Dienstag, 18. Februar 2025

Wenn einem die politische Scheinmoral in die Quere kommt

von Sandokan

Anlässlich der aktuellen Terroranschläge und Morde durch Asylwerber ...

Laut deutscher Bundesregierung könne man abgelehnte Asylwerber nicht so einfach, etwa nach Afghanistan, zurück schicken, weil man dann ja mit den Taliban verhandeln müsste. Und mit solchen Leuten redet man als anständiger bundesdeutscher Demokrat einfach nicht.

Man schickt als Bundesrepublik bloß alljährlich hunderte Millionen Euro an Hilfsgeldern zu den Taliban.
Man lässt bloß einen hochrangigen Vertreter der Taliban ungehindert nach Deutschland einreisen um hier Reden zu halten.
Man unternimmt halt bloß nichts gegen Heimaturlaube angeblicher Flüchtlinge während des Asylverfahrens.
Man fliegt als Außenministerin bloß nach Damaskus um mit jemandem vom IS zu reden, der immer noch als einer der weltweit meist gesuchtesten Terroristen gilt.

Im nächsten Leben werde ich hoffentlich auch entweder so ein anständiger bundesdeutscher Demokrat, oder Pippi Langstrumpf. Und lüge mir das Leben zurecht, wie es mir gefällt.




Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 16a
 (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. 
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

Also alles easy-peasy.
Man muss nur wollen, dann könnte man.


Nachtrag

Ein unglaublicher Skandal: Deutschland hat den späteren IS-Terroristen nach Österreich abgeschoben – und unsere Behörden haben NICHT reagiert! Der "Terrorist von Villach" konnte sich ungestört im Land bewegen, weil die ÖVP völlig versagt hat. Christian Hafenecker deckt die Hintergründe auf, und fordert Konsequenzen für dieses Behördenversagen.

"Europas Zeit ist vorbei" (D. Medwedew)

Gastkommentar
von Ostfriese
 
 

Wir dürfen auf der Grundlage der debitistischen Gesetzmäßigkeiten das gegenwärtige Geschehen nicht außerhalb der längeren historischen Zusammenhänge interpretieren.

Das Schwedisches Reich hielt von 1611 bis 1721 mehrere bedeutende Provinzen im Raum der Ostsee außerhalb des eigentlichen Kernlandes in tributäre Abhängigkeit. Es ging um das Dominium maris baltici, die Herrschaft über das Baltische Meer – die Ostseeherrschaft. Rund einhundertfünfzig Jahre von 1558 bis 1721 dauerte das russische Ringen um die Herrschaft im Baltikum. Es handelte sich um das Zeitalter der Nordischen Kriege, das als eine eigenständige Geschichtsepoche im frühneuzeitlichen Osteuropa betrachtet wird. Es gelang Russland erst nach dem dritten, Großen Nordischen Krieg, im Baltikum dauerhaft Fuß zu fassen. Zar Peters Niederlage bei Narwa im November 1700 war ein wichtiger Anlass für eine umfassende Modernisierung der russischen Armee. Damit war der Grundstein für die Reichshauptstadt St. Petersburg gelegt. Bis zum Ersten Weltkrieg wurde dem Russischen Reich der Besitz der baltischen Provinzen nicht mehr streitig gemacht. Grund dafür war das preußisch–habsburgisch–russische Einvernehmen über die Bewahrung und Weiterentwicklung ihrer konvergierenden Machtinteressen. Dieser Allianz der drei schwarzen Adler fiel am Ende des 18. Jahrhunderts die polnische Adelsrepublik durch Teilung zum Opfer, wodurch Preußen der Aufstieg zur europäischen Großmacht ermöglicht wurde. Das Einvernehmen der drei Großmächte garantierte aber auch, dass die russische Herrschaft über die baltischen Provinzen nicht ernsthaft in Frage gestellt wurde.

Das frühneuzeitliche Russland hat diese Grenze überwunden, indem es sich nach Westen ausdehnte. Für Russland hatte dabei das Baltikum auch die Funktion einer Brücke zur westeuropäischen Kultur. In der gegenwärtig entstehenden neuen europäischen Ordnung fällt den baltischen Staaten wieder eine vergleichbare Funktion zu. Weil Russland auch langfristig auf eine stabile Brücke nach Westeuropa angewiesen ist, könnte dies ein Ansatzpunkt sein, um die Unabhängigkeit der baltischen Staaten dauerhaft im Rahmen einer gemeinsam mit Russland und den NATO-Staaten entwickelten gesamteuropäischen Friedensordnung abzusichern. [1]

Ökonomische Begriffe entstehen allesamt historisch. Die deutsche Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst (1729–1796) führte als russische Zarin Katharina die Große im Sinne des schweizerischen Sprachwissenschaftlers Ferdinand de Saussure das Wort Eigentum als Signifikant (Ausdrucksseite, Bezeichnende) überhaupt erst in die russische Sprache ein – ab 1793 war sie gleichzeitig auch Herrin der Stadt Jever aus meiner ostfriesischen Heimat!

Zar Alexander II. erließ am 3. März 1861 ein Manifest, das rund 23 Millionen gutsherrlichen Leibeigenen Russlands die persönliche Freiheit zuerkannte. Außerdem erhielten sie das Nutzrecht an dem Land, das sie bearbeiteten. Allerdings wurden sie dadurch nicht sofort zu Eigentümern. Zwar stand es ihnen frei, den Grund und Boden zu kaufen, was für die meisten Bauern jedoch kaum möglich war.

Die Bolschewiken haben das Privateigentum wieder gestrichen (Rückfall des privaten Eigentums an die Macht, die es überhaupt erst ermöglicht hatte – die Vor-Alexander-II.-Phase eben). Ergebnis: Erneut Verelendung, wie im real existierenden Sozialismus bestens zu betrachten.

Die russische Spitze kennt nicht nur die Geschichte, sondern ist auch – in dottores Worten [2] – in den 1990er Jahren aus der Heinsohn/Steigerschen Sicht der Eigentumsökonomie intensiv zur Frage, welchen Sinn Privateigentum macht und was es vermag, gebrieft worden.

