Freitag, 8. November 2019

Kinderspiele

von Fragolin

Kinder spielen gerne. Sie spielen die Guten und die Bösen. Wir haben als Kinder, lange vor der Generation Wisch-und-weg, mit gebogenen Holzstöcken „Räuber und Gendarm“ gespielt, und damals war auch in sozialdemokratischen Haushalten üblich, den Räuber als den Bösen und den Gendarm als den Guten darzustellen. Das heißt, der Räuber musste sich verstecken und abtauchen, während der Gendarm ihn finden, festnehmen und abführen musste. Wenn jemals von der hölzernen Schusswaffen-Attrappe Gebrauch gemacht wurde, dann von dem Gendarmen.
Ein anderes Spiel war Robin Hood. Wir bastelten uns Bögen aus Weidenruten und Bindfaden und zogen durch den hausnahen Wald, um mit entlaubten Weidenstöcken als Pfeile auf die Jagd zu gehen. Die Dinger flogen grauslich, nicht allzu weit und trafen nie. Niemals wäre jemand aber auf die Ideen gekommen, ernsthaft damit auf einen anderen Jungen zu zielen oder ihn gar zu verletzen.
So wurden heutige böse alte weiße Männer sozialisiert.
Wir spielten, wie bei Kindern üblich, einfach die Geschichten nach, die uns von Erwachsenen erzählt oder von Medien gezeigt wurden. Das äußerste Ende der Brutalität fand irgendwo zwischen A-Team und Bud Spencer statt. Darüber hinaus gab es nichts.

Inzwischen erleben wir durch die bunte multikulturelle und ganz besonders friedensreligiöse Bereicherung eine neue Art des Spielens und lustigen Nachstellens der Geschichten, die den Kindern von Erwachsenen erzählt werden. Und die sie in den Medien ihres prägenden Kulturkreises genießen.
In Linz trieben sie es inzwischen so weit mit dem Nachspielen von IS-Hinrichtungen, wo die guten wahren Gläubigen und herzensreinen Friedensreligionsdurchleuchteten dreckige Verräter, Apostaten oder einfach nur Ungläubige mit Genickschuss in die Hölle schicken, dass sogar die Polizei einschreiten musste.

„Es sind junge Migranten, die Kriegsspiele in unserem Grätzel abhalten“
„Seit Jahren sehen sich die Anrainer zwischen Kremplhochhaus und Lenaupark mit steigender Kriminalität konfrontiert: Drogendealer, Gewalt, Lärm, Vandalismus. „Ich trau’ mich nach 15 Uhr nicht mehr aus dem Haus“, sagt die 75-Jährige.“

Nein! - Doch! - Oooh!!
Na hoffentlich wählt die jetzt nicht trotzig die FPÖ. Denn das Problem wird sicher kompetent von schwarz und grün angepackt und begutachtet und bewertet und zum Anlass genommen, noch einmal über rassistische Hass-Postings nachzudenken.
Es wird natürlich nichts passieren, denn die Früchtchen, die da die vom sozialen Umfeld transportierten Heldengeschichten nachspielen, sind natürlich noch strafunmündig. Eben nur spielende Kinder.

„Die Burschen sind vielfach aber nicht strafmündig und eine Softgun gilt als Spielzeugwaffe“

Aber trotzdem putzig, wie sich in den Medienforen (also nicht beim „Standard“, der bringt solche Wasseraufdiemühlenartikel erst gar nicht) jetzt aufgeregt wird, dass solches hier bei uns passiert und wie undankbar diese Rotzlöffel doch unserer freien Gesellschaft begegnen, die ihnen doch alles gegeben hat. Und dass doch niemand ahnen konnte, dass hier eine Jugend heranwächst, die offensichtlich schonmal probt, wie sie mit ihren Gegnern oder generell verstockten Ungläubigen in Zukunft verfahren wird.

Nein, liebe Leute, das kommt nicht überraschend. Es war absehbar. Es wurde vorhergesehen. Von Menschen, die mit offenen Augen und einem Mindestmaß an logischem Denkvermögen ausgestattet wurden. Also denen, die schon vor Jahren und von den geifernden linksradikalen Forentrollen bis heute als rassistische rechtsrechte Hetzer und Faschisten niedergebrüllt wurden und werden.
Liebe Linkstrolle, hier erlebt ihr schon einmal die spielerischen Probeläufe der kommenden Verteilungs-, Religions- und Kulturkriege. Aber macht euch nur weiterhin Sorgen, ob Frau Maurer im Netz angepöbelt wird und nicht, woher diese Kinder ihre Hinrichtungsvideos haben und was sie machen würden, wenn eine Frau Maurer vor ihnen kniet.
Und merkt euch gut das Beispiel des arbeitslosen Wiener Tischlers, der seinen Nebenbuhler mit einem Kopfschuss hingerichtet hat. Ihr werdet es noch oft zum Relativieren brauchen.

Donnerstag, 7. November 2019

Muslime und Sexualität, oder: Wie lahm sind Muselman(n)en?

von  it’s  me  


Das schwer gestörte Verständnis/Verhältnis von Muslimen zur Sexualität fiel mir erstmals anfangs der 1970-er Jahre auf, als ich als Student in Deutschland mein Studiengeld aufbesserte und Schicht arbeitete. In meiner war ein Herr Schmidt der Schichtführer, ein Hüne von einem Mann, ehemaliger Colonel der französischen Fremdenlegion, weiters ein Hamburger, der täglich mit einer dicken Akten-mappe daher kam, obwohl wie wir nur Arbeiter, diese aber vollgestopft mit Pornomagazinen, die er jede freie Minute verschlang und dementsprechende Kommentare von sich gab, dann ein kleiner, fetter Marokkaner, dessen einziges Thema „Fi**en“ war – und ich, der österreichische Student.

Irgendwann ging mir das Gerede des Marokkaners, der, wenn man ihm Glauben geschenkt hätte, die halbe weibliche Population Hessens im Bett gehabt hatte, als er wieder einmal vom Fi**en sprach, auf den Senkel, und so fragte ich ihn, ob er sich vorstellen könne, dass seine Frau, während er arbeitet, sich als „grüne Witwe“ am Vormittag vom Nachbarn oder Postboten vielleicht ebenfalls durchziehen lässt?

Kaum hatte ich meinen Satz beendet, sah ich ein Messer in seiner Hand aufblitzen und ich rannte durch die Werkshalle und der Marokkaner hinter mir her, irgend etwas auf arabisch schreiend. Der „Wettbewerb“ war fast ausgeglichen – ich Leistungssportler, der Marokkaner klein und fett, dafür ich
unbewaffnet und er mit Solinger Stahl ausgerüstet – schon damals Grundausstattung für Muslime. Nach der x-ten Runde rief ich nach Schmidt, mir zu helfen, was er auch tat, indem er den Marokkaner einfach mit einem Arm zu Boden schickte, als dieser an ihm, hinter mir herhechelnd, vorbeilaufen wollte. Von diesem Tag an durfte ich zehn Minuten vor Schichtende nach Hause gehen, da mich der Marokkaner, dessen Ehre ich ja verletzt hatte, ganz sicher gemessert hätte. 

