Mittwoch, 5. Juli 2023

Fußnoten zum Mittwoch

von Fragolin


Unvaccinated lives matter.

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„Linksradikale plus Islamisten, was sie verbindet, ist der Hass auf Juden.“ Und sowas steht im „Focus“. Da hat wohl jemand keine Regierungsinserate und Zuwendungen von „Philanthropen“ erhalten?

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Passend dazu: das bundesinnenministerium der linksradikalen Antifa-Anhängerin Nancy Faeser erarbeitet zusammen mit radikalen Islamistenverbänden eine „Studie zur Islamfeindlichkeit“. Kann man nicht erfinden.

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Keine Studie gibt es zur Deutschenfeindlichkeit. Wenn zum Beispiel in Neubrandenburg ein syrischer Messerschwinger durch die Straßen rennt, „Scheiß Deutscher, ich töte dich!“ brüllt und wiederholt auf Passanten einsticht, dann bekommt er eine „Gefährderansprache“ und darf weiterziehen.

„Er wisse nun, daß sein Handeln gesetzeswidrig sei und er solche Aktionen künftig unterlassen müsse.“

Ach, das wusste er vorher nicht, dass man nicht wahllos auf Menschen einsticht? Er wird beeindruckt sein von der Härte der deutschen Staatsmacht. Wenn dann wieder Videos viral gehen, wie ein „Schutzerflehender“ auf einem Kinderspielplatz um sich messert, wird es wieder heißen: „Das ist ein Einzelfall, das konnte ja keiner ahnen!“

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Apropos deutsche Staatsmacht. Den Massenschlägereien und brutalen Straßenkämpfen zwischen Libanesen und Syrern im Juni in NRW stand diese recht hilflos gegenüber. Die Fehde zweier Clans eskalierte ungebremst, bis sich die Clanchefs im Hinterzimmer einer Moschee mit einem islamischen Friedensrichter trafen und einen Frieden schlossen. Nichts kann die Bedeutungslosigkeit des Staates der Ungläubigen für die muslimischen Neubürger-Parallelgesellschaften besser dokumentieren.


Dienstag, 4. Juli 2023

Zum 4. Juli

von LePenseur
 
 
... bietet sich völlig ungezwungen die Symphonie No. 4 in e-moll von Nikolai Mjaskowski an — von der Stimmung her eine Schwester seiner Symphonie No. 2, die wir vorgestern hören konnten:


Eine Musik, aus der die Schrecken des Krieges tönen. Vielleich heilsam für all die Verrückten jenseits des großen Wassers, die sich heute einen patriotischen Orgasmus rubbeln beim Gedanken, daß God's own Country demnächst den russischen Bären erlegen und aufteilen wird, mit dementsprechendem Reibach für Blackrock & Co. — und bis dahin echten Mörderdividenden & -boni in der Rüstungs-industrie. Doch wie schon meine selige Mutter zu sagen pflegte: 
»Erstens: kommt es — zweitens: anders — drittens: als man denkt ...!« 
Eine Verteilung der Felle nicht erlegter Bären kann sich des öfteren in der Folge als korrekturbedürftig herausstellen. Aber da wollen wir doch einem Erkenntnisgewinn der God's own countrymen nicht vorgreifen ...

Schon seltsam ...

 von Sandokan

Damals (2022) ist kein Bürgerkrieg ausgebrochen.
Ja, es gab nicht mal eine einzige gewalttätige Reaktion.
Die allerwenigsten Menschen außerhalb Frankreichs werden davon überhaupt gehört haben.



Am 14. Oktober 2022, gegen 16:30 Uhr meldete Johan Daviet das Verschwinden seiner Tochter bei der Polizei, nachdem sie nicht von der Schule nach Hause gekommen war. Als Hausmeister des Wohnhauses sah er sich die Aufnahmen der Überwachungskameras an.
Lola wurde gesehen, wie sie um 15:20 Uhr das Gebäude betrat, bevor sie einer Frau folgte, bei der es sich um Dahbia Benkired handelte. Laut Benkireds erstem Geständnis lockte sie Lola in die Wohnung ihrer Schwester und befahl dem Mädchen zu duschen. Anschließend zwang sie ihr Opfer zum Oralsex, bevor sie dem Mädchen das Gesicht mit Klebeband verklebte.
Nach Lolas Erstickungstod stach Benkired zusätzlich mit einem Messer auf die Leiche ein.
Lolas Mutter Delphine meldete um 18:45 Uhr auf Facebook das Verschwinden ihrer Tochter.
Um 23:30 Uhr meldete ein Obdachloser den Fund einer gefesselten und verstümmelten Leiche in einem Reisekoffer

Am 17. Oktober wurde gegen die 24-jährige Dahbia Benkired Anklage wegen "Mordes an einer Minderjährigen unter 15 Jahren" und "Vergewaltigung mit Folter und barbarischen Handlungen" erhoben. Die in Algier geborene Benkired war im Mai 2016 mit einem Studentenvisum (damals noch legal und zeitlich begrenzt) erstmals nach Frankreich gekommen.
Benkired war arbeits- und wohnungslos und lebte bei einem Bekannten in Val-de-Marne und ihrer 26-jährigen Schwester im 19. Arrondissement von Paris. 

Bereits am 21. August 2022 war Benkired am Flughafen Orly festgenommen worden, weil sie weder ein Flugticket noch gültige Ausweispapiere besaß, und erhielt noch am selben Tag eine Ausreiseverpflichtung.
Da sie nicht vorbestraft war, wurde sie jedoch nicht in eine Haftanstalt eingewiesen, sondern bekam 30 Tage Zeit, um nach Algerien zurückzukehren.

