Dienstag, 5. Januar 2021

Zeitreihen sind »a Hund« ...

 
... wie der Wiener umgangssprachlich sagen würde (für Piefkes: Mutti würde »nicht hilfreich« sagen. Von ihrem Standpunkt aus, nämlich ...). Wenn man sich bspw. die Zeitreihen der Intensivbettenzahl und -verfügbarkeit in Deutschland ansieht, dann könnten einem doch glatt Zweifel an der politisch und medial tränendrückend verbreiteten Story vom durch Covidfälle drohenden Kollaps der medizinischen Intensivversorgung in Deutschland kommen.


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Kleiner Hinweis: besonders die Graphik »Gesamtzahl gemeldeter Intensivbetten (Betreibbare Betten und Notfallreserve)« ist aufschlußreich.

Frage: wollen die uns verarschen?

Antwort: ja, wollen sie!

Fußnoten zum Dienstag

von Fragolin

 

In den Medien wird ernsthaft diskutiert, mit welcher Härte man nicht angemeldete Demonstrationen zerschlagen müsse. Was nicht diskutiert wird, ist, ob der im Verfassungsrang stehende Artikel 11 der EMRK höher steht als das Versammlungsgesetz, das eine Anmeldung verlangt. Das Recht der Bürger auf Demonstration steht höher als alle anderen Rechte und deshalb dürfen zwar Verwaltungsstrafen ausgestellt werden, aber aggressives physisches Vorgehen zur Durchsetzung eines Verwaltungsaktes ernsthaft zu diskutieren empfinde ich als Nichtjurist (man kann mich ja eines anderen belehren) recht grenzwertig.

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SPÖ, FPÖ und Neos haben erklärt, das Anschobersche Ermächtigungsgesetz und das damit verbundene „Freitesten“ für grundrechtswidrig eingesperrte Bürger zu blockieren. Das hatten wir im Herbst auch schon mal. Mal sehen, wie hoch diesmal der Preis für das Umfallen der Roten in letzter Minute sein wird.

Der Tag, an dem wir die Pandemie im medizinischen Griff haben, wird der Tag sein, an dem wir die Regierung nicht mehr im parlamentarischen Griff haben.

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Der grüne Traum von der „Glokalisierung“.

Hysterieminister Anschober erklärte der APA seinen feuchten Traum, berichtet der ORF.

„Ich hoffe darauf, dass wir in der zweiten Hälfte 2021 ein schrittweise einfacheres Leben haben und die Pandemie uns nicht mehr dominiert, sondern wir die Pandemie auf eine ganz kleine Ebene begrenzt haben.“

Das zum Thema 2021 würde besser als 2020. Die Umstellung auf Überwachungsstaat klappt nicht innerhalb weniger Wochen, da braucht man einen längeren Atem. Und wie der beleidigte Sonnenkanzler reagiert, wenn man seinen Wünschen nicht nachgeben, sehen wir ja gerade an der Androhung der Verlängerung des Lockdowns, weil die Opposition nicht seine Wünsche erfüllt.

„Grundsätzlich zeigte sich der Minister davon überzeugt, „dass die Welt nach der Pandemie nicht mehr so sein wird wie vor der Pandemie“.“

Yep. Nur gilt jeder andere, der das sagt, damit als Verschwörungstheoretiker, Spinner und Reichsbürger. Deshalb nett, dass man das jetzt offiziell hat. Wir wissen es eh.

„Er rechnet mit einer „Glokalisierung“: Zwar brauche es weiterhin dringend die Weltoffenheit auf der einen Seite, mit offenen Grenzen, aber auf der anderen Seite erwartet er auch eine stärkerer Regionalisierung in der Wirtschaft und beim Einkaufsverhalten.“

Also offene Grenzen für alle, die einwandern wollen, aber die, die schon hier sind, bleiben gefälligst zuhause, machen hier Urlaub, kaufen hier ein und halten hier die Klappe. Und erwirtschaften hier die Steuern, von denen die Politschmarotzer durchgefüttert werden, die dafür um die Welt jetten können.

So stellen sich Grüne die „neue Normalität“ vor. Parteienfeudalismus mit sich selbst als oberstem Adelshaus und Untertanen, die sich widerspruchlos ausplündern lassen.

Danke, dass wir das geklärt haben.


Montag, 4. Januar 2021

Lügengebilde haben immer unerwünschte Seiten-Effekte

... mal sehen mit welch neuem Trick die Corona-Konstrukteure sich da rausschummeln!
 
 
Gastkommentar
von Morpheus
 

In Kürze werden unsere Corona-Konstrukteure eine neue Kommunikations-Strategie benötigen. Mal sehen, was sie sich einfallen lassen. Ist nämlich eine Zwickmühle.

All die Geimpften, die kein Corona mehr bekommen dürfen, weil die Impfung ja funktionieren muss, werden natürlich weiterhin falsch positiv getestet.

Ein Problem wird offensichtlich werden

1) Entweder die Impfung funktioniert nur schlecht, die Leute müssen weiter in Quarantäne, oder
2) der PCR-Test liefert eindeutig falsch positive Ergebnisse

Da wird man wohl zukünftig beim Testen angeben müssen, ob man geimpft wurde, damit ein Test ver-wendet wird, der stets negativ ist.

Nur: je komplizierter das Lügen und das Manipulieren mit Tests wird, desto schneller fliegt ihnen das ganze Chaos irgendwann mit einem lauten Knall um die Ohren. Denn solche Manipulationen ließen sich natürlich auf Seiten der Getesteten, durch natürlich unabsichtliches Vertauschen der Tests, ausnutzen.

Es wird in jedem Fall mit jedem Geimpften schwieriger die Zahlen zu manipulieren, ohne die Sichtbarkeit von falsch-positiv Getesteten zu erzeugen.

 

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 Dieser Beitrag erschien zuerst im Gelben Forum.

Corona '21

 
Zu Andreas Unterbergers Jubelartikel »Endlich wieder Konzert, endlich wieder Fußball!« erscheint folgender 
 
 
Gastkommentar
von elfenzauberin
 

Heute habe ich mir die Bettenauslastung in unserem Krankenhaus (Schwerpunktkrankenhaus NÖ) angesehen. Fast jedes zweite Bett ist gesperrt und steht leer. Dieses Faktum steht in krassem Gegensatz zu der Ankündigung unserer ärztlichen Direktion, die uns vor einigen Wochen mitgeteilt hat, dass die Fallzahlen wieder steigen werden uns wir uns auf etwas gefasst machen müssen. Passiert ist - wieder einmal! - gar nichts! - Die Auslastung ist nach wie vor im Keller.

