Mittwoch, 19. Februar 2020

Die Segnungen des BREXIT – off politics

von  it’s  me 


Mehrere Gründe sind es, die mir am BREXIT gefielen, obwohl die Jugend jetzt sudert und am liebsten eine Wiederholung des Referendums wünscht. Warum war sie aber am Wahltag zu faul, ihre Hintern aus dem Bett zu hieven und zur Wahl zu gehen, denn unter den bis 40-Jährigen gingen nur 33% zur Abstimmung, während die Generation 60+ zu 83%  zur Wahl ging und damit, auch das gefiel mir, der Raute des Grauens indirekt den Maurer’schen Mittelfinger zeigte – freilich ohne Sektglas in der anderen Hand.
 
Zweitens wird das vereinigte Königreich wirtschaftlich nicht abstürzen, wie es viele im gekränkten Stolz jetzt den Briten wünschen – zu stark ist deren Wirtschaft und unsere gegenseitige Abhängigkeit. Außerdem waren die Briten sowieso nie überzeugte Europäer, haben sie sich doch immer mehr zum angloamerikanischen Kulturkreis zugehörig gefühlt, was bei der gemeinsamen Sprache und Kultur auch verständlich ist.
 
Außerdem kann ich mir vorstellen, dass GB jetzt eine Art zweites Singapur werden kann – in wirtschaftlichen und finanziellen Belangen – losgelöst von europäischen Zwängen und Diktaten, was nur von Vorteil sein kann.

Aber am meisten Freude/Schadenfreude am BREXIT bereitet mir der britische Fußball. Denn dieser ist nur mehr der Tummelplatz für Öl- und Hedgefondsmilliardäre geworden, die sich eine Art Ersatzbefriedigung in Form eines Premiere-Clubs  gönnen. Da werden hunderte Millionen für einen einzigen Tattoo-Proleten bezahlt, damit dieser mit anderen Legionären in kurzen Hosen (wie ich sie im Kindergarten trug) einem einzigen Ball nachlaufen kann. Chelsea war zum Beispiel vor Jahren der erste Verein, der ohne einen einzigen Briten auslief – ausnahmslos Legionäre, wobei ich mich frage, wie ein Fußballfan sich identifizieren kann mit seinem britischen Verein, wenn nur Türken, Brasilianer, Spanier und Italiener herumlaufen und kein einziger Smith oder Brown. 

Und mit dem Brexit wird sich vielleicht (wenn es nicht wieder Ausnahmeregelungen gibt) vieles ändern: denn dann gelten Spieler aus der EU als Ausländer, und derer dürfen nur wenige spielen, denn Ausländer kann man nur dann verpflichten, wenn sie in der jeweiligen Nationalmannschaft Stammspieler sind, laut FIFA-Ranking zu den 60 Besten der Welt gehören oder ihre Ablösesumme exorbitant hoch ist. Dann ist es aus mit der Dominanz von Liverpool und Manchester City, dann haben auch Vereine wie Salzburg und Bilbao wieder Chancen, zu reüsieren, wobei es mir letzter Verein positiv angetan hat: Bilbao ist als einer der wenigen Vereine schuldenfrei und spielte nur mit Basken, nicht einmal Spieler aus anderen Provinzen waren spielberechtigt, dennoch hielt man sich immer in der obersten Spielklasse Spaniens. Dass Bilbao natürlich keine Chance hatte gegen die zum Teil hochverschuldeten Legionärsklubs (wie z.B. Real Madrid) – selbstredend, aber das könnte sich speziell gegen britische Klubs in Zukunft ändern, was mit gefiele. 

Denn bei Liverpool könnten nicht Salah, Mane und Firminho nebeneinander spielen – einer müsste draußen bleiben, neben dem besten Verteidiger der Welt van Dijk, somit hätte  auch der FC Salzburg reelle Chancen, zum Beispiel Liverpool zu besiegen. 

So unwichtig dies ist, aber auch an Kleinigkeiten – auch wenn es Schadenfreude ist – kann man sich erfreuen.


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PS: An den Tätowierungen sieht man, wer die Proleten sind ...

Soccer, a Gentleman-sport, played by Hooligans:



Rugby, a Hooligan–sport, played by Gentlemen:
 


 

Wochenmitte

von Fragolin

Tommy Hilfiger, von der Linksschickeria frenetisch dafür bejubelt, bei der Auswahl seiner Models mehr auf „Diversität“ zu setzen, hat auf der London Fashion Week Models mit Hijab auf den Laufsteg geschickt. Thema verfehlt: Ein Stoffgefängnis ist keine Mode.

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In Wien ist ein dreister Dieb in eine Bank marschiert, schnurstracks zum offenen Safe, hat mal eben ein Bündel Scheine rausgegriffen und ist schnell wieder abgehauen. Da fragt man sich, was das für eine Bank ist und warum die einen Tresor hat und das Geld nicht einfach in einem offenen Regal nahe der Eingangstür verwahrt. Spart lästige Wege. Dass sie zwei Monate brauchten, bis sie aus der Überwachungskamera ein Bild des Diebes bekamen, wird wohl daran liegen, dass dem kleinen Kobold in der Kamera die Farbe ausgegangen war und erst jetzt eine neue Tube beschafft werden konnte.
Mein Verdacht: die haben den Tresor absichtlich offen stehen gelassen. Seitdem es Negativzinsen gibt, muss man nur noch eine Waffe in die Bank mitnehmen, wenn man größere Beträge einzahlen will.

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In Damaskus ist es offenbar üblich, dass Frauen beim Arzt im Wartezimmer kreischend aufeinander losgehen, sich gegenseitig durchprügeln und die Haare ausreißen.
Wie in Damaskus, jetzt auch in Graz: gelebte Bereicherung.

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In Damaskus ist es offenbar nicht üblich, Kinder auf dem Kindersitz anzuschnallen und die Kindersicherung an der Tür zu aktivieren. Ebenso ist es offenbar unüblich, wenn dann doch das Kind aus dem fahrenden Auto fällt, die Rettung zu rufen oder auch nur ein Krankenhaus aufzusuchen. Üblich scheint es in Damaskus aber zu sein, sich in den Weg stellende besorgte Mitbürger lieber umzufahren als anzuhalten.
Was eben so alles üblich ist in Damaskus, jetzt auch in Leipzig: gelebte Bereicherung.

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Ach ja, unvergessen die Aufregung der österreichischen Grünen, als es die Blauen wagten, in ihre Ministerien Generalsekretäre zu berufen. Diese Aufregung hat sich gelegt. Warum nur?