Benkired war psychiatrisch unauffällig und konnte von der Polizei befragt zu werden. 
Benkireds Anwalt, Alexandre Silva, bestritt, dass der Mord rassistisch motiviert war.
Derzeit ist Benkired im Gefängnis von Fresnes inhaftiert.
Quellen: englischsprachige Wikipedia und Artikel der BBC und LeMonde 

Man muss die zahlreichen weiteren Morde, Vergewaltigungen und Mordversuche überall in Europa gar nicht erst aufzählen. Von Großbritiannien über Schweden bis Deutschland, Österreich und Italien.
Denn vielen ist längst bewusst, dass Leben und Gesundheit von Europäern einen Dreck wert sind.

Sie sind einen Dreck wert vielen der zahlreichen sog. Migranten, sie sind einen Dreck wert der selbsternannten moralischen Instanz "Zivilgesellschaft" und selbst unseren eigenen Regierungen sind sie einen Dreck wert. 
Gleich ob es sich dabei um Alte, Jugendliche oder Kinder als Opfer handelt.

Und weshalb?

Die EU sollte ihr Bestes tun, um die "Homogenität" ihrer Mitgliedsstaaten zu untergraben, so der UN-Sonderbeauftragte für Migration.

Peter Sutherland sagte, der zukünftige Wohlstand vieler EU-Staaten hänge davon ab, dass sie multikulturell werden.

So der damalige UN-Beauftragte und ehemalige EU-Kommissar, ehemalige Aufsichtsratvorsitzende von Goldman Sachs, Chairman bei British Petrol (BP), Berater des Vatikan, Generaldirektor der Welthandelsorganisation, Mitglied der Bilderberger, der Trilateralen Kommission, dem European Round Table wie auch dem World Economic Forum. 

Wir sollten unsere Verachtung deshalb nicht blind gegen diese sog. Migranten richten, denn das ist der herrschenden Klasse und deren Propagandisten völlig egal. Ja, sie rechnen sogar damit.
Sie instrumentalisieren und richten es gegen die kritische, eingeschüchterte Bevölkerung.
Wovor diese Leute aber Angst haben, was sie fürchten ist, dass sie von der Bevölkerung als die eigentlichen und ursächlichen Schuldigen und Kriminellen erkannt und bloßgestellt werden.
Sie fürchten die Konsequenzen für sich selbst.



Postscriptum...

One of my favorite Twainisms

by  Mngent 
 
 

 
 
 

Schulnoten nutzen niemanden

Zahllose Studien bestätigen, dass Ziffernbenotung den Lernerfolg von Kindern blockieren,  besser wäre ein regelmäßiges Feedback.

Manuela Honsig-Erlenburg im Standard. 

 
von it's  me 
 
 
Das kann ich mir vorstellen, dass sie die Noten schon sehr gerne während ihrer Schulzeit abgeschafft gesehen hätte, denn sich dem Journalismus zuzuwenden — und dann statt 
 
.… nutzen niemandem (Dativ)
nutzen niemanden (Akkusativ)
 
zu schreiben, zeugt von mangelnder Bildung. 
 
In meiner Schulzeit wäre das ein „grober Fehler“ gewesen und — wie ich mich erinnern kann — ergaben fünf davon einen „Fleck“ auf die Schularbeit. 
 
Weiters erinnert sie mich in ihrer Art zu schreiben an den Psychopathen im Amt des deutschen Gesund-heitsministers, Karl Lauterbach, der sich auch oft auf „unzählige Studien“ berief, dabei gab es aber nur eine oder zwei windige aus dubiosen Quellen. Warum zitiert Honsig-Erlenburg nicht in einem Link zumindest einige von den angeblich „zahllosen“? 
 
Als Vater kann ich ihr nur insofern zustimmen, dass die Kinder selbst (speziell wenn sie deppert oder stinkfaul sind) die Noten abgeschafft sehen wollen, aber für vernünftige Eltern ist eine schlechtere Note erst recht Motivation, diese Schwäche (wie z.B. bei der Autorin: Grammatik der deutschen Sprache) auszumer-zen, was bei Frau Honsig-Erlenburg ihre Eltern offenbar verabsäumt haben. Außerdem sollten sogenannte und sich selbst überschätzende „Qualitätsmedien“ ihrem Bildungsauftrag, den sie haben, nachkommen und zumindest eine korrekte Sprache verwenden, denn auch ihr Satz 
„Schließlich soll Lernen nicht Freude machen, sondern erfolgreich?“
ergibt für mich eigentlich keinen Sinn. 
 
Natürlich lehnt jeder vernünftige Mensch ein Notensystem, wie es in Asien vorherrscht, ab, denn dort ist der Druck enorm, und speziell in Japan die Selbstmordrate unter Schülern sehr, sehr hoch. In Singa-pur oder Malaysia darf man nur an die Medizin-Universität, wenn man 100 Punkte vorweisen kann. 99 Punkte und man kann sich den Traumberuf abschminken (dass in Malaysia für Malays, d.h. Muslime, 50 Punkte genügen, ist eine andere Baustelle ...), aber gleich sämtlich Noten abschaffen zu wollen ist mMn Bullshit.
 