Immer wenn ich mir Nachrichten anhöre, wo mir dann mitgeteilt wird, dass die Krankenhaus-kapazitäten an ihre Grenzen stoßen, frage ich mich, von welchem Land diese Medien berichten – Österreich kann es wohl nicht sein! All das sind Fake-njuhs wie die bereits angestaubte Ankündigung von Kurz, dass es 100.000 Tote geben werde und dass alsbald jeder einen kennen würde, der an Corona verstorben sein wird. Ich kenne zwar noch keinen einzigen Corona-Toten aus meinem privaten Umfeld, doch kenne ich etliche, deren wirtschaftliche Existenz ruiniert wurde und die nicht wissen, wie es weitergehen wird.

Ich habe in meinem privaten und beruflichen Umfeld mich etwas umgehört, um herauszufinden, wie es mit der Bereitschaft, sich impfen zu lassen, tatsächlich aussieht. Ich wage zu prognostizieren, dass die Regierung hier ihre blauen Wunder erleben wird, denn die Haltung zur Impfung ist in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle reserviert bis ablehnend. Nur die wenigsten wollen sich eine Impfung geben lassen, die eine extrem kurze Testphase durchlaufen hat. Viele wollen auch gerne glauben, dass der Impfstoff gut verträglich und wirksam ist, doch will man das naheliegenderweise nicht an sich selbst ausprobieren, insbesondere dann, wenn man selbst nicht zur Risikogruppe zählt.

Und noch etwas: wenn ich einmal ein Gesundheitsattest benötige, um ein Konzert zu hören oder in einem Wirthaus eine Kleinigkeit zu essen, dann pfeife ich sowohl auf Konzert als auch auf das Wirtshaus.

Und noch eine Kleinigkeit: ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als HIV aufgekommen ist. Zum Unterschied von Corona war HIV damals ein sicheres Todesurteil, das aber eben erst nach Jahren vollstreckt wurde. Das Krankenhauspersonl hat sich dafür eingesetzt, dass HIV-Positive irgendwie gekennzeichnet werden sollen, damit das Personal gewarnt ist und sich vorsichtig verhält. All diese Ansinnen wurde mit dem Argument der Diskriminierung im Keim erstickt. Es durften nicht einmal Blutröhrchen mit dem Vermerk HIV versehen werden. Und ich frage mich, was damals los gewesen wäre, wenn man das Recht zu einem Besuch eines Konzertes von einem negativen HIV-Test abhängig gemacht hätte. Der Teufel wäre los gewesen!

Man könnte jetzt einwenden, dass der Weg der Ansteckung bei Corona und HIV grundverschieden ist. Das ist wahr! Doch sollte man hinzufügen, dass Gesunde auch niemanden anstecken - und asympto-matisch Infizierte sind praktisch auch nicht ansteckend, wie eine chinesische Studie herausgefunden hat, wo man – sage und schreibe – 9,2 Millionen Menschen getestet hat.

Und noch etwas ist interessant: im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung wurden bereits einige Todesfälle bekannt. Ob die Impfung todesursächlich war, ist bis dato nicht bekannt. Doch interessant ist ein anderer Gesichtspunkt: zu den Coronatoten wird *jeder* gezählt, der vor seinem Tod positiv auf Corona getestet wurde, auch wenn er einem Verkehrsunfall zum Opfer fiel. Bei den Impfungen wird aber ganz anders gezählt - warum eigentlich?
 
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P.S.: Wie verblödet die Zählweise der Coronatoten von unserem Ministerium ist, erkennt man am besten daran, wenn man die dieselbe Zählweise anderswo anwendete. 
 
Man stelle sich vor, was für ein Unsinn rauskommt, wenn man jeden als Verkehrstoten zählt, der in den letzten 4 Wochen irgendwann einmal in einem Auto gesessen ist. Genau das macht aber das Gesundheitsministerium!
Wir können mit Fug und Recht behaupten - wir werden von Idioten regiert! 


Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Auch dieses Jahr hat mit rauschenden Partys und folkloristischer Lebensfreude auf der Straße begonnen. In Wien tobten sich ein paar Serben in ihrer Wohnung aus und eine Horde schutzerflehender Syrer und Iraker konnte ihre Dankbarkeit und Lebensfreude nicht mehr bremsen und demolierte einen ganzen Straßenzug, wobei es neben Einsatz schwerer illegaler „Pyrotechnik“ (nette politisch korrekte Umschreibung, bei anderer Gelegenheit hätte man von einer Bombe geschrieben) auch zur versuchten Plünderung eines Juweliergeschäftes kam, also was man so als folkloristisches Straßenfest kriegstraumatisierter Schutzbedürftiger erwartet.

Interessant aber auch der Unterschied nicht nur der Feierorte – hier die Wohnung, dort die Straße – sondern auch der Einsatzentscheidung der Polizei. Zu den rabiaten und aggressiven Serben mit österreichischer Meldeadresse rückte sofort das Sondereinsatzkommando an, zur Straßenschlacht der Zukunftsösterreicher in Favoriten schickte man die Streife. Man weiß ja, bei wem die Aufnahme der Personalien Erfolg verspricht und bei wem sie sinnlos ist.

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Humor entsteht nur dort, wo es Probleme gibt.

Wenn es keine Probleme mehr gibt, dann gibt es auch keinen Humor mehr.

In der Hölle wird mehr gelacht als im Himmel.

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„Testen macht frei!“ wäre eine unsägliche Naziparole und Verherrlichung der Konzentrationslager, schnappatmen Bonzen der ÖVP über den Ausfluss eines blauen Kritikers. Was sie aber nicht erklären können: Wie das Ergebnis dessen, was sie selbst als „Freitesten“ bejubeln, genau das sein kann, was diese angebliche Naziparole aussagt.

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Kleiner Netzfund beim Stauni:




Sonntag, 3. Januar 2021

Wer solche Freudentänze aufführt

... kann wohl kaum über Totalüberlastung klagen.


Zumindest habe ich in meiner Kanzlei keine neckischen Videoproduktionen gemacht, als wir für unsere Mandanten wegen der konfusen Corona-Maßnahmen unserer p.t. Bundesregierung im Dauerstreß unterwegs waren. Aber das Krankenhaus Floridsdorf hatte dafür offenbar Muße genug:
 



Liebe Leutchen: 
 

VERARSCHEN KÖNNEN WIR UNS SELBER
DA BRAUCHEN WIR EUCH NICHT DAZU !!
 

Merkel, ganz in Gold

von  it’s  me 
 
 

... (fühlt sie sich als Siegerin oder als Weihnachtsengerl?)  spricht in ihrer Neujahrsansprache davon, dass 2020 etwas über die Welt gekommen ist, mit dem man nicht gerechnet hat. 

