Freitag, 13. Oktober 2023

Fußnoten zum Freitag

von Fragolin 


Unvaccinated lives matter.

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Freitag der Dreizehnte…

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In Wien fand am Mittwoch eine Jubeldemonstration der Islamisten über die Erfolge der Hamas-Terroristen beim Kidnappen und Ermorden von jüdischen Unbewaffneten, Frauen und Kindern im Süden Israels statt. Da das Bejubeln von Verbrechen keinen rechtsstaatlich abgesicherten Demonstrationsgrund darstellt, wurde die Demonstration von der Wiener Polizei verboten – und das Rechtsverständnis der importierten Islamisten gegenüber dem Staat der Ungläubigen deutlich sichtbar: die zogen ihre Demo trotzdem durch und die Polizei… schaute bedröppelt zu. Sie erklärte die Demonstration für beendet und forderte die Teilnehmer auf, zu gehen, und diese zeigten den Kuffar lachend den Finger. Der Staat zeigte deutlich, wie nackt er einer gewaltbereiten Gruppe gegenübersteht, die einfach seine Legitimität anzweifelt, ja ignoriert, also genau jene Staatsverweigerer sind, die man überall dort sucht, wo Menschen vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben.

Leute, wir haben es euch gesagt! Schon seit Jahren haben wir, einfache Leute aus der produktiven alltagsfinanzierenden Mitte der Gesellschaft, diese Entwicklung gesehen und wurden dafür aus den linksfaschistischen Löchern als „Neurechte“ und „Nazischweine“ angebrüllt, aus denen auch die Willkommensgesänge für die abertausenden importierten glühenden Judenhasser erschallen.

Und jetzt sieht man, wo die Antisemiten und Judenhasser wirklich sitzen, und wie zahnlos der Staat zuschaut, wenn ihm auf offener Straße ins Gesicht gelacht wird. Keine Knüppelattacken wie gegen Corona-Demonstranten mit schief sitzender Maske, nein, hier muss die Polizei mit Gegenwehr rechnen und plötzlich wird die Monstranz des „Deeskalierens“ wieder vor sich hergetragen. Erst als am späten Abend die aufgepeitschten Terrorverherrlicher abgekühlt in kleinen Grüppchen abzogen, kesselte die Polizei einige davon ein und nahm die Identitäten auf. Welche auch immer, in diesen Kreisen sind mehrere Identitäten durchaus normal.

Und keine Wortmeldungen des eingenebelten Kopftuch-Freundes aus der Hofburg oder seines alkoholaufgedunsenen Parteifreundes, der hunderttausende friedliche Demonstranten gegen seine Regierungslinie als „unerträgliche Rechtsradikale und Neonazis“ anschnauzte, aber jetzt, wo wirkliche tausende Antisemiten und radikale Islamisten durch Wien marschieren, sich in seinem Weinkeller vergräbt.

Heute wird es aber richtig interessant. Nachdem – vollkommen unzensiert und offenbar gegen keinerlei „Richtlinien“ verstoßend – auf den asozialen Medienkanälen von Telegram über „X“ Twitter bis Facebook offen und flächendeckend von Islamisten zum Großen Halali auf Juden weltweit geblasen wurde, dürfte nach dem heutigen Freitagsgebet, in dem in den auch in unseren Städten inzwischen massenhaft gebauten Moscheen nochmal so richtig zum Hass aufgestachelt wird, das jüdische Leben in Europa seine schwärzeste Stunde seit 1945 erleben. Ich befürchte, ab heute wird es unmöglich sein, sich in europäischen und ganz besonders deutschen Innenstädten noch sichtbar als Jude outen zu können. Gab es bisher nur einige Ausfälle besonders „mutiger“ importierter Judenhasser, die trotz des Gebotes ihrer Imame sich zurückzuhalten, beim Anblick eines Juden ausrasteten, bekommen sie heute von diesem Imam die Erlaubnis, ihren Hass auszuleben. Die Islamisten haben zum „Tag der weltweiten Mobilisierung“ aufgerufen, zu Angriffen gegen jüdische Menschen, Restaurants, Geschäfte und Synagogen. Zum Weltkristalltag.

Aber nicht vergessen: die offiziellen Judenvereine in Deutschland wie letztens die unsägliche Knobloch vor dem Bundestag, hetzen seit Jahren bodentief gegen die einzige Partei in Deutschland ebenso wie in Österreich, die seit Jahren vor diesen Entwicklungen gewarnt hat, die jubilierende Aufnahme aller Terroristen und Islamisten der Welt samt deren Durchfinanzierung zu kritisieren wagt und abzustellen wünscht. Sie brüllen jene als Antisemiten an, die als einzige eine Politik fordern, die den Massenimport glühender Judenhasser abstellt.

Politiker aller anderen Lager haben klargestellt: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ und „Der Islam gehört zu Österreich!“ Und zum Islam gehören nun einmal auch „Allhu akbar!“ brüllende Mobs, die Juden und Ungläubige verfolgen. Sie können jeden, der dagegen ist, weiterhin als „Rechtsextremen“ niederbrüllen, die wirkliche Gefahr für den Frieden in Europa haben sie selbst importiert. Den Acker, auf dem der heutige Judenhass und die heutige Staatsverweigerung blühen und gedeihen wurde von Rot, Grün und Merkel-Kurz-Schwarz bestellt und gedüngt.

