Mittwoch, 6. Mai 2026

Freedom of Speech

by  Meme Dept. 




7 Kommentare:

  1. Na, das ist doch schon mal ein Anfang!

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    1. Sie verstehen mich nicht, ich bin nicht der Mund für diese Ohren.

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  2. Mit Verlaub, aber das ist Quatsch hoch drei. Nur ein Beispiel: In New York ist mit dem Demokraten Mamdani ein überdeutlicher Dauerkritiker der israelischen Regierung mit großer Mehrheit zum Bürgermeister gewählt worden. Es ist nicht bekannt, dass er daraufhin von der Regierung ins Gefängnis oder ins Arbeitslager gesteckt worden wäre, wie das - keineswegs nur! - in Nordkorea Usus ist.

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    1. "Nur ein Beispiel ...". Stimmt! Und dafür tausende Beispiele von Studenten und UNi-Personal, die von ihrer Uni auf Druck der Trump-Regierung rausgeschmissen werden mussten, weil sie den israelischen Genozid in Gaza kritisierten.

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  3. Zwischen von der Uni geschmissen und auf Jahrzehnte ins Arbeitslager geschmissen werden (bestenfalls...) ist zumindest für normal denkende Menschen immer noch ein gewisser Unterschied.

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    1. Cher Anonym,

      keine Frage: in Bezug auf die Art und Schärfe der Sanktionen gibt es erhebliche Unterschiede!

      In Bezug auf die Tatsache einer Verletzung der Meinungsäußerungsfreiheit hingegen nicht. Und auf diese hat sich das anonyme Kommentarposting v 06 Mai, 2026 18:04, offenkundig bezogen.

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  4. >> Und dafür tausende Beispiele von Studenten und UNi-Personal, die von ihrer Uni auf Druck der Trump-Regierung rausgeschmissen werden mussten, weil sie den israelischen Genozid in Gaza kritisierten. <<
    Was auch immer mache unter "kritisieren" so verstehen. Für Diskurs und Protest auf Unis bin ich immer zu haben - aber zivilisiert. Ich habe es nie verstanden, warum die randalierenden und nötigenden 68er Studenten nicht der Uni verwiesen und exmatrikuliert wurden.
    Aber die linksextreme woke Bewegung in USA ist von Soros (und seinen geheimen Israel-Freunden) gegen die WEISSEN dort installiert worden - nicht gegen Israel oder die USA-Juden. Wird einer der Letzteren angegriffen, ist Schluß mit lustig! Das konnte man bereits an dem Schwarzenführer Farrakhan beobachten. Die Israel-Presse hat ihn solange gefördert, bis er die wahnsinnige Behauptung aufstelle, jüdische Händler hätten sich dominant am Sklavenhandel goldene Nasen verdient ...

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