Mittwoch, 22. Januar 2020

Daß die bezopfte Sprechpuppe


... nur ein gezielter Schwindel ist, mit dem die Klima-Ablaß-Profiteure hausieren gehen, war vielen schon länger klar. Nun ist es auch bestätigt:
Nicht überall, wo Greta draufsteht ist auch Greta drin. Ein Facebook-Bug zeigte vorübergehend die Admins von Seiten. Dabei kam raus, dass ihr Vater und ein Uno-Delegierter Posts als "Greta" schreiben.
 
Wie die amerikanische Computerzeitschrift „Wired“ berichtet, gab es bei Facebook allerdings kürzlich einen Programmfehler, der jedem Nutzer ermöglichte, heraus-zufinden, wer eine Seite verwaltet. Es reichte offenbar aus, sich die Bearbeitungshistorie eines Posts anzuschauen. Dort seien dann nicht nur der Beitrag, bzw. die nachträglichen Änderungen an dem Beitrag, sondern versehentlich auch die bearbeitenden Profile, angezeigt worden.
Daß sie ohne Ghostwriter keinen Satz selbstständig herausbringt, hatte sie ja vor einiger Zeit bei einer Pressekonferenz, bei der sie am Podium saß, hinlänglich bewiesen:


Sie ist nichts weiter als eine Identifikationsfigur unserer von linken und grünen Lehrern (und v.a. -innen!) gehirngewaschenen und -amputierten Youngsters, die man (in Abwandlung eines von den jungen GrünInnen Österreichs propagierten Slogans) am besten mit den Worten:

»Wo Klimakrise draufsteht, ist Scheiße im Hirn«

beschreiben kann. Ahnung von nix. Große Klappe, minimale Frustrationstoleranz, Streßresistenz null — das ist die lost generation unserer Tage. Mit solchen unfähigen Idioten kann man — selbst wenn man's überhaupt könnte! — das Weltklima nicht »retten«. Macht nichts, das Klima macht ohnehin, was es (bzw. die Sonne, unter vielen anderen Faktoren) will.

Wir werden nur unseren Kontinent, der Jahrhunderte hindurch die Welt lenkte, und dessen Kultur und Wissenschaft uns erst zu den wohlhabenden und wissenden Individuen formte, die wir heute sein können (wenn wir es bloß wollen), vor die Hunde gehen sehen — weil die Jugend einer bezopften und beklopften Fanatikerin nachläuft, die ihre Zwangsneurosen offenbar nicht anders unter Kontrolle kriegt.


Maulwurf und Gouvernante

von Fragolin

Und das erste Stück Blattgold von der gerade eben noch so hoch gelobten Neuregierung fällt in aller Öffentlichkeit krachend dem Herrn Faßmann auf die Füße. Denn der angeblich unparteiliche „Experte“ mit dem intensiven schwarzen Stallgeruch hat die von ihm selbst eingesetzte „Ombudsfrau“ Wiesinger nicht nur gefeuert, sondern lässt jetzt auch noch nachtreten und eine Kollegin Wiesingers diese als „Maulwurf“ anpatzen. Daraus entwickelt sich ein Sittenbild der österreichischen Bildungspolitik.

Nun kann man zu Frau Wiesinger, ihren Methoden und Ansichten, stehen wie man will. Ich finde es mutig, gegen die eigene Parteilinie (sie ist ja überzeugte Rote) mal die Wahrheit auszupacken, denn dort ist man mit der Nazikeule ja immer sehr flink unterwegs, und es dauerte ja auch nicht lange, dass diese auf sie herabgedroschen wurde, schon, weil sie beim Erzfeind Mateschitz im TV auftrat. Dass der knallrot und dunkelgrün durchseuchte ORF ihr Ansinnen, ihr Buch und ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren, brüsk vom Tisch wischte, muss man da ja nicht erwähnen.
Mit der Veröffentlichung der wirklichen Zustände an unseren Schulen, die Handyvideos spuckender und prügelnder Schüler nur noch bekräftigend darstellen, brach sie ein linkes Tabu, nämlich den Deckel auf alles zu pressen, was das Bild der fröhlich-weltoffen-bunt-toleranten Multikulti-Eiapopeiagesellschaft der linken Propagandafibeln ein wenig trüben könnte. Kritik an negativen Folgen der Migration und des falschen Umgangs mit Integration und deren Verweigerung ist bereits rechts und darf nicht geduldet werden. Man erhebt sofort den Vorwurf, jemand würde „den Rechten Wasser auf die Mühlen gießen“, vergisst dabei aber zu erwähnen, dass die Linken gar keine Mühlen haben, und somit allein das Leiten von Wasser auf Mühlen als Solches bereits ultrarechte Rassistenumtriebe darstellt. Immer wieder die gute alte stalinistische Tradition: Wir bestimmen, dass es keinen Hunger und keine Armut gibt, und wenn jemand behauptet, dass er arm sei oder jemanden kenne, der arm sei und hungere, dann ist das ein konterrevolutionärer Verräter und gehört sofort eliminiert! Heißt heute: Es gibt keine Probleme im Schulsystem mit Migranten, und wenn jemand behauptet, es gäbe sie doch, nur weil er welche erlebt hat, dann ist das ein Nazi und Rassist und gehört mundtot gemacht!

Und jetzt kommen wir zu dem, was gerade passiert ist. Wiesinger hat ja voriges Jahr ein Buch geschrieben, in dem sie die wirklichen Zustände an Wiener Schulen beschreibt und Ideen zur Verbesserung der Zustände formuliert. Nicht allzu hart und erkennbar rot, möglichst mit mehr Geld, Sozialarbeitern und Psychologen gepflastert, aber egal, es geht ja hier nicht um die Ideen zur Lösung des Problems sondern erstmal um die Dreistigkeit, die Probleme überhaupt als solche zu benennen, trotz Nazikeule und Parteiweisung. Sich als aufrechte Gewerkschafterin (da sieht man, was rauskommt, wenn mal eine ihren Job richtig ernst nimmt, als Einzelfall und Ausnahme im fettgefressenen Bonzenapparat der linken Reichshälfte) auf die Seite der täglich in der Schule kämpfenden Lehrer zu stellen und deren zum Teil katastrophale Arbeitsbedingungen anzuprangern.

Das nach dem Sprengen von Schwarz-Blau durch den ÖVP-affinen Faßmann besetzte Bildungsministerium wollte den Schaden begrenzen. Nein, nicht etwa, indem es inhaltlich mal auf das Buch und die Frau eingeht, sondern indem man sie mundtot macht. Die Methode ist ganz einfach und alt bewährte Stasi-Strategie (hat der Kaeser gerade mit dieser Klimahysteriker-Tussi probiert, aber die war zu blöd, ihre Chance zu erkennen, die will ja, typisch Linksextreme, nur verantwortungsfrei pöbeln und fordern): man nehme einen Kritiker des Systems, binde ihn in das System selbst ein, bewache ihn dort und stelle ihn ruhig, dann werden sich seine bisherigen Systemgegner-Freunde von ihm abwenden und ihn als Verräter brandmarken. Funktioniert solange, wie man denjenigen im Griff hat.