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Verkehrsregelung der besonderen Art lieferte ein steirischer Polizist. Er schleppte mit seinem Kompagnon eine Polizeischülerin in den Puff, packte seine Dienstwaffe an die Bar und begab sich dann mit einer Fachkraft in den interessanten Bereich des Nagelstudios. Der Rest des Dienstes verlief dann körperlich erleichtert, aber sturzbesoffen.
Was macht das Ganze überhaupt interessant?
Naja, die Tatsache, dass es drei Jahre zurückliegt und erst jetzt sich ein Verwaltungsgericht mit der Frage auseinandersetzt, ob man den Verkehrsexperten auch aus dem Dienst entlassen sollte. Bisher geht der also offensichtlich mit vollen Bezügen freigestellt spazieren oder darf sogar weiter Dienst mit der Waffe machen? Und dann wundert sich irgend jemand, warum man nicht einen Cent mehr Steuern bezahlt, als man legal nicht vermeiden kann...

Dienstag, 18. Februar 2020

Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum

... behauptete allen Ernstes, das Kreuz im Jägermeister-Logo könnte religiöse Gefühle verletzen.





 ... schreibt DiePresse (zur Abwechslung mal von Reuters ab):
Auch in der Schweiz darf Jägermeister seinen Kräuterlikör mit dem traditionellen Hirschlogo mit dem Kreuz zwischen dem Geweih vermarkten. "Die religiösen Gefühle durchschnittlicher Christen" würden durch die Bildmarke nicht verletzt, urteilte das Schweizer Bundesverwaltungsgericht am Montag.
Mal von der pikanten Gegenfrage an das Eidgenössische Institut, ob dann nicht auch das Kreuz in der Flagge der Schweiz die religiösen Gefühle von Christen verletzen könnte, abgesehen, kann man jedenfalls sagen: es gibt in Gottes großem Tiergarten gar wunderliche Geschöpfe — und besagtes Institut kämpft im Ranking sicher schon auf den vorderen Rängen ...


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P.S.: wie viele Menschen möglicherweise durch die typische »Nazi«-Schrift und das darin enthaltene »lange S« in ihren antifantischen Gefühlen verletzt sein könnten, davon schweigt der Bericht leider. Da muß nachgearbeitet werden! Dringend!! Besonders nach »Thüringen«!!!


Kleinigkeiten

von Fragolin

Aus Zeitgründen heute auch wieder nur schnell ein paar Kleinigkeiten. Aber ich habe ja versprochen, meine Hasser jeden Tag zu ärgern, also muss ich da durch...

Apropos Versprechen: Boris Johnson will sein Wahlversprechen einhalten und die BBC zerschlagen. Bei Amazon ist man untröstlich. Die Dreharbeiten mit Jeremy Clarkson mussten angeblich auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden, weil man das breite Grinsen aus seinem Gesicht nicht mehr wegbekommt.

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Apropos TV: die FPÖ will auch wieder ein Volksbegehren gegen die GIS starten. Erstmal begrüßenswert, aber so ein kleines Beigeschmäckle hat das schon. Denn die FPÖ hat schon immer für mehr direkte Demokratie und gegen den ORF und sein Zwangsgebührensystem gewettert, aber kaum in der Regierung genau diese zwei Themen sofort auf dem Koalitionsgipfel, so einer Art Golgatha, an das Kreuz der Eigeninteressen genagelt. Plötzlich wurde aus direkter Demokratie die Aussicht auf Volksbegehren irgendwann tief in den kommenden Zwanzigern und aus dem Kampf gegen die GIS ein verschämtes Anklopfen an die Schaltzentralen der größten medialen Macht im Land. Wenn man es nutzen kann, muss man es ja nicht zerstören, gell? Jetzt kann man es nicht mehr nutzen, also kommen die Zerstörungsparolen wieder in Mode. Sorry, aber da haben sich die Blauen gewaltig ins Knie geballert und jeden Glaubwürdigkeitsvorschuss verspielt.

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Apropos FPÖ: In Wels hat die FPÖ verhindert, dass in Marktnähe ein türkischer Supermarkt eröffnet. Komischerweise fordern plötzlich ausgerechnet die Grünen, dass sich die Politik niemals in die Belange der Wirtschaft einzumischen habe. Finde ich auch, nur die Quelle ist so putzig.
Die FPÖ ist wirklich phantasielos. Wie hätten Linke das Problem gelöst?
Erstmal eine Informationskampagne über die Herkunft und Qualität der Waren. Dann investigative Arbeit in Richtung Bezahlung und Behandlung der Mitarbeiter. Schlussendlich ab dem Eröffnungstag Info-Stände mit Broschüren über die Praxis des halal-Schlachtens, inklusive ein paar demonstrative Plakate und einem Großbildschirm, auf dem Videomaterial über diese Schlachtpraxis läuft, und das nur drei Meter neben dem Haupteingang des neuen Supermarktes. Unter Polizeischutz, versteht sich. Leute, wenn ihr was erreichen wollt, was und warum auch immer, dann werdet endlich kreativ!

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Apropos kreativ: Die EU hat herausgefunden, dass es bei einigen Teilen der Insassen nicht unbedingt wohlwollend aufgenommen wird, wenn man Frontex-Kriegsschiffe für die Abschlussetappe einer gekauften Schlepperleistung zur Verfügung stellt und deshalb die „Sophia“-Mission beendet. Stattdessen werden jetzt Frontex-Kriegsschiffe direkt vor Libyens Küste kreuzen, um das Waffenembargo gegen Libyen zu überwachen. Sollten sie dabei rein zufällig auf arme, in ihren Nussschalen schwerster Seenot ausgesetzte Flüchtende treffen, dann werden wohl nur hartherzige Menschenfeinde verlangen können, diese ertrinken zu lassen.
Es ändert sich nichts außer dem Aushängeschild.

Montag, 17. Februar 2020

»Warum sagt der EU-Außenminister die Unwahrheit?«


... fragt Christian Ortner in einem Gastkommentar in der WienerZeitung:
Nachdem sich Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz jüngst gegen eine Wieder-aufnahme der europäischen Marine-Mission "Sophia" im Mittelmeer ausgesprochen hatte, weil EU-Schiffe vor der afrikanischen Küste Migranten anlocken würden und so zu mehr Ertrunkenen führten, zog er sich prompt eine Rüge des EU-Außenbeauftragten Josep Borell zu. "Es stimmt nicht, dass die Marine-Mission ,Sophia‘ zusätzliche Migranten anzieht und dazu führt, dass die Migration nach Europa weiter steigt" – so zieh Borell den Kanzler der Lüge.
Es ist davon auszugehen, daß Ortner die titelgebende Frage rein rhetorisch gemeint hat. Für die, denen es nicht klar ist, erklärend wir's gerne: 


Borell lügt, weil er ein EU-Politbonze ist. Was anderes als lügen können die nicht — und brauchen die auch nicht zu können!


Kann Ortner natürlich in der WienerZeitung so nicht schreiben.

