Sonntag, 4. Juni 2023

Kein Wort zum Sonntag

von LePenseur
 
 
Heute vor zweieinviertel Jahrhunderten, also am 4. Juni 1798, starb auf Schloß Dux in Böhmen der venezianische Jurist, Schriftsteller und Bibliothekar, Dichter und Übersetzer, Chemiker, Alchemist und Mathematiker, Historiker, Diplomat, Glücksspieler, Geheimagent, Freimaurer, Abenteurer und notori-sche Damenbeglücker
 

Giacomo Casanova

Was immer man über ihn wissen möchte (und noch vieles mehr), erfährt man in seinem Wikipedia-Artikel, der in fürwahr enzyklopädischer Ausführlichkeit sein abenteuerliches Leben ausbreitet.

Höchst lesenswert — aber (soviel Konzession sei dem heutigen Sonntag gemacht!) wohl nicht wirklich nachahmenswert ...

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Unsere Regierigen, und diese Vermutung habe ich schon lange geäußert, sind nicht etwa die großen Anführer, als die sie sich gerne gerieren, sondern nur kleine Hampelmänner und -frauen an den Schnüren mächtiger Billionenverwalter. Und diese Puppet Masters achten sehr genau darauf, dass nur ihre Marionetten die politischen Entscheidungspositionen erreichen. Und wer sie beim Namen nennt, gegen den werden Hass und Hetze aktiviert...


Samstag, 3. Juni 2023

Märchenstunde

von Sandokan



Ich will deinen kleinen Hühnchen doch nur ein bißchen was vorlesen.


Vor einigen Wochen

von LePenseur
 
 
...  kam ich ziemlich zufällig über einen Linkverweis bei der »Bloggerei« auf einen Blog mit dem Titel 
 
 
und fand dort u.a. einen Artikel über Bischof Alois Hudal. Da ich über diesen vor Jahren einiges auf dem LePenseur-Blog veröffentlicht hatte, und der Artikel völlig unreflektiert ein Buch von Sachslehner mit flagrant unrichtigen Darstellungen übernahm und auf dieser faktisch falschen Grundlage gewagte psychologische Deutungen von Hudals Persönlichkeit vornahm, erlaubte ich mir kritische Einwände zu erheben:
17. Mai 2023 um 17:45
Sachslehners Buch über Hudal blendet jede Menge an Belegen und Zeugnissen aus, die seine Schlußfolgerungen einigermaßen ins Wanken bringen würden.
 
Wer z.B. weiß, daß Hudal "Mein Kampf" und den "Mythus des 20. Jahrhunderts" auf den Index verbotener Bücher zu setzen empfahl, wird die Behauptung, er wäre "Hitlers Mann im Vatikan" gewesen, einigermaßen absurd finden.
 
Ich habe über Hudal aus Anlaß dieses Sachslehner-Buches einen Artikel veröffentlicht, in dem auch auf eine Reihe früherer Artikel dieses Blogs verlinkt wurde.
 
Im Gegensatz zu den meisten (und vermutlich auch zu Herr Sachslehner) habe ich Hudals Buch »Die geistigen Grundlagen des Nationalsozialismus« gelesen. Sicherlich wird uns heute vieles davon politisch höchst unkorrekt vorkommen. Aber: ein gerüttelt Maß an Antisemitismus war damals das Gemeingut weitester Kreise (und zwar nicht nur der "Rechten", sondern auch des Zentrums und der Linken!), das Bemühen des Autors, die "guten Kräfte" im Nationalsozialismus zu stärken mag man als naiv betrachten, möge aber bedenken, daß heute ganz ähnliche Versuche gemacht werden (man denke etwa an westliche Bemühungen, Afghanistan zu "demokratisieren" etc.). Aber wer die beiden Bände durchgelesen hat, wird über die Charakterisierung Hudals als "Nazi-Bischof" und dergleichen nur fassungslos den Kopf schütteln. 

 Darauf replizierte der Blogbetreiber, Herr Sven Fuchs, wie folgt

Ich nehme den Kommentar zur Kenntnis.  
 
Um Ihre Sicht zu prüfen, müsste ich mich ausführlich einlesen, was ich zeitlich gar nicht schaffen würde.  
 
Sachlehner ist ein anerkannter Historiker und ich schätze seine Arbeiten. Ich gehe davon aus, dass seine Sicht ihre Grundlagen hat.  
 
Den von Ihnen verlinkten Blog finde ich dagegen vom ersten Eindruck her etwas "aufgeregt" und wenig transparent (z.B. Klarnamen der Autoren).  
 
So viel von mir dazu.
Nun — diese Antwort ist im Grunde keine. Einfach darauf zu verweisen, daß man einen Autor schätze, und daher schon stimmen werde, was der behauptet (obwohl dieser, wie sich aus seiner Dissertation ablesen läßt, weniger Historiker als vielmehr Germanist ist), ist doch ein bisserl dünn argumentiert. Ich antwortete mit folgendem Posting, von dem ich nicht weiß, ob es Herr Fuchs veröffentlicht; es ist mir eigentlich auch egal, denn — wie ich nun feststellen mußte — auf einem Blog, der erklärt
Da derzeit meine gesammelten Daten bzgl. des Ausmaßes von Kindesmisshandlung in diversen Ländern (auch denen, aus denen derzeit viele Menschen nach Deutschland geflohen sind) von rechten, AfD-freundlichen und Verschwörungstheorie-gewaschen Blogs entdeckt worden sind, möchte ich hier gleich eine kleine Stellungnahme abgeben:

1. Ich distanziere mich von solchen Seiten deutlich! [...]

... und weiters — aber schon sowas von ganz und gar nicht pauschal! — (ver)urteilt: 
Ich spreche AFD-Leuten und rechten Gesinnungsbrüdern und -schwester eine reife Per-sönlichkeit ab!
... lege ich (auch als AfD-Nicht-Mitglied) eigentlich keinen gesteigerten Wert auf Veröffentlichung, zumal ich nicht weiß, ob ich gar nach Meinung von Herrn Fuchs zu den »rechten Gesinnungsbrüdern und -schwester« zu zählen wäre — bloß, weil ich mir erlaube, selbst zu denken, statt gängige Meinungen zu übernehmen. 
 
