Montag, 9. Februar 2026

Sicherheit für Österreich

von LePenseur
 
 
Unter obigem Titel findet sich ein, in Stichworten übersichtlich gegliederter Vorschlag von Klaus Woltron, was Österreich für seine Sicherheit tun sollte — und vor allem: was nicht!
Was Österreich nicht tun sollte: 
- NATO-Beitritt aus Panik 
- Demonstrativ proklamierte Aufrüstung 
- Moralisierende Außenpolitik 
- Relativieren der Neutralität 
Die EU braucht keine Atombombe, und Österreich keine NATO. Es braucht ein zeitgemäßes Bundesheer, funktionierende Institutionen- und den Mut zur nüchternen Selbstkritik. 
Leseempfehlung! Nur wenige Minuten, die sich aber lohnen — damit man irgendwelchen globalistisch-transatlantischen Rattenfängern und Rüstungsprofiteuren und ihrer perfiden Propaganda nicht auf den Leim geht!
 

 

12 Kommentare:

  1. Sehr von mir geschätzter Penseur!

    Wenn man genau das Gegenteil von unserer geschätzten, ach so gloriosen Fr. Aussenministerin machen würde, wäre das für die Sicherheit Österreichs zumindest nicht nachteilig.

    MfG Michael!

    AntwortenLöschen
  2. Als Deutscher kann ich nur inständig hoffen, dass Ihr Lieben „Ösis“ neutral bleibt. Und wenn Trump dann mal noch die NATO in den Orkus geschickt hat, steht auch unserer Wiedervereinigung nichts mehr entgegen! 🙌

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Doch, cher (chère?) Anonym, da steht was entgegen!

      Nämlich die tiefe Abneigung der Österreicher gegen die "Piefkes" und mehr noch: als ehemalige "Vormacht" des Hl. Römischen Reichs und des Deutschen Bundes auf eine Provinz Deutschlands herabgestuft zu werden (was "Wiedervereinigung" faktisch bedeuten würde).

      Löschen
    2. Das, was uns am meisten eint, trennt uns am meisten!

      MfG an den "anonym 14:56" von Michael!

      Löschen
  3. Ihr seid naiv und geschichtsvergessen, liebe Landsleute aus dem Südosten. Wir sind EINE deutsche Nation. „Österreich“ ist ein Kunstgebilde.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Geschichtsvergessen, cher (chère?) Anonym, sind wohl eher Sie!

      Spätestens seit dem Anfang des 18. Jahrhunderts ist im Bewußtsein der Völker Österreichs (der Plural ist beabsichtigt, denn bis zur napoleonischen Zeit gehörten eben auch Tschechen und Slowenen zu den "Erblanden" der Habsburger) aber auch jener der (übigen) "Reichsstände" ein Unterschied zwischen "Erblanden" (d.h. nun: "Österreich") und "Reich" (also eben alles im Hl. R.R., was nicht Erblande waren!) präsent. Daß der gesamte deutsche Sprachraum eine "Kulturnation" bildeten und bilden, steht außer Frage - aber "staatspolitisch" begannen sich damals schon (und fundamental-staatsrechtlich mit der Auflösung des Hl. R.R., womit dann das neugeschaffene "Kaisertum Österreich" übrigblieb) die Wege zu trennen - endgültig dann 1866 mit der Auflösung des Deutschen Bundes.

      Löschen
  4. Der Gedanke der Wiedervereinigung ist naiv, wie aber auch leider gesagt werden muss, dass auch die Erwiderung des vieux penseurs sehr an gedanklicher Tiefe zu wünschen übrig lässt, indem er sich gewissen vorgeblichen historischen Ressentiments hingibt, die noch nie ein guter Ratgeber gewesen sind und überhaupt eher den jüngeren Erfahrungen aufgrund des letzten Kriegsverlaufs und aus der Wirtschaftswunderzeit geschuldet erscheinen, also gar nicht so historisch sind, wie der Autor meint. Die erwähnte Angst vor "provinzieller Herabstufung" ist unsinnig, denn sie hat es offensichtlich nicht gegeben, da man den Österreichern nach dem 1. WK den "Anschluss" sozusagen völkerrechtlich verbieten musste. Auch die unselige EU-Abstimmung ergibt dasselbe Bild: jetzt ist man halt Provinz einer angemaßten Macht in Brüssel, was wohl jedenfalls unsympathischer als das (historische, nicht unbedingt das heutige) Berlin ist. Unsinnig ist diese Anschlusssehnsucht aus ganz anderen Gründen: warum sollte man sich einem Land oder besser gesagt einem Staat anschließen, der noch verkommener als man selber ist? Glaubt ihr wirklich, dass eure Probleme mit der Auflösung der NATO vorbei sind? Deutschland ist - und zwar auch mithilfe eigener (gewählter) Politiker und innerer Kräfte zur Lachnummer der Welt geworden. Ich will nicht sagen, dass es um Österreich besonders gut stünde, aber sooo tief wie ihr sind wir noch lange nicht gesunken. Wie hat euer Höcke (dem der vieux penseur offenbar aus grundlegender Antipathie Anschlussgedanken unterstellt) so schön gesagt: An Deutschland gibt es nichts zu verteidigen. Umso weniger Grund gibt es, sich von Deutschland vereinnahmen zu lassen.