 

Frau Merkel, wir haben zu Beginn Ihrer Kanzlerschaft auch nicht gerechnet, welches Unglück – bedingt durch Ihre ungesetzlichen Handlungen bei der GR-Rettung, der Energiewende und in der Flüchtlingsfrage – über uns hereinbrechen wird, und dass sie während ihrer Amtszeit einen psychotischen Schub nach dem anderen erleiden.

 

Und noch etwas, Merkel: Wenn einmal die Herdenimmunität eingetreten ist (auch wenn in diesem Punkt die WHO die Medizin umzuschreiben versucht), dann ist dieser künstlich aufgebauschte Spuk vorbei im Gegensatz zu der von ihnen unter Missachtung der Verfassung initiierten Menschenpandemie mit den kriminellen „Nebenerscheinungen“, deren Nebenwirkungen schwerwiegender sein werden – ich spreche von der Islamisierung Deutschlands. Da ist jedes Virus ein Lärcherlschaß dagegen – auf Langzeitwirkung gesehen.

 

Danach versucht sie, menschlich zu werden, indem sie von „Innehalten“ spricht, um derer zu gedenken, die verstorben sind. Gute Frau, 2020 verstarben weniger Menschen als 2018, dem Jahr OHNE Pandemie. Dann sagt sie, dass sie den Schmerz der Angehörigen von Coronaopfern nicht lindern könne, aber sie an die Verstorbenen denken werde. Merkel, genauso intensiv wie an die Opfer vom Breitscheidplatz?  Ach ja, waren ja keine Coronaopfer, sondern die Kollateralschäden einer Einzeltat, damit nicht wert, näher darauf einzugehen.

 

Danach ändert sie ihre Physiognomie  (oder sie versucht es zumindest) von mitleidig zu ärgerlich-vorwurfsvoll, denn sie wechselt über zu den „Covidioten“, zu denen, die das Virus bestreiten und ver-leugnen. Merkel, in diesem Punkt gebe ich ihnen zu 100% recht, denn kein vernünftiger, halbwegs intelligente Mensch bestreitet die Existenz des Virus oder leugnet eine Gefahr für ältere Menschen, die von ihm ausgeht, so wie das Heer an seriösen Wissenschaftlern, das nichts anderes kritisiert als Ihre überzogenen Maßnahmen, nicht das Virus. Merkel, nicht Birnen und Äpfel in einen Korb – bitte.

 

Dann kommt sie zur Danksagung, wie man es so halt macht, wobei sie den üblichen Bogen spannt von den Ärzten, Pflegekräften, Bundewehr, Mitarbeitern in Supermärkten, Post, Polizei, Schulen UND – man horche  – in den Redaktionen. Da ist doch die Frage logisch: was haben die Redakteure Besonderes in dieser Zeit geleistet außer täglich Hysterie zu verbreiten und Panik zu schüren, die Bevölkerung noch ängstlicher zu machen und Unwahrheiten zu verbreiten? Nichts und abermals nichts. Und schon gar nicht unter irgendeiner Gefahr.

 

Sorry, ich muss mich korrigieren. Die Redakteure haben ihrer großen Vorsitzenden IM Erika täglich gehuldigt  ( hat schon eine Ähnlichkeit zu einer Verehrung im nordkoreanischen Sinn, wenn ich an Merkels treueste Vasallen und Speichellecker denke wie Peter Tauber heute, am 14/12/2020,oder den Schleimbeutel Franz-Josef Wagner von der Bild - Zeitung ), und dafür hat sie sich bedankt.

 

Dass sie vielleicht differenziert zwischen Idioten, die das Virus abstreiten und Menschen, die die Maßnahmen kritisieren, auf diese Idee kommt sie nicht, aber verständlich, denn während ihrer Aufzucht in den kommunistischen Kadern gab es auch nur 2 Meinungen: eine kommunistische und eine falsche, und über diesen Schatten kann/will sie halt nicht springen.

 

„Auch ich werde mich impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin“, in dem Punkt ist sie so selbstlos wie unser Kurz, so wie der Erfinder des Impfstoffs, der stotternd und unter vielen „Ähhhs“ stammelt, warum er nicht und seine Mitarbeiter schon gar nicht, und überhaupt. Merkel, eine Führerin muss stark und gesund sein, daher denke ich, dass der Großteil Ihnen den Vortritt lässt, speziell die Mitarbeiter der größten Universitätsklinik Münchens in Großhadern, in der tausende die Impfung ablehnen. Vielleicht weil sie Fachleute sind? Würde mir zu denken geben. 

 

Auch ich würde unserem geliebten Kindkanzler gerne meinen Impftermin in 4 Wochen überlassen, den ich auf Grund meines Berufes und meines Alters zugeteilt bekam. Aber wie gesagt, wer ihn haben will – bitte melden.

 

Zurück zur Genossin Vorsitzenden: Sie spricht etwas aus, ohne es klar zu benennen, dass sich nämlich mit der Pandemie die Welt grundlegend ändern wird, wahrscheinlich in ihrem Sinn der totalen Kontrolle der Menschen durch rücksichtslose, herrschsüchtige Diktatoren wie sie eine ist. 

 

Sie spricht auch davon, dass wir alle – neben dem Impfstoff – das Virus kleinkriegen können, indem wir uns an die Regeln halten. Da frage ich mich, warum sie, ihre Minister und Parteigenossen  sich nicht daran halten?

 

Ganz zum Schluss lässt sie die Katze aus dem Sack mit folgenden Worten: „Dies ist heute aller Vor-aussicht nach das letzte Mal, dass ich mich als Bundeskanzlerin mit einer Neujahrsansprache an Sie wenden werde.“ Also sie bleibt uns „......aller Voraussicht nach....“ , fix ist nix, wahrscheinlich erhalten – das Reich der Finsternis herrscht weitere 4 Jahre. 

 

Und noch weiter zum Schluss wünscht sie allen Gottes Segen, ohne zu präzisieren, ob sie Gott oder Allah damit meinte.

 

 

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PS: Merkel kann nie an Covid19 erkranken, denn das Virus benötigt einen lebenden Organismus und keine kalte Maschine.

 
 

Auf der stets lesenswerten

 Kunst- und Kulturplattform DrehPunktKultur
 
 
... erschien zu Silvester ein  trefflicher Kommentar von Reinhard Kriechbaum:
Also sprach Bundeskanzler Sebastian Kurz via ORF am späteren Abend zum Volk: Wenn ab 18. Jänner Kulturveranstaltungen wieder möglich sein werden, werden die Besucher ein negatives Testergebnis nachweisen müssen. Das darf nicht älter als 48 Stunden sein und der Veranstalter wird’s kontrollieren müssen. 
 