Aber schließlich will ich den Text doch nicht völlig für den Fuchs bzw. die Katz' geschrieben haben — eh, voilà:
Sehr geehrter Herr Fuchs,

Sie müssen sich natürlich überhaupt nicht ausführlich einlesen, es reicht ja völlig, Sachslehner zu schätzen und zu zitieren. Der SPIEGEL (und fast die gesamten Journaille der Systemmedien) nachen schließlich auch nichts anderes: auf etablierte Autoritäten zu vertrauen, statt selbst die Quellen zu suchen und eingenständig zu bewerten.

Wenn Ihnen daher mein Blog "aufgeregt" vorkommt — nun, da könnten Sie schon recht haben: mich regt es nämlich auf, wenn gekaufte Medien unter verschiedenen Hüten bloß dieselben Flachköpfe verbergen — und dafür ihr Mund trefflich "geschmiert" den jeweiligen Macht"eliten" nachplappert.

Was die von Ihnen bemängelte geringe Transparenz unseres Blogs betrifft: wer nicht mit dem Strom schwimmt, tut schon seit Jahren gut daran, seinen abweichenden Kurs möglichst anonym zu verfolgen — denn wer es nicht tut, kann durchaus mit Folgen wie diesen rechnen — wobei "nur" so etwas zu erleben ja noch eine Quisquilie ist im Verhältnis zur Verfolgung, die bspw. Kritikern der Covid- oder Rußlandpolitik der ach-so-demokratischen Regierungen des Wertewestens zuteil wird. Aber auch auf obige "Petitessen", wie sie eben Dr. Kustos wiederfahren sind, kann ich dankend verzichten.

Nun, geehrter Herr Fuchs, sind das alles freilich Gefahren, die einem zahmen Blog wie dem Ihren nie drohen werden. Wer einstens in Nazi-Deutschland von Volksgemeinschaft schwärmte, oder in der Sowjetunion dem hehren Ziel des Sozialismus nacheiferte, hatte ja auch nichts zu befürchten ...

Also: brav weitermachen — und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Lebensweg wird nicht ausbleiben. Sie verdienen es auch!
Interessant, was sich alles im Internet findet! Keine Ahnung von einer Sache, auf Fehler im gelesenen Text, der die Grundlage des Artikels bildete, hingewiesen: einfach ignorieren — aber ausstallieren, daß der Hinweisgeber nicht »transparent« genug unter Klarnamen schreibt. Nun ja, Gottes Menagerie ist groß  ...

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Update 4.6.2023, 22:12

Ein Leser des LePenseur-Blogs informierte mich, daß mein Kommentarposting zum Hudal-Artikel sowie die Antwort des Blogautors darauf gelöscht sind. Nun — nicht mein Problem ...

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Die Arbeiten des Pathologen Arne Burkhardt, die Beweise, die seine Untersuchungen an Organen verstorbener Geimpfter hervorbrachten, führten schließlich sogar zu einer Strafanzeige gegen die Swissmedic. Und prompt fällt der Mann plötzlich und unerwartet tot um. Zufälle gibt‘s. Ruhe in Frieden.

***

Das für die „E-Mobilität“ dringend benötigte Lithium wird ab 2025 auch im Kärntner Wolfsberg aus der Koralpe geschürft. 70.000 Tonnen aufgearbeitetes Erz sollten in einem Werk gleich in der Nähe jährlich in einem aufwendigen Elektrolyse-Verfahren zu etwa 9.000 Tonnen batteriefähigem Lithium verarbeitet werden. Aber da die Politik der Grünen, besonders deren Blockade jeglichen Gas-Bezuges, den Energiepreis inzwischen in astronomische Höhen katapultiert hat, ist Österreich, ja sogar ganz Europa als Produktionsstandort für ein solches Verfahren nicht mehr wirtschaftlich und so werden jetzt diese 70.000 Tonnen Erz mit LKWs weggefahren und auf dieselbetriebenen Schiffen nach Saudi-Arabien gekarrt werden, um dort verarbeitet zu werden – unter Einsatz billigen Stromes aus Gaskraftwerken. Und wo kauft Saudi-Arabien dieses Gas? Richtig: von Russland. Genau dort, wo es auch Millionen Barrel Diesel einkauft. Für die Schiffe, die das Lithium tausende Meilen über das Meer karren.

So geht die Klimarettung der Grünen. Und wieder einmal sind die Saudis die großen Gewinner. Zufälle gibt‘s...

Freitag, 2. Juni 2023

Kommentar überflüssig

von Deliberator  Austriacus  


Zum folgenden Filmclip, bei dem nur aufs erste Hingucken nicht klar ist, was er mit Hadmut Danischs daran geknüpften Überlegungen zu tun hat. Kein Problem: mit hinreichender Intelligenz kommt man schon recht schnell drauf!


