
Montag, 3. Februar 2025
In memoriam Dr. Johannes Hübner

Freitag, 13. Januar 2023
Einen gelungenen Rückblick
Der weibliche Frostschrank versucht es mit einem "Laecheln" zu kaschieren, doch es biegt nur die Lippen runter. Ach wie schoen!
Donnerstag, 24. August 2017
Das durch nie dagewesene Unparteilichkeit ausgezeichnete »Mauthausen Komitee«
Das Komitee hat 60 Fälle "rechtsextremer FPÖ-Aktivitäten" seit 2013 gesammelt und stellt in Frage, ob es sich dabei um Einzelfälle handelt.
"Die ewig gestrigen" sind diejenigen die ewig über gestern reden. Die Probleme von heute sind zu lösen, nicht jene die sich vor über siebzig Jahren ereignet haben. Übrigens war es die Regierung Schüssel und Haider die die Zwangsarbeiterentschädigung durchgeführt haben. Keine spö oder linken.
Wenn wir von Fairness reden, muß in diesem Licht auch das Mauthausen-Komitee gesehen werden ! Das zu den Themen "Demokratie", "Nazikeule", etc. . Korrekterweise hat ein Poster zu einem anderen Artikel mitgeteilt und das ist richtig, daß in den SPÖ-Regierungen der 1970-Jahre viele "ewig gestrige" gesessen sind ! Wie sich das mit dem Weltbild des FSG Mann Mernyi vereinbar ist, wird noch zu beleuchten sein !
Abgesehen davon, ist diese pauschalierte Feststellung des FSG Mernyi, "Hetze" im juristischen Sinn ? Wenn ja, wie steht es dann mit den staatlichen Förderungen ...
Wer sich mit Islamisten (siehe Link) ins Bett legt, sollte nicht über andere Antisemiten zu Gericht ziehen.
Von einem, der es wissen muss:
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Doenmez-prangert-Islamisten-Verbindungen-der-SPOe-an/296049334
Freitag, 3. Dezember 2021
Alpenrepublikanische Sittenbilder
Mittwoch, 24. Mai 2023
Man kann nur schwer widersprechen
und zum Ende der ältesten Tageszeitung der Welt, der Wiener Zeitung, die Ende Juni 2023 Geschichte sein wird:
Dienstag, 30. Mai 2023
Was ist von unserer Neutralität übriggeblieben?
Samstag, 22. Juli 2017
Offenbar schon fix: die SPÖVP-Regierung geht in die Verlängerung
Doskozil stellt FPÖ nach Hübner-Aussagen die Rute ins Fenster
Der Verteidigungsminister (SPÖ) stellt klar: "Wenn es der FPÖ nicht gelingt, sich von Ewiggestrigen zu trennen, dann können sie kein Partner sein."
Nach den Berichten über angebliche antisemitische Codes und Anspielungen durch den FPÖ-Politiker Johannes Hübner bei einem rechtsextremen Treffen in Deutschland hat Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) von der Bundespartei Konsequenzen gefordert. Anderenfalls könnten die Freiheitlichen kein Partner sein, erklärte er in "Krone" und "Kurier" (Samstagsausgaben).
Was mit anderen Worten bedeutet: Schwarz-Blau (oder Blau-Schwarz) wird's nicht geben, denn da wäre in den Systemmedien der Bär los und die EUrokraten würden ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich anstrengen. Das gibt es natürlich nicht, wenn die Italiens Mafia & Regierung (wo ist da eigentlich der Unterschied?) gegen alle Verträge den Massenimport von geistig und zivilisatorisch minderbemittelten Scheinasylanten fördert, und natürlich ebensowenig, wenn Frankreich und Belgien die Eurozonen-Defizitregeln ignoriert, oder uns die Griechen mit gefälschten Statistiken verarschen, aber sicher dann, wenn in Budapest ein Premierminister sich an Gesetze und Abkommen hält, in Polen eine Regierung die linken Seilschaften in der Justiz endlich zerschlagen will, oder eben in Wien ein Blauer als Bundes- (oder auch bloßVize-)kanzler »droht«. Denn dann sind nämlich die »europäischen Werte« in Gefahr, die da heißen:
- Gendern, was das Zeug hält
- Schwuchteln im Standesamt »heiraten« lassen
- Museln importieren, bis das Abendland dem Bazar von Timbuktu gleicht
- Immer die Konzerne bevorzugen (da kann man so schön mitnaschen bei der Korruption!)