Ich auf diesem Blog schon. Derzeit noch.



Wehret den Anfängen!

von  it’s  me 


Völlig richtig schreibt Klaus Kelle:
Wenn wir alle, das Bürgertum, die Zivilgesellschaft, jetzt nicht endlich aufstehen vom gemütlichen Sofa, dann wird das kein gutes Ende nehmen mit unserem Land. Und besonders für diejenigen, die Kinder haben, ist es höchste Zeit, aufzustehen…
Aber aufzubegehren wird immer schwieriger, in der Zwischenzeit bedrohlich für Leib und Leben, von existenziellen Problemen ganz zu schweigen, denn es sind die letzten Dämme der Zivilisation und demokratischen Spielregeln gebrochen und eine Diktion hat Einzug gehalten, die eher an die schwarzen Zeiten des NS-Regimes und des Steinzeitkommunismus erinnern.

Wenn  das „CDU/EU-Urgestein“ Elmar Brok die Werteunion, die sich schließlich aus Parteikollegen zusammensetzt (die halt etwas kritisch sind), als „Krebsgeschwür“ bezeichnet, oder Merz die AfD als „Gesindel“ – „Pack“ und „Ratten“ war in den letzten Jahren ja schon fast Norm –, dann ist jede demokratische Spielregel außer Kraft gesetzt! So haben auch die Nazis die Juden bezeichnet, auch wurden diesen die Bankkonten gesperrt (was bei uns ebenfalls Einzug gehalten hat) – unliebsamen Mitbürgern wird die Existenz immer schwerer gemacht. Über das Verhalten aller merkelhörigen Apparatschiks nach der Wahl in Thüringen ganz zu schweigen, die auf Knopfdruck marschieren und demokratische Entscheidungen über Bord werfen.

Eine weitere Gemeinsamkeit mit der dunklen Zeit der deutschen Geschichte – die Bücher-verbrennungen 1933, initiiert durch den deutschen Studentenbund. Heute werden kritische Bücher wie von Hans-Peter Sieferle oder Uwe Tellkamp halt digital verbrannt, indem sie gar nicht aufscheinen.

Was aber auch an die 30-er Jahre erinnert: früher bekamen „unbeliebte“ Menschen Besuch von der Gestapo, heute von der Antifa, die ebenfalls keinen Respekt vor einem Menschenleben hat.

Dennoch muss jeder zivilisierte, verantwortungsvolle Mensch, speziell wenn er noch dazu Kinder hat, aufbegehren und auf die Mißstände hinweisen, auch wenn ihm ein massiver Gegenwind entgegenweht, daher sollte umso mehr uns alten, weißen Männern diese Aufgabe zufallen, die niemandem Verantwortung schulden ) außer der Familie ) und existentiell und finanziell nicht mehr erpressbar sind, speziell unter dem Gesichtspunkt, dass die zum Großteil geschichtlich analphabetische Jugend mantraartig wiederholt, warum in den 30-er Jahren niemand die Gefahr gesehen und vor den Konsequenzen gewarnt hat. Aber die Geschichte scheint sich zu wiederholen, denn in bin mir sicher, dass in einigen Jahrzehnten die Jugend dann den Alten Vorwürfe machen werden, dass sie vor den dann Houellebecq’schen Verhältnissen nicht gewarnt haben. Was soll man den Kids dann sagen? Wir wurden als Nazis beschimpft, manche verloren ihren Arbeistplatz, viele wurden zusammengeschlagen, auf andere wurden wieder Mordanschläge verübt. Aber die meisten der schweigenden Masse hatten Kinder, denen gegenüber sie Verantwortung haben – und dadurch kamen genau die heraus, die ein System mehr oder wenig geduldet haben, indem sie sich – aus Überlebensgründen – passiv verhielten. Kann man ihnen nicht verübeln.

Wie sich doch die Geschichte wiederholen wird.

Und ich will mir nicht eines Tages von meinen Kindern vorwerfen lassen, dass ich die Gefahr nicht gesehen und gewarnt habe – allein das wäre Grund genug, aufzustehen, auch wenn ich Probleme bekommen sollte, aber wie gesagt, mir ist es egal.

Als mein Vermächtnis hinterlasse ich meinen Kindern einmal neben einer phantastischen Ausbildung, die auch renommierte ausländische Universitäten inkludiert, neben einer schönen, liebevollen und auf Respekt aufgebauten Kindheit und Jugend, und neben einigen Immobilien meine politischen Kommentare, die ich seit fast 10 Jahren schreibe und in mehreren Büchern binden lassen werde. Dass zu Beginn meine Themen eher innenpolitisch waren – klar; aber mit 2015 änderte sich alles (im wahrsten Sinn des Wortes!) – und die Thematik umfasst zum Großteil die Großbaustellen Islam, Migration, „Kampf gegen rechts“ und den Katalysator für all den Wahnsinn: die Raute des Grauens.

Auch mein Kollege LePenseur sieht sich so wie ich in einer Zeitschleife – „Und ewig grüßt das Murmeltier“-ähnlich – stecken, denn der Wahnsinn wiederholt sich fast täglich, nur dreht sich meiner Meinung nach das Karussell des Wahnsinns immer schneller und ich warte nur, bis die ersten hinausfliegen.


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P.S.: Der übliche Hadith:
Frage an Radio Mekka: Ich habe gestern von einem Erlebnis mit einer schönen Frau geträumt. Ist dieser gute Traum haram?
Antwort Radio Mekka: Ja, denn ein wahrer, guter Traum handelt nur von Allah, ein schlechter vom Satan.
Abu Quatada


Gedanken zur Woche

von Fragolin

Friedrich Merz soll der beste Kandidat für die Nachfolge Merkels sein.
Kleiner Kompetenzcheck:
> Aufsichtsratsvorsitzender und Lobbyist für „Black Rock Germany“
> Vorstand der Stiftung „Atlantik-Brücke“
> protegiert von „Die AfD ist eine Schande für Deutschland“ Schäuble
> Korrekte Meinung zur AfD: "Wenn ich dazu beitragen kann, dass dieses Gesindel wieder verschwindet, dann leiste ich diesen Beitrag dazu, dass wir das hinkriegen."
Okay, damit hat er die besten Chancen...

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Merkel hat in Erfurt für ein Bündnis aus stalinistischen, linksextremen und linken Parteien die Demokratie außer Kraft gesetzt. Logischerweise wurden in Folge dessen alle selbsternannten Wächter der Demokratie aus dem ganzen Land zusammengekarrt um eine machtvolle Demonstration abzuhalten.
Gegen rechts natürlich.