Danisch erörtert, warum die karnickelartige Vermehrung von "intellektuell Herausgeforderten" (wir wollen doch immer brav politisch korrekt bleiben!) bei gleichzeitiger Fortpflanzungsverweigerung intelligenterer Teile der Bevölkerung zu einer Herrschaft der Volltrottel, zur

IDIOCRAZY

führt. Führen muss! Und dass der Import genau solcher "herausgeforderten" Bevölkerungsgruppen aus fernen Ländern die Sache nicht verbessert, sondern den Weg in den Untergang Europas nur beschleunigt.

Wer das noch immer nicht sieht, ist offenbar dümmer als DIE ZEIT-Redaktion. Womit wir wieder bei der Herrschaft der Idioten gelandet wären. Der Herrschaft der Idioten in den Redaktionen nämlich. Und Danisch hat recht, wenn er am Ende zusammenfasst:

DIE ZEIT bzw. ZEIT ONLINE war schon lange ein Schundblatt, aber sie schaffen es, sich noch darin zu steigern.

Man wird hier systematisch belogen, bekommt ein Märchen von der tollen Migration erzählt, die alles besser macht, und die wir nur als schlecht empfinden, weil wir so verstockt sind.

Es bleibt aber die Erkenntnis, dass sie inzwischen zugeben, dass es eine Übernahme des Landes ist, ein Landraub eines ganzen Staates, und dass damit die Rechten, die Nazis und die Islamophoben eigentlich schon immer Recht hatten und weit richtiger lagen als alle Linken. Denn bisher wurde das ja als populistisches Geschwätz und rechte Verschwörungstheorie eingestuft, wenn jemand sagte, dass Deutsche zur Min-derheit werden würden. Und jetzt ist genau das da. Genau der Zustand, den „Rechte“ immer prognostiziert und Linke als hanebüchenen Unsinn abgetan haben. In der Wissenschaft gilt die These als richtig, die zutreffende Vorhersagen ermöglicht. Also hatten die Rechten recht, und die Linken eben nicht.

Es ist erschütternd, dass es immer noch Leute gibt, die in so genannten "Intelligenzberufen" (Journalist gehörte früher auch noch dazu!) arbeiten – und das immer noch nicht sehen. Weil sie es nicht sehen wollen. Weil ihnen die Wohlfühl-Illusion wichtiger ist. Der unvermeidliche Aufwachprozess in der Realität von Multikulti wird durch Messerungen, Bandenkriminalität, "Ehrenmorde" (und noch mehr) gerade eingeleitet. Er wird, davon können wir ausgehen, für die "liberalen", linken Realitätsverweigerer traumatischer sein, als für die konservativen, realistischen "Rechten".

Träume können Alpträume sein. Und die schlimmsten Alpträume sind die, die mit dem Erwachen nicht enden.

Ein Einzelfall. Leider.

von LePenseur
 
 
Auf der Website » Hannah Arendt — Der Sinn von Politik ist Freiheit« veröffentlichte der Betreiber Boris Blaha ein Sittenbild der deutschen Exekutiv und (leider auch!) Justiz — mit einem kleinen Hoff-nungsfunken im gegenständlichen »Fall Blaha«, zugegeben ...
In eigener Sache: Darf man Bundestagsabgeordnete als Verfassungsfeind bezeichnen?
 
Ein Bremer Gericht entschied nun: man darf. Ich persönlich füge hinzu: man darf nicht nur, man sollte. Doch der Reihe nach. Am 18.11.2020 fand im Bundestag die namentliche Abstimmung zum Dritten „Pandemie-Ermächtigungsgesetz“ statt. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits ausreichend Informationen frei verfügbar, um sich selbstständig eine sachlich fundierte, eigene Meinung zu bilden. Mehrfach hintereinander eine „Epidemische Lage nationaler Tragweite“ zu beschließen, die nur in der massenmedial erzeugten Fantasie existierte, in der Welt der Tatsachen aber nicht aufzufinden war, wird in die Annalen der an Ruhmestaten so reichen deutschen Parlamentsgeschichte eingehen. Wozu sich ausgerechnet ein Land wie Deutschland ein Parlament mit mehr als siebenhundert reichlich alimentierten Abgeordneten leistet, wenn die Mehrheit derselben zwischen Gerücht und Tatsache nicht zu unterscheiden weiß und sich seiner wichtigsten Aufgabe - der Kontrolle der Regierungsarbeit - verweigert, wird man Leuten, die sich um die Stabilität eines Gemeinwesens sorgen, schwer erklären können. Mit Parteien, die sich auf die Rolle einer Stellenvermittlungsagentur beschränken, ist kein Staat mehr zu machen. Inzwischen kursiert in informierten Kreisen der Witz: Was ist der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und einer Tatsachen-wahrheit? Zwölf Monate.
(Hier weiterlesen)
Das (Un-)Sittenbild eines nach totalitärer Unterwerfung der Untertanen (»Bürger« ist nur heuchlerische Camouflage!) steht und vor Augen. So sehr Herr Blaha zu beglückwünschen ist, daß ein (in Zeiten wie diesen als mutig zu bezeichnender) Richterspruch ihn komplett rehabilitierte — aber in welchen Zeiten leben wir, wenn eine an-sich-Selbstverständlichkeit nur mehr von mutigen Richtern gewagt wird? Und es bleibt abzuwarten, ob sich hier nicht der »Fall« eines Weimarer Richters wiederholt, den ein Urteil fällte, oder wenigstens, wenn nicht ein wunder geschieht, zu fällen droht!

Der Artikel ist mehr als lesenswert: er ist für viele (allzu viele!) augenöffnend, die immer noch der Illusion eines funktionierenden Rechtsstaates anhängen und nicht begreifen, daß es jetzt bereits spät, wenn nicht gar zu spät ist, dem Moloch Staat uns Opfer zu entreißen.