Es entspricht zwar den woken Zeitgeist, dass man Kindern jede Art von Druck ersparen will, aber irgendendwann werden die Kinder erwachsen und sehen sich einem solchen im Berufsleben ausgesetzt. Wie wollen die dann bestehen, wenn sie es nie gewohnt waren, auch nur den leisesten Leistungsdruck zu verspüren? Was ich befürworte, ist das „modulare Lernen“, das meine Buben in ihrem bilingualen Gymnasium erfahren durften (und ja, sogar mit Aufnahmsprüfung in Zeiten wie diesen): ab der 6. Klasse konnten sie, ihrer Begabung entsprechend, mehr Stunden zum Beispiel in Mathematik, Informatik oder Physik belegen, dafür etwas weniger in Geschichte oder Biologie, was ich für sinnvoll halte, aber ganz ersparen konnten sie sich eine Allgemeinbildung nicht. Und mit 16 weiß man, wie sich in unserem Fall herausstellte, wo die Stärken liegen. Dass es nicht Philosophie war, sondern die technischen und sprach-lichen Fächer, war eindeutig und beweisbar durch die Berufswahl und die Universität, die sie dann be-suchten, nämlich die Technische Universität.
 
Was will Frau Honsig-Erlenburg eigentlich? Dass jeder, aber wirklich jeder, auch wenn er der größte Depp ist, seine Matura garantiert bekommt? Was kann so jemand, wie einer der FFF-Demonstranten, den ich an einem Freitag traf? Der stritt sogar ab, dass Stickstoff ein Bestandteil der Luft ist — der sollte besser Baggerfahrer werden oder ein Handwerk ergreifen. Aber bitte nicht Installateur, denn da muss man sich mit Gasen auch auskennen, andernfalls man mit einem lauten Knall in die Luft fliegen kann. Auch nicht Elektriker, denn das kann mit mangelndem Physik-Wissen ebenfalls letal enden.
 
Aber was will man schon anderes von diesem linken Schmierblatt erwarten, als die generelle Nivellierung auf ein Niveau: auf ein tiefes, linkes halt — sowohl auf dem Bildungssektor als auch auf dem pekuniären ... sprich: den Reichen alles wegnehmen und den Parasiten in den Allerwertesten schieben.
 
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PS: Und sollte jetzt jemand einen Fehler (auch wenn es ein Beistrichfehler sei) gefunden haben: er darf ihn behalten, denn ich schreibe hier nur aus Spaß, bin kein Lehrer oder Berufsschreiberling, habe keinen Bildungsauftrag, sondern artikuliere bloß meine Gedanken.
 

Montag, 3. Juli 2023

No problem!

by  Mngent 
 
 
 
You can count on me not buying your coffee, most of your coffees suck anyway.
 
 

Wahnwitzig

 von Sandokan






Fußnoten zum Montag

von Fragolin

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Medien melden, dass es bei einem österreichischen Berglauf, dem „Stubai Ultratrail“, zu einem „Sturz-Drama“ gekommen sei und ein Läufer „nach einem Sturz von der Bergrettung geborgen wurde“. Na, da hat man doch ein Bild vor Augen: ein Läufer tritt am Bergweg zu weit zur Seite, rutscht aus und stürzt einen Steilhang hinunter. Ganz so war es aber nicht. Der kollabierte während des Laufens , plötzlich und unerwartet, fiel hin und rutschte dann auf den Hang. Aber keine Sorge, die Erklärung naht in den Foren: es war die Hitze! Das Wetter war zwar eher kalt und verregnet, aber das Klima als solches ist ja menschgemacht brennheiß, und so ist der Läufer schlussendlich nicht am nasskalten Wetter, sondern dem heißen Klima verstorben.

Wir müssen uns aus Hitzeschutzgründen wohl bald auf lange Lockdowns und brutale Maßnahmen einstellen, auch dann, wenn es kalt und nass ist. Denn was wir draußen sehen, ist ja nur Wetter, aber wofür man uns einsperren muss, ist das Klima. Nur Schwurbler, Esoteriker und rechtsextreme Staatsverweigerer wollen das nicht unterscheiden.

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Wenn es die erste Spritze gegen Klimawandelfolgen gibt, wird es sicher auch einen Spritzenzwang geben.

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Apropos Klimaerwärmung: in Frankreich geht es momentan heiß her. Inzwischen schwappt der zum Bürgerkrieg ausgeartete Aufstand der Landnehmer auch nach Belgien, und es scheint nur noch eines kleinen Funkens zu bedürfen, dass es zum europaweiten Flächenbrand wird. Popcorn und Coke anschaffen, erste Reihe fußfrei gibt es die Realisierung des nächsten rechtsextremen Verschwörungsmythos zu sehen. Mag sein, dass Orbans Demokratie nicht weniger despotisch ist als die hiesigen regierenden Verfassungsfeinde, aber eines sichert ihm die Stimmen seiner Landsleute auch bei der nächsten Wahl wieder: In Budapest müssen keine Polizeihundertschaften die Prunkstraßen der Hauptstadt von brüllenden, messerschwingenden, brandsatzwerfenden und um sich schießenden Invasoren zu räumen, damit die einheimische Bevölkerung von Messermännern und durchgedrehten Antifa-Psychopathen bedroht zwischen den brennenden Ruinen ihrer Stadt zur Arbeit schleichen können. Wer Zustände wie in Paris haben will, wählt diejenigen, die Orban hassen und als Faschisten anbrüllen, wer Zustände wie in Budapest haben will, wählt jene, die mit Orban an einem Tisch sitzen. Jeder bekommt geliefert wie bestellt.

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Früher nannte man es „Realität“. Heute heißt es „Wasseraufdiemühlen“.

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Apropos Verschwörungsmythos: In Österreich wird die „digitale ID“ ausgerollt, wie es so schön heißt, wenn Beamte einen neuen Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung cool klingen lassen wollen. Und schon kommt es, surprise surprise, zu den ersten Zwangsmaßnahmen. So müssen nach ersten Meldungen Mitarbeiter im Pflegedienst, die personenbezogene Daten ihrer Klienten bearbeiten müssen, sich zwingend nur noch mit der digitalen ID anmelden oder damit rechnen, im Falle der „Verweigerung“ oder „Muffelei“, eben gefeuert zu werden. Vollkommen freiwillig natürlich, es ist ja ihre Entscheidung, lieber den Job zu verlieren – diese menschenverachtende Chuzpe hat sich die Regierung der zwei faschistoiden Brüder im Geiste bewahrt.

