Montag, 24. Februar 2020

»Ein Recht auf Gotteslästerung?«


... übertitelte Christian Ortner seinen jüngsten Gastkommentar in der Wiener Zeitung, den zu lesen sich lohnt:
Als kürzlich der britische Schauspieler Terry Jones starb, berühmt durch Filme wie "Ritter der Kokosnuss", haben wohl viele Fans der Komiker-Gruppe "Monty Python", zu der er gehörte, wieder einmal die 1979 gedrehte Jesus-Satire "Das Leben des Brian" angesehen. Das Werk ist ebenso gotteslästerlich wie mit dunkelschwarzem Brit-Humor durchtränkt: Am Höhepunkt singt Jesus am Kreuz, fröhlich vor sich hin swingend, "Always look on the bright side of life".
Wer diesen Film heute betrachtet, der kommt zum Schluss: Dergleichen könnte 2020 nicht mehr gedreht werden.
 Chapeau! Touché!



Zum derzeitigen Thema Nr. 1



... der Linken und ihrer Blockparteien gibt es zwei interessante Artikel:

Der Täter von Hanau – eine Diagnose


Dass sich ein zunächst vermeintlich fremdenfeindlich oder auch rassistisch motivierter Anschlag später als Tat einer psychisch schwer gestörten Person herausstellt, die unter dem Einfluss von krankhaften Wahnideen gehandelt hat, ließ sich vor gut einem Jahr in Bottrop beobachten. Auch damals glaubten Medien und Politiker, sofort genau zu wissen, was die Motive des Mannes waren ...
und
Die Grünen und der Mörder von Hanau

Wer die Reaktionen der deutschen Parteien auf den Zehnfachmord von Hanau und ihre hemmungslosen Versuche, diesen sofort parteipolitisch zu instrumentalisieren, genau verfolgt hat, dem wird auffallen, dass da eine Partei erstaunlich stumm geblieben ist. Dabei zählen ihre Exponenten sonst immer zu den Ersten, die vor lauter politisch-korrekter Empörung platzen und hinter jedem Mann mit Krawatte einen verbrecherischen AfD-Funktionär vermuten.
 Leseempfehlung!

Vom IQ und anderen Nebensächlichkeiten

von  it’s  me 


Und wieder einmal ist der Beweis erbracht, wie xenophob, spießbürgerlich und rechts Herr und Frau Österreicher sind, wenn es um Migration geht, denn laut Zentralorgan der SPÖ, a.k.a. „Der Standard“, sehen sehr wenige Österreicher Migration als Chance (wobei als einziges Positivum an diesem Artikel auffällt, dass nicht von Österreicherinnen und Österreichern geschrieben wird). 

Oder ist der Österreicher doch intelligenter als man denkt und realistischer, was ja auch der IQ-Weltatlas bestätigt, attestiert dieser uns einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 100, womit wir unter den besten von 110 erfassten Ländern dieser Welt liegen.

Was die Überschrift insinuiert, dass wir gegen alles Fremde sind, was eine absolute Lüge ist, denn wir Österreicher haben schon zweimal bewiesen, dass wir echten Flüchtlingen sehr gerne helfen, jedoch nicht bereit sind, Parasiten und Glücksritter zu alimentieren. 

Ich denke an 1956, als die Ungarn, die vor einem stalinistischen Regime flohen, mit offenen Armen aufgenommen wurden, oder an 1968, wo weniger Tschechen als erwartet kamen. Wie ich schon einmal schrieb, wuchs ich im Grenzgebiet auf und erlebte als junger Mann, wie in unserer Gemeinde das Bundesheer stationiert war und jeder, der genug Wohnraum hatte, eine Kammer frei machte für etwaige Flüchtlinge aus dem nördlichen Nachbarland. Sogar die gierigsten, reichsten Bauern, denen ich das nie zugetraut hätte, waren bereit, tschechische Familien aufzunehmen. 

Nur hatten wir es sowohl 1956 als auch 1968 erstens mit Flüchtlingen zu tun, die ungern ihre Heimat verließen und zweitens mit Menschen aus unserem Kulturkreis und einer gemeinsamen Ethik. Und wie die Geschichte Jahrzehnte  und einen Blick ins Wiener Telefonbuch später zeigt, haben wir es in der Zwischenzeit mit Österreichern zu tun, die vielleicht einen tschechischen Namen haben, aber sonst in allen Belangen völlig integriert sind. 

Und diese Differenzierung muss erlaubt sein, dass man sehr wohl für Immigration ist, jedoch nicht nach quantitativen Kriterien, sondern nach qualitativen, denn wie die ersten 5 Jahre nach der illegalen Grenzöffnung zeigten, sind keine Fachkräfte gekommen, sondern Menschen, die sich im Sozialsystem wohlfühlen (Göring-Eckardt). 

Außerdem wird niemand der Raute des Grauens widersprechen wollen, die diesen Asyltourismus  bereist 2002 ins Parteiprogramm der CDU aufgenommen hat in einer Art hellseherischen Vorahnung.

Außerdem steht außer Zweifel, dass es Ethnien gibt, deren oberstes Ziel es ist, sich Wissen anzueignen im Gegensatz zu Ethnien, deren Traum sich reduziert auf die Mindestsicherung und einen tiefergelegten BMW3. Mir persönlich ist unter anderem ein Fall von vietnamesischen Boat-people bekannt, die zusammen mit ihren beiden kleinen Töchtern in Österreich landeten. Der Vater ging so wie die Mutter arbeiten und die Töchter haben – ganz ohne Intergrationsbeauftragte, ohne Förderunterricht und ohne Deutschkurse – akademische Weihen erlangt und eine der beiden unterrichtet jetzt an der Universität Wien Sinologie. Fälle wie diese aus dem asiatischen  Kulturkreis könnte ich viele nennen. Auch in der ehemaligen Tschechoslowakei gehörten die Vietnamesen (derer es viele gab – kommunistisches Bruderland!) zu den besten Schülern, und auch in Deutschland haben die Li-Geschwister des öfteren die Mathematikolympiade gewonnen.

