verdacht, dass dieselben, die sich heute so über die hüpfenden Schulschwänzer von Fridays for Faulheit freuen, auch zu ihrer Schulzeit lieber dem Unterricht fern geblieben sind. Wie zum Beispiel die inzwischen auch von kleinsten Spurenelementen hirnbasierter Vernunft entkernte „Focus“-Redaktion, deren Schreibknechte (mit letzter Ausnahme Jan Fleischhauer) sich nicht nur damit begnügten, in der Schule nicht erst bei Kombinatorik und Logik sondern bereits im Frühstadium einfacher Algebra Mathematikunterricht als mentalen Südseeurlaub zu zelebrieren, sondern mit dem dadurch erträumten Unwissen auch noch massenreichweit anderen Leuten das Rechnen beibringen zu wollen.
Und dann kommt sowas dabei heraus.
Meine Güte, wie peinlich.

Um irgendwie auch etwas zum aktuellen Klimawahn beizutragen und den Bug voraus immer sichtbarer auftauchenden Verzicht nicht etwa als Folge von Misswirtschaft und Fehlpolitik der Großen Staatsratsvorsitzenden, sondern als freiwilliges Opfer auf dem Altar der Klimakirche der Heiligen Greta, gebenedeit seien ihre Zöpfe, aussehen zu lassen, rechnen uns diese Koniferen der Zahlenakrobatik knallhart vor, dass die Klimabilanz (was für eine Bullshitbingofloskel) von Butter weit schlechter aussieht als die von Rindfleisch. Weil ja ein Kilogramm Butter angeblich von wem auch immer auf Basis welcher Daten auch immer hochgerechnet 23,8 kg CO2 erzeugt. Derweil das Steak angeblich nur auf 13,3 kg kommt. Womit die Bösartigkeit der Butter bewiesen wäre.

Dass es sich bei diesem CO2 wahrscheinlich zu hundert Prozent um irgendwelche errechneten Werte handelt, die daraus hervorgehen, dass Tiere nun einmal natürlich gebundenen Kohlenstoff aufnehmen und nach der Verbrennung mit eingeatmetem Sauerstoff als CO2 wieder ausatmen, was ganz einfach der natürliche CO2-Kreislauf ist und damit auf den CO2-Gehalt in der Atmosphäre exakt überhaupt keinen Einfluss hat, darf vermutet werden.

Jetzt ist es aber so, dass ich kein wirkliches Problem damit habe, mir einen Einpfünder zu grillen, also ein halbes Kilo Steak zu verzehren. Liegt zwar schwer im Magen, aber der Weg dorthin macht keine Schwierigkeiten. Wenn ich das mit einem halben Kilo Butter versuchen würde, hätte ich Probleme. Selbst unter Zuhilfenahme von Verdauungsmedizin, single malt, würde ich das nicht einmal in Bruchteilen schaffen.
Die Frage ist: Warum ist das so?
Liegt es daran, dass wir aus innerer Weisheit heraus und im unbewussten Wissen um die höhere Klimaschädlichkeit der Butter diese nur in kleineren Mengen genießen mögen oder hat es etwa schon wieder so patriarchalisch-unterdrückerische Gründe, die sich durch die angebliche „Wissenschaft“ alter weißer Männer begründen lässt? Der in Spannung erstarrte Leser ahnt es: Ja, es hat. Und es lässt sich.

Wenn ich mir schon die Mühe machen wollte, so etwas Unsinniges wie einen „CO2-Fußabdruck“ berechnen oder herbeizaubern zu wollen, dann würde ich das zumindest nicht am Gewicht festmachen. Sorry, da kommt der technische Einkäufer durch, der genau weiß, dass zum Beispiel Aluminium nach Gewicht in der Regel teurer ist als Stahl, nach Volumen aber eher billiger. Techniker werden nämlich schon als Lehrlinge mit der Diskrepanz zwischen Sprechakt und Realität konfrontiert, wenn der Lehrmeister zum ersten Mal fragt: „Was ist schwerer, eine Tonne Stahl oder eine Tonne Aluminium?“ So erzieht man Menschen zum richtig Zuhören und vor dem Antworten Denken. Und lernt etwas über Dichte. Etwas, was in einigen Journalistenhirnen keinen sehr großen Wert zu erreichen scheint.
Ich würde also die Produktion von CO2 nicht an das Gewicht koppeln, da ein Kilo Butter nun einmal auch beim besten Willen nicht das Gleiche ist wie ein Kilo Rindfleisch, sondern an der Einheit, die die beiden miteinander verbindet, nämlich dem Brennwert. Butter hat nämlich einen weit höheren Brennwert als ein Steak, deshalb schaffen wir das Einpfünder-Spiel auch so gut: Ein halbes Kilo Steak hat keine 600 Kalorien, derweil man bei Butter schon über 3.500 steht. Mit 600 ist der Magen einverstanden, gegen geballte 3.500 wehrt er sich mit aller Kraft der umgekehrten Peristaltik.

