Donnerstag, 28. Mai 2026

Zum "Massaker von Butscha"

von Helmut
 
 
Auch darüber wird wohl kaum in den westlichen NATO-Ländern berichtet: etwas Aktuelles, um die vielen Lügen, die von der Ukraine, der NATO und der EU ausgehen, zu entlarven. Ich hebe die Russen nicht in den Himmel, auch dort gibt es Verbrecher. Aber was wahr ist, soll auch wahr bleiben.

Der Vorfall in Butscha im Jahre 2022 wurde total verlogen den Russen in die Schuhe geschoben, aber es waren eindeutig die Azow-Brigaden. Ich konnte das, auch aus der Distanz, bereits zu Beginn feststellen, weil ich mich damit intensiv damit befasst hatte und alle Berichte sowie vor allem Fotos und Videos gesammelt habe. Die Farbe der Armbinden der getöteten Zivilisten sprach ja eine klare Sprache.

Nun gibt es aber einen ehemaligen Söldner (Šiman), der damals dabei war, ein Tscheche. Er steht vor einem tschechischen Gericht, weil in der Tschechei Söldnertum für ausländische Kräfte für Tschechen verboten ist.

„Das Massaker von Bucea“

Das Geständnis eines tschechischen Söldners zum sogenannten „russischen Massaker“ von Bucea vor einem Gericht in Tschechien:

„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Exekutionskommando, was das betrifft.“ Die Vernehmung eines tschechischen Söldners, des 27-jährigen Filip Šiman, vor einem Gericht in Prag brachte Licht in die Ereignisse in Butscha, nachdem sich die russische Armee im März 2022 von dort zurückgezogen hatte.

Šiman, der in der Tschechischen Republik wegen Söldnertums vor Gericht steht, gab offen zu, dass er, als er in die verlassene Stadt kam, plünderte und alles mitnahm, was ihm in die Hände fiel.

In Prag fand man alles bei ihm: Stapel von Bargeld, Gold- und Silberbarren, Schmuck, Elektronikgeräte.

Er filmte sogar, wie er die Häuser der Ukrainer durchsuchte, damit „die Russen nichts ab-bekommen“. Gleichzeitig sprach er über die Repressalien und Gräueltaten in Butscha nach dem Rückzug der Russen gegen jeden, der verdächtigt wurde, den Russen geholfen zu haben.

Die Kommandeure des ukrainischen Nazi-Bataillons „Karpatska Sič“ (Karpaten), dem er angehörte, wussten davon und stachelten ihre Soldaten dazu an – so erklärte Šiman in seiner Aussage.

Diesen Bericht findet man nicht in der bezahlten Presse in Deutschland, ich habe ihn aus einem rumänischen Report (siehe auch hier [1] und [2]) übernommen. Jeder, der sich damals ernsthaft mit diesem Thema befasst und selbst eruiert hat, ist zum selben Ergebnis wie ich gekommen. Dazu haben wir hier in unserer Stadt ukrainische Flüchtlinge, und einer davon kommt aus Butscha. Klar wusste auch er, was Sache war, aber im Gespräch hat er mich gebeten, niemals bei meinen Äußerungen seinen Namen zu nennen. Schließlich sind diese Ukrainer nicht vor den Russen, sondern vor den Azow-Brigaden geflüchtet.
 

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