Und da kommt diese ominöse Frau Glück in‘s Spiel, mit der es jetzt auch noch ein gerichtliches Nachspiel geben wird, weil sie Frau Wiesinger als „Maulwurf“ bezeichnet und der Unkollegialität gezeiht hat. Wer ist das eigentlich? Man erfährt aus den Artikeln in der Presse, das wäre eine von der ÖVP bestellte „PR-Beraterin“ und „Kommunikationsexpertin“, die man Frau Wiesinger „zur Seite gestellt“ habe.
Okay, alles klar.
Erstens: Frau Wiesinger ist Lehrerin, sie hat ein Buch geschrieben, TV-Interviews gegeben und den Laden ruhig, eloquent und nebenher ganz ordentlich aufgemischt. Die braucht keine „Kommunikationsexpertin“ an ihrer Seite, die ist selbst eine.
Zweitens: Frau Wiesinger ist Lehrerin, hat zusätzlich praktische Erfahrung in Recherche und Verarbeitung der daraus gewonnenen Erkenntnisse, passt also besser als Ombudsfrau und Berichtverfasserin in das Bildungsministerium als eine Partei-PR-Tante.
Drittens: Das Bild, das sich ergibt, zeigt eine aufmüpfige Whistleblowerin aus dem Bildungsbetrieb, die man damit ruhigstellen wollte, dass man ihr einen Posten direkt im Nebenraum der Machtzentrale gibt und zwecks kurzen Dienstweges bei der angestrebten Message Control eine Parteigouvernante zur Seite stellt, die dafür sorgen soll, dass da nichts mehr kommt außer dem, was man erlaubt.

Und jetzt hat diese Parteigouvernante ihren Job vergeigt. Sie hat es nicht mitbekommen, dass Wiesinger nicht nur die Schulen, sondern auch das Ministerium selbst evaluiert hat, nicht nur die Probleme der Lehrer mit Problemschülern sondern auch mit den eigenen Vorgesetzten bis hoch ins Ministerium hinein und auch die internen Machtkämpfe und Missstände im Ministerium gesammelt und aufgearbeitet hat. Und das zu einem Buch zusammengefasst, dass jetzt im Regal liegt.
Ihre Parteigouvernante hat versagt. Und jetzt tobt sie und beschimpft Frau Wiesinger, weil die einfach das gemacht hat, von dem sie sie hätte abhalten sollen. Schnell noch versuchen, sie für unglaubwürdig zu erklären, in Misskredit zu bringen, sie persönlich anzupatzen, um den Schaden zu begrenzen und vom eigenen Versagen abzulenken.

Was jetzt zu sehen ist, ist ein Sittenbild Österreichs 2020.
Die angeblich Transparenz und Offenheit predigende ÖVP feuert eine Mitarbeiterin, die sich der behördeninternen Message Control entwindet und beruft sich dabei auch noch auf das gleiche Amtsgeheimnis, das sie doch angeblich abschaffen wollten. Wer die Wahrheit sagt, braucht nicht nur ein schnelles Pferd sondern meistens auch einen Verbündeten und eine trotzdem gesicherte Einnahmequelle. Die wirklichen Zustände sollen dem tumben Pöbel nicht sichtbar sein. Keiner soll sehen, wie es wirklich zugeht und niemand soll aus einer glaubwürdigen Quelle, die man nicht einfach als rechte Fake-News-Schleuder niederkreischen kann, erfahren, dass es Probleme gibt, die nach außen unter den Teppich gekehrt werden sollen.

Allein die Tatsache, dass der Ombudsfrau eine parteitreue PR-Bewacherin auf Steuerzahlerkosten zugeteilt wird, um ihre Kommunikation zu überwachen, ist ein Skandal. Das ist gelebtes Parteien-Mafiatum. Das sollte man sich immer vor Augen führen, wenn mal wieder solche Zustände sichtbar werden: hier wird mit Steuergeld versucht, eine Aufdeckerin im Sinne einer Partei mundtot zu machen. Hier wird sichtbar, in welchem Umfang sich die als „Herrschende“ fühlenden Vertreter von Parteien hinter fest geschlossenen Türen ihren Machtkämpfen hingeben und wie tobend sie reagieren, wenn mal jemand wagt, auch nur einen kleinen Blick durch ein Seitenfenster zu ermöglichen.

Diejenigen, deren „Maulwurf“ Frau Wiesinger war, sind alle steuerzahlenden Österreicher, besonders jene mit Kindern. Es sind jene, die Herrn Faßmann und den ganzen Korruptantenstadel um ihn herum, fürstlich dafür bezahlen, ihren Job zu erledigen; es sind die eigentlichen Arbeitgeber der Beamten und Minister. Und damit sind sie, wie jeder Arbeitgeber, auch diejenigen, die das größte Recht darauf haben, zu erfahren, was für ihr Geld und in ihrem Auftrag konkret durch wen gemacht wird. Was die Amtsträger und Parteibonzen in Österreich in ihrem geradezu stracheschen Wahn, berechtigt zu sein, sich den ganzen Staat zur persönlichen Beute machen zu dürfen, nämlich gerne vergessen: Wer ist hier der Tanzbär und wer führt die Kette?!

Dienstag, 21. Januar 2020

Linksrandale


Ein Gastkommentar des verdienstvollen österreichischen Historikers Dr. Albert Pethö bringt die Verlogenheit der durch die Kurz'schen Machenschaften entschieden nach links gekippte Republik auf den Punkt:

Die Polizei beschützt Zadic, aber nicht Höbelts Studenten


Als Hörer historischer Vorlesungen wollte man am 14. Jänner in den Hörsaal 50 im altehrwürdigen Gebäude der Wiener Universität an der Ringstraße gelangen. Das war bedauerlicher Weise nicht möglich. Man wurde gewaltsam am Eintreten gehindert, mit Eiern beworfen, beschimpft, verhöhnt, photographiert und bedroht. Universitäts-professor Lothar Höbelt hätte daselbst die Fortsetzung seiner Ausführungen über die Geschichte der Zweiten Republik beabsichtigt.
Und Kommentarposter fewe ergänzt an die Adresse der wackeren Antifanten:
Sie agieren genauso wie die Nazis. Wir sind in genau so einer Zeit wieder gelandet. Wir realisieren es nur genauso nicht, wie man die Gefahr der Nazis wohl zu lange nicht realisiert hatte.
Dieser Schwarze Block ist nichts Anderes als die SA. Und damals hatten auch die Polizisten nur zugeschaut. Man lässt sie die halbe Innenstadt zertrümmern und unter-stützt sie dabei, die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit anderer zu verhindern.

Schöne "Demokratie" und "Freiheit" nach Nazi-Art. Die Nazis waren ja auch Linke und hassten auch die Rechten. Hitler wäre möglicherweise heute ein Grüner. Starke Sym-pathien für den Islam hatte er ja auch.
 Die Parallelen sind nicht von der Hand zu weisen.