Gemäß den - naturwissenschaftlich gültigen - hermetischen Prinzipien der Schwingung und der Polarität - der Evolution & Involution und umgekehrt [3] – standen einerseits im Rahmen des Zerfalls der Sowjetunion die Potenziale (Land, Pfänder, Absatzmärkte, Verschuldungsfähigkeit, usw. usf.) der freiwerdenden Handlungsspielräume der osteuropäischen Länder den westlichen Ländern zur Verfügung und verstärkten den debitistischen Systemcode und dessen Sog-Kraft ihrer zwangsläufigen Expansion, während Russland andererseits gleichzeitig mithilfe der H/S Briefings über die Eigentumsökonomik den Weg in den machtbasierten debitistischen Kapitalismus fand, die geheime Aufrüstung beschritt und als naturgesetzmäßige Gegenreaktion sich nicht nur durch Gewalt zusätzliche Existenzmittel zu verschaffen, sondern auch die alten weitgehend bewahren konnte.

Der Westen vernachlässigte die Potenziale zur Absicherung seines zusätzlichen Einflusses und gönnte sich stattdessen die Friedensdividende, für die – gemäß Prof. Eva Kreiskys Erkenntnis [4] – gilt, dass der Krieg […]in der griechischen Antike als die Kunst [galt], sich durch Gewalt zusätzliche Existenzmittel zu verschaffen, während der Friede die Kunst war, das Errungene zu genießen.

Ich frage mich, ob sich das russische ZMS nach dem Ukraine-Krieg erneut dem Dominium maris baltici und der Wiederherstellung des alten zaristischen Reiches mit der Einverleibung des Gebiets der heutigen Staaten Estland, Lettland, Litauen im Baltikum zuwenden wird. @Ashitakas [5] & Paul C. Martins [6] Erkenntnissen, dass es der die Vorfinanzierung aller Entwicklungen notwendig machende Systemcode selbst ist und dass das Geld [..] ein Kriegskind [ist], nichts anderes. Ist es groß und stark, wird es zum Kriegsvater sind zu beherzigen.

Beide Weltkriege wurden 1914 und 1939 ausgelöst durch Sekundärereignisse an der Peripherie (Sarajevo, bzw. Danzig). Irgendwann sollte man doch auch einmal aus der Geschichte lernen.

Russland wird als zentralinstanzielles Gravitationszentrum im Sinne des Satzes Russland ist überall dort, wo Russen leben handeln. Noch bekannter ist die Charakterisierung aus dem Jahre 2005, dass der Zerfall der Sowjetunion die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts [7] sei.

Russland wird wohl versuchen, einen 60 Kilometer langen eigentumsmäßig unter eigener Kontrolle stehenden Suwalki-Korridor vom Oblast Kaliningrad nach Belarus zu verlangen, mit der Folge, dass die baltischen Staaten im Zangengriff Russlands landmäßig mit allen Konsequenzen von der EU getrennt werden – die Geschichte des Danziger Korridors lässt grüßen.

Olaf Scholz' Bekenntnis [8], dass ihn diese unglaubliche Betonung von Geopolitik im Denken des russischen Präsidenten geängstigt habe, zeigt Europas geopolitische Verwirrung und die fundamentale Unkenntnis von dottores machtbasiertem Debitismus.

Ich denke, dass das gegenwärtige Russland uns zu mehr Reflexion führen wird mit den Aussagen, dass die Auflösung der UdSSR die größte Katastrophe des 20. Jh. gewesen sei, und seinen immer wieder angekündigten Anspruch auf die ganze Ukraine einschließlich Transnistriens, das formal Teil der Republik Moldau aber heute defacto politisch und wirtschaftlich von Russland abhängig ist.

Welche Antworten hat die sich nicht allein selbst verteidigende EU auf die Herausforderungen der Zeit? Hat jeder einzelne Nationalstaat sie? Sind die Konsequenzen schon diskutiert worden, wenn die Frage in der Abhandlung Das Scheitern historischer Währungsräume: Kann sich die Geschichte auch für die Eurozone wiederholen? von Berthold/Braun/Coban, mit ja beantwortet werden muss?

Paul C. Martin im Jahr 2001 [9]: Ich halte den Versuch, ob es Sinn macht, aus der Vergangenheit zu lernen und das Gelernte von Generation zu Generation weiter zu reichen, damit sie eine Verbesserung der Lage aller Menschen, soweit ökonomisch definierbar, erreichen ließe, für gescheitert.

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[1] https://www.owep.de/artikel/187-baltikum-russlands-bruecke-nach-europa Das Baltikum: Russlands Brücke nach Europa
[2] https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=9610 Re: Staatsschwachsinn contra Turbokapitalismus? NEIN! verfasst von dottore, 12.08.2000, 13:24
[3] https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=628714 Leben ist Entsprechung, Ashitaka, Samstag, 21.01.2023, 13:05 @ Ostfriese 3094 Views
[4] https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/search.php?search=Prof.+Eva+Kreisky&ao=and... Re: Sparta, andere Geld-Märchen und die Realität der Griechen-Söldner verfasst von dottore, 19.07.2005, 14:36
[5] https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=528623 Was man machen kann, Ashitaka, Samstag, 16.05.2020, 15:29 @ Oblomow 3628 Views
[6] https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=324181 Re: Geld als Kriegskind und Kriegsvater verfasst von dottore, 03.07.2005, 14:13
[7] https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/analyse-von-thomas-jaeger-putins-gro... Thomas Jäger: Putins große „Russland-Tragödie“: Wer sie kennt, versteht alles, was er jetzt tut.
[8] https://internationalepolitik.de/de/europas-geopolitische-verwirrung Hans Kundnani: Europas geopolitische Verwirrung
[9] https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=82542 Alles eitel und Haschen nach Wind - siehe FAZ. LETZTES GRUNDSATZ-POSTING! verfasst von dottore, 23.09.2001, 14:34 
 
 

Leckeres vom WEF - aufgekocht und serviert von der EU-Kommission!

von kennerderlage
 
 
Achten Sie in Zutatenlisten auf die Begriffe: 
 
Acheta domesticus (Hausgrille)
Tenebrio molitor (Mehlwürmer)
Locusta migratoria (Wanderheuschrecke)
Alphitobius diaperinus (Getreideschimmelkäfer)
 
... UND NOCH
GUTEN APPETIT 
WEITERHIN!


Montag, 17. Februar 2025

Weidel hat inzwischen auch mit dem chinesischen Botschafter gesprochen.