So weit der offizielle Informationsstand aus dem Mund des Bundeskanzlers, Stand 30. Jänner, 22 Uhr. Die Verfassungsrichter wetzen zwar schon die Messer, aber das kratzt Kurz nicht: Das Freitesten sei „ein komplexer, neuer Bereich“, und es gebe eben „immer einen Verfassungsexperten, der etwas skeptisch sieht, weil es neu ist“. Wir ahnten es: So ein junger, dynamischer Kanzler hat seine Crux mit den pessimistischen Altvorderen beim Verfassungsgerichtshof...

Im Mai 2020 hat derselbe Autor in einem (auf dem LePenseur-Blog zitierten) Artikel auf die fürwahr banausischen Regulierungen für  Orchesterkonzerte süffisant hingewiesen. Der Unterhaltungswert der Lektüre war da freilich weitaus höher als der Lerneffekt bei Politruks und »Gesundheits«-Bürokraten.

Und so dürfen wir auch für das Neue Jahr davon ausgehen, daß besagte Gruppen nichts dazulernen. Außer der vertieften Erkenntnis, daß man der österreichscihen (und deutschen) Untertanenschaft nicht nur fast nach Belieben auf den Kopf machen kann, ohne Proteste zu ernten, sondern diese Exkremente auch noch ad libitum verreiben darf.

Eine Einsicht, die allerdings ebenso wenig überraschend, wie deprimierend ist ...

 

 

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

Was die zum Transport der mRNA-Stränge in die menschliche Zelle verwendeten Lipid-Nanopartikel im menschlichen Körper anstellen, erklärt von einer Molekularbiologin:

 



Massives Absterben von Gewebe in den Muskeln, Blutgefäßen und vor Allem Milz und Leber, Zellschädigung und Krebsgefahr. Extreme Schwächung des Immunsystems und höchste Gefahr einer Infektion innerhalb der ersten sieben Tage nach der Impfgabe. Erfasst in Studien des Herstellers BioNTech, aber nirgends in unseren faktencheckenden Medien transportiert. Warum auch immer...

Und auch heute möchte ich an den Namen Tiffany Dover erinnern.

Bisher nichts Neues.

»Endlich wieder Konzert, endlich wieder Fußball!«

 
... jubilierte Andreas Unterberger jüngst:

Alle Theater, Veranstaltungen, Sportplätze, Hotels können ab 18. Jänner endlich wieder besucht werden, wenn man einen Corona-Test vorweist, der nicht älter als 48 Stunden ist. Das ist für alle jene, die danach lechzen, wieder in ein Theater, auf einen Sportplatz gehen zu können, eine große Erleichterung. Das wird es zumindest dann sein, wenn nicht das, was Sebastian Kurz da soeben angekündigt hat, im letzten Augenblick wieder umgestoßen wird.

Es ist vor allem eine doppelte Erleichterung, wenn man als Zuschauer sicher sein kann, dass auch sonst nur frisch Getestete im Publikum sitzen. Dass also der Theaterbesuch, dass Fußballspiel weitestgehend sicher sein wird. Daher ist es auch durchaus zumutbar, dass das Personal der Veranstalter den Test kontrollieren muss, müssen doch ohnedies auch die Tickets jedes einzelnen kontrolliert werden. Natürlich werden sie jetzt alle über neue Pflichten herummotzen, manche Theaterdirektoren haben das in ihrer Profilierungssucht sogar schon vor Bekanntwerden der Regelung gemacht.

Das sollte man jedoch nicht so ernst nehmen, wie es die Kulturjournalisten ständig tun. In Österreich wird sowie über alles herumgemotzt.
Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen! »Herumgemotzt« heißt's also, wenn sich die Direktoren von Theatern nicht als Blockwarte der Regierung für eine Corona-Plandemie-Panikmache mißbrauchen lassen wollen. »Herumgemotzt« heißt's also, wenn Bürger ihre selbstverständlichen Grundrechte, die sie grundlos (weil nur mit Scheinargumenten und teilweise blanken Lügen »begründet«) verboten bekamen, geltendmachen wollen.  Wie konnte ich Unterberger bloß für einen echten Konservativen halten. Oder auch nur für einen echten Liberalen (d.h. nicht im Sinne des angelsächsischen Etikettenschwindels, der mit »liberals« de facto die Sozen meint) ...

Doch offenbar bewirkt die Zugehörigkeit zu einer »Risikogruppe« bei manchen eine »Entstellung zur Kenntlichkeit«, wie Karl Kraus das genial umschrieben hat. Da werden aus aufrechten Konservativen mit einem Mal autoritätshörige Lakaien, und Liberale — pardon l'expression — scheißen auf die Freiheit, wenn ihnen dafür die Illusion von ein bisserl »Sicherheit« vorgegaukelt wird.

LePenseur ist zwar etwas, doch nicht so entscheidend jünger als Unterberger — ein paar Jährchen, das war's. Und ist infolge einer gewissen Vorliebe für gutes Essen (Übergewicht! Diabetesneigung!) auch hier wieder »Risikogruppen«-nahe. Er ist auch Jurist, wie Unterberger — aber hat im Gegensatz zu ihm keine schrecklichen Ängste, von Corona dahingerafft zu werden.

Warum?

Weil er sich eben vernünftig verhält, wie er sich auch sonst zu klassischen Grippezeiten vernünftig zu verhalten pflegte: öffentliche Verkehrsmittel, wenn nicht wirklich nötig, meiden. Abstand halten — wer muß denn unbedingt im Supermarkt zur Stoßzeit einkaufen? Sicher nicht die Alten und Hochbetagten (die tatsächlich einer deutlich größeren Gefahr ausgesetzt sind!) — die haben als Rentner den ganzen Tag Zeit ... wenn, ja wenn sie die nicht nur zu oft tagüber sinnlos verplempern würden.
 
Und Hände waschen, wenn man vom Einkaufen etc. zurückkommt, ist ja auch keine so brandneue Entdeckung, daß man in Grippezeiten nicht schon früher draufgekommen wäre, daß das eigentlich ganz g'scheit ist!

Aber, und das ist wohl ein entscheidender Unterschied: im Gegensatz zu Unterberger neigt LePenseur dazu, sich ein Bild aus möglichst vielen Quellen selbst zu machen, und nicht sein Hirn beim ORF oder einer anderen Regierungspropagandaquelle abzugeben. Da kann man, dank Internet, unendlich viele Recherchen anstellen, Behauptungen auf Plausibilitäten prüfen ... okay, das setzt eine gewisse Bildung und Intelligenz voraus, die ich aber auch bei Herrn Dr. Unterberger als selbstverständlich vorhanden annehmen will. Daran kann's also nur bedingt liegen! Woran also sonst?