Nur in einem Punkt möchte ich zarte, aber doch nachdrückliche Kritik anbringen, nämlich wenn der Artikelautor schreibt:
Die Hoffnung der Amerikaner, den Deutschen mit den Nürnberger Prozessen einen Sinn für Rechtswahrung zu übertragen, hat sich nicht erfüllt.
Das halte ich — wohlgemerkt nicht, was die ja nur zu deutlich sichtbare »Nicht-erfüllung« betrifft, die steht leider außer Zweifel! — für völlig verfehlt! Denn »die Amerikaner« (recte: die Politmafiosi, die die Regierungen der USA zum Teil bilden, zum größeren Teil aber »bloß« lenken) hatten sicher alles mögliche im sinn, aber »den Deutschen mit den Nürnberger Prozessen einen Sinn für Rechtswahrung zu übertragen« sicherlich nicht!
 
Allzu klar beweisen die um Nürnberg »herum« gesetzten Aktionen (man denke bloß an die »Aktion Paperclip«, an die Greueltat der Rheinwiesenlager, an die Plünderung deutscher Patente, an die dreiste Arroganz, mit der eine Souveränität Deutschlands bis heute als bloße Mogelpackung zugelassen wird), daß »den Amis« (im obigen Sinne) »Rechtswahrung« schlicht und deftig gesagt am Arsch vorbeiging!

Und auch die Nürnberger Prozesse sind rechtlich gesehen eine Ungeheuerlichkeit: nicht, daß nicht viele der Verurteilten ein Urteil verdient hätten (auch nach damaligem Rechtsbestand: eben ein Todesurteil); aber die Zusammensetzung des »Gerichtshofes« sprach jeder Voraussetzung eines fair trial Hohn, da wurden Taten der Verliererseite geahndet, die von der Siegerseite exakt gleich begangen wurden, aber nicht nur ungeahndet blieben, sondern mit Orden, Auszeichnungen und Adelstiteln belohnt wurden.

Da saßen bspw. sowjetische Richter und Ankläger, die wegen der Massenmorde zu Katyn Deutsche anklagten und verurteilten, obwohl wenigstens ihnen bestens bekannt sein mußte, daß diese Verbrechen von sowjetischer Seite begangen wurden. Es ehrt insbesondere die britische Justiz, daß eine Reihe von hochrangigen Richtern, die um eine Teilnahme an diesem Tribunal gebeten wurden, diese ablehnten, weil sie eben keine fairen Verfahren und unparteiischen Urteile gewährleistet sahen — und es entehrt jene, die dennoch an dieser Gerichtsinszenierung teilnahmen.

So richtig wohl die Feststellung ist, daß die deutsche Justiz nach zwölf Jahren Unterwerfung (und Unterwürfigkeit) unter die Stiefel der Nazi-Bonzen ebenso nicht geeignet gewesen wäre, die Prozesse zu führen — aber es gab 1945 noch neutrale Staaten mit funktionierender Gerichtsbarkeit, die so eine Funktion der Rechtswahrung mit größerer Glaubwürdigkeit hätten wahrnehmen können! Ob will man bestreiten, daß es geeignete Richter in Schweden, der Schweiz, der Republik Irland und vielleicht auch im Vatikan gegeben hätte? Geeignetere jedenfalls als die Negativ-Auslese (s.o.) an Anklägern und Richtern, die von den Siegermächten letztlich aufgeboten wurde?

Wenn die Nürnberger Prozesse eines zeigten, dann die Unfähigkeit einer Siegerjustiz, Recht zu wahren! Das ist — und dies muß zur Vermeidung von gewollten »Mißverständnissen« leider betont werden! — keine Sehnsucht nach Reinwaschung von Nazi-Verbrechern, sondern die elementarste Voraussetzung jeglicher Rechtspechung: daß das Gericht unparteiisch zu besetzen ist. Kein Mensch käme auf die Idee, Angehörige und Freunde eines Mordopfers zu Richtern im Mordprozeß zu bestellen. Eine Regierung, die genau so etwas macht, hat damit jeden Anspruch verwirkt, mit Rechtswahrung etwas im Sinn zu haben.

Doch zurück zum Artikel von Herrn Blaha: Hut ab vor seiner Konsequenz, Standpunkt zu beziehen und sich auch gegen rechtswidrige Aktionen der »Obertanen« behaupten zu wollen. Es ist ihm in diesem Fall gelungen — herzliche Gratulation! Ob aber dem Hoffnungsschimmer dieses einzelnen Urteils ein Morgenrot unparteiischer, an Recht und Verfassung orientierter Judikatur folgen wird, bleibt freilich abzuwarten, wenngleich die Hoffnung darauf nach so vielen Gegenbeispielen fast vermessen scheint. Doch wie ein russisches Sprichwort so treffend sagt:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Donnerstag, 1. Juni 2023

Vom Joker zur Nullnummer

von Sandokan

Roter Joker entlarvt die Heuchler des Politzirkus und sich selbst.

Da sagte der Möchtegern-SPÖ Parteichef Andreas Babler mal etwas beinahe Vernünftiges und schon distanziert er sich nach dem erstem Gegenwind von sich selbst und seiner "dunklen Vergangenheit" als EU-Kritiker.

Als bekennender Marxist bekommt man hingegen in der EUdSSR, der SPÖ und in Österreich keine Probleme oder mediale Ordnungsrufe.
Obwohl, davon hat er sich ja ebenfalls wieder distanziert - der Mann fällt noch im Liegen um. 

