In Wikipedia erscheint dieser Mann nicht, weil man ihn als Gegner der Coronapolitik kennt. Er wird dafür im Artikel „Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie“ namentlich aufgeführt.
Sein Berufsweg sieht so aus: Prof. Dr. Dr. Martin HADITSCH. Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie (A) bzw. Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Er ist parteiunabhängig, aber ein vehementer Kritiker der falschen Entscheidungen zu Corona, der WHO und anderen Maßnahmen der Politik.
Nun hat er sich zur Kriegstreiberei der Spitzenpolitiker vieler Staaten geäußert. Diese Rede, die er selbst als „Wutrede“ bezeichnet, ist derart bemerkenswert, weil er dabei den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf trifft. Aber auch deshalb, weil das für die Regierungen so mancher westlichen Staaten zutrifft, auch für Deutschland, Österreich und Rumänien. Ich habe mir die Mühe gemacht, die ersten 3½ Minuten dieser insgesamt 12½ Minuten langen Rede aufzuschreiben und hier wiederzugeben:
Ihr Lieben,
heute wende ich mich mit einem ernsten Thema an Euch und ich ersuche gleich im vornhinein um Entschuldigung, dass ich vielleicht nicht ganz so sachlich und fachlich, zum Teil auch emotional bin, weil es geht um ein heißes Thema – ich habe auch die Krawatte entsprechend ausgesucht. Ihr wisst, die Farbe weiß steht unter anderem auch für Frieden. Die Wutrede richtet sich an all die Kriegstreiber, die skrupellosen Geschäftemacher, die Pseudomoralisten und Rattenfänger.
Spart Euch Eure verlogenen Argumentationsketten, Eure hohlen Phrasen, Eure platten Ver-führungssprüche und grenzdebilen Überredungsversuche. Ich will keinen Krieg und ich weiß mich hier in bester Gesellschaft. Erspart Euch Euer armseliges Gelaber von wegen, man müsse irgend-wo unsere Werte verteidigen. Eure Werte sind nicht verteidigungswürdig und es sind auch nicht meine Werte. Ihr seid nämlich verkommen, arglistig, menschenfeindlich, profitorientiert, skrupel-los, eiskalt.
Und wir müssen nicht in eines der korruptesten Länder, nämlich die Ukraine blicken, die übrigens bereits 2014 den Krieg, und zwar zuerst gegen die eigene Bevölkerung mit 14.000 Toten, begonnen hatte. Es reicht der Blick in die sogenannten Machtzentralen des Westens und man sieht, wie Ihr die Werte mit Füßen tretet, wie Ihr nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch unsere Bildung mit freundlicher Unterstützung der Amtskirche, unserer Religion, und durch Euer gesamtes Verhalten, unsere westlichen Werte, so wertvoll sie einstmal auch gewesen und mit wieviel Einsatz, Blut und Überzeugungsarbeit sie auch etabliert worden sind, zugrunde richtet.
Ja, wir werden unsere Werte verteidigen, und das heißt in erster Linie einmal: Jene von Euch zur Verantwortung zu ziehen, die Verfassungen und Grundgesetze ignorieren, die Staatsgewalt zum Teil bereits offensichtlich, zum Teil auch ganz subtil, gegen die eigene Bevölkerung einsetzen, wissentlich Rechtsbeugung begehen und dann versuchen, sich aus dem ganzen elenden Schlamas-sel dadurch zu retten, indem sie die Bevölkerung in einen völlig sinnbefreiten, bewaffneten Konflikt treiben, dessen Ende mit Not und Elend so groß sein wird, dass keiner mehr fragen wird, wie es dazu gekommen ist und welche kriminellen Machenschaften damit und den Entscheidungs-trägern unter den Teppich gekehrt werden.
Noch nie hat ein Krieg ein Problem wirklich gelöst. Vielmehr dient er dazu, der Bevölkerung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Angst und Schrecken einzujagen, ihr das Gefühl der Ohnmacht zu geben, sie aller Existenzgrundlagen zu berauben, ums nackte Überleben kämpfen zu müssen, während kriegslüsterne Despoten Millionen von Menschenleben zu opfern bereit sind, ohne dabei mit der Wimper zu zucken – in der Annahme, dass ihre Parolen verfangen und sie, ohne sich rechtfertigen zu müssen, ihren Anteil am Gewinn der Waffenlobby einstreichen können.