Offenbar in Unterbergers Neigung, sich als treuer Untertan beweisen zu wollen! Als wohlwollender Staatsbürger, der letztlich glaubt (d.h.: glauben will!), daß die Regierung doch irgendwie unser aller Bestes im Sinn hat. Auch wenn sie bisweilen leider danebengreift, so ist doch am guten Willen nicht zu zweifeln, oder (um wieder mal den Bildungsbürger raushängen zu lassen): ut desint vires, tamen est laudanda voluntas — und so kann unser Tagebuch-Ovidius Andreas über die »Souveränität« des Kurz-Kanzlers jubilieren ... LePenseur nicht. Der sieht im Berufspolitiker nicht den wohltätigen Volksfreund, sondern zu >90% den egomanischen Systemparasiten. 
 
Ja, es gibt Ausnahmen! Es gab auch — als es sie dort noch gab ... — auf der Triesterstraße ehrliche Gebrauchtwagenhändler, die nie einen Tacho zurückgedreht hatten. Und es gibt auch Zuhälter, die nett zu ihren Huren sind. Aber selten. Etwa so selten, wie Politiker, die sich nicht nur ihrem eigenen Wohl und dem Wohlergehen ihres Parteiapparates (der sie auswählt und mit Pfründen versorgt!) verpflichtet fühlen, sondern zu allererst dem des Volkes. Und denen der substanzielle Erhalt der Rechtsordnung am Herzen liegt. Doch wenn ich die Regierungsmitglieder der letzten Jahrzehnte so in Gedanken Revue passieren lasse: viele fallen mir da, weiß Gott!, nicht ein.

Und deshalb bin ich auch kein serviler Abnicker von Alibi-Aktionen wie diesen von Unterberger so bejubelten Testpflichten für Theaterbesuche etc. Denn wer kurz nachdenkt und sich über die Studien, die von einem vernachlässigbaren Risiko durch symptomlose Covid-»Infizierte« berichten, informiert hat, der wird wohl ohne große Denkakrobatik feststellen: hochfebrile, unter Atemnot leidende, rotzende und krampfhustende Besucher werden in Theatern nur selten zu finden sein. Auch in den Tagen der Hongkong-Grippe waren die Theater nicht geschlossen, und mir ist damals nicht aufgefallen, daß sich nach Opern- und Konzertbesuchen (ich hatte diverse Onkeln und Tanten dieser Passion!) die Reihen meiner Verwandschaft durch massierte Todesfälle lichteten. Also wird's mit dem Ansteckungsrisiko dann doch nicht so schlimm gewesen sein.

Und wenn man weiß, wieviele der Test nachweislich falsche Ergebnisse zeitigen, und weiter bedenkt, daß PCR-Tests von Fachleuten als grundsätzlich ungeeignet zur Diagnose einer Infektion bezeichnet werden, dann fragt man sich schon, was solche Test bewirken sollen?

Entweder sind sie nur eine Augenauswischerei, ein ebenso teurer wie sinnloser Aktionismus nach dem Motto: »Schaut her, wir tun was!« — oder, schlimmer noch: sie sind Gesslerhüte, vor denen sich der gehorsame Untertan gefälligst zu verbeugen hat.

In diesem Fall hoffe ich auf einen Tell. Möglichst bald!



Samstag, 2. Januar 2021

Ethik vs. Scheiße

von  it’s  me 
 
 

Der junge Mann fährt mit seinem neu erstandenen Golf GTI bei leichtem Nieselregen statt der vorgeschriebenen Geschwindigkeit mit 180 kmh in die langgezogene Rechtskurve, kommt ins Rutschen, verliert die Kontrolle über sein Auto und kracht gegen die große Buche. Stundenlange Operation, wochenlange Intensivstation, ein Jahr Rehabilitation am „Weißen Hof“ – alles bezahlt von der Allgemeinheit.

 

Die ungeübte Schifahrerin glaubt, nach dem einwöchigen Schikurs schon für die schwarze Piste bereit zu sein, stürzt und das vordere Kreuzband ist ab. Der Hubschrauber mit Notarzt holt sie ab, da gleichzeitig eine Gehirnerschütterung vorliegt, die Operation im Unfallkrankenhaus durchgeführt, danach gibt es die ambulante Physiotherapie – alles bezahlt von der Allgemeinheit.

 

Ein mittelalterlicher Mann kommt mit einem akuten Abdomen (akute Schmerzen im Bauchbereich) auf die Chirurgie. Röntgen – es zeigt sich ein nicht definierbarer, kaum schattengebender Fremdkörper im Bauchraum – akute Operation mit der üblichen Mannschaft (Operateur, Assistent >in dem Fall ich<, Anästhesist, Anästhesieschwester, 2 OP-Schwestern, Pfleger), Pagoflasche herausgeholt und den Dickdarm wieder zugeflickt. Beim Versuch, die Pagoflasche, die er sich zum „Genuß“ anal einverleibt hatte,  mit einem Draht herauszuholen, hattte er den Darm perforiert. Nach der OP Intensivstation, danach Normalstation bis zur Entlassung – alles bezahlt von der Allgemeinheit.

 

In der Stadt ist großes Volksfest und wie zu erwarten wird die erste Alkoleiche um Mitternacht eingeliefert. Das übliche Auspumpen des Magens, die Infusion und ab ins Bett. Eine Stunde später dasselbe nochmals. Um 3 Uhr morgens komme ich dann endlich ins  Bett, um um 6 Uhr wieder aufzu-stehen und weiter zu arbeiten. „Meine“ zwei Leichen werden am Nachmittag an ihre Frauen übergeben – alles bezahlt von der Allgemeinheit.

 

Jetzt kommt dieselbe Frau (weniger Frau als Stadtmatratze) wieder einmal auf die Gynäkologie und bekommt die bereits dritte Abtreibung – alles bezahlt von der Allgemeinheit.

 

Es ist Silvester und ein junger Mann wird eingeliefert. Seine linke Hand schaut ziemlich übel aus – zwei Finger fehlen und sonst einiges zu operieren. Dieser Idiot hat mit Böllern gepielt und die sind halt zu früh losgegangen. Korrekte Amputation der Finger, sonst noch einiges zusammengeflickt und ab ins Bett – alles bezahlt durch die Allgemeinheit.