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In Berlin-Kreuzberg gab es eine Schießerei, Resultat ein Toter und vier Verletzte.
Es ist wichtig, zu erwähnen, dass alle Opfer Türken sind, um Klarheit herzustellen, welches Ausmaß die von der AfD geschürte Xenophobie und Islamophobie in Deutschland angenommen hat.
Dass auch alle Täter Türken sind ist irrelevant und dieses zu erwähnen ultrarechte Hetze, die wieder einmal verdeutlicht, welches Ausmaß die von der AfD geschürte Xenophobie und Islamophobie in Deutschland angenommen hat.
Also ein doppelter Grund für eine machtvolle Demonstration gegen rechts und für mehr Toleranz gegenüber dem Fremden.

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Keine Kampagne gegen das Fliegen wirkt so gut wie die Erwärmung des Klimas selbst: diese Woche ist es in sonnigen Lagen bei uns wärmer als in Madrid, vermelden die geschockten Medien. Na bitte, geht doch – wenn wir hier erstmal besseres Klima haben als das Mittelmeer, bleiben wir alle gern in den Ferien daheim!

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In Wien bettelt das Pämmchen wieder einmal um ihre Absetzung, und sie wird ihr wieder einmal nicht gewährt werden. Sie kann nicht anders, denn eigentlich kann und will sie offensichtlich nicht mehr, aber wenn sie schmeißt, steht sie als schwaches Frauchen und Versagerin da, doch wenn sie abgewählt wird, kann sie sich als Opfer stilisieren, als die hochkompetente, hochintelligente und zutiefst humanistische Power-Frau, die von den ängstlichen und neidischen Schwanzträgern ihrer Partei aus dem Amt gemobbt wurde, statt als unfähiges Quotenexperiment der Beliebigkeit. Was für eine Schmiere unter Selbstdarstellern diese SPÖ in den letzten Jahren doch abliefert.
Der Witz ist: Würde Rendi endlich ihr Wunsch erfüllt und man schenkt ihr den adelnden Opfertitel und lässt sie ziehen, dann bliebe ein vom linken Rand her durchkorrodierter kopf- und planloser Sauhaufen übrig, den keiner geschenkt haben will. Wer die Führung übernehmen könnte, will nicht, und die wenigen die wollten, könnten es nicht. Also wird man sie nicht loslassen und damit weiter unter den unfähigen Mäusefäustchen einer führungsqualitätenfreien und immer demotivierteren Chefindarstellerin weiterwursteln wie bisher; die Richtung stimmt.

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Eine grüne Umweltschutzgruppe hat mit einer einstweiligen Verfügung die Rodungen für das neue Tesla-Werk bei Berlin gestoppt. Wenn wir schon die Probleme der Rohstoffbeschaffung zu den Indios und Negern ausgelagert haben, dann wollen wir die Produktion unserer Klimarettung auch nicht mehr an der Backe haben. Am Besten den Wald bei Berlin stehen lassen und die Teslas in Nigeria produzieren, da ist der Kobalt-Transport nicht so weit und gegen die paar Containerschiffe mit Mega-Schwerölmotoren, die uns die Klimaretter herankarren, können wir ja immer noch freitagshüpfen gehen. Oder besser, mit Papas SUV fahren lassen...

Sonntag, 16. Februar 2020

Die skandalösen Verhältnisse


... die in Österreichs Justizverwaltung (konkret: im Ministerium und seiner Personalhoheit) und leider auch Teilen der Justiz selbst, insbesondere in der Staatsanwaltschaft und im Verfassungsgerichtshof, herrschen, werden von Andreas Unterberger in einem lesenswerten Artikel aufgezeigt. Es geht zwar zu Beginn auch um andere, nicht weniger skandalöse Vorfälle — aber das sind für den Bürger weniger brennende Probleme als ein Polit-Justiz und vor allem eine Polit-Staatsanwaltschaft, die eine linke Kabinettsjustiz betreibt, gegen die historische Vorbilder aus dem Vormärz geradezu ehrpusselig untadelig und vorbildlich rechtsstaatlich wirken:

22 österreichische Widerlichkeiten




 Ehrlichkeit ist in Politik, Justiz und Medien dieses Landes Mangelware geworden. Verlogenheit, Einseitigkeit und Zynismus sind Trumpf. Das zeigt sich in den letzten Tagen und Stunden bei bedrückend vielen Beispielen: beim Postenschacher rund um den VfGH; beim Verhalten der Europaministerin in Sachen Grundwerte; bei der medialen Ungleichbehandlung zwischen "Faschisten" und "Kommunisten"; beim Unterschied des Engagements der Staatsanwälte, wenn es einerseits gegen Schwarz, Blau oder gar Sebastian Kurz geht, und wenn es andererseits gegen Rot oder Grün geht – oder besser gesagt gehen sollte ...
Hiezu ein – wie zumeist ebeno erheiterndes wie ernüchterndes – Youtube-Video von Gerhard Grosz:


Wie der Wiener in solchen Fälle zu sagen pflegt: »Na, g'sund schau' ma aus!« Dieser Antiphrasis eines in der Tat völlig kranken Befundes ist leider nichts hinzuzufügen, außer: ich bezweifle, ob Kurz auch nur das mindeste Interesse hat, daran etwas zu ändern. Nämlich nicht nur im dem Sinn, daß er seine Parteigänger freibekommen möchte, sondern im Sinne einer Wiederherstellung der gesetzlichen und verfassungsmäßigen Zustände. Denn das würde ja Arbeit bedeuten. Und das Risiko, sich mit einer mit den Medien gut vernetzten Lobby anzulegen. Und so etwas tut sich ein bedingungsloser Karrierist und Blender wie Kurz nicht an.

Wetten werden angenommen!



Das Carcinom. Eine Parabel

  von  it’s  me 



Ja: Österreich hat Krebs, Deutschland noch viel stärker und aggressiver, und der normale Verlauf ist folgender: es geht einem nicht gut, ab ins Krankenhaus zur Durchuntersuchung und welch Unglück, am MRT zeigt sich ein Carcinom. Jetzt greift der normale medizinische Ablauf – Operation und anschließende Chemotherapie, man verliert die Haare, massiver Gewichtsverlust, Übelkeit, Erbrechen. Nach Wochen, Monaten plötzlich sind die Blutbefunde angeblich besser geworden, man fasst Lebensfreude, nimmt an Gewicht zu, ist positiv gestimmt, man darf nach Hause gehen und plötzlich, auf einmal, unerwartet, tritt der Tod ein. Danach die üblichen Kommentare, dass man das bei den Werten nicht erwartet hätte und die Chemo doch so gut gewirkt hätte.

Ein ähnliches Carcinom hat Europa. Erst war der Kontinent bis auf einige kleine Wehwehchen kerngesund. Okay, eine Pneumonie – gut therapiert – hat noch niemanden umgebracht, auch die Nierenkolik überlebt man, aber sonst erfreut man sich bester Gesundheit.