Der nächste „rechte Verschwörungsmythos“, der schneller wahr wird, als ein durchschnittlicher Grünwähler das Wort buchstabieren kann. Aber da in dem besagten Bereich überdurchschnittlich viele Grünwähler arbeiten, wird der Widerstand wohl enden wollend sein, denn dagegen zu sein ist laut offiziellem Narrativ ja „rechts“ und damit gaga. Irgendwie trifft es da schon die Richtigen, aber man kann davon ausgehen, dass es bei denen nicht bleiben wird und bald jeder Behördenweg, ob Steuererklärung oder Passantrag, nicht mehr ohne digitale ID möglich sein wird.

Und die EU hat ja aktuell, wie zufällig passend, den digitalen Reisepass am Handy beschlossen. Und die WHO den digitalen Gesundheitspass, der an den Reisepass gekoppelt über die Reisemöglichkeiten des Inhabers bestimmen soll. Zwei nicht demokratisch legitimierte Verwaltungsorganisationen legen das fest. Also alles genau das, von dem ich seit Beginn der „Pandemie“ angekündigt habe, das wäre das eigentliche Ziel der ganzen Show. Plus Probeläufen, wie viele nützliche Idioten mitspielen und wie viele feige Opportunisten kuschen, wie weit man gehen kann und wie diktaturbereit das Gevölke ist – bekanntlich eine Demokratieprüfung, durch die die große Masse krachend durchgefallen ist. Jetzt weiß ich auch, warum ich aus den linken Pöbelgruben immer als „Rechter“ angerotzt werde: weil ich Recht behalten habe. Kommt bei „Rechten“ häufig vor. Auffallend häufig. So häufig, wie die herumbrüllenden „Linken“ beim Lügen und Phantasieren erwischt werden...


Sonntag, 2. Juli 2023

Congratulations: He really is the

by  Mngent 
 
 
 

Demokratie und Rechtsstaatlichkeit die sie meinen ...

von Sandokan


Nigel Paul Farage ist ein britischer Politiker, ehemaliger EU-Abgeordneter, Autor und Radio-moderator. Farage trat seit den frühen 1990er Jahren als prominenter EU-Kritiker auf. 
1992 verließ er nach der Unterzeichnung des Maastricht-Vertrages die Konservative Partei.

In der EU-Wahl 1999 wurde er erstmals als Abgeordneter in das EU-Parlament gewählt, danach 2004, 2009, 2014 und 2019 wiedergewählt. 
Er war dort Vorsitzender der Fraktionen Unabhängigkeit/Demokratie (2004–2009), Europa der Freiheit und der Demokratie (2009–2014) und Europa der Freiheit und der direkten Demokratie (2014–2019). 

In Großbritannien war Farage Gründungsmitglied der UK Independence Party (UKIP) und deren langjähriger Vorsitzender. Farage führte die Partei in die EU-Wahlen von 2009, wo sie noch vor Labour und den Liberaldemokraten das zweitbeste Ergebnis erzielte. 
2019 wurde er Mitbegründer der Brexit-Partei, deren Vorsitz er 2021 niederlegte, da er sein politisches Ziel mit dem Austritt aus der EU als erreicht betrachtete.
Farage war Mitglied des Europäischen Parlaments von 1999 bis zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU 2020.
Zuletzt überlegte er, angesichts der kollabierenden britischen Parteienlandschaft, wieder in die Politik zurückzukehren.

Er wird in Großbritannien nicht mehr als Bankkunde akzeptiert.
Farage überlegt jetzt sogar als Konsequenz den failed state UK zu verlassen.

Möglich machte das eine fragwürdige Regelung im Bankenwesen für "politisch exponierte Personen".
Dabei wird von den Banken verlangt, gewählte Politiker und ihre Familien zusätzlich zu überprüfen, falls sie "für ausländische Bestechung offen sind".
Dieses Instrument wird auf bloßen Verdacht hin angewandt, ein Beweis für die tatsächliche Ver-wicklung in Straftaten ist nicht notwendig.
Die Banken reduzieren damit ihr tatsächliches wie angebliches Risiko (de-risked).

Was die britischen Banken aber nicht hindert, etwa das Geld internationaler Drogenkartelle zu waschen.


Wenn man das mit Persönlichkeiten des politischen und öffentlichen Lebens wie Farage machen kann, dann ist auch klar, dass niemand mehr sicher ist.
Und das alles kann mit einem zukünftigen digitalen Zentralbankgeld natürlich noch weiter auf die Spitze getrieben werden.



»Zuckerwasser mit Seufzern von Rachmaninow und Tschaikowsky«

von LePenseur
 
 
... nannte der Komponist später etwas geringschätzig seine Symphonie No. 2 in cis-moll, die vor etwas mehr als 110 Jahren, am 28. Juni 1913, ihre Uraufführung erlebt hatte. Nun — nicht jedes Zuckerwasser hat freilich diese Qualität und diesen besonderen Charakter ...


Eine Aufnahme des Wiener Radio-Symphonieorchesters unter Gottfried Rabl.

