Freitag, 31. Juli 2026

Von der Unterscheidung der Geschlechter

von Helmut
 
 
Es ist natürlich ein äußerst heißes Eisen, das ich da anfasse, aber auch das ist für mich kein Tabu. Solange ich jeden akzeptiere, der eine andere Meinung vertritt als die meine, solange erwarte ich auch, dass man meine Meinung akzeptiert. Ich verlange von niemanden, dass er/sie meine Meinung teilt.

Worum geht’s:

Werfen wir mal alles in einen Topf — Gleichgeschlechtlich, Trans ... und was es da sonst noch alles gibt. Ich werde da mal einige Videos aneinanderreihen und danach meine Meinung dazu kundtun, facebook ist ja voll davon:

Hier kennt sich offensichtlich jemand aus der Politik aus:

Wenn die evangelische Kirche meint, auf diese Weise den Mitgliederschwund aufhalten zu können — die Hoffnung stirbt bekannterweise zuletzt.

Wobei ich gegen die neue Form des Sommerkarnevals nichts einzuwenden habe — das kann sich ja jeder ansehen, wenn es ihm Spaß macht.

Die Interviews dazu sind teilweise göttlich:

Nur dann, wenn die anfangen, politische Meinungen zu verkünden, dann wirds richtig blöd. Da wäre es besser, sie würden den Mund halten:

Wobei ich jede andere Meinung akzeptiere, aber auch die Meinung, die sich dagegen stellt. Was ich nicht akzeptiere, dass solche Leute wegen ihrer anderen Meinung dann vor den Kadi gezerrt werden.

Was diese Frau ausspricht, ist eine uralte Weisheit. Was passiert aber, wenn es nur Vater und Vater oder nur Mutter und Mutter gibt?

Dazu habe ich heute auch was gelesen, was nachdenklich macht und trotzdem amüsant ist:
Frage: Wo bekommt man im Baumarkt Leihmuttern?
Antwort: Dort, wo die Spanplatten stehen…..
Jetzt nehmen wir die Sache mal von der ernsthaften Seite:

Was schreibt KI dazu, auf die Frage nach der Anzahl der Geschlechter:
Die Anzahl der Geschlechter hängt stark von der Perspektive ab. Während die Biologie meist von zwei Hauptgeschlechtern (männlich und weiblich) ausgeht, zeigt die Natur durch Intersexualität ein Spektrum. Im sozialen und psychologischen Kontext existieren unzählige Identitäten jenseits des binären Systems, weshalb sich die Vielfalt nicht auf eine feste Zahl reduzieren lässt.
Ich bezeichne das als modern formulierten Schwachsinn. KI schreibt weiter:
Traditionell wird das biologische Geschlecht anhand der Chromosomen (XX für weiblich, XY für männlich), der Keimzellen (Eizellen oder Spermien) und der Geschlechtsorgane bestimmt. Es gibt jedoch Menschen, die als intergeschlechtlich (oder intersexuell) geboren werden. Bei ihnen stim-men die biologischen Merkmale nicht eindeutig mit dem typischen männlichen oder weiblichen Schema überein.
Amüsante Darstellung. Nicht eindeutig übereinstimmen — wie geht das? Fehlt dann bei einem weiblichen Wesen bei den Chromosomen XX ein ganzes X davon? Das heißt, die Frau hat dann nur ein einziges X statt zwei?

Mir könnte einer bei der Einweisung in die Justizanstalt erzählen, was er will, als was er/sie sich fühlt — ich würde die Chromosomen prüfen lassen und ihn/sie dann jeweils in ein Männer- oder Frauengefängnis stecken. Deshalb verstehe ich den Zirkus um dieses sogenannte „non-binäre“ Wesen mit Namen Maja in Ungarn nicht. Vom äußeren Erscheinungsbild würde ich dieses Wesen als männlich einordnen, vielleicht mit schwulen Einstellungen und verhätschelt aufgewachsen.

Dass der/die sich als Maja bezeichnet, so wie die Biene, ist doch eine Verarscherei der öffentlichen Gesellschaft, und offensichtlich fühlt er sich im Frauengefängnis wohler. Da ich dem jeweiligen Umfeld und der Erziehung bei den Personen, die nicht wissen, ob sie männlich oder weiblich sind, eine Schuld an der Entwicklung zuordne, möchte ich noch erwähnen, wie sich das Elternhaus dieses „non-binären“ Wesens darstellt:

Maja T.s Vater ist der Gymnasiallehrer Wolfram Jarosch aus Jena. Über Maja T.s Mutter ist öffentlich nichts bekannt.

