So geht
Meinungsmord am Vorabend es Vierten Reiches.
Diesmal
wird es kein Nationalsozialistisches sein sondern ein Sozialistisches.
Der
Bauplatz ist erkoren, die SA-Planierraupen ebnen jetzt alles ein, was es wagt,
dem Bau des Tempels zu Ehren der Götter der Gleichheit und Gerechtigkeit im
Wege zu stehen und die unterwürfigste Anbetung der Hirnkonstruktion geistig
Gescheiterter zu behindern. Ich ahne, dass das erst der Anfang ist. Man beachte
das Tempo der Veränderung allein in den letzten drei Jahren. Und man bedenke,
was nach den Planierraupen kommt.
Die
Gegner des aggressiv missionierenden Islam und Kritiker des Anwanzens der
Parteispitze an den radikalen Rand des Islam verlassen das Schiff.
In diesem
Fall Erol Özkaraca, der den nunmehrigen Ex-Genossen einen saftigen
Abschiedsbrief hinterließ. Lesenswert!
Es
scheint, als würde in der Partei der zu 100% Schulzbedürftigen unter der Decke
so einiges brodeln. Wer einmal darüber nachdenkt, was sich gerade in der Partei
von Leuten wie Maas und Schwesig abspielt, was an deren ultralinkem Rand und
auch an deren Basis so los ist, und sich dann vorstellt, was passiert wenn die
sich mit den alten ultralinken Recken der Unterdrückerpartei SED (wie auch
immer die sich heute nennen mag) und den Ökomarxisten der grünen
Gouvernantentruppe ins Bett legen, der bekommt plötzlich das noch vor Kurzem
vollkommen unvorstellbare Gefühl, Merkel wäre gar nicht so schlimm.
Wenn die
Sozen so weitermachen kann es aber auch passieren, dass der momentan im Licht
der Medien glücksbesoffene Flügel der jugendlichen Schulzleader und die von der
sich täglich verschlimmernden Realität in Merkelstan angwiderte Basis, die
erkennt, dass ihre Parteispitze, die sich nicht entblödet, nach einem
Terroranschlag mit Vertretern der Täter-Seite die Opfer zu verhöhnen, sich noch
einen Schritt weiter von ihnen entfernt hat, so voneinander entfremden, dass es
die Roten zerreißt. Dann war‘s das mit den tollen Umfragewerten, an die sowieso
niemand mehr glaubt.
Und am
Ende steht eine lächerlich quäkende Kermit-Persiflage neben einer hilflos
quiekenden Miss Piggy-Karikatur, und gemeinsam führen sie, im Namen der Raute,
das Land in eine bizarre Show.
Und
Fragolin und Le Penseur machen den Waldorf und den Statler…
Namhafte
Republikanische Politiker wollen das Klima zu retten. Und die Eisbären und
Pinguine. Und die Wale sowieso. Und deshalb greifen sie zu der Universallösung
für alles: Sie
fordern vollmundig eine neue CO2-Steuer.
Sind
eben berufsmäßig die Steuermänner des Staatsschiffes, verstehen unter dem Begriff
aber scheinbar etwas anderes als unsereiner.
Etwa ein
Zehntel der gesamten menschgemachten CO2-Emission kommt weder von Industrie
noch von Verkehr, sondern von der Atmung. Besonders beim Sport, aber auch
andere spaßmachende Aktivitäten, treiben, atmen wir sehr heftig und steigern
den CO2-Ausstoß auch noch.
Bei
einer durchschnittlichen CO2-Abgabe von 380kg
CO2 pro Jahr produziert ein Mensch im Laufe von 80 Jahren etwa 30
Tonnen CO2 durch Atmung. Ich wäre dafür, die Abgabe zur Rettung des Weltklimas
in Höhe von 320 Dollar sofort bei Geburt eines Kindes den Eltern abzupressen.
Und weil
nur etwa 10% der Menschen auf der Welt sich das leisten können, wird das
solidarisch so verteilt, dass die Armen nichts bezahlen und die Wohlhabenden
(also alle in Nordamerika und Europa) deren Kosten zwangssolidarisch
übernehmen. Also bei Geburt eines Kindes 3.200 Dollar sofort einzahlen müssen.
Damit
wird das Klima zwar nicht gerettet (wovor auch), aber das mit dem Aussterben
der Weißen beschleunigt.
Sterilisationsoperationen
und Abtreibungen sind das Geschäft der Zeit.
Gegenfrage: wollen die uns verarschen? Ach, keine Frage! Die wollen uns verarschen, na was denn sonst! Besonders gefährlich ist freilich die Verarsche, wenn sie im biedermännischen Gewand der Halbwahrheit (die ja immer zugleich eine Halblüge ist!) einherkommt:
Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) die Überlegungen der
EU-Kommission nicht kommentieren will, weil dies nicht in ihre Kompetenz
falle, ist der Standpunkt mancher EZB-Direktoren klar. So hatte
EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch rund um die Debatte zur Abschaffung
des 500-Euro-Scheins im "Spiegel" gemeint: "Dass Kriminelle sich über
Mobiltelefone abstimmen, würde niemanden ernsthaft auf die Idee bringen,
alle Handys zu verbieten. (...) Bargeld per se abzuschaffen, steht
nicht auf der Tagesordnung."
