Dienstag, 1. August 2017

Dr Sommer reloaded

von Fragolin

Da das Beziehungsthema inzwischen sehr stark von Diskussionen darüber besetzt ist, ob „Ficki Ficki“ als moderner Flirtspruch durchgeht oder heutzutage „Avancen“ damit beginnen, einer Frau die man nicht kennt in der Straßenbahn unter den Rock zu fassen oder ihre Brüste zu kneten, was nach Ansicht progressiver Grünlinge offenbar zum täglichen Neu-Ausverhandeln unserer gesellschaftlichen Werte gehört, möchte ich es mal wieder etwas auflockern. Es gibt ja noch den herkömmlichen Weg des Kennen- und Liebenlernens, wo die Tränen in den Augen eines Mannes aus Kummer und dieser meist aus Missverständnissen resultieren und nicht vom während der Gruppenvergewaltigung abbekommenen Pfefferspray. Erinnern wir uns an die Zeiten von Dr. Sommer, als dieser Vierzehnjährigen noch die Vorzüge des Minirocks und das Petting mit Bauchnabel erklärte und nicht, wie heute, ihnen die Polizei Tipps gibt, dass sie sich besser züchtig kleiden sollen und, sollten sie diesen Rat nicht befolgen, beim Vergewaltigtwerden durch einen mit Machete bewaffneten Merkelschen Partygast besser stillhalten. Damals hatten die Mädchen noch abwaschbare Henna-Tattoos von Einhörnern und nicht aufgeklebte Hinweise, dass sie bitte nicht vergewaltigt werden möchten.

Auch die jungen Frauen von heute bekommen Tipps, und denen widme ich mich hier.

Kommentare:

Gerd Franken hat gesagt…

"Erinnern wir uns an die Zeiten von Dr. Sommer, als dieser Vierzehnjährigen noch die Vorzüge des Minirocks...erklärte."

Ja, der Minirock. Ich erinnere mich an meine Mutter, die meinen Schwestern die Röcke noch selber schneiderte, mit der notwendigen Länge, damit neugierige Blicke auf die Unterwäsche möglichst ausblieben und kein pubertärer Knabe auf den Gedanken kam, meinen Schwestern zwischen die Beine zu greifen. Das war in den 1970 Jahren, als noch keine Muselmanen unsere Fußgängerzonen mit lüsternden Blicken durchstreiften oder mit den Einheimischen Silvester feierten. Und Dr. Sommer dieser Urvater der Fake-Aufklärung, der die unsinnigsten Fragen freizügig aufarbeitete und es nicht beim Bauchnabelpetting belassen hat. Und nein, Frauen sind natürlich nicht selber schuld, wenn sie ihre primären oder sekundären Geschlechtsteile in der Öffentlichkeit präsentieren und damit die Neugier oder sogar die lüsternden Blicke des männlichen Geschlechtes hervor rufen. Dr. Sommer war's und der Minirock. Im übrigen ist der Minirock längst out. Viel zu lang das Teil.

Anonym hat gesagt…

Zum Thema "Beziehung" kann ich jedem Mann, der angesichts der seltsamen Verhaltensweisen von Frauen vor einem Rätsel steht, folgendes Buch dringend ans Herz legen:

"Lob des Sexismus
Frauen verstehen, verführen und behalten"
von Lodovico Satana

PDF findet man im Internet zum Gratis-Download.

Ist übrigens auch durchaus für Damen geeignet, die reflektiert genug sind, sich über ihr eigenes irrationales Verhalten in Beziehungsfragen Gedanken zu machen.

Lesebefehl!

FritzLiberal

Anonym hat gesagt…

@Gerd Franken: "Das war in den 1970 Jahren, als noch keine Muselmanen unsere Fußgängerzonen mit lüsternden Blicken durchstreiften oder mit den Einheimischen Silvester feierten. ... Und nein, Frauen sind natürlich nicht selber schuld, wenn sie ihre primären oder sekundären Geschlechtsteile in der Öffentlichkeit präsentieren und damit die Neugier oder sogar die lüsternden Blicke des männlichen Geschlechtes hervor rufen."

Soweit ich weiß, gab es den Minirock bereits in den 1960er Jahren, ohne dass deswegen "Silvesterfeiern" in Köln oder anderswo in der westlichen Welt stattgefunden hätten. Nebenbei gesagt, ging es dort nicht um "Neugier" oder "lüsterne Blicke", sondern um Massenvergewaltigungen. Einmal mehr relativieren Sie massiv.

Und ich zumindestens habe genug Selbstbeherrschung, eine Frau (ohne ihr vorheriges Einverständnis) nicht zu betatschen, egal wie freizügig sie sich vor mir präsentiert. So etwas machen nur Komplettgestörte. Danke an alle, die diesen Menschenschlag massenweise nach Mitteleuropa importiert haben. Und danke an all, die nach wie vor relativeren. Fehlt nur noch der Hinweis aufs Oktoberfest.

Ich rate übrigens auch Frauen dazu, in der Öffentlichkeit eher mehr als wenig Stoff zu tragen. Vor allem deshalb, damit die Glock darunter gut versteckt werden kann. Übrigens, morgen nehme ich meine Tochter zum ersten Mal auf den Schießstand mit.

FritzLiberal

Anonym hat gesagt…

Wenn man das hier liest, beschleichen eine leise Zweifel, ob der Unterschied zwischen den Surensöhnen und den Katholiban wirklich sooo groß ist.
Bei beiden Milieus sind am Ende die Frauen selber schuld an der Notgeilheit der Männer.
Dann wird's wohl stimmen.

Gerd Franken hat gesagt…

>>Wenn man das hier liest, beschleichen eine leise Zweifel, ob der Unterschied zwischen den Surensöhnen und den Katholiban wirklich sooo groß ist.<<

Nun, ich habe mit meiner Liebsten gewettet, dass dieser Kommentar (natürlich anonym) spätestens nach 12 Stunden auftaucht. Wette gewonnen und Zeit unterschritten.

>>Und ich zumindestens habe genug Selbstbeherrschung,<<

@Fritz Liberal
Die habe ich auch. Und nun? Wenn es den Schießstand braucht um diese Selbstbeherrschung zu untermauern, dann bitte schön. Ich brauche keine Waffe um mich zu beherrschen. Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen. Zur männlichen Selbstbeherrschung gehört im übrigen auch, dem weiblichen Geschlecht nicht auf die Brüste zu starren. Schwer genug, wenn dieselben mit Tattoos geschmückt einem an jeder Strasse entgegenspringen- oder hängen. Das können sie bestreiten oder relativieren. Ich tue das nicht.

>>Ich rate übrigens auch Frauen dazu, in der Öffentlichkeit eher mehr als wenig Stoff zu tragen.<<

Das nehme ich ihnen nicht ab. Wenn dem so wäre: Stecken sie ihre Tochter doch, nach erfolgreichem Schießunterricht in eine Burka. Sicher ist sicher.



Anonym hat gesagt…

@Gerd Franken: einmal mehr, wirres Zeug Ihrerseits. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

FritzLiberal