Gastkommentar
von Olivia
 
 
Sie spricht hervorragend Chinesisch.  D.h. sie baut ein internationales Netzwerk auf. Auch der Kontakt zu Musk kam auf ihre Initiative hin zustande. Muß schon sagen: Ich bin beeindruckt. Das macht sie sehr gut. Die Altparteien sind außer sich. Schaun wir mal, mit wem sie als Nächstem sprechen wird.

Gut, dann werden wohl beide Stimmen an sie gehen! Genau diese Dinge sind wichtig, damit das Land wieder auf die Beine kommt.

https://www.youtube.com/watch?v=G8HHlQkz8tQ

Im Video könnt ihr sie chinesisch sprechen hören. Wirklich gut! Mein Kompliment!

Hier noch ein Interview der Weltwoche und einer ungarischen Zeitung mit Weidel und Orban:

https://www.youtube.com/watch?v=wVv2oxZLEfs

 

Die aktuellen Parallelen zum 3. Reich in Deutschland und Österreich

von Helmut
 
 
Um es unmissverständlich und anhand von mehreren Beispielen darzulegen, warum ich mich in meinem Artikel in dieser Form geäußert habe, und auch als Antwort an Kommentarposterin Gisela, die ich zitieren will:

Niemand, selbst ein Herr Merz nicht, hat öffentlich (wie "damals") oder insgeheim die Parole von der, "erbarmungslosen Vernichtung der AfD-Mitglieder und -Wähler" ausgegeben.

Das mag schon so sein. Allerdings gibt es da schon eindeutige Äußerungen von seinen Parteikollegen, die in Richtung „Eliminierung“ der AfD gehen. Natürlich stützt man sich dabei in erster Linie auf Gesetze, wie den Verfassungsschutz, um die Partei zu verbieten. Wenn das nicht so richtig klappt, und davon ist auszugehen, dann muss man andere Mittel ergreifen, um zum Ziel zu kommen.

Frage: Sind Ihnen die Details beim Reichstagsbrand 1933 geläufig? Ein Link dazu:

https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/etablierung-der-ns-herrschaft/reichstagsbrand

Nun gehen wir wieder zur Jetztzeit. Hier wird über ein Komplott gegen die AfD berichtet:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=668219

Sie schreiben:

Die Judensterne, mit denen AfD-Leute während der Corona-Pandemie gerne bei ihren Demos unterwegs waren, haben sie aus eigener Entscheidung gewählt, nicht weil "das System" sie dazu gezwungen hat.

Das ist so ähnlich wie die Quadratur des Kreises. Auch ich habe diesen Stern getragen, sogar selbst finanziert. Aber ich gehöre nicht der AfD an, und dazu steht das Wort „ungeimpft“ in rumänischer Sprache auf dem Stern, weil ich ja in Rumänien lebe. Niemand hat mich dazu gezwungen, mir diesen Stern anzuheften, aber ich habe das aus staatsbürgerlicher Verantwortung heraus gemacht.

Der Spruch „Wehret den Anfängen“ ist mir geläufig, aber in jeder Richtung und nicht einseitig. Als sich zum Beginn des Jahres 2021 die Sache mit den Spritzen immer mehr hinaufgeschaukelt hat, einschl. Berufsverbote in den Spitälern, etc., auch Einreiseverbote an den Grenzen, da habe ich Handlungsbedarf gesehen. So manche, insbesondere Leute aus der älteren Generation, die das noch kannten, habe ich dadurch nachdenklich gemacht. Zum Glück hat sich das in Rumänien wesentlich schneller entschärft als in anderen Ländern, und heute sind die „Spritzenfanatiker“ der Regierung schon lange nicht mehr in ihren Ämtern.

Bleiben wir mal auf dem Gesundheitssektor. Die dem staatlichen Gesundheitsministerium in Deutschland unterstellte Einrichtung „Robert-Koch-Institut“ (RKI) war einer der treibenden Faktoren, was die Covid-Impfung betrifft. Von dort aus wurde alles gesteuert. Der Leiter dieser Einrichtung, Herr Wieler, seiner Berufsbezeichnung nach Tierarzt, beendete im Jahre 2023 seine Tätigkeit in diesem Institut, als die Vorwürfe immer lauter wurden. Aber auch er war nur Befehlsempfänger des Ministeriums, und der Gesundheitsminister (Lauterbach) ist bis heute noch im Amt (der Vorgänger, Spahn, von Beruf Bankkaufmann, legte Ende 2021 sein Amt nieder)

Nun sehen wir uns einmal die Vergangenheit dieses Instituts RKI an:

https://www.sueddeutsche.de/wissen/nationalsozialismus-die-dunkle-vergangenheit-des-rki-1.539418

Und dieses Institut kümmert sich angeblich um das Wohl der Bevölkerung. Keine Parallele?

Das Wort „Familie“ hatte auch im 3. Reich eine große Bedeutung. Und genau das machte man sich auch in der Coronazeit zunutze — und so sah dann nach kurzer Zeit die Familienfeier in der Realität aus:

Wie hat man das in der braunen Ära hinbekommen, dass die Leute alles ungeprüft befolgt haben? Ganz einfach ... Hermann Göring wusste es: durch Angst!


Dazu hatte man auch jede Menge williger Helfer, auch heute, so wie damals ... z.B. die Kirchen. Dazu die Konzerne (hat auch damals wie heute funktioniert):

Damals gabs kein Internet, aber Zeitungen und Flugblätter. Man hat sich – im Vergleich zu damals – nur in der Methode der Zensur angepasst. Screenshot von meinem PC, als ich wieder was über Corona und die Spritzen berichtet habe, was die Bevölkerung nicht wissen sollte.

In öffentlichen Reden sprach Hitler zwar regelmäßig vom Erhalt des Friedens in Europa. Aber was dann daraus wurde, lehrt uns die Geschichte. Die Lügen in der Politik als Mittel zum Zwecke sind heute noch gegenwärtig:

Die Grünen im Jahr 2021. Dafür setzten sie sich vehement für die Waffenlieferungen in die Ukraine ein. Die Propaganda, die dafür verwendet wurde — Goebbels würde da vor Neid erblassen ... z.B. ein Foto einer großen Explosion einerrussischen Bombe in einer ukrainischen Stadt. 

