Montag, 16. März 2020

Grün ist nicht die Farbe der Hoffnung

von  it’s  me 


Speziell unter Peter Pilz waren die Grünen die Partei, die hinter jeder politischen Entscheidung etwas Hinterfragenswürdige vermutete und von politischer Umfärbung sprach, und als bis vor kurzer Zeit politische Oppositionspartei sich immer benachteiligt fühlten.

Jetzt sind die grün gefärbten Kommunisten in der Regierung und werken im Sinne von George Orwell’s Animal Farm, indem sie ihren Parteigenossen als Steigbügelhalter dienen.

Geschehen in Wien bei der Bestellung des Direktors des Naturhistorischen Museums, die anstand.

Der zehn Jahre lang erfolgreich agierende  Direktor Dr. Christian Köberl, Geochemiker und Autor von 450 Fachartikeln, der die Besucherzahl während seiner Ägide zu verdoppeln wusste, wurde abgewählt und ersetzt durch die einzige ausländische Bewerberin, Dr. Katrin Vohland. 
Keine Frage, dass sie gebildet ist und wissenschaftlich qualifiziert, war sie immerhin im Museum für Naturkunde in Berlin für den Bereich Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsforschung zuständig, aber ihre wichtigste Qualifikation gibt nur Wikipedia preis — aber keine Zeitung! —, angesichts der Tatsache, dass die Kunststaatssekretärin Ulrike Lunacek von den Grünen auch für die Museen und die Jury, die den neuen Direktor wählt, zuständig ist: die neue, 51-jährige Direktorin Katrin Vohland engagierte sich bereits in den 1990er Jahren bei den Grünen im Krautland, 2004 war sie Vorsitzende des Kreisverbandes Potsdam und von 2005 bis 2007 war sie Landesvorsitzende in Brandenburg.

Laut Lunacek wird Vohland ihre Mitgliedschaft bei den Grünen ruhend stellend, was ihre ruhend gestellte politische Einstellung natürlich inkludiert ...

Mhm.


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