Und dann kommt diese heimtückische Krankheit über große Teile Europas. Es kommen Millionen an verkrebsten Zellen nach Europa und verbreiten sich rasend schnell über einen Großteil, nur einige Organe im Osten bleiben verschont vom Zerfall durch die carcinogenen Zellen.

Der europäische Körper ist noch gesund und denkt, diesen kleinen Schnupfen locker wegstecken zu können und beugt nicht vor durch Vitaminpräparate (Grenzschutz), Sport (Ausweisungen) und gesunde Ernährung (unabhängige Gerichte). Im Gegenteil: er geht bei Minustemperaturen im T-Shirt schnell zum Postkasten. Wird schon nichts passieren. Außerdem haben die Homöopathen – das sind die ganz gutmenschlichen Mediziner – für alles, aber wirklich alles, angeblich ein paar Globuli bereit. Na gut, dann sind wir ja resistent gegen alles!

Dann aber, für viele völlig unerwartet, beginnen die Krebszellen ihr vernichtendes Werk, indem sie die gesunden Zellen zerstören: durch Einschüchterung, Erpressung, Drohung, schwere Körperverletzung, Vergewaltigung, Überfälle, Totschlag und Mord. 

Aber bitte keine Panik, betrifft es doch laut Aussagen der „guten“ Homöopathen nur ganz wenige Areale im Körper und der Rest ist stark genug, sich nicht anstecken zu lassen. Nie lässt sich ein Carcinom, wenn es sich schon so weit ausgedehnt hat, in seine Schranken weisen – der natürliche Prozess geht weiter. Danach kommen die familienzusammenführenden Metastasen (afrikanischen oder arabischen Ursprungs). Und die sind speziell aggressiv und therapieresistent und die Mediziner sind ratlos. Gleichzeitig verbreiten sich immer weitere, neue Krebszellen aus den südlichen Arealen in die nördlichen.

Doch, wie vor jedem Exitus, scheint es dem Patienten plötzlich besser zu gehen, speziell wenn man die Krankheit negiert und nicht erkennen will. Oberarzt Dr. Drehofer beteuert, keine Krebszellen mehr durch das Bindegewebe eindringen zu lassen, dasselbe sein italienischer Kollege. Auch die österreichischen Ärzte haben theoretische Ansätze zur Bekämpfung dieser Krankheit, jedoch beim praktischen Therapieansatz gibt es massive Probleme, sodass auch hier keine Barriere gegen die Ausbreitung der todbringenden Krankheit aufgebaut werden kann.

Dieser Zustand wäre reversibel, da es ja Ärzte in Europa gibt, die bewährte medizinische Therapie-ansätze haben, um das Carcinom doch noch erfolgreich bekämpfen zu können. Sie haben aber die Rechnung ohne die Klinikchefin gemacht, die eine überzeugte gutmenschliche, soziopathische Homöopathin ist und noch einen Tag vor dem Exitus darauf besteht, mit der Globulitherapie beginnen zu wollen.

Und sie hat so viele Speichellecker, die einen Job haben wollen, dass ihr trotz des siechen Patienten noch immer viele den Honig ums Maul schmieren, um ja nicht von der Klinik geschmissen zu werden. Obwohl ein unabhängiger Gutachter aus Frankreich, Prof. Houellebecq, festgestellt hat, dass der Patient Europa todkrank ist und kaum mehr Hoffnung auf Genesung besteht.

Der Homöopathie-Professorin sei „Dank“: Houellebecq’s Prophezeiung wird eintreten!

Video zum Sonntag

von Fragolin


Wie das System Merkel mit seinen Kritikern umgeht und wie schnell man mit nur einer einzigen harmlosen Aktion zur verfolgten Dissidentin wird erzählt Frau Uta Ogilvie:


Lügen des Verfassungsschutzes, direktes Scharfmachen der radikalen Antifa, Terroranschläge, Manipulationen am Auto, Diffamierungen, Falschmeldungen der Presse und:
„Wer „Merkel muss weg“ sagt ist automatisch rechtsradikal.“

System DDR. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns; Genosse, wer gegen uns ist, ist für den Krieg!
Wäre nur halb so prickelnd, wenn Merkel sich nicht gerade die letzten Fetzen der demokratischen Maske von ihrem despotischen Gesicht gezogen hätte.



Samstag, 15. Februar 2020

Wer hat's gesagt?

von  it’s  me 


Und was immer man – berechtigt oder unberechtigt – gegen die Hitler-Zeit vorbringen mag, ihre Ergebnisse waren jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums; damit die Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus und finanziellen Abhängigkeiten, die Zerschlagung des russischen Bolschewismus' und europäischen Sozialismus' sowie die Ausweitung nationalsozialistischer Gesellschaftsverhältnisse über den halben europäischen Kontinent. Dagegen entstellt keines von jenen Krisensymptomen, an denen der Konservatismus in seiner Endphase krankte, bereits in den dreißiger und vierziger Jahren das Bild der deutschen Gesellschaft. Wir finden keine wirtschaftliche Stagnation, keine produktionshemmenden Leitungsstrukturen, keine Außerkraftsetzung des Solidaritätsprinzips, keine Vernachlässigung der Wissenschaften und der Kultur; erst recht keine Konzeptions- und Ziellosigkeit des Handelns, kein hilfloses Schwanken und auf allernächste Zwecke beschränktes Lavieren. Auch ein Verschwinden nationalsozialistischer Ziele und Ideen aus dem öffentlichen Bewußtsein oder eine zunehmende Entfremdung der Bevölkerung gegenüber ihrem Staat sind nicht wahrnehmbar. Eher das Gegenteil. Die beeindruckenden Leistungen bei der Industrialisierung des Landes wären ohne Stützung und Bejahung dieser Politik seitens größerer Teile des Volkes nie erreichbar gewesen. (Es ist lächerlich und dumm, diese im Nachhinein als bloße Auswirkungen der Diktatur, der Angst und der Arbeitslager darstellen zu wollen.)
Sprach Höcke und wurde zum Nazi stigmatisiert. Die linke Reichshälfte hyperventilierte und forderte, die AfD unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu stellen.

Aber halt – eben entdecke ich: mir ist ein kleiner Fehler unterlaufen! Denn ich habe Höcke und das schönste Gesicht des Stalinismus verwechselt, und ich habe Wagenknecht eins zu eins wiedergegeben und Nazismus und Stalinismus ausgewechselt, und ja, der Aufschrei der Gesellschaft blieb aus und Wagenknecht wurde nie und nimmer daraus der kleinste Vorwurf gemacht.