Ich habe dann an die Seite geschrieben, ob man mir den Hersteller dieser Thermopanfenster mitteilen könnte, weil ich mit dieser Firma unbedingt Kontakt aufnehmen wollte. Es ist schon beeindruckend, wenn bei so einer Explosion kein einziges Fenster zu Bruch geht. Aber man hat mir leider nicht geantwortet (ein Fachmann hat mir dann erklärt, wie solche Propagandafotos zustande kommen).

Die anderen Bilder von den Getöteten und Verletzten haben die Grünen nicht veröffentlicht. Ich hab da eines von einem US-Soldaten — aber bei den Ukrainern wird es nicht anders aussehen...

Um wieder die Verbindung zum Nationalsozialismus herzustellen — der ja in der Ukraine angeblich nicht besteht, hier der Befehl der Azow-Befehlshaber an die Einheit, die damals das Stahlwerk Asowstal in Mariupol verteidigt haben. Der Befehl in ukrainischer Sprache:

https://s20.directupload.net/images/250214/u28jo3or.jpg

Also, jeder Azow-Kämpfer, der sich dem Feind ergeben will, wird sofort von den eigenen Leuten erschossen. Kannte man doch auch in den 40er Jahren, oder nicht?

Dafür haben die Grünen ihre Teddybärenwerfer-Brigaden am Bahnhof postiert, als die „neuen Facharbeiter“ ins Land gekommen sind. Das geht soweit bis zur abendländischen Selbstaufgabe, wie hier in Frankfurt:

https://s20.directupload.net/images/250218/xmcel8a5.jpg

Was daraus geworden ist, konnte man im Dezember in Magdeburg und diese Woche in München sehen. Trotzdem reißt die Unterstützung dieser Partei für die Forderungen der „Flüchtlinge“ nicht ab. Frieden sieht für mich anders aus, vielleicht so ...

Aber, um wieder zu den Parallelen zu kommen, hier ein gutes Beispiel aus der Nazizeit. Und das hier — ist das was anderes? Die Kinder konnte man schon immer spielend beeinflussen, damals wie heute. Und was ist damit?

Wie sagte doch Henryk Broder einmal im Gespräch zu Jugendlichen, als er gefragt wurde, wie denn das alles damals möglich war, dass ein ganzes Volk in den Abgrund abgedriftet ist. Er sagte:

„Ganz einfach. Weil sie damals 

genauso waren, wie ihr heute seid!“

Das wusste schon Schopenhauer und Kofi Annanhat es so formuliert.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auf die Werte besinnen, die die Garanten für Freiheit sind. Auch wenn man dafür schon wieder als Rechtsextrem eingestuft wird, wenn man für freiheitliche Werte steht:

Dazu soll man Farbe bekennen, auch öffentlich, auch bei Demos mitmachen, wenn die Gründe und die Notwendigkeit klar erkennbar ist. „Wehret den Anfängen“ — und wieder muss ich feststellen, dass die Menschheit geschlafen hat. Bis auf ganz wenige. Ein Foto einer Demo aus dem Jahre 2014.

Auch Reinhard Mey, Constantin Wecker, Hannes Wader — alles überzeugte Pazifisten, haben den warnenden Finger gehoben, auch schon im Jahre 2014 bei einer Sommerveranstaltung (2014 war das Jahr, in dem Maidan stattfand):

 

Sogar die ARD hat sich darüber Gedanken gemacht (aus dem Jahre 2016):

 

Und genauso wie im 3. Reich werden die Produzenten für Kriegsgerät wieder in den Himmel gehoben, gut zu sehen am Beispiel Rheinmetall und deren Werbefilme:


Dafür meinen manche, dass die Kinder beim Fasching keine Spielzeugpistolen tragen sollten, das wäre kriegsverherrlichend. Nein, mein Appell an die Leser: Farbe und klare Kante bekennen, und sich nicht von den manipulierten Medien beeinflussen lassen, die ja selbst wieder manipulieren.

 

Villach – ein Wahlergebnis

Gastkommentar
von 11er
 
 
Das schreckliche Attentat in Villach war nicht die erste und wird leider nicht die letzte religiös motivierte Barbarei sein, die unschuldige Menschenleben ausgelöscht hat.

Es ist vor allem auch das Resultat einer Politik, die seit fast zehn Jahren den nahezu schrankenlosen Zuzug in unser Land und unseren Sozialstaat ermöglicht oder fördert.

Letzendlich ist Villach ein vom Wähler geschaffenes Ereignis. Von gut 56%, die einen „parteilosen Grünen“ wieder gewählt haben, obgleich er sich schon 2017 mit seinem „Kopftuch-Sager“ als bedingungsloser Befürworter der Islamisierung unseres Landes geoutet hat.

Villach ist ein Ergebnis von ÖVP-Wählern ermöglicht, die einer Partei Verantwortung geben, deren Priorität der Machterhalt – und speziell die Macht über das Innenresort – das wichtigste Anliegen zu sein scheint, die aber gleichsam für die Migrationspolitik der letzten zehn verhängnisvollen Jahre verantwortlich ist. Unzählige Male hat diese Partei rechts geblinkt, um dann links abzubiegen, und wer glaubt, dass diese ÖVP für eine konservative, sicherheitsorientierte Politik steht, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

Villach ist auch ein Ergebnis von SPÖ-Wählern, die eine Partei wählen, die die Massenmigration ganz oben auf Ihrer Agenda hat. Daran ändern auch die kaiserlichen Pharisäertränen nichts, die jetzt wie immer in solchen Fällen routiniert abgesondert werden. Wie die SPÖ wirklich tickt sieht man am besten in Wien, wo Kaisers Parteifreund mit einem wiederkehrenden Appendix quasi absolut regieren darf, und die über Asylwerbern ausgeschütteten Füllhörner noch fetter sind als der Verantwortliche, dieser „Rote Schutzpatron der Talahon“.

Solange der Wähler dafür sorgt, dass diese Parteien weiter Verantwortung für Sicherheits- und Migrationspolitik haben, wird das Morden kein Ende finden. Die bittere Schlußfolgerung: 
 
 
Villach
– der grinsende Mörder mit dem ausgestreckten Zeigefinger –
ist ein Wahlergebnis.