 

Der 33-jährige Arbeiter bei den Bundesbahnen kommt wegen einer Phimose auf die Urologie. Auf Grund des Alters seiner 4-jährigen Tochter und dem Schweregrad der Phimose war sicher, dass dieser Typ nach der „Produktion“ seines Kindes seine ehelichen Pflichten oder sonstige sexuelle Aktivitäten eingestellt hat. Bei der Zirkumzision dann die Überraschung: durch jahrelanges NICHT-Waschen seines Pimmels hat das Smegma ganze Arbeit geleistet und ein Carcinom der Eichel hinterlassen. Die Metastasen waren bereits überall und der Tod kam wenige Monate später, nur weil dieser Idiot zu blöd war, sein bestes Stück täglich zu waschen - alles bezahlt von der Allgemeinheit, auch die Witwen - und Waisenpension, was bei dem jugendlichen Alter aller ziemlich kostspielig war. 

 

Sie werden sich fragen, was diese Aufzählung einiger Erlebnisse aus meinem Medizinerdasein mit Politik zu tun haben.

 

Geduld, es gibt einen Zusammenhang: Prof. Dr. Wolfram Henn ist Humangenetiker und sitzt im Ethik-rat der deutschen Bundesregierung und fordert, und jetzt wird es deftig: „Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: 'Ich will nicht geimpft werden. Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen. Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen'"

 

Unterstützung bekommt er natürlich von Merkel’s Haus-und Hofvirologen, Drosten, der schon 2009 den Impfstoff gegen die Schweinegrippe befürwortete.

 

Wenn einmal der erste herkömmlich produzierte Impfstoff nach langer Testphase auf den Markt kommt, werde ich der erste sein, der sich impfen lassen wird, aber der Herr Henn hat kein Recht, mir eine etwaige medizinische Versorgung zu verwehren, nur weil ich berechtigte Zweifel an dem Husch-Pfusch-Impfstoff habe. Andere Stimmen fordern sogar, dass „Covidioten“ , sollten sie medizinische Behandlung benötigen, für die Kosten selbst aufkommen sollen.

 

Es gibt aber auch Stimmen der Vernunft. Prof. Dr. Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdiszi-plinären Vereinigung der Intensivmediziner, mahnte auf bild.de, dass "eine solche Haltung ethisch überhaupt nicht vertretbar" sei und versprach, alle Patienten zu behandeln.

 

Der Herr Henn sollte mit solch beschissenen Gedanken nicht im Ethikrat sitzen, sondern eher auf dem Locus und die Definition von Ethik nochmals durchlesen: Das deutsche Wort Ethik stammt von griechisch ἠθική (ἐπιστήμη) ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch)

 

... läuft und läuft und läuft ...

 


 

 

 

Es ist offenbar gefährlich, zu Covid zu forschen

 
Jedenfalls führte es schon zu einigen Todesfällen prominenter Forscher – aber nicht etwa durch im Zug der Forschung zugezogene Infektionen, sondern ...
 
 
Gastkommentar 
von Nereus
 
 
Ärzte, Wissenschaftler und andere Experten, die an der Erforschung des Coronavirus (Covid-19) beteiligt sind, werden auf mysteriöse Weise überall auf der Welt tot aufgefunden. Es scheint, als würden diejenigen, die zu viel über die in Wuhan geborene Pandemie wissen, ausgerottet.

Einer der jüngsten Todesfälle war der von Alexander "Sasha" Kagansky, einem russischen Wissenschaftler, der während seiner Arbeit an der Entwicklung eines Impfstoffs für Covid-19 brutal erstochen und aus dem Fenster seiner Wohnung im 14. Stock eines Gebäudes in St. Petersburg geworfen wurde. Berichten zufolge starb Kagansky "unter seltsamen Umständen", eine Untertreibung, wenn man die Art und den Zeitpunkt seines Ablebens bedenkt. Kagansky hatte kürzlich ein Stipendium von der russischen Regierung erhalten, um neue Wege zur Diagnose und Behandlung von Hirntumoren zu erforschen. Er war auch ein großer Befürworter von Naturheilmitteln wie Kräutern und Pilzen, von denen bekannt ist, dass sie helfen, Krebszellen abzutöten.

Quelle: https://www.libreidee.org/2020/12/giallo-covid-quegli-scienziati-assassinati-nel-mondo/

Auch der Focus hatte über diesen Fall berichtet:

Der russische Krebsforscher Alexander Kagansky ist tot. Er lag tot in einem Innenhof in St. Petersburg, er soll aus dem 14. Stock gestürzt sein, berichtet die russische Nachrichtenagentur "interfax".
Ein Verdächtiger sei bereits am Sonntag festgenommen worden. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung handele es sich dabei um einen Freund Kaganskys, in dessen Wohnung der Wissenschaftler zu Besuch gewesen war. Es habe Spuren eines Kampfes gegeben. An Kaganskys Leiche seien Messerstiche entdeckt worden.
Der Verdächtige behaupte dagegen, Kagansky habe psychische Probleme gehabt, sich selbst verletzt und als er ihm das Messer habe entwenden wollen, sei er schließlich vom Balkon gesprungen.
..
Er soll nach "Bild"-Informationen zudem an der Erforschung des Coronavirus sowie der Impfstoff-Entwicklung beteiligt gewesen sein.

Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/alexander-kagansky-russischer-wissenschaftler-stuerz...

Ein weiterer, der in diesem Jahr unter ähnlichen Umständen starb, war Frank Plummer, ein weltbekannter kanadischer Wissenschaftler, der ebenfalls an einem Impfstoff für Covid-19 gearbeitet hatte. Offenbar wurde er von Unbekannten getötet.
Im Januar berichteten wir über Alexander "Sasha" KaganskyPlummer's Verbindungen zu einer Gruppe chinesischer Spione, die für den Diebstahl von Stämmen des Coronavirus aus einem kanadischen Labor und deren Transport nach Wuhan verantwortlich waren. Professor Bing Liu von der University of Pittsburgh ist ein weiterer prominenter Wissenschaftler, den in diesem Jahr das gleiche Schicksal ereilte, in diesem Fall kurz bevor er einen neuen Durchbruch über die Natur von Covid-19 bekannt geben konnte. "Bing stand kurz davor, sehr bedeutende Entdeckungen zu machen, um die zellulären Mechanismen zu verstehen, die der Sars-Cov-2-Infektion und der zellulären Basis der nachfolgenden Komplikationen zugrunde liegen", heißt es in einer Erklärung seiner Kollegen in der Abteilung für Computational and Systems Biology.