Da fragte ich mich erstmals, welch komisches Verständnis Muslime in Fragen der Sexualität haben: der Mann auf der einen Seite darf alles und ist sogar ein „Held“ in seiner Community, je mehr Frauen er flachgelegt hat (oder es zumindest behauptet) – die Frau hingegen darf nichts, aber gar nichts, außer ihrem Herrn und Gebieter (besser gesagt: ihrem Besitzer) ehrfürchtig zu dienen – im Haushalt, bei der Kinderaufzucht und im Schlafgemach – und das dafür immer, wenn es ihrem Herrn danach gelüstet, auch auf dem Rücken eines Kamels, wie in einem Hadith geschrieben.

Ein Medizinstudium später und nach einer peripheren Beschäftigung mit der Sexualmedizin versuchte ich wieder, dass Rätsel über „Muslime und Sexualität“ zu entschlüsseln und kam – in Ermangelung einer psychiatrischen Ausbildung – zum Ergebnis, vereinfachend ausgedrückt, dass Muslime Sexualkomplexler seien, denn der pathologische Jungfräulichkeitswahn lässt keinen anderen Rückschluss zu, als dass sie Angst haben davor, dass ihre Frauen vielleicht einen Vergleich hätten und ihren Besitzer, wenn er wieder einmal den Macho raushängen lässt, auslachen könnten ob seiner Performance im Schlafzimmer. Der Jungfräulichkeitswahn ist gleichzeitig Ausdruck von männlichen Dominanzfantasien und männlichen Versagensängsten. Wo dem Partner die Erfahrung und die Vergleichsmöglichkeiten fehlen, ist die eigene Heldenrolle geradezu unvermeidlich.

Jahre später las ich Sarrazins Buch „Feindliche Übernahme“, in dem er genau dieses Thema anschnitt (und auch vorige Aussage), wobei ich mich zur Gänze bestätigt fand, nur hat Thilo Sarrazin das eleganter formulier als ich. So zitiert er Tahar Ben Jelloun: „Alles dreht sich um den Körper der Frau. Im Grunde ist es ein ungelöstes Sexualproblem. Anschaulich zugespitzt wird dies in den Bekleidungs-vorschriften.“

Ein weiterer Beweis für den muslimischen Sexualkomplex ist in der Kinderehe zu sehen, denn welche Neunjährige kann (und will!) wissen, ob ihr Besitzer gut im Bett ist oder nicht. Daher bemüht sich die AKP um die Legalisierung der KInderehe und Ende 2017 hat Diyanet erklärt, Mädchen seien mit 9 Jahren heiratsfähig. (Quelle: Veronika Hartmann: „Frauen in der Türkei – wir gehören nicht mehr hierher“. Aus der NZZ vom 7. Jänner 2017).

Wie weit die Unterdrückung der Frau im Islam fortgeschritten ist, zeigt sich neben der Bekleidungsvorschrift auch in der Beschneidung der Frau, noch heute zu einem hohen Prozentsatz durchgeführt. Wie schlimm das ist, kann man im Buch „Abschied vom Paradies“ von Hamed Abdel Samad nachlesen. Die Beschneidung der Frau hat natürlich für den Mann Vorteile zu bieten, da der Anspruch der Frau an die sexuelleLeistung des Mannes reduziert wird. Und wer als Mann sexuell
nicht gefordert wird, vermeidet das Risiko, mit dem eigenen Unvermögen konfrontiert zu werden.

Die Conclusio: Die Religion des Islam beruht auf dem Bild eines sexuell zutiefst unsicheren Mannes, der sich nur durch Herrschaft und Kontrolle der sexuellen Treue der Frau versichern kann.



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PS: Die übliche
Frage an Radio Mekka: Darf man jemanden schlagen?
Antwort Radio Mekka: Nein, denn der Gesandte Gottes hat nie jemanden geschlagen, weder eine Frau noch einen Diener.

(Aischa, die Mutter der Gläubigen, im Hadith 254 aus 401 Hadithe für den islamischen Religions-unterricht)

P.P.S.: Es stimmt, dass der Gesandte Gottes nie jemanden geschlagen hat, auch nicht den Vater und die beiden Brüder einer seiner Frauen, der Jüdin Safiya. Diese drei hat er bloß eigenhändig ermordet, Safiya danach vergewaltigt, um sie dann zu heiraten. (Quelle: „Mohamed – eine Abrechnung“, von Hamed Abdel Samad)

Aber geschlagen hat er in seiner Güte niemanden ...

Gemeinsamkeiten

von Fragolin

Ist das putzig. Die türkis angemalten Schwarzen und die grün angemalten Dunkelroten haben ein gemeinsames Thema gefunden. Ja, auch Klima, aber das meine ich nicht, sondern der Kampf gegen die illegale Migration.
Ich finde das wirklich toll, nur heißt ein gemeinsames Thema, wie gerade medial abgefeiert, eben nicht eine gemeinsame Ansicht dazu. Die Fans von Austria und Rapid haben auch ein gemeinsames Thema, nämlich Fußball, und trotzdem recht unterschiedliche und meist auch unvereinbare Meinungen dazu.

Bisher haben die Schwarzen zu dem Thema illegale Migration ja eher den Standpunkt ventiliert (ob sie ihn auch vertreten haben, sei dahingestellt; ihr Handeln lässt es nicht wirklich erkennen), man müsse sie vermeiden indem man Migration als solche vermeidet, zumindest über ein verlogenes und missbrauchtes Pseudo-Asyl-Anspruchs-System, sondern höchstens als geregelte Zuwanderung ausgesuchter Fachkräfte organisiert. Die Grünen sind lieber der Meinung, es bei den altbewährten Forderungen zu belassen, nämlich Illegalität abzuschaffen, indem man illegale Handlungen einfach legalisiert. Sprich, wenn etwas, was vom Gesetz verboten ist, wie Sex mit Kindern, Konsum harter Drogen oder eben die unerwünschte Einwanderung in ein Land über illegale Schlepperrouten, einfach erlaubt wird, dann ist es ja nicht mehr illegal und auch die Kriminalitätsstatistik wird bereinigt, ohne dass irgendwer sein Verhalten ändern muss. Das Recht muss einfach nur der Politik folgen. Übrigens eine Aussage, für die sie andere geprügelt haben. Denn das Recht darf und muss nur ihrer Politik folgen. Soviel Kniefall vor der eigenen moralischen Herrenmenschlichkeit muss schon sein.

Ich bin mal gespannt wie der Kurz die medial täglich massiv als solche betrommelte angebliche Traumkoalition aller Österreicher umsetzen will, ohne vor der eigenen Klientel massiv das Gesicht zu verlieren. Genieß deine Kanzlerschaft, Basti, es wird wohl deine letzte sein.