1 kg Butter entspricht laut Nährwert-Wiki 7.170 Kalorien, 1 kg Rindersteak jedoch 1.170 Kalorien
Ich brauche also, um den gleichen Nährwert wie 1 kg Butter zu erreichen, mehr als 6 kg Steak.
Für den gleichen Nährwert bedeutet das also:
7.170 Kalorien aus Butter = 23,8 kg CO2
7.020 Kalorien aus Steak = 81,6 kg CO2
Ich kann eben nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und deshalb auch nicht Butter mit Rindfleisch, sondern immer nur gemeinsame Eigenschaften wie zum Beispiel den Brennwert. Alles andere ist Mumpitz und ist „Argumentation“ von Schulschwänzern und Bildungsversagern für Schulschwänzer und Bildungsversager.

Ich werde mir heute so ein richtig schönes saftiges Steak gönnen, vom steirischen Almochsen, medium und mit einem Klacks selbstgemachter Kräuterbutter verfeinert. Kann ich mir leisten, da ich immer so brav Sonnenblumenmargarine auf meinem Jausenbrot esse. Da habe ich Gutpunkte am Klimakonto bei der Gretabank, die muss ich mal einlösen. Den Rest schenke ich mir selbst vom Gutkonto der journalistischen Mentalveganer, die zum Ausgleich ein paar Salatblätter mümmeln und dazu ayurvedischen Grüntee schlürfen.
Und einkaufen tue ich auch ganz brav ohne Plastik-Tragesackerl. In meinem SUV kann ich nämlich meinen Einkauf auch gleich in der Klappbox transportieren.
Mahlzeit!

Montag, 23. September 2019

»Dem Gedanken, feministische Hochstaplerinnen auf den Mond zu schießen, könnte ich einiges abgewinnen«


Meint Hadmut Danisch am Schluß eines trefflichen Artikels. Man kann ihm da wohl nur zustimmen ...



Vermischtes aus Absurdistan 2.0

von  it’s  me  


Faried A. hat in Hannover-Ahlen eine ehrenamtliche, 61-jährige Flüchtlingshelferin ermordet. Bei seiner Verhaftung trug er das Telefon des Opfers bei sich und 37.000 € in bar, wahrscheinlich von der wohlhabenden Deutschen. An und für sich nicht wert, darüber zu berichten, denn Schächtungen an Biodeutschen sind in der MDR (Merkels Diktatorische Republik) an der Tagesordnung und nichts Schlechtes, wenn man den zwölf Mordaufrufen an Kuffars im Koran Glauben schenkt.

Was kein Medium thematisiert: Wie kann es sein, dass jemand aus Marokko, einem sicheren, natürlich nicht reichen Land, um Asyl in Deutschland ansuchen kann? Weil (und da können sich etwaige Angehörige des Opfers speziell bei den Linken bedanken, die sich weigern, sichere Herkunftsländer zu definieren ...): wozu überhaupt ein Asylverfahren, das für die marokkanische Fachkraft negativ verlief und dennoch einen positiven Ausgang fand – er wurde „geduldet“, das heißt die Krauts dürfen ihn durchfüttern.

Nach dem Messerattentat auf die damalige Kölner OB-Kandidatin Reker (das ist der Trampel mit der Armlänge Abstand, wenn Frau nicht belästigt werden will durch hobbygynäkologische Fachkräfte aus dem Morgenland, oder aus der Gegend mit einem laut UNO 70-er IQ) hörte man, dass die AfD und sämtliche Rechten mitgemessert hätten. Dies als Präzedenzfall: Bei jedem Mord, bei jeder Vergewaltigung, bei jeder Schächtung sind die Linken und ihre Ikone Merkel schuld.