Warum interessiert mich das Elternhaus:

Ich habe keinerlei Erfahrungen mit schwulen oder lesbischen Menschen, oder auch mit denen, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Natürlich kann man in keinen Menschen hineinsehen, und sicher wird es bei diesen Leuten, die angeblich nicht wissen, ob sie Fisch oder Fleisch sind, auch Modeerscheinungen geben, um sich in ein besonderes Licht zu rücken. Wenn einer sagt, dass er sich „outet“, ist er bereits im Mittelpunkt des Interesses.

Es mag ja Psychologen geben, die das anders sehen, aber ich habe da ein relativ einfach gestricktes Weltbild. Wenn ein Kind in einer normalen Familie unter normalen Verhältnissen aufwächst, also wo keine Exzesse mit Gewaltanwendung erfolgen und vor allem die Harmonie beider Elternteile für das Kind erkennbar ist, einschließlich der Zuwendung der Eltern zum Kind in ausreichenden Zeiteinheiten, dann ist es für mich nicht vorstellbar, dass sich dabei ein junger Mensch entwickelt, der mit seiner Geschlechtszuordnung Probleme hat und auch für eine spätere heterosexuelle Beziehung nicht geeignet ist.

Ich behaupte, und das lasse ich mir nicht nehmen, dass die Gründe für eine andere Richtung des Jugendlichen beim Elternhaus zu suchen sind. Deshalb habe ich im Falle des in Ungarn inhaftierten Wesens nach dem Elternhaus gefragt. Klar, ich kenne den Vater nicht persönlich, aber „Gymnasiallehrer“ gibt mir bereits einen Vorgeschmack. Ich kenne einige Lehrpersonen, die glauben, aufgrund ihrer pädagogischen Ausbildung dem Kind einen bestimmten Stempel aufdrücken zu müssen, wodurch dann im Laufe der Zeit beim Kind einiges durcheinanderläuft.

Für mich ist es nicht vorstellbar, dass sich bei einem Kind, sagen wir mal mit 6 oder 8 Jahren, bereits der Hang zur Gleichgeschlechtlichkeit nachweisen lässt. Stellt sich auch die Frage: womit?  Meiner Vermutung nach könnte das in der Pubertät stattfinden, und da müssen auch ein paar Negativ-Punkte zusammenkommen. Zum einen ein gestörtes Selbstbewusstsein des Jugendlichen, möglicherweise auch negative Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht (von Zurückweisung bis zur Vergewaltigung gibt’s da ein breites Spektrum) und dazu fehlende Kommunikation mit den Eltern aufgrund mangelnden Vertrauens. Wenn natürlich ein Kind bereits lange vor der Pubertät missbraucht wurde, dann erklärt sich manches.

Zum späteren Zeitpunkt kann auch die berufliche Tätigkeit eine Rolle mitspielen. Wenn es Leute gibt, die im Showgeschäft (auch Musikgeschäft) jede Nacht ein Groupie zur Verfügung haben, dann läuft sich die daraus resultierende sexuelle Befriedigung irgendwann tot. Diese Leute suchen dann was anderes. Manche stürzen sich dann in die Drogen oder den Alkohol, manche werden schwul. Von Freddie Mercury bis Elton John gibt es eine große Bandbreite.

Soweit meine Meinung. Sicher kann man darüber diskutieren, vielleicht auch mit Beispielen widerlegen — aber ich meine, dass es an der Zeit ist, sich darüber Gedanken zu machen. Es hat in der Geschichte der Menschheit hochentwickelte Kulturen gegeben. Aber jede dieser Kulturen ist irgendwann, beginnend mit dem Zeitpunkt der sexuellen Abartigkeit, zugrunde gegangen. 
 
Homosexualität, Transvestiten, Kinderpornografie, und was es sonst noch alles gibt — man sollte darauf ein kritisches Auge haben. Deshalb sollte man den Spruch „Wehret den Anfängen“ nicht nur politisch sehen.
 