Und ich möchte daran erinnern, dass 2015 bereits Erkenntnisse internationaler Geheimdienste vorlagen, dass die Halsabschneider vom IS und ihre islamistischen Brudervereine wie Hamas und Hizbollah ihre Kämpfer in den Migrantenströmen aus Nordafrika versteckt nach Europa importieren und hier als „Geflüchtete“ getarnt neue Kampfverbände aufbauen und vom Steuerzahler finanzieren lassen. Jede „Flüchtlingsorganisation“ hat trotz dieses offiziellen und auch medial transportierten Wissens, das lautstark verleugnet und als „Mythos“ niedergeschrien wurde, ganz bewusst und mutwillig jeden nach Europa geschleppt (und tut es bis heute) und die Politik hat jedem ermöglicht, mit einer erlogenen, nichtgeprüften Identität unterzutauchen. Von Merkel bis Rackete: diese Gestalten sind es, denen wir genau das, was sich jetzt in unseren Städten abspielt, zu verdanken haben. Die selbsternannten „Lebensretter“ haben die Mörder zu ihren Opfern gekarrt und fühlen sich dabei auch noch als moralische Herrenmenschen. Ab heute werden wir sehen, ob man das noch unter der Rubrik „Einzelfälle“ in Regionalnachrichten verstecken kann oder ob der Flächenbrand außer Kontrolle gerät. Denn die Kontrolle darüber hatte zu keiner Sekunde der Staat sondern immer nur die Parallelgesellschaft, die ihre Regeln in der Moschee empfängt. Dort wird freitags die Wochenparole ausgegeben, ob man sich weiter ruhig zu verhalten habe oder jetzt von der Kette gelassen wird.

Ich bin mal gespannt, mit welchen Verrenkungen die dafür verantwortlichen Politiker über ihre Medien jetzt wieder die Pirhouette schaffen, dass für das Einströmen ganzer Kampfregimenter extremer islamistischer Juden- und Westenhasser und deren jahrelange Alimentierung der Putin und die AfD verantwortlich sind und die ganze Linksbrigade eigentlich schon immer dagegen war. Für Beobachter wird es unterhaltsam, für Juden, die sich wieder verstecken und unsichtbar machen müssen wie ihre Großeltern damals, wird es der Vorhof der Hölle.


Donnerstag, 12. Oktober 2023

Was haben wir den Kopf geschüttelt

von LePenseur
 
 
... damals, vor demnächst 45 Jahren, als im November 1978 die Berichte vom Massensuizid der Anhänger einer durchgeknallten Sekte (lt. Wikipedia eine „antirassistische und antikapitalistische brüderliche Gemeinschaft“) aus dem Urwald von Guyana in die Welt drangen. Naja, Sektierer ... ... so Leutchen machen halt sowas ...

Nun blicken wir uns um in Mitteleuropa und stellen fest: ca. drei Viertel der Wähler (und noch mehr *innen) wählen immer noch genau jene innigst vernetzten Polit-Seilschaften, die alles daransetzen, unsere Identität auszulöschen, unsere Wirtschaft gegen die Wand zu fahren, unsere Freiheit und Privatsphäre zu rauben, den Rechtsstaat zu schreddern, uns in Kriege zu verwickeln, die uns nichts angehen, und uns überhaupt nach Strich und Faden zu belügen und zu verarschen. Die Sektierer machten es damals mit einem Gemisch aus Fruchtsaft, Valium und Zyankali – das ging wenigstens schnell, in fünf Minuten waren sie hinüber (und die, die dann doch nicht wollten, bekamen einfach eine Kugel durch den Kopf, da ging's noch schneller ...).

Bei unseren Gesellschaften wird der Todeskampf etwas länger dauern. Unschön länger, wie uns die Prognosen leider ankündigen, doch bei weitem nicht lange genug, um uns jetzt in einem lässigen „nach uns die Sintflut“ die geheime Hymne aller obrigkeitsgläubigen Schlafschafe anstimmen zu lassen:
 
  
 Nein, es wird nicht so nett ausgehen, wie beim Schluß der „Fledermaus“, die in Walzerseligkeit ausklingt, sondern eher ein grausiger Totentanz werden, in dem dann auch die ach-sooo-„Woken“, aus ihrer wokeness erwachen werden und die Last Generation erkennen darf, daß sie mit ihrem kecken Todeskult schon recht behalten könnte – bloß nicht wegen des weltklimatisch so gefährlichen CO2, sondern weil das Wirtschaftsklima durch ihre Hirnblähungen nachhaltig vergiftet wurde. Und in einer ruinierten Wirtschaft kann man nicht einmal mehr Uhu kaufen ...
 
Dennoch: kämpfen wir weiter! Auch seinerzeit in Johnstown haben nicht alle den Becher gekippt bzw. eine Kugel in den Kopf bekommen. Immerhin fünf Menschen konnten sich in den Urwald retten. Und hoffen wir, daß es diesmal mehr sein werden. Den – leider allzu großen – Rest der Illusionisten und Verdränger werden wir freilich nicht retten können. Die werden bekommen, was sie gewählt haben. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Denn man muß, wie der Schwabe sagt, auch gönne könne ...