Jeder Syrer, der das Wort Asyl aussprechen kann — auch jeder deutsche Offizier, der kein arabisch kann — bekommt dieses in Germoney, denn das Herz von Angela ist mild und gütig (böse Zungen behaupten, sie wäre moralinbesoffen oder hätte eine Psychose oder wäre eine kommunistische Schläferin) — und ganz Syrien ist Kriegsgebiet. Dies hat eine junge Deutsche namens Natalie widerlegt, indem sie Urlaub in Damaskus machte und auf die Annehmlichkeiten eines guten Bieres in einer Bar nicht verzichten musste. Und ich hatte schon Angst, der Club wäre in Schutt und Asche gebombt worden.

In England wurde ein Fußballtrainer für 32 Wochen suspendiert, da er zu einem Neger-Fußballer „Affe“ gesagt hat. Welche Strafe kann ich für all diejenigen fordern, die mich ob meiner auf Wissen fundierten Islamkritik als „Nazi“ bezeichnen? Meines Wissens blieb der türkischstämmige SPD-Politiker, der die Deutschen als Angehörige der Köterrasse bezeichnete, straffrei. Auch Peter Tauber, Merkels Schoßhund, hatte keine Konsequenzen zu befürchten, nachdem er gesagt hatte, dass alle, die gegen seine Herrin sind, Arschlöcher seien.



Der schwarzrassistische Hetzer

von Fragolin

Vom Mittelalter bis in die Neuzeit durchfurchten nordafrikanisch-muselmanische Piratenschiffe das Mittelmeer, enterten europäische Handelsschiffe, verschleppten deren Besatzungen und Passagiere nach Afrika und verhökerten sie auf den dortigen Sklavenmärkten.
Es gab laut Wiki allein zwischen 1580 und 1680 etwa 850.000 europäische Sklaven in Nordafrika.
Es gab dagegen nur wenige afrikanischen Sklaven in Europa. Sie wurden alle nach Amerika verschifft, und diese Sklaven wurden übrigens von Afrikanern verkauft – dort war Sklaverei bereits vorher ein einträgliches Geschäft und gehörte zur permanenten Kriegsführung zwischen den Stämmen dazu. Als dann Weiße kamen und begehrte exotische Güter brachten, „besorgten“ sich die brutalsten Kriegsherren Nachschub von den Nachbarstämmen und verhökerten den.
Über afrikanische Sklaven in Schweden wäre mir nichts bekannt und habe ich auch nichts gefunden.

Wenn also jetzt ein pigmentbevorteilter Neuschwede den Schweden androht, sie schlimmer als Sklaven behandeln und sie grausam töten zu wollen, weil sie ja auch Neger zu Sklaven gemacht hätten, dann beweist das nicht nur, dass dieser hirnlose Hetzer ein schweres rassistisches Aggressionsproblem besitzt sondern darüber hinaus auch strunzdumm ist wie ein Meter Feldweg. Wobei ich mir da nicht sicher bin, denn jede kleine Unke in der Pfütze auf dem Feldweg hat mehr Hirn als diese Hassschleuder.

Aber es ist nicht die grenzdebile Dummheit dieses Großmaules – mein Gott, der ist Rapper, da gehört das zum Aufnahmeritual, der Dümmste mit der größten Fresse zu sein – die mich beschäftigt. Wie auch. Wollte ich über jeden, der nach dem Verschlucken einer Fliege mehr Hirn im Bauch hat als im Kopf, einen Artikel schreiben, müsste ich eine ganze Armee Schreibhilfen einstellen.
Nein, es ist mal wieder die unterschiedliche Reaktion. Das Messen mit zweierlei Maß.