Mittwoch, 6. November 2019

oe24 entsetzt sich



Der Aufruf einer nationalistischen Organisation zu einer Grillparty, bei der nahe einem Migranten-lager in Nordgriechenland demonstrativ Alkohol und Schweinefleisch konsumiert werden sollen, hat am Dienstag ein Wortgefecht zwischen linken und konservativen Abgeordneten im Parlament in Athen ausgelöst. "Das ist Sadismus und Bestialität", sagte der linke Abgeordnete Christos Giannoulis.

Die nationalistische Organisation "Enomenoi Makedones" (Vereinigte Mazedonier) ruft seit Tagen übers Internet zu dieser Grillparty am Sonntag neben dem Migrantenlager von Diavata wenige Kilometer westlich der Hafenstadt Thessaloniki auf. Muslimen ist der Konsum von Alkohol und Schweinefleisch nach dem Koran verboten.
So what? Die Museln müssen an der Party ja nicht teilnehmen — denn daß sie gezwungen wären, Schweinefleisch mitzuessen, wird ja nicht einmal von den Linken behauptet! Doch sie müssen halt akzeptieren, daß Griechen eben auch Schweinefleisch essen. Wer in ein fremdes Land »flüchtet«, wird wohl zur Kenntnis nehmen müssen, daß er den Einheimischen in ihrer gewohnten Lebensweise keine Vorschriften machen kann.

Und was den Konsum von Alkohol betrifft ... ach Gottchen (resp.: Allahchen)! Für jedes Bierchen oder jedes Gläschen Raki, das ich einen Musel trinken gesehen habe, nur einen Euro — und ich leiste mir davon einen schönen Urlaub in der Karibik ...


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P.S.: »Sadismus«, Herr Giannoulis, definiert sich wohl was anders als im Essen von Souvláki, und »Bestialität« — nur so als kleiner Bildungshinweis — bezeichnet übrigens Sex mit Tieren. Was ich bei Grillparties eigentlich noch nie erlebt habe — nicht einmal wenn bei den Gästen viel Alkohol im Spiel war.

Welche Phantasien so ein Linker entwickelt, wenn ihm die Ideologie durchgeht, das läßt tief blicken ...

Wer den Heiligenkult


...  um eine neurotische Göre aus Schweden schon längst unerträglich findet, aber dieses Mißgefühl, ordentlich aufbereitet und kommentiert, lesend einordnen möchte, dem sei ein Artikel in »Zettels Raum« zu diesem Thema wärmstens empfohlen. Wird angesichts all der Klimaspinner, die uns in den Medien unentwegt niederschwatzen, vermutlich untergehen — aber was soll's: es ist tröstlich, wenn die Wahrheit beim Namen genannt wird! Zur Zeit des Hexenwahns hatte ein Friedrich von Spee ja auch keinen leichten Stand ...

Treppenwitz: Greta allein zu Haus 


Daß den Olympischen, denen wenn nicht die Lenkung des Weltgeschicks, so doch dessen fallweise Pointierung und Zuspitzung obliegt, ein mitunter durchaus, nun: olympischer Humor eignet, wurde ja erst vor wenigen Tagen an dieser Stelle angelegentlich des Auftauchens des Kometen Borisov angemerkt. Neu ist diese Erkenntnis natürlich nicht: der Mythenschatz des alten Griechenlands ist von solch ironischen Volten undenkbar; neben der Ausgeliefertheit des Einzelnen an die Ἀνάγκη, das Fatum (dazu, wie sehr dies zum Fatalismus der damaligen Lebensgefühls beigetragen hat, hat Jacob Burckhardt in in den Bänden seiner Griechischen Kulturgeschichte zwischen 1898 und 1902 einiges angemerkt), bildet die Bestrafung der Vermessenheit der Sterblichen darin den Basso ostinato.
Daß die neue Schutzheilige der Zeitgeistreligion, dem "Klimaglauben", der Endzeitsekte, die ihre Legitimation aus dem festen Glauben an das unmittelbar bevorstehende Weltende infolge des frevelhaften Treibens der sündigen Menschheit bezieht und die sich geißelnden Pilger der mittelalterlichen Bußprozessionen durch infantile Hüpfprozessionen ersetzt hat (note bene am nach christlicher Lehre erlösungsgeschichtlich aufgeladenen Freitag) - daß also Greta Thunberg sich in der Verlegenheit sieht, nicht am diesjährigen Konklave, am Kirchentag dieser neuen säkularen Heilslehre, dem "COP25", der fünfundzwanzigsten "Conference of the Powers", teilnehmen zu können - zu welchem Behufe sie ihre medienwirksam in Szene gesetzte Pilgerfahrt in die Neue Welt im August mit Hilfe des Windes, scheinbar ganz im Verzicht auf den Ausstoß des satanischen Klimakillers Kohlendioxid erst unternommen hatte: das hat durchaus etwas von einer göttliche (oder paganen) Ironie.
(Hier weiterlesen)

Chapeau, Monsieur Elkmann! Touché!


Gefahr von rechts

von Fragolin

In Berlin toben letztes Wochenende 1000 Linksradikale durch die Stadt, verwüsten ganze Straßenzüge, zerschlagen Autoscheiben und fackeln Fahrzeuge ab, werfen Brandsätze, gehen massiv auf Security-Mitarbeiter einer Großbaustelle und Polizisten los, verletzen dabei 16 Menschen und produzieren massive Sachschäden, von der Gefährdung des Lebens anderer ganz abgesehen.
Außerhalb der Regionalpresse irgend eine Reaktion? Wären das zwei Dutzend Identitäre gewesen, die ein Plakat hochhalten und sonst schon nix mehr tun brauchen, gäbe es einen Aufschrei, landesweite Berichterstattung, Sondersendungen und Quasselrunden ohne Ende, würde die „Gefahr von rechts“ hochkochen – aber wenn selbst 1000 Polizisten einer Horde wildgewordener Linsradikaler kaum Herr werden, weil sie auf Geheiß der Rot-Rot-Grünen Stadtregierung auch jeglicher Kompetenz beraubt sind, dann ist das keine Randnotiz wert.

So, liebe Leute, sieht es aus, wenn die Parteien die Macht erhalten, in deren Reihen die Linksextremen das Ruder führen. Dann kommen die Linksradikalen aus ihren Löchern gekrochen und verbreiten Hass, Gewalt und Terror. Und schreien dabei laut „Nazi! Nazi!“, um davon abzulenken, dass sie selbst die Nazis sind.
Denn der Grund des eskalierenden Straßenterrors in Shithole Berlin: Die Linksradikalen wollen keine Fremden in ihrem Kiez. Man erkennt deutlich: Hass, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit kommen von links. Selten war der Unterschied zwischen der Realität und dem von den Medien verbreiteten Bild sichtbarer. Links blinken und rechts abbiegen.
Und wer diese Realität beim Namen nennt, wird gelöscht, abgemahnt, polizeilich verfolgt. Das Netz darf kein rechtsfreier Raum sein, die Straße ist es bereits. Im Netz muss ja auch das recht der Linksextremen durchgesetzt werden, die Straße gehört ihnen schon. Außer dort, wo Araberclans bereits ihren Besitzanspruch durchgesetzt haben.