Mittwoch, 11. Oktober 2023

Zelenskys unglaubliche Reaktion auf die israelisch-palästinensische Krise

von Sandokan

Im Gespräch zwischen Stephen Gardner und dem ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson geht es um die jüngsten Terroranschläge der Hamas und die Vergeltungsschläge Israels, wie auch um den aktuellen Stand des Ukraine-Krieges. 
Der Analyst argumentiert, dass die USA heuchlerisch wären, wenn sie Israel unterstützen, nachdem sie in der Vergangenheit den Iran durch Waffenverkäufe und Barzahlungen gestärkt haben. Johnson erläutert die komplexe Geschichte der Beziehungen der USA und Israels zum Iran und zu Gruppen wie Hamas und Hisbollah in den vergangenen Jahrzehnten. 

Der Analytiker steht auch den sog. Falken unter den US-Politikern, die jetzt eine Bombardierung des Irans befürworten, äußerst kritisch gegenüber und argumentiert, dass dies ein gefährlicher Schritt wäre, der die USA als Papiertiger entlarven könnte. 
Weiters ist Johnson der Meinung, dass Israel wahrscheinlich nicht vor den Angriffen der Hamas gewarnt wurde, obwohl es die Theorie gibt, wonach der umstrittene Netanjahu diese zuließ, um die Öffentlichkeit und politische Gegner auf seine Regierung einzuschwören.
Der ehemalige CIA-Analyst argumentiert außerdem, dass ein Einmarsch in den Gazastreifen und die wahllose Bombardierung von Zivilisten zu massiver Empörung in der muslimischen Welt führen könnte. Abschließend warnt Johnson davor, dass die Emotionen in diesem Konflikt hochkochen und eine nukleare Eskalation zwar von rationalen Akteuren wie Putin unwahrscheinlich sei, aber von in die Enge getriebenen Hitzköpfen im israelisch-arabischen Konflikt durchaus denkbar wäre.


Might work...

by  Mngent 
 
 

Gestern vor 75 Jahren

von LePenseur
 
 
... starb zu München der bedeutende österreichische spätromantische Komponist Siegmund von Hausegger, dessen wohl bedeutendstes Werk, die 1911 entstandene Natursymphonie, aus diesem Anlaß wieder in Erinnerung gerufen sei:


Die geneigten Leser mögen die lapidare Kürze dieses Gedenkartikels verzeihen (Hausegger wird es im Jenseits wohl lächelnd tun ...), aber die nötigen technischen Umstellungen, um den Nachstellungen von MS zu entgehen, ließen mir einfach zu wenig Zeit zu elaborierteren Darlegungen ...



Philosophisches zum Mittwoch

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Seitdem der Glaube aufgehört hat, daß ein Gott die Schicksale der Welt im großen leite und trotz aller anscheinenden Krümmungen im Pfade der Menschheit sie doch herrlich hinausführe, müssen die Menschen selber sich ökumenische, die ganze Erde umspannende Ziele stellen. Die ältere Moral, namentlich die Kants, verlangt vom einzelnen Handlungen, welche man von allen Menschen wünscht: das war eine schöne naive Sache; als ob ein jeder ohne weiteres wüßte, bei welcher Handlungsweise das Ganze der Menschheit wohlfahre, also welche Handlungen überhaupt wünschenswert seien…“

Also sprach Friedrich Nietzsche in seinem Werk „Menschliches, Allzumenschliches“, und sah voraus, was uns heute widerfährt, nämlich den Ersatz des verlorenen Glaubens durch neue Götzen, die mangels Kenntnis des Einzelnen darüber, was „der Menschheit wohlfahre“ ihnen von „Weisen“, „Experten“ und selbsternannten ideologischen Moralaposteln vorgeworfen wird, auf dass sich jeder seinen Krumen herauspicken kann, über den er sich wieder zum Mitglied der Gruppe der Einzig Wahren Gläubigen gesellen und über den ungläubigen, zweifelnden, fehlgeleiteten Rest erheben kann. Und so schütten sie das Füllhorn an Selbsterhöhungsbegründungen aus, mit dem man sich zum moralischen Herrenmenschen, wahren Gläubigen und mit geradezu göttlicher Aufgabe versehenen Kämpfer anschließen kann den Sturmtruppen der Fanatiker, die sich über allem Gesetz wähnend auch vor Straftaten nicht Halt machen bis zur letzten Konsequenz im Namen ihrer Moral und ihres neuen Gottes, heiße er nun Wokismus, Progressivität, Pandemie oder Klima.

Gott ist nicht tot, er ist austauschbar geworden, zu einem „today I identify myself as a…“-Gott, ein Transgott, den sich jeder zusammenbasteln kann wie er will und wie er es braucht, um sich als Besitzer der Einen Wahrheit zu wähnen. Und als Besitzer der Einen Wahrheit steht man ja automatisch über dem ungläubigen fehlgeleiteten oder gar renitent falschglaubenden Gewürm, das macht diese Position so erstrebenswert.