Wir erinnern uns, für welche Kleinigkeiten Leute in den sogenannten „sozialen Netzwerken“ gesperrt werden. Allein das Wort „Neger“ kostet auf Twitter 30 Tage Sperre und bei Wiederholung Löschung des Accounts. Dieser Hassprediger aber kann seine rassistischen Mordphantasien unbehelligt weltweit verbreiten.
Man stelle sich diese Wortwahl von einem Sören oder Torben vor, die davon träumen, dass die weiße Rasse die Schwarzen besiegen und töten werden – na holla, da würden sich die Medien aber überschlagen und der Staatsschutz sofort zu ermitteln beginnen, ob der mal irgendwann der IB eine Spende geschickt hat. Aber so? Keine Meldung, keine Empörung, kein Mucks. Nichts.

Daran erkennt man: der Point of no Return ist doch schon längst überschritten, Wir leben noch vor uns hin, als könnten wir ewig so weitermachen, dabei haben wir diesen Krieg bereits verloren, bevor überhaupt mehr als zehn Prozent der Leute mitbekommen haben, dass es einen Krieg gibt.
Wie viele Schwarze hören diesen als „Rapper“ getarnten rassistischen Hassprediger? Wie viele „Kollegen“ hat der? In wie viele junge Köpfe hat der seinen Hass gepflanzt? Und wie soll man diese Gestalten aufhalten, wenn sie sich militarisieren und in ihre Rassenschlacht ziehen? Wieviele von denen sind bewaffnet, dienen vielleicht als „Mustermigranten“ bei Polizei und Heer?
Wir gehen wahrhaft interessanten Zeiten entgegen. Die weltweite schrumpfende Minderheit der Weißen wird wohl noch in diesem Jahrhundert die am meisten rassistisch verfolgte Menschengruppe darstellen und ihre Zuflucht wahrscheinlich nur noch im Osten finden. Nord-, West- und Mitteleuropa sind bereits gefallen, sie wissen es nur noch nicht.

Sonntag, 22. September 2019

Auswirkungen von metoo - die vierte

von Bastiat


Hiermit sei der Reihe meiner bisherigen drei Beiträge (hier, hier und hier), die sich mit den – vorhersehbaren – Auswirkungen der #metoo-Hysterie beschäftigen ein vierter hinzugefügt. Es wird immer offensichtlicher, dass der Schwachsinns-Hype genau die Gruppe schädigt, die er zu schützen vorgibt – die berufstätigen Frauen.


Diesmal ist es ein Artikel im „Forbes“, der die feministischen Alarmglocken zum Schrillen bringt. Bereits in der Überschrift wird, wenn auch etwas reißerisch, die Quintessenz zusammengefasst: die jüngste Konsequenz von #metoo sei, dass Frauen nicht mehr eingestellt werden.

Eine Untersuchung fand heraus, dass Frauen immer seltener für Positionen eingestellt werden, bei denen ein „Interagieren“ mit Männern stattfindet. Also Putzfrau geht, da „interagiert“ man eher mit dem Staubsauger; Projektleiterin o.ä. geht dann nicht. Denn (shocking!) 21% der Männer und (witzig!) 12% der Frauen zögern, Frauen für entsprechende Jobs in Betracht zu ziehen. Wobei da auch im Artikel noch von einer wahrscheinlichen Dunkelziffer gesprochen wird.

Originell sind die Lösungsvorschläge der geistig überforderten Schreibtussi. Erstens wäre es angeblich vorteilhaft, noch mehr Frauen einzustellen. Klingt äußerst plausibel. Eine Maßnahme hilft nicht gegen ein Problem, sondern bewirkt vielmehr das Gegenteil. Deshalb wird dieselbe Maßnahme wieder versucht, nur intensiver als vorher. Eine Idioten-, bzw. Idiotinnen-Strategie.

Zweiter Ansatz: gemischte Arbeitsgruppen mit Männern und Frauen einzurichten (wo bleiben dann eigentlich die anderen 145 Geschlechter?), die ein „kritisches Auge auf solch unbeabsichtigtes und möglicherweise unbewusstes Verhalten haben sollen“. Ach ja, die guten alten Politkommissare und –innen sind mal wieder en vogue, wie es scheint.