Sollte nur ein Beispiel sein, wie gesellschaftsfähig linkes bis ultralinkes Gedankengut (in diesem Fall sogar Stalinismus) geworden ist, während man im Gegensatz dazu bürgerliches Gedankengut als nazistisch stigmatisiert.

Aber jetzt Sarah Wagenknecht im Original:
Und was immer man - berechtigt oder unberechtigt - gegen die Stalin-Zeit vorbringen mag, ihre Ergebnisse waren jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht währ end eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums; damit die Über-windung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung; schließlich der über Hitlers Heere, die Zerschla-gung des deutschen und europäischen Faschismus sowie die Ausweitung sozialistischer Gesellschaftsverhältnisse über den halben europäischen Kontinent. Dagegen entstellt keines von jenen Krisensymptomen, an denen der Sozialismus in seiner Endphase krankte, bereits in den zwanziger bis fünfziger Jahren das Bild der sowjetischen Gesellschaft. Wir finden keine wirtschaftliche Stagnation, keine zunehmende Differenz gegenüber dem vom Kapitalismus erreichten technischen Stand, keine produktions-hemmenden Leitungsstrukturen, keine Außerkraftsetzung des Leistungsprinzips, keine Vernachlässigung der Wissenschaften und der Kultur; erst recht keine Konzeptions- und Ziellosigkeit des Handelns, kein hilfloses Schwanken und auf allernächste Zwecke beschränktes Lavieren. Auch ein Verschwinden sozialistischer Ziele und Ideen aus dem öffentlichen Bewußtsein oder eine zunehmende Entfremdung der Bevölkerung gegenüber ihrem Staat sind nicht wahrnehmbar. Eher das Gegenteil. Die beeindruckenden Leistungen bei der Industrialisierung des Landes wären ohne Stützung und Bejahung dieser Politik seitens größerer Teile des Volkes nie erreichbar gewesen. (Es ist lächerlich und dumm, diese im Nachhinein als bloße Auswirkungen der Diktatur, der Angst und der Arbeitslager dar stellen zu wollen.)
Quelle: http://www.glasnost.de/pol/wagen.html
Es klinkt abgedroschen, aber ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte


Ohne Worte


Na, wozu auch ...


Dank an Kollegen it's  me  für das aparte Fundstück


Gotteslästerung

von Fragolin

Das Macrönchen ist ja nicht gerade mein bester Freund, um es möglichst vorsichtig zu formulieren, aber in einem Punkt hat sich die gallische Blendgranate meinen Zuspruch verdient. Im Falle einer französischen Schülerin, die dem Islam mal so richtig die Meinung geigte und daher wochenlang unter Polizeischutz leben musste und keine Schule besuchen konnte, wovon man hierzulande nicht wirklich etwas erfuhr um kein Wasser auf Mühlen zu leiten und so, hat er offen Partei ergriffen. Und zwar für die Schülerin, die ob ihrer harschen Worte gegen die Friedensreligion in unseren Breiten wahrscheinlich bereits als durch alle medialen Dörfer gepeitschte ultrarechtsislamophobe Rassistensau von der Schule gefeuert worden wäre. Und man muss zugeben, auch in Frankreich hat es so begonnen; der oberste Muselhetzer und „Leiter der Beobachtungsstelle für Islamophobie“ begrüßte die Morddrohungen, die gegen die „gottlose Schlampe“ ausgestoßen wurden:

„Zekri sagte, Mila habe die Reaktionen provoziert und müsse jetzt selbst damit klarkommen. „Wer Wind sät, muss mit dem Sturm rechnen“, sagte Zekri im Radiosender „Sud Radio“. „Das Mädchen weiß, was sie sagt. (…) Sie hat die Religion beleidigt, jetzt muss sie die Folgen ihrer Worte tragen“, sagte er.“

Typische Muselpropaganda. Die Oberhetzer der Islamistenverbände begründen ihren Hass und ihre Gewalt damit, dass man besonders ihren fanatischen Vertretern nicht die geforderte Liebe entgegenbringt. Dass man genau diese Gestalten nicht leiden kann, weil sie gegen jeden ihren Hass und ihre Hetze ausgießen, der ihnen nicht weit genug ins Rektum krabbelt, worauf sie in Anbetracht ihrer Gebetspraxis offensichtlich besonders stehen, ist ein Gedanke, auf den die niemals kommen. Eine Religion, die den Tod eines Menschen fordert oder auch nur billigend in Kauf nimmt, der sie ablehnt, ist keine Religion sondern hat für mich etwas von einer faschistoiden Geisteskrankheit.
Bis dahin schwieg das Macrönchen weiter. Aber es sprachen andere, zum Beispiel Marine Le Pen, die bei der „Beobachtungsstelle für Islamophobie“ wahrscheinlich ein eigenes Aktenschränkchen besitzt, schrieb bzw., um im Mediensprech zu bleiben, ätzte rechtsextrem:

„Man kann Milas Äußerungen vulgär finden, aber wir können nicht akzeptieren, dass jemand in Frankreich dafür zum Tode verurteilt wird.“

So weit, so richtig, mag man sich denken, aber ausgerechnet die Justizministerin schlug sich, naja, wen wunderts, auf die Seite der von der bösen ultrarechten Maid so arg gebeutelten Diskriminierungsreligiösen:

„Religionsbeleidigung ist eine Verletzung der Gewissensfreiheit.“

Und natürlich wurde ein Verfahren gegen das Mädchen eingeleitet, wegen „Hassrede“. Dazu sollte man wissen, dass die Schülerin ihre Wut über den Islam und seine verklemmten Vollidioten mit den Fusselbärten im Hirn nur als Reaktion herausgelassen hat: Vorher wurde sie in einer online-Unterhaltung mit einer lesbischen Freundin auf Instagram von einem Mohammedaner übelst beschimpft. Die französische Justiz schaffte etwas, was man sich zum Beispiel in Deutschland kaum noch vorstellen könnte, und stellte das Verfahren kurzerhand wieder ein. Gegen jene, die Morddrohungen an das Mädchen schickten, wird jedoch weiter ermittelt.

Und nachdem nach öffentlichem Unmut über die Auslassungen seiner Justizministerin, Zustimmung für die Haltung Le Pens und der Republikaner der inzwischen bereits dem Volkszorn recht offen ausgesetzte Macron keine neue Front gebrauchen kann, stellte er sich jetzt helfend auf die Seite der Schülerin und fand scharfe Worte gegen die Moslem-Hetzer. Und das ist gut so.

„„Die Gesetzeslage ist klar: Wir haben das Recht auf Gotteslästerung“, sagte Macron der Zeitung „Le Dauphiné Libéré“ aus Grenoble. Es umfasse auch die Freiheit, „Religionen zu kritisieren und zu karikieren“, fügte der Staatschef hinzu.“

Und was haben wir? Ein Blasphemiegesetz, das die „Herabwürdigung einer Religion“ mit Haftstrafe belegt. Und einen Präsidenten, der diesem Mädchen lieber ein Kopftuch verordnen und ganz sicher kein Wort der Verteidigung für eine „islamophobe Hetzerin“ finden würde...