"Polizei" — ein Deckname für organisierte Kriminalität?

von Deliberator  Austriacus 
 
 
Der Politkrimi um den plötzlichen Tod des Sektionschefs im Justizministerium Christian Pilnacek (60): Nach den Irritationen um den Obduktionsbericht kommt nun das nächste Indiz, dass es nicht Selbstmord war - nur wenige Stunden vor seinem Tod hat Pilnacek gegenüber FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker angekündigt, sich mit Herbert Kickl treffen zu wollen - damit er ihm "alles sagen" könne.  
Das macht klar, warum die ÖVP keinesfalls das Innenministerium den Freiheitlichen überlassen wollte. Da wäre wohl zuviel an behördlich begangener und gedeckter Schwerstkriminalität zu Tage gekommen. Und das hätte die ÖVP (und vermutlich auch die SPÖ) für weitere politische Tätigkeit aus dem Rennen genommen. Also hat man es sicherheitshalber verhindert. So, wie "man" einem Gespräch von Pilnacek mit Kickl zuvorgekommen ist.

Wer da noch an einen Rechtsstaat in Österreich glaubt, glaubt vermutlich auch, dass der Osterhase demnächst wieder bunte Eier legt...

 

Sonntag, 16. Februar 2025

"Alles läuft verkehrt"

Herbert Kickl fordert Systemwechsel nach Bluttat in Villach

von LePenseur

 
Die schockierende Messer-Attacke in Villach, bei der ein 14-jähriger Schüler sein Leben verlor und vier weitere Passanten von einem syrischen Asylbewerber verletzt worden sind, sorgt jetzt für politische Debatten. FPÖ-Chef Herbert Kickl meldete sich auf Facebook mit einer deutlichen Botschaft zu Wort und forderte einen radikalen Kurswechsel in der Asylpolitik.
(Hier weiterlesen)
Ach, der Kickl ... den haben die EUrokraten und ihre Handlanger in der ÖsterreichVerräterPartei erfolgreich ausgebremst ... dafür verhandeln jetzt der Ungustl Stocker und der Kopfattrappenträger Babler über die neue Packler-Koalition, die dann vom greisen Joe Bellen angelobt werden kann. Österreich, wie es leibt & lebt (bzw. im Fall des 14-Jährigen: stirbt ... aber das sind eben Kollateralschäden, die hinzunehmen sind. Shit happens halt).
... neben der Trauer äußert er auch massive Kritik an der politischen Verantwortung für solche Taten. “Gleichzeitig bin ich wütend – wütend auf jene Politiker, die es zugelassen haben, dass Messerstechereien, Vergewaltigungen, Bandenkriege und andere kapitale Straftaten in Österreich mittlerweile an der Tagesordnung sind. Das ist ein Systemversagen erster Güte, für das nun auch ein Jugendlicher in Villach mit seinem Leben bezahlen musste.”
Aber die ÖsterreichVerräterPartei beharrte gegenüber Kickl auf der weiteren Führung des Innenministeriums, in dem sie bislang nichts gegen den flagranten Asylbetrug, die Überfremdung, die Explosion der Ausländer-kriminalität und den Ausbau der islamistischen Parallelgesellschaft unternommen hat, damit die Brüsseler Strippenzieher weiterhin ihre Umvolkungsagenda für EUropa durchziehen können (irgendwann wird sich doch auch dieser lästige Orbán "verunfallen lassen", nicht wahr ...?)
 
Man muß es doch einsehen: das Wichtige kommt zuerst! Und was wäre für diese Staatsverbrecher wichtiger als ihr Macht- & Pfründenerhalt?
 
Eben.
 

Zum 16. Februar

von LePenseur
 
 
... nachdem wir uns in den letzten Tage schon mit äußerst unerfreulichen Aspekten der Luftfahrt gedenkend beschäftigen mußten, nun die "Luftfahrt-Symphonie" von Nikolai Mjaskowski, seine 16. Symphonie aus dem Jahre 1936:



Ein mitreißendes, doch durchaus tragisch konnotiertes Werk aus der Hand des Altmeisters der russischen Symphonik des mittleren 20. Jahrhunderts! Hier ein paar Hinweise (auf Englisch) zu Aufnahme und Werk, die unter dem Video angemerkt sind:

State Academic Symphonic Orchestra of Russia conducted by Evgeny Svetlanov. 
 
00.00 I - Allegro vivace - Meno mosso - Tempo I. Subito - Molto meno vivo - Tempo I - Meno vivo, cantabile - Tempo I
08:50 II - Andantino e semplice (quasi allegretto) - Pochissimo meno mosso: 
19:03 III - Sostenuto - Andante marciale, ma sostenuto - Poco più caloroso - Tempo iniziale - Più caloroso - Tempo giusto - Poco più mosso - Tempo prinzipale - Tempo I (andante): 
33:18 IV - Tempo precedente - Allegro ma non troppo - Poco più pesante - Più sostenuto - Pesante - Allegro ma non troppo - Poco più pesante - Molto più sostenuto - Più maestoso - Meno allegro - A doppio più lento: 
 
Myaskovsky's Symphony No.16 was composed between December 21 of 1935 and April 6 of 1936, being dedicated to the Philharmonic Symphony Orchestra of the State of Moscow, which premiered it at the inaugural season concert on October 24 of 1936, conducted by Jenö Szenkár. The work was an immense success, like it hadn't been for Myaskovsky since the premiere of his Symphony No.6. 
 
The piece is known as the "Aviation Symphony" for the reason that inspired it: Between July 4 of 1933 and April 3 of 1934, the plane Tupolev ANT-20 "Maxim Gorky" was built, being the pride of the Soviet authorities. Equipped with eight propeller engines and a luxurious interior, it was the biggest plane in the world. On May 18 of 1935, the Maxim Gorky and three more aircraft took off for a demonstration flight over Moscow. The main purpose of the other three aircraft flying so close was to make evident the difference in size. The accompanying I-5 biplane had performed two loop manoeuvres around the Maxim Gorky. On the third loop, they collided. The Maxim Gorky crashed, and forty-five people were killed. 
 
The first movement is structured in sonata form. It opens with a forceful and energetic main theme, similar to a plane taking off and rising in the sky. It is contrasted by a melancholic, meditative second theme, which becomes more solemn and majestic. The development section then begins, with the music turning more dramatic and nervous, culminating on a climax with the second theme. A boisterous and brilliant recapitulation ensues, leading us to a decided coda. 
 