Das ist Blutgeld! Jeder, der damit Geschäfte macht, gehört geächtet, an den Pranger gestellt, medial bloßgestellt! Eine andere Sprache verstehen diese Leute nämlich nicht!
Für mich ist diese Rede eine rhetorische Spitzenleistung, die genau das ausspricht, wie man die aktuelle Politik zu verstehen hat. Jeder Staatsbürger, der noch so etwas wie ein Gewissen hat, jeder Europäer, sollte ernsthaft darüber nachdenken und seine zukünftigen Entscheidungen, Meinungen und auch sein persönliches Engage-ment in der Öffentlichkeit danach ausrichten.
Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, es ist schon zwei vor zwölf! Aber es ist noch Zeit und auch Gelegenheit, mit persönlichem Engagement diese Ausrichtung zum Krieg zunichte zu machen. Wenn das Wort nicht mehr dafür ausreicht, dann muss die Straße ihre Stimme dafür hergeben. Denn das legendäre Wort von Bertholt Brecht, einem überzeugten Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, gilt immer noch – gestern wie heute. Auch, wenn immer wieder versucht wird, zu bestreiten, dass er das so gesagt hat:
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber zu Verbrechen.“
Hier das vollständige Video von Herrn Prof. Dr. Dr. Haditsch:

Dann mögen bitte alle, die den Westen für so verkommen und grenzdebil halten wie dieser große professorale Rhetoriker, schleunigst diese verkommene Welt verlassen und nach Russland, China oder Korea zügeln. Ansonsten müsste eine Fachdiagnose gestellt werden, wg. Verdacht auf schwere masochistische Störung.
AntwortenLöschenWarum soll das Recht dem Unrecht weichen? Ihrer Meinung nach hätten also auch die von den Kommunisten verfolgten Dissidenten gefälligst auswandern sollen, statt "masochistisch" zu protestieren und sich um eine Änderung zu bemühen.
LöschenAußerdem ändert das Auswandern nichts am Kriegswahnsinn der westlichen "Eliten", der unseren Kontinent in Schut und Asche zu legen droht - schon mal darüber nachgedacht, Sie Intelligenzbolzen?
Ich bin durchaus in der Lage Martin Haditsch zu lauschen, ohne direkt mit den Gedanken in Russland oder China zu landen. Dieser pawlowscher Beissreflex einer gewissen masochistischen (?)Gruppe von Zeitgenossen ist derweil ziemlich ermüdent.
LöschenIn Wahrheit geht Ihr libertären Gratisheldem deshalb nicht weg aus der Hölle des Westens, weil es euch in dieser Hölle wirtschaftlich viel besser geht als es bei Putin, Kim und Xi für euch wäre. Obwohl ihr dort ja gar nicht mehr schimpfen würdet, sondern nur klatschen.
LöschenHerrn Anonym 25.7., 20.54:
LöschenOb ich nun ein libertärer Gratisheld bin, weiß ich nicht, aber ich will mal auf diesen Kommentar antworten:
Obwohl es mir vielleicht wirtschaftlich in Deutschland besser gegangen wäre, so bin ich doch mit meiner Familie ausgewandert. Mit meinem Betrieb resp. Betriebseinrichtungen, und das war nicht so einfach, es waren (weiß nicht mehr so genau), 12 oder 14 Lastzüge, die beladen, verschickt und abgeladen werden mussten.
Für mich waren mehrere Kriterien dafür verantwortlich, z.B. die Sicherheit auf den Straßen, die Schulbildung (z.B. der Respekt vor den Lehrpersonen), die noch vorhandene Natürlichkeit (damit meine ich die Einengung durch Vorschriften und Paragrafen in Deutschland), was sich auch im Umgang mit de Bevölkerung ausdrückte.