Offiziell starb Plummer an einem Herzinfarkt, siehe hier: Frank Plummer starb an "myokardialer Ischämie aufgrund schwerer koronarer Atherosklerose". Ein Herzinfarkt. Sein Tod war plötzlich und unerwartet. Er starb in unseren Armen. Die Gerüchte, die sich um seinen Tod ranken, sind gefälscht. Frank lebte ein Leben im Dienst der Wissenschaft und der Menschheit.

Quelle: https://twitter.com/jokennelly/status/1231209695194624000

Das ist schwierig zu bewerten, da ein Herzinfarkt alltäglich ist. Bei Professor Bing Lui scheint es eindeutiger zu sein.

Der Wissenschaftler Bing Liu, der an der Universtät von Pittsburgh zum Coronavirus forschte, ist in seiner Wohnung tot aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei wies die Leiche Schusswunden am Kopf, Hals, Rumpf sowie an den Extremitäten auf.

Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_87836124/usa-corona-forsc...

Dann haben wir Gita Ramjee, eine Wissenschaftlerin, die sich mit HIV beschäftigt, die an den Folgen einer Covid-19-Infektion starb, während sie London besuchte, um einen Vortrag über HIV-Behandlung und Prävention zu halten. Bei ihrer Rückkehr nach Durban fühlte sie sich Berichten zufolge unwohl und ging ins Krankenhaus, wo sie kurz darauf starb.
Ein Fahrer der Weltgesundheitsorganisation namens Pyae Sone Win Maung starb ebenfalls im Mai beim Transport von Coronavirus-Proben für die Vereinten Nationen. Er fuhr ein gut identifiziertes U.N.-Fahrzeug, auf das Schüsse abgefeuert wurden, die ihn töteten und einen weiteren Passagier verwundeten.

BBC hatte vom Tod des Fahrers berichtet:

Pyae Sone Win Maung war am Steuer eines gut gekennzeichneten Fahrzeugs der Vereinten Nationen, als es im Bundesstaat Rakhine von Schüssen getroffen wurde.
Die UNO sagt, dass Dutzende von Zivilisten getötet wurden, als die Kämpfe zwischen dem Militär und der bewaffneten ethnischen Gruppe Arakan Army in den letzten Wochen eskalierten.
Die beiden Seiten haben sich gegenseitig für den Tod des WHO-Fahrers am Montag verantwortlich gemacht.
Sowohl das Militär in Myanmar (auch Burma genannt) als auch die Arakan-Armee bestreiten, daran beteiligt zu sein.

Quelle: https://www.bbc.com/news/world-asia-52366811

Bestreiten kann man viel, aber ein Geschmäckle hat der Vorfall.
Es wäre nicht das erste Mal, das man einer bewaffneten Einheit ein Attentat unterschiebt.

Was ist da los?  Meiner Ansicht nach wird da zu oft prominent gestorben.  
 
 

Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Heute möchte ich meine Fußnoten einer jungen hübschen Frau widmen, deren Schicksal im Nebel versunken ist, nachdem sie selbst sich vor gerade einmal zwei Wochen strahlend vor die Kamera gestellt hatte, bis, ja bis sie zusammenbrach: die Krankenschwester Tiffany Dover.

Nur mal so als Frage: Wenn ich versuchen will, möglichst viele Menschen zum Impfen zu bewegen, und gleich beim ersten medienwirksamen Impfen vor laufender Kamera bricht eine junge Frau bewusstlos zusammen, dann werde ich doch in dem Moment, in dem es ihr wieder besser geht, ein kleines Interview mit ihr machen und veröffentlichen, in dem sie erklärt, dass jetzt alles wieder gut sei und sie eben nur einen kurzen Blackout hatte, oder? Die Strategie, den Menschen dann spurlos erstmal verschwinden zu lassen und nach Tagen nur auf einer kurzen Videosequenz zu zeigen, auf der man nicht einmal eindeutig erkennen kann, ob es wirklich die gleiche Frau ist, klingt da jetzt nicht so geschickt und erst dann logisch, wenn man die betreffende Frau eben nicht zur Verfügung hat. Ob das jetzt bedeutet, dass Tiffany Dover tot ist (wie hier und hier angedeutet, was auf ebenso dünnem Eis steht wie gegenteilige Behauptungen, da man ja auch Sterberegister faken kann) oder „nur“ irgendwo im Koma liegt oder in einem Zustand ist, der nicht sehr werbewirksam wäre, weiß ich nicht. Aber es sieht sehr verdächtig aus. Und das Sterberegister kann ja auch genau so gut echt sein.

Besonders skurril aber dann der verzweifelte Versuch der selbsternannten „Faktenchecker“ der SPD-Medienorgel „RND“, die bösen Verschwörungstheorien gegen den wundervollen und absolut sicheren Impfstoff zu widerlegen.

„Krankenschwester nach Corona-Impfung gestorben? Diese Fake News lässt sich leicht widerlegen“, tröten sie vollmundig, aber wenn man den Artikel gelesen hat, dann bleibt nur noch eine einzige Frage offen, nämlich: Wenn es so leicht ist, wieso tut ihr es dann nicht?

Der einzige „widerlegende Beweis" ist nämlich eine Aussage des Krankenhauses gegenüber einem Lokalsender. Man behauptet einfach, dass alle gesammelten Indizien und vermeintlichen Beweise wertlos sind, weil doch irgend jemand zu irgend jemand anderem gesagt haben soll, es wäre eh alles gut. Dabei wäre ein einziges Interview von nur zwei Minuten oder einfach ein paar Dankesworte vor einer laufenden Kamera ausreichend, um tausenden "Verschwörungstheoretikern" den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Und so wird es weitere Verschwörungstheorien (Neusprech für Vermutungen) geben. Ich bin nur noch gespannt, ob man uns in wenigen Wochen noch mit der Randnotiz abspeisen wird, die von der ersten Show-Impfung bekannte Krankenschwester habe kürzlich einen bedauerlichen Unfall gehabt, oder doch eine Geschichte erfindet, sie wäre von den renitent nachfragenden Verschwörungstheoretikern in den Selbstmord getrieben worden. Man muss Gelegenheiten zum Instrumentalisieren ja ergreifen, wenn sie sich bieten.

Ich bin mal gespannt.


Freitag, 1. Januar 2021

Der Feldversuch geht in die nächste Runde

 
Zu Andreas Unterbergers Artikel »Die eine große Freude und die vielen ärgerlichen Pannen« erscheint folgender


Gastkommentar
von elfenzauberin


Nachdem es den Regierungen auf diesem Planeten gelungen ist, den Menschen eine Riesenangst einzujagen, gerieren sich dieselben Regierungen als unsere Retter, indem sie uns "kostenlos" einen Impfstoff zur Verfügung stellen. Dass diese Kosten letztendlich beim steuerzahlenden Bürger hängen-bleiben, sei am Rande bemerkt.

