Freitag, 18. September 2026

„Ein Mann wie er sollte nicht Präsident sein“

von Manfred Müller
 
 
Prof. Jeffrey Sachs führt in diesem Video einen vernichtenden Angriff auf Donald Trump, indem er dessen Amtsunfähigkeit thematisiert (was sich die Mainstream-Medien nicht trauen!) und überzeugend analysiert:
 
 
Wir leben in der Zeit der Soziopathen! Das pseudo-demokratische politische System bringt die Schlimmsten an die Spitze – Menschen, die für Macht und Geld alles tun. Und die Republikaner decken immer noch diesen korrupten, durchgeknallten Menschen! Weil sie selbst (mit minimalen Ausnahmen wie z.B. Senator Rand Paul) ebenso sind – nur eben (noch) nicht so hoch oben auf der Leiter der Macht.
 
Unsere heutige Gesellschaft hat ein massives Problem: mit den systematischen Lügen, die die Menschen von jedem Gedanken an ihre Verantwortung entwöhnen sollen. Denn es geht inzwischen nur darum, alle in die Irre zu führen, um die Korruption im Zentrum der Macht zu verschleiern. Das ist mittlerweile aus unserer im Westen stets so hochgehaltenen, hochgepriesenen "Demokratie" geworden ...
 

15 Kommentare:

  1. Herr Roewer bringt es auf den Punkt:

    Der Don steckt in Schwierigkeiten, denn die Spritpreise steigen, und sie steigen weiter. Die Zahl er Verantwortlichen hiefür außerhalb des Weißen Hauses schrumpft. Die Zwischenwahlen im November versprechen nichts Gutes.

    Indessen: Die Entscheidung zwischen Reps und Dems in den USA ist für uns genauso belanglos wie die Entscheidung der Wähler in Westdeutschland zwischen CDU und SPD. Dergleichen hat ausschließlich für die Parteibonzen Bedeutung.

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  2. Dann seien Sie doch konsequent und gehen nach Russland, China, Nordkorea oder Iran, wo ja noch echte Demokratie ist und Führer, die vom Volk mit eindrucksvollen Mehrheiten gewählt wurden, weil sie ihr Volk lieben und rund um die Uhr auf das Volk aufpassen.

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    1. Oh, wie originell

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    2. Tja, mehr fällt den lieben Libertären zu solchen Postings ja nie ein. Sie sind offenbar wie Lemminge, sie bleiben dort, wo der Tod auf sie wartet, anstatt das Leben zu wählen und in die arkadischen Gefilde zu gehen. Sie würden in Russland, China, Nordkorea und Iran freudig empfangen werden.,

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    3. Doch, den Libertären fällt noch eine Menge mehr dazu ein. Aber nicht für Idioten wie Sie. Das wäre Perlen vor die Säue werfen ...

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    4. Das lässt ja doch für Sie hoffen, dass Sie sich bald im goldenen Moskau oder in Teheran Ihres Lebens freuen.

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    5. Ödön von Horváth "Der ewige Spießer":

      https://journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2026/09/Bildschirmfoto-2026-09-19-um-08.08.40.jpg

      Der Schabbesgoj des Trierer Dienstmädchenschänders, Fritze Engels, meinte ja, dass ein Großteil der deutschen Bourgeoisie von im Spätmittelalter ausgebüxten Leibeigenen abstammen würde, daher diese ekle Sklavenmentalität.
      September 19, 2026

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    6. Das lässt ja doch für Sie hoffen, dass Sie sich bald im goldenen Moskau oder in Teheran Ihres Lebens freuen.

      Sie wissen meine gestrige Vermutung, dass Sie ein Idiot sind, eindrucksvoll zu bestätigen.

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  3. Danke für den link zu diesem wichtigen Beitrag! Wenn es nur mehr Menschen gäbe wie Prof. Jeffrey Sachs!

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  4. Es ist bourgeoiser (und unangebrachter, völlig unbegründeter) Hochmut, welcher Sie dieses absolut sinnlose Gewäsch veröffentlichen lässt. Hach, wir sind ja sooo fürnehm, so duldsam, wir schalten auch den idiotischsten Quark frei, und sei es, um den Kerl zu beschämen - oder, vielleicht kapiert er ja doch irgendwann ... Nein, das tut er nicht - Sie bestärken den lediglich.
    Tut mir leid, aber ich sehe mich veranlasst, ein wenig deutlicher zu werden.

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    1. Wen und was meinen Sie denn? Das lassen Sie leider bourgeois-fürnehm im Dunkeln. Sachs? Trump?? Röwer??? Den Deep State???? Die „Auserwählten“????? 🤔

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    2. nehme mal an, er meinte den Poster vom 18. September 2026 14:31 Uhr. Alles andere ergäbe wenig Sinn.

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    3. Der Poster vom 18.9. um 14:31 stellt ja ehrlicherweise eine unbequeme Frage, die aber nicht unberechtigt ist. Über die Länder, die er als neue Heimat für die „Libertären“ empfiehlt (was immer die „Libertären“ sind, das ist mir undurchsichtig), wird hier ja sehr freundlich geschrieben, über die westlichen Länder dagegen sehr unfreundlich.

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  5. Manfred Müller19 September, 2026 23:14
    nehme mal an, er meinte den Poster vom 18. September 2026 14:31 Uhr.

    Richtig! Und so äußere ich mich sehr ungern, nur, wat mutt, dat mutt.

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  6. Trotz gewisser außenpolitischer Irritationen: Ich vertraue Trump weiterhin! Für meine Meinungsbildung ist entscheidend, dass die großen libertären Führer Amerikas, die sich viele Meriten im Kampf gegen die liberalen Krebsgeschwüre erworben haben, unerschütterlich zu Trump stehen und ihn begeistert unterstützen. Musk, Thiel, Zuckerberg, Bezos und und und - so geballte intellektuelle Power kann nicht daneben liegen. Also stehe ich zu Trump! Im Kulturkampf gegen des Liberalismus hat er schon sehr viel erreicht!!

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