The second movement is written in ternary form. It begins with a calm, lyrical presented by the oboe, full of a folkloric Russian flavour. It passes to several different groups of instruments, slowly growing towards an expressive climax. The middle section begins with a carefree rustic second theme, introduced by the woodwinds. According to the composer's diary entry, it reflects the impressions of a walk in the forest at his summer residence in Nikolina Gora. The main theme is then recapitulated. A gentle coda ends the movement. 
 
The third movement is structured as a funeral march in ternary form. It opens with a fateful introduction of horns, trombones and tuba. A funereal main theme is then presented by the strings over the muffled beats of the timpani. According to the diary entry, this phrase expresses the feelings triggered by the news of the Maxim Gorky crash. The music becomes more dramatic and expressive, growing into an intense climax. The middle section begins with a deeply lyrical second theme, presented by the flute in a consoling manner. The music grows into an emotional climax, after which the main theme of the march is recapitulated. The march rises in a solemn climax, before a subdued coda ends the movement. 
 
The fourth movement is written in sonata form. It opens with a briefly sombre introduction, as a brief remembrance of the previous elegy. Myaskovsky's song "Planes are flying in the sky" appears, being the root of a bright and joyful main theme. The rustic theme from the second movement reappears here as second theme, peacefully presented by the woodwinds. A vigorous development then takes place, combining these materials in a contrapuntal yet popular manner. It culminates in a great climax, in which the original song is clearly audible. After a dramatic silence, the recapitulation begins. The music grows more and more intense, culminating in a massive climax. A trumpet solo briefly reminds us of the tragedy, leading us to a consolatory coda.
 

Will Dr. Erich Freisleben Existenz und/oder Leben aufs Spiel setzen?

von kennerderlage
 
 
Anders kann man seinen Artikel zu den Impfschäden angesichts der Position seiner Standesvertreter nicht interpretieren: 

Bei meinem Versuch, Ihnen einen Eindruck davon zu verschaffen, nehme ich Sie mit auf die Reise meines Erkennens. Denn als Hausarzt war ich unmittelbar darin eingebunden und musste mich in einer außergewöhnlichen Unsicherheitslage immer wieder fragen, wie ich dennoch der Verantwortung meinen Patienten gegenüber gerecht werden könne.

Just zu Beginn des Jahres 2020 hatte ich die Arbeit an meinem Buch Medizin ohne Moral, in dem ich die Erfahrungen meines vierzigjährigen Arztberufs zusammengefasst hatte, fertiggestellt. Das Leben fügte dem Abschluss meines Berufslebens mit der Corona-Pandemie jedoch noch ein Kapitel hinzu, das all meine kritischen Aussagen in den Schatten stellte.

Nach allem, was ich nach dem Ausrufen der Pandemie recherchiert hatte, war diese Variante des altbekannten Coronavirus vielleicht etwas gefährlicher, jedoch kein „Todesengel“. Der Ruf nach einer „rettenden“ Impfung erschien mir unnötig und wegen der kurzen Entwicklungszeit auch unrealistisch. Sehr sauer stieß mir schon früh die initial losgetretene Spaltung der Gesellschaft auf. Im Chor der Medien, auch in denen, die ich bisher für liberal gehalten hatte, wurden Menschen, die wie ich skeptisch waren, als Schwurbler, Impfgegner und Corona-Leugner diskriminiert. Meist wurde ihnen sogar eine Nähe zu Verschwörungstheorien und Rechtsradikalität unterstellt.
Ein gesundheitspolitischer Sumpf der Extraklasse, dessen Trockenlegung viele, allzu viele Interessen leider verhindern werden. Wollen wir wetten?

Samstag, 15. Februar 2025

Die ÖVP als alpenländische Zweigstelle der Brüsseler EUrokraten

von Delibertator  Austriacus 


Was viele geahnt haben, macht ein Interview mit Petra Steger, FPÖ-Abgeordneter im EU-"Parlament" klar: die ÖVP wollte und konnte gar keine Verhandlungen mit der FPÖ führen. Denn der Ukas von Brüssel war eindeutig: hinhalten und spätestens nach der deutschen Bundestagswahl platzen lassen. Kickl ist dem zuvor gekommen ...



Wäre Kickl tatsächlich so postengeil gewesen, wie man ihm in der Systempresse jetzt nachsagt, hätte er sich als Bundeskanzler mit einer Frühstücksdirektors-Position begnügen können ... die hätte man ihm vielleicht zugebilligt, um ihn später dann wegen "Erfolglosigkeit" besser demontieren zu können. Kickl ging es aber nicht um Pöstchen, sondern um eine dringend nötige Sanierung Österreichs. Das sind natürlich Fremdwörter in den Ohren geeichter Großkoalitionäre, die seit 1945 (oder, wir wollen nicht ungerecht sein: jedenfalls seit den späten 1950er-Jahren) nur eines interessierte: welche lukrativ-einflußreiche Posten sie besetzen können! Zahlen tun's eh die Dodeln, die Steuerzahler ...

Man darf jetzt allerdings nicht blauäugig sein und annehmen, solche Politruks gäbe es in der FPÖ nicht! Es gab und gibt sicher auch solche. Nur: Kickl war und ist keiner davon (da fallen mit spontan Gestalten wie Haimbuchner & Co. ein, die gerne den zahnlosen Steigbügelhalter für andere Interessen spielen, solang für das eigene "Börserl" noch genug abfällt ...).

Rein parteitaktisch hat Kickl jetzt nichts von außen, von den jetzt beginnenden Koalitionsverhandlungen der "SPÖVP" zu fürchten: die "kleinste große Koalition" (mit nur einem Mandat Mehrheit im Nationalrat), die auf Seite der ÖVP von einem prototypischen Parteiapparatschik der eher ungustiösen, jedenfalls aber denkbar unsympatischen Art geführt wird, und als Gegenüber einen kompletten Vollpfosten vorführt, dessen Hirn bereits mit der Position eines Kleinstadt-Bürgermeisters in Niederösterreich hoffnungslos überfordert war — diese veritable "Koalition des Schreckens" wird nicht lange halten. Kickl hätte, nachdem die SPÖVP restlos blamiert wäre, bei den dann unvermeidlichen (sogar für die Mumie in der Hofburg unvermeidlichen) Neuwahlen alle Chancen, zumal bis dahin möglicherweise die EU schon handlungsunfähig dahinschlingert und die diversen linken Blasen von Trump & Consorten weitgehend zum Platzen gebracht wurden.