Ach ja, ein Blick noch auf das „todeswürdige Verbrechen“ der Schülerin, verfasst nachdem sie von einem Muselmanen beschimpft wurde:

„Ich hasse Religion, der Koran ist voller Hass… Eure Religion ist Scheiße!“

Nun ja, die hiesige Rechtslage verpflichtet mich dann wohl, klarzustellen, dass das ein Zitat ist und nicht meiner persönlichen Meinung und Anschauung entspricht sondern allein zur „Erklärung des Sachverhaltes angeführt wird.
Die Gedanken sind frei.
Die Meinung nicht mehr.

P.S. Und da würde ich gerne das Statement der Relativierer und Verharmloser hören, man dürfe doch alles frei sagen und jede Meinung sei erlaubt und wer etwas anderes behaupte ein übler rechter Hetzer und Ängsteschürer. Es ist nicht einmal gesichert, dass der Zuspruch des Präsidenten der Republik Frankreich die Gesundheit und das Leben einer Schülerin dauerhaft schützen können.

Freitag, 14. Februar 2020

Man ist ...

kein Revisionist, wenn man sich erinnert. 
Man ist ein Lügner, wenn man sagt, daß Dresden eine Stadt voller Nazis war. 
Man ist ein Verbrecher, wenn man Geschichte fälscht. 
Und man ist dumm, wenn man es glaubt.


Diese Worte schrieb ein mir unbekannter Kommentarposter unter einen vor Jahren erschienenen (die Empörung über die Greueltaten bisweilen hinter ironischer Süffisanz verbergenden) Artikel über das vermutlich größte, singuläre Kriegsverbrechen aller Zeiten: den alliierten Bombenterror gegen das mit Flüchtlingen (echten Flüchtlingen vor Brandschatzern und Vergewaltigern der sowjetischen Roten Armee!) und Verwundeten überfüllte, militärisch nicht verteidigte Dresden vor 75 Jahren, vom 13. bis 15. Februar 1945.

Jeder Leser mag nach den aktuellen Wortspenden*) des deutschen Bundespräsidenten für sich selbst entscheiden, ob er ihn eher für einen Lügner, einen Verbrecher oder einen Dummkopf hält.

Eines ist jedenfalls sicher: Revisionist ist er keiner.


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*) Hier im Originaltext
bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2020/02/200213-Dresden-Gedenken-Bombardierung.html 
nachlesbar. Bitte mit copy+paste selbst im Browser eingeben: auf derlei heuchlerischles Geschwurbel verlinke ich nicht. Sorry for the inconvenience ...

Fallen-Dienstag

von Fragolin

„He Alta, voll fett krass die Kartoffeln sind sooo doof, kannst du dir nisch vorstellen, Alta! Feiern sie ihre Fallen, die Schweinefresser, frag misch bloß nisch warum, und nennen das dann „Fallen-Dienstag“ und wann feiern die das, he, kannst du dir das geben, eh, die feiern das voll auf einen Freitag, Mann, kannst du nisch erfinden die Blödheit, mit denen Allah die Kartoffeln geschlagen hat!“
In diesem Sinne einen Strauß Rosen an alle Mitleserinnen von einem toxischen sexistischen islamablehnenden alten weißen Mann, der es einfach nicht lassen kann, Frauen Türen aufzuhalten.

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Die neue Verteidigungsministerin in Wien schüttelt ihre faltigen Mäusefäustchen und wettert: „Airbus wird mich noch kennenlernen!“ Seit gestern kennen sie sie. Unbestätigten Gerüchten zufolge ist der gesamte Vorstand bis zum Abend vor Lachen nicht aus dem Sessel gekommen.

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Eine Frage stellt sich mir, wenn ich die (erwartbar) explosive Ausbreitung des SARS-CoV2-Virus so anschaue: Haben sich unsere Gesellschaftsklempner bei der Schaffung der Neuen Gesellschaft aus Dienstleistern, Bullshitjobbern und Sozialhilfebeziehern eigentlich jemals Gedanken darüber gemacht, wer uns unsere Waren des täglichen Bedarfs produziert, wenn die Weltwerkbank China aus irgend einem Grund zusammenbricht? Sind wir auch nur halbwegs in der Lage, einen Totalausfall unserer ausgelagerten Werkbänke zu kompensieren?

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„Zwei Monate nach seinem triumphalen Wahlsieg hat der britische Premierminister Boris Johnson gefährliche Rivalen beiseitegeräumt und ein Kabinett überwiegend junger Loyalisten um sich geschart“, wettert der „Standard“. Ich finde das auch ziemlich beschämend. Merkel schafft sowas in zwei Tagen.

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Und wieder gab es eine Tote, diesmal in Tirol, tatverdächtig ihr Mann. Und wieder kommt es zu unsäglicher Hetze und Generalverdacht gegen alle Männer, obwohl an der Grippe weit mehr Frauen sterben als an mordlustigen Gatten.
Was, Thema verfehlt?
Nein, denn bei interkulturell gemesserten Opfern gilt diese Argumentationsschiene ja auch.

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Der künftige Wiederministerpräsident Thüringens wehrt sich gegen böse rechtsextreme Attacken, ein Kommunist und Stalinverherrlicher zu sein, weil er 2012 aus Moskau lustige Bilderchen von sich und dem „Genossen Stalin“ twitterte. Er hat dafür eine Erklärung, die ebenso überraschend wie vollkommen glaubhaft ist: Es hat sich um Satire gehandelt.
Dazu auch eine von mir: Eigentlich heißt er Bodo Böhmermann, und sein unehelicher Sohn arbeitet beim Fernsehen.

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Ach ja, eine gute Nachricht noch zum Schluss:
In Deutschland wurde ein Gesetz gegen Verschwendung beschlossen. Keine Sorge, die von Steuergeld bleibt weiterhin straffrei.

Donnerstag, 13. Februar 2020

Und so beginnt es...

von Fragolin


»Fetisch Sozialstaat«


Der auf diesem Blog schon des öfteren zitierte Schweizer Theologe und Philosoph Prof. Dr. Martin Rhonheimer mit einer, wie gewohnt, brillanten Analyse:
Fetisch Sozialstaat – Der heutige Massenwohlstand ist Frucht des Kapitalismus

Gemäß einem gängigen Narrativ war es die moderne Sozialpolitik, die den Massen erst ermöglichte, an den Früchten der kapitalistischen Wertschöpfung teilzuhaben. Ohne den umverteilenden Eingriff und ständigen Ausbau des Sozialstaates wären diese Früchte in den Händen der Reichen verblieben. Das ist falsch, weil der Kapitalismus gerade durch seine ökonomische Logik – Massenproduktion – Massenwohlstand schafft. Er ist eine „Ökonomie der armen Menschen und für arme Menschen“ (W. Plumpe), die Reichen brauchen den Kapitalismus nicht. Im Verbund mit technologischer Innovation ermöglichte er für alle einen Lebensstandard, der frühere Ungleichheit der Lebens-verhältnisse zunehmend einebnete.
Chapeau! Touché!