Ein weiterer Beweis für die intellektuellen Defizite des arabisch-muslimischen Bereich: Der holländische Sozialwissenschaftler Ruud Koopmanns hat geschrieben, dass zwischen 1979 und 2014 mehr Bücher ins Finnische übersetzt wurden (ein Volk von 5,5 Millionen) als ins Arabische und Türksche (hunderte Millionen). Wie sollen dann hunderte Millionen sich Wissen aneignen, wenn sie sich der Wissenschaft aus dem Westen und dem Osten verwehren?

Als Entschuldigung kann man vielleicht einwenden, dass nach der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg in unseren Breiten der breiten Masse der Zugang zu Bildung ermöglicht wurde und diese nicht mehr das alleinige Privileg der herrschenden Klasse und des Klerus war, aber es in der arabischen Welt auf Grund einer Entscheidung des Sultans des Osmanischen Reiches ab 1485 für 300 Jahre verboten war, Bücher zu drucken.

Aber mit dem Einzug des Internet-Zeitalters ist auch diese Entschuldigung obsolet geworden, wenn, ja wenn der Wille vorhanden wäre, sich intellektuell weiterzubilden, was aber vielfach an der geistigen Potenz bzw. deren Nichtvorhandensein scheitert, dazu einige IQ-Beispiele:
 Japan             105
China             104
Singapur        106
Österreich      100
 Jetzt zum türkisch – muslimischen Kültürkreis:
Türkei               89
Libyen              82
Irak                   86
Syrien               82
Afghanistan      80
Und jetzt zu unseren Schutzsuchenden aus dem schwarze Kontinent, wobei laut Medizin die Debilitätsgrenze bei einem IQ von 70 liegt:
Äthiopien         61
Nigeria             70
Niger                63
Kongo              63
Tschad, das Land mit der  höchsten Fertilität  65
usw. usw.
 (Quelle)

Ich werde den Beweis nie antreten können, aber: eine Million Chinesen in  Deutschland, und das nächste Wirtschaftswunder würde Realität werden (nebst der Tatsache, dass der Berliner Flughafen vielleicht fertiggestellt wäre), eine Million aus dem arabisch- muslimischen Bereich, und es wird kein Progress entstehen, dafür wird das Sozialsystem die Kosten auf Dauer nicht mehr stemmen können. 

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P.S.: Eine kleine Anekdote zur österreichischen Xenophobie“: Eine in den USA promovierte chinesische Freundin von uns fuhr in der Tram und erlebte Zustände, wie wir sie früher nicht kannten. Die alte Dame neben ihr hat sich etwas abfällig über die „Ausländer“ geäußert, worauf unsere Freundin in sehr gutem Deutsch ( natürlich ) sagte, dass sie ja auch Ausländerin sei, darauf die alte Dame: „Sie sind aber nicht von dort“. Diese alte Dame war, obwohl es sich vielleicht so anhörte, nicht ausländerfeindlich, aber allergisch gegenüber den Herrenmenschen, die unser Land als ihr Territorium sehen.
Shalom!

P.P.S.: Das Ziel meiner nächsten Reise:



Alles wiederholt sich

von Fragolin

Der linksradikale SPD-Hetzer Stegner kehrt in bekannter Art sein dem Äußeren entsprechendes Inneres heraus und macht aus der Kloake, die bei ihm an der Stelle sitzt, wo andere ein Herz haben, keine Mördergrube. Immerhin brechen in Deutschland gerade alle Dämme, wenn es um Abschaffung der Demokratie und Rückkehr in die Diktatur geht, allerdings an ganz anderen Stellen als die sedierten Medienkonsumenten überhaupt noch mitbekommen. Dass nicht die AfD gegen die Demokratie agiert sondern diese von Merkel bereits final ausgehebelt wurde, begreifen die nicht mehr.
Und so pöbelt der Ralle wieder sein Gift in den Äther: „AfD-Funktionäre haben im öffentlichen Dienst nichts zu suchen.“

Das kann man schnell umsetzen, denn man muss nur ein bereits geschriebenes Gesetz dem Reichsgesetzblatt Nummer 34 vom 7. April 1933, Seite 51, entnehmen und ein wenig modifizieren.
Im Original lautet es im Paragraph 4:
"Beamte, die nach ihrer bisherigen politischen Betätigung nicht die Gewähr dafür bieten, dass sie jederzeit rückhaltlos für den nationalen Staat eintreten, können aus dem Dienst entlassen werden. Auf die Dauer von drei Monaten nach der Entlassung werden ihnen ihre bisherigen Bezüge belassen. Von dieser Zeit an erhalten sie drei Viertel des Ruhegeldes und entsprechende Hinterbliebenenversorgung."

Stegners offensichtlicher Wunschtext würde lauten:
"Beamte, die nach ihrer bisherigen politischen Betätigung nicht die Gewähr dafür bieten, dass sie jederzeit rückhaltlos für den Kampf gegen Rechts und die AfD eintreten, müssen aus dem Dienst entlassen werden. Alle Bezüge und Versorgungsrechte sind sofort auf Null zu setzen."
Mal sehen, wann ihm der Gedanke entfleucht, man könne AfD-Funktionäre doch eigentlich in Lager verfrachten. Dass er diesen bereits hegt, sehe ich als sicher an.