All das ist kein „Backlash“, wie die Schreib-Tussi meint; das ist vielmehr die völlig logische Konsequenz des #metoo-Schwachsinns, den jeder mit IQ über Zimmertemperatur vorhergesehen hat. Wie bestellt, so geliefert, Ladies. Und einmal mehr darf ich meine Schlussbemerkungen aus den vorherigen Artikeln wiederholen:
                                                                                                                                                                                                         
Eine ständig wachsende Zahl von Männern in relevanten Positionen wird einfach eine simple Kosten-/Nutzen-Analyse machen:

  • Frauen handeln (im Durchschnitt) weniger rational als Männer
  • Frauen sind öfters im Krankenstand
  • Frauen können schwanger werden
  • Es gibt weniger Frauen mit brauchbaren Studienabschlüssen (MINT) als Männer

Jetzt kommt noch der #metoo-Schwachsinn dazu – warum soll man sich das antun?

Zum 22. September die 22. Symphonie

des großen Joseph Haydn: »Der Philosoph«



Video zum Sonntag


Einfach unkommentierbar., nur auf morbide Art faszinierend:


Samstag, 21. September 2019

Gustav (von) Holst


... wurde heute vor 145 Jahren, am 21. September 1974, geboren. Ein frühes Werk, die Symphonie in F-dur, op. 8, »The Cotswolds«, aus dem Jahre 1902, das nur in Ansätzen den späteren Komponisten an der Grenze zwischen Spätromantik und früher Moderne verrät, ist gleichwohl reizvoll zu hören:



P.S.: Der Komponist war bereits heute vor fünf Jahren mit zwei Kompositionen auf dem LePenseur-Blog zitiert.

Was DiePresse »peinlich« findet


... ist bisweilen — von einem höheren Blickwinkel als dem des im Meinungs-Mainstream paddelnden Journaillisten — weit eher erheiternd als »peinlich«:

Peinlich: UNO macht bei „Guernica“ die Opfer zu Tätern

Picasso habe mit seinem Bild gegen die „Gräuel der Republik“ protestiert.

Er würde sich im Grab umdrehen: Selten passt die abgedroschene Phrase so gut wie hier. Mindestens drei Jahre lang schrieben die Vereinten Nationen auf ihrer Website über einen Wandteppich, der nach „Guernica“ von Pablo Picasso gefertigt wurde und der vor dem Sitzungssaal des Sicherheitsrats hängt: Der Künstler habe mit dem berühmten Gemälde „gegen die Gräuel der Republik“ protestiert. Dabei zeigt es doch den Luftangriff der deutschen Legion Condor, der die baskische Stadt in Schutt und Asche legte und Hunderte Zivilisten das Leben kostete. Damit half Hitler seinem Verbündeten Franco im Bürgerkrieg – gegen die Republikaner, für deren Sache Picasso mit seinem Werk warb. Als die Geschichtsverdrehung jüngst ruchbar wurde, sammelte ein Protest-brief an einem Tag über 1000 Unterschriften. Nun entschuldigte sich der UN-Sprecher beim spanischen Volk für den „schrecklichen Fehler“. Die Website war nicht nur für die Korrektur offline: Man suchte fieberhaft nach anderen Schnitzern. (gau)
Wer immer hinter dem Redaktionskürzel »gau« steckt — doch nur in den Augen linksgewendeter Medienfuzzis wäre es einer! Mag schon sein, daß Picasso, der servile Stalin-Bewunderer und clevere »Kunst«markt-Verarscher im Grab rotiert, denn die Wahrheit, daß ein Franco nur die verständliche Reaktion auf die vorherigen Greuel des republikanischen Regimes war, denen unzählige Geistliche, Klosterschwstern und unerwünschte Zivilisten zum Opfer fielen, hätte er sich ja nie eingestanden ...

Doch die Zerknirschung der UNO, sich für den »schrecklichen Fehler« gleich beim »spanischen Volk« entschuldigen zu wollen, mutet angesichts der Hinterbliebenen und Nachkommen der Opfer dieses roten Volksfront-Regimes etwas schal an. Denn die werden die politische Propaganda dieses Wandteppichs bislang wohl eher wenig goutiert haben! Wer ein überaus einseitig parteiisches Bild über ein Ereignis aus einem Bürgerkrieg als Wandteppich vor einen Sitzungssaal hängt, der hat nämlich keinen Grund, sich für dessen — wenngleich unbeabsichtigte — Zurechtrückung im Sinne historischer Wahrheit zu entschuldigen.