Ach ja, in klein haben wir das in Österreich auch schon. „Feiernde Jugendliche“ müssen in Salzburg mit einer halben Hundertschaft der Polizei in Schach gehalten werden, weil sie ausrasten, wenn von ihnen jemand so etwas wie Benehmen und Rücksicht auf das Leben der schon länger hier Wohnenden fordert. Immerhin wollen die Party-People mit Prinzchenhintergrund hier nur ihre Freiheit und das geschenkte Geld verfeiern, dazu gehören eben auch folkloristische Massenschlägereien; wen interessieren da schon die Spaßbremsen, die den ganzen Zirkus bezahlen oder gar deren Stiefelknechte? Allah hat gesagt Party, also Party, du dreckiger Kuffar!
Wenigstens verbreiten die den Terror nicht aus Hass und Wut, wie die Berliner, sondern aus Spaß und Jux. Für die Opfer dieser Straßenterroristen dürfte das relativ egal sein.

Noch eine Nummer kleiner aber ebenso symptomatisch für den Hass und die Gewalt, die momentan auf unsere Straßen getragen werden, dieser Vorfall in Linz, wo eine Gruppe „Jugendlicher“ aus Spaß und Jux auf zwei Passanten losgeht und diese krankenhausreif zusammentritt:
„Bei den Tätern handelte es sich um einen 14-jährigen Nordmazedonier, einen 14-jährigen Iraner, einen 15-jährigen Österreicher, einen 16-jährigen Syrier und einen 19-jährigen Afghanen. Alle sind laut Polizei in Linz gemeldet.“
Sowas nennt man Multikulti. Eine fröhliche Gruppe aus aller HerrInnen Länder, die zusammenfinden und gemeinsame Interessen entdecken. Zum Beispiel alles zusammenzutreten, was ihnen so über den Weg läuft. Es muss ja nicht immer Briefmarkensammeln oder der Modellbau von Panzern aus dem Zweiten Weltkrieg sein, wie bei den latent nazihaften Ureinwohnern üblich.
Nein, lustige, fröhliche Menschen die treten einfach alles lachend zusammen, was ihnen die Laune vermiesepetert, oder feiern ihre Fröhlichkeit mit wilder Herumballerei.

Gewöhnt euch dran. Das ist erst der Anfang. Die Eskalation hat erst begonnen. Die Provokationen und der Terror kommen von links und von den in das Land Geholten. Aber einschreiten werden Staat und Medien erst dann massiv, wenn die erste Gegenwehr erfolgt. Denn die kommt naturgemäß von rechts, und dann liegt endlich der Beweis vor, dass die eigentliche Gefahr von dort ausgeht.
Wetten?

Dienstag, 5. November 2019

Bisweilen zeigt uns ein Blick in die Vergangenheit


... daß diese keineswegs so idyllisch und sicher gewesen war, wie man es sich imaginiert. Unser aller Leben ruht auf schwankendem, bisweilen fast konvulsivisch schütterndem Grund. Ein Artikel in den Acta diurna hat mich in die Zeit meiner Kindheit zurückgeführt, jene frühen Kindheitserinnerungen wieder aufleben lassen, zu denen auch das Treffen von Kennedy und Chruschtschows in Wien am 3. und 4. Juni 1961 gehört, und die Kubakrise über ein Jahr später. 

Natürlich »wußte« ich als Kind damals nicht, in welcher Gefahr die ganze Welt angesichts des ebenso kalten wie erbitterten Kriegs des atomaren Wettrüstens zwischen den USA und der UdSSR schwebte. Doch, wie es Hölderlin so bezwingend poetisch auszudrücken wußte:
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.  
Klonovsky stellt die damaligen Vorgänge in einen scheinbar willkürliche, aktuellen Zusammenhang:
Ein nicht unerheblicher Teil meiner Zeitgenossen scheint derzeit in Greta Thunberg eine Art Welt-retterin zu sehen. Wer einem Menschen ins Antlitz blicken will, der tatsächlich die Menschheit ge-rettet hat, bitte:


Ich war damals zwei Monate alt.  

Gott segne Sie, Wassili Alexandrowitsch. 


Und verlinkt auf diesen Artikel:

RAY McGOVERN: Thanks to a Soviet Navy Captain — We Survived 1962


Oct. 27, 1962, is the date on which we humans were spared ex-tinction thanks to Soviet Navy submarine Captain Vasili Alexandrovich Arkhipov.
Arkhipov insisted on following the book on using nuclear weapons. He overruled his colleagues on Soviet submarine B-59, who were readying a 10-kiloton nuclear torpedo to fire at the USS Randolph task force near Cuba without the required authorization from Moscow.
Es fröstelt einen, wenn man im weiteren Verlauf liest, mit welcher Unbekümmertheit die obersten Chefs der US-Army bereit waren, buchstäblich hunderte Millionen von Menschen, zum allergrößten Teil Zivilisten, dem sicheren Tod zu überantworten, weil sie die UdSSR und ihre Verbündeten durch einen atomaren Erstschlag ausschalten wollten:
As Ellsberg writes (in his Prologue, p. 3): “The total death toll as calculated by the Joint Chiefs, from a U.S. first strike aimed at the Soviet Union, its Warsaw Pact satellites, and China, would be roughly six hundred million dead. A hundred Holocausts.”  And yet the fools pressed on, as in trying to cross “The Big Muddy.”
Nicht, daß es solche Militär-Knallköpfe nicht auch in der Sowjetunion gegeben hätte, aber es gab eben auch besonnenere Offiziere — denen wir in Mitteleuropa unser Leben verdanken. Denn nach einem Nuklearkrieg wäre von Europa, wie wir es kennen, nicht mehr viel übrig gewesen.

Es spricht für die Größe und Bescheidenheit dieses Mannes, der als Vizeadmiral der der Sowjetischen Marine in den Ruhestand trat, und 1998 starb, daß seine einsame Entscheidung, keinen Atomkrieg mit all seinen für die Menschheit katastrophalen Folgen zu riskieren, erst Jahre nach seinem Tod in die Öffentlichkeit getragen wurde.

Wenn man in die Geschichte zurückblickt: manchmal erinnert die Menschheit an Kinder, die am Rande eines Abgrunds Ball spielen ....