Die Grenze des Virus

 von Fragolin

Wir sind gut gerüstet in Österreich“, spricht unser neuer Innenminister, eingehend auf das schlagartige Ausbreiten des neuen Sars-Virus in Oberitalien, dem am Wochenende die ersten drei Erkrankten zum Opfer gefallen sind, obwohl man ihm doch den niedlichen Spitznamen „Corona“ gegeben hat. Mei, liab! „Es gibt keinen Grund zur Panik“, kalmiert er, wobei er absolut Recht hat, denn diesen gibt es sowieso nie, wenn etwas auf einen zukommt, was man nicht abwenden kann. Panik soll helfen, schnelle Entscheidungen zur Abwehr zu treffen, wenn es dafür eigentlich schon zu spät ist. Ein Notprogramm, das den Körper mit Botenstoffen flutet, damit er nicht so leiden muss, wenn es ihm dann an die Haut geht. So eine Art Not-Aus-Schalter für das rationale Normalempfinden, der bei Klimahysterikern allerdings ein wenig eingeklemmt zu sein scheint.

Wir sind in der glücklichen Lage, dass es keinen Fall in Österreich gibt“, schwurbelt er weiter, wohl wissend, dass er das gar nicht wissen kann, denn sonst müsste er von „bekannten Fall“ sprechen, tut er aber nicht. Kann natürlich auch an rhetorischer Inkompetenz liegen, würde ich in diesem speziellen Falle auch ohne Beanstandung als Ausrede gelten lassen. Aber andererseits hat er ja gerade kundgetan, alles tun zu wollen, um eine Panik zu vermeiden. Also auch einfach irgendwelchen Blödsinn daherlabern, der zwar als substanzfreie Zugabe zur Ohrenschmalzproduktion frei Tinnitus geliefert wird, solange man sich davon verspricht, dass die Leute Ruhe bewahren, aber ansonsten vollkommen zweckfrei ist.

Und so knallt einer seiner Faktoten auch die alles überragende Floskel raus: Binnen Minuten bzw. binnen einer Stunde könnten Grenzkontrollen „hochgefahren werden“, erläuterte Franz Lang, Leiter des Bundeskriminalamts (BK)“
Na ein Glück, denkt sich da der Durchschnittsalpinbewohner, wenn wir hochgefahrene Grenzkontrollen haben, dann kann nichts mehr passieren. Welches Drittstaats-Virus würde es wagen, ohne Pass und Visum eine hochgefahrene innerunionische austriakische Grenzkontrolle zu passieren? Eine Grenze, die seit Jahrzehnten berühmt ist für ihre Undurchdringlichkeit.

Nein, mal im Ernst, was soll das Gewäsch?
Eine Grenzkontrolle kann weder feststellen, ob ein Mensch bereits eine Infektion in sich trägt oder, da die Viren auch mehrere Tage außerhalb des Körpers überleben können, diese irgendwo an seiner Kleidung hängen, in seinem Gepäck, auf dem Sitzpolster, oder ihm durch genau den Grenzkontrolleur, der alle Pässe von allen Autofahrern, die an ihm vorbeikommen, angrabbelt und damit die Viren erst so richtig effizient verteilt, erst ins Auto geschleppt werden. Eine Grenzkontrolle wirkt gegen eine sich ausbreitende Viruserkrankung wie lautes Singen gegen einen Vulkanausbruch. Wenn es so einfach wäre, liebe Schwurbelanten, warum haben wir dann nicht seit Jahren Grenzkontrollen, die uns zig Aids- und hunderte Grippetote pro Jahr ersparen würden? Na? Richtig, weil es Nonsens ist.
Oder anders gesagt: Wer nicht einmal in der Lage ist, seine Grenze gegen illegal darüberwalzende Menschengruppen abzusichern, wie will der das Eindringen eines für das menschliche Auge unsichtbaren Krankheitserregers verhindern? Hier könnte die gesamte Führungsriege der Al-Qaida im Reisebus durch Österreich fahren und wir würden das nicht einmal mitbekommen und denen an der Grenze höchstens noch eine Stiege Äpfel schenken, mit Grüßen aus dem Grünen Herzen Österreichs. Die könnten wir dabei sogar sehen, das Virus nicht. Und solange Ärzte nicht gezielt danach suchen, finden sie es nicht einmal in einem Erkrankten.

Warum bei einer solchen Pressekonferenz nicht ein einziger der anwesenden Journalisten auch nur eine einzige Frage in diese Richtung gestellt hat, weiß ich nicht. Aber wenn sich investigative Journalisten so für dumm verkaufen lassen, dann kann es nur zwei Möglichkeiten geben: entweder, sie sind es, oder sie wollen es sein, aus welchem Grund auch immer.
Und den Politkaspern könnte mal einer sagen, dass sie manchmal besser schweigen sollten.

P.S. Warum Nehammer in Anbetracht der real vor der Tür stehenden schweren Pandemie den Leuten ausrichtet, sie sollten „nicht in Panik verfallen“, während er und seine Koalitionskollegen so sehr die kleine Zopfgretel dafür anhimmeln, dass sie die ganze zeit schreit, wir sollten unbedingt in Panik verfallen, weiß ich nicht. Es gibt keinen Kompass mehr, der in irgend eine Richtung zeigt. Es gibt nur noch situationsangepasstes Blabla, immer wie es gerade passt.
Ich jedenfalls weigere mich strikt, wegen irgendwas Panik zu empfinden. Vorsicht reicht. Ein paar Vorräte sind auch nicht schlecht, und ein Verteidigungsmittel. Gegen Menschen, denn die sind leider immer noch gefährlicher als Viren. Und viele auch dümmer.