I - Allegro - Vivo - Poco languidamente - Lugubre, con molta espressione - A tempo - Più lento assai - Allegro - Poco meno allegro (languido) - Molto largamente - Tempo I - Vivo - Poco languido - Lugubre, con molta espressione - A tempo - Allegro impetuoso - Molto vivo - Pesante: 0:00 
 
II - Molto sostenuto - Adagio serioso, ma espressivo - Tranquillo - A tempo - Moderato, ma con desiderio - Tranquillo, semplice - Quieto: 12:59  - (attacca)
 
III - Allegro con fuoco - Con rabbia - Più lento, con elevazione - Elevato e largamente - Lugubre - Tempo I (Allegro con fuoco) - Con rabbia - Più lento, con elevazione - Elevato e largamente - Allegro con fuoco - Feroce - Largamente con disperazione - Molto vivace: 26:40

Eine Einführung in die Entstehungsgeschichte und eine kurze Analyse des Werkes findet sich hier. Und wer die Partitur des Werkes mitlesen möchte: hier werden Sie geholfen!

Zum Tode verurteilt

Eine Mitteilung an alle Eltern und Erziehungsberechtigten, die eigentlich nachdenklich machen müsste.

von Helmut

 

Ich hab das aus facebook entnommen, ohne den Wahrheitsgehalt des aktuellen Vorganges zu überprüfen. Der Italiener, der das auf italienisch gepostet hat, ist mir als seriös bekannt; dazu ist der Inhalt des Posts zeitlos und allgemeingültig.

Zu Beginn das Foto, worum‘s geht:

https://ibb.co/hgTxSkd

Der Bericht (auf deutsch übersetzt) von facebook:

Ein zum Tode Verurteilter, der auf seine Hinrichtung wartete, bekam als letzten Wunsch einen Bleistift und Papier dazu. Nachdem er einige Minuten lang geschrieben hatte, rief der Verurteilte den Gefängniswärter und bat darum, diesen Brief seiner leiblichen Mutter zu geben.

Der Wortlaut des Briefs:

Mutter, wenn es mehr Gerechtigkeit auf dieser Welt gäbe, würden wir beide hingerichtet werden und nicht nur ich. Du bist genauso schuldig wie ich für das Leben, das ich führe.

Erinnerst du dich daran, als ich das Fahrrad eines Jungen gestohlen und nach Hause gebracht habe? Du hast mir geholfen, es zu verstecken, damit mein Vater es nicht findet.

Weißt du noch, als ich das Geld aus der Brieftasche des Nachbarn gestohlen habe? Du bist mit mir gekommen, um es im Einkaufszentrum auszugeben.

Erinnerst du dich daran, als du dich mit meinem Vater gestritten hast und er gegangen ist? Er wollte mich nur maßregeln, weil ich das Endergebnis der Prüfung gestohlen hatte, von dem ich später ausgeschlossen wurde.

Mama, ich war nur ein Kind, kurz darauf wurde ich ein unruhiger Teenager und jetzt bin ich ein ziemlich missgestalteter Mann.

Mama, ich war nur ein Kind, das eine Korrektur brauchte, keine Anerkennung. Aber ich verzeihe dir trotzdem!

Ich bitte dich nur, diesen Brief an so viele Eltern in der Welt wie möglich weiterzuleiten, damit sie wissen, dass das, was alle Menschen zu guten oder schlechten Menschen macht.... die Erziehung ist.

Danke, Mama, dass du mir das Leben geschenkt und mir geholfen hast, es zu verlieren.

Gezeichnet: dein straffälliger Sohn.

Ergänzung:

Wer sich weigert, sein Kind zu bestrafen, der liebt es nicht. Wer es liebt, der zögert nicht, es zu züchtigen. ( Sprüche 13: 24 )

Erziehung ist die mächtigste Waffe, die man einsetzen kann, um die Welt zu verändern ( Nelson Mandela )

Erziehung und Zurechtweisung beginnen in der frühen Kindheit und dauern bis zum letzten Tag des Lebens ( Pythagoras )

Erziehe die Kinder so, dass es nicht nötig ist, die Erwachsenen zu bestrafen ( Pythagoras )

Nun, darüber kann man geteilter Meinung sein. Jeder ist seines Glückes Schmied, jeder ist sich selbst der Nächste, jeder hat es in der Hand, sein Leben so zu gestalten, wie er es möchte.

Die Mutter wollte ihr Kind vor Schaden, vor Nachteilen etc. schützen. Verwerflich? Wohl kaum. Es gab sicher andere Gelegenheiten, wo die Mutter eine andere Haltung hätte einnehmen müssen, was sie nicht getan hat.

Soll ich, um mich als Beispiel zu nehmen, für mein Fehlverhalten oder Fehlentscheidungen meine Eltern oder Erziehungsberechtigten dafür verantwortlich machen? Das ist Selbstbeweihräucherung. Das ist nichts anderes, als die persönliche Schuld auf andere zu schieben. Die Wenigsten haben ein intaktes und vorbildliches Elternhaus erlebt. Sind deshalb alle straffällig geworden?

Soll ich meinen Vater als Alkoholiker, oder meinen Stiefvater, der mir in besoffenem Zustand mit dem Messer nachgegangen ist, die Schuld dafür geben, wenn ich später im Leben falsche Entscheidungen getroffen habe?

Eine Lachplatte. Ich selbst, als denkender Mensch, muss aufgrund der Erfahrungen und Beobachtungen, die ich als junger Mensch an den mir „Verantwortlichen“ gemacht habe, daraus lernen und meine Wege und Entscheidungen darauf ausrichten. Ich muss erkennen, was der Alkohol aus ursprünglich guten Menschen machen kann und mich dabei vorsehen.

Dabei anderen die Schuld zu geben, ist eine Form der beschützenden Selbstlüge, juristisch unter dem Begriff „Schutzbehauptung“ bekannt. Da gibt’s einen kriminellen Vorgang, bei dem ein junger Mann eine Minderjährige vergewaltigt und anschließend umgebracht hat, und der Rechtsanwalt versucht, das im Prozess mit der Begründung einer dominanten Oma, die eine fehlgeleitete Richtung bewirkt hat, zu rechtfertigen?