Die Religion des Klimafriedens

von Fragolin

Lamya Kaddor, die kompetenzdiskriminierte Vorzeigemuslima mit dem weltoffenen Herzen, die es immerhin schaffte als angeblich „liberale“ muselmanische Religionslehrerin in ihren Klassen besonders erfolgreich IS-Anhänger zu züchten, erklärt uns mit süßlicher Stimme mal wieder die Welt. Und lässt einen tiefen Blick in die Propagandakiste der Islamisten werfen. Ist ja nicht so, dass die das nur heimlich machen, nein, man kann ja bei börsenotierten milliardenschweren Werbeunternehmen ein bisschen PR kaufen, wohlfeil auch mit Petrodollars, und diese verbreiten das dann als angeblichen „Artikel“ im konzerneigenen Medium. Was „Rezo“ kann, kann T-Online auch. Gehören ja zusammen.

Und so kredenzt uns das islamistische Propagandapummelchen fröhlich einen halal Mix aus Freitagsgebet und Fridays for Future, der uns belehrt, dass Umwelt- und Klimaschutz eigentlich Themen sind, die dem bärtigen Propheten höchstpersönlich von Allah in den Kopf gepflanzt und über den Koran in die Welt verbreitet wurden. Nun ja, wir alle wissen ja auch, wie wichtig in diesem Kulturkreis bis heute Umwelt- und Klimaschutz sind und dass die islamischen Staaten Musterbeispiele des ökologischen Gleichgewichtes darstellen.

"Liest man zwischen den Zeilen, stehen die Gebote der Energiewende schon im Koran."

Ich finde es immer wieder putzig, dass die Islamgelehrt*innen ihren koranverwirrten Schäfchen explizit davon abraten, irgend etwas zwischen irgendwelchen Zeilen lesen zu wollen sondern das Wort des Propheten als direktes Wort ihres Gottes unverrückbar und unübersetzbar genau so zu lesen, wie es dasteht, während sie nach außen jegliches Argument, dass da ja wörtlich steht, man solle irgendwem den Kopf absäbeln, mit der Plattitüde niederbügeln, man müsse das eben auslegen und irgendwas zwischen den Zeilen lesen, um es richtig zu verstehen.
Dass es Moslems waren, insbesondere Türken, die die Wissenschaft erfunden, Amerika entdeckt und das Raketentriebwerk gebaut haben, wurde mir vor Jahren, als man da noch hinfahren konnte, von Türken im Brustton vollster Überzeugung erklärt. Die glauben das wirklich. Ich wunderte mich immer, wie man denen so einen Blödsinn einträufeln kann, aber die dralle Maid macht es vor:

Dabei sind die Ansätze für eine islamische Umweltethik schon Jahrhunderte alt. Themen, die Umwelt-, Natur- und Tierschutz berühren, werden von Muslimen seit dem Mittelalter in der Literatur verhandelt.“

Kurze Unterbrechung: es heißt behandelt. Verhandelt werden nur die Regeln des Zusammenlebens, und das neuerdings täglich neu. Meist mit Muslimen und unter konsequentem Ignorieren nicht nur der Umwelt- sondern auch jeglich anderer Ethik. Aber weiter:

Heutige Umweltaktivisten könnten zum Beispiel auf die Schriften der Lauteren Brüder von Basra (Ikhwân al-safâ’), einem Kollektiv anonymer Philosophen vor dem 10. Jahrhundert, zurückgreifen; oder auf die kosmologischen und naturphilosophischen Überlegungen bei Ibn Sina alias Avicenna; auf die humangeografischen Erkenntnisse von Abu l-Hassan al-Mas´udi oder die frühen Gedanken zur Evolution des Universalgelehrten Abu l-Raihân al-Birûnî oder des Ethikers Miskawaih, die den Einfluss der Umwelt auf Lebewesen und ihre graduelle Weiterentwicklung erkannt hatten.“