    AntwortenLöschen
  5. Was da abläuft, darüber haben wir eh keine Macht, und über eitles Stammesgezänk unter uns hat sich schon das römische Imperialistenpack zu Recht ergötzt. Was erst jetzt das Globalistengesocks.

    AntwortenLöschen
  6. Das ist schon grundsätzlich richtig mit dem Stammesgezänk. Aber trotzdem sind "Anschlussgedanken" so abwegig wie nur irgendetwas.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. (Anonym10 Februar, 2026 01:50 --- Das war ich ...)
      Völlige Zustimmung!
      (Nur, rein theoretisch, aber das wird wohl nix, sollten "wir" "Weißen" uns, und sei es vorübergehend, zusammenraufen, waren wir doch vor 120 Jahren drei von zehn, jetzt noch sieben von einhundert - und die Aussagen unserer Feinde sind ja wohl recht eindeutig. )

      Löschen
    2. Zum Vollbild von "1984" fehlen doch eigentlich nur noch die genannten drei Machtblöcke - aber was nicht ist, kann ja noch werden? Wir gehörten dann zu Eurasien ...
      (O'Brian - auch ein Mitglied der Inneren Partei kann es unverhofft und aus der kalten jederzeit erwischen ... das nebenbei)

      Löschen
  7. O'Brian - auch ein Mitglied der Inneren Partei kann es unverhofft ...
    O'Brien naturalmente. Peinlich. Sei hiermit berichtigt.

    AntwortenLöschen

Forums-Trolle, die die Kommentarfunktion zugemüllt hatten, machten die Moderation von Kommentaren nötig. Da der Blogbetreiber weder Zeit noch Lust hat, ständig den Blog zu beobachten, können bisweilen auch mehrere Tage vergehen, bevor ein Kommentarposting freigeschaltet wird. Bitte um Verständnis.

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die gem. DSGVO notwendige Zustimmung, daß dieser im Falle seiner Freischaltung auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger«-Software vorgegeben ist weiters, daß Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie sie bekanntgeben, gespeichert wird. Dasselbe gilt für für Meldung als »Follower« u. dergl. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars begehren, können Sie dies unter Angabe des bezughabenden Artikels, sowie von Datum und Uhrzeit ihres Kommentars tun. Ihr Kommentar wird dann innerhalb einer dem Blogbetreiber zumutbaren Zeit gelöscht wird (auch dies kann mehrere Tage dauern).

Ob etwaige Daten eines Kommentators (IP-Adresse etc.) von der »Blogger«-Software automatisch gespeichert und/oder weiterverarbeitet werden, entzieht sich der Kenntnis des Blogbetreibers, ist von diesem aber weder beeinflußbar noch kontrollierbar. Zu diesem Fragen wenden Sie sich bitte an:

https://www.google.de/contact/impressum.html

Hier finden Sie auch einen Hinweis zur »Datenschutzerklärung«:

https://policies.google.com/privacy?hl=de

Auf diesem Blog herrscht auch hinsichtlich der Kommentare weitestgehende Redefreiheit. Gelöscht werden jedoch Kommentare
1. durch deren Stehenlassen sich der Blogbetreiber strafrechtlichen Sanktionen aussetzen würde;
2. die dazu dienen, diesen Blog öffentlich zu diskreditieren;
3. Werbeeinschaltungen (auch in Form von Schleichwerbung);
4. persönliche Beleidigungen und ähnliches (bitte argumentieren Sie möglichst sachlich).
5. weiters können Kommentare, die ohne oder nur geringen inhaltlichen Zusammenhang mit dem Artikel oder dem daran schließenden Kommentarverlauf gepostet werden (»off topic«) — evtl. nach Abwägung der Informationsinteressen im freien Ermessen des Blogbetreibers — durch den Administrator gelöscht werden.

Wem das nicht frei genug ist, dem sei dringend geraten, seinen eigenen Blog zu eröffnen.