Femirassisten

von Fragolin

Aufrechte antirassistische und antifaschistische Student_Innen_Dingens_Sternchen haben sich wehrhaft dem strukturellen Alltagsrassismus in Deutschland entgegengestellt, worüber das ewiggestrige Propagandablatt der köterrassigen Nazischlampe (Darf man das zu der eigentlich auch sagen oder gilt das nur für die Weidel?) Alice Schwarzer in jammerndes Mimimi verfällt und sich als Opfa geriert. Wenn eine schon „Schwarzer“ heißt, da liegt doch der nazihafte Rassismus schon im Namen, jawoll! Mit ihren vier deutschen Großeltern hat sie schon einen Käßmannschen Nazipegel von 100% erreicht und als ehemals blondes Mädchen gilt sie der Amadeu-Antonio-Stiftung sowieso als „Verdachtsfall“.

Und dann dieses dümmliche „das ist antidemokratisch!“-Geseiere. Bis jetzt wart ihr doch immer der Meinung, Demokratie wäre dann, wenn alles nach eurer Pfeife tanzt, egal wer etwas anderes will und ob das eine Mehrheit ist. Verfassungsfeindliches Gendergequote? Oder gar den Wählerwillen verhöhnende Aushebelung der Vorzugsstimmen für einen Quotenzwang bei Abgeordneten? Alles kein Problem, Demokratie ist, wenn ich sage, wo es langgeht! Demokratie bedeutet, ich habe einen Vorteil davon!

Jetzt seid ihr eben mal dran. Denn bei dem, was ihr selbst herangezüchtet habt, sind eben selbst „Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung“ rechtsradikales rassistisches Nazipack. Die stehen so weit links, dass sie selbst ganz am rechten Rand schon wieder herausgekommen sind, es aber gar nicht merken. Für diese Faschisten im übelsten Sinne der Beschreibung ist es schon unerträglich, wenn eine vor den radikalmuselmanischen Verstoffsackungspraktiken geflohene Algerierin auch nur darüber diskutieren will, ob Kopftuch und Selbstbestimmung zusammenpassen. Das ist schon rechtsradikale AfD-Hetze.
Merkt das eigentlich jeder? Dass die „Emma“ auf AfD-Kurs ist, ohne ihren Kurs jemals geändert zu haben? Das verdeutlicht nämlich sehr, wie weit „rechts“ die AfD wirklich steht, die heute mit einem Blueprint des CDU-Parteiprogramms von vor 15 Jahren sogar von angeblichen Christdemokraten zur Nazipartei erklärt wird. Und wie weit nach ultralinks eigentlich diese ganze laut schreiende Clique gerückt ist, die in Deutschland die Lufthoheit über Politik, Medien und Volksmeinung hat.

Damit keine Missverständnisse aufkommen (und Misterverständnisse auch nicht, gendergerechterweise): Ich gönne den seit Jahrzehnten auf die alten weißen Männer kreischenden Sumpfhühnern durchaus, dass sie mal die eigene Kost zu schmecken bekommen. Ach, wie lustig war es, als frau ohne jeden ernsthaften Gegenwind alles männliche von oben bis unten vollkotzen durfte als Sexist, Rassist, Ausbeuter, Verbrecher und Drecksack, mal so ganz pauschal. Und jetzt stehen sie selbst unter der Exkrementendusche und fühlen sich ganz zu unrecht in genau das selbe rechte Eck geschoben, in das sie bisher jeden beliebig verfrachten konnten und bei Einwänden auch noch gackernd verhöhnten. Ja, liebe Femanzen von der „Emma“, jetzt erntet ihr, was ihr gesät habt, nämlich Intoleranz, Verachtung und Hass. Und nein, natürlich seid ihr keine Rassisten und Rechtsradikale, wenn ihr bestehende Missstände beim Namen nennt, aber das waren die meisten von euch in den letzten Jahrzehnten beschimpften Männer auch nicht. So, jetzt fresst die Suppe selbst, die ihr jahrelang immer großzügig verteilt und jedem, der euch auch nur leise zu widersprechen wagte, kochheiß mit dem Trichter in den Hals gegossen habt, ohne Rücksicht auf Verluste!

Und als besonders schmackhafte Einlage genießt es, dass vollkommen entgegen eurem permanenten Warnen und Drohen, die Gefahr würde ausschließlich von den rechten alten weißen Männern kommen, euch heute junge und nur durch euer feminazissiges Gendergequote mit Gewalt an die Unis gedrückte dumpfe und bekloppte Schennifers und Schackelines in Begleitung ihrer hirn- wie eierlosen vermummten Kevins und Patricks niederbrüllen und in die rechte Ecke schieben. Nein, es sind keine Identitären oder Rechtskonservativen oder Hardcore-Katholen, die in Podiumsdiskussionen um die Selbstbestimmung der Frau einmarschieren und die Teilnehmer bedrohen, es ist euer eigener linksradikal-feminazistischer Bodensatz.
Das ist nicht „antidemokratisch“, das ist „geliefert wie bestellt“.

Montag, 20. Januar 2020

Die Einschläge kommen näher

von  it’s  me  


Im Krautland herrscht wieder Ausnahmezustand, die Politiker der Systemparteien haben Schnappatmung, denn es ist etwas ganz Schreckliches passiert. Auf das Bürgerbüro eines ihrer Abgeordneten, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby, ein Migrant aus dem Senegal und hyperpigmentiert, wurde ein Attentat mit Schüssen ausgeübt und in der Scheibe seines Büros fanden sich zwei Einschusslöcher.

Dabei ist es nicht einmal erwiesen, ob es sich bei diesem Zwischenfall – oder darf man angesichts der vielen Attentate auf rechte Politiker hier nicht eher von einem Einzelfall ausgehen? – wirklich um einen gezielten Anschlag gehandelt hat, denn laut eines Polizeiberichts wurde von Unbekannten auf mehrere Gebäude in der Straße geschossen und laut Polizei kann es sich bei den „Einschlägen“ in die Scheibe von Karamba Diaby’s Büro um Querschläger handeln, denn Projektile wurden ebenfalls nicht gefunden. An mindesten zwei weiteren Häusern in derselben Straße wurden ebenfalls Einschusslöcher entdeckt.

Soviel zu dieser mehr als dubiosen Geschichte, die sich in Halle abgespielt hat.

Dabei hat es das Schicksal so gut gemeint mit den bundesweit alliierten, linken Zecken, dass der Herr Karamba ein Neger ist und man diese unaufgeklärte Tat sofort unter rassistisch motiviert einordnen kann. Und wer begeht als einziger rassistisch motivierte Verbrechen?

Erraten – die pöööhsen Rechten, Nazis, wahrscheinlich Sachsen und AfD-Wähler.