Karl Marx war übrigens unverhohlen Rassist, Nationalist und trotz jüdischer Herkunft, Antisemit.
Und unzweifelhaft als Privatperson ein ziemliches Gfrast, aber das nur am Rande.
Womit sich der Kreis wieder schließt, die EU ist ja auch das Gegenteil dessen, was ihre Gefolgsleute öffentlich über sie behaupten, oder über das sie sich selbst und andere belügen.



Die Welt steht Kopf für den armen Tropf.
Doch wie das Blatt sich auch dreht und wendet,
der arme Narr ist verblendet.

Wenn selbst Freund und Feind sich einig sind,
geht es ab in den Narrenturm ganz geschwind.
So bleibt noch das Exil als letzte Flucht,
für Marxisten ist das seit jeher wie eine Sucht.

Und kommt einst jemand mit dem Eispickel im Ärmel versteckt.
 So sprich: Der Marxismus ist verreckt!
Ich habe den Bablerismus für mich entdeckt.

Das Zielpublikum dann pflichtschuldigst applaudiert.
Denn der ist neu und wurde noch nie richtig probiert.

... aber die EUrokraten verbieten uns Plastiktrinkhalme

von LePenseur
 
 

Die Kriminellen von Schweden

von Helmut
 
 

Man hört in den deutschen oder österreichischen Medien da kaum etwas darüber, aber wenn man Bekannte in Schweden hat, dann erfährt man doch so einiges, was unsereiner eigentlich nicht wissen soll.

Das Thema betrifft die Immigranten. Es dürfte bekannt sein, dass Schweden hinsichtlich der Immigranten eine sehr freizügige Regelung getroffen, und kaum eine Selektion vorgenommen hat. Nach dem Motto, ihr armen Araber, Afrikaner oder Afghanen, ihr seid alle arme Teufel, denen man helfen muss.

Seit längerer Zeit hat man diesen Wahnsinn bemerkt und nun kämpft Schweden damit, das wieder in den Griff zu bekommen. Es ist ein Kampf mit den Windmühlen.

Ich hab da ein Foto reinbekommen, das so aussieht:

https://ibb.co/cXBPNG1

Das wären die schwedischen Staatsbürger, die man per Interpol sucht. Ist mir irgendwie komisch vorgekommen, vielleicht auch übertrieben, - jedenfalls habe ich keinen link dafür gefunden. Daraufhin habe ich mir die schwedischen Nachrichten angesehen, und da gibt’s schon einiges, was in diese Richtung geht.

https://nyheter24.se/nyheter/aktuella-brott/729257-en-av-sveriges-farligaste-greps-i-gryningsrad

Ehrlich gesagt, ich habe mich in Schweden mehrmals aufgehalten und weiß, wie ein typischer Schwede aussieht. Mit Sicherheit nicht so, wie auf diesem Foto. Das sind die Typen, die von der großzügigen Immigrationspolitik der Schweden profitiert und geglaubt haben, dass sie mit ihren traditionellen kriminellen Handlungen, die sie in ihrer Heimat gewohnt waren, auch in Schweden ihre Schäfchen ins Trockene bringen können.

Nun hat Schweden ein Problem, viel ärger als manche andere EU-Staaten, und die Quintessenz läuft darauf hinaus, dass man dort die Einwanderungspolitik grundlegend überdenken muss. Genau das aber wäre auch in anderen EU-Ländern dringend nötig, aber in Österreich und Deutschland wird das schwedische Problem verschwiegen, weil man ja nicht als ausländerfeindlich dastehen will.

Aber jeder, der sich über die aktuellen Straftaten informiert, auch, wenn man die Familiennamen und seit letzter Zeit auch die Vornamen nicht mehr nennt, sich aus dem Kontext einer Meldung schon vorstellen kann, wer da kriminelle Handlungen vorgenommen hat, weiß, was da über kurz oder lang auf uns zukommt, wenn sich da nicht grundlegend was ändert.

Aber in Österreich herrscht der Slogan vor: „Es gibt viel zu tun, warten wir‘s ab“
 

Auf in den Sommer!

 

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

***

Doskozils Herausforderer um den SPÖ-Vorsitz, „Rein-in-den-Marx-raus-aus-dem Marx“ Babler, jammert, dass kurz vor dem Parteitag ein drei Jahre altes Interview von ihm herausgekramt wird, in dem er sich klar gegen die EU positioniert. Er findet sowas überzogen. Soll er doch froh sein, dass keiner ein Jahrzehnte altes Liederbuch bei ihm gesehen haben will.

***

Deutsche werden bald in der Minderheit sein und Migranten die „Mächtigen“ im Lande. Also bestätigt ein Artikel in der linksextremen „Zeit“ genau das, was bisher als „rechter Verschwörungsmythos“ niedergebrüllt wurde. Und weil es ausgerechnet ein Sprachrohr des linken Randes ist, das mit der offensichtlichen Wahrheit anscheinend zu früh ausgeritten ist, entlädt sich der linke Shitstorm jetzt massiv gegen genau eines jener ultralinken Hassblätter, das selbst gerne Shitstorms gegen andere provozieren. Irgendwann kommt eben alles zurück. Karma is a bitch.

***

Wieder mal doppelte Maßstäbe. Wenn friedliche Demonstranten, die von irgendwelchen Schreihälsen als „Rächtä!“ angebrüllt werden, vor dem Haus eines Politikers auftauchen, dann wird medial-politisch ein riesiges Fass aufgemacht, rollen Sonderkommandos des Staatsschutzes an und heult ein Journalistendarsteller des öffentlich-rechtlichen Rundfunks live in die Kamera, die AfD plane den Putsch. Wenn aber das Privathaus des amtierenden Justizministers Buschmann angegriffen, beschmiert und die Fenster eingeworfen werden, dann ist das keine Randbemerkung wert. Kein Betroffenheitsgesülze vom Steinbeißer, kein Hassgeschrei von der knallbunten Kreischkugel Roth, nichts, absolute Stille.