Natürlich bin ich nicht nach Russland oder nach China, weil ich weder die Sprache, noch die Schrift dieser Länder kenne. Ich habe mich für ein Land entschieden, in dem ich mit meinen Schulkenntnissen im Lateinunterricht einen schnellen Einstieg in die Sprache hatte. Aber wenn ich mich mit Leuten, die aus Deutschland stammen, unterhalte, die den Sprung nach Russland gewagt haben, dann kommt bei mir schon manchmal der Neid auf. Es sei denn, man glaubt der NATO-Propaganda in Deutschland.
Für mich ist Deutschland, wo ich 31 Jahre gelebt habe, nicht mehr lebenswert, was sich bereits Ende der 90er Jahre abgezeichnet und im Laufe der Zeit immer mehr bestätigt hat. Bis heute habe ich diese Entscheidung nicht bereut, und so mancher möchte es genauso tun, aber kriegt die Kurve nicht. Das mag am eigenen Immobil liegen, an den Familienverhältnissen, etc., etc. Oder auch nur an der Unentschlossenheit, einen neuen Anfang zu wagen.
Deutschland hat sich zu einem Land entwickelt, in dem nicht mehr die Lebensinteressen der Bürger im Vordergrund stehen, sondern nur mehr einengende Vorschriften und Gängelungen.
Als kleines, für mich aber brandaktuelles Beispiel:
Als der Orthopäde, der am Oberarm meiner Frau eine OP durchführen sollte, da eine Metastase festgestellt hatte, ordnete er erst eine Strahlentherapie an, um danach die OP auszuführen. Zeitablauf: Mittwoch - Ergebnis des Pathologen, Donnerstag - Besprechung sowie Überweisung des Orthopäden, Freitag - Untersuchung und Vorbesprechung in der Strahlenklinik, darauffolgender Montag bis Freitag - Durchführung von 5 Behandlungen in dieser Klinik.
Das alles ohne irgendwelche Zuzahlung und gratis durch die Krankenkasse. Probier das mal in Deutschland. Da lässt man Dich verrecken, bevor Du den ersten Termin bekommst, - es sei denn, man bezahlt cash.
Damit will ich nur klarstellen: Ich stelle meinen Lebenswert, und natürlich den meiner Familie, ÜBER den wirtschaftlichen Vorteil. Kriegen aber viele nicht auf die Reihe.
Professor Haditsch kann man gar nicht genug für seine Aufklärungsarbeit danken. Allein die 4-teilige Dokumentation "Auf der Suche nach der Wahrheit" hat schon während der Plandämonie viel an die Oberfläche gespült, was bestimmte Figuren gerne zugedeckt gelassen hätten.
AntwortenLöschenEr hat in dieser Rede mit jeder Silbe recht! Die müßte eigentlich im Hauptabendprogramm gesendet werden!
Was durch die "Verteidiger der Demokratie und der westlichen Werte" nicht geschehen wird
mfG
Tanit
25 Juli, 2026 11:13 - Dieses Getrolle ist keiner Antwort würdig. mE gehört es sogar gelöscht, es ist blödsinnige Stänkerei. Meine Antwort gilt dem 11:58er. Er argumentiert natürlich logisch richtig, übersieht aber dabei den Wald vor lauter Bäumen. Die grundlegende Antwort auf den 11:13er Unsinn hat anders zu lauten: Ich soll also meine Heimat, meine Arbeit, meine Familie (zumindest Verwandte), meine Freunde, meine Kultur, mein ganzes Leben aufgeben, meine Sprache sowieso und in irgendeiner Fremde Fuß fassen? Wissen Sie Vollidiot überhaupt, was Sie da verlangen? Das ist genau die Mischung aus Hirnvakuum und Infamie, die für Transatlantiker so bezeichnend ist.
AntwortenLöschen@Lechner: genau das, was Ihnen offensichtlich unvorstellbar ist, haben zahllose Deutsche in den 1930er Jahren getan, um dem NS-Regime zu entkommen. Weil ihnen Leben und Freiheit wichtiger waren als Arbeit, Verwandte, Freunde, Kultur und Sprache. Damit haben sie ihr Leben und ihre Würde gerettet.