Im Klartext: nicht "per se" abschaffen, aber durch Mengenbegrenzungen Zahlungen in Bargeld fast unmöglich machen und faktisch alles zu kriminalisieren, was über Kleingeldbeträge zum Erwerb von Straßenbahnfahrscheinen und dergleichen hinausgeht. Und warum? Prof. Werner Sinn sagt dazu wie gewohnt Sinnvolles:
Wie wenig mittlerweile die Leser den Propagandaschleudern unserer Lücken- & Lügenpresse glauben, beweisen die Leserkommentare, die DiePresse und ihren Gefälligkeitsartikel recht ruppig enttarnen:
bkw27179
Bürgerinnen und Bürger fühlen sich sogar vom Bargeld
bedroht! Erst vor kurzem: Bei der Kassa - vor mir jemand: TV Gerät in
Bar bezahlt - 800 Euro! Der Typ kam mir gleich vertächtig vor. Schwarze
Haare und die Jeans waren zerfranzt. Stammte das Geld von einem
Diebstahl oder noch schlimmer - von der Schwarzarbeit? Fest steht: Mit
dem Fernseher kann er sich Terroranschläge sich ansehen. Doch die EU ist
intelligent und weiß: Mit 10 Euro bekommt man keinen Fernseher wo man
sich Terroranschläge sich ansehen kann. Klug - Bargeld weg - Terroristen
weg.
hanspeterk
Die Terrorfinanzierungslüge Die EU lernt nichts dazu. Weiter werden Lobbyinteressen mit erfundernen Geschichten verkauft. Die
schrittweise Abschaffung des Bargelds wird von der Finanzindustrie
gefordert, um auf jede Zahlung eine Gebühr verrechnen zu können. Der
Staat erhofft sich eine lückenlose Überwachung der Bürger. Die
illegalen Finanzströme von großen Steuerhinterziehern und Konzernen
wurden durch die digitale Abwicklung nicht eingedämmt. Auch die
Terrorfinanzierung hat sich mittels Bitcoins und ähnlichem bestens
arrangiert.
Rosa von Lima
Wenn die Nordländer meinen dass sie bargeldlos bezahlen,
bitte sehr, sollen sie. Sie können meinetwegen auch alle 10 Minuten im
Quadrat springen, ist mir auch wurscht. Ich jedenfalls will meine
Anonymität die mir rechtlich zusteht, weil Bargeld nun mal das EINZIGE
Zahlungsmittel ist, nicht ein paar digitale Stellen in irgendeinem
Computer. Außerdem wünsche ich keine Überwachung wie auch immer geartet.
independent_
der wichtigste satz in diesem artikel ist der letzte: "BARGELD VERHINDERE ..... NEGATIVZINSEN" genau das ist der punkt - und die ganzen gschichterln mit terrorfinanzierung etc. sind eben gschichterln. lang
braucht die eu übrigens nicht mehr, bis sie die letzten befürworter
auch noch zu gegnern gemacht hat. ich war vom ersten tag an ein
überzeugter eu-befürworter. jetzt werd ich aber schon sehr nachdenklich.
WorkinGirl
Die Geschichte mit der Abschaffung der 500er Scheine von vor
einigen Monaten war nur der Wetterballon, um zu checken wie viel Geld
in den Tresoren von Herr und Frau Österreicher steckt. Unsummen wurden
dann zeitnahe in den Banken umgetauscht, in unverdächtigere 100er
Scheinchen ... Diese an die EU Bürokraten willfährig
weitergeleitete Information, ist nun die Basis, unter dem dankenswerten
Deckmantel des Terrors, den letzten nicht demotivierten Unternehmer und
Sparer in der EU endgültig an die letzte gebunkerte Kohle zu gehen!
Enteignung vom Feinsten wird folgen ...
Salsa verde
Wer die Übersicht über meine monatliche
Kreditkartenabrechnung hat, hat die totale Kontrolle über meine
Existenz. Er (sie) weiß, was ich esse, trinke, wie mein Konsumverhalten
ist, meine Vorlieben und Abneigungen sind, welchen Sprit ich tanke,
welche Restaurants ich bevorzuge, wo ich mich aktuell aufhalte, etc etc. Also EINFACH ALLES !!! Diese
Infos muss man nur in einen personenbezogenen Ordner speichern, und
die Visionen von George Orwell lesen sich wie eine schöne Geschichte bei
einem Kindergeburtstag. Ich verstehe nur nicht, warum das so viele Leute nicht begreifen..