Unter diesen Umständen muss der von Mutti ausgerufene „Kampf gegen rechts“ noch mehr intensiviert werden, Grönemeyer und Feine Sahne Fischfilet werden vielleicht ein Konzert geben, auf dem definiert werden wird, wie eine linke Demokratie auszuschauen hat.

Würden die Medien über alle Angriffe, die gegen Einrichtungen der AfD begangen wurden, und über all die Attentate und Mordversuche, die sich gegen Politiker der größten Oppositionspartei richteten, dann hätten sie sehr viel mehr zu schreiben.

Seit 2014 wurde die AfD und deren Repräsentanten 143 mal Opfer von Angriffen, wobei die Intensität der Angriffe schwankt. Manchmal geht es gegen Gebäude – Entglasungen sind eine Spezialität des linken nur entfernt menschenähnlichen Drecks, die aber in der Zwischenzeit so häufig vorkamen, dass die AfD von ihrer Versicherung gekündigt werden, denn wer will schon in regelmäßigen Abständen ein ganzes Haus neu verglasen und nach Farbanschlägen neu bemalen lassen.

Leider geht es aber auch gegen Personen wie Frank Maglitz, das ist der AfD-Politiker, vierfacher Vater und Ehemann einer Türkin (horch horch), der in einer Seitengasse brutalst und lebensgefährlich niedergeschlagen wurde.

Auf einen weiteren AfD-Politiker, Sebastian Koch, wurde ebenfalls ein Mordanschlag verübt, indem man die Gartenlaube aus Holz, in der er mit seiner Bekannten schlief, anzündete. Dies war aber den Medien nur eine Randnotiz wert, es müssen halt Prioritäten im Sinne der großen Genossin Vorsitzenden gesetzt werden, und die beinhalten halt einmal keine Gnade für Abtrünnige.

Auch auf das Haus der ehemaligen AfD-Vorsitzenden Frauke Petry wurde ein hinterhältiger Anschlag verübt, indem Brandbomben durch ein offenes Fenster geschleudert wurden. Dass es das Kinderzimmer war, scheint dem linken Abschaum egal zu sein, denn sie bekommen ständig moralische Unterstützung von ganz oben. Dass die Kinder gottlob noch nicht in ihren Betten waren – Danke an des Schicksal. Diese Unterstützung von oben und eine offen ausgelebte kriminelle Neigung führen zu diesen abscheulichen Taten.

Das häufige Lockern von Radmuttern an Autos von AfDlern ist ja schon gängige Praxis und nicht berichtenswert, wobei ein Verlust eines Rades negativere Konsequenzen hat als ein Querschläger in einer dicken Scheibe. Aber anscheinend gibt es im Krautland Gleiche und Gleichere, und Mutti definiert, wer wohin gehört.

Und der Anschlag auf das AfD-Büro in Döbeln im Jänner 2019 stellte den Höhepunkt der links-extremen Infamie, Gemeinheit und Brutalität dar, indem vor dem Gebäude eine Bombe gezündet wurde. Große Unterschiede zur RAF, bevor sie endgültig schwerstkriminell wurde und massen-mörderisch unterwegs, sehe ich nicht mehr.

Man geht mit Knüppeln auf Menschen los, man versucht, dass sie Autounfälle haben, man zündet ihre Häuser an und nimmt den Tod ihrer Kinder in Kauf, und dann wird aus vermutlichen Querschlägern nach mehreren Schießereien eine Staatsaffäre gemacht und fast der Staatnotstand ausgerufen, weil die Nazis den Staat übernehmen wollen.

Ebenfalls medial unerwähnt blieb der Aufruf vom 1. Februar 2019 in der linksextremen Plattform indymedia.org, indem aufgerufen wurde, mit illegalen Mitteln, unter anderem mit Schusswaffen, gegen die AfD und deren Repräsentanten vorzugehen, speziell gegen Weidel, Meuthen und Storch. Ebenfalls auf Indymedia fand sich letztes Jahr eine Anleitung, wie man jemanden mit einer Gaspistole, „richtig“ aufgesetzt, töten kann. Ich stelle mir gerade vor, welche Reaktion es gäbe, würde Martin Sellner oder Kickl, Ähnliches von sich geben, und muss bei dieser Vorstellung lachen.

Wie die „Junge Freiheit“ am 22. Mai 2019 schrieb, waren von den 408 Straftaten gegen Parteien laut BKA 252 linksmotiviert, 71 wurden rechten Tätern angelastet, 84 Delikte waren nicht zuzuordnen und 1 fiel auf das Thema „ausländische Ideologie“. Wie der frühere Hauptkommissar sagt, zeigen die Zahlen, dass die Linksextremisten unsere parlamentarische Republik ablehnen und es sei beschämend, dass dies die Bunderegierung nicht sieht/sehen will.

Meine Conclusio nach dieser Causa:
Schüsse – Neger – SPD: Der Kampf gegen Rechts muss intensiviert werden.

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PS: Der in der Zwischenzeit übliche Hadith:

Frage an Radio Mekka: Wie behandle ich Fieber?
Antwort Radio Mekka: Der Prophet hat gesagt: „Da Fieber die Ausdünstung der Hölle ist, kühlt es mit Wasser“.

A’ila aus der Sammlung der Hadithe von Al-Buhari

Jabba

von Fragolin

Liebe muselmanische Gotteskrieger, wenn ihr euch von sowas:


zum strengen halal Pappi und Fasten, zum Sklavinnenvögeln und Ungläubigehälsedurchschneiden aufhetzen lasst, dann seid ihr noch primitiver, hirnloser und bekloppter, als ich euch bereits dadurch eingeschätzt habe, dass ihr euch überhaupt zu sowas berufen fühlt. Da sitzt so ein offensichtlich schwanzloser und schwabbelig vollgefressener Fettsack, der nur neidisch auf die Amerikaner ist, weil die, wenn sie sich erstmal an Fastfood so fett gefressen haben, auch noch Millionen Schadenersatz für ihre eigene zügellose Doofheit vom Schachtelwirt einklagen, und erklärt anderen, sie müssten fasten und beten und kämpfen – und diese Idioten hören auf den?! Der „ordnet an“ und die hirnlosen Halsabschneider rennen brüllend los, sprengen Kulturstätten, jagen Menschen und säbeln unter Lobpreisungsgesängen Köpfe ab?

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass dieser ganze fanatische Djihad-Krempel einer Geisteskrankheit gleicht, dann wurde er mit diesen Bildern geliefert. Ein Mensch, der auch nur Spuren von Resthirn aufweist, lässt sich doch von so einer schwabbeligen Witzfigur nicht die Welt erklären, schon gar nicht die Ernährungsvorschriften, vom Kämpfen ganz zu schweigen.
Dass der überhaupt Leute findet, die ihm freiwillig die Unmengen an Futter ranschaffen, die der vertilgt. (Ich frage mich, warum die extra einen Pick-Up holen mussten um den abzutransportieren, war sein persönlicher Sattelschlepper von „mjam“ gerade nicht greifbar?)