Sonntag, 23. Februar 2020

Der Bogen ist überspannt!

von  it’s  me 


Der 19. Februar 2020 stellt den Beginn einer neuen Zeitrechnung dar, nämlich den Tag, an dem die letzten Barrieren der Vernunft und des Fair Plays gefallen sind, speziell gegen all diejenigen, die rechts von links bis ultralinks stehen, was die einzige bürgerliche Partei Deutschland inkludiert –  die AfD.

Auslöser dafür ein Psychpoath – obwohl ihm niemand dasselbe Privileg der „psychischen Störung“ zugesteht wie jedem muslimischen Attentäter, bei dem man, wie in Graz unter Beweis gestellt, nach zwei Stunden von seinen psychischen Störungen sprach – der in Hanau zehn unschuldige Menschen erschoss.

Der 19. ist also nach der neuen Merkelschen Zeitrechnung der Tag 1 des Jahres nach dem Hanau-Kalender, an dem sich sämtliche Muselappeaser, Linke, Antifaschisten und sonstiges linkes Gesocks orientieren werden.

Und wie sie losgelegt haben, war zu erwarten, wobei es eine Beleidigung für einen vernünftigen Menschen darstellt, wenn man jede Vergewaltigung eines Kindes  (wie kürzlich geschehen mit einem beschämenden Urteil, nicht für die Täter – 3 Monate Haft bzw.  Freisprüche –, sondern für die Gesellschaft und die Gerechtigkeit) oder einer Frau, jede schwere Messerstecherei und jeden Mord nie mit Merkels Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, in Zusammenhang bringen darf, ohne als Nazi oder Faschist beleidigt zu werden, aber ein Massaker eines Psychopathen (und sein Manifest lässt keinen Zweifel an einer schweren geistigen Störung zu) sofort als Schuld der AfD bezeichnet wird. Der Bogen zum Irrsinn ist seit dem Tag 2 des Jahres 1 im Hanau-Kalender überspannt und spielt jetzt den Merkel-Hofschanzen voll hinein, und es wird der Verfassunsgchutz aktiv werden, da der Großteil der „Gutmenschfraktion“ eben diese Überwachung der „Nazipartei“ fordert.

Und wenn es schon nicht die ganze Partei ist, dann zumindest einzelne Politiker wie Björn Höcke, der ein Fall für den Verfassungsschutz werden wird.

Was mir auffiel: dieselben Politiker, die sich nach dem Attentat vom Breitscheidplatz vornehm zurückhielten, lassen jetzt ihre volle „Trauer und ihr Mitgefühl“ über ihre Follower auf FB und Twitter triefen. Und dieselben, die sich jetzt auf Mitleid trimmen, haben nach jedem muslimischen Verbrechen der AfD immer vorgeworfen, ein Verbrechen zu instrumentalisieren. So ändern sich halt die Zeiten: gut ist, was Mutti gefällt, und aus!

Ich kann mir vorstellen, in absehbarer Zeit wenig bis nichts zu schreiben, denn irgendwann gibt auch jeder Psychiater auf, wenn er einen Hannibal Lecter als Patienten hat – weil es nur mehr Wahnsinn gibt, so wie er in Deutschland jetzt erst so richtig durchstarten wird. Und wenn ich dachte, dass Krautland schon jetzt ein Narrenhaus ist: anscheinend gibt es noch immer eine Steigerung ...

Mutti macht's möglich.

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PS: Die Diffamierung Höckes wegen seiner Pegida-Rede wollte ich auch thematisieren, aber das hat die JF (Junge Freiheit) mit einer völligen Entlastung Höckes bereits getan und andere der Lüge und Unterstellung überführt. Aber wer liest schon JF, wenn Mutti das Gegenteil behauptet?

Johann Sebastian Bach: Kantate für den Sonntag Estomihi BWV 127





Video zum Sonntag


von Fragolin

Tino Chrupalla von der AfD vor dem (wie immer hysterisch herumkreischenden) Bundestag zum Abschaffen der Demokratie in Thüringen:


Einen großen Irrtum begeht er ganz am Ende seiner Rede, als er eine Rückkehr zu einem fairen Diskurs einfordert; zu diesem kann es keine Rückkehr geben, weil es ihn mit der AfD noch nie gab. Diese Partei ist von der ersten Minute an mit Hass, Lügen und Gewalt verfolgt worden. Es gibt nichts, zu dem man zurückkehren kann; die Altparteien müssten erst einmal zu einem normalen Umgang mit der Demokratie finden, und dass sie dazu nicht bereit, ja nicht einmal mehr in der Lage sind, haben sie in Erfurt mehr als bewiesen.

Deutlicher sagt es da Alexander Gauland:


Beschämend das Herumgebrülle der angeblichen Volksvertreter. Noch beschämender jedoch die Tatsache, dass Gauland diesen angeblichen Parlamentariern erklären muss, dass die Stimmabgabe eines Parlamentariers in Deutschland frei ist. Vor einer Versammlungshalle voller Parteiknechte verhallt diese Wahrheit unbegriffen zwischen tauben Ohren.

Samstag, 22. Februar 2020

Die Saat geht auf

von Fragolin

Die "Welt" schreibt:

"Nach dem offenbar rechtsradikalen Anschlag im hessischen Hanau stellen sich die Sicherheitsbehörden auf gewaltsame Gegenreaktionen ein. Es wird mit Veranstaltungen der linksextremistischen Szene gegen „Rechts“ gerechnet, ebenso mit Straftaten gegen örtliche Vertreter der AfD, berichtet die „Funke Mediengruppe“ unter Berufung auf Ermittlerkreise."

Die Saat der sofort einsetzenden schweren Hetze der linken Brandstifter geht anscheinend schnell auf. Wie vorhergesagt: der Mob greift zu Fackeln und Mistgabeln. Es wird deutlich, wer hier wirklich mit seiner Hetze für eine Gefährdungslage sorgt und gegen wen sich dieser Hass richtet.
Die linksextreme Meute ist von der Leine und außer Rand und Band.