Sein Problem sind jedoch die enttäuschten "Parteifreunde", die sich schon in Ministerlimousinen chauffiert sahen, mit Vorzimmerdamen und viel, ganz viel Ausstrahlung von "Prominenz". Die werden jetzt an seinem Stuhl sägen, kurzsichtig wie sie sind. Und über "leider jetzt geschlossene Zeitfenster" lamentieren.

Weil sie zu blöd sind zu erkennen: Kickls Bereitschaft, schon jetzt den Kanzler-Job zu machen, wäre ein Opfer zu Gunsten Österreichs gewesen, aber eines mit herben persönlichen und parteitaktischen Nachteilen.

Dass Kickl trotzdem dazu bereit war, ehrt ihn.

Warmes Willkommen!

von kennerderlage
 
 
Manu Macron in der Karibik, sozusagen als Cheerleader-Boy der Pirates of the Caribbean. Echt geil anzusehen!
 

(Was sagt Brigitte eigentlich dazu ...?)

"Die Strategie der Ausgrenzung wird zunehmend infrage gestellt"

 
So tönte der Vizepräsident der USA gestern in München. Die versteinerten Gesichter im Auditorium waren sehenswert! So wie eine Mischung bei Mileis Rede beim WEF nach seiner Wahl und Putins Rede 2007 bei der damaligen Sicherheitskonferenz ... 
 
Nun also Vance ... "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube", meint schon Dr. Faust. Hoffen wir, daß diesen Worten auch Taten folgen, und zwar Taten — nicht Untaten (bisher hat sich die Trump-Administration zwischen den beiden nicht so recht entscheiden können ...). Dazu ein


Gastkommentar
von Olivia


Dass diese diktatorischen und undemokratischen Elemente der deutschen und der europäischen Politik hier sehr deutlich und klar angesprochen werden, sodass die ganze Welt es hören kann, bin ich sehr froh!

Das waren sicherlich u.a. auch Vorgaben der vorherigen US-Regierung, denn dort lief es in Bezug auf das Verteufeln von "rechten" Meinungen ähnlich. Die Soros-Truppen sind auch dort aktiv, haben gerade massenhaft Radiostationen mit Zuhörern in den ganzen Staaten gekauft ... im Schnellverfahren, weil die Dems das alles noch ganz schnell durchgewunken haben.

Hoffen wir, dass die Europäer froh sind, dass der Krieg zu Ende geht. Der wird teuer für Europa, aber sie haben alle mitgemacht und sie wußte alle, dass dieser Krieg gegen die Interessen von Europa ist. Aus Angst und vorauseilendem Gehorsam haben sie mitgemacht. Jetzt müssen sie die Zeche dafür zahlen, dass sie sich nicht für ihr eigenes Land und ihren eigenen Interessensverbund = Europa eingesetzt haben. Der korrupte Selensky hat den Amis alles Mögliche an Land verkauft. Trump weiß das alles. Bin gespannt, ob er die Ukrainer auch zwingen wird, ihre Bodenschätze den Amis zu übergeben — ohne einen Penny — und sie auch zwingen wird, das Fracking-Zeugs von den Amis zu kaufen. Das jedenfalls hatten sich die Amis so vorgestellt.

Hoffen und beten wir, dass die Amis dann endlich raus aus Europa sind. Dort kosten in einigen Staaten inzwischen 4 Eier offenbar bereits 12 Euro. Die haben also allen Grund, sich zurück zu ziehen. Aber sie sind immer noch brandgefährlich mit dem ganzen Waffenarsenal auf dem sie sitzen und den ganzen Stützpunkten weltweit, die sie haben. Die Frage ist eh: was passiert mit den Anlagen und den Soldaten? — sollten die USA nicht mehr zahlungsfähig sein ... Ich gehe davon aus, dass sich die ganze Welt darum bemüht, eine solche Situation nicht eintreten zu lassen. Die Leute müssen zurück in die USA und es muss besprochen werden, was mit den Anlagen passiert. Soll Deutschland den alten Schrott kaufen — zu Höchstpreisen, wenn die nur weg sind! — hoffen wir, dass es zu keinem "ungeordneten" Zusammenbruch kommt. Ansonsten können wir mit "Plünderungen der anderen Art" rechnen.

Ein Riesenproblem haben wir im Nahen Osten, denn das Thema liegt Trumps Geldgebern am Herzen. Die Frage ist, wie er dort herauskommt. Seine Vorschläge sind so bizarr, dass sie natürlich von allen Staaten abgelehnt werden müssen, weil die Regierungen sonst eine Revolution der Bevölkerung riskieren. Aber lt. McGregor ist die Gefahr trotzdem extrem hoch, dass ein Funke das Ganze zum Entzünden bringt. Wenn as-Sisi in Ägypten fällt, dann wird die Muslimbruderschaft lt. McGregor ans Ruder kommen und sich mit der Türkei vereinen — eine Situaton, die Israel vermutlich so nicht auf dem Schirm hatte! 

In Jordanien würden sich Millionen von Palästinensern auf den Weg Richtung Israel machen. An Waffen würde es sicherlich nicht mangeln. Vielleicht kapieren die Israelis das inzwischen — und ihre Sponsoren auch. Sie werden wohl die Entscheidung treffen müssen, ob sie ihren Staat behalten wollen oder nicht, denn ein Krieg kann zwar alles zerstören — auch Europa und möglicherweise China — aber Israel wird er sicherlich nicht helfen. Macgregor:



1992 war man doch noch näher an den Vorgängen als heute

von LePenseur
 
 
Es ist also nicht verwunderlich, daß damals sehr offen wesentlich höhere Opferzahlen beim Bombardement von Dresden genannt wurden:


Das schamlose Lügen und Runterhandeln der Opferzahlen blieb späteren, "politisch korrekten", grün/links-deutschenhassenden, heuchlerischeren Zeiten vorbehalten. Deren Ende wir hoffentlich noch erleben werden ...