Nietzsche hat im Kern recht behalten. In seiner Zeit sah er nur die Ersatzreligionen des Kaiseranhimmelnden Nationalstolzes und des glühenden Judenhasses der Antisemiten, aber die Zeit ist weiter geeilt und hat weitere Faschisten jeglicher Regenbogenfärbung geboren: Rassefaschisten, Klassenfaschisten, Soziofaschisten, Kapitalfaschisten, Ökofaschisten, Gesundheitsfaschisten, Klimafaschisten, Transfaschisten – und alle mit dem Minimalanspruch, die ganze Menschheit, den Planeten oder gleich das Universum zu retten. Sie schießen wie die Pilze aus dem muffigen Mulch, den eine sterbende Religion und ihr vermoderndes Bodenpersonal hinterlassen haben, und sie fühlen sich besser als je, weil sie im Namen von etwas komplett Neuem doch nur das gleiche wie immer machen: sich eine Religion zur moralischen Selbsterhöhung suchen, fanatisieren, radikalisieren, über andere erheben und letztendlich als Gotteskrieger in die Schlacht ziehen. Zur Not mit Pattex, Baseballschläger oder aktuell einer Giftspritze. Der frei denkende und lebende Mensch ist ihnen ein Gräuel und ihr Todfeind, denn niemand darf den Beweis antreten, dass es keines Gottes und keiner Religion bedarf – und schon gar keines Kollektivs der Wahren Gläubigen, egal ob es sich jetzt Volk, Klasse oder letzte Generation nennt. Da sei die Inquisition vor!

Das Mittelalter ist noch lange nicht vorbei. Der aufgeklärte Humanismus war nur eine temporäre Erscheinung zwischen herunterrasselnden Guillotinen und modernen „Kollateraltoten“, die aktuell dem Transhumanismus und einem neuen, noch allumfassenderen Globalfaschismus weicht. Die Industrialisierung hat offensichtlich nur technologische Veränderungen gebracht, aber keine wirklich geistigen. Der Geist, der die steinzeitliche Keule gegen die Nachbarsippe schwingen ließ, spielt heute mit dem Gedanken, „die Russen atomar auszulöschen“ – die Dimensionen haben sich verändert, die zugrundeliegende Geisteshaltung nicht.

Die Menge der Individualisten und Freidenker ist weiterhin marginal. Der Rest hängt weiter an irgend einem Transgott.


Dienstag, 10. Oktober 2023

Eine fachlich realistische Bewertung der aktuellen Situation in der Ukraine

 von Helmut

Wenn ich mir über etwas Gedanken mache, dann schreibe ich meine Überlegungen auf, die ich mir - meist unter Quellenangabe – erarbeitet habe. Einfach auf ein Video zu verweisen, ist nicht unbedingt meine Art. Dieses Video aber ist es wert.

Es wurde am 31.8.2023 aufgenommen, der Moderator und Fragesteller ist Herr Roger Köppel (Chefredakteur der „Weltwoche“ aus der Schweiz). Sein Gesprächspartner ist Herr Harald Kujat, früherer Generalinspekteur der Bundeswehr und damaliger Vorsitzender des Militärausschusses der NATO, aber seit 2005 pensioniert.

Es ist lang, dieses Video, aber es wird von Minute zu Minute immer interessanter. Es lohnt sich wirklich, sich diese eineinhalb Stunden reinzuziehen. Jeder, der sich über die strategische Situation der NATO-Länder sowie der Ukraine bis jetzt unsicher war, - dieses Video spricht alle Themen an.

Es wäre ein Pflichtvideo für diejenigen, die andauernd um Frieden brüllen und dabei mit dem Finger auf die Russen zeigen, um sich weiterhin um Frieden zu bemühen, aber dabei auf die westlichen Länder sowie die Ukraine einzuwirken. Alles andere ist nur Heuchelei aufgrund von politischen Verblendungen.


Montag, 9. Oktober 2023

Nobel, nobel ...

von Sandokan

Das Nobelpreis Komitee schlägt wieder einmal zu


Wenn man der eigenen Erfindung nicht vertraut, aber sich dafür auszeichnen lässt.



Ein Lob der Intoleranz - aktualisiert

von Sandokan

Ich will keine Menschen im Land haben die sich über Terrorangriffe freuen.
Ich habe aber auch kein Verständnis für jene die solchen Menschen das Tor in unser Land öffnen und bei Verbrechen an Österreichern wegsehen oder diese kleinreden und verharmlosen.


Ergänzend: Und nein, ich glaube nicht, dass wir den Konflikt dort unten lösen können.
Dazu sitzt der Hass auf beiden Seiten zu tief.
Als Europäer sollten wir ihn aber auch nicht durch 
finanzielle Zuwendungen und Waffenlieferungen befördern.
Und vor allem diesen Konflikt (und andere) nicht durch Migration auch noch importieren. 

Wir sind hier nicht im Nahen Osten, nicht in Eritrea und auch nicht in Kurdistan.

Ergänzung Nr. 2: 
Wurde die Hamas von den Taliban mit Waffen ausgerüstet und trainiert?
Genug militärisches Gerät haben die USA ja zurückgelassen.



Ergänzung Nr. 3: 
Anders als zuerst verlautbart wird die EU ihre Zahlungen an die Palästinenser NICHT aussetzen.
So der Ukraine-Kriegshetzer und Außenbeauftrage der EU Joseph Borrell.

Das Abschlusswort überlasse ich Paul Joseph Watson...



Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Da werden bei den glühenden Israel- und Judenhassern wieder die Korken knallen: Die mutigen Krieger des Friedensgottes Allah haben im Süden Israels ein Festival gestürmt, im heldenhaften Kampf dutzende unbewaffnete halbnackte jüdische Mädchen und Frauen überwunden, als Geiseln verschleppt, gefoltert und inzwischen sehr wahrscheinlich vergewaltigt und getötet. Vor lauter Freude über diesen heldenhaften Erfolg und die durch tausende Raketen ermordeten hunderten Zivilisten tanzen Pali-Terror-Freunde und Islamisten auf der ganzen Welt vor Freude und sind voll des Stolzes über die Gotteskrieger, die diesen gloriosen Sieg über eine Handvoll Zivilisten erringen konnten. Freudenfeste über diese Terror-Erfolge wie in Neukölln werden von der politisch korrekten Zivilgesellschaft, Politik und Medien wohlwollend ignoriert.

Wenn das israelische Militär antwortet, werden die Islamisten schnell wieder in die übliche Opferrolle fallen, wehklagen und kreischen. Die Raketenstellungen wie gewohnt in Fake-Schulen und Kindergärten installiert, ein paar Zivilisten und Kinder als menschliche Schutzschilde, und die Berichterstattung der linksradikalen Judenhasser von Zeit über Standard bis Süddeutsche wird wieder berechenbar sein. Man hat ja nicht umsonst in den letzten Jahren massiv „Hilfsgelder“ in Zig-Millionen-Höhe an die Terroristen von Hamas und Hizbollah überwiesen. Die Raketen müssen ja auch bezahlt werden, auch wenn man das Geld vom Munde der Anderen absparen muss, denen man dann erfolgreich einreden kann, sie müssten nur wegen der bösen Juden hungern und nicht wegen der eigenen in Pomp und Gloria lebenden islamistischen Warlords und ihrer Söldnertruppen. Nur der „Kampf gegen rächz“ wird in Deutschland noch höher finanziert als der Kampf gegen Juden und Israel.

Ihnen allen zu Dank und Ehre eine der schönsten Stimmen der Welt und ein Lied, das sie sich verdient haben:

Sonntag, 8. Oktober 2023

Video zum Sonntag

von Fragolin

 

In Portugal hat eine „Transgenderfrau“ den Miss-Titel gewonnen und die linke Blase jubiliert. Anscheinend hat die in diesen Kreisen immer als „patriarchalische Fleischbeschau unterdrückter Frauen“ bezeichnete Miss-Wahl plötzlich einen Wandel zu einer politisch wichtigen Veranstaltung durchlaufen, deren Sieg nicht mehr als trauriger Höhepunkt der Erniedrigung einer Frau betrachtet wird sondern als ruhmreicher Sieg eines umoperierten Mannes gefeiert. Es muss also anscheinend in den Augen der selbsternannten Kämpfer für Feminismus und Menschenwürde erst ein Mann gewinnen, damit ein Frauenwettbewerb wichtig wird. Danke für diese wichtige Erkenntnis. Werde ich mir für den nächsten Bewerb im Frauenschwimmen merken.

Geht der Preis jetzt wirklich an die umgeschnippelte „Miss“ oder bekommt ihn ehrlicherweise der behandelnde Chirurg?


Fußnoten zum Samstag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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In der verblichenen Ost-Despotie war der heutige 7. Oktober der „Tag der Republik“, an dem man etwas feierte, was es gar nicht gab, nämlich Einheit, Freiheit und Demokratie. Aktuell feiert man ja lieber bereits am 3. Oktober etwas, was es nicht gibt, nämlich Einheit, Freiheit und Demokratie, aber dafür verzichtet man auch verschämt auf Pomp und Gloria, Militärparaden und Winkelemente. Die regierenden Genossen sind zwar wieder am gleichen Stand der Abgehobenheit und Volksverachtung angekommen, aber genießen ihre Pfründe mit weniger Pomp. Ansonsten müssen auch heute Oppositionelle rund um dieses Datum wieder mit etwas mehr Lebensgefahr und Abenteuerlichkeit rechnen, da bleiben die Genossen konstant im Handeln.

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Apropos Militärparaden: das ginge heute gar nicht mehr. Mangels einsatzfähiger Technik. Musste die NVA-Soldaten noch aus drei Schrottpanzern einen gängigen zusammenbasteln und neu lackieren für das Defilee vorbei an den alten Kampfgenossen, bekommt man heute nicht einmal mehr die neuen zum Laufen – und wenn doch, schickt man sie als Zielscheibe für russische Schießübungen in die Ukraine. Also weniger Bescheidenheit als Unfähigkeit der Führungsbrigade, die zum Verzicht führen.

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Das mehr als überfällige Aus für das „Amtsgeheimnis“, also die Abwehr renitent fragender Bürger, die frech Auskunft über den Verbleib von Steuergeldern oder die Begründung für behördliche Entscheide begehren, soll in Österreich nun doch endlich umgesetzt werden. Also nicht gleich jetzt, sondern frühestens 2025. Denn 2024 sind Wahlen, und bisher hat keine Regierung ein solches Eisen angefasst, bevor es zum Gang zu den Urnen kommt, in denen alle halbe Dekade die Stimmen des Volkes begraben werden. So kann die nächste das Ganze wieder genussvoll kippen und der Terz beginnt von vorne. An eine Transparenzreform glaube ich ebenso fest wie an eine Gesundheitsreform oder gar die Umsetzung der direkten Demokratie. Die wurden und werden seit Jahrzehnten angekündigt und führen entweder zu gar nichts oder über Hintertürchen und schwammige Ausnahmeregelungen gar zu einer Verschlechterung. Also abwarten und Fragen sammeln – falls wider Erwarten die Optimisten recht behalten.