Wie das sein kann? Nun, die terroristischen Attentäter kommen aus dem Kreis der aggressiven Antifa und prahlen auf der linksextremen Hetzseite „Indymedia“ über ihre Taten. Da muss der FDP-Minister aus Koalitionstreue zu seinen beiden linksextremen Koalitionsfeinden eben brav die Füße still halten. Wer sich mit Hunden ins Bett legt, muss die Bisse der Flöhe eben still ertragen.

Mittwoch, 31. Mai 2023

Unsere Goldstücke, die neuen Facharbeiter

von Helmut
 
 

Ich versuche mal einen Rückblick. Schon deshalb, weil für mich der alte Spruch noch immer seine Relevanz hat:

Nur derjenige, der weiß, von wo er herkommt, kann auch wissen, wo er hingeht.

Es begann mit 2015 mit der „Flüchtlingsschwemme“. Dass diese Heuschreckeninvasion gesteuert und beabsichtigt war, wird bis heute noch gerne anders dargestellt, aber die realen Tatsachen wurden transparent. Das UNO-Flüchtlingswerk war in den riesigen Zeltlagern Jordaniens und in anderen Ländern, wo sich die Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien und den angrenzenden Gebieten aufhalten, mit einer bestimmten finanziellen Tagesration pro Flüchtling unterwegs. Bereits im Jahre 2014 bezahlten die Vertragspartner der UNHCR ihre Beiträge nicht mehr, oder nur unzulänglich, sodass diese Organisation nicht mehr in der Lage war, diese Flüchtlinge mit dem üblichen Tagessatz zu unterstützen.

Allen voran die USA, aber auch Deutschland , sind ihren Zusagen und Verpflichtungen nicht mehr nachgekommen. Hier kann man das ganz gut nachverfolgen:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/internationale-hilfe-wie-geberlaender-ihre-versprechen-100.html

Parallel dazu wurde aber die Einlasshürde durch die Merkel- Einladung ad absurdum geführt, 2015 öffnete man das moralische Scheunentor in die EU. Dieses Video wurde in allen für Migranten in Frage kommenden Sprachen übersetzt, nicht nur arabisch, auch paschtunisch, etc.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html

Welche irre Stories da erzählt wurden, gerade in den Medien – das spottete jeder Beschreibung. Da waren wochenlang 100-jährige zu Fuß über den Balkan unterwegs, usw. Ich habe mir diese Links nicht abgespeichert, es war mir zu blöd.

Eine Story ist mir da noch in Erinnerung, weil ich mir die Mühe gemacht habe, das damals nachzur-echerchieren:

https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=387054

und dann kommt meine Wenigkeit und stellt das Ganze auf den Kopf:

https://archiv2.dasgelbeforum.net/index.php?id=387067

So was na aber auch, wie kann man nur….. Solche schöne Geschichten muss man einfach nur glauben.

Natürlich haben sich aufgrund der zahlreichen Zuwanderer gewisse Probleme ergeben:

https://ibb.co/G3VqQRK

Die Forderungen der „neuen Facharbeiter“ gingen in eine klare Richtung:

https://ibb.co/XbSrVqR

Die endlosen Vorfälle von kriminellen Handlungen, teilweise mit Todesfolge, will ich hier gar nicht mehr mit Links einflechten – jeder kennt das aus der Presse –, auch dann, wenn man nicht mehr die Herkunft der Täter nennen darf.

Das, was man sich alles unter dem Vorteil der Zuwanderung vorgestellt hat, ist großteils in die Hose gegangen:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neues-lehrjahr-in-baden-wuerttemberg-270-fluechtlinge-beginnen-eine-ausbildung.f7f57c2f-fd56-4ea4-86ac-e093a78f9c00.html

Überspringen wir mal die Zeit bis heute. Dass jeder Ukrainer, wenn er in irgendeiner Form zu erkennen gibt, dass er aus der Ukraine kommt, sofort den Flüchtlingsstatus erhält, einschl. der damit verbundenen finanziellen Zuwendungen, das sollte eigentlich zur Allgemeinbildung gehören.

https://ibb.co/wrFL0NV

Ich wusste bis damals nicht, dass es so viele schwarze Ukrainer gibt. Pass hatte man ja nicht, den hatte man auf der Flucht verloren, Sprache wie ukrainisch sowieso nicht, denn dafür war das Fluchttrauma schuld. Pässe sind übrigens nur etwas, was man bei Attentaten wie bei 9/11 verliert und später von den Ermittlungsbehörden gefunden wird.

https://ibb.co/n00FJ5D

Natürlich hat man das in Rumänien schnell bemerkt und ist dann auf die Barrikaden gegangen. Bis sich herausgestellt hat, dass die „armen Ukrainer“ mit ihren SUVs gar nicht an Lebens-mitteln interessiert sind, sondern nur an Treibstoff, um so schnell wie möglich ins „Gelobte Land“, nämlich Deutschland, zu kommen.

Die Flüchtlingssituation wird generell von den Medien, die von der Regierung bezahlt werden, schön geredet:

https://www.deutschlandfunk.de/arbeitsmarkt-ab-2015-wir-haben-die-fluechtlinge-besser-100.html

Ich zitiere:

„…hätten mittlerweile einen Job,…“

Man beachte den Konjunktiv mit „hätten“. Man vermeidet das Wort „haben“.