Das ist in meinen Augen eine Verhöhnung des geltenden Rechts, sowohl nach Paragraphen und auch nach moralischen Gesichtspunkten. Jeder weiß, wenn er ein gewaltkriminelles Delikt begeht, z.B. Vergewal-tigung, Raub, Totschlag, Mord, etc. dass er in diesem Moment etwas tut, was verboten, oder verwerflich, oder sonst was ist. Auch unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol. Der Unterschied dabei liegt doch nur darin, dass mit diesen Substanzen die Messlatte der Hemmschwelle tiefer gelegt wurde. Aber niemand kann behaupten, dass er nicht gewusst hat, dass er etwas Verbotenes getan hat.

Deshalb betrachte ich dieses „Testament“ des Hinzurichtenden als einen verzweifelten Akt der Schuldverschiebung an der Schwelle des Todes, der die natürliche vorhandene Mutterliebe als Mitschuld für sein Versagen benennen will.

Es ist aber eine nachdenkliche Information für diejenigen, die an der „antiautoritären Erziehung“ einen Narren gefressen haben, aber auch die Bestätigung für diejenigen, die sehr wohl wissen, wann sie ihrem Kind klarmachen müssen, dass es „so“ nicht geht. Nicht körperlicher Züchtigungen sind dafür geeignet, sondern vielmehr die Bereitschaft, dem Kind die Zeit zu widmen, die es benötigt.

Auch ich habe die Weisheit nicht mit dem Löffel gefressen – erst beim dritten Kind in der zweiten Ehe habe ich den „casus cnactus“ kapiert. Wenn jemand glaubt, dass er das mit der vormals „elektrischen Oma“ (auch TV genannt) oder dem Internet kompensiert, indem er dem Kind ein Smartphone schenkt, dann liegt er vollkommen falsch.

Nur der direkte, ständige und intensive Draht zum Kind und zum Jugendlichen bewirkt eine Form des Ver-trauensverhältnisses, das einen Einfluss auf die Richtung ermöglicht, in der sich der junge Mensch ent-wickeln soll. In vielen Familien werden hier Fehler gemacht – das ist die eine Seite. Aber das begründet und rechtfertigt nicht das spätere Verhalten des Jugendlichen oder als Erwachsener, wenn er dann straffällig wird. Selbst eine verminderte Bildung oder ein vermindertes rationales Denken ist in meinen Augen dafür keine Entschuldigung.
 

Video(s) zum Sonntag

von Fragolin
 

Heute mal ein Link auf einen Kanal, auf dem jene Experten zu Wort kommen, die im Gegensatz zu den politkorrekten und praxisabstinenten Mainstream-“Experten“ ganze Krankenhausketten führen, international angesehene Forschungsarbeiten durchführen oder medizinische Labore leiten, also „Esoteriker“ und „Schwurbler“ sind, wie die neuen von realitätsfernen wissenschaftsignoranten Besserwissern verliehenen Adelstitel so heißen. Und das ganz locker an der Bar, weshalb sie auch „Thekengespäche“ heißen. Einfach mal reinhören, aber nur, wenn man es auch verträgt, mit Fakten konfrontiert zu werden und nicht mit Pharmapropaganda. Ich habe die letzten drei Tage dienstlich ein paar hundert Kilometer mit dem Klimatöter die Autobahnen abgehobelt und mir dabei einige dieser „Thekengespräche“ angehört. Wer mag, dem kann ich sie nur empfehlen.

Samstag, 1. Juli 2023

Jim Caviezel

by  Mngent 
 
 

 Pray that Jim doesn’t commit suicide...
 

Musikalische Widmung

von Sandokan


Gewidmet Wladimir Wladimirowitsch ...


Gewidmet Von der Leyen ...


Gewidmet Joseph "Pedo Peter" Biden...


Gewidmet unseren geschätzten Transatlantikern & NATO-Trollen ...


Last but not least: gewidmet dem Ende des Pride Month...


»Mein Wochenende mit Jewgenij Prigoschin«

von LePenseur
 
 
... übertitelt sich ein höchst lesenswerter Artikel von Gert-Ewen Ungar bei den Neuland-Rebellen:

Die Aufregung war vor allem medial. Hätte ich die Glotze nicht angemacht, hätte ich vermutlich gar nichts vom sogenannten Putsch mitbekommen. In Moskau blieb nämlich alles ruhig.Ich habe das in einem Tweet auch so festgehalten und wurde prompt dafür beschimpft – wie das auf Twitter nunmal so ist. Mir wurde unter anderem vorgeworfen, nicht wahrheitsgemäß zu berichten. Das ist natürlich schon einigermaßen erstaunlich. Da sitzt jemand mit seinem Handy in Deutschland mit dem Handy und erklärt mir in Moskau, was in Moskau gerade passiert, was es zu sehen gäbe und wie ich darüber gefälligst zu berichten habe. Nun gut.

Im Fernsehen wurde eine Ansprache Putins angekündigt, die dann auch kam. Putin war ziemlich sauer, er sprach von Verrat. Er forderte die Söldner auf, es sich noch einmal zu überlegen. Sie seien in die Irre geführt worden. Gleichzeitig hob er ihre Verdienste im Kampf hervor.