Einem Parlament, das stumm zugesehen hat, als eine Viertel Million Einsprüche gegen einen Gesetzesentwurf kalt lachend in den Schredder gekippt wurden und dann mit fester Mehrheit faschistoiden Impfflicht- und Diskriminierungsgesetzen zugestimmt hat, traue ich inzwischen alles zu – nur zu keiner Sekunde, das Wohl derjenigen im Auge zu haben, von denen sie üppig entlohnt werden und die sie zu ihren Stellvertretern bei Stimmabgaben gewählt haben. Der Pöbel und dessen Begehr, interessiert die einen Feuchten. Unvergessen: „Was haben die denn schon für Sorgen und Nöte?“

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Die Politiker der FPÖ haben es wirklich gut. Sie werden vom linksradikalen Rand zwar ebenso gehasst und haben einen Bundespräsidenten, der ebenso gerne gegen sie hetzt wie es in Deutschland mit der AfD passiert, aber wenigstens halten sich die Versuche, sie unter Applaus der anderen Parteien umzubringen, in weit engeren Grenzen.

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In Tirol ist es einmal mehr zu einer „Kuhattacke“ gekommen: In einer eingezäunten Weide für Jungkühe wurde die Besitzerin von zwei Hunden von Jungkühen angegriffen und verletzt. Jetzt werden die Landwirte, denen die Kühe gehören, angezeigt.

Die Weide war übrigens eingezäunt. Warnschilder wiesen darauf hin, dass Hunde laut Gesetz an der Leine geführt werden müssen. Sie rannten natürlich frei herum. Das Betreten erfolgte auf eigene Gefahr, die Hundebesitzerin verstieß gegen das Gesetz und brachte die Tiere – die Kühe ebenso wie ihre Hunde – damit wissentlich und bewusst in Gefahr. Aber wie oben erwähnt: Jetzt werden die Landwirte, denen die Kühe gehören, angezeigt.

Natürlich, wer denn sonst?

Samstag, 7. Oktober 2023

Fake it till you make it

von Sandokan

Das inoffizielle Motto Chinas und der regierenden CCP lautet offenbar: Tarnen und täuschen bis es funktioniert, oder bis es zumindest (fast) jeder glaubt.


Conditio humana?



Freitag, 6. Oktober 2023

Donnerstag, 5. Oktober 2023

Fußnoten zum Donnerstag

von Fragolin 


Unvaccinated lives matter.

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Der mexikanische Schriftsteller und Nobelpreisträger Octavio Paz beschrieb es kurz, knackig und absolut passend: „Ohne Freiheit ist die Demokratie Despotie, ohne Demokratie ist die Freiheit eine Chimäre.“ Die „Demokratie ohne Freiheit“ ist der feuchte Wunschtraum der Grünen und Sozialisten, deren Zielgesellschaft somit immer eine Despotie ist und deren Machtstreben unweigerlich in der Tyrannei endet, während der Gedanke der Freiheit ohne Demokratie nur zu einer Anarchie unter dem Recht des Stärkeren führt, wie sie Autonome erträumen, die allerdings nachweislich nur als parasitäre Randgestalten existieren können und dem Schutz der Gesellschaft entzogen in der Herrschaft der Faust versumpfen, also am Ende ebenfalls eine Tyrannei erleben. Wer eines von beidem wegnimmt, Demokratie oder Freiheit, wird am Ende auch beides verlieren.

Das Dilemma liegt darin, dass Demokratie bei allen bisherigen Versuchen immer wieder unweigerlich in die Tyrannei führte, und die Monarchie meist ebenso, denn am Ende verwalten die Erschaffer von Reichen diese meist so, dass sie ein glänzendes Erbe für ihre Nachkommen auf dem Thron sind, aber die Erben des Reiches betrachten es nur als ihnen geschenkte Plünderungsmasse. In der Monarchie benötigt es für den Niedergang deshalb Generationen, in der Demokratie nur wenige Wahlperioden, bis Parteischranzen glauben, die Schalthebel der Macht wären einarmige Banditen, an denen man so lange reißt, bis das Geld in ihre Taschen sprudelt, während der Steuerknecht ihnen den Einsatz zu zahlen habe. Am Ende sind Monarchie und Parteiendemokratie nur zwei in Nuancen abweichende Formen des Feudalismus, der Herrschaft einer sich als elitäre Kaste selbsbetrachtenden Plündererbagage über das ausgepresste Arbeitsvolk.