Und jetzt frage ich mich nur eines: warum wundert es diese verbrecherischen Arschlöcher von Polit-Gaunern und diese servilen Arschgeigen von System-Schreiberlingen, daß ihnen aus der Bevölkerung nichts als Verachtung und mittlerweile bereits purer Haß entgegengebracht wird? Daß die Berufe "Politiker" und "Journalist" ansehensmäßig längst hinter den Gebrauchtwagenhändlern, Privatkredithaien und Zuhältern rangieren? Das geschickt organisierte System unserer sogen. "Demokratie", das durch Prozentklauseln, Parteienfinanzierung nur für das Regime selbst (bzw. regimetreue Pseudo-Opposition), und die totale Unterwanderung des Staatsapparates durch Parteimarionetten faktisch unbeseitigbar etabliert ist, vermag leider immer noch die Mehrzahl der Bevölkerung über den tatsächlich totalitären Charakter unserer ach so "freien" Gesellschaft zu täuschen.
Dennoch (und das ist der kleine Streifen Hoffnungsschimmer am Horizont): deie Gefolgschaft beginnt zu bröckeln. Immer mehr Menschen fragen sich, warum sie diesen groß aufgezogenen Apparat von Günstlingen, Bürokraten und sonstigen Obertanen noch durch die exorbitanten Steuern, die von ihrer ehrlichen Arbeit zur Finanzierung der unehrlichen Profiteure eingehoben werden, füttern sollen. Und wenn das mal um sich greift, dann werden unsere "Eliten" vor der unerklärlichen Tatsache, daß sich "die Leute" (also: das "Pack" in der Diktion von Siggi Pop & Consorten) nicht länger kaputtschuften, damit die Systemgünstlinge ihre Cash-cow-Sinekuren genießen können, kapitulieren müssen. Denn noch immer gilt das alte Wort von Abraham Lincoln, daß man zwar alle Leute eine gewisse Zeit etc. ...
Das Erwachen wird nicht schön werden. Hoffentlich für die "Eliten". Nur vermutlich leider auch für die Untertanen.
... wurde ein der ganz großen, und leider viel zu früh verstorbenen Pianisten des 20. Jahrhunderts geboren: Dinu Lipatti. Über seine Jugendjahre berichtet Wikipedia:
Lipatti wurde in eine wohlhabende Bukarester Musikerfamilie geboren.
Sein Taufpate war der rumänische Komponist, Geiger und Pianist George Enescu.
Mit 16 Jahren nahm Lipatti am Internationalen Klavierwettbewerb in Wien
teil. Als ihm die Jury nur den Zweiten Preis zugestand, verließ der
Pianist Alfred Cortot unter Protest das Jurorengremium. Den ersten Preis gewann der Pole Boleslaw Kon. Cortot wurde wenig später Lipattis Lehrer.
Der große Cortot ... man stelle sich vor (Er gilt als eine der bedeutendsten und einflussreichsten Persönlichkeiten des Musiklebens des 20. Jahrhunderts, schreibt Wikipedia): für einen 16-jährigen Nachwuchspianisten provoziert so ein Meisterpianist einen Skandal! Wie herausragend muß Lipatti demnach schon damals gewesen sein!
Aus seinem letzten Konzert (das auf diesem Blog bereits Erwähnung fand), das er, bereits schwerst krank (und zweieinhalb Monate danach verstorben) am 16. September 1950 gab, sei als Gruß aus der (und in die) bessere Welt die makellos gelungene Interpretation von Mozarts Klaviersonate Nr. 8, in a-moll, KV 310, gedacht:
Dieselbe Tonart, anderer Komponist: das Schumann-Klavierkonzert op. 54, gleichfalls a-moll, wurde von Lipatti 1948 mit dem Philharmonia Orchestra unter Herbert von Karajan in einer beispielgebenden Weise interpretiert:
Auch als ebenso feinsinniger wie virtuoser Chopin-Interpret wurde Lipatti selten erreicht, und wohl kaum übertroffen:
Verneigen wir uns von diesem Meisterpianisten noch mit dem Impromptu Franz Schuberts in Gis-Dur:
Bis heute feiert und bewundert ihn die Musikwelt in einer Einigkeit, wie sie bezüglich Künstlern als singulär zu bezeichnen ist, schreibt Wikipedia in ihrem Artikel durchaus zu recht. Singulär ist auch die Aufnahme des 2. Satzes aus Chopins 1. Klavierkonzert in e-moll, op. 11, die dieses Gedenken an einen zu früh Dahingegangenen abschließen soll:
„Die Medien pudeln
sich gerade auf, dass ein „Flüchtling“ einen „offenen Brief“ an die AfD und die
FPÖ geschrieben hat, die „rechtspopulistische“ FPÖ in Person Straches ihn dafür
„hart attackiert“.
Nun, dann schauen
wir mal, was ein harmloser Brief ist und was eine harte Attacke, oder anders
gefragt: Wo liegt der Unterschied zwischen Anrotzen und Zurückrotzen außer darin,
wer angefangen hat?“
Eine ein bisschen
lang geratene Randbemerkungsorgie zu einem putzigen Pöbelduell hier.
... sagte LaPenseuse. "Tolle Haare", sagte mein schwuler Friseur. Tja, was bleibt einem dann da noch zu sagen ...? Bspw.: "Das Mädel ist auch nicht zu verachten ... tolle Figur!"