Euzis

von Fragolin

Wem Europa zu groß ist, der ist primitiver Nationalist.
Wem Europa zu klein ist, der ist verbrecherischer Globalist.
Weil sich die Nationalsozialisten heute als Europasozialisten tarnen, sind sie so schwer zu erkennen.
Nenne wir sie Euzis.

Der böse Nazi sagt: „Ich bin überzeugter Deutscher und möchte, dass Deutschland stark ist und sich gegen Großmächte wie die USA, China und Russland stolz behaupten kann.“
Der gute Euzi sagt: „Ich bin überzeugter Europäer und möchte, dass Europa stark ist und sich gegen Großmächte wie die USA, China und Russland stolz behaupten kann.“
(Wer aber sagt: „Ich bin überzeugter Mensch und möchte, dass jeder Mensch eine Heimat hat, in der er gerne lebt und bleibt.“, der ist überführt als Überultraxeophobfaschistennazirassist.)

Noch ein paar Häppchen von ideologischen Wegbereitern der Euzis (die wir hier schon mal hatten, aber es passt nochmal so gut):

Die europäischen Völker stellen nun mal eine Familie auf dieser Welt dar. Es ist wenig klug, sich einzubilden, auf die Dauer in einem so beschränkten Haus wie Europa eine Völkergemeinschaft verschiedener Rechtsordnung und Rechtswertung aufrecht erhalten zu können.“
(ein Amtsvorgänger Merkels vor dem Deutschen Reichstag 1936)

Es muß das Ziel unseres Kampfes bleiben, ein einheitliches Europa zu schaffen.“
(Tagebucheintrag seines Propagandaministers aus dem Mai 1943)

Die Richtung stimmt!

Freitag, 21. Februar 2020

1984

von Fragolin

Islamisten, die in Moscheen von Hasspredigern radikalisiert werden, in Djihadistengruppen ausgebildet und aufgepeitscht, um dann einen oft von langer Hand geplanten Terroranschlag zu verüben, sind nur arme verwirrte Einzeltäter, für deren Taten der Islam nicht verantwortlich ist.
In Kellerlöchern unter dem mentalen Aluhut einsam vor sich hinbrütende Verfolgungswahnsinnige, denen die Laterne durchbrennt und die Amok laufen, sind kaltblütige Terroristen, für deren Taten die AfD verantwortlich ist.
Schwarz ist Weiß, Oben ist Unten, Krieg ist Frieden. 1984 ist heute.

Höflichkeit ist eine Zier


und das sogar, wenn der sie übende fürwahr keine Zier in seinem Amt ist. Der höchst verdienstvolle Journalist (nicht alle Journalisten sind Lügner und Gauner, es gibt eben Ausnahmen) Christian Ortner echauffierte sich unlängst über ein diplomatisches Grußwort unseres aktuellen Bundespräsidenten:

Irans Regime mordet und foltert, Österreich schickt Glückwünsche

(CHRISTIAN ORTNER) Mit den in solchen Fällen üblichen zwei Worten „Niemals wieder“ gedachte Bundespräsident Alexander van der Bellen Ende Jänner in Israel des 75. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. Ein paar Tage später, es war Anfang Februar, ließ der Herr Bundespräsident von seinen Beamten ein freundliches Glückwunsch-Schreiben formulieren. Adressiert war der (nach den Usancen der Hofburg) nicht zur Veröffentlichung gedachte Text an „His Excellency Hojatoleslam Dr. Hassan Rohani, President of the Islamic Republic of Iran, Teheran“.
Weit davon entfernt zu sein, ein besonderer Fan muselmanischer Gottesstaaten zu sein (ebensoweit entfernt, wie ein Fan eines Mannes, den man lt. Gerichtsurteil nicht als Kinderschänder bezeichen darf, weshalb ich das auch nicht tue), muß ich doch sagen: hier irrt Ortner!

Diese Art von Schreiben ist diplomatische Usance und nicht mehr. Ich darf daran erinnern (bzw. die meisten werden es gar nicht wissen), daß bspw. die Regierung des Irish Free State (der im Gegensatz zum UK neutral geblieben war) Anfang Mai 1945 der deutschen Reichsregierung ein Kondolenz-telegramm zum Ableben Hitlers übermittelte, obwohl ich nicht glaube, daß die irische Regierung von den Nazis so wirklich begeistert war (dasselbe werden wohl auch die anderen verbliebenen Neutralen gemacht haben, mit ebensowenig innerer Begeisterung)!

Das ist nicht im Effekt mehr, als wenn ich einen mit der Honorarzahlung weit überfälligen Mandanten mit den Worten:
“Sehr geehrter Herr XY!
Leider mußten wir feststellen, daß unsere Honorarnote vom … von Zahlungserinnerung noch immer nicht beglichen ist. Wir ersuchen Sie daher letztmalig, die offenen Beträge lt. Beilage zu überweisen, da wir ansonsten gezwungen wären, rechtliche Schritte zu ergreifen. Sollten Sie die offenen Beträge inzwischen bereits überweisen haben, betrachten Sie, bitte, dieses Schreiben als gegenstandslos.
Mit vorzüglicher Hochachtung”
mahne, und nicht mit
“Sie Arschloch!
Es reicht! Zahlen Sie endlich, und zwar dalli — oder wir sehen einander vor Gericht!”
obwohl das meiner Stimmungslage und Einschätzung des Mandanten (bei dem von “sehr geehrt” und “Hochachtung” wohl längst keine Spur verblieben ist) weitaus mehr entspräche.