Verhüllungsjournalismus

von Fragolin

Der ORF berichtet begeistert über einen neuen Modetrend, der hauptsächlich daran erkennbar ist, dass sich Frauen wieder mehr züchtig verhüllen. Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass Frauen, die es ohne entsprechende Verstoffsackung wagen in muselmanischen Kreisen aufzutauchen, schonmal damit rechnen müssen, mit schlagkräftigen Argumenten darauf hingewiesen zu werden, eine unerwünschte dreckige Hure zu sein. Das stellt der ORF explizit klar:

„Auch fernab von religiösen Vorgaben gewinnt die weniger freizügige Ästhetik an Beliebtheit“, wird da die „Vogue“ zitiert.
Nun ja, das hat natürlich nichts damit zu tun. Der „modest fashion“, also „sittsame Kleidung“ genannte neue Modehype kommt einfach so aus dem Nichts, denn es ist „einfach nicht an der Zeit für supersexy Kleidung“, warum auch immer.
Denn wenn man daran denkt, dass der allgegenwärtige und die angeblich die Erde in glühendem Fieber umklammernde Klimawandel zu immer heißeren Frühjahren und Herbsten führt, von den glühenden Sommern mal ganz zu schweigen, dann müssten die Hüllen doch eigentlich fallen anstatt nach oben zu wachsen und sich über dem Kopf zu verschließen, oder? Früher erkämpften die Feministinnen die Freiheit der Frau auf Röcke, die schon oberhalb des Knies endeten; heute kämpfen sie lieber für das Recht aller Frauen, ein Kopftuch tragen müssen zu dürfen.

Aber der ORF widerspricht sich schon irgendwie selbst, wenn er den Artikel so aufmacht:
„Sittsame, bedeckende Mode für Frauen unterschiedlicher Glaubensrichtungen – also „Modest Fashion“ – ist in den vergangenen Jahren beinahe vollkommen in der westlichen Modeszene angekommen: So gibt es inzwischen Sportkopftücher bei Nike, islamische Mode bei Luxusmarken wie Chanel, Max Mara und Burberry, eigene Ramadan-Kollektionen bei H&M und Mango sowie mit Halima Aden das erste muslimische Model im Hidschab auf dem Cover der „Vogue“ und der „Sports Illustrated“.“

Bei der gesamten Aufzählung fehlen nämlich die „unterschiedlichen Glaubensrichtungen“ - Sportkopftücher, islamische Mode, muslimische Models mit Kopftuch, Ramadan-Kollektionen; das ist Islam, nur Islam und nichts als Islam. Die Mode passt sich an, die Frauen passen sich an, die Gesellschaft passt sich an. Schleichend und schrittweise.
Und neben der neuen Verhüllungsmode begleitet uns auch der Verhüllungsjournalismus des ORF.

Montag, 4. November 2019

Aha


Weil jemand jemanden, der vor vierzehn Jahren von jemand drittem ein Buch geschenkt bekommen hat, in dem geschmacklose Reime stehen, nicht stante pede seiner Funktionen enthebt, findet jemand unglaublich wichtiger — bzw. sich unglaublich wichtig nehmender —, daß erstgenannter Jemand zurücktreten müsse.

(Man fragt sich allerdings, wie letztgenannter Jemand es mit seiner Funktion als vereinbar ansehen kann, »Deutsch« zu heißen ...)

Irgendwann wird, hoffentlich erlebe ich es noch, der immer noch grassierende Rinderwahnsinn des politisch korrekt tuenden Berufs-Antifantentums sein Ende finden, indem die Bürger der hundert-xten Neuinszenierung immer derselben Schmierenkomödie einfach achselzuckend den Rücken kehren.

Was da um den FPÖ-Abgeordneten Zanger aufgeführt wird, ist doch nur mehr lächerlich. Hat dieser etwa geäußert, daß er Buchenwald oder Mauthausen ganz toll und nachahmenswert empfindet? Nö, hat er nicht! Er hat in seiner Bibliothek ein Exemplar eines »Liederlichen Liederbuches« (wie das Werk nämlich heißt — schon der Titel deutet auf eine gering zu veranschlagende Ernsthaftigkeit des Inhalts hin!) stehen, und soll deshalb nach dem Willen selbsternannter Gut- & Bessermenschen von seinem Abgeordnetenmandat zurücktreten, da der Besitz eines solchen Buches ihn als »Nazi« ausweise (und weil FPÖ-Obmann Hofer sich erfrechte, das einigermaßen schräg zu finden, soll auch dieser gleich als Parlamentspräsident gehen — wenn es nach dem Herrn IKG-Präsident geht. Warten wir ab, ob in Österreich staatliche Funktionen neuerdings auf Zuruf von Kultusgemeindefunktionären entzogen werden — die Inquisition & Ayatollas lassen grüßen ...)

Mit derselben Logik könnte man mir unterstellen, ein Kommunist — näherhin: Bolschewik — zu sein, weil ich in meiner Bibliothek nicht bloß ein Buch, sondern sogar die Gesamtausgabe der Werke Lenins stehen habe. Sorry — sonst geht's noch gut?!

Kollege Fragolin hat vor zwei Tagen die nicht unplausible Vermutung geäußert, daß es sich hierbei um
... eine Schmutzkampagne der ÖVP, die ja auch auf Bundesebene und in Niederöster-reich nach solchen „Skandalen“ immer zufällig massiv Stimmen der Blauen abgreifen konnte ...
handeln könnte. Nun, dann ist sie der steirischen ÖVP einigermaßen auf die Zehen gekracht, denn wenn das ach-so-pöhse-»Nazi«lied sich auch in — selbstmurmelnd lichtjahreweit von jeglicher NS-Denke entfernten! — Kommersbüchern katholischer Korporationen des CV und MKV findet, dann ist entweder die ÖVP (deren Funktionärsriegen mit CVern und MKVern dicht durchsetzt sind) ebenso ein »Nazi-Verein«, wie es angeblich die pöhse FPÖ ist, oder eben: Sauflied bleibt Sauflied, und ab 2 Promille wird einfach — sit venia verbi — drauf geschissen, ob der Text, den man eh nur mehr lallen kann, vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes das Gütesiegel für Verdienste im Kampf gegen den Neonazismus verliehen bekam oder nicht ...

Wenn das die drängenden Sorgen in der Politlandschaft Österreichs darstellt, dann wären wir wirklich die (von Papst Paul VI so apostrophierte) »Insel der Seligen«! Nur ist es leider nicht so: wir haben Probleme hausgemachter Art en masse — von den noch zahlreicheren, die die verantwortungslose Politik von Merkel, Juncker, Draghi & Consorten uns eingebrockt hat, ganz zu schweigen! 

Angesichts einer drohenden schwarzgrünen Koalition, die diese Probleme noch deutlich verschärfen wird, halte ich ein »Liederliches Liederbuch« mit ein paar geschmacklosen Versen eines Saufliedes für wohl eher nebensächlich. 

Um Theodor Fontane zu zitieren: »Wat soll der Unsinn?«


Die Hetzer-Union

von Fragolin

Man stelle sich vor, die EU würde mit einem saftigen sechsstelligen Betrag ein islamistisches Kampfpropaganda-Elaborat finanzieren, auf dessen Cover drei Innenminister der EU unter dem radikalislamischen Kampfvokabel „Islamophobie“ verhetzend dargestellt werden und das auch noch direkt aus dem Dunstkreis des großmächtigen Sultans des Neo-Osmanischen Reiches und Kriegshetzers Erdogan kommt. Kann man sich nicht vorstellen, oder?
Man glaubt es kaum, was man da liest.