„Ja, wir gehen davon aus, dass nach fünf Jahren ungefähr 50 Prozent einen Job haben.“

Man sagt bewusst nicht, dass es so ist, sondern „man geht davon aus“. Das Fazit aus solchen Larifari-Meldungen: Sollte sich das als unwahr herausstellen, ist es juristisch nicht anfechtbar.

Nun aber habe ich von überm großen Teich dieses Video zugespielt bekommen:

 

 Wichtiges Video! 

 

Nun frage ich mich: Wie kommt das alles? Wer redet das diesen Leuten in der Form ein, dass sie das glauben und diese gebratenen Hühner auf den Bäumen für bare Münze nehmen? Es hat sich doch auch schon manches geändert, wie im nachfolgenden Video zu sehen ist, „Flücht-linge“ fahren wieder in ihre Heimat zurück, weil sie genug haben von Deutschland:

https://www.youtube.com/watch?v=iStRDbbRLCk

Nun muss ich selbst mich im Spiegel ansehen, und darüber nachdenken, was ich so gemacht habe, was die in meinem Umfeld ansässigen Zigeuner betrifft. Natürlich gibt es eine ganze Reihe von denen, die durch anständige Arbeit ihr Geld verdienen, auch ich hab so einen derzeit beschäftigt. Viele halten sich nur durch Gelegenheitsarbeiten in Verbindung mit den Sozial-zuwendungen über Wasser, manche betteln, was auch immer.

Aber es gab auch viele, die hauptsächlich geklaut und kleinere Einbrüche verübt haben. Diese Familien waren aber bekannt. Kam ich mit jemanden aus dieser Sippe in Kontakt, dann habe ich denen immer vorgeschwärmt, wie schön es in Deutschland sei, dass man dort viel Geld vom Staat bekommt, auch, wenn man nicht arbeitet, usw.

Hat mir jemand von denen dann für seinen ganzen Klub eine Bahnkarte nach Deutschland gezeigt, einfach natürlich, ohne Rückfahrt, dann hat er als „Abschiedsgeschenk“ von mir noch eine Flasche vom Selbstgebrannten aus meinem Keller bekommen, mit den besten Wünschen. Dazu habe ich denen erklärt, dass sie sich beim Umsteigen auf dem Hauptbahnhof in Wien ja nicht aus dem Bahnhofsgebäude entfernen sollen, weil im Bahnhof die Luft durch große Filter-anlagen geschützt ist. In Wien kursiert ein ganz grässliches Virus, das viele Leute umbringt und weswegen schon viele Zigeuner gestorben sind. Also, ja keine Zeit verlieren und sofort aus dem Zug, der sie aus Rumänien gebracht hat, heraus und schnell in den nächsten Zug, der nach Deutschland fährt, hinein.

Diese jahrelange „Überredungskunst“ meinerseits hat mittlerweile Erfolge gezeigt. Ich fahr mit meinem Fahrrad zum Supermarkt, lehne es draußen an und schließe es nicht ab. Nach dem Einkauf ist es immer noch da – keiner hat es geklaut. Also die vorher existenten Ärgernisse wie kleinere Diebstähle, bis hin zu Autofenster einschlagen und die auf dem Sitz befindliche Hand-tasche der Frau klauen, etc., das ist spürbar zurückgegangen.

Sollte es solche Leute wie mich auch in Syrien geben? Kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Zumindest nicht mit diesem Masseneffekt. Das könnte ja nur einzelne Personen betreffen. Ich vermute eher, dass dort konzertierte Aktionen laufen, von „oben“ her gesteuert, damit dieser Immigrantenstrom in die EU und insbesondere nach Deutschland nicht abreißt. Sollte das nur von den Schleusern ausgehen, diese Märchenerzählung, die sich an den Transporten dumm und dämlich verdienen? Auch irgendwie unglaubwürdig.

Ich weiß, ich bin ein unverbesserlicher Verschwörungstheoretiker. Aber, wie ich schon an an-derer Stelle geschrieben habe: zwischen Verschwörung und Realität liegen oftmals nur zwölf Monate.
 

»Ein Angriff auf die menschliche Rasse«

von LePenseur
 
 
Wer den LePenseur-Blog in den letzten zwei, drei Jahren gelesen hat, wird beim folgenden Vortrag von Dr. D. Martin nur über relativ wenige Dinge überrascht sein — dafür aber umso mehr, daß dieser Vortrag im EU-Parlament gehalten werden konnte:
 

Anm.:  Sollte das Video von Youtube zensiert werden, bei Kim Dorcom und auf Odyssee sollte man es noch länger finden.
 

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Nachdem es nach einem ungewöhnlich nasskalten April und Mai nun erstmals ein paar Sonnentage gab, mussten die Quälitätsmedien den Klima-Alarmismus reaktivieren und peitschten sofort die Meldung durch die Gazetten, dass der Hundertjährige Kalender einen besonders heißen und trockenen Sommer androhe. Was ich mich dabei frage: Wie kann ein Hundertjähriger Kalender die Folgen eines angeblich erst jüngstens menschengemachten Klimawandels vorhersehen? Und wie lässt sich diese Menschengemachtheit nachweisen, wenn es ohne diese sowieso zu einem heißen trockenen Sommer käme, weil der zu einem schon lange erkannten natürlichen Klimazyklus einfach dazugehört?

Aber wahre Klimagläubige hadern nicht! Fragen sind Ketzerei, man muss glauben, so fest glauben wie Sekundenkleber am Asphalt pickt. Nur dann kann man das Heil der Klimarettung erfahren.