Die eigentliche Frage lautet aber, ob man einen Impfstoff gegen eine Erkrankung benötigt, an der gerade einmal 0,3% der Menschen sterben, was ziemlich genau im Letalitätsbereich einer saisonalen Grippe liegt. Und es stellt sich die Frage, ob es sinn- und verantwortungsvoll ist, junge und gesunde Menschen einem unbekannten Impfrisiko auszusetzen. Über Langzeitfolgen der Corona-Impfung weiß man naturgemäß gar nichts, weil die Beobachtungszeiträume von nur wenigen Monaten viel zu kurz ist. Jeder, der sich impfen lassen will, soll das tun. Doch sollte er auch Bescheid wissen, was es mit der Corona-Impfung auf sich hat.

Bei einer konventionellen Impfung wird dem Körper eine Infektion vorgegaukelt, was zu einer Immun-antwort führt, die dann Schutz gegen die entsprechende Erkrankung bietet. Eine RNA-Impfung funktioniert komplett anders. Hier wird nur der Bauplan für das Antigen in Form eines RNA-Stranges verabreicht. Dieser RNA-Strang gelangt nach der Impfung in die menschlichen Zellen (wohin genau, weiß niemand), wo dann die zelleigenen Fabriken dazu benutzt werden, das Virusantigen herzustellen. Dieses Virusantigen ist ein Eiweißkörper, der dann in die menschliche Zellmembran eingebaut wird, wo es dann dem menschlichen Immunsystem präsentiert wird, dass das mit einer Immunreaktion antwortet.

Es ist also gleichsam so, als ob ich einem nicht direkt Waffen liefere, sondern nur die Baupläne für die Waffen. Die Waffen stellt dann der Empfänger selbst her.

Doch wozu dieser komplizierte Umweg?

Konventionelle Impfstoffe sind sehr teuer in der Herstellung. Oftmals ist man noch auf Affennieren angewiesen, die nicht in genügender Menge vorhanden sind. Die Impfstoffproduktion ist deswegen begrenzt. Bei RNA-Impfstoffen gibt es diese Manko nicht. Man kann in kurzer Zeit große Mengen produzieren, die Herstellung ist auch viel billiger. Doch ist RNA nicht ganz so stabil, weswegen eine Kühlung auf -70 °C notwendig ist.

Allerdings öffnet man mit RNA-Impfstoffen, die bis jetzt nicht zugelassen waren, die Büchse der Pandora. Es ist ohne weiteres möglich, einen RNA-Strang zu impfen, der ein Protein codiert, das – sagen wir – für die Schwangerschaft unabdingbar notwendig ist. Man braucht keine große Phantasie, was sich abspielt, wenn man das Immunsystem gegen Proteine in der Plazenta richtet. Das ist tech-nisch möglich: die Impfung gegen Überbevölkerung ist machbar.

Doch ist das nicht das einzige Problem. Vom Gelbfieber weiß man, dass die Zweiterkrankung viel schlimmer verläuft als die Ersterkrankung, die mitunter gar nicht bemerkt wird. Bei der Zweit-erkrankung kommt es zu einer Überreaktion des Immunsystems und mitunter zu tödlichen Verläufen. So etwas ist grundsätzlich auch bei RNA-Impfstoffen denkbar. Es ist auch denkbar, dass es solche schweren Verlaufe mit Überreaktionen des Immunssystems bei späteren Infektionen mit ganz anderen Viren kommt. All das weiß man nicht. Man wüsste es, wenn man über mehrere Jahre die Probanden genau beobachtet, nur hat man sich diese Zeit nicht genommen.

Zum Schluß möge man sich folgendes Video ansehen. Jeder soll sich seine eigene Meinung dazu bilden. Interessant ist es allemal: 



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P.S.: Hier wird eine interessante Studie präsentiert, die zeigt, dass es bei asymptomatischen Trägern des Wuhan-Virus praktisch nie zu Infektionen kommt. Asymptomatische Träger sind also ungefährlich – und wenn ich mich recht erinnere, habe ich das sogar während meines Medizinstudium vor Jahrzehnten gelernt: »Ansteckend sind immer nur Kranke, nicht Gesunde« (wobei es hier prominente Ausnahmen gibt – wie etwa HIV).


https://sciencefiles.org/2020/12/28/das-asymptomatische-sars-karten-haus-sturzt-ein-nachste-studie-findet-kaum-asymptomatische-ubertragung/



Georg Philipp Telemann: Kantate für Neujahr »Lobet den Herrn, alle seine Heerscharen« (TWV 1:1061)




Video zum Transformationsjahresanfang

von Fragolin

 

Die Frage des kommenden Transformationsjahres:

„Do you wanna be a free man or do you wanna be a slave?“

Gefragt von Van Morrison durch den Mund von Eric Clapton.





Unsere Jahresanfangsfigur: Rachell Vallori

 

 
Einige werden bloß die Achseln zucken und sagen: »Na gut, eine fesche Blond-Brünette im Bikini!«, und dabei die tiefe Symbolik des Bildes übersehen: es zeigt uns nämlich deutlich, was uns im Neuen Jahr erwartet – und ebenso, was wir hinter uns gelassen haben. Lassen Sie es mich erklären:

1. Was die junge Dame da recht verheißungsvoll anhat, ist ja nur eine einzige Häkelei!

2. Mit der Masche, die uns an der Seite suggeriert, etwas enthüllen zu können, wenn wir es nur wollen, ist es auch nicht weit her: bloße Deko! Da wird nichts enthüllt. 

3. Das Meer im Hintergrund versinkt bereits im Nebel der Vergangenheit. Wissen wir denn noch, wie das aussah — damals, als die »neue Normalität« noch nicht ausgebrochen war? Als man unmaskiert ins Geschäft gehen durfte. Oder in ein Kino. Oder egal wohin. Ohne »freigetestet« oder »freigeimpft« zu sein?

4. Bezeichnend, daß Arme und Beine der Maid vom Bildrand abgeschnitten werden: so sieht man die Fesseln nicht, in denen sie sich windet.
 
2021 hat begonnen: und es wird – da können wir getrost Wetten abschließen –  werden, wie auf obigem Bild zu sehen: wir werden von der Regierung gehäkelt, die uns mit immer neuen Maschen belügt und die Fesseln, mit denen sie uns der Freiheit beraubt, geschickt der Wahrnehmung entzieht.
 
Ganz wie oben. Nur halt bei weitem nicht so schön ...