Freitag, 8. Mai 2026

Was wird passieren?

 
Zur Frage kommender Entwicklungen in Europa erscheint (im Gelben Forum erstveröffentlicht) der folgende
 
Gastkommentar
von MausS
 
Die Zeit der Ansagen endet gerade — es wird eine allerletze, unmissverständlich deutlich formulierte "Ansage" geben, die in den internationalen russischen Medien auch bereits für den 9. Mai angekündigt wurde. Der dann nur noch kurzfristige konkrete Warnungen vor jeweils sich steigernden, exakt gezielten dynamischen physikalischen Schlägen folgen werden. Denn das wird kein Krieg — das wird eine Schlägerei mit einem von vornherein feststehenden Ausgang und Sieger (unter anderem auch deswegen das lange Zögern... )

Denn es wird keine weitere militärische Großmacht auf diesem Planeten geben, erst recht keine 'europäische' unter Führung von größen- und großmachtwahnsinnigen durchgeknallten deutschen (andere gibt's allerdings auch, und die Hetzer im Hintergrund dazu) Möchtegern-Hitlererben.

Die Schwelle eines "Zurück" ist mit der "letzten unmissverständlichen deutlichen Ansage" vorbei, es wurden zwischenzeitlich ALLE roten Linien Russlands überschritten, denn  

Russland sieht sich jetzt einer existenziellen Bedrohung durch einen militärisch aktiv(!) aggressiv(!) agierenden Block von Feinden gegenüber.

Bis zur "Abschaltung" Westeuropas, dem Schicken dieses Teils der 'westlichen' Zivilisa-tion in einen Kampf mit sich selbst ums nackte Überleben der in ihm dann nur noch hausenden Menschen, wird nur eine historisch kurze Zeitspanne verbleiben.

Der Ukraine-"Krieg" ist damit durch Russland, bis auf ordnend beendende Ausschaltungs- und Säuberungs-handlungen auf dem Territorium der dann beendeten SMO schlagartig Geschichte.

Die russischen Streitkräfte stehen danach sowohl taktisch als auch in strategischer Betrachtungsweise mit einem Schlag "nur noch" dem europäischen Teil des unseredemokratischen Wertewestens gegenüber.

Denn die USA haben ihre, zumindest vorläufige, strategische Zurückhaltung auf russichen Hinweise und weise Voraussicht gründend, mit der von den Westeuropäern vollkommen unverstandenen und infantil missgedeuteten Erklärung einer Truppenreduzierung eindeutig(!) signalisiert.

Sie werden mithin das Agieren des aufs Allerärgste verärgerten russischen Bären genauestens verfolgen und analysieren — aber mehr auch nicht.

Die in Europa in dieser Phase verbleibenden amerikanischen Truppen werden sozusagen mehr oder weniger als neutrale Wahlbeobachter agieren — d.h. sie werden die Folgen der Wahl, die 'West'europa militärisch getroffen hat, aus nächster Nähe, unmittelbar, erleben und notfalls "bei Bedarf", im Sinne des perfiden Albions, auf einzelne Aspekte einen gewissen Einfluss nehmen können. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Zusammenfassung des Ablaufs:

- allerletzte überdeutliche Ansage: Putins Rede am 9. Mai 2026 (größtes denkbares !)

- Treffen Xi mit Trump (Treffen der geopolitischen "Ringrichter" / Rahmensetzer)

- Warten auf den richtigen Moment für den Schuss vor, nein, AUF den Bug Westeuropas.

Wer sehen will, wie ein Hünerhaufen auseinanderstiebt, wenn ein wütender Bär plötzlich seine Pranke in den Stall streckt ... viel Spaß dabei!

 

4 Kommentare:

  1. Ja, da kann einem anders werden! Morgen Abend werden wir mehr wissen.
    Es wird auf allen Kanälen kommen: Die Russen haben die kasachische Botschaft und ein Kinderkrankenhaus plattgemacht, aus nackter Bosheit.
    (So, wie Adolf aus nackter Bosheit das engelgleiche Polen "überfallen" hat. Die kleine Spitze musste jetzt sein.)
    Und der Pöbel wird es glauben.

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  2. Die Situation wie in "1984" haben wir doch weitgehend schon - vielleicht wird es jetzt komplettiert durch Schaffung der drei Großmächte, von denen immer zwei gegen die dritte Macht verbündet sind? China langt sich außer Taiwan auch Japan, Indien und Südostasien ...

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  3. "So, wie Adolf aus nackter Bosheit das engelgleiche Polen "überfallen" hat." Dieser Satz erklärt sich und das libertäre Denken aufs Schönste selbst. Muss man kein Wort mehr dazu sagen.

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  4. Cher Anonym v 08 Mai, 2026 15:51,

    nein, denn das würde voraussetzen, daß besagter Kommentator ein Libertärer wäre. Was aber wohl sehr zu bezweifeln ist!

    Das libertäre Denken erklärt sich hingegen tatsächlich "aufs Schönste selbst", wenn es die Freiheit der Meinungsäußerung auch für Kommentare geltenläßt, die libertärem Denken durchaus zuwider und/oder einfach dumm sind. Wie eben in diesem Falle.

    Eingegriffen wird bei Kommentaren nur, wenn sie die Kommentierregeln verletzen. Denn, nicht böse sein: für die Äußerungen anderer, die ich nicht einmal gutheiße, lasse ich mich nicht ins Gefängnis werfen oder mit Geldstrafen belegen, sozial ächten oder beflegeln.

    Auch libertäre Toleranz hat eben Grenzen: nämlich exakt diese.

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