In ihrer Differenziertheit ist diese Rede ein ganz erstaunliches Dokument und unter-scheidet sich von den Ausfällen deutscher Politiker gegen Menschen grundlegend, die die Regierungspolitik kritisieren. Dabei sind in Deutschland die Anlässe für die Beschimp-fung der Deutschen von der politischen Kanzel herab deutlich geringer. Weder “Covidioten” noch “Reichsbürger” sind bisher im Panzer Richtung Berlin gefahren. Der Bundeskanzler wird jedenfalls deutlich schneller ausfallend als Putin und um die Fähigkeit zur Differenzierung steht es im politischen Establishment Deutschlands ohnehin schlecht.

Recht interessant, daß die Einschätzung eines Mannes »vor Ort« so deutlich von jener der selbst-ernannten »Kremlologen« — einer Spezies, die an durchgeknallter Selbstüberschätzung und Arroganz wohl nur von den »Adelsexperten« (und -innen) der Öffentlich-Rechtlichen überboten wird, die bei div. Krönungen und Hochzeiten ihr schwer erträgliches Unwesen treiben.

Während bei uns, ganz fern vom Schuß, die Meinung vorherrscht, daß Putin eigentlich schon gelähmt und scheintot (oder besser: scheinlebendig!) im Bunker sitzt, dürfte das in Rußland anders wahr-genommen werden. Pech für die Russen, kann man da nur sagen — wenn die nicht nach der Pfeife der Lücken- & Lügenmedien tanzen wollen, dann haben sie wohl ihr Schicksal verdient, unter dem pöhsesten Hitler-Clon aller Zeiten dahinvegetieren zu müssen, statt unter Scholzens, Habecks und Baerbocks glückbringender Führerschaft zu prosperieren ...
 
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P.S.: Warum eigentlich hört man bei uns so wenig von den neuerlichen Massenprotesten in Frankreich? Da wurden immerhin ca. 4000 Gebäude und Autos in Brand gesetzt! Die Berichterstattung darüber ist hingegen eher ... ähm ... bescheiden. Tja, warum wohl? Will man etwaige Verhandlungen von Macron mit Herrn Prigoschin zwecks Niederschlagung drohender Aufstände durch Wagner-Söldner dadurch nicht torpedieren ...?

Die Grünen und ihre Entfernung von Prinzipien und Traditionen (2)

Der Text meiner Mails an die Grünen in Europa 
von Helmut

 

Angeschrieben wurden:

cristian.terhes@europarl.europa.eu (rumänischer EU-Abgeordneter, der sich andauernd über die sozialen Medien als Verfechter der Bürgerrechte darstellt)

sarah.wiener@europarl.europa.eu

emily.buening@gruene.de (weil das die einzige Emailadresse war, die man im Internet für die Grünen in Deutschland ausfindig machen konnte)

dialogbuero@gruene.at

contactgreens@europarl.europa.eu

gruene@gruene.ch

 

Der Text:

 

Mein Anfrage zu aktuellen Ereignissen in einer Kleinstadt in Rumänien – Hier: Bitte um Hilfe auf der Grundlage der „grünen“ Prinzipien

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beschreite nun einen etwas ungewöhnlichen Weg in der Hoffnung auf Ihre Unterstützung. Worum geht es:

Wir sind in Mediasch (rum. Medias) eine Kleinstadt mit unter 50 T E. Diese Stadt hatte ihre Wurzeln in der Besiedelung der deutschen Auswanderer vor vielen hunderten von Jahren. Die verbliebenen Bauwerke sind stumme Zeugen aus dieser Zeit. Aber seit Jahrhunderten leben hier mehrere Nationen, allen voran die Rumänen mit den Ungarn und den verbliebenen Deutschen Tür an Tür in harmonischer Nachbarschaft.

Nun hat sich ein dominanter Bürgermeister, der es geschafft hat, die in der Mehrheit seiner Partei befindlichen Stadträte auf welche Art auch immer als Lakaien auf seine Seite zu ziehen, dafür eingesetzt, für die Erneuerung des Stadtzentrums unserer Stadt, genauer den Park König Ferdinand, einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von ca. 43,6 Mio Lei (ca. 900.000 €uro) zu erhalten. Diesem Antrag wurde von Brüssel auch stattgegeben.

Unter dem Vorwand der Wiederherstellung des historischen Ursprungs sollen nun über 100 gesunde Bäume auf diesem Platz gefällt werden, um danach eine Steinwüste zu erstellen. Niemand hat die Tatsache interessiert, dass danach gerade in den Sommermonaten die Temperatur mindestens auf 4 ° über dem normalen Temperaturdurchschnitt ansteigen wird, auch meine Hinweise darauf wurden ignoriert.

Es interessiert niemanden, dass gerade die älteren Mitbürger, auch die Frauen mit Kindern, hier eine Oase unter den beschatteten Verhältnissen der Bäume gefunden haben, wo man sich entspannen und wohlfühlen konnte.

Dem Bürgermeister und seiner Fraktion war es wichtig, diesen Antrag von Brüssel genehmigt zu kommen. Es ist eine bekannte Information in Rumänien, dass eine staatliche Organisation, die hinter diesem Antrag steht, im Falle des positiven Bescheides von Brüssel eine „legale“ Provision in unterschiedlicher Höhe erhält. Die Rede ist von 5 – 15 %, je nach Ort und Art der Maßnahme.

Dazu kommen die Unterstellungen, dass nur diejenigen Betriebe bei der Ausschreibung zum Zug kommen, die auch für den Bürgermeister eine gewisse Summe nach Auftragserhalt abspringen lassen. All das kann ich nicht beweisen, deshalb muss ich mich in meinen Behauptungen zurückhalten. Ich beschränke mich auf Fakten:

Fakt ist, dass man schon bei Beginn des Projektes die Information für die Bevölkerung auf kleiner Flamme gehalten hat. Man hat zwar darüber informiert, was man vorhat, aber, nachdem damals schon der Aufschrei in der Stadtbevölkerung feststellbar war, die Leute dahin gehend beruhigt, in dem man sagte, - wer weiß, ob das alles überhaupt genehmigt wird, das ist ein langer Weg bis dorthin.