Wir kennen den Begriff des „Machtvakuums“, also wenn niemand da ist, der die Positionen der Macht besetzt, dann saugt diese Leere automatisch jemanden an, der sie einnimmt. Das impliziert, dass es keine direkte Demokratie geben kann, denn in diesem Falle würde die Macht ja bei allen liegen und nicht bei einer Person oder Partei. Das Rudeltier Mensch braucht einen Silberrücken, der ihm sagt, wo es langgeht. Wir müssen also erst diesen Gedanken vom „Machtvakuum“ aufgeben, um weiterzukommen. Ich halte die direkte Demokratie weiterhin für die erstrebenswerteste Form der Machtausübung, weil auf maximalen Konsens ausgerichtet und die Interessen der Mehrheit niemals aus den Augen verlierend, aber ich bezweifle, dass dieses Ideal mit einer Menschheit erreicht werden kann, die lieber indoktriniert, manipuliert und gelenkt wird und nach religiösen und ideologischen Anführern giert als sich mal um ihren ganz persönlichen eigenen Zustand zu scheren.. Am Ende wählen die Kälber ihre Schlächter wieder selber und der Kreis schließt sich wie bereits von Platon erkannt: Demokratie führt in die Tyrannei. In Faschismus, in Kommunismus, in Gottesstaaten, in Klimadiktaturen – egal.

Es braucht wohl noch ein paar Durchläufe; dass es dann aber zu spät ist, weil die technische Entwicklung den Machthabern alle Instrumente zur endgültigen Verwandlung der Menschenherde in ihre Haustiere gegeben hat, bleibt leider zu befürchten.


Mittwoch, 4. Oktober 2023

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Wahlen in der Slowakei endeten anders als vom Kaiserhof zu Brüssel und seinen Reichsfürsten in den Provinzen bestellt und erwartet. Prompt reagieren die trotzigen Kinder an den Schalthebeln der Macht und beginnen mit sofortiger Wirkung mit scharfen Grenzkontrollen an den Binnengrenzen der Slowakei. Die Lage dort hat sich zwar um keinen Deut verändert – der teutonische Lockruf „Kommet alle zu uns!“ hallt weiterhin durch den politischen Äther und die ihm Folgenden strömen weiterhin auf allen verfügbaren Wegen herein – aber man muss ja irgendwie seinen Frust über das renitent falsche Wahlverhalten des slowakischen Stimmviehs loswerden, also beginnt man sie zu triezen und zu gängeln.

Ja, so sind sie, unsere weisen Führer und Lenker. Sie wollen die ganze Welt beherrschen und haben nicht einmal sich selbst im Griff.

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Unsere EU-Außenminister sind strahlende Helden. Ob der kleine arrogante Schnösel aus der Dollfuß-Brigade oder das Völkerrechtsrampolinchen mit den Kobold-Freunden aus der Kokaine – sie alle tagten am Montag gemeinsam mitten im russischen Bombenhagel, umgeben von einschlagenden Raketen und Kampfdrohnen Putins, genau dort, von wo Millionen Menschen vor Putins Hyperschallraketen, Kampfpanzern und Fassbomben… äh, nein, das war ein anderer, aber egal, wen interessieren schon Details im Kriegsgebrüll – also dort, von wo Millionen Frauen und Kinder hungernd und frierend aus ihren zerbombten Häusern fliehen – äh nein, politkorrekt heißt das heute ja flüchten – versammelten sie sich solidarisch bei mitgebrachten Wurstbroten und Mineralwasser, um ihren Ministerrat zu zelebrieren und die Solidarität mit dem Penisklavierspieler im Kampfstrampler zu demonstrieren. Wie sie es schafften, unentdeckt dorthin zu kommen, wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben. Der Tunnel, durch den sie kriechen mussten, dürfte sehr lang gewesen sein, denn immerhin fliegen Putins Drohnen ja inzwischen angeblich bis Rumänien. Also wahrlich, Hut ab! Dieser Mut, dieser Kampfgeist! Wenn das der Putin gewusst hätte…

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Hoffentlich flüchten unsere Außenminister nicht über die Slowakei aus der Kokaine zurück in die EU. Bei den scharfen Grenzkontrollen zum neuen Ostblock-Kernland kann das schon mal zu peinlichen Zwischenfällen führen.

Dienstag, 3. Oktober 2023

Fußnoten zum Dienstag

 von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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Für die krebserregende und nur im günstigsten Fall wirkungsfreie Gentherapie-Technologie wurde jetzt pflichtschuldigst der Medizin-Nobelpreis verliehen. Das finde ich richtig, gut und konsequent. Immerhin wurde auch an einen Drohnenmörder und Atomwaffenaufrüster ebenso wie an eine letzthin im dauerhaften Kriegsmodus hetzende Staatengemeinschaft der Friedensnobelpreis vergeben. Man muss auf Linie bleiben.

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Wollts an deppaten Kanzler?“ - „Nee, hamma!“

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Blut ist nicht nur dicker als Wasser, es ist auch viel schwieriger wegzuwischen.


Montag, 2. Oktober 2023

2023-10-02

von LePenseur
 
 
YOU DON'T FOLLOW THE NARRATIVE ? YOU DON'T ACCEPT BEING SPIED ON ?
YOU DON'T SUBMIT TO MS' UNILATERALLY CHANGED TERMS OF BUSINESS ??
 