Vergesst die alten Griechen, vergesst Galilei, vergesst Darwin – alles nur als angebliche Wissenschaft getarnte billige Raubkopien der Erkenntnisse muselmanischer Universalgelehrter, die all das bereits weit vorher aus den Suren des Koran gefiltert hatten; oft sogar, bevor es überhaupt einen Koran gegeben hat. Leider formulierten diese ihre Weisheiten meist in so blumigen Verschwurbelungen, dass die Prophezeiungen des Nostradamus, die komischerweise immer erst nach irgendwelchen Geschehnissen auf diese umgedeutet werden können, was ihre Tauglichkeit zur Vorhersage der Zukunft etwas einschränkt, dagegen wie die trocken-rationale Wartungsanweisung für eine Kaffeemaschine wirken. Da kann man dann alles reinlesen und rauslesen, was man gerade braucht. Nur nichts Sinnvolles und Konkretes.

Anknüpfungspunkte finden sich zudem in der wunderbaren arabischen Naturdichtung, die Flüssen, Auen, Wüsten, Blumen, Tieren mit detailreichen und ausgefeilten Beschreibungen schon vor dem Islam poetische Denkmäler gesetzt hat.“

Nun, auch aus Alamanniya sind aus der Zeit, bevor Islamisierung, flächendeckender Moscheebau und Kommentare pummeliger Islampropagandistinnen den Stammtisch beschäftigten, wunderschöne poetische Naturverherrlichungen überliefert, von Hagebuttensträuchern im Walde über das Schondasein aller Vögel bis zu pieksenden Heideröslein. Allerdings gilt in progressiven Kreisen die Rezitation solch altertümlicher Verherrlichungen der braunen Heimatscholle eher als ewiggestriges Nazitum denn als Beweis der Umweltverbundenheit Schon-länger-hier-Lebender.
Und warum sich Frau Kaddor in der Beweisführung, warum der Islam die eigentliche Öko- und Klimareligion ist, ausgerechnet auf vorislamische Zeiten beruft, deren Denkmäler bei strenggläubigen Muslimen mit der Geburt des Propheten obsolet wurden, weiß ich nicht, aber wenn man im eigenen Stall nicht viel findet, muss man eben woanders graben.
Deshalb schauen wir mal, was sie dann noch aus dem eigenen Religionsfundus zaubert:

Die wohl berühmteste Überlieferung über den Propheten Muhammad in diesem Zusammenhang prangert die Verschwendung an. Muhammad beobachtete demnach einen Mann, der sich an einem Fluss wusch, um sich für das rituelle Gebet vorzubereiten. Als der Mann das benutzte Wasser achtlos ans Ufer schüttete, tadelte er ihn und hielt ihn an, das Wasser wieder in den Fluss zu gießen, statt es zu vergeuden.“

Äh, Lammy, ich will ja jetzt nicht altklug rüberkommen, aber wenn das schon das Vorzeigebeispiel deines Zottelbartes ist, dann habe ich schlechte Nachrichten für dich: Dein Mohammed hat keine Ahnung. Bei allem, was über Eroberung, Unterwerfung und Kopfabschneiden hinausgeht bin ich bei Kriegsherren eh skeptisch (Schuster, bleib bei deinen Leisten), aber hier brüllt einen die Ahnungslosigkeit des Propheten geradezu an. Ein typischer „Gelehrter“ halt, so wie heute die „Experten“ im Fernsehen, die echte Wissenschaftler ersetzen sollen und keiner merkt‘s.
Wenn der das Wasser an das Ufer schüttet, sickert es durch das Erdreich und kommt als gefiltertes Grundwasser wieder in den Fluss, während der Staub und Dreck des Gewaschenen genau da ist, wo er hingehört, nämlich zwischen dem restlichen Staub und Dreck an Land und nicht in dem Fluss, aus dem einen Kilometer oder von mir aus einen halbstündigen Kamelritt entfernt das nächste Dorf sein Trinkwasser schöpft. Kippt der frisch Gewaschene die Dreckbrühe direkt in den Fluss, freut sich das nächste Dorf stromabwärts sicher über die Qualitätssteigerung seines Trinkwassers.
Um soviel Unwissen und Blödheit als leuchtendes Beispiel für Umweltschutz und Klimarettung heranzuziehen, muss man schon mit sehr viel Unwissen und Blödheit gesegnet sein. Naja, wenn man sich überlegt, von wem das jetzt kommt...