Gedanken zum Tag

von Fragolin

Nein, Erdogan ist nicht wie Hitler. Hitler hat seinen Nachbarn erst den Krieg erklärt und ist dann einmarschiert. Erdogan macht es genau umgekehrt.

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Die ARD will ab April die Sendelänge der „Tagesthemen“ verdoppeln, um nach den Worten ihres Chefs „die ganze Lebenswirklichkeit abzubilden“. Von „ganzer Wahrheit“ spricht er vorsichtshalber nicht; das Karriere-Eis in Muttideutschland ist klimawandelbedingt extrem dünn geworden.

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Ein Skandal kocht hoch, denn es kommt heraus, dass BND und NSA – festhalten, damit hat niemand rechnen können – spioniert haben! Und das schon seit Jahrzehnten! Ich bin erschüttert.

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Die GPA fordert mal wieder, Erbschaften als Einkommen zu besteuern. Ich bin dafür, und zwar aus einem einfachen Grund: Einkommen ist ja so geregelt, dass derjenige, der es bekommt, Steuern darauf zahlt, während der, der es zahlt, steuerfrei gestellt wird. Nach diesem Grundsatz müsste also jeder Erblasser posthum eine Steuergutschrift auf sein gesamtes zu vererbendes Vermögen bekommen, die dann der Erbe gemeinsam mit dem Vermögen erbt, sodass er mit dieser Steuergutschrift in voller Höhe die Steuer auf sein Einkommen aus Erbschaft zahlt. Damit wurde endlich die Gerechtigkeit hergestellt, keinem etwas weggenommen, keiner ungleich behandelt und diskriminiert, dem Staat kein zusätzliches Geld in den Rachen geworfen und Finanzbeamte haben Vollzeitjobs für die nächsten Jahrzehnte. Win-win.win. Ein Hoch auf die Gewerkschaft und alle, die vor Neid nicht von zwölf bis mittags denken können!

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Erste Stimmen im besten Schland aller Zeiten werden laut, die durch verfassungsmäßigen Gebrauch entweihte freie und geheime Wahl endlich abzuschaffen. Seine Stimme abzugeben ohne dabei öffentlich seine Haltung zu demonstrieren ist undemokratisch.
Ich hätte da einen Vorschlag zur geschickten Verbindung geheimer Stimmabgabe mit öffentlicher Haltungsdemonstration: Die Staatsführung macht einen demokratischen Wahlvorschlag, den man durch einfaches öffentliches Einwerfen des Wahlzettels in die Urne bestätigt. Wer irgend jemanden der demokratischen Kräfte von dem Wahlzettel streichen möchte, auf den undemokratische Kräfte logischerweise erst gar nicht kommen, muss dazu mit dem Zettel und einem Stift in die Wahlkabine geben, neben der ein Vertreter der Amadeu-Antonio-Stiftung sitzt und die Renitenten notiert; diese Liste wird einfach der örtlichen Antifa zugespielt, die weitere Erziehungsmaßnahmen organisiert . Das System hat sich schon einmal in einer wahrhaft demokratischen Republik auf deutschem Boden bewährt und Wahlergebnisse jenseits der 90% frenetischen Zuspruchs für die Demokraten durch die wahlberechtigte Zivilbevölkerung geführt.
Von Ramelows Partei lernen, heißt siegen lernen.

Mittwoch, 12. Februar 2020

LePenseur revisited (13):

Freitag, 12. Februar 2010

Ungeist Sozialismus
 
 
»Wenn man in Deutschland schon dafür angegriffen wird, wenn man sagt, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet, dann ist das geistiger Sozialismus«, sagte Guido Westerwelle gegenüber der »Passauer Neuen Presse«, nachdem er schon wegen ähnlicher Aussagen in einem »Welt«-Interview von linker Seite mit Protesten überschüttet worden war.

So meinte z.B. der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel: »Die ganze Steuersenkungsorgie von Westerwelle ist nichts anderes als eine versteckte Fortsetzung seiner Klientelpolitik: Da werden diejenigen, die hohe Einkommen haben, entlastet - obwohl das gleichzeitig oft Menschen sind, die gar keine Sozialabgaben zahlen.« Mit »Steuergeschenken« zündle Westerwelle am Staat »wie Kaiser Nero«, gab Gabriel in einem »Spiegel«-Interview noch eins drauf. Aha: »Spieglein, Spieglein, an der Wand, wer ist der Nero im deutschen Land?« ... Wenn jemand, der ohnehin schon den Löwenanteil des Steueraufkommens trägt, ein wenig entlastet werden soll, dann ist die bloße Tatsache, daß man ihm etwas weniger zwangsweise wegnimmt, bereits ein »Geschenk«? Besser kann der Ungeist Sozialismus gar nicht exemplifiziert werden. Denkt von diesen linken Idioten niemand darüber nach, daß all die Wohltaten des Sozialstaates nicht von den Empfängern derselben bezahlt werden, sondern von den Leistungsträgern, die halt irgendwann einmal die Schnauze endgültig vollhaben werden? Und dann ist es schlicht und einfach »öha«, wie es der Wiener Volksmund ausdrücken würde, mit der ganzen Herrlichkeit ...

Der Herz-Jesu-Soze und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer will als Konsequenz der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Verbesserungen für Langzeitarbeitslose, denn die bisherigen Regelungen seien »eines Sozialstaats unwürdig«, so Seehofer der »Süddeutschen« gegenüber. Und die Linkspartei will die Wahlen in Nordrhein-Westfalen »zur Abstimmung über Hartz IV machen«. Na dann! Offenbar werkt man rot-schwarz-grün parteiübergreifend bereits an einer Hartzfront gegen die Gelben, um den Wohlfahrtsstaat zu retten, indem man die Abgabenquote weiter erhöht und damit Langzeitarbeitslose besserstellt.

Es besser mit mehr Einsatzwillen und größerer Sparsamkeit zu versuchen — auf diese Idee kommt natürlich keiner. Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose und Hartz IV vom Staat ...
 

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Manchmal beschleicht LePenseur der Verdacht, mit seinem Blog eine Zeitschleife begleitet zu haben. Dieser Artikel ist heute mindestens so aktuell wie vor zehn Jahren ...