Und so, wie ich kein Freund muselmanischer Gottesstaaten bin, bin ich auch keiner des aktuellen Bundespräsidenten (mein Blog beweist beides regelmäßig!), aber da muß ich ihn einfach verteidigen: solche Schreiben bekamen schon “nette Leute” à la Idi Amin, und selbstmurmelnd hat unsere Bundesregierung z.B. beim Ableben des Massenschlächters Stalin der Regierung der UdSSR formvollendet kondoliert. Und all das vor der Amtszeit des derzeitigen Präsidenten.

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Eine Kommentarposterin bei Ortner-Online meinte daraufhin allerdings bemängeln zu müssen: 
@ lepenseur
Sie haben recht, solche diplomatischen Usancen sind üblich. Das heißt jedoch nicht, dass man damit einverstanden sein muss und diese Usancen für immer bestehen bleiben müssen. Außerdem können sie auf Jugendliche oder uninformierte Menschen eine ungünstige Signalwirkung ausüben.
Worauf ich nur replizieren  konnte: wohl kaum, denn – wie auch Herr Ortner dankenswerterweise klarstellte –
Adressiert war der (nach den Usancen der Hofburg) nicht zur Veröffentlichung gedachte Text (Hervorhebung durch mich)
Sowas ist also nur für Diplomaten-Insider und Protokollbeamte gedacht. Anläßlich der Entsendung eines ägyptischen Botschafters nach Israel wurde von Mohammed Mursi, dem damaligen Präsidenten der Republik Ägypten, u.a. folgendes textiert (Zitat aus der Times of Israel, 17.10.2012):
“Great and good friend,” Egypt’s Islamist president, Mohammed Morsi, wrote in the letter to his Israeli counterpart, “being desirous of maintaining and strengthening the cordial relations which so happily exist between our two countries, I have selected Mr. Atef Mohamed Salem Sayed El Ahl to be our ambassador extraordinary and pleni-potentiary.” Morsi closed his letter, which largely followed standard diplomatic language for the exchange of ambassadors, by expressing “highest esteem and con-sideration.”
Wäre daraus zu schließen gewesen, daß Mursi denn wirklich und ernstlich Peres als “great and good fried” betrachtete? Und daß so besonders “… cordial relations which so happily exist between our two countries …” zu bemerken gewesen wären? Die Frage zu stellen, heißt, sie zu beantorten!

Nein, natürlich nicht! Das sind Sätze aus dem geläufigen Floskelset diplomatischer Höflichkeiten, von denen ganz besonders die klassische Höflichkeits-Definition gilt: “Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: es ist nichts drin, aber es dämpft die Stöße.”

Was auch für den von Ortner inkriminierten Text VdB’s zutrifft. Daher: bitte die Kirche im Dorf lassen — was immer man an VdB kritisieren mag (und da gibt’s sehr, sehr viel zu kritisieren!): das nicht!


Die Härte des Rechtsstaates

von Fragolin

Ich bin erschüttert, mit welcher ungerechtfertigter Härte der faschistische deutsche Dreckstaat gegen arme traumatisierte Geflüchtete vorgeht! Da kommt so ein armes Hascherl aus dem fernen Hindukusch, an dem wir doch die westliche Demokratie verteidigen, in Muttis Gelobtes Schland und sehnt sich nur nach Geborgenheit und Liebe, findet diese dann bei einer elfjährigen lernbehinderten Schülerin, von deren überragenden Intellekt er anscheinend ganz futsch und weg ist, und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Mal von vorne, mal von hinten, und weil er ja so sozial ist, dürfen seine beiden Kumpel auch mal reinstochern. Guten Freunden gibt man halt nicht nur ein Küsschen sondern auch die Matratze.

Eine abscheuliche Vorgehensweise.“, wetterte der offensichtlich schwer xenophobe und vollkommen unsensible Richter AfD-gedankengutnahe: „Das Mädchen wurde auf ein Lustobjekt herabgewürdigt. Schlimme Straftaten, die nicht folgenlos bleiben.“

Und wie sehen die Folgen aus?
Naja, der arme Verliebte konnte den Gerichtssaal zwar als freier Mann lachend verlassen, aber die Gefahr, im Wiederholungsfall doch noch in den Knast kommen zu können, lastet ab heute schwer auf seiner armen traumatisierten Seele. Er kann sich für mindestens zwei Jahre nicht mehr leisten, minderjährige Kuffar-Schlampen durchzuvögeln. Wie kann dieser rassistische Faschistenstaat nur so herzlos und hart sein!

Die Anklage gegen seine beiden Kumpels wurde dagegen wieder fallengelassen. Immerhin konnten sie ja nicht wissen, dass die Schülerin erst elf ist. Wer aus einem Land kommt, in dem Mädchen ab sieben unter einen Stoffsack genäht werden, dem fehlt halt die Lernerfahrung, um das abschätzen zu können. Und außerdem war sie ja nicht ihr Eigentum, sondern nur mal kurz hergeborgt. Zumindest soviel interkulturelles Verständnis zeigt die deutsche Justiz noch.
Es lebe die Härte des Rechtsstaates!

Und wer jetzt irgendwas daran kritisiert, dem sei vermittelt, dass bei xenophober Hetze und Spaltung der Linksstaat noch viel härter durchgreift als der Rechtsstaat bei der Vergewaltigung von Kindern. Da gibt es keine Chance auf Bewährung...