Ob man sich jedoch auf die Religion versteifen sollte, um das Umweltbewusstsein zu schärfen, darf bezweifelt werden. Der Schutz des eigenen Lebensraums muss ein Ergebnis der Vernunft sein, nicht bloß religiöser Gebote. Denn sollte der Glaube mal nachlassen oder sich jemand ganz vom Islam abwenden, wird er dann wieder zum Umweltsünder?“

Nun, zumindest diese Frage wird im Koran recht eindeutig beantwortet. Wer sich vom Koran abwendet, wird kein Umweltsünder, sondern Kompost. Da sind die Anweisungen recht eindeutig und stehen nicht zwischen, sondern in den Zeilen.

Freitag, 20. September 2019

Ture Rangström


... ist einer der vielen, allzuvielen »Vergessenen«, richtiger: von Adorno & Consoten ins Abseits, in die Vergessenheit gedrängten Komponisten, die das Sakrileg begingen, von Schönberg & Consorten nicht in Devotionsbücke zu gehen und serielle, oder — wenigstens! — atonal-zwölftönige »Musik« abzusondern. Adorno hat dem Publikum nie verziehen, daß es seine ebenso unanhörbaren wie stinklangweiligen Kompositionen einfach nicht anhören wollte, und biß mit der Wut des Versagers auf jeden, der beim Publikum erfolgreicher war (Sibelius hat er, wenigstens für den deutschen Raum, auf diese Weise totgemacht ...).

Nun war Ture Rangström ja auch nicht gerade ein lauer Ohrenschmeichler — seine Studienkollegen gaben ihm nicht ohne Grund den Spitznamen »Sturm-und-Drangström« —, doch ist seine Symphonie Nr. 3 in Des-dur Sång under stjärnorna (Gesang unter den Sternen) aus dem Jahr 1929, und damit heuer neunzig Jahre alt, mit Sicherheit weder stinklangweilig, noch unanhörbar!




Wie man‘s gerade braucht...

von Fragolin

Wenn sich eine Handvoll Wissenschaftler einig sind, dass Geschlecht biologisch bedingt ist, dann ist das rassistische Kackscheiße* und muss niedergebrüllt werden, weil Wissenschaft ein patriarchalisches Unterdrückungsinstrument des Weißen Mannes und damit des Teufels ist.

Wenn sich eine Handvoll Wissenschaftler einig sind, dass Fähigkeiten und Talente durch Vererbung weitergegeben werden und Neugeborene kein unbeschriebenes Blatt sind sondern bereits bestimmte Voraussetzungen in den Genen haben, ist das evolutionistische Kackscheiße* und muss niedergebrüllt werden, weil Wissenschaft ein patriarchalisches Unterdrückungsinstrument des Weißen Mannes und damit des Teufels ist.

Wenn sich eine Handvoll Wissenschaftler einig sind, dass Männer und Frauen auch jenseits der Sozialisation unterschiedliche Herangehensweisen, Sichtweisen, Interessen und Fähigkeiten entwickeln und daher für bestimmte Aufgaben das eine, für andere Aufgaben das andere Geschlecht bessere Voraussetzungen mitbringt, ist das sexistische Kackscheiße* und muss niedergebrüllt werden, weil Wissenschaft ein patriarchalisches Unterdrückungsinstrument des Weißen Mannes und damit des Teufels ist.

Wenn sich eine Handvoll Wissenschaftler einig sind, dass der Klimawandel nichts mit der nachweislich höheren Sonnenaktivität und energiereichen kosmischen Strahlung zu tun hat sondern einzig und allein von deutschen SUV-Fahrern zu verantworten ist und von Greta gesehen werden kann, dann darf das nicht angezweifelt werden, denn Einigkeit unter Wissenschaftlern ist der einzig gültige Beweis für die Richtigkeit einer Aussage, und wer etwas anderes behauptet, muss niedergebrüllt werden, weil er Wissenschaft und damit Klima und Kollektivschuld leugnet...

*) Jaja, die Feingeister kollabieren wieder, aber wenn ich die linksradikalen und feminazistischen Brüllaffen zitieren möchte, muss ich leider deren Vokabular übernehmen. Und da gehört „Kackscheiße“ noch zu den harmlosen Begriffen...