Daraufhin ist das Ganze irgendwie eingeschlafen, und plötzlich kam der positive Genehmigungsbescheid aus Brüssel zum Rathaus. Daraufhin erfolgten zwei öffentliche Ratssitzungen, bei denen die Fragestellung des Publikums zum Projekt Park nicht zulässig war. Die Stadträte der PNL, die in der Mehrzahl sind und deren Partei auch der Bürgermeister angehört, hoben wie die Marionetten zur Zustimmung ihre Hand, und damit war der Vorgang abgesegnet.

Die Negativ-Beurteilung der Bevölkerung war unüberhörbar, die Sitzungen arteten fast in einen Eklat aus, zumal sich der Bürgermeister standhaft weigerte, einen Volksentscheid der Mediascher Bevölkerung über die Zukunft des Parks abzuhalten. Die sozialen Medien waren voll von Hass und Ärger über das Vorhaben der Stadtverwaltung.

Um die Wogen zu glätten, habe ich bei der letzten Stadtratssitzung erklärt, dass ich einen Alternativ-Vorschlag für den Park erarbeiten und vorlegen werde. Das habe ich auch getan, einschließlich aller Erklärungen und Anhänge. Der Alternativ-Vorschlag wurde Anfang Dezember des letzten Jahres der Stadtverwaltung übersandt, - bis heute habe ich darauf keine Antwort erhalten. Es wird ignoriert.

Juristisch ist auf Basis des rumänischen Rechts dagegen kaum vorzugehen, die meisten Parteien, die sich anfangs gegen dieses Projekt ausgesprochen haben, haben ihren weiteren Widerstand aufgekündigt, es verblieben nur noch drei Splitterparteien in unserer Stadt, die hier dagegen halten. Aber die ablehnende Haltung der Stadtbevölkerung gegen dieses Projekt ist nach wie vor in den sozialen Netzwerken lebendig. Im Falle eines Referendums würde der Vorschlag der Stadtverwaltung sicher abgelehnt.

Nun haben die Vermessungsarbeiten für dieses Projekt begonnen. Was ich mir wünsche, ist zweierlei, sofern das realisierbar ist. Zum einen wäre ein pressewirksamer Protest sämtlicher grünen Parteien, auch außerhalb der EU, z.B. der Schweiz, gegen die Fällung von gesunden Bäumen als grüne Lunge unserer Stadt politisch wirksam, zumal die Partei des Bürgermeisters auch in der Regierungskoalition präsent ist.

Zum anderen wäre die Einberufung einer Kommission von Seiten der EU sinnvoll, um den gesamten Werdegang des Projektes zu durchleuchten und zu überprüfen. Insider sagten mir, dass bereits bei der Ausschreibung zur Planung die üblichen Wettbewerbsregularien nicht eingehalten wurden, aber auch das kann ich nicht überprüfen, - man gestattet mir keinen Zugang zu den Unterlagen.

Bereits die Veröffentlichung des Vorhabens der Stadtverwaltung im Vergleich mit meinem Alternativvorschlag, z.B. durch Schautafeln, ahndete man mit Ordnungsstrafen, ich habe das bezahlt. Diese Initiative habe ich deshalb ergriffen, weil die Stadtverwaltung die Information über das Vorhaben von Beginn an bedeckt hält, lediglich auf irgendwelchen versteckten Seiten im Internet war es mal zu sehen, dann nicht mehr. Nicht einmal im Foyer des Rathauses gibt es dafür einen Aushang. Meine Umfragen bestätigen immer wieder, dass die Mediascher Stadtbevölkerung über dieses Projekt kaum etwas weiß.

Ich weiß nicht, ob es gelingt, dieses Projekt durch Fehler in der Durchführung zu stoppen oder zumindest bis zum Herbst des kommenden Jahres zu verzögern. Weil dann finden die Kommunalwahlen in Rumänien statt, und der Bürgermeister hat aufgrund verschiedener Vorkommnisse nur geringe Chancen, wieder gewählt zu werden. Sollten aber die Bäume als Sauerstoffspender im Zentrum der Stadt gefällt werden, dann ist das ein unwiederbringlicher Verlust.

Dazu weiß ich nicht, ob man die Stadtverwaltung von Seiten der EU aufgrund des Widerstands in der Bevölkerung dazu zwingen kann, ein Referendum abzuhalten, - die Regularien der Stadtordnung geben das nicht her.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie nicht mit Unterlagen belasten, solange ich nicht weiß, inwieweit Ihr Interesse für mein Anliegen vorhanden ist. Sollten Sie sich dafür engagieren wollen, überlasse ich Ihnen gerne sämtliche Unterlagen, auch mit Fotos, aus denen die gesamte Problematik, bis hin zu meinem Alternativ-Vorschlag, hervorgeht.

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Lediglich die Grünen aus der Schweiz haben geantwortet, ein Auszug daraus:

Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Engagement für Bäume und ein gutes Stadtklima. Ich habe Ihr Anliegen an die zuständige Person weitergeleitet.

Wir unterstützen diesen Vorschlag sehr. Als politische Partei in der Schweiz werden wir uns jedoch nicht zu diesem konkreten Fall äußern können.

Ums vollständig darzustellen: mein Schreiben erging am 14.Mai 2023. Es gibt nun, bis Ende des Monats Juni, keine einzige Reaktion außer der einen aus der Schweiz.

 

Juli, wir kommen!