Donnerstag, 20. Februar 2020

Instrumentalisieren

von Fragolin

Es ist erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit heute das Schlagen politischen Kleingeldes auf Mordopfern geht. Die werden nicht einmal mehr kalt.
Da zieht in Hanau ein von schwerem Verfolgungswahn Getriebener eine Blutspur durch zwei Shisha-Lokale, schießt seine eigenen Eltern nieder und begeht Suizid. Und noch während seine Opfer, meist unschuldige junge Menschen, die einfach das Pech hatten, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, weggetragen werden, hetzen die üblichen Verdächtigen aus dem linken Spektrum sofort los, sekundiert von Behörden und Medien, die sich mit den üblichen Vokabeln von „rechtsextrem“ bis „rechtsradikal“ nur so überschlagen, und übergießen die „rechte“ Opposition mit Schuldzuweisungen. Seltsam, da bisher ganz offensichtlich nicht ein einziger noch so winziger Verbindungspunkt existiert, aber das interessiert die immer weiter außer Rand und Band tobenden Linkspropagandisten schon lange nicht mehr. Sogar Merkel, eher bekannt dafür bei zum Beispiel islamistischen Anschlägen in langes Schweigen abzutauchen, konnte der süßen Verlockung nicht widerstehen, sofort ihre Haltung kundzutun und auf ihre Hauptkonkurrenz hinzuschlagen.

Warum die Behörden der übrigens SPD-geführten Stadt Hanau es zuließen, dass ein offensichtlich Geistesgestörter, der sich von einer mächtigen Geheimorganisation ausgespäht und über Hirnwellen ferngesteuert wähnte und das auch über Videos in alle Welt verbreitete, einen Waffenschein bekommt, fragt keiner. Warum ein offensichtlich Geistesgestörter – und die Beweise liegen vor in Form seiner kruden Anzeigen, seiner Kontakte zu esoterischen Vereinen und seines von Verfolgungswahn und Irrsinn strotzenden „Manifestes“ - eine Waffe tragen darf wird nicht gefragt. Warum ein angeblicher „Terrorist“ nach hause geht, seine Eltern niederschießt und dann Suizid begeht, auch nicht. Wer Märtyrer werden will, begeht nicht Selbstmord, und wenn doch, dann so, dass er maximalen Schaden anrichtet. Wäre der in seine Firma oder seine alte Schule gerannt, hätte man das als „Amoklauf“ abgetan. Doch dann hätte man ihn nicht so schön instrumentalisieren können. Dass er ausgerechnet Jagd auf Türken machte muss bei den Linkspropagandisten die Sektkorken knallen gelassen haben. Endlich, endlich!

Wieder einmal passt nichts zusammen, wieder einmal scheint es kein System zu geben sondern nur einen Durchgeknallten und wieder einmal kommen die üblichen Hetzer aus ihren Löchern gekrochen und verspritzen ihr Gift. Und nicht vergessen: dieses fast schon automatisierte Instrumentalisieren eines widerlichen Anschlages kommt von genau denen, die genau das permanent anderen unterstellen. Sie können es nicht nur nicht lassen, mit blindem Hass und verlogener Hetze zu agitieren, nein, sie müssen auch immer nur von sich auf andere schließen.
Und sie werden die eigenen Lügen als Basis für ein härteres Vorgehen benutzen.
Wer heute noch das Verbot einer demokratischen Partei und Haft für Oppositionelle und Regierungsgegner in Deutschland für unmöglich hält, soll in ein paar Jahren noch einmal an meine Worte zurückdenken. Es braucht nicht mehr viele ausschlachtbare Taten Geisteskranker, die man dafür instrumentalisieren kann.Es braucht nicht mehr viele ausschlachtbare Taten Geisteskranker, die man dafür instrumentalisieren kann. Zur Not geht aber auch ein brennender Reichstag.

P.S. Wieso der Amoklauf eines Irren jedesmal einen generalisierenden Rückschluss auf alle „Rechten“ begründet, während jeder Terroranschlag im Namen Allahs nichts mit dem Islam zu tun hat, nichts mit den Mordaufrufen im Koran, der von Hasspredigern in ganz normalen Moscheen verbreiteten Verachtung oder djihadistischer Missionierung, kann mir bisher niemand schlüssig erklären.



Ein Brief nach Brüssel

von  it’s  me 


S.g. Frau Adina Valean!

Etwas schwer habe ich mir schon getan, Sie mit „sehr geehrte“ anzusprechen, denn Ihr Auftritt in Tirol hatte nichts, was diese Anrede rechtfertigt, aber lassen wir halt Höflichkeit und Etikette gelten!

In Ihrer Funktion als Verkehrskommissarin sollten Sie eher vermitteln und nicht als Lobbyistin der Frächter auftreten, Ihr Auftritt in Tirol ließ keinen anderen Rückschluss zu, aber anscheinend wurden Sie in Ihren ersten 20 Lebensjahren vom Kommunismus nachhaltig geprägt, denn Ihr Auftreten war arrogant, selbstherrlich und nicht um einen Konsens bemüht, obwohl die Österreicher sich an alle EU-Vorgaben halten, auch wenn sie ihnen nicht behagen.

Ich weiß, es ist für Sie als Rumänin schwer, demokratisch gefällte Entscheidungen zu akzeptieren, aber keine Angst – wir bewegen uns sowieso schon wieder in Richtung einer Ein-Gesinnungs-Diktatur, da werden Sie sich wieder wohler fühlen.

Dass Sie den Sorgen der Tiroler gegenüber überhaupt kein Verständnis aufbringen, ist schwer zu verstehen, denn mit 2,5 Millionen LKWs jährlich im Nadelöhr Brenner ist die Belastungsgrenze mehr als erreicht – was Sie sich vielleicht nicht vorstellen können, denn in Ihrer Heimat in den Transsilvanischen Alpen wird sich das Verkehrsaufkommen auf ein paar Pferdefuhrwerke pro Tag beschränken. Hier sind wir aber im verkehrsüberbelasteten Westen, und in diesem Fall im verkehrs-reichsten Autobahnabschnitt Europas. 