Und dann wundert sich dieser Drecksverein (schnell Meldung an die neue „Rechtsextremisimus-Meldehotline“, da hat jemand die EU verunglimpft und blablablupp, liebe Denunzianten und linksextremen Blockwarte, vielleicht gibt es ein Merkel-Plakat von der Kahane-Stasi oder einen roten Lutscher zu Weihnachten vom Ortsverein der „Linken“, natürlich vegan) wenn man mit ihm fertig hat.
In den Achtzigern war ich Befürworter der EU. Damals ging es um offene Grenzen (innerhalb der EU für deren Staatsbürger, nicht für einfach jeden und alle) und Völkerverständigung, heute geht es um Grenzenabschaffung und Völkervernichtung. (Oh, er hat Völker gesagt, noch eine Meldung, das bringt vielleicht sogar ein Marx-Poster!) Deshalb widert mich dieser in Arroganz und Präpotenz aufgeblasene demokratiefeindliche Misthaufen heute nur mehr an. Saugt von Deutschlands, Italiens und Österreichs Steuerzahlern Geld ab, um damit eine Hetzschrift gegen Regierungsmitglieder dieser Länder durch die Propagandatrompeten eines radikalmuslimischen Diktators zu finanzieren. Eines Diktators, dessen Anhänger unbelästigt fahnenschwingend und ihre Parolen brüllend durch unsere Straßen marschieren dürfen und der einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen sein Nachbarland führt.

Ach ja, wie sieht die „Islamophobie“ hierzulande real aus?
Sonderregelungen in der Schule, Sonderregelungen in Kantinen, beim Schwimmunterricht bis hin zu reinen Männer- und Frauentagen in öffentlichen Bädern, Sonderregelungen zum besonderen Schutz der Religionsausübung, Sonderregelungen beim Schlachten von Tieren, Sonderregelungen bei Ehen mit minderjährigen Mädchen, Sonderregelungen bei der Arbeitszeit wegen Gebetspausen in zwingend zur Verfügung gestellten Gebetsräumen, Sonderregelungen hier, Sonderregelungen da, Staubzucker in den fünfmal täglich dafür angehobenen Hintern gepresst, und als Dank bekommen die das alles bezahlenden und erduldenden ungläubigen Affen und Schweine neben der Alltagsverachtung dann wieder einen Mimimi-Bericht über die angebliche islamophobe Diskriminierung der Bevorzugten und Gehudelten um die Ohren gedroschen, die diese Köterrassigen dann auch noch selbst bezahlen dürfen. Der Witz: all die erwähnten Sonderregelungen und Besserstellungen sind ganz offen sichtbar, der große Bericht der Meldestellen über angebliche „Islamophobie“ beruft sich dagegen immer auf irgendwelche Quellen, gegen die selbst die „syrische Beobachtungsstelle“ wie ein seriöses Medium erscheint. Da belfert irgend so eine Islamistenpropagandeuse etwas von „täglichen Übergriffen auf Muslimas“ und nicht einer davon ist aktenkundig – und wenn doch eine geschächtet wird, dann ganz schariakonform von ihrem Besitzer.

Und wenn dann 23% der Leute den Kanal davon voll haben, verarscht zu werden, dann sind das alles Nazis, denen linksradikale Journalistinnen dann schonmal anbieten, ihnen einfach mal so eine reinzuhauen, oder die linksradikale Politiker mit Migrationshintergrund attestieren, eben völkische Drecksfaschisten zu sein.
Vielleicht sollten Leute, die Zeit und Verbindungen dafür haben, mal endlich einen „Germanophobie“-Bericht erstellen, am Titelbild eine mit ekelverzerrtem Gesicht die Deutschlandfahne von sich werfende Kanzleuse oder eine begeistert hinter einem Transparent „Deutschland verrecke!“ einhermarschierende Parlaments-Vizepräsidentin. Oder beide Arm in Arm mit einem Ditib-Funktionär oder dem pummeligen Ayman Mazyek. Ob die EU das auch finanziert? Oder einen „Hass gegen Christen in der Türkei“-Report?
Oder doch nur Hetzschriften aus dem Ausland gegen die eigenen Insassenu...

P.S. Nachdem man mich jetzt auch bei „Disqus“ auf die Spamliste gesetzt hat und bei „Youtube“ die Hälfte der Kommentare gelöscht, rechne ich damit, dass auch mein Blog nicht mehr lange existieren wird. Wie erwartet, werden die Repressalien zunehmen, und irgendwann wird es für meine Familie existenzbedrohend werden, noch weiter zu schreiben. Oder „Blogger“ bekommt das Merkel-Regime an die Backe und eliminiert einfach alle kritischen Stimmen, wie es auch auf Facebook und Twitter und bei Google immer weiter um sich greift. Die Denunzianten und Hetzer vom Schlage unserer auch im „Penseur“-Blog immer häufiger, renitenter und verhetzender auftretenden Linksradikalen bekommen immer mehr Oberwasser. Ich rechne damit, dass 2019 das letzte noch halbwegs friedliche Jahr war.
Wir nähern uns den Zuständen von 1933, und genau jene, die immer „Nie wieder!“ plärren, legen das Ganze neu auf.

Sonntag, 3. November 2019

Eine jener historischen Persönlichkeiten


... wie es sie heute in unseren recht platt und prosaisch gewordenen Zeiten nicht mehr gibt, und wohl auch nie mehr geben wird, war der heute vor 225 Jahren zu Rom verstorbene


François-Joachim de Pierre, Cardinal de Bernis





Der Wikipedia-Artikel ist lesenswert (wenngleich aus der französischen Wikipedia, die ihn natürlich etwas ausführlicher würdigt, verbesserbar), und gibt uns einen Geschmack jener Zeit: Günstling der Pompadour, Verfasser galanter Gedichte (was mit seiner Stellung als Abbé keineswegs kollidierte), Politiker, Diplomat, Mitglied der Académie française, schließlich Kardinal und zuletzt Flüchtling vor der Französischen Revolution, als welcher er im römischen Exil, von einem spanischen Diplomaten-Kollegen finanziell unterstützt, auch starb.

Welch ein Leben ...!


Newton Pádua


... heißt (besser gesagt: hieß) wirklich so, und war ein brasilianischer Komponist, der heute vor 125 Jahren in Rio de Janeiro das Licht der Welt erblickte. Muß man ihn kennen? Kaum. Aber schadet es, einmal in zwei seiner Werke, ein Klaviertrio und ein Andante für Streichquartett, hineinzuhören?


Viel Vergnügen mit Newton Pádua, obwohl das Klavier, aber auch die Streicher meist irgendwie leicht verstimmt klingen, muß das unsere Stimmung in diesen trüben Spätherbsttagen nicht trüben ...