- Bevormunden und reglementieren, wo nur geht — von der Fritte über die Duschbrause bis zur Energiesparlampe
- »Haß« als Verbrechen definieren
- usw. usf.
Ein blick in die Kommentare zeigt, daß die Entrüstung (beim Almsascha ist's gar »Bestürzung«!) der System-Politruks und ihrer journaillistischen Entourage nur auf schaumgebremsten Beifall stößt. So meint Kommentarposter
Trinity40
Ich vergleiche nun derartige Aussagen der FPÖ, die vor der Wahl medial aufgebauscht werden mit dem was vor einigen Tagen in Hamburg stattgefunden hat. Diese Stadt wurde durch Linksextreme verwüstet, der Polizeieinsatz hat ein Vermögen gekostet. Der Vergleich? Das eine wird medial ausgeschlachtet um den Machterhalt diverser Parteien zu garantieren und über das andere wird nur berichtet. Das ist krank. Ich bitte diesen Kommentar diesmal zu posten, herzlichen Dank werte Redaktion.
Samstag, 24. Juni 2023
Eine Kommission muß her!
Samstag, 8. Oktober 2022
Eine Parlamentsrede
Freitag, 29. Oktober 2021
Einer der besten Redner
Dienstag, 14. März 2023
Über das Scheitern und die Scheinheiligkeit von Politikern
Freitag, 4. Februar 2022
Die Abnickung der Zwangsimpfung durch die GEP
Donnerstag, 11. April 2024
Schmiere ohne Komödie
von Fragolin
In der „Tagesschau“ werden statt der nackten statistischen Daten schöngerechnete Zahlen zur Ausländerkriminalität verbreitet und dann auch noch vollmundig erklärt, diese beinhalten selbstverständlich auch Touristen und Arbeitspendler. Dass diese aber weniger als ein Promille der Tatverdächtigen ausmachen, wird verschwiegen. Wenn die linksradikale Antifa-Vertrauensperson im Innenministerium es ernst meinen würde mit ihrem „Kampf gegen Desinformation“ müsste sie sich als erstes die Teams von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ vorknöpfen.
Dass Eingewanderte mit inzwischen nachgeworfenem deutschem Pass übrigens in der Statistik, die immerhin 41 Prozent der Straftatsverdächtigen als Ausländer listet, natürlich als „Deutsche“ und somit nicht mehr als Ausländer vorkommen, die Migrantenkriminalität also weit über dieser selbst schon üppigen Zahl von 41 Prozent liegt, kommt logischerweise noch dazu, darf aber inzwischen wahrscheinlich wegen akutem Wasseraufdiemühlenleitens nicht mehr erwähnt werden.
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Österreich wird von einem „Spionageskandal“ erschüttert und die gesamte Medienmeute wirft sich brüllend auf die Verbindungen zwischen dem SPÖ-Spion Ott und dem FPÖ-Chef Herbert Kickl, die es zwar nirgends gibt, die man aber über unzählige Querverbindungen herbeizufabulieren versucht, weil Wahlen anstehen und man die Blauen mangels Liederbüchern und Videofilmchen noch irgendwie in den Dreck ziehen muss. Im „Standard“ tobt die verpeilte Linksbrigade bereits brüllend, man müsse die FPÖ verbieten – die Linksfaschisten in Österreich wollen ihren Kampfgenossen in Deutschland beim Zertrümmern der Demokratie ja nicht nachstehen
Besonders pikant ist ja der Versuch, über die Person Florian Stermann, einen ehemaligen Präsidenten der Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft, und dessen Kontakt über Marsalek zu dem zwielichtigen FPÖ-Gudenus, der bekanntlich Strache in die Ibiza-Falle gelockt hat, Kickl ins Zentrum der Russenspionage zu rücken. Die Kurzsche Message-Control läuft weiterhin wie geschmiert, denn während in Wahrheit Kickl offensichtlich kaum Kontakt zur ÖRFG hatte, tummelten sich dort, nicht nur über ihre Mitgliedschaft im direkten Kontakt mit Stermann sondern auch mit illustren Gästen wie dem windigen Spion Marsalek, reihenweise schwarze, rote, pinke und auch grüne Politiker bis hoch in Regierungsvertretung sowie Unternehmen aus dem schwarzen und roten Wirtschaftsimperium. Profil listete stellvertretend mal die wichtigsten auf:
„Ernst Strasser, ehemaliger ÖVP-Innenminister. Christoph Ulmer, Strassers früherer Kabinettschef. Michael Kloibmüller, ehemaliger Sektionschef im Innenministerium, heute Manager, ÖVP-nahe. Andreas Großschartner, Büroleiter von ÖVP-Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP). Harald Mahrer, Wirtschaftskammer-Präsident (ÖVP). Karlheinz Kopf, Wirtschaftskammer-Generalsekretär (ÖVP). Richard Schenz, Ex-OMV-Chef und Wirtschaftskammer-Vizepräsident (ÖVP-nahe).Christoph Matznetter, SPÖ-Abgeordneter und Wirtschaftskammer-Vizepräsident. Stefan Schennach, Bundesrat (einst Grüne, heute SPÖ). Die Rechtsanwälte und Ex-FPÖ-Mandatare Markus Tschank, Johannes Hübner und Peter Fichtenbauer; der SPÖnahe Rechtsanwalt Gabriel Lansky. Der SPÖ-nahe PR-Berater Josef Kalina. Der frühere Wiener SPÖ-Gemeinderat Heinz Hufnagl. Der 2019 verstorbene Raiffeisen-Manager Ludwig Scharinger. ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian. Maximilian Habsburg-Lothringen, Vermögensberater und Winzer. Heinrich Pecina, Investmentberater. Der ehemalige SPÖ-Abgeordnete und Salzburger Arbeiterkammer-Funktionär Johann Maier. Der Brigadier des Bundesheeres Gustav Gustenau. Langjährige politische Akteurinnen und Akteure wie Andreas Schieder und Hannes Jarolim (beide SPÖ),Roman Haider und Barbara Kappel (beide FPÖ), Ruperta Lichtenecker (Grüne). Dazu Ministerialbeamte, Lobbyisten aus der Privatwirtschaft, Honorarkonsule, Leute aus der Industriellenvereinigung, der Stadt Wien, Vertreter von Konzernen wie OMV, Strabag und Vienna Insurance Group.“
Wenn jetzt von genau dieser Namensliste und deren Kettenhunden die FPÖ niedergebrüllt und mit lautem Mediendonnern Kickls Kopf gefordert wird, der weder mit der ÖDFG noch dem roten Spion etwas zu tun hatte, dann wird damit ein neuer Rekord an Heuchelei erreicht. Dass Wahlkampf nicht immer fair und sauber geführt wird, ist ja nichts Neues, aber die Dreckskampagne, die jetzt aktuell von Schwarz, Grün und Rot samt den von ihnen dominierten Medien gefahren wird, ist sogar nach den Corona-Erfahrungen mit diesen Parteien eine neue Steigerung der Heuchelei und Unappetitlichkeit. Ob der erwünschte Effekt, Wähler von der FPÖ wegzutreiben, bevor die eigenen Verstickungen ans Licht kommen, wirklich erzielt werden kann, bleibt abzuwarten. Das Ding hat alles, um zu einem veritablen Bumerang zu werden, vor Allem für die ÖVP, denn es sind zum größten Teil ihre eigenen Netzwerke und Dunstkreise, deren Aktivitäten man jetzt der FPÖ anhängen will. Bin mal gespannt, was da noch kommt und wie gut geschmiert die Message Control weiterhin funktioniert.
Immer öfter werden (wohl aus Kostengründen) APA-Artikel gebracht.
Aber warum werden die nicht eindeutiger gekennzeichnet?
Sonst wird das zum Schuss ins Knie, weil die Leser sonst glauben, dass die Presse nach links-links abdriftet!
Empfehlung wäre in diesem Fall in einem Info-Fenster zu erwähnen, dass dieser Herr Mernyi Führungspositionen in SPÖ und ÖGB innehat und das durch das verbreiten dieses APA-Berichts eindeutig Wahlhilfe für die SPÖ gemacht wird.