Und dann kommen Sie in ihrem postkommunistischem „Charme“ daher und geben Österreich (im Gegensatz zu Ihrem „Negerantenland“ – wobei sich das Neger auf die Finanzkraft bezieht, um jeden Rassismusvorwurf zu entkräften!) den Ratschlag, dass wir, sollte uns Ihr Vorschlag des unlimitierten Transit nicht behagt, den Binnenmarkt verlassen können – also wenn es nach Ihnen geht, gibt es den Öxit. Da würden Sie sich bei Ihren Landsleuten nicht beliebt machen, von denen sehr viele hier arbeiten, aber noch mehr von unserem Sozialsystem leben, also bitte informieren Sie sich etwas, bevor sie mit dem Charme eines eitrigen Rosshax’n (auf piefkonisch: Pferdefuß) weiter herumtrampeln.

Eine Frage dazu: haben sie die ungefähre Geografie Europas vor Ihrem geistigen Auge?  Können Sie sich vorstellen, dass bei einem Öxit und  gleichzeitiger Blockade des Transit für wenigen Wochen die gesamt europäische Wirtschaft zusammenbrechen würde?

Hoffentlich hatten Sie als Mathematiklehrerin mehr Kompetenz als als Kommissarin für Verkehr, denn hier scheinen Sie noch fachlichen Nachholbedarf zu haben, von Ihren demokratischen Ausfallserscheinungen ganz zu schweigen.

Frau Valean, an Ihrer Person sieht man das Versagen der EU per se, denn in der Privatwirtschaft werden Posten nicht nach Quoten vergeben, sondern nach Kompetenz, und darin sieht man auch die Effizienz im Gegensatz zu Staatsbetrieben, deren Ineffizienz sich immer wiederholt.

Und die EU ist nichts anderes als ein indirekter Staatsbetrieb, ein Moloch, aber der ideale finanzielle Futternapf für alle Gierigen, wie Sie eine zu sein scheinen, wobei offensichtlich bei Ihnen auch „Futternapf“ in der ursprünglichen Bedeutung nie zu kurz gekommen ist.

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P.S.: Wie liebe ich meine Heimat – diesmal Tirol:



Haltung!

von Fragolin

Es gibt nur eine deutsche Leitkultur: den Kampf gegen rechts!“ schmettert die Vizevorsitzende der SPD, die aufrechte Muslimin Serpil Midyatli, die zwar beruflich nach dem Schulabbruch nicht wirklich weiter gekommen ist als bis zur Kellnerin, was sie mit ihrer Chefin Saskia Esken verbindet, die aber allein aus der Tatsache, eine Vagina zu besitzen und die richtige Haltung einzunehmen, den folgerichtigen Schluss zieht, einfach die fähigere Person zu sein, dem dummen weißen Mann Philipp Amthor entgegen, der es in seinem armseligen und von diffusen Ängsten geplagten Leben nicht weiter gebracht hat als bis zum Prädikatsexamen in Rechtswissenschaft. Denn wer aus Ueckermünde kommt, so konstatiert die Tochter aus türkischem Hause, und dann Angst vor arabischen Familienclans habe, der sei halt falsch verdrahtet. Wie kann es einem Bengel aus dem provinziellen MeckPomm auch zustehen, sich Sorgen über Entwicklungen in Großstädten wie Berlin zu machen? Das wäre ja, als würde sich eine türkische Muslimin hinstellen und einem Deutschen erklären, was seine Leitkultur ist!

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Gewählt mit den Stimmen der Nazis!“, so stand auf einem in aufrechter Haltung getragenen Pappschild in Erfurt mit krakeliger Empörungsschrift geschrieben, um anzuprangern, dass es untragbar wäre, durch die Stimmen der AfD in ein demokratisches Amt zu gelangen.
Geschwenkt wurde das Pappschild vor den Kameras einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt, die es dagegen absolut nicht für untragbar hält, sich als demokratische Institution zu betrachten, die überhaupt kein Problem damit hat, von den Steuern der gleichen „Nazis“ finanziert zu werden.
Ein Sender mit Haltung würde sich standhaft weigern, das schwefelige Blutgeld der Faschisten anzunehmen und sich von Nazis aushalten zu lassen! Oder gibt es da geheime Absprachen, Geschäfte hinter den Kulissen, über die die hasszerfressene Hetzberichterstattung nur hinwegtäuschen soll, und mit den Geldern der Nazis werden im Hintergrund und auf der dunklen Seite des Mondes bereits Goebbelsche Informationsstrukturen aufgebaut?
Ich hoffe, die aufrechte Zivilgesellschaft und „Indymedia“ nehmen sich dem finsteren Treiben der Meinungsfaschisten von ARD und ZDF, die sich von Nazigeld aushalten lassen, bald einmal an!

Mittwoch, 19. Februar 2020

Einen interessanten Einblick


... über Entstehung und Funktionsweise der heutigen System-Medien bringt der »Fassadenkratzer«:

Die  mediale  „Propagandamaschine“  der  US-Regierung

„Wir haben es mit Medien zu tun, die nicht reformierbar sind
Sie sind ins gegebene Macht- und Herrschaftssystem integriert.
Sie sind nicht das, was sie zu sein vorgeben... Nein, sie schaffen
 
keine umfassende Informationsgrundlage, die uns eine
 
unabhängige Urteilsbildung ermöglichen würde.“
(Prof. Dr. Ulrich Teusch)

Macht und Medien sind heute weitestgehend miteinander verflochten. Die Propaganda der Herrschenden fließt ungefiltert durch die Kanäle der meisten Zeitungen, der Rundfunk- und Fernsehanstalten und prägt das Bewusstsein der Beherrschten so, wie es zur Hervorhebung bestimmter Erfolge und zur Verschleierung bestimmter Absichten und Ziele erwünscht ist.
 Leseempfehlung!