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P.S.: ich habe die Kommentarfunktion für diesen Artikel deaktiviert. Mir reichen die Reaktionen zu den vorigen Artikeln, die sich mit Dresdens Zerbombung beschäftigten, völlig aus, um einen tiefen Einblick in die Psyche gewisser Zeitgenossen verschafft zu bekommen. Man kann auch angesichts der Auslassungen dieser Trolle, Opportunisten und sonstigen Charakterschweine nicht soviel essen, wie man kotzen möchte.

Freitag, 14. Februar 2025

Happy Valentine

by  Meme Dept. 




Die Situation der FPÖ, umgelegt auf Deutschland und die AfD

von Helmut
 
 

Im Gelben Forum gab es zum Thema "FPÖ-Wahlergebnis" eine Überschrift eines Kommentars, der irreführend ist:

2/3 der Wähler haben die FPÖ nicht gewollt und bekommen sie deshalb auch nicht.

Diese Anschauung kann man natürlich beliebig umdrehen – Zahlenspielereien sind ja heutzutage üblich. Ich lach mir immer einen Ast, wenn jede Partei nach einer Wahl die Zahlen in einem ihr genehmen Licht so beleuchtet, dass man daraus das Wort „Wahlsieger“ ableiten kann, auch, wenn man eigentlich kräftig Stimmen verloren hat.

Meine Meinung zu der Situation, im Vergleich:

Die AfD tut am besten daran, in den Startlöchern zu bleiben und abzuwarten. So wie es jetzt Kickl macht. Sollen CDU und die Grünen zusammen weiter Sch. bauen, dann steigt die Stimmenanzahl bei der Wahl in 4 Jahren erneut für die AfD an. Wenn sie dann auf über 50% kommt, was man nicht ausschließen kann – je nachdem, wieviel Bockmist in den nun kommenden vier Jahren verzapft wird, dann kann sie ihre Vorstellungen durchsetzen.

Überhaupt sollte man einmal nüchtern beurteilen. Die Propagandamaschine der Regierung mit Bäh-Bäh-Verachtungen in Richtung AfD funktioniert zwar perfekt, ist aber für einen informierten und gebildeten Demokraten nicht nachvollziehbar.

Ich hab mir das Wahlprogramm dieser AfD mal durchgelesen (sicher haben das nicht viele gemacht):

https://www.afd.de/wp-content/uploads/2025/02/AfD_Bundestagswahlprogramm2025_web.pdf

Da wäre es für mich interessant, ob da irgend jemand mir einen Punkt der 177 Seiten nennen könnte, den man dann objektiv als "rechtsextrem" bezeichnen müsste.

Einen einzigen Punkt habe ich gefunden, der aber vermutlich unklar ausgedrückt ist, und zwar auf Seite 162. Da steht geschrieben:

Den Islamunterricht lehnt die AfD ab.

Da müsste aber richtigerweise stehen: "Auf den unter staatlicher Aufsicht befindlichen Schulen wird der Islamunterricht abgelehnt"

Denn wenn das Kind (oder auch ein Erwachsener) außerhalb der Schule einen Religionsunterricht im Islam erhält, dann gehört das zur Religionsfreiheit. Aber eigentlich ergibt sich diese Logik aus dem gesamten Artikel durch die Überschrift:

Einfluss des politischen Islam an deutschen Schulen konsequent unterbinden

Sonst habe ich nichts gefunden, wo das Wort "rechtsextrem" angebracht sein könnte. Aber die etablierten Parteien verwenden diese Schallplatte laufend, dazu passend das Wort "Brandmauer". Diese ganze Propaganda erinnert mich an die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Was meine ich damit? Das:

"Keine Zusammenarbeit mit der AfD!!"

"Kauft nicht beim Juden!"

Oder sieht da jemand einen Unterschied?

Die heutige Situation wurde doch bereits vor Jahrzehnten so vorausgesagt, wie sie nun abläuft. Damit meine ich den berühmten Ausspruch von Ignazio Silone. Dieser politisch engagierte Schriftsteller war ein Kämpfer gegen den Faschismus, und Mitglied in der italienischen sozialistischen Partei, und später in der kommunistischen Partei Italiens. Er schrieb das Buch: Der Faschismus – seine Entstehung und Entwicklung. Wie lautet sein Zitat:

»Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus.'«

Genau das erleben wir in langsamer Entwicklung, seit Jahrzehnten. Es gibt viele Beispiele dafür, in fast allen Lebensbereichen. Die Informationsseite von bpb.de gibt da einige Stichwörter und Beispiele her:

https://www.bpb.de/themen/politisches-system/politik-einfach-fuer-alle/508006/die-nationalsozialisten-und-ihre-weltanschauung/

Ich könnte da mehrere Punkte aufzählen, die sich auf die heutige Zeit umlegen lassen. Allerdings wäre das ein eigener Artikel, schon aufgrund der Länge, und er hätte mit dem Hauptthema der Überschrift kaum etwas zu tun. Dazu ist manches interpretationsfähig, denn man kann ein halbes Glas Wasser als "halbleer" und auch als "halbvoll" bezeichnen.

 

Frei? Freier! USAID bezahlt(e) westpropagandistische Schreibhuren

von LePenseur

 

Reporter ohne Grenzen beklagen auf ihre Webseite, dass USAID die Finanzierung "unabhängiger" Medien eingestellt hat. Die Erfahrung lehrt, dass die, die am lautesten heulen, am schwersten getroffen sind.

Ich versuche derzeit einen Überblick über den Sumpf der Zuschüsse zu bekommen, die USAID weltweit für alle möglichen Projekte gegeben hat. USAID hat mit einem Jahresbudget von etwa 40 Milliarden Dollar die öffentliche Meinung in aller Welt beeinflusst, indem die Behörde „unabhängige“ Medien, NGOs, Blogger, Influencer und so weiter finanziert hat. Über diesen Sumpf einen Überblick zu bekommen, ist auch deshalb so schwer, weil viele der Finanzierungen indirekt waren, das bedeutet, dass USAID NGOs finanziert hat, die dieses Geld dann weitergegeben haben. Das macht es sehr schwierig, die Geldströme zu verfolgen.
Ein, wie bei Thomas Röper gewohnt, gut recherchierter, augenöffnender Artikel! Warum er für die Relotius-Medien "wertewestlicher" Machart ein rotes Tuch ist, ist daraus unschwer zu erahnen ...