Video zum Sonntag

von Fragolin

Katz und Maus, ganz klassisch.

Meine Kinder lieben es. Also warum nicht für alle...

Samstag, 2. November 2019

Heute vor fünfzehn Jahren


... wurde der niederländische Filmregisseur Theo van Gogh auf offener Straße ermordet — nein regelrecht abgeschlachet von einem Stück muselmansichen Menschenmüll (ja, ich nehme diesen Begriff ganz bewußt in den Mund: sowas ist nämlich kein Mensch, sondern bloß Menschenmüll!), das beim Prozeß noch frech herumrotzte:
Bei seinem Prozess sagt Mohammed Bouyeri dem Richter, als Muslim dürfe er jedem „den Kopf abhacken“, der Allah beleidige. Er würde es jederzeit wieder tun. In Briefen an islamische Hilfsorganisationen, die ihn von außen tatkräftig unterstützen, äußert er bis heute seinen Triumph: Er habe keine Sekunde Bedauern verspürt.
Der Jürgen-Fritz-Blog, der uns an dieses grauenvolle Verbrechen dankenswerterweise erinnert (ein einziges Gravamen habe ich: im Titel steht das Wort »hingerichtet«. Nein, es war keine »Hinrichtung«, die doch irgendeinen legalen Bezug für die Bluttat suggeriert, sondern einfach ein brutaler, feiger Mord eines typischen fanatischen Musels!), hat vor einiger Zeit einen Artikel gebracht

Warum gerade Muslime immer wieder zu solch unfassbar grausamen Taten fähig sind


Für komplexe Geschehen gibt es fast nie nur einen Grund. Monokausale Erklärungsversuche werden der Wirklichkeit zumeist nicht gerecht. Aber was es gibt, sind Korrelationen und Zusammenhänge. Und diese gilt es offen und ehrlich, unvoreingenommen und wahrhaftig aufzuzeigen, sie nicht aufklärungsfeindlich und das Staatsvolk als unmündig verachtend zu vertuschen. Fragen wir also unvoreingenommen und unerschrocken, welche Korrelationen und Zusammenhänge zwischen der islamischen Weltanschauung, Gewalt und Grausamkeit bestehen.
Absolute Leseempfehlung!





Die Nazikutsche

von Fragolin

Erleichtert stellt die „FAZ“ fest, dass die Tote von Limburg gar nicht durch Axt- und Messerhiebe umgebracht wurde, sondern bereits nach dem Aufprall auf das Fahrzeug tot war.

„Die auf einer Straße in Limburg angegriffene Frau ist bereits durch die Kollision mit einem Auto getötet worden und nicht durch Axtschläge.“

Na, dann ist ja alles gut. Es war eben nur ein Verkehrsunfall. So wie der Iraner, der in einer Rangelei am Berliner U-Bahnhof Kottbuser Tor zufällig vor den Zug gefallen ist. Ein Hoppala.

„Der deutsche Staatsangehörige soll nach den bisherigen Erkenntnissen am vergangenen Freitag seine Ehefrau erst mit dem Auto angefahren und sie dann mit einer Axt und einem Schlachtermesser attackiert haben.“

Nun, das war ja offensichtlich nicht so, denn attackieren kann man ja nur lebende Personen. Und die Frau war ja bereits vorher durch das böse Auto umgebracht worden.
Überhaupt: das Auto.
Das Auto ist ein Audi. Bei allen aufrechten antifaschistischen Sittenwächtern klingeln jetzt die Alarmglocken. Nicht nur, dass Audi zur nationalsozialistischen Fahrzeugschmiede „Volkswagen“ gehört, steht auf den Audi-Aktien bis heute das Firmenkürzel „NSU“ - naja, und was das bedeutet, wissen alle! Das ist wie ein Liederbuch mit 88 Seiten und 18 Liedzeilen, in denen „Führer“ vorkommt. Und diese offensichtlich schwer xenophobe Nazikutsche hat jetzt also erst einen Zukunftsdeutschen mit Migrationshintergrund (den zu erwähnen die „FAZ“ bis heute ebenso gerne vergisst, wie sie die deutsche Staatsbürgerschaft betont) als Geisel in seinem Innenraum eingeschlossen und dann auch noch in offensichtlicher rassistischer Tötungsabsicht eine Migrantin totgefahren.

Die Szene mit der Axt (Welche Szene? Videos gibt es keine und auf deren Veröffentlichung wurde gesetzeswidrig – wen juckt schon das Gesetz – von Merkels Kampfgruppen Haftstrafe angedroht) ist ein Missverständnis und resultiert aus dem schweren Trauma des armen vom Naziwagen gekidnappten Migrationshintergründigen. Seine Eltern flohen vor Gewalt und Krieg, und hier muss der Ärmste nun selbst Opfer eines rechtsextremen Hassverbrechens werden.
Das Gericht kann nur zu einer Entscheidung kommen: Verschrottung des Naziwagens, Freifuß für den armen Traumatisierten und eine mindestens sechsstellige Entschädigungszahlung der Audi-Werke an den von ihrem Auto Entführten und die Familie der Frau, die von diesem Auto getötet wurde. Es muss nur noch entschieden werden, ob man das jetzt als einfachen Verkehrsunfall in die Verkehrsstatistik aufnimmt oder als rassistischen rechtsmotivierten Mord.
Satire?
In Deutschland würde es inzwischen nicht einmal verwundern, wenn sie wahr wird…

Bereits etwas »angejahrt« (aus 2017), aber deshalb nicht weniger aktuell


... ist ein Video, in dem sich zwei alte Herren über die Welt unterhielten. Seitdem sie das taten, ist nicht wirklich etwas besser geworden:


... sondern exakt das Gegenteil.


Wahlkrampf

von Fragolin

Also langsam wird es langweilig. Immer der gleiche Singsang vor den Wahlen. Und täglich grüßt das Liederbuch. Nun also in der Steiermark.
Abgesehen davon, dass die bisher veröffentlichten Textabschnitte durch eine primitive Fäkalsprache negativ auffallen, die selbst bei Sauf- und Spottliedern reichlich zuviel des Guten ist (da weiß ich wieder, warum ich lieber auf der heimischen Terrasse einen süffigen Rotwein genieße als in irgendwelchen Vereinen am Stammtisch im Schnapskoma mit einer stockbesoffenen Runde Hirntoter dreckige Lieder zu grölen), möchte ich mir nicht vorstellen, was jemandem passiert wäre, der solche Zeilen über „Hakenkreuze an den Eiern“ oder „Nazipimmel im Rassenwahn“ gegrölt hätte. Wenn man nur eine Sekunde nachdenkt, erkennt man, dass das (wenn auch primitive und obszöne) Spottverse sind, für die man in der Hitlerei wohl eher im Lager geendet hätte als mit einem Orden vom Föhrrer.
Wer sowas singt, der verherrlicht die Nazis nicht, sondern macht sie zum Affen. Kein Hitler-Fan würde sich selbst oder seine Geistesbrüder als „Nazi“ bezeichnen.
Aber davon mal abgesehen, dass diese ganze Empörung vor der Wahl mal wieder lächerlich zum Quadrat ist, kommen mir da schon ein paar Gedanken.