 
THEN  YOU  GET
 

BY  MICROSOFT

 

Lebenszeichen zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Nun muss ich mich doch mal melden, ehe die Vermisstenanzeigen raus gehen. Kollege und Freund LePenseur hat ja etwas übertrieben; ich bin kein „EDV-Mann“ sondern nur jemand, der aus beruflichen Gründen sehr viel und flexibel mit seinem Computer arbeiten muss und auch viel Dateninteraktion mit seinen Kunden hat. Deshalb kiefele ich auch sehr zeitintensiv noch eine ganze Weile an der Entmicrosoftisierung meiner betrieblichen Datenverarbeitung.

Die Übernahme der Ms-Office-Daten in die entsprechenden Libre-Office-Anwendungen funktioniert bisher sehr gut, aber trotzdem muss ich jede meiner sehr zahlreichen Excel-Anwendungen einzeln öffnen, unter neuem Format speichern und dann kontrollieren, ob auch wirklich jede einzelne Formel und jedes einzelne Makro richtig übernommen wurden und einwandfrei funktionieren, Druckschablonen weiterhin stimmen und mappenübergreifende Abfragen und Formeln keinen Datenmüll liefern. Das ist mühsam und ich habe das nicht umsonst immer wieder vor mir hergeschoben. Zum Glück ist der Datentransfer von Microsoft zu offenen Systemen weit zuverlässiger und präziser als anders herum – Gates ist nicht durch exzessives Philathropentum zum Multimilliardär geworden.

Das wird mich wohl noch eine ganze Weile beschäftigen, aber mir war erstmal wichtig, rechtzeitig zum gestrigen Quartalsabschluss die komplette Abrechnungserstellung, Kontokontrolle, monatliche Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Umsatzsteuerberechnung in den im Excel selbst gebastelten und nun in die Libre-Office übertragenen Mappen zu erledigen. Das hat funktioniert und kann nun so weiterlaufen. Ein Etappenziel ist erreicht.

Für Blogbetrieb ebenso wie für kritisches Posten in Medien-Kommentarforen empfiehlt sich sowieso ein kleiner, billiger Laptop mit Linux, eventuell sogar über Tor-Browser. Ich mache mir keine Illusionen, dass die Behörden, die sich dafür interessieren, über Standort und IP sehr genau wissen, mit wem sie es zu tun haben und auch gerne mal durchscannen, ob es was Neues gibt. Ich sehe keinen Grund, Danisch nicht zu glauben, was die Verschlüsselungs-Hintertüren für Geheimdienst und Staatsschutz betrifft, die überall reinschnüffeln können. Aber um die Schlapphüte geht es mir auch nicht. Wie bereits einmal ausgeführt, sehe ich die Gefahr, dass Microsoft illegal mein bezahltes Konto und damit meine Möglichkeit zu arbeiten temporär oder gar dauerhaft sperrt, weil ihnen irgendwas nicht so passt, was ich zu meinen und zu sagen wage. Obwohl es Gates und seine Knechte einen feuchten Kehrricht angeht. Die Schlapphüte sind wenigstens formal immer noch der Verfassung unterworfen und juristisch angreifbar, aber die Datenkrake aus Übersee kann einfach tun und lassen, da gibt es keine Rechtsmittel und man prallt am Privatrecht ab wie ein Gummiball.

Man erkennt die Richtung und ist verstimmt. In Zukunft kann man mir also auch mein gekauftes Auto aus der Ferne sperren, weil ich unter ein AfD-Video ein „like“ gesetzt habe? Oder der Hersteller vermutet, ich könnte das Fahrzeug zum illegalen Transport aufmüpfiger Flugblätter gegen die Regierung benutzen? Freigabe der Fahrzeug-Software nur nach Überprüfung des Social Credit Score? Lässt sich meine Kühlschranktür nicht mehr öffnen, weil da ein Steak drin liegt und eine KI errechnet hat, dass mir Fleischkonsum erst wieder ab dem nächsten Monat zusteht? Wird mein TV-Gerät drei Wochen gesperrt, weil ich „ServusTV“ und „Auf1“ gespeichert habe?

Nein, wenn Microsoft oder sonstwer denkt, sie müssten mich bevormunden und mir drohen, bei unbotmäßigem Verhalten bestraft zu werden, dann sind die als Lieferant untragbar und kommen weg.

Das wird noch eine Weile frokeln bedeuten, nebenher zu einem eh sehr vollen Terminkalender, aber ich werde mich auch wieder häufiger melden, versprochen!

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Aus aktuellem Anlass distanziere ich mich von der Verbreitung der neurechten menschenverachtenden Desinformation, Ricarda Lang wäre „dick“, und schließe mich der offiziellen Wahrheit an, dass es sich bei Ricarda Lang um eine grazile Person mit innerer Schönheit und exzellenten Nahrungsaufnahmegewohnheiten handelt. Diese Wahrheit ist ebenso deutlich als solche zu erkennen wie die Wahrheiten von der „Gefahr von rechts“, von der Tatsache, dass Deutschland „unbegrenzt Platz für Geflüchtete“ hat, dass es sich bei diesen ausschließlich um Frauen und Kinder handelt, dass die Ukraine ein lupenreiner demokratischer Rechtsstaat ist und Annalena Baerbock eine scharfsinnige Völkerrechtlerin mit geschliffener Rhetorik.

Ich hoffe, das kam rechtzeitig, um mein Bankkonto behalten zu dürfen.


Sonntag, 1. Oktober 2023

Monatsanfangsbild Oktober

von LePenseur
 
 

 
 
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