Zur Erinnerung: seine IS-Schergen, diese hirntoten Radikalmuselmanen, haben halb verhungerten Kindern die Kehle durchgeschnitten, weil die es gewagt haben, im Ramadan heimlich einen Schluck Wasser in der Tageshitze zu trinken. Und dieses feiste, vollgefressene Schwabbelmonster hat sie dazu aufgehetzt. Und nicht vergessen, wie 2015 der linksextreme Blätterwald rauschte, Schwoerer in der „Zeit“, Todenhöfer in der „Frankfurter Rundschau“, man solle mit diesen fanatischen blutrünstigen Schächtern „verhandeln“, man müsse „Verständnis“ und „Respekt“ zeigen. Haben die den Klops gesehen und dann mitbekommen, wer auf den hört und was die so treiben?

Unsere Leute sind ja schon bekloppt, die hören auf eine hysterische Schulschwänzerin oder lassen sich von Sechsjährigen den Zusammenhang zwischen Stromsparen und Eisbären erklären, aber hier geht es um Kopfabhacker, Vergewaltiger, Kindermörder. Hinter denen Jabba sitzt.
Wenigstens ein Trost bleibt: diese Wuchtel ist einfach zu fett, um unerkannt irgendwohin „flüchten“ zu können, sonst würde der in drei Wochen in einer mitteleuropäischen „Geflüchtetenaufnahmestelle“ sitzen und erzählen, Assad hätte ihn mit Fassbomben verfolgt. Und wir würden für den wieder den Sattelschlepper von „mjam“ ordern...

Sonntag, 19. Januar 2020

Wort zum Sonntag: Prof. Dr. Martin Rhonheimer, »Kapitalismus, soziale Ungleichheit und Gerechtigkeit«


Kluge Worte eines weisen Mannes! Der schwarz-korrekte »clergyman« schon am Eingangsbild des Videos über einen Vortrag des in der Schweiz geborenen, nunmehr in Wien lebenden, emeritieren Professors für Ethik an einer Päpstlichen Universität in Rom, wird hoffentlich keine antiklerikalen Pöbler auf den Plan rufen. 

Auch wenn LePenseur schon seit längerem der RKK die beitragszahlende Mitglidschaft gekündigt hat: Wahrheit bleibt Wahrheit, und was Prof. Rhonheimer über das Thema zu sagen hat, unterscheidet sich wohltuend von den linkspopulistischen Auslassungen, die man das nicht nur aus päpstlichem Munde, sondern von so gut wie allen Ordiariaten und Kanzeln (recte: Ambonen — welcher Pfarrer, geschweige denn PastoralassistentIn, stiege heute noch auf eine Kanzel!) zu vernehmen sind, wie auch von fast allem, was in den Systemmedien heute verkündet wird.


Chapeau! Touché!

Video zum Sonntag

von Fragolin

Ob die Plantagen-Mafia auch mit der Schlepper-Mafia Hand in Hand arbeitet? Bekommen die Racketenkapitäne Spendengelder von spanischen oder italienischen Plantagenbesitzern?
Sicher ist diese Reportage sehr einseitig auf ein bestimmtes Bild ausgerichtet, aber das spielt keine Rolle, denn dass es diese Zustände gibt ist nun mal erwiesen.Vielleicht sollte man diese Bilder nur auch den „Flüchtlingen“ zeigen, die von ihren Familien zur Sklavenarbeit nach Südeuropa getrieben werden.


Gesundes Obst und Gemüse, EU-gefördert und von Racketenfähren mit Frischfleisch versorgt. Aber wichtig ist es, Obst und Gemüse von israelischen Plantagen zu kennzeichnen. Denn wenn Juden Obst und Gemüse anbauen auf einem Land, das Araber für sich beanspruchen, um darauf erfahrungsgemäß nichts zu tun, dann ist das böse, wenn aber südeuropäische Mafia Negersklaven importieren lässt und unsere Supermarktfilialen mit Unmengen an mit Steuermillionen gefördertem Billigfraß flutet, dann ist das gut. Denn Obst und Gemüse sind gesund.
Vor Allem für die Mafia.

Und wenn die EU nicht nur an südeuropäische Plantagenbesitzer ohne jede Abhängigkeit von Sozialstandards Steuermillionen verteilt sondern auch die Schlepperei afrikanischer Negersklaven auf diese Plantagen fördert, dann wäre ja mal wirklich interessant, wie weit die Verflechtungen dieser Mafia bis in die höchsten Ebenen der EU wirklich gehen. Aber ich vermute, ein investigativer Journalist, der dem nachgehen würde, muss wahrscheinlich damit rechnen, einen unauffälligen Unfall zu haben oder mit neapolitanischen Badeschlapfen im Haifischbecken schwimmen zu gehen.

Die Plantagenmafia verdient sich dumm und blöd zu Dumpingpreisen, die Negersklaven sind rechtlos und unversorgt; wenn sie dann fertig gefahren sind übernimmt sie das Sozialsystem. Ich würde gerne mal wissen, wie viele der über Spanien oder Süditalien nach Deutschland oder Österreich gekommenen angeblichen „Flüchtlinge“ nur ausgelaugte Plantagensklaven und Tagelöhner aus dem Süden sind, die dort keiner mehr nimmt, weil sie die Leistung nicht mehr bringen.

Samstag, 18. Januar 2020

»Es scheint, als sei die Jurisprudenz am Ende angekommen.«


... meint Hadmut Danisch. Und so sehr es mich als Juristen schmerzt: ich muß ihm darin  beipflichten! Überaus lesenswert — leider ...


Einfach schleierhaft

von  it’s  me  


... die Behauptung der Muselmanen, die Frauen würden die Kopftücher »freiwillig« zum Schutz vor den Blicken der Männer tragen. An folgendem Foto (Fußball-WM in Russland 2018) zeigt sich, dass die Verschleierung der iranischen Frauen NICHT freiwillig ist:


Kurzer Blick auf den Stadionpaß: ja, da sieht uns die junge, hübsche Dame ganz scharia-konform als Kopftuchschaf entgegen! Wenn man sie im aktuell getragenen Outfit im Stadion so anschaut, hat man aber nicht wirklich das Gefühl, dass sie sich nabelfrei im knappen T-Shirt, mit offenen Haaren und buntem Röckchen besonders unwohl fühlt ...

Womit auch die ziemlich erratische Wortspende, die unser Almsascha vor einiger Zeit absonderte, ad absurdum geführt ist. Nein, wir müssen unsere Frauen nicht bitten, allesamt auch Kopftücher zu tragen. Wir müßten vielmehr die Muselmaninen ermutigen, die Kopftücher endlich wegzuwerfen!

Aber versuche das mal den GrünInnen zu erklären. Da bringt man eher einem Kamel das Geigenspiel bei ...

