Der Psychiater Bonelli erklärt Prof. Rieck, wieso alle „verrückt“ geworden sind
von LePenseur
Am Sonntag ausnahmsweise einmal nichts von Geopolitik (Kollege kennerderlage will mal ein Wochenende ungestört genießen können!), sondern ein ebenso interessantes wie instruktives Gespräch von Prof. Christian Rieck mit dem Wiener Psychiater Dozent Raphael Bonelli:
Zu einem Standpunkt von Dr. Bonelli, der seine – demnächst siebenfache – Vaterschaft wie eine Monstranz vor sich herträgt, trägt allerdings eine Kommentarposterin einen nicht unberechtigten Einwand vor:
@johannamaria2597
Herr Bonelli ist jetzt ca. 57 Jahre alt. Sein ältestes Kind ca 10 Jahre. D.h. mit 47 Jahren wurde er zum ersten Mal Vater, als bereits topetablierter Psychotherapeut mit sehr gutem Einkommen. Es sei ihm gegönnt, aber es geht mir langsam auf die Nerven, dass er sich hinstellt und über die Leute herzieht, die nicht das Geld für so viele Kinder haben. Seine Aussage, dass man mit 30 die Erkenntniss haben sollte, Kinder in die Welt zu setzten, kam bei ihm ja auch 17 Jahre zu spät. Nur hatte er wohl das" Glück" zu dem Zeitpunkt, zu dem andere bald Grossvater werden, eine Frau zu finden, die geschätzt 20 Jahre jünger ist. Toll, dass Sie eine große Familie noch hinbekommen haben in dem Alter, aber doch bitte nicht als Standardlösung landauf landab propagieren. Freuen Sie sich einfach und lassen Sie die anderen Ihre Lebensentwürfe leben.
Insgesamt jedoch: ein sehr sehenswertes – und vielfach recht amüsant mitzuverfolgendes Video!
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Wem das nicht frei genug ist, dem sei dringend geraten, seinen eigenen Blog zu eröffnen.
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