LöschenWerter Franz Lechner,
Löschenbitte nicht löschen. Jede blödsinngste Stänkerei verdient es geschrieben zu werden. Das trennt die Spreu vom Weizen.
Bravo!
LöschenmfG
Tanit
@Anonym 26 Juli, 2026 23:40
AntwortenLöschen> Weil ihnen Leben und Freiheit wichtiger waren als Arbeit, Verwandte, Freunde, Kultur und Sprache. Damit haben sie ihr Leben und ihre Würde gerettet. <
Zur Hälfte Bullshit, dieses Posting!
"Leben" wichtiger: ja stimmt. Wer nicht emigrierte, landete als Jude in vielen (nicht allen!) Fällen im KZ, mit deutlich geminderter Restlebenserwartung
"Freiheit" stimmt nur ganz selten. Kaum einer emigrierte wegen mangelnder Freiheit in Nazideutschland, wenn nicht zugleich sein Leben wegen seiner Ansichten bedroht war.
"Leben gerettet": stimmt, obwohl auch genug in und an der Emigration vorzeitig krepiert sind. Wird gern unter den Tisch gekehrt, gab es aber nicht zu selten!
"Würde gerettet": Bullshit! Soll das heißen, dass die, die blieben und im KZ endeten oder unter Gestapo-Bespitzelung standen, ihre Würde verloren haben?
Alles richtig 10:00. Anonym26 Juli, 2026 23:40 ist geistig offenbar mit dem Erststänkerer identisch. Lustig ist aber, dass er offenbar unser Regime mit dem NS gleichsetzt, sonst wäre sein "Argument" sinnlos. Was diese Geistesgröße desweiteren übersieht: Viele Menschen hatten gar nicht die reale (wirtschaftliche oder auch politische) Möglichkeit der Emigration.
LöschenDann noch so ein Exemplar: 25 Juli, 2026 20:54. Er sondert folgenden Wortmüll ab: In Wahrheit geht Ihr libertären Gratisheldem deshalb nicht weg aus der Hölle des Westens, weil es euch in dieser Hölle wirtschaftlich viel besser geht ...
Erstens mal: Wer verdient hier Häme ob seines "Gratisheldentums"? Opponenten wie wir oder ein Opportunist, Parteigänger und Jasager wie Sie? Und: Natürlich geht es uns "wirtschaftlich besser" in unserer Heimat, wo wir Vermögen, Beruf, soziale Festigung haben. Natürlich gibt man das nicht so ohne weiters auf, und wer außer Ihnen wäre so infam und blödsinnig, daran einen Vorwurf oder auch nur eine politische Schlussfolgerung knüpfen? Es gibt sogar Menschen, die "einfach so" an ihrer Heimat hängen und niemals weggehen würden. Diese Differenzierung können totalitäre Einfaltspinsel wie Sie niemals verstehen. Wem s hier nicht passt, der soll sich schleichen. Das ist der in Wahrheit faschistoide Gedankengang von Menschen Ihres Zuschnitts. Ein CDU-Politiker hat das mal wo klar ausgesprochen. Und: Wer sich nicht schleicht und trotzdem dagegen ist, ist ein Heuchler. Sie sind nicht nur faschistoid, sondern ein Schwachkopf.
Gerd Franken27 Juli, 2026 06:31
LöschenWerter Franz Lechner,
bitte nicht löschen. Jede blödsinngste Stänkerei verdient es geschrieben zu werden.
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Bitte nicht "jede". Nur das nicht. Nur die ergötzlichsten Beispiele, verbunden mit der Forderung, NICHT zu kommentieren.
@Lechner: Die widersprechen sich selbst. Es waren Sie und ihre Kombattanten, die vor 1989 den linken Kritikern des Westens zugerufen haben: „Dann geht doch rüber!“
AntwortenLöschenSchon wieder ein Allwissender, der uns verraten kann, was Herr Lechner vor 1989 wem zugerufen hat und wer dazumal seine "Kombattanten" waren!
LöschenSie müssen daher offenbar der Liebe Gott persönlich sein. Sollen wir Sie jetzt gleich anbeten, oder hat das noch Zeit bis später ...?