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Apropos. Nach den Razzien bei den mutmaßlichen Terroristen am fanatischen Rand der Klimasekte kündigte diese bockig eine Intensivierung ihres „Kampfes“ an. Es läuft nach der gleichen Schablone ab wie damals bei der RAF. Es braucht nur noch einen Schritt, von den bisherigen billigend in Kauf genommenen Kollateraltoten zu gezielt eliminierten Personen. Nur dass dieses Mal der politische Arm der Klima-RAF in der Regierung sitzt und vom Koalitionspartner, dem politischen Arm der Antifa, volle Unterstützung erfährt.

Dienstag, 30. Mai 2023

Gates invented ... what...?

by  Westcoasttravler 
 
 

 
He was just a lucky asshat that IBM made famous by adopting his operating system.

Was ist von unserer Neutralität übriggeblieben?

von LePenseur
 
 
Diese Frage stellt und beantwortet — mit leider ziemlich desillusionierendem Resultat — in gewohnter Eloquenz und Sachkenntnis Dr. Johannes Hübner im österreichischen Bundesrat:

 
Hörens- und sehenswert! Warum können die Politruks der Systemparteien nicht ein bisserl Nachhilfe-Unterricht bei ihm nehmen? Ein bisserl Haltung lernen, statt nur servil Washingtons Weisungen zu folgen. 
 
Es wäre wirklich kein Schaden, wenn bspw. der bisweilen etwas sonderliche, ältere Herr in der Seniorenresidenz Hofburg, bevor er in Reden im In- und Ausland zum Verfassungsbruch aufruft (was, nebenbei gesagt, einen Grund für ein Amtsenthebungsverfahren darstellt), sich von Dr. Hübner beraten ließe, wenn schon die Beamten seiner Präsidentschaftskanzlei es sich offensichtlich nicht trauen (oder, schlimmer noch: nicht können). 
 
Wird natürlich nicht geschehen! Wenn sich die Bundesregierung in Zeiten der Hygiene-Diktatur unter dem Vorwand der Covid-»Pandemie« nicht entblödete, am laufenden Band gesetzwidrige Verord-nungen zu erlassen und Grundrechte der Bürger zu schreddern, wird man sich doch durch solche Quisquilien wie dieses Bundesverfassungsgesetz vom 26. Oktober 1955 über die Neutralität Österreichs nicht stören lassen ...

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Zu Pfingsten warf der große Schöpfer Hirn vom Himmel.

Genutzt hat es offensichtlich nichts.

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Das Pfingstwetter war extrem grilltauglich. Nach grünen Vorstellungen haben wir den Fleischkonsum für den Zeitraum Ostern bis Weihnachten an nur einem Wochenende erledigt. Zum Glück rechtzeitig, denn heute ist ja Weltuntergang.

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Grüne Lösungen:

Wenn es zu wenige Pfleger für die Alten gibt, dann brauchen wir nicht mehr Pfleger sondern einfach weniger Alte. Totspritzen, erfrieren oder verhungern lassen, fertig.

Wenn es zuwenige Wohnungen gibt, dann brauchen wir nicht mehr Wohnungen, sondern einfach mehr Leute pro Wohnung. Großen Wohnraum unleistbar machen, Eigentum enteignen, fertig.

Wenn es zu wenige Fachkräfte für die Industrie gibt, dann brauchen wir nicht mehr Fachkräfte sondern weniger Industrie. Energie abziehen, Markt kaputtschlagen, abwandern lassen fertig.

Wer glaubt eigentlich wirklich, dass diese Lösungen nachhaltig und positiv sind?

Wer wählt Leute, die solche Lösungen anbieten?

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Die Wahl Erdogans wurde einmal mehr gesichert durch jene, die nicht unter der ersehnten Herrschaft ihres geliebten weisen Führers leben dürfen sondern stattdessen unter dem Joch der verhassten Ungläubigen von deren Geld und Leistung zehren müssen. Die Linken freut es besonders, denn jetzt können sie ungehindert über ihren „rechten“ Islamistenfreund weitertoben und müssen nicht rechtfertigen, warum ein „linker“ Sozialdemokrat sein Wahlversprechen umsetzt, Millionen „Geflüchtete“ dahin zurückzuschicken, wo sie herkommen. Alle sind glücklich und zufrieden. Ist doch auch was.

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Mediales Staatsschuldenritual in den USA:

Unter Trump: „Trump droht die USA in die Pleite zu führen, nur die Demokraten können das Land jetzt noch retten!“

Unter Biden: „Die Republikaner drohen durch die Blockade gegen eine Erhöhung der Schuldengrenze die USA in die Pleite zu führen, die Demokraten könnten das Land nur noch retten, wenn sich nicht zu viele Trump-Anhänger dagegen sperren.“


Montag, 29. Mai 2023

Bon Apétit!

by  Mngent 
 
 
 “Mr. Gates met with Epstein solely for philanthropic purposes. Having failed repeatedly to draw Mr. Gates beyond these matters, Epstein tried unsuccessfully to leverage a past relationship to threaten Mr. Gates,” said a spokeswoman for the onetime Microsoft boss.
 

“Convicted sexual offender reportedly threatened to expose Gates’s relationship with Russian bridge player Mila Antonova” (read more)

Anyone surprised?

Emil Freiherr von Reznicek: Violinkonzert in e-moll (1918)

 
 


I. Allegro molto - Poco meno allegro, pesante - Tranquillo 0:00 
II. Andante espressivo - Adagio - Andante con espressione - Largo 11:38 
III. Allegretto con comodo, capriccioso 17:22
 
Gespielt von Michael Davis, Violine, und der Philharmonia Hungarica unter Gordon Wright