Freitag, 18. September 2026
„Ein Mann wie er sollte nicht Präsident sein“
15 Kommentare:
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Herr Roewer bringt es auf den Punkt:
AntwortenLöschenDer Don steckt in Schwierigkeiten, denn die Spritpreise steigen, und sie steigen weiter. Die Zahl er Verantwortlichen hiefür außerhalb des Weißen Hauses schrumpft. Die Zwischenwahlen im November versprechen nichts Gutes.
Indessen: Die Entscheidung zwischen Reps und Dems in den USA ist für uns genauso belanglos wie die Entscheidung der Wähler in Westdeutschland zwischen CDU und SPD. Dergleichen hat ausschließlich für die Parteibonzen Bedeutung.
Dann seien Sie doch konsequent und gehen nach Russland, China, Nordkorea oder Iran, wo ja noch echte Demokratie ist und Führer, die vom Volk mit eindrucksvollen Mehrheiten gewählt wurden, weil sie ihr Volk lieben und rund um die Uhr auf das Volk aufpassen.
AntwortenLöschenOh, wie originell
LöschenTja, mehr fällt den lieben Libertären zu solchen Postings ja nie ein. Sie sind offenbar wie Lemminge, sie bleiben dort, wo der Tod auf sie wartet, anstatt das Leben zu wählen und in die arkadischen Gefilde zu gehen. Sie würden in Russland, China, Nordkorea und Iran freudig empfangen werden.,
LöschenDoch, den Libertären fällt noch eine Menge mehr dazu ein. Aber nicht für Idioten wie Sie. Das wäre Perlen vor die Säue werfen ...
LöschenDas lässt ja doch für Sie hoffen, dass Sie sich bald im goldenen Moskau oder in Teheran Ihres Lebens freuen.
LöschenÖdön von Horváth "Der ewige Spießer":
Löschenhttps://journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2026/09/Bildschirmfoto-2026-09-19-um-08.08.40.jpg
Der Schabbesgoj des Trierer Dienstmädchenschänders, Fritze Engels, meinte ja, dass ein Großteil der deutschen Bourgeoisie von im Spätmittelalter ausgebüxten Leibeigenen abstammen würde, daher diese ekle Sklavenmentalität.
September 19, 2026
Das lässt ja doch für Sie hoffen, dass Sie sich bald im goldenen Moskau oder in Teheran Ihres Lebens freuen.
LöschenSie wissen meine gestrige Vermutung, dass Sie ein Idiot sind, eindrucksvoll zu bestätigen.
Danke für den link zu diesem wichtigen Beitrag! Wenn es nur mehr Menschen gäbe wie Prof. Jeffrey Sachs!
AntwortenLöschenEs ist bourgeoiser (und unangebrachter, völlig unbegründeter) Hochmut, welcher Sie dieses absolut sinnlose Gewäsch veröffentlichen lässt. Hach, wir sind ja sooo fürnehm, so duldsam, wir schalten auch den idiotischsten Quark frei, und sei es, um den Kerl zu beschämen - oder, vielleicht kapiert er ja doch irgendwann ... Nein, das tut er nicht - Sie bestärken den lediglich.
AntwortenLöschenTut mir leid, aber ich sehe mich veranlasst, ein wenig deutlicher zu werden.
Wen und was meinen Sie denn? Das lassen Sie leider bourgeois-fürnehm im Dunkeln. Sachs? Trump?? Röwer??? Den Deep State???? Die „Auserwählten“????? 🤔
Löschennehme mal an, er meinte den Poster vom 18. September 2026 14:31 Uhr. Alles andere ergäbe wenig Sinn.
LöschenDer Poster vom 18.9. um 14:31 stellt ja ehrlicherweise eine unbequeme Frage, die aber nicht unberechtigt ist. Über die Länder, die er als neue Heimat für die „Libertären“ empfiehlt (was immer die „Libertären“ sind, das ist mir undurchsichtig), wird hier ja sehr freundlich geschrieben, über die westlichen Länder dagegen sehr unfreundlich.
LöschenManfred Müller19 September, 2026 23:14
AntwortenLöschennehme mal an, er meinte den Poster vom 18. September 2026 14:31 Uhr.
Richtig! Und so äußere ich mich sehr ungern, nur, wat mutt, dat mutt.
Trotz gewisser außenpolitischer Irritationen: Ich vertraue Trump weiterhin! Für meine Meinungsbildung ist entscheidend, dass die großen libertären Führer Amerikas, die sich viele Meriten im Kampf gegen die liberalen Krebsgeschwüre erworben haben, unerschütterlich zu Trump stehen und ihn begeistert unterstützen. Musk, Thiel, Zuckerberg, Bezos und und und - so geballte intellektuelle Power kann nicht daneben liegen. Also stehe ich zu Trump! Im Kulturkampf gegen des Liberalismus hat er schon sehr viel erreicht!!
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