Ein paar Gedanken zu unserer politischen Elite

von Fragolin

Unsere politische (zumindest selbstgefühlte) Elite kommt mir immer mehr vor wie ein Geisterfahrer, der weder gewillt noch in der Lage ist, das eigene Fahrverhalten kritisch zu hinterfragen und eventuell durch Wechsel der Fahrbahn zu entschärfen, sondern statt dessen jeden Entgegenkommenden als Unmenschen, als Rechtsfahrextremisten, als Richtungsfahrbahnfaschisten und Linksfahrhasser anpöbelt und mit lautem Kreischen endlich die Durchsetzung eines strikten Linksfahrge- und Rechtsfahrverbotes fordert.

Dazu gehört inzwischen auch, sich bei jeder Kritik jammernd in den Staub zu werfen und als Verfolgter von Hass und Hetze zu gerieren, gegen die dringend etwas unternommen werden müsste. Denn wenn man für seine Geisterfahrt kritisiert wird, hat man natürlich nichts falsch gemacht, sondern nur Neider und Hasser bei den Entgegenkommenden gesammelt. Eben weil man alles richtig macht und die zu doof sind, das zu begreifen.
Wenn Politiker Angst davor bekommen, dass ihnen aus dem eigenen Volk Hass entgegenschlägt, dann sollten sie nicht den „Kampf gegen den Hass“ ausrufen sondern mal darüber nachdenken, was sie falsch gemacht haben könnten, um diesen überhaupt auf sich zu lenken.
Ja, ich verwende den Konjunktiv bewusst.

Besonders pittoresk wird es aber, wenn sich jemand über Hass und Hetze im Netz aufplustert, der sich selbst auf Twitter auf niedrigem Niveau über andere auskotzt. Beim Austeilen gegen den gemeinen Pöbel ist man aus der eigenen Position der Unangreifbarkeit großzügig; da können sich Bürger als „Verbrecher“, als „Dreck“, als „Pack“, als „rassistische Nazis“ abkanzeln lassen, aber sobald einer zurückruft „Dir gehört das Maul gestopft!“ dann kreischen sie los, sie müssten vor dem Pöbel geschützt werden und baggern sich einen Burggraben um ihre Festung.
Politiker, die ihrem eigenen zahlenden und wählenden Volk mit dem jenem gebührenden Respekt begegnen und im Sinne ihres Arbeitsvertrages diesem dienen, müssen nicht vor ihm beschützt werden.

Freitag, 17. Januar 2020

Nach dem gestrigen Alexis-Weissenberg-Gedenkartikel


... trieb ich mich noch ein wenig auf Youtube herum — es ist wirklich erstaunlich, was man dort so alles finden kann! — und rieb mir auf einmal die Augen, als ich bei einer anderen Aufnahme von Czerny »La Ricordanza« auf einmal die Längenangabe »21:58 min« in der Vorschau las! Hat dieser Antonio Pompa Baldi ein paar Veronal genommen? Nein: an eine gegenüber Alexis Weissenberg nur geringfügig länger dauernde Interpretation schließt sich ein weiteres Musikstück — kühn gegen den Strich gekämmt, irgendwie, zum jeu perlé Czernys, doch hörenswert allemal! Aber beurteilen Sie es doch selbst:



Sir Roger Scruton


... hat Michael Klonovsky einen weitaus treffenderen Nachruf gewidmet, als es unsereiner könnte. Daher: Leseempfehlung für die Acta diurna!


Politprostitution

von Fragolin

Putzig, wie sich Österreichs grüne Politiker und -rinnen seit ihrem Einzug in die Heiligen Hallen der prall gefüllten Futternäpfe durch die Fernsehauftritte krümmen und winden. Man sieht es an ihren Physiognomien, die an das Kakerlaken-Frühstück im Dschungelcamp erinnern, wie widerstrebend sie die Positionen des eigenen Koalitionsvertrages aufnehmen, und jetzt in der unangenehmen Situation sind, der eigenen Fanbase das erzwungene prostituive Beinespreizen für die Teilhabe an der Macht halbwegs glaubwürdig als erfüllenden Sex zu verkaufen.
Was die Grünen und die Schwarzen da grade machen hat was von Casting Couch und #metoo: "Wenn du die Rolle haben willst, dann mach schön das Röckchen hoch..." - "Aber ich bin nicht glücklich damit..." - "Nochmal: Hoch den Fetzen! Wenn ich nicht rein darf dann bist du raus!" Und hinterher gehört es zur Rolle, die freiwillige Geliebte zu spielen.
Mal sehen, wie lange die Grünen diese Machtprostitution mitspielen. Aber wenn man sich die bisherigen Auftritte anschaut, dann glaube ich kaum, dass diese seltsame Ehe von der Traumhochzeit am Jahresanfang bis zum Jahresende hält. Viel eher erscheint es so, als ob die Scheidungsanwälte sich schon vor dem Ende der Flitterwochen die Hände reiben...

Donnerstag, 16. Januar 2020

La Ricordanza


Hélàs ... ... mit zunehmendem Alter läßt das Gedächtnis — und nichts anderes heißt »Ricordanza« — nach, und so habe ich doch acht Tage lang verabsäumt, an die achte Wiederkehr des Todestages, des 8. Januars 2012, von Alexis Weissenberg, eines meiner Lieblingspianisten zu erinnern ...

»Ricordanza« heißt auch ein Werk von Carl Czerny, dem Beethoven-Schüler, Klaviervirtuosen und Schrecken meiner pianistischen Jugend — d.h. im vollen Titel seiner Zeit eigentlich: »La ricordanza, Variazioni sopra un tema favorito di Rode« — das opus 33 des für seine Etüden gefürchteten, aber (wie man hören kann) durchaus talentierten Komponisten:


Sicher: Alexis Weissenberg hat bedeutendere Werke in seinen Interpretationen erklingen lassen, aber immerhin ist diese Aufnahme eines »Nebenwerks« der Musikliteratur von Wikipedia der Erwähnung wert befunden worden, wenn sie über Weissenberg schreibt:
Seine Interpretationen der h-moll-Sonate von Liszt und dessen Petrarca-Sonetten, eines Nocturnes oder einer Etüde für die linke Hand von Skrjabin lassen seine perfekte Technik und scharfsinnigen Werkanalysen hören, ebenso seinen schlanken, kristallklaren Ton, z. B. in Carl Czernys »La Ricordanza«. 
Nun ... Liszt und Skrjabin sind ja keine schlechten Vergleichsmarkierungen für ein Werk von Czerny! Das Weissenberg nun ja wirklich mit einer »schlanken, kristallklaren« délicatesse interpretiert, daß ich ihr gegenüber sogar die (wenn auch mit 8:12 min. gegenüber 10:42 min. deutlich schnellere, und doch — bewunderswürdig! — nie gehetzt wirkende) Einspielung von Horowitz nicht vorziehen will.