3 Kommentare:

  1. Sie schustern sich da was zusammen! Im Prinzip ist da ganz einfach: es gibt XX und XY. Und Anomalien. So lernte ich noch im Bio-Unterricht, daß es auch XYY geben kann. Das sind sehr bullige, sehr starke Männer mit einem Erbsenhirn. Und Zwitter und und und. Aber immer Anomalien.
    Und es gibt Homoerotik (-sexualität ist eig. ein falsches Wort). Lassen Sie es sich von einem alten Homo gesagt sein, der ohne Internet, sogar ohne "Bravo", wenig TV aber besessen von tollen Hobbies, aufwuchs: Mit der Pubertät beginnt man von schönen Klassenkameraden zu träumen. Man weiß, eigentlich sollte man Mädchen nachlaufen aber es sind Junges, die einen fesseln. Und dann gibt es die "Bisexuellen": Nach meiner Erfahrung Normale, die irgendwann entdecken, daß sie sich mit Homos (meist kleinen, jungen) ganz unkompliziert abreagieren können.
    Wenn ich heute ÖPNV fahre und die vielen skurrilen jungen Leute sehe, die nicht wissen, ob Männlein oder Weiblein, bin ich entsetzt. Ich halte es für eine weitere faule Frucht des Feminismus, die vaterlosen Jungs. Ich habe selbst so einen erlebt: Ein Jugendlicher mit tollen körperlichen Anlagen aber von einer überforderten Mutter völlig versaut, kam früh ins Heim, weil die mit dem Wildfang völlig überfordert war. Die Mädchen äffen sowieso JEDE bekloppte Mode nach, da erwate ich nichts. Die Muslime im Zug alle männlich, die kennen noch ihr Geschlecht, die heutigen und künftigen Herrscher. Übrigens sind die zu mir alten Mann oft erstaunlich zuvorkommend! (Sicher nicht, rannte ich als Tunte rum.)
    Daß Sie die Psychologie noch hochhalten, macht sie zum Mittäter, denn sie ist doch weitestgehend Afterwissenschaft. "Unseren" Jungs fehlen einfach männliche Identifikationsfiguren, männliche Lehrer, die werden ihnen oft sogar mit Gewalt und Terror entzogen (durch Verbieten nationaler Jugendbünde z.B.)
    Und es sind leider auch Konservative, wie Sie, die dem Feminismus den Teppich ausgelegt haben, erkennbar an Worten, "Am Anfang war nicht alles schlecht am Feminismus ... blabla" DOCH, der Feminismus war von Anfang an giftig!
    , B

    AntwortenLöschen
  2. Friedrich Dominicus31 Juli, 2026 11:27

    Es mag Ausnahmen geben, ich tippe aber - leider - bei diesem AlpabetBuchstabenSalat- Schrott auf Mode. Im Grunde für mich eine Flaniermeile für schräge Selbstdarstellung. Zahlenmäßig völlig irrelevant, aber lauter als läufige Hunde oder rollige Katzen.

    AntwortenLöschen
  3. Bei aller - tatsächlichen - Wertschätzung, Helmut, hier haben Sie sich ziemlich verhoben. (Und ich spreche nicht pro domo ...)

    AntwortenLöschen

Forums-Trolle, die die Kommentarfunktion zugemüllt hatten, machten die Moderation von Kommentaren nötig. Da der Blogbetreiber weder Zeit noch Lust hat, ständig den Blog zu beobachten, können bisweilen auch mehrere Tage vergehen, bevor ein Kommentarposting freigeschaltet wird. Bitte um Verständnis.

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die gem. DSGVO notwendige Zustimmung, daß dieser im Falle seiner Freischaltung auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger«-Software vorgegeben ist weiters, daß Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie sie bekanntgeben, gespeichert wird. Dasselbe gilt für für Meldung als »Follower« u. dergl. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars begehren, können Sie dies unter Angabe des bezughabenden Artikels, sowie von Datum und Uhrzeit ihres Kommentars tun. Ihr Kommentar wird dann innerhalb einer dem Blogbetreiber zumutbaren Zeit gelöscht wird (auch dies kann mehrere Tage dauern).

Ob etwaige Daten eines Kommentators (IP-Adresse etc.) von der »Blogger«-Software automatisch gespeichert und/oder weiterverarbeitet werden, entzieht sich der Kenntnis des Blogbetreibers, ist von diesem aber weder beeinflußbar noch kontrollierbar. Zu diesem Fragen wenden Sie sich bitte an:

https://www.google.de/contact/impressum.html

Hier finden Sie auch einen Hinweis zur »Datenschutzerklärung«:

https://policies.google.com/privacy?hl=de

Auf diesem Blog herrscht auch hinsichtlich der Kommentare weitestgehende Redefreiheit. Gelöscht werden jedoch Kommentare
1. durch deren Stehenlassen sich der Blogbetreiber strafrechtlichen Sanktionen aussetzen würde;
2. die dazu dienen, diesen Blog öffentlich zu diskreditieren;
3. Werbeeinschaltungen (auch in Form von Schleichwerbung);
4. persönliche Beleidigungen und ähnliches (bitte argumentieren Sie möglichst sachlich).
5. weiters können Kommentare, die ohne oder nur geringen inhaltlichen Zusammenhang mit dem Artikel oder dem daran schließenden Kommentarverlauf gepostet werden (»off topic«) — evtl. nach Abwägung der Informationsinteressen im freien Ermessen des Blogbetreibers — durch den Administrator gelöscht werden.

Wem das nicht frei genug ist, dem sei dringend geraten, seinen eigenen Blog zu eröffnen.