Erstens: Wenn die Knittelfelder Burschenschaft, die dieses Buch geschenkt bekommen hat, dieses Buch gar nicht mehr besitzt, sondern es privat im Keller von irgend einem FPÖ-ler herumliegt, woher kommt dann das Exemplar, das an die „Krone“ geschickt wurde? Wie kann es sein, dass jemand ein Exemplar besitzt, die gesamte Geschichte kennt und nicht nur weiß, was drin steht, sondern auch, wer es hat?

Zweitens: Wenn der FPÖ-ler das Ding im Keller hat, warum schreddert er es nicht einfach und erklärt, er besitze sowas nicht? Warum geht er groß an die Medien und verteidigt diesen Schund auch noch? Ich meine, auch wenn dieser NS-Ideologie-Quatsch mehr als an den Haaren herbeigezogen ist, ist das Ding sprachlich einfach widerlich und unterste Schublade. Das ist der Duktus vollbesoffener Hooligans und nicht akademischer Verbindungen. (Obwohl, wenn ich daran denke, was ich schon für sexistische Hardcore-Sprüche von sozialistischen Gewerkschaftsbonzen zu hören bekommen habe… wenn die unter sich zu sein glauben, lassen die auch ganz schön tief die Sau raus.) Ein Mensch mit Niveau fasst so eine Kladde nicht mit der Beißzange an. Also warum präsentiert der das auch noch?

Drittens: Was ist eigentlich mit dem Hintergrund der Burschenschaft, die das Ding zusammengestellt und verschenkt hat? Die sind nun wirklich für den Inhalt und das Niveau verantwortlich, aber irgendwie ist es da sehr still. Gibt es bei denen keine Leute, die in irgend welchen Parteien gelandet sind? Ist dieser eine Blaue der einzige aus beiden Burschenschaften, der in der Politik gelandet ist?

Also ich sehe da zwei Möglichkeiten:
Erste Möglichkeit: eine Schmutzkampagne der ÖVP, die ja auch auf Bundesebene und in Niederösterreich nach solchen „Skandalen“ immer zufällig massiv Stimmen der Blauen abgreifen konnte. Würde auch erklären, warum das Buch aus einer Burschenschaft kommend an Benkos „Krone“ geliefert wurde. Linke hätten sich an ihre üblichen Sprachrohre gewandt und das Buch an den „Falter“ oder den „Standard“ geliefert, aber niemals an die in diesen Kreisen tief verhasste „Krone“.

Zweite Möglichkeit: ein interner Rachefeldzug eines Funktionärs, der der eigenen Partei wegen deren Umgang mit Strache eine reinwürgen will. Dafür spricht, dass der das Buch nicht einfach geschreddert hat sondern auch noch stolz damit rumwackelt. Auch FP-ler würden sich eher der „Krone“ bedienen als dem „Falter“. Warum dann der Rest der Partei dem noch die Mauer macht und ihn nicht erstmal kaltstellt, ermittelt und sollte sich der Verdacht erhärten, wegen parteischädigenden Verhaltens rausschmeißt, verstehe ich nicht. Eine Frau Strache wurde wegen weit geringerer Gründe (und eigentlich aus Rache) aus der Partei gefeuert. Also da hätte Hofer anders handeln können, denn immerhin schadet es ihm selbst gewaltig.

Dass das Ganze vom linken Rand kommt halte ich für ausgeschlossen. Die Duftspur führt entweder in interne FP-Kämpfe oder zur VP. Ich tendiere eher zu Zweiterem, halte aber auch Ersteres für möglich. Das wird den linken Rand aber nicht davon abhalten, auch noch auf tiefstem Niveau hinterherzutreten; zu groß ist die Freude über die Gelegenheit, seinem Hass freien Lauf lassen zu können, als dass da auch nur einer auf seine Hetze verzichten würde. Außerdem lenkt jeder aufgeblasene „Skandal“ der anderen davon ab, dass man selbst keinen Inhalt und kein Programm hat.

Am Ende geht es nicht um irgendwelche Lieder sondern nur einen Wahlkampf und eine Politik, die in ihrem Niveau und ihrer Appetitlichkeit bereits auf dem Niveau der schweinischen Sauflieder in diesem Buch angekommen ist. Und um eine Medienlandschaft, die sich genüsslich in diesem Dreck suhlt. Das wirklich Widerliche ist nicht dieses Buch (und das ist widerlich genug) sondern der Umgang der Politik und der Medien damit. Dieses Sittenbild des ganzen Landes stinkt meilenweit in den Himmel. Man möchte glauben, die Politik legt es ganz bewusst darauf an, dass man gar keine Partei mehr wählen will und kann. Ich überlege, meine Stimme weiß abzugeben…

Freitag, 1. November 2019

Dumm gelaufen

von Fragolin

Das kann man nicht erfinden! Jetzt ist das Gretchen mühsam von einem Millionär in seiner Öko-Luxusyacht über den Atlantik gesegelt worden, mit dem ökologischen Fußabdruck eines Familienrundfluges um die ganze Welt, nur damit sie beim Klimagipfel in Chile irgendwann während der Mittagspause der wirklich bedeutenden Teilnehmer unter medialem Blitzlichtgewitter eine ihrer immer skurriler werdenden Auftritte hinlegen kann – und jetzt wurde der aus dem in einem Bürgerkrieg verbrennenden Chile weg verlegt.
Nach Madrid.
Und Gretelchen weiß nicht, wie sie da hinkommen soll. Arnies Tesla hilft da nicht.
Vielleicht sollte sie die Rackete anrufen?
Obwohl, nachdem die Evangelen sie bereits zur legitimen Nachfolgerin von Jesus erklärt haben, könnte sie es mal mit ganz normalem Über-das-Wasser-Gehen probieren. Kann ja nicht so schwer sein für eine Heilige.

»Man sollte weit weit weg sein, wenn die Bombe hochgeht«


... meint Dr. Markus Krall — und man kann ihm da schwerlich widersprechen:




Video zu Allerheiligen

von Fragolin


Die Katholiken frönen ihrem Heiligenkult, die meisten Menschen aus dem jüdisch-christlich geprägten westlichen Kulturkreis, den es nach linker Doktrin ja gar nicht gibt und geben darf, schon weil „jüdisch“ darin vorkommt, gedenken ihrer Toten. Und so möchte ich einer wundervollen Stimme und einer wundervollen Frau gedenken, die viel zu früh von uns gegangen ist. Wofür ich Gott ziemlich sauer bin. Der gönnt uns auch gar nichts...
Zum Grauen unserer Aufrechten vom linken Rand auch noch eine Jüdin, die das Hohelied auf das goldene Jerusalem singt.
Ofra Haza.
יהי רצון שה 'ירחם על נפשך.