À propos bedeutenderer Werke ... hier sind natürlich Weissenbergs Interpretationen von Rachmaninov unbedingt zu erwähnen, u.a. die großartige Einspielung dessen 2. Klavierkonzerts op. 18 mit Herbert von Karajan und den Berlinern Philharmonikern — die als Video den zusätzlichen optischen Genuß bietet, auch einen Karajan einmal auf den Einsatz durch den Pianisten warten zu sehen:


Und doch ... bei aller Liebe zum tragischen Pathos eines Rachmaninov — die schwebende Melodie der »Air varié«, op. 10, von Pierre Rode (von der ich leider keine Aufnahme finden konnte), die das Thema zu Carl Czernys Variationen lieh, hat einen Zauber, den ein Meisterpianist wie Weissenberg erst richtig zur Geltung bringen kann.

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P.S.: wer jetzt längst darauf brennt, »La Ricordanza« endlich selbst zu spielen: hier werden Sie mit den Noten geholfen — üben werden Sie aber schon selber müssen ...


»Es ist eher nicht zu erwarten, dass die Justiz aufs Tempo drückt ...

...  gerade weil die Bestellung von Zadic auch ein Wunsch Van der Bellens war, der Gras über alles wachsen lassen will.«


Bitteres, aber  umso zutreffenderes Resümee Alexandra Baders über »Ibiza als Bankrotterklärung der Justiz«:
Bald acht Monate nach Ibizagate, der Veröffentlichung heimlicher Aufnahmen, die Türkisblau stürzen sollten und letztlich den Weg frei machten für die Grünen, werden Beteiligte immer noch mit Samthandschuhen angefasst. Es finden verspätete Hausdurchsuchungen statt, wenn belastendes Material längst beiseite geschafft wurde: „In der Wohnung des Detektivs, der als Begleiter der vermeintlichen Oligarchen-Nichte auftrat, wurden demnach unter anderem eine Videoüberwachungsanlage sowie ein Aschenbecher mit der Aufschrift ‚I love Ibiza‘ gefunden. Computer konnte keiner mehr sichergestellt werden. Laut den Aktenauszügen, aus denen die Medien zitieren, soll der Portier der Wohnhausanlage gegenüber den Polizeibeamten angegeben haben, dass ein Paar schon drei bis vier Wochen zuvor Gegenstände aus der Wohnung getragen habe.“ Man kann nur über bereits bekannte Mittäter an eventuelle Auftraggeber herankommen, doch an diesen Mittätern besteht auffallend wenig Interesse.
Ein Sittenbild, quasi vom sprichwörtlichen Balkan, der nicht erst am Rennweg (wie Fürst Metternich meinte), sondern beim Palais Trautson in der Museumstraße anfängt, mit einer perfekt dazu passend besetzten Ministerin mit interessanten beruflich-biographischen Hintergründen ...



Vermutlich heute (oder vielleicht gestern?) vor 250 Jahren


... (man weiß es nicht genau, aber erschließt es aus seinem Tauftag, dem 17. Januar 1770) wurde einer der größten, für viele: der größte aller Komponisten, geboren: Ludwig van Beethoven.

Nun ist es ab einer bestimmten Stufe von Vollendung eines Genies müßig, noch an Klassifikationen zu denken, zumal die Musik, anders als bspw. die Literatur, per se völker- und nationen-übergreifend eine »Weltsprache« ist, und sich daher der Genius ebenso weltweit »in Konkurrenz« befindet — oder eben: außer jeder Konkurrenz zu bewundern ist. Wie eben Beethoven. Ob neben oder gar vor ihm der Deutsche Bach, der Österreicher Haydn, der Italiener Monteverdi, der Österreicher Mozart, der Italiener Palestrina (bewußt in alphabetischer Reihung!) zu placieren wären, ist ein eitles Unterfangen; ein noch weitaus eitleres, als »den größten deutschen Dichter« zu küren (hier wäre wohl der ehrwürdige Geheimrat von Goethe kaum angefochten), um dann, ebenso sinnlos, eine Rangfolge zwischen diesem und bspw. Dante, Homer und Shakespeare herstellen zu wollen ...

Ich muß — zu meiner Schande — gestehen, daß es bis in meine reiferen Mannesjahre gedauert hat, daß ich diesen Genius der Musik lieben lernte (geachtet hatte ich ihn schon immer). Aber man muß vielleicht ein gewisses Alter erreicht haben, um Beethoven wirklich in seiner ganzen Größe würdigen zu können!

Über Beethoven könnte man auf Jahre hinaus einen ganzen Blog mit Artikeln füllen, und käme doch zu keinem Ende — da aber der LePenseur-Blog keineswegs ein bloßer Kultur- oder gar Musik-Blog ist, kann ich mich auch zum Anlaß eines 250-Jahres-Jubiläums nur auf einige wenige, also notwendig unzureichende »Brosamen« beschränken. Und so will ich zunächst mit seinem ersten vollgültigen Werk, dem Klaviertrio op. 1 No. 1 in Es-Dur beginnen, das uns in einer mustergültigen Interpretation durch Eugene Istomin (Klavier), Isaac Stern (Violíne) und Leonard Rose (Violoncello) vorliegt:


Die 1. Klaviersonate, op. 2 No. 1 in f-moll, hier in einer Interpretation durch Wilhelm Backhaus, ist ein beeindruckender Einstieg in eine Musikgattung, die Beethoven in ganz besonderer Weise prägen sollte (der Link führt in die Gesamtaufnahme der 32 Klaviersonaten, fast neun Stunden großartigste Interpretationskunst eines der herausragendsten Beethoven-Interpreten):


Während uns die beiden Frühwerke sowohl beweisen, welch großartigen Früchte Beethovens Studien beim alten »Papa Haydn« gezeitigt hatten, und uns gleichzeitig bereits einen beglückenden Ausblick — ex ungue leonem — auf die kommenden Höhenflüge seines Genius' gibt, sind die nun folgenden »Erstlinge«, die 1. Symphonie in C-dur, op. 21 (Wiener Philharmoniker unter Leonard Bernstein)


... und das Streichquartett op. 18 No. 3 in D-dur, hier mit dem Alban-Berg-Quartett zu hören, bereits vollgültige Meisterwerke:


Moment — warum op. 18 No. 3, und nicht No. 1 (das wir alle als Titelmusik von »Joachim Kaisers Klassik-Kunde« kennen)? Nun — die No. 3 ist tatsächlich als erstes Quartett komponiert worden! So ist auch in Wahrheit das 2. Klavierkonzert in B-dur, op. 19, vor dem »1.« (op. 15) entstanden, und nur später veröffentlicht worden — hier mit Murray Perahia und dem Concertgebouw-Orchester unter Haitink zu hören (wer aber das nominell »1.« hören will — bitte hier mit demselben Solisten und dem London Symphony Orchestra unter dem großen alten Sir George):


Doch wollen wir angesichts der Überfülle von großartigen Werken und Interpretationen hier aufhören und dem Leser und Hörer weitere Entdeckungsreisen (sofern sie nicht schon längst selbst angetreten wurden) in den »Kontinent Beethoven« anempfehlen — und uns quasi spekulativ mit einem Werk »Beethovens«, nämlich dem durchaus interessant und »stimmig« klingenden, von Barry Cooper aus Skizzen und Fragmenten (re)konstruierten ersten Satz der »10. Symphonie in Es-dur«, verabschieden:



Womit man Milliarden verdient

von Fragolin

Also eigentlich geht mir der ganze lächerliche royale Tratsch aus den quietschbunten Frauenjournalen ja so richtig am Allerwertesten vorbei, ohne auch nur das kleinste Härchen zu streifen. Es ist mir vollkommen gleichgültig, was diese Operettenfiguren für eine Show abziehen, wo die herumkraxeln, was die so reden und wo die so ihre Kohle herscheffeln. Die Briten haben die ganze Bagage freiwillig an der Backe und können das auch alles aus eigener Steuerkasse zahlen, also bitte, viel Spaß und Erfolg beim Verkauf der Devotionalien.
Aber diese witzige „Mexit“-Geschichte hat mich dann doch mal interessiert, denn eine kreischende Schlagzeile aus dem Qualitätskäseblatt „Österreich“ machte mich neugierig:

„Experte: Meghan und Harry werden Milliarden verdienen“

Naja, das mit dem „Experten“ kommentiere ich jetzt mal nicht; um in unserer bunten Medienlandschaft zum „Experten“ aufzusteigen, braucht es nicht viel. Vor Allem keine nachweisbare Expertise. Wurscht. Die Aussage fand ich trotzdem auffällig und wollte jetzt mal wissen, womit die jeglicher produktiver Arbeit galaxienweit entfernten Schaufensterpuppen denn jetzt „Milliarden“ verdienen würden. Ich versprach mir Überraschung, und ich bekam sie. Aber weniger über diese uninteressanten Leute sondern ein besonderes System des Geldabgreifens.

"Harry und Meghan wären äußerst gefragt", sagt auch Sharron Elkabas, Chefin der Agentur MN2S, die Prominente für Veranstaltungen vermittelt. Das Paar könne für einen einzigen Redeauftritt siebenstellige Honorare verlangen. Elkabas sieht in Harry und Meghan "Pioniere", die für eine neue Ära im Königshaus stehen. Beobachter gehen davon aus, dass die 38-Jährige und ihr drei Jahre jüngerer Mann sich auf wohltätige und gemeinnützige Arbeit beschränken werden. Vergangen Monat hatte die britische Zeitung "Daily Telegraph" berichtet, Meghan plane eine Wohltätigkeitsstiftung in den USA. Sie und Harry könnten es ähnlich machen wie Ex-US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle, sagt Elkabas. "Die halten nur Reden bei Veranstaltungen, auf denen es darum geht, das Leben der Menschen zu verbessern."

Man muss also nur Reden halten, wahrscheinlich eh von anderen geschrieben und mit ausreichender Inhaltsflexibilität versehen, und schon fliegen die Millionen nur so in die Kasse. Bei Veranstaltungen, auf denen es darum geht, das Leben der Menschen zu verbessern. Anscheinend ist es das Leben der dort redenden Menschen, das exorbitant verbessert wird, mit jedem Auftritt noch besser. „Wohltätigkeit“ und „Gemeinnützigkeit“ verbindet unsereiner in seiner kleingeistigen Engstirnigkeit ja fälschlicherweise damit, etwas zu geben, was wohl daran liegt, dass wir das Geben gewohnt sind, aber nur wenig bekommen, das wir uns nehmen können. Aber für jene, die Wohltätigkeit und Gemeinnützigkeit zu ihrem Hauptgeschäft erklärt haben, scheint es eher ein sprudelnder Quell voller Millionen und Milliarden zu sein. Von denen man dann einen Teil in Projekte investiert, die noch viel mehr Wohltätigkeit und damit zu haltende Reden produzieren.

Interessant finde ich, dass das hier so offen und freimütig erzählt wird. Da sage mal einer, in den Klatschspalten lernt man nichts. Man muss sie nur richtig lesen. Damit man begreift, dass Leute wie die Obamas oder diese royalen Sprösslinge unter Wohltätigkeit verstehen, sich die eigenen Taschen vollzustopfen und Stiftungen mit Milliarden zu füllen, aus deren Gewinnen man dann sorglos leben kann.
Wie ist zum Beispiel der Herr Soros nochmal zu seinen Milliarden gekommen und warum gilt er jetzt als Philantrop? Wie investiert er seine Milliarden, um noch mehr Milliarden daraus zu machen? Gilt für ihn auch, dass „Wohltätigkeit“ kein System des Gebens, sondern der geschickten Investition in einen Mitleidsmarkt ist, auf dem sich mit verkauftem Guten Gewissen Milliarden lukrieren lassen?

Nun, gute Menschen und Gutmenschen wird das nicht interessieren, denn es geht ja um das Gute. Und das Gute ist Gut per se und Kritik an den Oberguten, die Milliarden damit verdienen, ist Rassismus, Sexismus und Antisemitismus. Ist ja nicht so, dass die Gewissensverkäufer und Seelenhändler keine geschickten Schutzbarrieren um ihr Imperium des wohltätigen Abgreifens aufgebaut hätten. Und willige Kettenhunde haben, die sofort Gift und Galle speiend loskläffen, wenn jemand an der Vergoldung ihrer Denkmäler zu kratzen wagt.
Wenn man von solchen Gestalten abgezockt und verarscht wird, ist man schon der Dumme.
Wie dumm muss man aber sein, diesen Widerlingen auch noch freiwillig die Mauer zu machen?

Mittwoch, 15. Januar 2020

Brandaktuell ...

von  it’s  me  


Was wollen uns die Medien mit der bereits ins Hysterische abgleitenden Berichterstattung über die Feuer in Australien sagen, wenn sie sich die Satellitenaufnahmen der NASA zu Gemüte führten? Hier die Satellitenaufnahme vom 13.01.2020:

Und warum besteht nur ein geringes Interesse an den jährlich sich wiederholenden, verheerenden Brandrodungen auf Borneo im August/September? Könnte das etwa daran liegen, dass dort ja rechtgeleitete Gläubige – Insch'allah! – das tun, wogegen in Australien pöhse migrationsfeindliche weiße alte Männer das Sagen haben?


»Something smells sulfurous about Pompeo…«


... meint Daniel McAdams vom Ron Paul Institute am Schluß eines Artikels bei LewRockwell:
Pompeo: I Lied About Soleimani 'Imminent Attacks'

Trump’s neoconservative Secretary of State, Mike Pompeo, is a man unafraid to admit to being a liar. In fact he seems to revel in his ability to lie to the American people.

Remember just a week ago when Pompeo told us that the US absolutely HAD to send in a drone to assassinate Iran’s top general, Qassim Soleimani, while he was in Iraq on a peace mission because he was planning “imminent attacks” on US personnel and interests in the Middle East.
Um diesen Schwefelgeruch der dreisten Lüge festzustellen, braucht es freilich keine feine Nase. Aber einigen Mut, es in Zeiten medialer Gleichschaltung und ungenierter geheimdienstlicher Aktivitäten im »War against Terrorism« auch auszusprechen ...